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		<title>DOAG News</title>
		<link>http://www.doag.org/de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen der DOAG</description>
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			<title>DOAG News</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 17:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jutta Eckstein: &quot;In Großprojekten gibt es nicht den Kunden, sondern eine Menge von Kunden&quot;</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/doag-2013-development-konferenz.html</link>
			<description>Die Geräuschkulisse ist extrem hoch. Dabei befinden wir uns gerade nicht in der Ausstellung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>„Wer hat das Manifest schon mal gesehen – nicht gelesen, sondern einfach nur wahrgenommen?“ Ein paar Hände heben sich hoch. Die Mehrheit der Teilnehmer der DOAG 2013 Development Konferenz sind offensichtlich nur bedingt mit dem Thema Agilität vertraut. Sie werden zwar sicherlich mit keinen Staatsgeheimnissen, aber vielleicht doch mit der einen oder anderen Erkenntnis den Saal wieder verlassen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Dass sie mit den Themen, die sie anspricht, das Rad nicht neuerfindet, ist ihr vollkommen klar: „Sehr häufig, wenn ich über das Thema spreche, höre ich: Ja, es ist ganz cool, aber nichts Neues.“ Mit einem gesunden Menschenverstand käme man zu den gleichen Schlussfolgerungen, ergänzt sie. Und sie stimmt dem auch zu. Die Fundamente der Agilität zu verstehen, ist in der Tat keine Kunst. Auf die Umsetzung kommt es an. Und da kann sie aufgrund ihrer Erfahrung mit Agilität in Großprojekten ansetzen und Best Practices vorstellen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Größe eines Projektes festzulegen. Eckstein macht sie an der Anzahl der Mitarbeiter fest. „Je nachdem, wieviele Mitarbeiter ich im Projekt habe, skalieren die anderen Messkriterien auch mit“. Ihr Spezialgebiet ist die agile Softwareentwicklung in Teams zwischen 30 und 300 Mitarbeitern.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>„Bei 100 Personen ist es fraglich, ob sie noch alle im selben Raum sitzen können.“ Und selbst wenn – dann sei die Gefahr relativ groß, dass sie nicht mitbekommen, was am anderen Ende des Raums gesagt wird.“ Bei 1000 Projektmitarbeitern wird es noch kritischer: „Da kennt man die anderen Projektbeteiligten nicht mehr“.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Agilität ist vielmehr eine Kultur oder eine Haltung, die man einnimmt, als eine Technik. Deswegen stehen bei der agilen Software Entwicklung die Menschen im Vordergrund und nicht die Prozesse, die Dokumentation oder die Verträge. Natürlich werden trotzdem Verträge geschnürt, Dokumentationen verfasst und Prozesse aufgesetzt. Diese werden weiterhin gebraucht. Aber sie sind nur Mittel zum Zweck und kein Selbstzweck.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>In Großprojekten gibt es außerdem nicht „den Kunden“, sondern „eine Menge von Kunden“, meint Eckstein. „Und derjenige, der am lautesten schreit, bekommt, was er will“, fügt sie hinzu. Aber letztendlich kann man folgendes Motto festhalten: „Ein Projekt ist erfolgreich, wenn der Kunde erfolgreich ist“. Ändert der besagte Kunde zwischendurch seine Meinung, dann nütze es wenig zu lamentieren.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Deswegen gibt es im Projektteam einen „Product Owner“. Er vertritt die Interessen des Kunden gegenüber dem Team. Seine Rolle ist nicht einfach: „Er sitzt zwischen den Stühlen – zwischen Kunden und Team“. Und wenn es mehrere Teams gibt, gibt es dementsprechend viele Project Owners, die sich auch in einem eigenen Meeting austauschen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Wer bereits auf dem DOAG 2013 IMC Summit die Keynote von Matthias Marschall erlebt hat, dürfte mit dem Thema der Silo-Denke vertraut sein. Das fasst Eckstein mit folgenden Worten zusammen: „Fast jeder hat es schon erlebt: Wenn alle an einem Strand ziehen, dann findet man immer einen Weg zum Erfolg. Wenn aber Misstrauen herrscht, dann wird es schwierig“.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Vertrauen durch Kommunikation erzeugen – das ist eine der größten Herausforderungen überhaupt. Eine ehrliche und offene Kommunikation habe wiederum auch einen sehr starken Einfluss auf die Qualität, meint Eckstein. Für sie ist Face-to-Face-Komunikation ein Muss – auch in Großprojekten. Da wird es zwar schwieriger, aber es ist nicht unmöglich. Sie setzt auf tägliche Besprechungen und betont, dass diese Frequenz durchaus vorteilhaft ist: Wer sich täglich austauscht, kann so viel nicht zu sagen haben. Die Statusberichte in Teams dauerten demnach zirka 10 Minuten. Eine weitere, teamübergreifende Besprechung sorgt dann für die Aufrechterhaltung der Kommunikation zwischen den Teams: Jedes Team entsendet einen Repräsentanten. Das geht auch in zehn Minuten.“&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Eckstein stellt Ihre Projektteams cross-funktional auf. So besäßen die Mitglieder eines Teams alle Rollen und Skills, die gebraucht werden, um einen Geschäftswert liefern zu können. Als Basis gilt eben die Arbeit in selbstorganisierten Teams. Hinzu kommt eine oder mehrere Architektur-Teams, die sich als Dienstleister verstehen und nach den Anforderungen der Feature-Teams arbeiten.</div>]]></content:encoded>
			<category>Development</category>
			<category>Top News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oracle will 40 Sicherheitslecks in Java SE schließen</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/oracle-will-40-sicherheitslecks-in-java-se-schliessen.html</link>
			<description>Am 18. Juni will Oracle 40 Sicherheitslücken in Java schließen. Von dem Update sind die Versionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut <link http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/javacpujun2013-1899847.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Release-Vorankündigung</link> lassen sich 37 der 40 Lecks über das Netzwerk ohne Authentifizierung ausnutzen. Die gefährlichste Lücke bewertet Oracle mit dem höchsten CVSS-Wert von 10.&nbsp;
Für Java ist es die&nbsp;<link http://www.doag.org/home/aktuelle-news/article/oracle-gleicht-java-sicherheitsupdates-an-vierteljaehrliches-cpu-an.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">letzte Sicherheitsaktualisierung</link> außerhalb des sonst von Oracle praktizierten dreimonatigen Patch-Zyklus. Ab Oktober werden die Java-Sicherheitsupdates im Rahmen des Oracle „<link http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alerts-086861.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Critical Patch Update</link>“ veröffentlicht. Das nächste und erste produktübergreifende CPU ist für den 15. Oktober 2013 vorgesehen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Java</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teil der „Java Nation“: iJUG-Interview im „Java Magazine“</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/teil-der-java-nation-ijug-interview-im-java-magazine.html</link>
			<description>
Gleich am Anfang – auf Seite sechs, in der Rubrik „Java Nation“ des Java Magazines – hat der iJUG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In dem kurzen <link http://www.oraclejavamagazine-digital.com/javamagazine/20130506#pg7 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Interview </link>mit Markus Eisele, DOAG-Mitglied im iJUG, geht es um die Gründung des ijUGs und seine Aktivitäten, um die Zeitschrift „Java Aktuell“, die der Verband herausgibt sowie um die Mitgliedschaft im Java Community Process (JCP).&nbsp;
In der aktuellen Ausgabe erfahren Java-Interessierte auch mehr über die <link http://www.doag.org/home/aktuelle-news/article/java-entreprise-edition-java-ee-7-mit-html5-unterstuetzung.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Java Enterprise Edition 7</link> (Java EE 7), die diese Woche offiziell freigegeben wurde. Anil Gaur, Oracle Vice President of Software Development, beschreibt im Interview die Entwicklungen in der neuen Enterprise Edition. Die Publikation bietet zudem eine Reihe von weiteren Artikeln zu Java EE 7 – unter anderem zur Produktivität mit der neuen Version, zur HTML5-Unterstützung oder zu den neuen APIs. Das Java Magazine ist eine elektronische Publikation von Oracle und erscheint sechs Mal im Jahr.&nbsp;</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Java</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Java Enterprise Edition 7 mit HTML5-Unterstützung</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/java-entreprise-edition-java-ee-7-mit-html5-unterstuetzung.html</link>
			<description>Nachdem die Mitglieder des „Java Community Process“ (JCP) bereits im April über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Referenzimplementierung der Java-EE-Spezifikation, <link home/aktuelle-news/article/fruehstart-fuer-glassfish-40-still-und-leise-veroeffentlicht.html>GlassFish&nbsp;4.0</link>, wurde bereits am Montagabend bereitgestellt. Der Applikationserver lag – zusammen mit der komplett überarbeiteten Webseite des GlassFish-Projekts – zwei Tage vor dem offiziellen Launch der Enterprise Edition überraschenderweise bereits vor.
Java EE 7 bietet eine skalierbare Infrastruktur, die durch geringere Response-Zeiten die Entwicklung von HTML5-Anwendungen erleichtert. Erreicht wird dies durch bidirektionale Kommunikation mit <link http://www.jcp.org/en/jsr/detail?id=356>WebSockets</link>, vereinfachtes Data-Parsing, den Austausch über&nbsp;<link http://jcp.org/en/jsr/detail?id=353>JSON</link>&nbsp;und die Unterstützung einer noch größeren Anzahl simultaner User durch asynchrone RESTful Web Services mit&nbsp;<link http://jcp.org/en/jsr/detail?id=339>JAX-RS 2.0</link>.
Zahlreiche weitere Features dienen dazu, den Entwicklungsprozess noch produktiver zu gestalten und die hohen Anforderungen an eine Unternehmensanwendung zu erfüllen, wie zum Beispiel die Auflösung von Batch-Jobs in einfach verwaltbare Einzelaufgaben für eine ununterbrochene OLTP-Performance. Die Funktionsweise des&nbsp;<link http://java.net/projects/jms-spec/pages/Home>Java Message Service (JMS) 2.0</link>&nbsp;wurde deutlich vereinfacht und verbessert.
Eine komplette Liste der neuen Features und Funktionen von Java EE 7 ist <link http://www.oracle.com/javaee>hier</link>&nbsp;verfügbar. 
Es handelt sich um die erste Version der Enterprise Edition, die Oracle verantwortet. Der Release von Java EE 6 fand Ende 2009 unter dem Lead&nbsp;von Sun Microsystems statt, bevor das Unternehmen von Oracle gekauft wurde.]]></content:encoded>
			<category>Java</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Delegiertenversammlung tagt erstmalig: Urban Lankes und Robert Szilinski neu in den Vorstand gewählt</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/delegiertenversammlung-tagt-erstmalig-urban-lankes-und-robert-szilinski-neu-in-den-vorstand-gewaehl.html</link>
			<description>Die erste Delegiertenversammlung hat vergangene Woche erstmalig getagt und den neuen Vorstand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vorstandswahl sorgte für einige Überraschungen: Den ersten Wechsel gab es im Amt des Finanzvorstands mit der Wahl von Urban Lankes. Dieser löst somit&nbsp;Ralf Kölling ab, der in den vergangenen vier Jahren im Vorstand vertreten war. Die Leitung der Development und BI Community hat Stefan Kinnen an Robert Szilinski übergeben. Dieser Wechsel wurde ohne Gegenstimme durch die Delegiertenversammlung bestätigt.
Dr. Dietmar Neugebauer wurde einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Darüber hinaus wurden auch Michael Paege als Vorstand mit dem Aufgabenbereich Querschnittsgruppen, Christian Trieb als Leiter der Datenbank Community, Björn Bröhl als Leiter der Infrastruktur und Middleware Community sowie Dr. Frank Schönthaler als Leiter der Business Solutions Community erneut in den Vorstand gewählt. In der anschließenden konstituierenden Vorstandssitzung wurde Fried Saacke, Geschäftsführer der DOAG-Geschäftsstelle, einstimmig&nbsp;als Vorstand mit dem Aufgabenbereich Geschäftsstelle kooptiert.&nbsp;
<table class="stripedtable" style="WIDTH:575px"><thead><tr class="row-odd"><th scope="col"></th></tr></thead><tbody><tr class="row-even"><td><b>Der neue Vorstand der DOAG</b><br /><br />&nbsp;Vorsitzender: <link 193 - internal-link "Opens internal link in current window">Dr. Dietmar Neugebauer</link><br />&nbsp;Finanzen (stellv. Vorsitzender): Urban Lankes<br />&nbsp;Querschnittsgruppen (stellv. Vorsitzender): <link 199 - internal-link "Opens internal link in current window">Michael Paege</link><br />&nbsp;Leiter Datenbank Community: <link 196 - internal-link "Opens internal link in current window">Christian Trieb</link><br />&nbsp;Leiter Development&nbsp;Community: <link 1015 - internal-link "Opens internal link in current window">Robert Szilinski</link><br />&nbsp;Leiter Infrastruktur &amp; Middleware Community:&nbsp;<link 248 - internal-link "Opens internal link in current window">Björn Bröhl</link><br />&nbsp;Leiter Business Solutions Community: <link 244 - internal-link "Opens internal link in current window">Dr. Frank Schönthaler</link><br /><br />&nbsp;Geschäftsstelle (kooptiert): <link 203 - internal-link "Opens internal link in current window">Fried Saacke</link></td></tr></tbody></table>
<br />Die Delegiertenversammlung verabschiedete außerdem den Budgetplan 2014 und beschäftigte sich mit den Themenkomplexen &quot;Dialog mit Oracle&quot;, &quot;Veranstaltungsformen der DOAG&quot;, &quot;Print- und Online-Medien&quot;, &quot;Nachwuchsarbeit und beruflich-fachliche Fortbildung&quot; sowie &quot;Internationale Zusammenarbeit&quot;. Auch die&nbsp;Arbeit in den Regionalgruppen stand auf der Tagesordnung. Hier ging es vor allem darum,&nbsp;die Erfolgsfaktoren der regionalen Veranstaltungen herauszuarbeiten. 
Zu diesen Schwerpunkten arbeiteten die Delegierten die Ziele der DOAG für die nächsten vier Jahre heraus. Neugebauer zeigte sich beeindruckt vom zweitägigen Engagement der Delegierten. „Das Ziel der <link http://www.doag.org/de/home/aktuelle-news/article/neugebauer-satzungsaenderung-heisst-vor-allem-kontinuitaet.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Satzungsreform</link>, die Vorstandsarbeit durch die Delegiertenversammlung&nbsp;auf eine breitere Basis zu stellen, ist somit erreicht“, sagte er.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Vereinsleben</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühstart für GlassFish 4.0</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/fruehstart-fuer-glassfish-40-still-und-leise-veroeffentlicht.html</link>
			<description>Die siebte Version der Java-EE-Spezifikation hat im JCP (Java Community Process) grade erst die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link https://glassfish.java.net/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">In&nbsp;neuem&nbsp;Gewand</link> sieht die Internetpräsenz aufgeräumt und modern aus. Mit ihr zusammen erschienen auch weitere Inhalte – wie beispielsweise das neue „Java EE 7“-Tutorial oder der offizielle Java-EE-SDK-Download. Natürlich steht auch die finale Version des „GlassFish 4.0“-Servers zur Verfügung, die Referenz-Implementierung der Java-EE-7-Spezifikation.
Nach 89 sogenannten „promoted builds“ und&nbsp;gut einem Jahr und acht Monaten ist die Webseite nun also offiziell fertiggestellt. Der bekannten Nummerierung folgend ist es die Version 4.0, welche somit&nbsp;die 3.1.2.2 ablöst. Neben dem offensichtlich falschen Timing zwischen Veröffentlichung und Launch-Event finden sich noch weitere Hinweise auf den Frühstart. So zeigt zum Beispiel die <link https://glassfish.java.net/ide.html>IDE-Support-Seite</link> eine „NetBeans 7.3.1“-Version, die noch gar nicht erschienen ist.
Der Start der neuen Webseite war überraschend. Selbst die engagierten Teilnehmer des sogenannten <link https://glassfish.java.net/fishcat>FishCat-Programms</link> wurden vorab nicht informiert. Auch scheinen auf den ersten Blick keine weiteren Aktivitäten – wie beispielsweise ein <link https://blogs.oracle.com/theaquarium/entry/glassfish_v3_is_now_available>Blogfest</link> – geplant zu sein. Am Marketing wird allerdings nicht gespart: Im Rahmen des offiziellen Java-EE-7-Launch sollen sogenannte Marketing-Kits für die Java-Community bereitgestellt werden. Dies wird wohl dem Prozedere ähneln, das&nbsp;Oracle&nbsp;schon für den Java-SE-7-Launch eingeführt hatte. Mehr Details wird es hier wohl tatsächlich erst nach dem offiziellen Lauch geben.
Nachdem der offizielle <link http://java.net/jira/browse/GLASSFISH>GlassFish Bugtracker</link> noch einige Einträge enthält, die es offensichtlich nicht in die 4.0-Version geschafft haben, ist vergleichsweise kurzfristig mit einer Version 4.0.1 zu rechnen. Das Verzeichnis für die kommenden „<link http://dlc.sun.com.edgesuite.net/glassfish/4.0.1/promoted>promoted builds</link>“ ist bereits angelegt und wird wohl nach der Hektik des morgigen Tages beginnen, sich zu füllen.]]></content:encoded>
			<category>Java</category>
			<category>Middleware</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganze Stifte schreiben besser als zerstückelte - DevOps auf dem IMC Summit</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/ganze-stifte-schreiben-besser-als-zerstueckelte-devops-auf-dem-imc-summit.html</link>
			<description>„Das hier kann sehr hilfreich sein“, sagt Matthias Marschall und holt aus einem weißen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Dann beschreibt der Referent Situationen, die einem – unabhängig von der Unternehmensgröße – erstaunlich bekannt vorkommen und die wahrscheinlich jeder im Publikum schon mal erlebt hat: neue Features, die an Abteilungsgrenzen hängen bleiben, Mitarbeiter, die nicht miteinander reden, sich nicht verstehen – und sich in den schlimmsten Fällen gegenseitig mit Anschuldigungen konfrontieren. Wenn Ziele nicht abgesprochen werden und „Finger Pointing“ zur allgemeingültigen Kommunikationsform wird, ist nicht nur das Betriebsklima gefährdet, sondern auch die Wertschöpfung des Unternehmens bremst. Das sei das Ergebnis der Silo-Denke, schlussfolgert Marschall.&nbsp;
Am Vorabend des<link http://www.doag.org/de/events/konferenzen/doag-2013-imc-summit.html - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" /> IMC Summit in Mainz</link> beantwortet der Engineering Lead von <link http://www.helpster.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />helpster.de</link> hauptsächlich drei Fragen, die um DevOps kreisen. Was ist DevOps genau? Welche Arten der Verschwendung entstehen durch das Abteilungs-Denke? Wie macht man übergreifende Prozesse sichtbar?</div>
<div>Wer wäre geeigneter als Marschall, den Spuren der Verschwendung nachzugehen: &nbsp;Der Referent und <link http://www.agileweboperations.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />Blogger </link>ist seit den Anfängen von <link http://www.doag.org/home/aktuelle-news/article/-eeb7258bef.html - external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />DevOps </link>mit dabei. Zirka 2008 habe es angefangen, erzählt er. Der Belgier Patrick Debois habe den Begriff ins Leben gerufen. DevOps genoss dann ziemlich schnell eine relativ große Verbreitung. Inzwischen organisiert die Community jedes Jahr weltweit ein Dutzend Veranstaltungen zum Thema.&nbsp;
Wenngleich der Begriff DevOps inzwischen wohlbekannt ist, wisse man nicht immer, was dahinter steckt, bemängelt der Keynote-Speaker. „DevOps ist nichts Neues“, betont er. Man habe sich bestehende Erfolgsmodelle angeschaut, die zum Beispiel auf Scrum fußen und sich als sinnvoll erwiesen haben. Viele Unternehmen hätten einen Weg gefunden, &nbsp;diese im Bereich Operations umzusetzen. „DevOps ist ein Hype, aber es steckt auch viel Substanz dahinter“, ergänzt Marschall. „Letztendlich ist es nichts Anders als ein „Change Agent“.&nbsp;</div>
<div>Warum eine Umstellung notwendig ist? Um schneller zu wirtschaften, sagt Marschall ganz klar. Culture, Automation, Measurement und Sharing – das sind die vier Säulen der DevOps-Bewegung. 
„Die Kultur ist die Basis für alles“, bemerkt der Referent nachdrücklich. Es sei absolut unumgänglich, ein gegenseitiges Interesse sowie eine gemeinsame Verantwortung im Betrieb zu etablieren. Auch müssten die Abteilungen frühzeitig einbezogen werden. Transparenz ist das Schlüsselwort.&nbsp;</div>
<div>„Einfach miteinander reden ist zu einfach“, erwidert ein Teilnehmer. &quot;Wenn es funktionieren würde, wüssten wir es.&quot; Auf die Frage, ob Marschall Best Practices nennen könne, erzählt der Referent von seinen Erfahrungen in der eigenen Firma – von zwangslosen Treffen &nbsp;beim Frühstück alle zwei Wochen, von einfachen „Drink-ups“ mit Vorträgen, Pizza und Bier. Darüber hinaus hätte das Unternehmen auch „Business Guilds“ eingeführt, um gemeinsame Interessen abteilungsübergreifend voranzutreiben – zum Beispiel zu den Themen Software Testing und SEO.&nbsp;
„In großen Unternehmen kennt man schon in der eigenen Abteilung nicht mehr jeden persönlich. Solche Maßnahmen helfen, mit anderen in Kontakt zu treten.“ Es sei schon alles viel einfacher, wenn man zu einem Namen ein Gesicht vor Augen hat oder ein paar Anhaltspunkte zu den Interessen vom Kollegen.&nbsp;</div>
<div>Sitzen die Mitarbeiter allerdings geografisch getrennt, dann wird es schwieriger. Marschall vertritt die These, dass es einfacher ist, ein Wir-Gefühl zu erzeugen, wenn alle allein im Home-Office arbeiten. Dann wird auf virtuelle Kommunikationswege zurückgegriffen. Das funktioniert. Arbeiten indes verschiedene Teams an unterschiedlichen Orten, dann ist die Gefahr groß, dass Sub-Kulturen entstehen.&nbsp;
Ein Teilnehmer fragt, ob Marschall es geschafft hat, in seinem Unternehmen die Kultur zu ändern. Marschall bejaht und erklärt: Der Wille müsse von der Basis kommen, die Unterstützung von oben sei aber genauso entscheidend. „Wenn der C-Level sagt ‚Nee, will ich nicht‘, dann haben Sie ganz schlechte Karten. Aber von oben oktroyiert funktioniert es auch schlecht“, fügt er hinzu und verzögert das Gesicht.&nbsp;</div>
<div>Wenn die Kultur stimmt, können durch einen höheren Automatisierungsgrad in Staging und Produktion weitere Verbesserungen erreicht werden. Ziel seien Ein-Klick-Releases, die für genug Schnelligkeit und Flexibilität sorgten. Unternehmen wie Flickr schafften es, zehn Deployments am Tag durchzuführen. Doch sich auf sein Bauchgefühl zu berufen hilft nicht viel: Es sei besonders wichtig, zahlengetrieben zu arbeiten – und zwar nicht nur bei Features, sondern auch beim Serverbetrieb.&nbsp;
Mit Sharing schließt sich der Kreis: &quot;Die Probleme sind der Feind, nicht die Kollegen&quot;, heißt es. Wer sich dies&nbsp;regelmäßig vor Augen führt und für genug Transparenz sorgt, schafft Vertrauen. Wer versteht, wie Entscheidungen entstanden sind, ist eher bereit, diese hinzunehmen – selbst wenn sie ihm vielleicht persönlich missfallen.&nbsp;</div>
<div>Dass es alles nichts Neues ist, weiß Marschall sehr wohl. Es handle sich nur um Spotlights, die gut funktionieren. Natürlich könne man nicht alle Probleme lösen. Aber man könne an überraschend vielen Stellen Verbesserungen erzielen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Trotzdem zirkulieren immer noch gewisse Erneuerungs-Killer in Unternehmen. Es sind Aussagen wie „das haben wir immer schon so gemacht“ oder Vorschriften, die aus der Historie heraus entstanden sind aber keinen Bezug mehr zur Realität haben. Es sind auch Annahmen, die auf falschen Hypothesen beruhen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Marschall bringt ein schönes Beispiel aus seinen eigenen Erfahrungen: Sein Team hatte in einem Projekt relativ lange Release-Zyklen. Das Team war der Meinung, dass es diese zur Qualitätssicherung brauchen. Um einem unzufriedenen Kunden entgegenzukommen, hat er Zyklen von zwei Monaten eingeführt. Nach dieser Umstellung stellte das Development-Team fest, dass es falsch gelegen hatte. Effektiv hatten sie weniger Features im Release – also auch weniger Bugs. Die Stabilisierungsphase erwies sich auch als extrem kürzer. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass kein Unterschied zwischen Bugfixes und Einführung neuer Features besteht. Also verzichteten sie komplett auf Release-Zyklen setzten auf Continuous Deployment.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Solche Zeit- und Nervenfresser sind in Unternehmen weit verbreitet. Auf Japanisch bezeichnet Mulda eine sinnlose Tätigkeit, eine Verschwendung, die durch Wertschöpfung ersetzt werden will. Dafür muss man aber erst in der Lage sein, die Verschwendung zu identifizieren: Marschall präsentiert sieben - dabei geht es zum Beispiel&nbsp;um Übergaben, bei denen viel Know-how verloren geht. Besonders ärgerlich findet Marschall auch&nbsp;das erneute Lernen von Sachen, die man schon mal gelernt, aber wieder vergessen hat – ganz nach dem Motto: „Das wusste ich schon mal“.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Zu den Top-Verschwendungen gehören auch Verzögerungen – sei es das Warten auf Freigaben oder die Überlastung einer Abteilung oder eines Mitarbeiters.&nbsp;Mit einem Value Stream Mapping lassen sich diese Zeitverzögerungen gut aufzeigen und dann von Fall zu Fall vielleicht auch verhindern. &nbsp;</div>
<div></div>
<div>Gegen die „Don’t Care“-Mentalität indes&nbsp;könne nur das Gefühl einer gemeinsamen Verantwortung weiterhelfen, meint Marschall. Es ist die einzige Stellenschraube, an der man in dem Fall drehen kann, , um&nbsp;Fehler und Bugs zu&nbsp;vermeiden.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Das Inventar wird den meisten Unternehmen auch wohl bekannt sein: Es sind lose Listen, die nie abgearbeitet wurden, unfertige Features, Vergessene Sachen. Marschall und sein Team haben sich einmal die Mühe gemacht, im Projekt-Tracker „Jira“ die offenen Punkte alle zu erfassen. Sie kamen auf insgesamt 1448 Items. Der Versuch, diese nachzuvollziehen und priorisieren, um sie dann abzuarbeiten, blieb erfolglos. Es war zu viel. Bis auf 200 wurden alle gelöscht.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Marschall verspricht keine Wunderwaffe. Er kommt allerdings mit interessanten Ideen und mit der Lust, seine Erfahrungen und Kenntnisse mit den DOAG-Teilnehmern zu teilen. Die Gespräche werden nach der Keynote draußen auf der Terrasse des Hotels weitergeführt.&nbsp;Die Veranstaltung – eine Zusammenlegung vom Vorabend des IMC Summits und Regionaltreffen Rhein-Mainz – hätte durchaus mehr Aufmerksamkeit verdient.&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Middleware</category>
			<category>Development</category>
			<category>Infrastruktur</category>
			<category>Top News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 17:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DOAG@Talk: APEX für Anfänger - wie Sie den Einstieg schaffen</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/doagtalk-apex-fuer-anfaenger-wie-sie-den-einstieg-schaffen.html</link>
			<description>Mit APEX anzufangen, ist denkbar einfach: Im Interview mit Christian Schwitalla (DOAG) erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 12px;">Ihr Gerät unterstützt Flash nicht?&nbsp;</span><link http://www.youtube.com/watch?v=OhOuBRcJE40&feature=youtu.be _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Hier</link>&nbsp;<span style="font-size: 12px;">geht es zu unserem YouTube-Kanal!</span>]]></content:encoded>
			<category>Development</category>
			<category>APEX</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oracle gleicht Java-Sicherheitsupdates an vierteljährliches Critical Patch Update an</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/oracle-gleicht-java-sicherheitsupdates-an-vierteljaehrliches-cpu-an.html</link>
			<description>Noch wird das nächste Java-Sicherheitsupdate am 18. Juni losgelöst von den restlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ramani macht in diesem Zusammenhang auch eine Gegenüberstellung der Sicherheitslücken, die 2012 und 2013 geschlossen worden sind: Im vergangen Jahr waren es insgesamt 58 gegen 97 für das erste Halbjahr 2013. Bereits mit JDK 7 Update 21 hatte Oracle das Sicherheitsmodell von signierten Java-Applets sowie die Standardeinstellungen &nbsp;geändert. In naher Zukunft werde Java die Ausführung von selbstsigniertem oder unsigniertem Code nicht mehr erlauben, informiert die Managerin in demselben <link https://blogs.oracle.com/security/entry/maintaining_the_security_worthiness_of - external-link-new-window "Opens external link in new window">Blog-Eintrag</link>. 
Darüber hinaus hat Oracle mit dem Java 7 Update 21 bereits die neue Distribution „Server JRE“ eingeführt. Dies hat eine schärfere Trennung der Browser/Desktop- und Server-Version als Ziel. Um das Sicherheitsrisiko einzuschränken, wird die „Server-JRE“-Distribution ohne Plugins ausgeliefert. Ramani kündigt zudem weitere Maßnahmen an – wie zum Beispiel den Verzicht auf gewisse Bibliotheken, die für den Server-Betrieb überflüssig sind. Diese Schritte könnten laut der Managerin nicht sofort eingeführt werden, ohne die Java-Spezifikationen zu verletzen. Allerdings arbeite Oracle mit den Mitgliedern des <link http://www.jcp.org/en/home/index - external-link-new-window "Opens external link in new window">Java Community Process</link> (JCP) an einer Lösung für die kommenden Versionen.&nbsp;</div>
<div>Für Firmen, die Java auf dem Client nutzen, hat Oracle auch eine Lösung parat: Den Systemadministratoren sollen eine größere Kontrolle bei Installation und Deployment von Java in ihrem Unternehmen gewährt werden. Zum Beispiel sollen sie dann festlegen können, inwiefern Java-Applets gestartet werden dürfen. 
Neulich hatte Oracle angekündigt, die Nummerierung der Java-Updates zu ändern und war aus diesem Grund vom&nbsp;<link http://www.ijug.eu/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Interessenverbund der Java User Groups e.V.</link> (iJUG) kritisiert worden. Der iJUG forderte von Oracle eine Zählweise, die allgemein verständlich ist, und schlug vor, mit der Java-Version zu beginnen, gefolgt von den Funktions- und CPU-Updates und an dritter Stelle die Security-Updates. Zum Beispiel: 7.1.3 für Java 7, erstes Funktions- und drittes Security-Update.</div>]]></content:encoded>
			<category>Java</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenfreier Webcast zu Java EE 7 mit Arun Gupta, Linda DeMichiel, Hasan Rizvi und Cameron Purdy</title>
			<link>http://www.doag.org/de/de/home/aktuelle-news/article/kostenfreier-webcast-zu-java-ee-7-mit-arun-gupta-linda-demichiel-hasan-rizvi-und-cameron-purdy.html</link>
			<description>Die neue Java-EE-7-Spezifikation ist seit dem 16. April final. Neben vier neuen Spezifikationen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben der Business-Keynote von Hasan Rizvi (Executive Vice President, Oracle Fusion Middleware und Java) und Cameron Purdy (Vice President, Development, Oracle) &nbsp;führt Oracles Java-EE- und GlassFish-Evangelist Arun Gupta durch das Programm. Darüber hinaus wird die für die Java-EE-Plattform verantwortliche Linda DeMichiel &nbsp;einen technischen Überblick der neuen Version geben.&nbsp;
Im Anschluss an die Keynotes finden die 15 bis 20 minuten langen, technischen Breakout-Sessions statt. Dabei werden die einzelnen Spec-Leads ausgewählter, in EE 7 enthaltenen JSRs durch die Neuerungen führen. Parallel dazu können die Anwender live chatten und erhalten Zugriff auf weitere Informationen.
Die Veranstaltung ist kostenlos, erfordert allerdings eine <link https://event.on24.com/eventRegistration/EventLobbyServlet?target=registration.jsp&eventid=615713&sessionid=1&key=453EBA948F6408FE613E61903CBAEBFA&partnerref=Java_EE7_Launch_glassfishblogs_06122013&sourcepage=register - - "Opens external link in new window">Registrierung</link>.]]></content:encoded>
			<category>Java</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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