Logistik & SCM 2008


Logistik & SCM – Aktuelle Herausforderungen, Chancen und IT-Trends
Referent:
Holger Seidel, Fraunhofer Institut

Kontaktadresse:
Holger Seidel
Geschäftsfeldleiter Logistik- und Fabriksysteme
Fraunhofer Institut

Vortragsnachlese
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Optimierung der Supply Chain mit SCOR-Referenzprozessen und Oracle Applikationen
Referenten:
Dr. Frank Schönthaler, PROMATIS software GmbH, Prof. Dr. Andreas Oberweis, Institut AIFB, Universität Karlsruhe (TH)

Schlüsselwörter:
SCOR, Supply Chain Operations, BPM, Geschäftsprozessoptimierung, Betriebswirtschaftliche Referenzmodelle, Business Service-Modelle, Oracle Applications, Oracle E Business Suite

Zusammenfassung:
Explodierende Treibstoffkosten, knappe Transportkapazitäten und verstopfte Transportwege drohen, die „schöne neue Welt“ der global vernetzten Wirtschaft zu torpedieren. Getrieben von scheinbar unermesslichen Einsparpotenzialen durch kostengünstige Produktionsstätten und verlockenden neuen, unerschöpflich scheinenden Zielmärkten ist die Supply Chain zum zentralen Nerv der Weltwirtschaft geworden. Und weil diese Entwicklung unumkehrbar ist, wird die optimale Gestaltung der Supply Chain zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Gefragt ist dabei das synergetische Zusammenwirken aller beteiligten Geschäftspartner und eine simultane Planung von Produkten, Produktionsverfahren und Vermarktungsstrategien.
Supply Chain-Optimierung wird somit zu einem stark kollaborativen Prozess, der eine einheitliche und leicht verständliche Kommunikationsplattform erfordert. Mit SCOR (Supply Chain Operations Reference-model) bietet das Supply Chain Council (vgl. www.Supply Chain.org) hierfür ein bewährtes Prozess-Referenzmodell an mit dem Ziel, Anwendern ein Instrument an die Hand zu geben, mit dem sie Supply Chain Management-Verfahren unternehmensintern und mit Geschäftspartnern diskutieren und optimieren können.
Ausgehend von umfangreichen Erfahrungen aus der Praxis zeigt der vorliegende Beitrag auf, wie SCOR-basierte Referenzprozesse in der Supply Chain-Optimierung eingesetzt werden können und welcher Nutzen sich daraus ergibt. Er geht aber noch einen Schritt weiter, indem er beschreibt, wie derart optimierte Supply Chains mit Oracle Applikationen implementiert werden können. Hierzu werden zunächst wichtige Supply Chain-Applikationsmodule in die SCOR-Systematik eingeordnet. Dazu gehören Oracle E-Business Suite-Module für Advanced Procurement, Warehouse- und Transport-Management, Order Fulfillment sowie für die Planung und Analyse von Supply Chains.
Der Beitrag geht abschließend auf ein modellgetriebenes Implementierungsverfahren für Oracle Applikationen ein. Als Schlüssel hierzu fungieren Business Service-Modelle, die die Funktionalität der Oracle E-Business Suite vollständig als Menge von Business Services abbilden. Der Übergang von den SCOR-Referenzprozessen zur Oracle Applikation erfolgt dann durch Orchestrierung dieser Business Service-Modelle und abschließende Anpassung an die kundenspezifischen Bedürfnisse.

Zielgruppe:
Der Beitrag richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die sich aus Business- oder IT-Sicht mit der Planung und dem Management von Supply Chains befassen. Produzierende Unternehmen, der Handel und Logistikdienstleister sowie entsprechende Berater werden gleichermaßen angesprochen.

Kontaktadresse:
Dr. Frank Schönthaler
Geschäftsführer (CEO)
PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Strasse 160
76275 Ettlingen

Vortragsnachlese
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Transparenz in der Supply Chain durch EPC/RFID
Referent:
Sven Dienelt, GS1 Germany GmbH

Zusammenfassung:
Unternehmen müssen sich immer neuen Rahmenbedingungen anpassen, um sich auf globalen Märkten zu behaupten. Derzeit ist nachhaltiges Wirtschaften in Bezug auf Ressourcen und Umwelt sehr gefragt und stellt Unter­nehmen vor wachsende Herausforderungen. Drei Themen kristallisieren sich heraus: Nachhaltigkeit, Transparenz und Vernetzung.
Ansätze, diesen zu begegnen gibt es viele. So hat GS1 Germany eine Strategiegruppe Zukunft eingerichtet, die einen Fahrplan für die Zukunft entwickeln soll. Dieser Fahrplan – die so genannte Roadmap – wird die Unternehmen aus Handel und Industrie dabei unterstützen ihre Prozesse entlang der Value Chain systematisch zu optimieren und sich fit zu machen für die globalen Herausforderungen. Auch der konsequente Einsatz von GS1-Standards kann helfen, ökologische und ökonomische Effekte zu realisieren – zum Vorteil für Umwelt, Verbraucher und Un­ternehmen.
Abgesehen von den umweltrelevanten Aspekten wollen Verbraucher wissen, woher ein Produkt kommt und unter welchen Bedingungen es hergestellt wurde. Denn Nachhaltigkeit schließt auch die soziale Verantwortung ein. Bereits heute kann die EU-weit geforderte Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln durch den Einsatz von EPC/RFID zusammen mit elektronischen Standardnach­richten automatisiert umgesetzt werden.
So sehen erfolgreiche Kooperationen im Namen der Nachhaltigkeit aus: Schlanke Prozesse und Strukturen auf Basis von Standards sowie die effiziente Nutzung der Infrastrukturen ohne Medien­brüche. Sie reduzieren nicht nur den Abstimmungsaufwand mit den Geschäftspartnern sondern ergeben gleichzeitig Synergien für Umwelt und Verbraucher.
Notwendige Voraussetzung für die Umsetzung im Sinne der Nachhaltigkeit sind natürlich serviceorientierte Architekturen, die den Einsatz der ECP/RFID-Technologie ermöglichen und unterstützen. Wir müssen lernen mit dem zur Verfügung stehenden und ständig zunehmenden Datenvolumen umzugehen. Die Datenmengen richtig einzusetzen. Das Internet der Dinge mit all seinen Möglichkeiten zu nutzen. Und den Verbraucher auf dem Weg dorthin nicht zu vergessen.

Kontaktadresse:
Mike Henn, Sven Dienelt
GS1 Germany GmbH
Maarweg 133
50825 Köln

Vortragsnachlese
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Flexible IT-Konzepte als Voraussetzung für das erfolgreiche Logistikprojekt
Referent:
Michael Baranowski, TEAM GmbH Paderborn

Zusammenfassung:
  • Standard versus Individuallösung
  • Modularisierung und SOA
  • Logistik-Intelligence
  • mobile Comupting und Pick by Voice


  • Die Anforderungen des Marktes an leistungsfähige IT-Lösungen in der Logistik sind vielfältig. Moderne Lösungen müssen in der Lage sein, die Komplexität der logistischen Anforderungen in vielerlei Hinsicht zu erfüllen. Da sind zum Einen branchenspezifische Ausprägungen in Industrie, Handel oder Dienstleistung und zum Anderen unterschiedliche komplexe Anforderungen an die Integration automatischer Systeme, die Einbindung von Staplerleitsystemen, Pick by Voice bis hin zur RFID-Integration zu lösen.
    Aber wie soll das geschehen? Auf jeden Fall mit einer Standardsoftware! Was der Markt also braucht ist das kundenindividuelle Standard-WMS – es muss alle individuellen Anforderungen abdecken und gleichzeitig ein Standard-System sein! Geht das überhaupt?
    An Hand von Beispielen wird im Vortrag aufgezeigt, mit welchen technologischen Ansätzen es möglich ist, kundenindividuelle Anforderungen im Standard einer WMS-Lösung abzubilden. Themenbereiche wie die Nutzung einer flexiblen und anpassbaren Benutzeroberfläche, weitgehende Parametrierung, modularer Aufbau unter Verwendung von Web-Services und SOA-Konzepten bis hin zu Möglichkeiten zur effizienten Auswertung von Kennzahlen per Knopfdruck werden erläutert.
    Zum Abschluss wird aufgezeigt, dass der Erfolg eines Projektes letztendlich vom zusammen wirken aller Beteiligten abhängt. Hierzu wird exemplarisch das Zusammenspiel zwischen Kunden, Planer und IT-Anbieter in Abhängigkeit vom jeweiligen Marktumfeld beschrieben.

    Kontaktadresse:
    Michael Baranowski
    Geschäftsführer
    TEAM Partner für Technologie und
    angewandte Methoden der
    Informationsverarbeitung GmbH
    Hermann-Löns-Str. 88
    33104 Paderborn

    Vortragsnachlese
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    Einsparungs- und Optimierungspotenziale im Transport erschließen
    Referent:
    Dr. Jürgen Stausberg, SATLOG GmbH

    Zusammenfassung:
    Will man Transporte und deren Administration optimieren, sind Daten von den Fahrzeugen erforderlich: Kilometer, Standzeiten, Fahrzeiten und GPS-Positionen führen neben dem Track und Trace zu wichtigen Logistik-Kennzahlen: Kosten pro Kundenanlieferung und Palette. Fahrerproduktivität, optimierten Wegstrecke, treibstoffoptimierte Fahrweise des Fahrers.
    Neben der Erfassung von Fahrzeugdaten können heute auch Ladungsdaten automatisiert über aktive RFID-Transponder erfasst werden – Temperaturdatenaufzeichnung inklusive. Voraussetzungen dafür sind konfigurierbare Telematikeinheiten im Fahrzeug und für den einzelnen user konfigurierbare Informationssichten im Büro mit Soll-Ist-Abweichungen.
    Der Vortrag gibt einen Überblick über die Ansatzpunkte für die Kostensenkung bei der Administration von Transportvorgängen und liefert Erkenntnisse worauf man achten muss, will man die Produktivität bei der Auslieferung erhöhen: Fahrermotivation, Fahrerentlohnung, Kundenergebnisrechnung, Lieferkostenrechnung, Vertriebsinformation sind die wichtigen Eckpunkte des Vortrags.

    Kontaktadresse:
    Dr. Jürgen Stausberg
    Geschäftsführer
    SATLOG GmbH
    Kurpfalzstr. 35
    69469 Weinheim

    Vortragsnachlese
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    Auto ID im Trailerverkehr
    Referent:
    Heiko Röhr, T-Systems Enterprise Services GmbH

    Zusammenfassung:
    T-Systems hat eine zentrale Auto-ID-Plattform entwickelt. Diese Plattform stellt den Kunden unterschiedliche Leistungen zur Verfügung, um Ihre RFID-/Sensorik-Daten aufzunehmen, zu speichern, zu analysieren, anzureichern und somit aufzuwerten und diese dem Kunden in sein Zielsystem oder an ein Web-Frontend wiederzugeben. Der Bereich intelligentes Tracking und Tracing (iTM) von Trailern soll hier exemplarisch und tiefgreifend erläutert werden. Dazu kann die Lösung in einem kurzen Film verständlich wiedergegeben werden. Hintergrund-Informationen über Technik, Business-Case, Abrechnungsmöglichkeiten und die zukünftige Ausprägung werden dargestellt. Somit erhält der Zuhörer einen Eindruck über die technischen Möglichkeiten und den Praxiseinsatz, da bereits 5.000 Trailer aktiv auf der Plattform laufen, sowie über die Vorzüge des zentralen Managed-Service-Ansatzes.

    Zielgruppe:
    BEA-Anwender

    Kontaktadresse:
    Heiko Röhr
    T-Systems Enterprise Services GmbH
    Lademannbogen 21 – 23
    22339 Hamburg

    Vortragsunterlagen
    Unterlagen zu diesem Vortrag liegen uns leider nicht vor.
    Logistic Improvements durch Einführung einer PULL-Strategie im Customization Center bei Airbus in Hamburg
    Referenten:
    Thomas Hebisch, Airbus Deutschland GmbH
    Sven Tissot, pdv Technische Automation + Systeme GmbH

    Zusammenfassung:
    Bei der Airbus Deutschland GmbH im Werk Hamburg wird die Final Assembly Line für die Single Aisle-Flugzeugtypen A318, A319 und A321 sowie die Ausstattungsmontage für die A320 betrieben.
    Die Materialbereitstellung im Customization Center Hamburg erfolgte bislang nach dem Push- Prinzip. Dabei wurden sämtliche Ausstattungskomponenten zum Bauplatzstart eines Flugzeugs an den entsprechenden Bauplätzen bereitgestellt.
    Im Rahmen des Projekts "Logistic Improvements" wurde die bisher wirkende Push-Logik durch das Pull-Prinzip ersetzt. Die Material-Bereitstellung erfolgt jetzt modulweise auf Abruf der Fertigung (= auslösendes Moment für die Bereitstellung).
    Das Thema Logistic Improvements unterteilte sich u.a. in folgende Unterthemen:
    • Modulbezogene Bildung von Material Delivery Units (MDU)
    • Anforderungsimpuls Montage – PULL
    • Tracing & Tracking eigener und externer MDUs
    • Zwischenzielverwaltung und Marktplätze
    • Visualisierung T&T
    • Routenoptimierung
    Die eingesetzten Techniken sind
    • Oracle Database
    • Oracle Forms Dialoge
    • Oracle ADF Dialoge
    • Oracle Discoverer
    Kontaktadresse:
    Sven Tissot
    pdv TAS GmbH
    Dorotheenstr. 64
    22301 Hamburg

    Vortragsnachlese
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    Fuel Management System für die Logistik und Abrechnung von Flugzeugbetankungen
    Referent:
    Klaus Rogall, evodion Information Technologies GmbH

    Zusammenfassung:
    Die beschriebene Anwendung unterstützt Betankungsbetriebe auf Flughäfen bei Betankungsvorgängen, bietet die Realtime-Kommunikation mit den Tankfahrzeugen, ermöglicht das Handling der zeitkritischen Vorgänge an großen Flughäfen, verfügt über eine grafische Disposition der Ressourcen wie Tankfahrzeuge und Tankwarte und bietet eine Bestandsführung und Fakturierung der Treibstoffe und Öle und fungiert somit als SCM. Weitere Herausforderungen bestehen in der Anbindung verschiedenster Fremdsysteme von Flughäfen und Mandanten.
    Fuel Management Systems ist modular aufgebaut und hoch skalierbar. Es erfüllt höchste Ansprüche eines Großflughafens, wo in Spitzenzeiten über 100 Betankungen in der Stunde zuverlässig abgewickelt werden müssen.

    Kontaktadresse:
    Klaus Rogall
    evodion Information Technologies GmbH
    Högerdamm 41
    20097 Hamburg

    Vortragsnachlese
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    Sales & Operations Planning mit Oracle Demantra
    Referent:
    Joachim Schulte, ORACLE Deutschland GmbH

    Zusammenfassung:
    Führende produzierende Unternehmen erkennen, dass sie einen ausgereifteren Sales & Operations Planning Prozess (S&OP)benötigen. Dieser gleicht die Nachfragepläne mit den Liefer- und Geschäftsplänen ab. Diese Pläne werden jedoch oft auf Basis bereits veralteter Daten erstellt. Dieser Vortrag beleuchtet, wie Oracle Kunden erfolgreiches Sales & Operations Planning mit Informationen in Echtzeit unter Anwendung von Oracle Demantra betreiben. Es werden die Anforderungen an modernes S&OP und die unterstützenden Funktionen von Oracle Demantra näher beleuchtet.

    Kontaktadresse:
    Joachim Schulte
    Senior Sales Consultant Oracle Supply Chain Planning EMEA
    ORACLE Deutschland GmbH
    Riesstr. 25
    80992 München

    Vortragsnachlese
    Hier finden Sie den Vortrag als Download
    Wettbewerbsvorteil durch flexible globale Lieferketten – Erfolgsfaktoren aus der produzierenden Industrie
    Referent:
    Erich L. Gampenrieder, Accenture GmbH

    Zusammenfassung:
    Hintergrund
    • Jüngste Accenture Studien zeigen, dass Logistik-Zielsetzungen europäischer Unternehmen an bekannten Geschäftsrisiken und Herausforderungen (Margen-Druck, Lieferfähigkeit) ausgerichtet sind
    • Um Kundenbedarfe mit Gewinn beliefern zu können, ist flexibles Handeln bei ungeplanten Ereignissen, schwankenden Bedarfen und Versorgungsausfällen erforderlich. Adaptive Geschäftsmodelle bilden hierfür die Grundlage. Drei Bestandteile sind hierfür wesentlich: Anpassfähigkeit, Finanz-optimierte Lieferketten und Supply Chain Risiko Management
    • Durch die Auswahl eines geeigneten Logistik-Geschäftsmodelles und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess der Supply Chain, haben erfolgreiche Unternehmen proaktive, vorausschauende Verfahren entwickelt, die auf Lieferfähigkeit bei optimalen Kosten fokussieren: Supply Chain Risk Management ist damit ein wesentlicher Faktor zur Sicherung von Gewinn und Shareholder Value.
    Themen
    • Auszüge aus den jüngsten Accenture SCM Studien zu Global Fulfillment und SC Risk Management
    • Wie erreicht man adaptive globale Operations – Kritische Erfolgsfaktoren
    • Finanzoptimierte Supply Chains durch die Wahl des geeigneten Geschäftsmodells
    • Erfolgreiches Risiko Management durch Anwendung eines „Supply Chain Resilience Modells“

    Kontaktadresse:
    Erich L. Gampenrieder
    Accenture GmbH
    Campus Kronberg 1
    D-61476 Kronberg im Taunus

    Vortragsunterlagen
    Unterlagen zu diesem Vortrag liegen uns leider nicht vor.
    Fahrzeugverwaltung für Strategie und Tagesgeschäft in Betrieb, Werkstatt und Controlling
    Referentin:
    Gerhild Aselmeyer, Freiberuflerin (Analysen, Konzepte & Anwendungsentwicklung für EDV)

    Zusammenfassung:
    Ausgehend von der Tatsache, dass gerade in vielen mittelständischen Transport- und Beförderungsunternehmen (ÖPNV) die Fahrzeugdaten nicht konsolidiert und verknüpfbar sondern verstreut vorliegen, wird eine Lösung vorgestellt, die eine konsolidierte Informationsbasis bildet. Basierend auf einer Oracle Datenbank mit APEX-Oberfläche (minimal 9i mit installiertem APEX oder 10g XE) ist diese so konzipiert, dass um einen sehr schlanken allgemeingültigen Kern beliebige individuelle Erweiterungen hinzugefügt werden können.
    Bei der Vorstellung der Basiskomponente sowie zwei zusätzlich verfügbaren Optionen wird auf die Einsatzbereiche Betrieb (Planung Fahrzeugbeschaffung, Überblick über Fahrzeugbeschaffenheit), Werkstatt (Verfolgung der Auswirkungen von Fahrzeugeinstellungen auf Verbrauch) und Controlling (Gesamtverbrauch Kraftstoff) eingegangen. Desweiteren bietet die Lösung selbst IT-fernen Anwendern sich selbst in begrenztem Umfang zusätzliche Berichte zu generieren.
    Abschließend sollen noch auf die individuellen Erweiterungsmöglichkeiten vorgestellt werden – sowohl durch APEX-erfahrene Poweruser, wie auch als Auftragsarbeit.

    Kontaktadresse:
    Gerhild Aselmeyer
    Rellinghauser Str. 344
    45136 Essen

    Vortragsnachlese
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