Deutsche ORACLE Anwendergruppe e.V.
 
   

DOAG 2011 Konferenz: Vorträge nach Streams

Konferenzprogramm Übersicht
powered bei TEAM mit ADF: Das Programm für das Smartphone

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

Tabellen und Indizes reorganisieren, aber wann?

Kernpunkt des Vortrages ist die Performance beim Zugriff auf Daten in Oracle Segmenten. An Hand von Tabellen und Indizes sollen die Unterschiede beim Zugriff auf Daten vor und nach der Reorganisation aufgezeigt werden. Zunächst soll aufgezeigt werden, ob und wann eine Reorganisation von Tabellen und Indizes sinnvoll ist. Da das Diagnostic und Tuning Kit nicht in jeder DB-Version zur Verfügung steht, sollen andere Oracle-Hilfsmittel gezeigt werden, die für eine solche Analyse genutzt werden können. Danach werden die Mittel und Wege für die Reorganisation selbst vorgestellt und im letzten Teil wird gezeigt, ob und wie der Performancegewinn messbar ist.
Ernst Leber, MT AG mehr
15.11. 10:00

Oracle Enterprise Manager 12c: Alles Neue im Überblick 1

Die neueste Version von Oracle Enterprise Manager 12c bietet eine Vielzahl von Neuerungen, die in dieser Vortragsreihe, bestehend aus Teil 1 und Teil 2, vorgestellt werden. Behandelt werden die folgenden Bereiche - Benutzerführung und grafische Oberfläche - Verwaltung von Datenbanken - Verwaltung der Management Packs - Verwaltung von Systemen und Gruppen - Sicherheit (Privilegien, Credentials,...) - Testing - Performance (Monitoring, Diagnose,...) - Erweiterbarkeit und Anpassung an neue Datenbanksoftware - Provisioning und Patching - Change Management - Installation und Upgrade und vieles mehr
Ralf Durben, Ulrike Schwinn, Oracle Deutschland mehr
15.11. 10:00

Flashback mal sieben

Flashback ist mit Oracle 9i etabliert worden und wird mittlerweile bei vielen Kunden eingesetzt. Allerdings ist Vielen nicht klar, wie vielfältig dieses Thema ist und welche Möglichkeiten hiermit verbunden sind. Der Vortrag stellt die sieben Varianten des Flashback vor, zeigt mögliche Praxiseinsätze auf und wägt Vor- und Nachteile gegeneinander ab. Im Einzelnen werden folgende Technologien beleuchtet: - Flashback Query - Flashback Query Versions Between - Flashback Table - Flashback Table Drop - Flashback Database - Flaschback Archive (Total Recall) - Flashback Transaction Backout Eine Demo begleitet den gesamten Vortrag, um den Teilnehmern die einzelnen Technologien direkt live präsentieren zu können. Der Referent hat in mehreren Projekten Flashback in diversen Form eingesetzt und wird daher viele Praxisbeispiele geben können.
Klaus Reimers, ORDIX AG mehr
15.11. 10:00

RAC Migration von 10gR2 auf 11gR2 über Data Guard mit Handicaps

Die Herausforderung bei der Continentale Krankenversicherung a.G. bestand darin, einen Oracle 10g Rel.2 zwei Knoten RAC mit möglichst geringer Downtime auf einen drei Knoten "extendet distance" RAC der Version 11g Rel. 2 zu migrieren. Im RAC sind vier Datenbanken für verschiedene Anwendungen konfiguriert. Die DB Software dreier Datenbanken wurden mit dem RAC auf 11g Rel.2 migriert. Eine Datenbank wurde in den neuen RAC übernommen, behielt aber den Softwarestand 10g Rel.2 bei. Mit der Migration verbunden war auch der Wechsel von OCFS2 auf ASM als Speicherort für Datenbankdateien, Clusterware und Votingfile. Mit Unterstützung durch die Firma TEAM wurde der neue RAC auf neuer Hardware aufgesetzt und zunächst die Gesamtkonfiguration separat auf ihre Ausfallsicherheit getestet. Die Migration der Datenbanken auf den neuen RAC erfolgte mittels Oracle Data Guard. Bei drei der Datenbanken kam dabei Logical Standby zum Einsatz. Somit war es entsprechend eines Rolling Upgrades möglich, diese vor dem Migrationstermin auf 11g Rel.2 zu aktualisieren und dennoch zu den produktiven Systemen synchron zu halten. Bei der vierten Datenbank wurde auf dem neuen RAC nur eine Physical Standby Datenbank unter Oracle 10g Rel.2 aufgesetzt. Zum Migrationszeitpunkt selber war dann "nur" ein Failover auf die Standby Datenbanken im neuen RAC erforderlich. Das Vorgehen wurde, soweit es ohne Einfluss auf die Produktiven Datenbanken möglich war, im Projektverlauf von knapp einem ¾ Jahr mehrfach im echten Umfeld erprobt und in Details weiter verfeinert. Der Vortrag beschreibt neben dem technischen Hintergrund des Migrationsvorgehens auch den Projektablauf und insbesondere die kleineren und größeren technischen Handicaps, die es bei Vorbereitung, Tests und Durchführung der Migration zu bewältigen gab.
Ralf Appelbaum, TEAM Partner für Technologie und angewandte Methoden der Informationsverarbeitung GmbH, Andreas Fleige, Continentale Krankenversicherung a.G. mehr
15.11. 10:00

Transformers 4.1: Von Standard nach Cool

Mit nur wenig Aufwand kann man einer APEX-Applikation moderne Elemente hinzufügen. Eine eher langweilige Geschäftsanwendung wird im Film transformiert - Elemente wie "Google Suggest", Karten, Volltextsuche und moderne Layoutelemente kommen hinzu. Die neue Anwendung holt den Nutzer dort ab, wo er steht, mit Anwendungsfeatures, die er aus dem Internet kennt ...
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
15.11. 12:00

Migration der Daten von Legacy-Anwendungen in Oracle-Umgebungen

Der Autor hat in den vergangenen 20 Jahren mehr als 50 Migrationsprojekte von Legacy-Anwendungen in Client/Server-Umgebungen durchgeführt und stellt die dabei entwickelten Werkzeuge für die Datenkonvertierung von herkömmlichen Datenformaten anhand von Beispielen vor. Dabei wird konkret auf die Konvertierung von LEASY-, VSAM-, ENSCRIBE- und ISAM-Datenformaten sowie auf die Konvertierung von Codasyl-Datenbanken (UDS, DMS, IDS2), hierarchischen Datenbanken (IMS, DL/1, IDMS), anderen relationalen Datenbanken (Tandem-NSQL) und Datenbanken mit besonderen Datenzugriffsmethoden ('SESAM mit CALL-DML) eingegangen.
Karl-Albrecht Graeber, GSE Graeber Software-Entwicklung mehr
15.11. 12:00

Tipps und Tricks zur Erstellung von SQL*Plus

Tipps und Tricks zur Erstellung von SQL*Plus Installationsscripten Bereitstellung von Hilfsutilities für oft benötigte Mechanismen SQL*Plus an sich bietet nur sehr wenige Möglichkeiten zur Ablaufsteuerung von Installations-Scripten. Bei der Nutzung von SQL und PL/SQL stellt sich jedoch auch immer das Problem, die entsprechende Steuer-Information auf die SQL*Plus-Ebene zurückzubringen, damit je nach Bedingung bestimmte SQL-Scripte aufgerufen werden und ggf. auch mehrfach mit unterschiedlichen Parametern ausgeführt werden. Alternativ bietet sich auch die Möglichkeit, über das host-Kommando die Möglichkeiten des Betriebsystem-Shellprogramms zu nutzen, wobei dann jedoch nicht mehr alle Plattformen mit einer Codierungs-Variante bedient werden können. Deshalb wird sich die Anwendung solcher Mechanismen eher darauf beschränken, die sowieso OS-spezifischen Aktionen durchzuführen bzw. die entsprechenden Informationen von der Shell-Ebene ins SQL*Plus zu holen. Die Bestimmung des OS-Typs als erste Aktion vereinfacht nachfolgende Aktionen. Hier werden diejenigen SQL*Plus-Features vorgestellt, die bei der Erstellung von Installationsscripten unbedingt notwendig sind, wie die Einstellung, Speicherung und Wiederherstellung von set-Variablen, spooling, host Kommandos, whenever Klauseln, explicites Schreiben des SQL-Buffers und insbesondere die Möglichkeit der Nutzung von define-Variablen inclusive Handling von Defaultwerten und ihrer Befüllung via Select Statement zur Rückgabe von SQL-Ergebnissen an SQL*Plus. Es werden auch mögliche Utility-Scripte vorgestellt, die immer wieder benötigte Funktionalität bereitstellen, z. B. Import von Environment-Variablen, speziell NLS_LANG, Script für Zwischendurch-Spoolen in andere Datei, Scripte für bedingten Aufruf anderer Scripte etc.
Dr. Kurt Franke mehr
15.11. 12:00

Datapump Tuning und Tricks

Der Vortrag zeigt Ihnen Tipps & Tricks zu Datapump, die nicht im Handbuch stehen. Auch Spezialfälle und Probleme werden behandelt. Damit sollte die nächste Reorganisation oder Migration mittels Datapump ein Erfolg werden. Besprochen werden u.a. Network Links, Include, Exclude und Query Klausel mit sinnvollen Beispielen. Ein paar Tuning Tipps runden den Vortrag ab.
Marco Patzwahl, MuniQSoft GmbH mehr
15.11. 12:00

Der 3. Mann: Schritt für Schritt zu mehr Security in der Datenbank

Schon in der Standard Edition können Zugriffe über das Netzwerk kontrolliert, Initialisierungsparameter der Datenbank verwendet sowie Auditing und Privilegien eingesetzt werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Die Enterprise Edition (EE) bietet zusätzlich Features wie das Fine Grained Auditing und die Virtual Private Database. Ausserdem können Optionen wie Advanced Security (ASO) und Database Vault (DV) verwendet werden. Die Demo zeigt, wie man mit den genannten Mitteln Schritt für Schritt zu mehr Sicherheit in der Datenbank gelangt.
Heinz-Wilhelm Fabry, Oracle Deutschland mehr
15.11. 12:00

Oracle Enterprise Manager 12c: Alles Neue im Überblick 2

Die neueste Version von Oracle Enterprise Manager 12c bietet eine Vielzahl von Neuerungen, die in dieser Vortragsreihe, bestehend aus Teil1 und Teil2, vorgestellt werden. Behandelt werden die folgenden Bereiche - Benutzerführung und grafische Oberfläche - Verwaltung von Datenbanken - Verwaltung der Management Packs - Verwaltung von Systemen und Gruppen - Sicherheit (Privilegien, Credentials,...) - Testing - Performance (Monitoring, Diagnose,...) - Erweiterbarkeit und Anpassung an neue Datenbanksoftware - Provisioning und Patching - Change Management - Installation und Upgrade und vieles mehr
Ulrike Schwinn, Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
15.11. 13:00

Plattformwechsel auf eine virtualisierte Linux Umgebung bei der EnBW

Der Kostendruck auf das Unternehmen einerseits und der Kundenwunsch nach kurzen Service Lieferzeiten andererseits, führten beim konzerninternen IT-Provider zur Entscheidung, Hardware und Software im Serverumfeld weitgehend zu standardisieren. Es wurde entschieden, SPARC Solaris durch Intel Linux abzulösen. Zusätzlich sollte mit der Einführung einer Virtualisierungslösung die optimale Ausnutzung der Ressourcen erreicht und der geforderten Flexibilität Rechnung getragen werden. Somit waren die Randbedingungen für das Oracle Datenbank Team für ein neues Architekturkonzept gegeben. Die spannende Frage, ob unsere High Performance und Mission-Critical Datenbanken in einer HyperVisor-Umgebung gut aufgehoben sind oder ob hierfür doch konventionelle Oracle Architekturen erste Wahl bleiben, war zu klären. Im ersten Teil des Vortrags wird auf die Gründe für die Umstellung eingegangen sowie auf die Herausforderungen, Risiken und Chancen, die sich dabei ergeben. Im zweiten Teil wird das Projekt vorgestellt. Hier werden Konzeptvarianten miteinander verglichen, sowie der Weg zur letztendlichen Entscheidung auf die Zielarchitektur und die Erstellung eines Prototypen aufgezeigt. Zum Abschluss werden anhand einer Pilotumstellung in der Produktionsumgebung erste Erfahrungen beschrieben, sowie ein Ausblick auf den Migrationsplan von über 400 Datenbanken auf die neue Plattform gegeben.
Erwin Braun-Busch, Holger Timm, EnBW Systeme Infrastruktur Support GmbH mehr
15.11. 13:00

ORACLE Configuration Manager - hält er was ORACLE verspricht

Ausgehend von der DOAG Support Umfrage 2010 wurde bei einigen DOAG Mitgliedern beispielhaft der ORACLE Configuration Manager installiert und gestestet. Der Vortrag erläutert die komplexe Installation mit ihren Höhen und Tiefen in einem 8 Knoten RAC mit einer 1 TB OLTP Datenbank unter ORACLE Enterprise Linux in einer private Cloud Umgebung. Es wird die Installation und die Nutzung beschrieben und bewertet. Auch die Integration in den ORACLE Enterprise Manager wird dargestellt.
Christian Trieb, Paragon Data GmbH mehr
15.11. 13:00

Der Wolkendesigner: Private Clouds mit Oracle Virtual Assembly Builder

Im ersten Release des Oracle Virtual Assembly Builder (OVAB) bot dieser zwar viel Potential, liess aber auch manche Wünsche offen. Inzwischen liegt er einer neuen Version vor - was hat er dazugelernt, und wie kann man ihn einsetzen um damit effizient und flexibel zu individuell gestalteten Private Clouds auf Basis von Oracle VM zu kommen.
Manuel Hoßfeld, Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
15.11. 13:00

Using the PL/SQL hierarchical performance profiler

Oracle Database 11g brings a new hierarchical performance profiler for database PL/SQL. In very broad terms, you use it like you use SQL Trace: turn on data collection, run the code, turn off data collection, and format the raw data for human analysis. However, because of the richness of the information gathered, the formatter stores its output in database tables or generates a set of hyperlinked HTML pages. You can then answer questions like these: show me the list of subprograms and SQL statements that were executed during the run, ordered by the elapsed time; for a particular subprogram, show me the time spent in itself and the time spent in each of the subprograms it calls; for a particular subprogram, show me the list of subprograms that call it ordered by the total time for those calls. This information guides you efficiently to the code whose optimization will have the greatest effect. This presentation explains how to use the profiler and how to interpret its output. It illustrates this with practical case studies.
Bryn Llewellyn, Oracle Corporation mehr
15.11. 14:00

Oracle Enterprise Manager 12c: Configuration Management

Das Configuration Management in Oracle Enterprise Manager wurde zuletzt um zwei weitere Produkte erweitert: ACC (Application Configuration Console) und CCC (Change Configuration Console). Damit kann das Konfigurations Management noch umfangreicher durchgeführt werden. Bislang mussten diese beiden Produkte aber separat installiert und betrieben werden. Ab Enterprise Manager 12 sind die beiden Produkte ACC und CCC vollständig integriert, was eine große Vereinfachung darstellt. Dieser Vortrag zeigt das neue umfassende Konfigurations Management, welches nun in Enterprise Manager 12c möglich ist.
Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
15.11. 14:00

RAC: Installation und Betrieb auf Windows: Tipps und Tricks

Die Installation einer Oracle Clusterware bzw. einer Grid Infrastructure ist ganz einfach - WENN man alle Betriebssystem-, Netzwerk-, Hardware- und Benutzer-seitigen Voraussetzungen erfüllt. Diese Aussage ist unabhängig vom Betriebssystem gültig - egal, ob man eine Oracle-Clusterware 10gR2, 11gR1 oder eine Grid Infrastructure 11gR2 installiert. Die Installation unter MS Windows stellt den DBA hier nicht unbedingt vor größere, aber teilweise ganz andere Herausforderungen als es unter einem UNIX- oder Linux-System der Fall wäre. Die Anforderungen sind zahlreich, und man ist gut beraten, keine zu vernachlässigen, denn: dem Installer entgeht nichts! Doch auch, wenn die Installation geschafft ist, gilt es noch vieles zu beachten. Der Vortrag beleuchtet Aspekte wie: - Auswahl und Berechtigungen des Installationsbenutzers - Konfiguration des Shared Storage - an welchen Stellen im Betriebssystem muss ich Dinge einstellen und wie finde ich sie? - Registry-Parameter, an die man bisher noch nie gedacht hat - Multicast-Fähigkeit - wie erfüllt man diese Bedingung? - Kombinationen von Betriebssystem- und Oracle-Versionen oder der längste setup.exe-Aufruf der Welt - Groß- und Kleinschreibung spielt in Windows keine Rolle - oder...? - Unterschiede zwischen Theorie und Praxis oder: Unterstützung von Pre-11gR2-Datenbanken in 11gR2-Clustern - eigene Anwendungen Cluster-fähig gemacht - wir basteln uns eine Application-VIP
Susanne Jahr, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
15.11. 14:00

Prio 1 am Montagvormittag, ein Troubleshootingkrimi zum mitraten

Ein sonniges Wochenende lag hinter ihm, als am Montag früh gegen halb zehn die Fäkalien in den Ventilator gerieten. Antwortzeiten länger als die eingestellten Timeouts drückten das wichtigste System der Firma an die Wand und hielten in der folgenden Woche Experten aller Disziplinen in Atem. In Nacht- und Wochendschichten waren sie dem Problem auf der Spur. War es der SAN Change oder das neue Softwarerelease? Welche Rolle spielt das DWDM das die Clusterknoten verbindet? Könnte der Tausch der Core-Switches das Problem verursachen? Oder ist es doch nur die erhöhte Last wegen der großen Kundennachfrage? Kann Oracle Support helfen oder kommt der rettende Hinweis von der IBM? Als der erste Workaround eingespielt wird, halten alle den Atem an... Nach einer wahren Begebenheit.
Jan Krüger, TUI Infotec GmbH mehr
15.11. 14:00

Oracle Datenbank Patching (inklusive Grid Infrastruktur und Data Guard)

Die Grenze zwischen einfachen Patch-Sets und vollständigen Datenbank Upgrades verschwimmt immer mehr. Insbesondere seit Oracle als empfohlenen Upgrade Pfad einen sogenannten "Out of Place" Upgrade emfpiehlt, der einem Release Upgrade schon sehr nahe kommt. Aber es gibt noch viel mehr: - Da sind Patch-Set Updates (PSU) und Grid PSU, neben Grid Bundle Patches und Critical Patch Updates => Wo besteht denn da der Unterschied? - Wie spiele ich Patches ein? - Was hat es mit Online Patching auf sich, gibt es das noch? - Wie Patched man einen RAC bzw in einer Data Guard Umgebung? Auf viele dieser Fragen möchte der Vortrag eingehen, insbesonder auf das "Was gibt es" und "Wie geht es".
Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Toolgestützte Oracle Performance Analyse aus Consultant-Sicht

Die Performanceanalyse und das -tuning von Datenbankapplikationen auf produktiven Kundensystemen als externer Consultant oder als Vertreter des Softwarelieferanten unterliegen einer Reihe von Einschränkungen die dazu nötigen von der reinen Lehre der Oracle-Performanceanalyse abzuweichen. Beispielsweise können Analysen oftmals nicht auf den produktiven Systemen ausgeführt werden, sind nur eingeschränkte Rechte verfügbar oder es lässt sich eine genaue Spezifizierung des Performanceproblems nicht erreichen. Der Referent hat seine Erfahrungen in diesem Problemfeld in das Windowsprogramm "Mumbai" gegossen, dass kostenlos im Netz zur Verfügung steht und das die effiziente Verwendung vorhandener Tools zur Performanceanalyse (AWR, Statspack, Snapper, 10046 Trace file analysis, OraSRP, Execution plan Generierung, etc.) in empfohlener Best-Practice Art ermöglicht. Der Vortrag zeigt einige beispielhafte Performanceanalysen und wie "Mumbai" diese in dem oben geschilderten Problemfeld unterstützt. Weitere Informationen zu und Download von Mumbai unter: http://marcusmonnig.wordpress.com/
Marcus Mönnig, Lichtblick AG mehr
15.11. 15:00

OEM 12c: Administration der Exadata Database Machine

Die Exadata Database Machine zeichnet sich durch eine effiziente und damit schnelle Inbetriebnahme aus. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Integration in die IT Betriebslandschaft des Kunden dar. Mit dem Oracle Enterprise Manager Grid Control 12 steht nun ein Werkzeug zur Verfügung, das die Überwachung und Steuerung aller Komponenten der Exadata Database Machine aus einem Guß ermöglicht. Sowohl Datenbank- als auch Storage-Server, Netzwerk- sowie KVM und PDU-Komponenten werden über eine integrierte Oberfläche administriert. Abgerundet wird das Monitoring der Exadata Database Machine durch die Darstellung verschiedener Performancekennzahlen. Der Vortrag wird durch eine live-Demo ergänzt.
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Datenmodellierung für High-Volume, neartime DWH Systeme

Am Beispiel eines realen DWH/ODS (Operational Datastore) Systems werden dessen physisches Datenmodell, die spezifische Implementierung und die zugehörigen ETL Prozesse vorgestellt. Es wird der Unterschied zwischen einem klassischen DWH und einem ODS mit den jeweils unterschiedlichen Herausforderungen diskutiert. Besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von verschieden physischen, optimierten Datenstrukturen in der Oracle Datenbank, die es ermöglichen mehr als 100 Millionen neue Datensätze pro Tag zu verarbeiten. Des weiteren werden Strategien zum Löschen von Daten, und zum Design von Hochskalierbaren ETL Prozessen diskutiert.
Marco Mischke, Robotron Datenbank Software GmbH mehr
15.11. 15:00

7 Wege zum Datenbank-Upgrade - Geschichten, die das Leben schrieb

Sieben unterschiedliche Upgrade-Projekte aus dem echten Leben sollen interessierten Zuhörern einen Eindruck vermitteln, wie man ein Upgrade-Projekt richtig angeht - und wie besser nicht. Die Beispiele beziehen sich auf Referenz-Projekte mit Kunden in Deutschland, Irland, Hong Kong und USA. Darüberhinaus hält der Vortrag noch viele nützliche und weiterführende Informationen direkt aus dem Oracle Upgrade Development parat.
Mike Dietrich, Oracle Deutschland mehr
15.11. 16:00

Oracle Transparent Data Encryption im Compliance Umfeld (PCI/DSS)

Der Vortrag beschreibt die Erfahrungen bei der Einführung von Oracle TDE zur Erfüllung der PCI/DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) Richtlinien. Es wird beschrieben wie TDE grundsätzlich funktioniert und welche verschiedenen Möglichkeiten der Nutzung es gibt. Es wird ein Überblick über die Entwicklung der TDE-Features im Verlauf der Oracle Versionen 10.2 bis 11.2 gegeben und wie sich die wachsenden PCI Anforderungen damit erfüllen lassen. Weiterhin wird aufgezeigt mit welchen Methoden wir bestehende Tabellen bzw. Tablespaces mit TDE verschlüsselt haben und welche Erfahrungen wir dabei gemacht haben. Auch die Erfahrungen mit TDE im täglichen Betrieb werden erläutert. Der Vortrag richtet sich hauptsächlich an DBAs die planen TDE z.B. im Compliance Umfeld einzusetzen, aber noch keine Erfahrung mit den verschiedenen Möglichkeiten und dem Betrieb haben.
Thomas Knauber, ATOS Wordline Processing Services GmbH mehr
15.11. 16:00

SCAN, GPnP, GNS und Co. - Erfahrungen mit den neuesten RAC Features

Das aktuelle Release 11gR2 wartet mit einer Reihe von Neuerungen im Bereich von Real Application Clustern im Allgemeinen und Oracle Clusterware im Besonderen auf. "Single Client Access Name", "Grid Plug and Play" und "Grid Naming Service" sind einige der Schlagworte in diesem Zusammenhang. Die neuen Techniken sollen die Erweiterung von Cluster-Umgebungen durch neue Server erleichtern, indem virtuelle IP-Adressen und ein zentraler Access Name automatisiert auf dergleichen Änderungen reagieren können. Die genannten Features haben einen Umbau und eine Erweiterung der Prozeßarchitektur von Oracle Clusterware nach sich gezogen. Den Vereinfachungen im laufenden Betrieb steht damit eine zunächst komplexere Grundkonfiguration gegenüber, weil DNS und DHCP-Dienste für GNS zwingend notwendig sind. Der Vortrag stellt die unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten der genannten Features vor und geht auf die ersten praktischen Erfahrungen ein. Die grundlegende Frage hierbei ist: Wann lohnt sich der Einsatz von GPnP und wann ist es empfehlenswert eine "manuelle" Konfiguration - ohne GNS - zu implementieren.
Dr. Günter Unbescheid, Database Consult GmbH mehr
15.11. 16:00

Oracle 11G R2 Grid Infrastruktur "in the box"

Mit der Version 11.2 der Oracle Datenbank wurde von Oracle eine gegenüber den Vorgängerversionen verbesserte Grid-Infrastruktur eingeführt. Für Test oder Schulungszwecke ist es aber nicht immer sinnvoll eine entsprechende Hardwareumgebung zu schaffen und bereitzuhalten. Ein virtuelle Umgebung erscheint hier sinnvoller - ist aber nicht ohne weiteres zu installieren. Ziel dieses Vortrages ist es, die Tücken und Kniffe zum Aufbau einer Grid-Infrastruktur VMWare-Umgebung zu schildern. Ein besonderer Aspekt hierbei ist die Konfiguration des Oracle ACFS Cluster Filesystems. Als konkretes Beispiel soll der Recovery-Prozess beim Verlust einer ASM-Diskgroup in dieser Umgebung beschrieben werden.
Peter Schläger, up to data professional services GmbH mehr
15.11. 16:00

Oracle Enterprise Manager 12c: Cloud Management

Alle reden über Cloud und Grid Control 12 hat jetzt auch wichtige neue Komponenten in diesem Bereich zu bieten: - Chargeback - Consolidation Planner - Cloud Management mit einer Self Service Anwendung In diesem Vortrag werden diese mit Spannung erwarteten neuen Funktionalitäten vorgestellt.
Sebastian Solbach, Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
15.11. 16:00

Datenauslagerung aus Datenbanken - Fallstricke aus der Praxis.

Die Datenhaltung in einer Oracle Datenbank bietet viele Vorzüge, wie hohe Zugriffsgeschwindigkeit, hohe Verfügbarkeit, Dauerhaftigkeit, Transaktionssicherheit, Alle diese Eigenschaften werden naturgemäß durch einen organisatorisch sehr hohen Aufwand und folglich auch mit sehr hohen Kosten erkauft. Benötigt man noch dazu eine Schattendatenbank um sehr hohe Verfügbarkeit herstellen zu können, verdoppelt sich dieser Aufwand nahezu. Für hochaktuelle und häufig benötigte Daten in den Unternehmen ist dies natürlich ohne Frage gerechtfertigt. Gilt dies jedoch auch für historische Daten, die in der Realität enorm selten bis nie abgerufen werden? Diese Frage haben sich auch bereits viele Unternehmen gestellt und mit "nein" beantwortet. In der Folge davon wurden Projekte gestartet, die die Auslagerung dieser Altdaten aus der teuren Onlinedatenbank realisieren sollten. Häufig wurde dabei zur Umsetzung auf Praktikanten oder Diplomanten zurückgegriffen. Die technische Realisierung spannt sich dabei von der Verwendung von Oracle Bordmitteln über bereits sehr ausgefuchste Scriptinglösungen bis hin zu kleinen selbst geschriebenen Archivierungsprogrammen. Welche Fallstricke sich daraus im täglichen Betrieb oder im Zugriffsfall auf diese ausgelagerten Daten ergeben können, wird in dieser Session gezeigt. Natürlich werden auch Tipps gegeben, welche Punkte bei der Umsetzung einer Auslagerungslösung zu beachten sind.
Mario Täuber, CSP GmbH & Co. KG mehr
16.11. 09:00

Ontologien und semantische Netze aus Sicht der Datenbank

Was sind Ontologien oder sogenannte "semantische Netze"? Und was haben diese mit der Oracle Datenbank zu tun? Ontologien werden für die Speicherung von "Experten-Wissen" verwendet. Die Oracle Datenbank stellt über die Option Spatial dafür ein Netzwerkdatenmodell zur Verfügung, welches die Persistierung des Wissens ermöglicht. Darüberhinaus stellt sie die notwendigen Methoden für Abfragen und die Ableitung neuen Wissens aus vorhandenen Informationen bereit. Am Beispiel einer konkreten Ontologie wird gezeigt, wie ein semantisches Netz in der Datenbank aufgebaut wird, wie Regeln und Folgerungen daraus definiert, Abfragen gestellt und automatisch Schlußfolgerungen gezogen werden können im Sinne der Generierung neuen Wissens. Zusätzliche Analysemöglichkeiten sowie die Möglichkeit der Integration mit relationalen oder objekt-relationalen Daten wie medizinischen Bildern runden den Praxisteil ab.
Karin Patenge, Oracle Deutschland mehr
16.11. 09:00

TRON Legacy: Virtual Reality 3.0 - Oracle VM in der nächsten Version

Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
16.11. 09:00

5000 User +, Erfahrungen im Produktivbetrieb einer SaaS-DB bei Amazon

Der Betrieb von Software as a Service (SaaS) Anwendungen stellt die Infrastruktur-Verantwortlichen vor besondere Herausforderungen. Neben 24/7 Verfügbarkeit gilt es vor allem auch kostengünstige und zuverlässige Lösungen für die Performanceoptimierung, Skalierung und Sicherheit zu finden. Amazon ist einer der weltweit größten Cloud Anbieter, bei dem sich auch Oracle Datenbanken betreiben lassen. Der Vortrag geht auf die Erfahrungen vom Setup bis hin zum Praxisbetrieb einer Produktivdatenbank für eine SaaS-Lösung ein und widmet sich den Herausforderungen und zu lösenden Problemen. Neben der Lizensierungsthematik wird auch auf die kritischen Themen Datensicherheit und Backup eingegangen.
Bernhard Vogel, esentri consulting GmbH, Frank Szilinski, esentri software GmbH mehr
16.11. 09:00

Minimal-invasives Performance-Tuning

Vorgestellt wird ein Systemkonzept für High-Performance-Tuning von Datenbanken und Datenbankanwendungen, bei dem lediglich minimale bis hin zu gar keine Änderungen in bestehenden IT-Landschaften notwendig werden. Das Konzept umfasst Ultra-High-Speed-Lese-, Schreib- und Analysewerkzeuge und ist in ein Partner-ecoSystem eingebunden.
Prof. Dr. Wolfgang Benn, dimensio informatics GmbH mehr
16.11. 09:00

Konsolidierung einer Data Mart-Farm auf ExaData X 2-2

Seit 2008 stellt die GfK Retail and Technology ihren Kunden einen Online-Zugang zu ihrem Data Warehouse bereit. Die ca. 1500 externen Anwender können je nach Profil entweder vordefinierte Berichte ausführen oder selbst neue Berichte erstellen. Um eine möglichst gute Performance zu gewährleisten, wurde mit der Zeit eine Farm von 64 Data Mart-Servern für das interaktive Reporting aufgebaut. Stetig wachsende Datenvolumina, steigende Kundenzugriffe, die Ausführung immer komplexerer Reports und nicht zuletzt die hohen Wartungsaufwände machten eine Konsolidierung des Systems notwendig. Die Eignung der ExaData als Konsolidierungsplattform wurde mit Hilfe eines produktionsnahen Lasttests ausführlich überprüft Es galt insbesondere zu klären, ob ein Exadata-System als Ersatz für 64 dedizierte Data Marts in Frage kommt. Nachdem diese Entscheidung gefallen war, wurde anhand weiterer Lasttests in der Implementierungsphase die Eignung verschiedener Features wie OLTP-Compression, die gezielte Verwendung des SmartScans in Verbindung mit Storage Indizes und Parallel Query in Verbindung mit AutoDOP evaluiert. Die Potentiale aber auch Grenzen der Exadata als Basis für das interaktive Kundenreporting bei der GfK Retail and Technology werden im Vortrag aufgezeigt. Neben diesen reinen technischen Aspekten wird auf die Wirtschaftlichkeit der Lösung im Vergleich zu den Data Marts eingegangen.
Oliver Scheibe, GfK Retail and Technology, Dr. Jens Albrecht, GfK Retail and Technology GmbH mehr
16.11. 09:00

Database design in agile projects

Designing the database is still extremely important, even in agile projects. In this presentation Heli will try to give some advice and important points on database design especially if the project is agile and the final goal might be known only in the end of the project. The presentation is for all levels and all IT profiles including DBAs, developers, database designers, project managers, ... anybody who is interested in database designing.
Heli Helskyaho, Miracle Finland Oy mehr
16.11. 10:00

Tipps und Tricks in der Datenbankadministration

In diesem Vortrag werden Tipps und Tricks aus der Datenbankadministration der letzten 5 Jahre anhand von Beispielen in einer Live-Demo dargestellt und erläutert. Es werden Beispiele aus den Datenbankversionen 9i bis 11gR2 gezeigt und wie man mit den "Bordmittel" sich die Arbeit als Datenbankadministrator leichter machen kann. Die gezeigten Beispiele umfassen folgende Themen: -Daily Jobs eines Datenbankadministrator -Security -Usermanagement -Netzverkehr -Speicherverwaltung -Performance
Volker Mach, MT AG mehr
16.11. 10:00

How One Should Help the Cost Based Optimizer

Everybody likes automatics, but what one should do when the automatics fails? The Cost Based Optimizer (CBO) prepares performant execution plans most of the time, however from time to time it still fails to do a correct job. Usually this failure is a consequence of the fact that the CBO doesn't have enough knowledge about our data and therefore we get sub-optimal execution plan. In this presentation we will discuss what are the possible ways one can help the CBO to get more knowledge about our data and how this influences the execution plan preparation.
Joze Senegacnik, DbProf d.o.o. mehr
16.11. 10:00

Am Limit: Exadata in der Praxis, Erfahrungen & News

Mit Oracle Exadata haben schon viele Kunden das Limit ihrer Datenbankperformance weiter hinaus geschoben. Erfahrungen aus verschiedenen Projekten sowie aktuelle Neuigkeiten werden vorgestellt und anhand von Beispielen live demonstriert. Schneller, höher, weiter - mit Exadata Am Limit!
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
16.11. 10:00

Erfahrungen bei der Migration von MS Access nach Oracle Apex

Oracle Application Express respektive die Oracle Datenbank hat sich in unterschiedlichen Projekten als das eklatant bessere Toolset für taktische Anwendungslösungen bewährt. Die Migration von MS Access nach Oracle Apex wird schrittweise beschrieben. Dabei wird auch die Oracle SQL Developer Migration Workbench vorgestellt. Aufwand und Nutzen der Migration werden gegenübergestellt.
Markus Kühn, LBS Baden-Württemberg, Christoph Blessing, Oracle Deutschland mehr
16.11. 10:00

Das Navi in der Datenbank: Oracle11g has NAVTEQ on Board

Wussten Sie schon, dass Sie eine postalische Adresse mit der Oracle-Datenbank mit einer einfachen SQL-Abfrage in Koordinaten, also Längen- und Breitengrade, umwandeln können. Mit der Geocoding-Engine ist das überhaupt kein Problem - und durch die enge Integration mit der Datenbank kann dies Teil der normalen Geschäftslogik werden. Basis dafür sind NAVTEQ-Daten - Oracle has NAVTEQ on Board. Der Vortrag zeigt, was das NAVTEQ ODF Dataset (Oracle Data Format) beinhaltet, wie man es installiert und wie man damit nicht nur Geocoding, sondern auch Routing oder andere Operationen durchführen kann.
Till Kreiler, NAVTEQ, Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
16.11. 10:00

Oracle Standard Edition als Alternative zur Enterprise Edition

Aus Kostengründen überlegen Unternehmen immer öfter, statt der Enterprise Edition die kostengünstigere Standard Edition einzusetzen. Reports von namhaften Analysten unterstützen diese Vorgehensweise. Aber wie sieht das in der Praxis aus? Was muss man beim Einsatz der Standard Edition beachten und wie stellt man eine bestehende Anwendung um? Der Vortrag betrachtet zunächst einmal die Unterschiede zwischen Standard One, Standard und Enterprise Edition. Anschließend werden Beispiele geben, wie man fehlende Funktionen ersetzen kann und wie man eine bestehende Datenbank von der Enterprise Editon auf die Standard Edition umstellt.
Johannes Ahrends mehr
16.11. 12:00

Oracle GoldenGate - Die Replikation beginnt mit Initial-Load!

Plant man eine Replikation von einer Datenbank zur anderen, so muß man zuerst dafür sorgen, daß der Inhalt beider Datenbanken übereinstimmt. Dabei müssen die Objekte der Quell- und Zieldatenbanken aber nicht identisch sein. Der Nutzer muß in Abhängigkeit der Gegebenheiten selbst festlegen, wie Inhalt und Struktur der zu replizierenden Tabellen aussehen müssen. In faßt allen Situationen ist dabei der Aufbau und das Erstbefüllen von Tabellen auf der Zieldatenbank notwendig. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Initial-Load. Es gibt bei GoldenGate verschiedene Möglichkeiten für den Initial-Load. Der Vortrag gibt einen Überblick darüber, mit welchen Methoden die Erstbefüllung der beteiligten Datenbankobjekte erfolgen kann. Eigentlich wäre der Initial-Load ein recht einfacher Vorgang, wenn man dafür ein Zeitfenster hätte, indem die Quelldatenbank in einen Read-Only Zustand versetzt werden könnte. Das bleibt aber in der Praxis meist ein nichterfüllbarer Wunsch. In der Realität finden deshalb parallel zum Initial-Load zahlreiche Veränderungen in der Quelldatenbank statt. Diese Änderungen müssen durch einen Change Capture Prozeß erfaßt und nach der Erstbefüllung auf der Zieldatenbank ausgeführt werden. Bei der Betrachtung von Initial-Load hat man es deshalb auf der Quelldatenbank mit Initial Extract und Change Extract und auf der Zieldatenbank mit Initial Replicat und Change Replicat zu tun. Die Erstbefüllung ist deshalb ein komplexer Vorgang, der in fest definierten Schritten erfolgen muß. Prinzipell ist der Initial-Load für homogene und heterogene Umgebungen gleich. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird im Vortrag einen homogene Umgebung zwischen zwei Oracle Datenbanken betrachtet.
Joachim Jaensch, Karsten Stöhr, Oracle Deutschland mehr
16.11. 12:00

Speicherverwaltung in Oracle leicht gemacht

Der Vortrag soll eine Einführung in die Verwaltung der von Oracle im Hauptspeicher des Datenbankservers beanspruchten Bereiche geben. Dazu werden folgende Schwerpunkte behandelt: - Funktion und Bedeutung der verschiedenen Speicherbereiche - Verwaltung durch die Oracle-Instanz - Speicherparameter - Automatisches vs. manuelles Speichermanagement - Oracle-Speicherbereiche aus der Sicht des Betriebssystems (am Beispiel Linux) - Was sind und wozu dienen Hugepages? Warum sollte man sie nach Möglichkeit verwenden? - Hugepages und automatisches Memory-Management - Tips und Tricks
Dr. Frank Haney, haney.it mehr
16.11. 12:00

Wiederholung: How One Should Help the Cost Based Optimizer

Joze Senegacnik, DbProf d.o.o. mehr
16.11. 12:00

SharePoint Oracle Integration mit dem Oracle SharePoint Provider

Der Vortrag stellt das zusammen mit dem Partner Oracle entwickelte Consulting Angebot zur Integration der Oracle Datenbank mit Microsoft SharePoint Farmen vor. Ziel dieses Angebots ist es neue bzw. bestehende SharePoint Infrastrukturen durch die Nutzung der skalierbaren und leistungsfähigen Oracle Datenbank-Technologie aufzuwerten, bestehende Oracle Datenbank Infrastrukturen zu nutzen und von den Oracle Enterprise Datenbank Funktionalitäten (RAC, DataGuard, Compression, Deduplication, Encryption, RMAN, ...) zu profitieren. Der Vortrag erklärt den erreichbaren Mehrwert anhand von ersten Beispielen aus der Praxis und demonstriert den hierzu eigens entwickelten Oracle External Blob Storage (EBS) Provider.
Jens Föller, Atos IT Solutions and Services Management GmbH, Claus Jandausch, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

Online Wartung und Updates mit Real Application Clusters

Neben der Vermeidung ungeplanter Ausfallzeiten bieten Real Application Clusters auch sehr gute Möglichkeiten, die Auswirkungen geplanter Wartungen zu verringern. Mit der richtigen Strategie und Einrichtung sind für Patching der Datenbank und des Betriebssystems sowie Arbeiten an der Hardware keine Beeinträchtigungen des Produktionsbetriebs nötig. DBAs und Unternehmen profitieren davon, dass weniger Wartungsfenster in der Nacht notwendig sind. Dieser Vortrag erklärt die notwendigen Schritte, die bei der Konfiguration des Clusters und der Clients beachtet werden müssen und demonstriert das Vorgehen von Wartungsarbeiten. Dabei geht es vor um Services, Rolling Updates, Load Balancing, Transparent Application Failover, Connection Pooling sowie besondere Anforderungen an Applikationen.
Björn Rost, portrix Systems GmbH mehr
16.11. 13:00

Eagle Eye: End to End Diagnostics & SQL Tuning

Monitoring darf nicht an der Grenze des Rechenzentrums enden. Nicht die Performance von Servern ist relevant, sondern wie die Services beim Endbenutzer erscheinen. Sehen Sie, wie Sie mit Oracle Enterprise Manager Performance-Engpässe aus Sicht der Endbenutzer erkennen und vor allem auch lösen können.
Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

Cloud Konsolidierung mit Oracle (RAC) - "Wie viel ist zu viel?"

"Grid", Virtualisierung und "Cloud Konsolidierung" - Ansaetze, Ideen und Architekturen, die helfen sollen, die IT Kosten durch eine vereinfachte Verwaltung und der gezielten Nutzung immer leistungsfaehigerer Hardware langfristig zu senken. Die Frage ist jedoch: "Wie viel ist zu viel?" Dieser Vortrag fokussiert genau dieses Ende der Skala. Anhand verschiedener Beispiele wird erlaeutert, wie man die Grenzen eines bestehenden oder neuen Oracle (RAC) Datenbank-Systems "ausloten" und hinsichtlich einer potenziellen Obergrenze abschaetzen kann. Dabei geht es nicht um eine Performance-Betrachtung im eigentlichen Sinne. Es geht viel mehr darum, herauszufinden, welche Last ein System ertragen kann, bevor es zu Instabilitaeten und ungeplanten Seiteneffekten kommt. Ist diese Grenze ersteinmal bekannt, kann jedes System unter Ausnutzung einer standadisierten Deployment-Strategie zumindest bei einer geplanten Verwendung als Oracle Datenbank Server (unabhaengig der Verwendung von Oracle RAC) optimiert werden. Auch dazu bietet dieser Vortrag diverse Beispiele.
Markus Michalewicz, Oracle Corporation mehr
16.11. 13:00

RAC ONE Node 11.2.0.2 - wo ist meine Instanz?

Eine RAC ONE NODE Datenbank ist mit seiner Instanz im Grid 'virtualisiert'. Mit der Version 11.2.0.2 wird der Aufbau und Betrieb von RAC ONE NODE-Datenbanken fast zum Kinderspiel. Das 'fast' bezieht sich auf die darunterliegende Grid-Installation und Konfiguration. Kennen Sie SCAN? Im Betrieb stellt sich dann die Frage: wo läuft die Datenbank denn und wie heißt sie? Skripte mit Instanznamen: ade.
Marion Mahr, OPITZ CONSULTING mehr
16.11. 13:00

Praxistauglich: Oracle auf VMware

Die Virtualisierungswelle erfasst zunehmend auch Oracle-Datenbanken. Nicht für alle, aber viele Datenbanken bietet der Betrieb in VMware interessante Vorteile. Selbst produktive RAC- und SAP-Datenbanken sind für diese Umgebung mittlerweile unterstützt. Patrick Schwanke, bekannter Buchautor und Oracle ACE, berichtet aus seinen Praxiserfahrungen, - wann Virtualisierung in diesem Umfeld sinnvoll ist und wann nicht, - was speziell für Oracle-Datenbanken beachtet werden sollte, - wie man virtualisiert und gleichzeitig eine Brücke zurück zu physischen Umgebungen offen hält.
Patrick Schwanke, Quest Software GmbH mehr
16.11. 13:00

Geodaten intelligent nutzen

Ein Geoinformationssystem (GIS) wird für die Erfassung und Pflege von Bestands- und Planungsdaten, in der Regel für fachspezifische Aufgaben, eingesetzt. Zunehmend besteht der Bedarf sowohl an der Nutzung weiterer Datenbestände im klassischen Einsatzbereich des GIS, als auch an der Bereitstellung der Daten aus dem operativen GI- System, für eine breitere Nutzung, u.a. für flexibel gestaltbare Analysen und Auswertungen, die von den operativen GIS nicht geleistet werden können. Immer häufiger wünschen sich Entscheidungsträger und Sachbearbeiter aus weiteren Fachbereichen komfortablere Analysen mit hoher Flexibilität und Aussagekraft. Auf einen Blick sehen was los ist, fundierte Entscheidungen treffen, schnell reagieren und Vorteile nutzen. Der Einsatz von Geodaten spielt dabei eine entscheidende Rolle. Durch differenzierte Kartendarstellungen sieht der Nutzer schnell Problemzonen oder Analyseergebnisse. Parallelen zum klassischen Warehouse sind ersichtlich. Die Oracle-Datenbank ist mit der Fähigkeit der Verwaltung räumlicher Daten und den Möglichkeiten, die eine klassische Datenbank bietet, eine ideale Ergänzung zum GIS, um die angesprochenen Aufgaben technisch und wirtschaftlich sinnvoll zu lösen. Anhand von drei Case Studies auf Basis realisierter Projekte für ENSO Dresden, Konzern Stadt Herten und Stadtentwässerung München soll der Betrieb der Oracle-Datenbank als Ergänzung zu einem Geoinformationssystem vorgestellt werden. Dabei wird beschrieben, welchen Nutzen die Anwender heute schon aus dieser Synergie erzielen. Weiterhin wird dargestellt, welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz der Datenbank und die Nutzung von Produkten aus dem klassischen Warehouse- und Business-Intelligence-Umfeld in der Zukunft für die Unternehmen als Ganzes ergeben können.
Joachim Figura, CISS TDI GmbH mehr
16.11. 14:00

TimesTen Praxiserfahrung - Do's and Don'ts

Die Oracle TimesTen In-Memory Datenbank geniesst aktuell bei weitem nicht den grossen Bekanntheitsgrad wie das Oracle RDBMS. Trotzdem konnte Trivadis im Rahmen eines Kundenprojekts umfangreiche und wertvolle Erfahrung mit TimesTen sammeln. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen soll diese Präsentation die folgenden Fragen beantworten: Welchen Mehrwert bringt TimesTen für Sie? Wo macht ein Einsatz Sinn? Existieren Limitationen, über die Sie als Kunde sich im Klaren sein sollten? Nebst Antworten auf diese Fragen, gibt es zu Beginn einen Überblick zur Architektur wie auch zu den Funktionen von TimesTen.
Jan Ott, Roland Stirnimann, Trivadis AG mehr
16.11. 14:00

Mining for Gold in the AWR

As a former mining engineer Yuri knows like no other to dig into the complex Oracle Database performance passages. For a big hosting project Yuri has done a lot of performance management. He extensively used the performance data that Oracle automatically collects since Oracle 10g. This data is in the AWR – the Automatic Workload Repository of Oracle. In his presentation Yuri leads us around in the AWR and enlightens the passages while looking for gold. A performance method and many tips and tricks are show in this presentation. Some golden scripts are shown so that the participants can delve for gold in their own database environment.
Yuri van Buren, Logica Nederland B.V. mehr
16.11. 14:00

SQL oder NoSQL? Das ist hier die Frage! Die Oracle NoSQL Datenbank

Bekannte Webseiten wie Twitter, Facebook oder URL-Verkürzer wie tinyurl.com setzen NoSQL-Datenbanken ein - und auf der OOW wurde jüngst die Oracle NoSQL Database angekündigt. Der Vortrag stellt die Oracle NoSQL Database vor, geht auf Unterschiede zwischen NoSQL-Datenbanken und den "klassischen" RDBMS ein und stellt mögliche Einsatzszenarien vor. NoSQL-Datenbanken werden genutzt, um extrem große Datenmengen extrem vieler User zu speichern. Im Gegensatz zu unserer "klassischen" Oracle-Datenbank spielen das Datenmodell, Transaktionskonzepte und Datenintegrität keine Rolle - das einzige, was zählt, ist die wirklich ständige Verfügbarkeit, die mit massiver Parallelisierung erreicht wird. Eine NoSQL-Datenbank richtet sich an Entwickler, denn es gibt keine Abfragesprache und keinen Query-Optimizer. Zugriffe erfolgen über eine Programmierschnittstelle (API) - alle Intelligenz steckt in der Anwendung.
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
16.11. 14:00

Compression und Mining Proof of Concept bei Siemens Healthcare

Bei der Remote Service Platform des Siemens Konzerns fallen gigantische Datenmengen an. Diese zu reduzieren, aber gleichzeitig die Analysequalität zu steigern war erklärtes Projektziel. Dazu wurde in Zusammenarbeit mit Oracle von Siemens Healthcare, dem Betreiber der Platform, ein PoC aufgesetzt. Hr.Mielimonka, Projektleiter Oracle und Hr.Pyka, Projektleiter von Siemens, berichten über den Projektverlauf und die Ergebnisse.
Heinz Mielimonka, Oracle Deutschland, Patrick Pyka, Siemens AG Healthcare Sector mehr
16.11. 14:00

Methoden komfortabler Datenbank-Anbindungen für Mobile Devices

Es existieren viele Möglichkeiten eine auf datenbankbasierende Applikation fit für den Einsatz auf Mobile Devices zu machen. Solange man den Ansatz einer Web-Applikation wählt, ändert sich bezüglich des Datenbankzugriffes nicht viel gegenüber herkömmlichen Web-Applikationen. Hier steht eher die Anpassung der GUI -Komponenten an die Auflösung und den Eingabemöglichkeiten der Mobile Devices im Vordergrund. Soll nun aber ein RichClient in Form zum Beispiel einer nativen Applikation zum Einsatz kommen, wird eine Datenzugriffsschicht benötigt, die den Anforderungen und Möglichkeiten der mobilen Entwicklungsplattform bzw. des Endgerätes gerecht wird. Dabei möchte man im Allgemeinen den serverseitigen Aufwand für solch ein Interface so gering wie möglich halten und sich eher auf die Realisierung des Clients konzentrieren. In diesem Vortag sollen daher unterschiedliche Methoden und Ansätze für die Implementierung oder Konfiguration solcher Zugriffsschichten aufgezeigt werden. Dabei soll insbesondere auf die Möglichkeiten, die der Oracle-APEX-Listener und RESTFul-Web-Services bieten, eingegangen werden.
Torsten von Osten, pdv TAS GmbH mehr
16.11. 15:00

"Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!" - Der Ausführungsplan

Jedem, der mit relationalen Datenbanksystemen arbeitet, ist die Sprache SQL ein Begriff. Unter Anderem lassen sich damit Daten abfragen und verändern. Allerdings beschreibt man mit SQL nur, mit welchen Daten man arbeiten will. Wie genau eine Abfrage abgearbeitet wird, das entscheidet dann bei einer Oracle Datenbank der Query Optimizer mit dem sogenannten Ausführungsplan. Dieser Plan beschreibt, in welcher Reihenfolge auf Tabellen zugegriffen wird, ob eventuell vorhandene Indizes genutzt werden und mit welchen Algorithmen die Daten verknüpft werden. Meistens findet die Datenbank einen sinnvollen Weg, um an die Daten zu kommen, ab und zu ist der Zugriff aber auch sehr umständlich. Gerade bei umfangreichen, teuren Abfragen ist es deshalb durchaus sinnvoll, zu überprüfen, wie der Ausführungsplan aussieht und ob man ihn vielleicht von vorneherein verbessern kann. In diesem Vortrag geht es um Fragen wie: Wie komme ich an einen Ausführungsplan, wie lese ich ihn und welche Informationen ziehe ich daraus? Was muss ich in der Datenbank einrichten, um einen Ausführungsplan zu sehen und welche Tools können mir hier helfen? Was ist der Unterschied zwischen den Ausführungsplänen aus "explain plan for" Statements, der V$SQL_PLAN View oder aus den Trace Files? Was bedeuten Begriffe wie "Full Table Scan", "Nested Loop Join" oder "Kartesisches Produkt"? Was sind Plankosten und warum sind Statements mit höheren Plankosten manchmal doch schneller, als die mit geringeren Plankosten? Kurz, es geht darum, einen Einblick in die Prozesse zu erhalten, die in einer Datenbank unter der Haube stattfinden und idealerweise, bessere Statements zu schreiben.
Thomas Klughardt, Quest Software GmbH mehr
16.11. 15:00

Integration von MOS Patch Empfehlungen im Enterprise Manager

Bis Enterprise Manager Version 10.2 wurden dem Administrator Empfehlungen über Critical Patch Updates gegeben, die in seiner Oracle Software Umgebung eingespielt werden sollten. Diese Patches konnte er dann mit Hilfe der im Provisioning and Patch Automation Pack enthaltenen Deployment Prozeduren auch auf die verschiedenen Zielsysteme verteilen. Allerdings mußten Abhängigkeiten und Konflikte zwischen den verschiedenen Patches in intensiver individueller Arbeit geprüft werden. Eine Zusammenführung (Merge) von Patches zu einem gemeinsamen Patchvorgang war nicht einfach möglich. Ein wesentlicher Grund dafür lag in der Trennung des Oracle Support Netzwerks vom Administrationswerkzeug Enterprise Manager, so dass der Administrator selbst die Schnittstelle darstellte. Seit der Version 11g ist der Zugang zu My Oracle Support direkt in den Enterprise Manager integriert. Damit ergibt sich die einzigartige Möglichkeit, die Knowledge Base und die vorhandenen Patch Ressourcen in My Oracle Support und das "Wissen" des Enterprise Managers über die von ihm betreute Systemlandschaft zu bündeln und proaktiv Patch-Empfehlungen für genau diese Systemlandschaft zu geben. Darauf basierend können die notwendigen Patches mit geringem Aufwand durch den DBA identifiziert und validiert werden. Das Mergen von Patches kann in diesem Zusammenhang einfach angefordert werden. Relevante Patches werden dann in Patchplänen zusammen gefaßt und automatisiert eingespielt. Durch diesen Prozeß werden Fehlerquellen stark eingeschränkt, die Dauer der Einspielung drastisch verkürzt und die Belastung des Administrators durch stupide Arbeiten außerhalb der normalen Arbeitszeit deutlich verringert. In diesem Vortrag wird der oben skizzierte Ablauf live gezeigt und entsprechend kommentiert.
Martin Obst, Oracle Deutschland mehr
16.11. 15:00

Oracle 11g Release 2: Änderungen "unter der Haube"

Die "New Features" der neuen Datenbankversion sind mittlerweile in vielen Vorträgen diskutiert worden. Allerdings sind gerade in 11.2 viele Dinge intern geändert worden. Dies führt teilweise zu nicht erwartetem Verhalten des Oracle RDBMS. Der Vortrag beschreibt einige dieser Neuerungen und kann somit bei der Analyse von Fehlersituationen oder "eigenartigem" Verhalten helfen.
Dierk Lenz, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
16.11. 15:00

Oracle Database Failover Cluster with Grid Infrastructure 11g R2

Looking to save money is one of the reasons behind platform migrations to Linux and x86 architecture. In the process, we do ask the question: what about my database high availability? Can I still use a failover cluster as a database service high availability ? If yes, what cluster software should I use ? One of the available option would be Grid Infrastructure (Oracle Clusterware). It is a general purpose cluster software stack, which can be used to implement database as a failover resource and thus achive "low priced" database service high availability. This talk will present how to use Grid Infrastructure to implement an Oracle database failover cluster, how does Oracle failover resource management work, pros and cons of this solution.
Robert Bialek, Trivadis GmbH mehr
16.11. 16:00

Challenges and Chances of the 11g Query Optimizer

With every new release, the query optimizer is enhanced. Oracle Database 11g Release 1 and Release 2 are no exception to the rule. Specifically, they introduce key improvements in the following areas: indexing, optimization techniques, object statistics and plan stability. The aim of this presentation is to review the new features from a practical point of view as well as to point out challenges related to them. In other words, to let you know what you can expect from the query optimizer when you upgrade to Oracle Database 11g.
Christian Antognini, Trivadis AG mehr
16.11. 16:00

NEW! Oracle Database Appliance Secrets Revealed

Does a high availability database require too much effort and expertise for your organization? Oracle's new high availability database system provides breakthrough ease of deployment and management of a high availability database. Learn how this HA database system can provide you with appliance-like ease of deployment, patching, diagnostics, support, and storage management. Find out about the machine's revolutionary new packaging, that puts all the necessary components for an HA database system in a single box. Come learn about the secrets of the OneCommand utilities, the magic tool that enables breakthrough ease of deployment, patching, diagnostics, support, and storage management.
Bob Thome, Markus Michalewicz, Oracle Corporation mehr
16.11. 16:00

Oracle Cloud Filesystem - ACFS und Grid Infrastruktur

Das Oracle Cloud Filesystem (ehemaliges ASM Cluster Filesystem kurz ACFS) bietet viele Einsatzmöglichkeiten. So kann es in Data Guard Umgebungen zur Replikation verwendet werden und bietet erhöhte Sicherheitsfunktionen zur Verschlüsselung und bietet Snapshotfunktionalitäten. Das Oracle Cloud Filesystem eignet sich auch optimal, um nicht Oracle Applikationen unter die Überwachung der Clusterware zu stellen. Aber auch für Files der Oracle Datenbank bietet es einige interessante Einsatzmöglichkeiten. Wie diese einzelnen Funktionalitäten eingesetzt werden können wird an praktischen Beispielen erklärt.
Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
16.11. 16:00

An Anatomy of a Database Attack

Corporate databases and their contents are under siege. From outside the organization, criminals can exploit web applications to steal confidential information for financial gain. From the inside, databases can be compromised by employees and contractors with malicious intent. SQL Injection, platform vulnerabilities, buffer overflows...databases are vulnerable to a myriad of threats and attack vectors. In this talk we use live demonstrations to trace the steps involved in breaking into a database, and present a reference architecture and checklist for implementing iron-clad database security measures.
Rob Rachwald, Imperva mehr
17.11. 09:00

Web SQL Injection in Oracle

In his presentation, Mr. Pogulievsky will show how hackers use advanced techniques to exploit SQL injection vulnerabilities such as In-band, Out-of-band and Blind injections, in order to illegally obtain valuable information from the compromised systems. Reconnaissance techniques, error manipulation, blind SQL injection, worms and back doors will be explained and demonstrated, in addition to actual advice on how to protect your Databases from these types of attacks.
Vadim Pogulievsky, McAfee GmbH mehr
17.11. 09:00

Common Causes of SQL Performance Regression and their Remedies

All Oracle DBAs have had to deal with SQL performance issues at some point or another. In this session, we will discuss the common causes and remedies of SQL performance regressions such as improper cursor sharing, incomplete statistics, SQL parallelism issues, etc. Basic understanding of Oracle optimizer fundamentals is a recommended pre-requisite for this session.
Mughees Minhas, Oracle Corporation mehr
17.11. 09:00

Migration von Fremddatenbanken mit dem Oracle SQL Developer 3

Die Zusammenführung von Daten aus einzelnen Datensilos zu einer einheitlichen, unternehmensweiten Datenhaltung erfordert oft die Migration von Fremddatenbanken in eine Oracle Datenbank. Häufig wird dies manuell durchgeführt und dabei der Aufwand unterschätzt. Zur Analyse von Sybase ASE, SQL-Server, Access, DB2 (UWL), MySQL und Teradata Datenbanken kann der kostenlose "Oracle SQL Developer" genutzt werden. Weiterhin bietet er Unterstützung zur Migration von Datenbank-Strukturen und zur Umsetzung von programmierten Objekten wie Trigger und Prozeduren in PL/SQL. Die Übertragung der Daten kann ebenfalls mit dem Werkzeug erfolgen. Dadurch kann nicht nur der Aufwand, sondern auch die Fehleranfälligkeit einer manuellen Migration reduziert werden. Die Funktionalitäten und die Vorgehensweise werden in diesem Vortrag anhand eines Beispiels demonstriert.
Klaus Wessolowski, Oracle Deutschland mehr
17.11. 09:00

Daten spiegeln ohne Grenzen!

Bedrohungen wie Brand, Wasser, Terror; organisatorische Erfordernisse eines "Follow-the-sun"-Betriebes; Anforderungen aus der Revision und gesetzliche Bestimmungen: viele Gründe ein Standby-System räumlich getrennt vom produktiven Echt-System zu betreiben. Anhand von Best Practices und konkreter Betriebserfahrungen mittelständischer und großer Unternehmen wird dargelegt, welche Ereignisse den Einsatz entfernter Disaster-Recovery-Standorte notwendig machen, welche Auswirkungen dies auf den operativen Betrieb haben kann, und wie diese Anforderungen speziell im Umfeld des Datenbanken- und Applikationsbetriebes umgesetzt werden können. Der Vortrag zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, Standby-Systeme im Zusammenhang mit optimierter Auslastung verfügbarer WAN-Bandbreiten zu nutzen. Für die Spiegelung eines Applikationsservers gilt es auch Filesysteme der Applikation zu überwachen und auf dem Standby-System synchron zu halten. Überlegungen zur wirtschaftlichen Nutzung von Hardware-Ressourcen spielen dabei eine zentrale Rolle: Können ausgemusterte Altsysteme als Standby System dienen? Können mittels Cross-over-Spiegelung Ressourcen besser nutzt werden? Kann Virtualisierung durch situationsabhängige Ressourcenverteilung zu Kosteneinsparungen führen? Es wird auch gezeigt, welchen zusätzlichen Nutzen das Standby-System zur Verfügung stellen kann, z.B. für Reporting oder Backup. Zudem wird beleuchtet, welche Auswirkungen Netzwerkunterbrechungen auf den Betrieb eines Datenbankspiegels haben? Wie der Umgang mit No-Logging-Transaktionen aussieht und wie unterschiedliche IP-Segmente gehandhabt werden?
Franz Diegruber, Libelle AG mehr
17.11. 09:00

Wie Oracle-kompatibel ist DB2 oder ist DB2 das bessere Oracle?

Bedingt durch die Lizenzpolitik von Oracle hat sich der ein oder andere schon Gedanken zu Alternativen-RDBMS gemacht. Doch was macht man mit den schon existierenden Applikationen, die Oracle-Datenbanken nutzen? Mit DB2 Version 9.7 hat IBM einen Oracle-Kompatibilitätsmodus in DB2 eingeführt. Dieser unterstützt sowohl Oracle-specifische SQL Konstrukte wie z.B. SYSDATE, PL/SQL und das Oracle-spezifische Transaktionsverhalten. Direkt nach Verfügbarkeit der ersten DB2 9.7 Version wurden vom Autor erste Tests des Oracle-Kompatibilitäts-Modus vorgenommen. Einige der dabei identifizierten Punkte wurden auch schon in den Folgeversionen implementiert/korrigiert. Die Werbung verspricht hier dass 90-99% des Oracle-PL/SQL-Codes direkt unter DB2 9.7 lauffähig sind. Was ist davon zu halten? Basierend auf der aktuellen Version wird gezeigt - Was ist 100% kompatibel - Was funktioniert nur teilweise - Was muss man ggf. ändern - Welche Features fehlen Bei jeder Applikationsentwicklung werden ja bestimmte Design-Pattern genutzt. Wie sieht es hier dann nun mit real existierenden Applikationen aus? - Unter welchen Bedingungen kann dieser Kompatibilitätsgrad erreicht werden?
Uwe Simon, T-Systems International GmbH mehr
17.11. 10:00

Die Datenbank, Dein Freund und Helfer - Advisors in der Oracle Datenbank

Es wird ein Überblick über das aktuelle Datenbank Advisory Framework gegeben. Dabei wird die einfache Bedienbarkeit über die EM Oberfläche oder über das PL/SQL Framework und der Nutzen der einzelnen Advisors demonstriert - ganz nach dem Motto "die Datenbank Dein Freund und Helfer". Generell liegt der Schwerpunkt nicht alleine auf den kostenpflichtigen Komponenten des Diagnostics und Tuning Packs, sondern auch auf den Komponenten, die mit jeder Edition der Datenbank zur Verfügung stehen wie Segment Advisor, Compression Advisor etc.
Ulrike Schwinn, Oracle Deutschland mehr
17.11. 10:00

Best of Oracle Security 2011

Der Vortrag behandelt wie in den letzten Jahren die sicherheitsrelevanten Probleme in Oracle und MySQL Datenbank Produkten, die im Jahr 2011 veröffentlicht und korrigiert wurden. Neben bekannten Fällen wie dem Sony-Hack, der Sony laut Schätzungen mehr als 1-2 Milliarden Dollar gekostet hat, wird in diesem Vortrag auch auf die Hacker-Mentalität und deren neue Vorgehensweisen mit gezielten Angriffen eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags wird der Identitätswechsel in Oracle sein. Dazu werden die meist weniger bekannten Methoden (become user, kupp_proc_lib, proxy user, dbms_ijob, ...) vorgestellt, mit denen man ohne Angabe von Passworten, die Identität wechseln kann. Diese Wissen ist für DBAs notwendig, wenn Auditing und oder Monitoring Systeme eingesetzt werden sollen, da dann unter Umständen falsche Daten mitprotokolliert werden.
Alexander Kornbrust, Red Database Security GmbH mehr
17.11. 10:00

Migration einer Terrabytegroßen DB bei minmaler Downtime

Bei diesem Erfahrungsbericht wird erörtert, wie man eine Datenbank im Terrabyte Bereich von einer DB Maschine mit SAN Storage auf eine andere Maschine mit gleichzeitigem Austausch des Storage Systems bringen kann. Bei dem Projekt aus der Telekommunikations-Branche gab es bedingt durch den Online Betrieb die Anforderung einer minimalen Downtime. Der gewählte Lösungsweg war ein rman Restore eines hot Backups auf dem Zielsystem mit periodischen Nachfahren der Archivelogs bis zum Switch der Systeme. Es werden die Schritte für die Vorbereitung der Migration beschrieben: Hot Backup, Kopieren und Katalogisieren der Backupsets auf das neue System, Restore der Datenfiles und Recovery auf den Produktionstand vorgestellt. Dadurch das verschiedene Parteien wie Rechenzentrum, Testabteilung, Projektmanagement und Endkunden beteiligt sind, ist eine belastbare zeitliche Terminierung notwendig. Ein Switch der Systeme kann nur erfolgen, wenn alle Parteien zu dem Zeitpunkt der Migration nach ihren Tests zustimmen. Es wird beschrieben warum ein zu großes aber auch ein zu kleines Zeitfenster nachteilig ist. Die Schritte während der Migration sind das Schließen der Produktionsdatenbank und Nachfahren von archivelogs. Tests in der Downtime, die von DBA Seite vorgenommen werden können, damit man sicher ist den Produktionstand auf dem neuen System zu haben. Nach der Migration wurde ein Upgrade der Datenbank in der selben Downtime vorgenommen. Vor und Nachteile hierzu werden kurz diskutiert. Der letzte Teil des Vortrags beschreibt Fallstrike und Probleme, die bei der Migration auftreten sind. Hiezu gehören u.a. zu frühes Löschen von archivelogs, Recovery Fehler, nach der Migration Performance Engpässe durch ein anderes Verhalten bei der Skalierung von wenigen auf viele CPU Cores.
Andre Schulte, Freiberufler mehr
17.11. 10:00

Amadeus journey to a new Oracle DB stack using Oracle Grid Infrastructure 11gR2 1.14 wide

Amadeus is a world-class company that aspires to provide the best technology solutions to enable success in the Travel and Tourism industry. From our the Data Center located in Erding, Germany, Amadeus serves more than 195 countries in the World with solutions to Airlines, Rail operators, Hotels, Cruises, Car rental companies, Travel Agencies, Corporations and Travelers in general. In 2010 Amadeus processed more than 850 million of travel transactions through more than 150 million of lines of code. Amadeus operational excellence is proven through the capability to handle more than 20,000 business transactions at peak with an average of less than 300 milliseconds of response time. Today, Amadeus is the largest transaction processor in the Travel and Tourism Industry. Join Vitor Pacheco and Markus Joedecke Thursday morning in the DOAG to learn about the journey Amadeus is taking to migrate the Oracle DB platforms from a legacy 10g infrastructure to a newly qualified Oracle 11gR2 Real Application Clusters and Grid Infrastructure. In this session you will be presented about the 11gR2 qualification project, the main challenges, the technology choices and the migration scenarios we adopted to minimize the end to end impact to less than 15 minutes. You will also be presented with the different applications we support and the criterions we use to match an application to a platform. Regular speaker in Oracle Open World, Vitor Pacheco brings this presentation to you with his colleague from the Operating System team as a merge of the two presentations given in Oracle Open World 2011. Technical taglines: Oracle 11gR2, Oracle Grid Infrastructure, Oracle Real Application Clusters, Oracle RAC One Node, Golden Gate, Oracle Data Guard Speakers Bio Vitor Pacheco is Manager in the Amadeus Data Processing Database Services division, located in Erding, Germany. In this role, Vitor is responsible for the Databases supporting the Airline IT and Reservation business streams. Vitor leads DB teams distributed across the 3 key Amadeus operational sites; Sydney, Erding and Miami. Vitor has been working in IT for more than 20 years and joined Amadeus in 1999. Markus Joedecke is System Administrator in the Amadeus Data Processing System Software Services division, located in Erding, Germany. In this role, Markus is in charge of HPUX and RHEL OS footprints hosted on Superdomes and x86 server technologies. His duties also encompass the responsibility for the Oracle 11gR2 Grid Infrastructure. Markus has been working in IT for more than 20 years and joined Amadeus since in 2001.
Vitor Pacheco, Markus Joedecke, Amadeus Data Processing GmbH mehr
17.11. 10:00

Brückentechnologie - Min.Downtime Plattform-Migration/Upgrade 9 > 11.2

Brückentechnologie - Minimal Downtime Plattform-Migration und Upgrade einer Terabyte DB mit MultiMaster-Replikation von 9.2 nach 11.2 - unter Einsatz von Oracle GoldenGate oder Quest Shareplex. Migrationen sind kein Selbstzweck - und wollen dennoch gut verkauft werden. Tools zur Downtime-Minimierung und Fallback-Absicherung sind daher doppelt wichtig. Beschrieben wird die Migration 9.2 nach 11.2 eines bidirektional replizierten Terabyte-DB-Paares (EE) von den Filesystemen der alten Server (9.2) auf die ASM-Storages der neuen Server (11.2). Die Lösung nutzt physical DataGuard und eine externe Replikations-Lösung. Dabei wird sowohl der mögliche Einsatz von GoldenGate als auch Shareplex zur Pufferung der Daten während der Migration beschrieben. Diese externe Replikation bildet dabei ebenfalls das Rettungsnetz für ein Fallback. Der Vortrag gliedert sich in 3 Teile. Teil 1: Migrationsszenario Beschreibung der Herausforderungen und der prinzipiellen Umsetzung. Teil 2: Downtime-Minimierung Beschreibung von Möglichkeiten zur Downtime-Minimierung. Welche Gemeinsamkeiten haben GoldenGate und Shareplex, wo liegen die Unterschiede und jeweiligen Stärken? Teil 3: Fazit Was kann Probleme bereiten? "Lessons Learned"? Mögliche Empfehlungen.
Christian Ballweg, OPITZ CONSULTING, Anja Albrecht, RZ der Finanzverwaltung des Landes NRW mehr
17.11. 12:00

Get extreme performance with Oracle Spatial on Oracle Exadata

Learn tips and tricks to get the best performance when using Oracle Exadata Database Machine with Oracle Spatial. Hear how to design your database for optimal scalability including how to insert millions of rows spatial data with the spatial index enabled at rates of over 65,000 rows of per second, how to gain query performance up to 100 times greater than on other systems, and learn methods to parallelize spatial queries and massive spatial computations for greatest throughput.
Hans Viehmann, Oracle Deutschland mehr
17.11. 12:00

Raumschiff Enterprise Manager - The Next Generation: Neues zum kommenden EM 12c Release

Die neueste Generation von Enterprise Manager 12c wird die Arbeitsweise von Oracle Administratoren stark vereinfachen. Sehen Sie live, wie Sie die wichtigsten Neuerungen nutzen können.
Ralf Durben, Ulrike Schwinn, Oracle Deutschland mehr
17.11. 12:00

Wolkige Aussichten - Oracle Datenbanken in der Cloud

Cloud Computing verspricht hohe Flexibilität, Skalierungsmöglichkeiten und kurze Bereitstellungszeiten. Sind die Aussichten für Oracle Datenbanken in der Cloud auch so sonnig, oder trüben Wolken die Realität? Gibt es Lichtblicke auf der Lizenzseite und skaliert das I/O-System entsprechend? Und darf ich meine Daten überhaupt hochladen? Neben diesen Rahmenbedingungen gibt der Vortrag eine Übersicht über die Skalierbarkeit einer Anwendung über mehrere Leistungsstufen in der Amazon Cloud.
Oliver Gehlert, Metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
17.11. 12:00

Oracle im Klassenzimmer

Das Thema Datenbanken im Informatikunterricht wird am KWR durch Oracle 10 XE Server Installationen unterstützt. Der Oracle Server läuft auf Windows XP. Die Schüler greifen browsergesteuert auf die XE Datenbank zu. Dabei nutzen sie die zur Verfügung stehende grafische Oberfläche. Alternativ kann über einen einen installierten Client SQLPlus im Line Mode benutzt werden. Die ersten Schritte sind einfache Abfragen. Später, nach einer Datenmodellierungsphase kommen komplexere Abfragen hinzu. PL/SQL bietet eine Programmierplattform, die für den Anfangsunterricht genutzt werden kann, ohne spezielle Datenbankkenntnisse zu benötigen. Ein Sicherungskonzept auf Scriptbasis sichert die Ergebnisse am Ende der Stunde auf Basis von Export-Dateien. Der Informatiklehrer war früher als Oracle Datenbankadministrator in renommierten Unternehmen wie BLG, Sparkasse Bremen und Wincor Nixdorf tätig.
Carsten Dietz, Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover mehr
17.11. 12:00

Oracle Datenbank Security - wieviel darf es denn sein?

Datendiebstahl - auch bei Ihnen ein Risiko? Aber wie hoch ist das Risiko? Und welche (sinnvollen!) Massnahmen gibt es, um das Risiko zu reduzieren? Dieser Vortrag präsentiert eine fragebogengestütze Herangehensweise an eine Risikoanalyse, anhand deren Ergebnisse die Datenbanken in Security-Klassen eingeteilt (public, intern, vertraulich) werden. In einem zweiten Schritt werden die Risiken pro Klasse definiert - und dazu die Massnahmen, um dies zu reduzierenden. Ziel des Vortrages ist, dass Sie Datenbanken klassifizieren lernen (Sie kennen deren Schutzbedarf und das vertretbare Restrisiko). Ausserdem sehen Sie an einem Praxisbeispiel die Umsetzungen der nötigen Massnahmen.
Sven Vetter, Trivadis AG mehr
17.11. 12:00

Index-Rebuild - The Good, the Bad and the Ugly

Dieser Vortrag stellt die Index-Zugriffsstrategien von Oracle vor und untersucht wesentliche Kennziffern, die auf diese Zugriffsstrategien Einfluss haben. Hierzu gehören beispielsweise die Höhe des Index-Baums, die Anzahl der Blätter (leaf-nodes) und der Clustering-Faktor. Aber auch weniger beachtete Kennziffern, wie der Speicherparameter PCTFREE und die Anzahl gelöschter Blätter finden Beachtung. Anhand verschiedener Szenarien wird untersucht, welche Kosten ein Index-Rebuild nach sich zieht und wie durch einen Index-Rebuild die genannten Maßzahlen verändert werden. Die Auswirkungen sollen auf Unique-Indizes und Indizes mit sehr geringer Selektivität untersucht werden. Mit den zuvor genannten Maßzahlen und anhand der beispielhaften Szenarien wird der Sinn von Index-Rebuilds analysiert und diskutiert. Das Thema Index-Rebuild spaltet die Reihen der Oracle Administratoren. Von möglichst nie bis unbedingt regelmäßig lauten die Empfehlungen von Experten und solchen die es für sich in Anspruch nehmen. Sicherlich wird dieser Vortrag nicht die letzten Fragen und Details rund um die Reorganisation von Indizes beantworten. Ziel ist es aber, wichtige Denkanstöße zu liefern und wesentliche Fakten rund um das Thema zu präsentieren. Keine Berücksichtigung finden in diesem Vortrag beispielsweise Bitmap-Indizes.
Martin Hoermann, ORDIX AG mehr
17.11. 12:00

POC Erfahrungsbericht --> 12TB RAC DWH --> Destination: Exadata

bwinparty betreibt ein ca. 12 TB grosses DataWarehouse welches auf Oracle 11.1.0.6 und 2 RAC Nodes läuft. Das ganze wird auf einer M9000 betrieben und ist mit EMC DMX Storage versehen. Dieses System ist an die Grenzen der Belastbarkeit angestossen (Ausbau der Hardware, Ausbau von Storage da nicht exklusiv, Lizenzkosten, Wartungskosten) und benötigt daher eine Scale/Up Umgebung. Der Vortrag beschreibt den Fahrplan von der Erstüberlegung eine Exadata einzusetzen bis hin zu den Testergebnissen die im ETC in Reading (Nähe London) innerhalb von einer Woche praktischen Testens gewonnen wurden. Agenda * vorbereitende Überlegungen zum Betrieb einer Exadata (Verantwortlichkeiten, Stromverbrauch, Platzverbrauch, was liefert Oracle) * wie bekommt man das produktive DWH nach England (Transport, Export, Grössenbeschränkungen, Indexgrössen, DB-Grössen) * welche Tests müssen/sollen/können in England stattfinden? (Real Application Testing, Business Objects Reports, kompletter produktiver Ladelauf) * produktive Zeiten vergleichen: wie wird auf der Produktion gemessen / wie wird auf der Exadata gemessen (Real Application Testing, Logfiles, Log-Tabellen) * Testergebnisse exadata im Vergleich zur Produktion * Vorteile / Nachteile zum Kauf der Exadata (+ Rechnung eines Business Cases) --> für wen lohnt sich eine Exadata?
Henrik Rünger, bwin.party services (Austria) GmbH, Andreas Groetz, mehr
17.11. 13:00

Net Services - Best Practices for Performance, Scalability & High Availability

What do database listener, dedicated servers, shared servers, pooled servers, connection manager, instance registration, Data Guard, Streams, AQ notifications, and clusterware all have in common? Oracle Net Services. It provides a secure, scalable and easy-to-use high-availability network connectivity infrastructure for your Oracle environment. Net Services encompasses virtually all areas of Oracle database, hence its performance and efficiency have a profound impact on your database performance and availability. In this session, you will learn the best practices for deploying, managing, performance-tuning, and troubleshooting Oracle Net Services directly from the experts in Oracle Development.
Kuassi Mensah, Oracle Corporation mehr
17.11. 13:00

Security in and outside of the database vault

Installation of Oracle Database Vault is only part of the work that needs to be done. How do you set up tests to validate that the realms are working as planned? A test can provide these validations and also confirm that changes haven't been made to gain access to the data. Implementing the database vault is also not enough to secure the data. There are decisions to be made around encryption and the roles and permissions to use the in-house development applications. Through Application Express on top of this there is another way to secure the data in the schema. Test environments provide the test area for validating the security and should be configured like production, and this session will discuss how to be able to develop in test even with the security in place. This session will also look at deciding which data needs to be vaulted, how to test, and how to audit along the way.
Michelle Malcher, DRW Trading Group mehr
17.11. 13:00

Die intelligente Datenbank - Jenseits von Relationen

Das Ende des 20. sowie der Beginn des 21. Jahrhunderts sind geprägt davon, dass Informationen und Wissen einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft erhalten. Informationen stellen den Schlüssel zum Erfolg einer jeden Unternehmung, eines jeden Unternehmens dar. Es gilt, die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt sicher und performant vorzuhalten, so dass sie für Geschäftsprozesse optimal genutzt werden können. Nur ein Bruchteil dieser Informationen lassen sich dabei in das Korsett von Relationen und Attributen pressen, welche seit Jahrzehnten die bevorzugte Technologie sind, Informationen strukturiert abzubilden und vorzuhalten. Dieses Korsett hat die Oracle Datenbank bereits vor langer Zeit abgestreift. Seit Version 8i , welche erstmals objekt-relationale Erweiterungen in den Kern der Datenbank integrierte, wurde beständig neue Funktionalität für ein effizientes Informations- und Wissensmanagement hinzugefügt. Im Vortrag wird anhand von Multimedia-Inhalten, medizinischen Bildern und Geodaten aufgezeigt, wie die Oracle Datenbank mit komplexen Informationen umgeht, welche Methoden für deren Bearbeitung zur Verfügung stehen und wie diese in Anwendungen integriert und effizient genutzt werden.
Karin Patenge, Oracle Deutschland mehr
17.11. 13:00

One Filter to Rule them All: Dynamische Regeln für das Business

Rules Manager & Expression Filter Rules Manager und Expression Filter sind zwei sehr mächtige aber weitgehend unbekannte Bestandteile der Datenbank, die mit Oracle 10g eingeführt wurden. Metadatengesteuert - und damit ohne Programmierung - lassen sich komplexe Regelwerke und Prüfungen erstellen. Diese können Ereignisse auslösen und das sogar über die Datenbankgrenzen hinweg im Applikationsserver. Durch den Einsatz eigener Indextypen und SQL-Operatoren lassen sich auch sehr große Datenbestände performant bearbeiten. Dieser Vortrag möchte anhand konkreter Beispiele aus dem Datenqualitätsmangement mit komplexen Prüfungen und Ereignisketten die beiden Features aus den Tiefen der Datenbank ans Licht der Öffentlichkeit führen. Der Vortrag enthält eine ausführliche Live Demonstration.
Robert Marz, its-people mehr
17.11. 13:00

11g XE? 11GB! - Überlegungen zum Einsatz...

Für manche Anwendungszwecke ist der Einsatz einer "großen" Oracle-Version schlicht überdimensioniert, so dass hier oftmals zu freien Datenbanken mit einem erheblich geringeren Funktionsumfang gegriffen wird. Um diese Lücke zu schließen, veröffentlichte Oracle im Jahr 2005 die "Express Edition". Mit dieser auf Version 10.2.0.1 der Datenbank basierenden, im Funktionsumfang und der Leistungsfähigkeit stark eingeschränkten (RAM, CPU, Tablespace-Größe, ..) kostenlosen Version wurde das Marktsegment der Datenbanken für kleinere Anwendungssysteme erschlossen. Inzwischen ist die Version 11g der Datenbank erschienen und in vielen Unternehmen produktiv im Einsatz - eine XE-Version hat aber lange auf sich warten lassen. Seit kurzem hat das Warten ein Ende. Die Beta-Version der 11g-XE ist verfügbar! Oracle hat mit der 11gR2-Version der Express-Edition die Features stark erweitert, so dass sich das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten im Vergleich zur Vorgängerversion stark erweitert hat. So wurde unter anderem die Speicherkapazität für Benutzerdaten auf 11GB erhöht, und eine 64bit-Version eingeführt. Die mitgelieferte ApEx-Installation basiert auf Version 4, die aus der Vorgängerversion bekannten DBA-Features wurden aus der ApEx-Entwicklungsumgebung herausgelöst und in einer eigenständigen Anwendung untergebracht, so dass einem zukünftigen ApEx-Upgrade nichts im Wege steht. In diesem Vortrag werden die Neuerungen in XE 11g detailliert betrachtet und auf Praxistauglichkeit analysiert und bewertet. Insbesondere werden die weniger bekannten Einschränkungen, z.B. fehlendes Java, eingeschränkte Datentypen-Auswahl sowie Sicherheitsaspekte und Management-Features beleuchtet und ihre Praxisrelevanz für unterschiedliche Einsatzzwecke unter die Lupe genommen.
Stefan Winkler, merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG mehr
17.11. 13:00

Oracle Resource Management

In diesem Vortrag soll es um die Grundlagen des Oracle Resource Management gehen. - Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es? - Welche Schritte sind zu tun, um den Resource Manager zu nutzen? - Resource Pläne - Consumer Groups - Wie funktioniert Instance Caging und bietet es Vorteile? - Monitoring - Tuning des Resource Manager
Stefan Seck, OPITZ CONSULTING mehr
17.11. 14:00

Unknown Identity - Berechtigungsüberprüfungen leicht gemacht mit Oracle Identity Analytics

Sind im Personalsystem wirklich Ihre Mitarbeiter gespeichert? Wissen Sie, welche Berechtigungen Ihre Mitarbeiter in den verschiedenen IT-Systemen haben? Verstehen Sie, was die Berechtigungen bedeuten? Erkennen Sie potenziell gefährliche Berechtigungen? Überprüfen Sie Ihre Mitarbeiter mit Oracle Identity Analytics, denn morgen könnte es schon jemand anderes machen!
Dr. Stephan Hausmann, Oracle Deutschland mehr
17.11. 15:00

RAC Expert Panel

Björn Rost, portrix Systems GmbH, Christian Trieb, Paragon Data GmbH mehr
17.11. 15:00

An Introduction to XML DB in Oracle Database 11g Release 2

This session provides an overview of Oracle XML DB in Oracle Database 11g release 2. It examines key XML use cases, including native storage and query, information interchange, metadata management and document authoring. It explains how Oracle's flexible approach to XML optimizes storage and indexing, and delivers efficient, performant processing of structured and unstructured XML content. It includes an introduction to binary and object-relational XML storage and how to use XML Standards, such as XQuery, to process XML content. Also covered is generating XML from relational data using SQL/XML and using the XML DB repository to create document centric applications that use familiar file / folder metaphors to organize XML.
Mark Drake, Oracle Corporation mehr
17.11. 15:00

Sicheres automatisches Schlüsselmanagement mit TDE HW Security Modulen

Es gibt viele Möglichkeiten seine Daten zu schützen und manchmal wägt man sich in einer trügerischen Sicherheit, bis ein erfolgreicher Angriff dann doch überrascht und großen Schaden anrichtet. Oft einhergehend mit großem Umsatz-, Kunden- und Image-Verlust, mit weitreichenden rechtlichen Konsequenzen. Immer wieder auftretende weltweite Datenpannen machen indes klar, dass Unternehmen mehr als nur Firewalls und Virenschutzprogramme einsetzen müssen um das geistige Eigentum Ihres Unternehmens und das Ihrer Kunden zu schützen. Dieser Vortrag stellt Möglichkeiten dar, wie Daten und Anwendungen in Oracle-Datenbanken mit der Oracle Transparent Data Encryption verschlüsselt werden können - UND wie man die dabei verwendeten Schlüssel höchst sicher in sog. Hardware Security Modulen hält und von deren automatischem Schlüsselmanagement profitiert, um gleichzeitig Kosten zu senken. Dadurch entsteht eine sichere Lösung, die Unternehmen klare Vorteile bei der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben gibt. Teilnehmer lernen: - Was ist Oracle Transparent Data Encryption und wie kann ich es einsetzen? - Was sind die Unterschiede zwischen Column- und Tablespace-Verschlüsselung? - Was muss ich bei der Schlüsselverwaltung beachten? - Was ist ein HSM Hardware Security Modul, welche Unterschiede gibt es? - Wie binde ich ein HSM in die Oracle Datenbank für ein sicheres Schlüsselmanagement ein? - Wie hilft mir dies bei der Erreichung der rechtlichen Vorgaben und Audits?
Mario Galatovic, THALES eSecurity Ltd. mehr
17.11. 15:00

So you think you know everything about Oracle Partitioning?

Oracle Partitioning in Oracle Database 11g is one of the most proven functionality, being successfully used in data warehousing and OLTP environments for over a decade as key technology for addressing the requirements of large data volumes. So you might think that everything about Partitioning was said before ... well, not everything. Attend this session to learn about less known facts and tricks and be surprised how Partitioning is being used by customers. It will help you to understand and apply common best practices to get all the benefits of Oracle Partitioning in Oracle Database 11g Release 2.
Hermann Baer, Oracle Corporation mehr
17.11. 15:00

Query Transformations

Most people are unaware of the fact that the Oracle Optimizer applies various attempts to rewrite the provided SQL into more efficient forms as part of the optimization phase. These rewrites are known as "Query Transformations" It is also not commonly known that many of these Query Transformations depend on Constraints declared which means that certain rewrites are only legal under certain assumptions. Providing this additional information in form of Constraints to the optimizer therefore potentially can speed up query execution dramatically. Furthermore the most common query transformations will be explained along with how to control them using hints and manual query rewrites. Finally some useful, but not yet implemented query transformations will be demonstrated and how to perform them using a manual rewrite.
Randolf Geist mehr
17.11. 15:00

Performance Analyse und Prognose mit Hilfe statistischer Methoden

Die Analyse der Oracle Performance gründet seit Version 10g auf der Auswertung der drei Informationsquellen - Statistiken, - Wartezeiten und - CPU-Verwendung. Darauf aufsetzend werden verschiedene Auswertungen angeboten, automatisch erstellt oder nachträglich erstellbar. Doch sowohl der Aufbewahrungszeitraum als auch die Genauigkeit der zugrunde liegenden Daten sind für eine genaue Analyse nicht ausreichend. Die vorhandenen Möglichkeiten können zwar unmittelbare und auffällige Probleme gut darstellen. Sie können jedoch weder schleichenden Leistungsverlust erkennen lassen noch sind sie für eine Prognose nutzbar. Zudem können sie auch bei einer "regulären" Analyse zu falschen Schlussfolgerungen führen. Mit statistischen Methoden wie z.B. der explorativen Datenanalyse können unbekannte Zusammenhänge entdeckt und damit Schlussfolgerungen bestätigt oder widerlegt werden. Mit Regressionsanalysen können Prognosen über die Skalierbarkeit erstellt werden. Der Vortrag zeigt die Widersprüche und Grenzen der üblichen Performanceanalyse und die Möglichkeiten der Statistik diese zu finden und zu erweitern.
Felix Castillo Sanchez mehr
17.11. 16:00

Oracle Old Features

Bereits im vorigen Jahrtausend hat Oracle Features in ihr RDBMS eingebaut, die heute so nützlich sind wie damals und die dennoch unbekannt oder unterbewertet sind. In diesem Vortrag soll es daher einmal nicht um coole, neue Features gehen sondern für die vernachlässigten, alten Features eine Lanze gebrochen werden. Diese betreffen vor allem Entwickler, Datenmodellierer und DBAs im Entwicklungs-Umfeld. Wir betrachten dabei u.a. - zwei Geheimwaffen im Grabenkampf zwischen Befürwortern und Gegnern von Integrity Constraints; Achtung: Der Autor ist parteiisch und zeigt auf, warum Constraints auch bei großen Datenmengen für die Performance förderlich statt hinderlich sind. - ein ANSI-SQL-Feature, das nicht nur Kompatibilität sondern vor allem Codeersparnis und Performancegewinne bringt; - eine ANSI-SQL-Funktion, die den Umgang mit NULLs komfortabler und dabei auch noch schneller gestaltet - warum die böse, alte Cursor-FOR-LOOP doch gar nicht so lahm ist - und noch mehr aus der Rubrik "unbekannt oder unterbewertet".
Uwe Küchler, Valentia GmbH mehr
17.11. 16:00

Oracle 11g Integration mit Windows 7 und Windows Server 2008 R2

Der Vortrag stellt eine praxisorientierte Mini-Lesson aus den gesammelten Erfahrungen mit Oracle 11g Datenbank und Client auf Windows 7 und Windows 2008 R2 dar. Kernthemen sind die Auswahl des geeigneten Oracle Clients im Rahmen eines Windows 7 Rollouts und die Installation und Konfiguration der Oracle 11g Grid Infrastructure auf Windows Server 2008 R2.
Claus Jandausch, Oracle Deutschland mehr
17.11. 16:00

Damit nichts anbrennt: Oracle Database Firewall

Die Oracle Database Firewall ist ein wesentlicher Bestandteil der von allen Sicherheitsexperten geforderten DEFENSE IN DEPTH Strategie: Nicht ein einzelnes Produkt kann die Abwehr aller möglichen Angriffe sein, sondern es ist erforderlich, möglichen Angreifern möglichst so viele 'Hürden in den Weg zu stellen', dass ein Angriff entweder scheitert oder rechtzeitig bemerkt wird. In diesem Zusammenhang schützt die Oracle Database Firewall Oracle, SQL Server, Sybase und DB2 Datenbanken z.B. vor SQL Injection Attacken und anderen missbräuchlichen Datenzugriffen. Der Vortrag stellt die Komponenten der Firewall und ihre Funktionsweisen vor.
Heinz-Wilhelm Fabry, Oracle Deutschland mehr
17.11. 16:00

Parallel Processing - The differences between 10g and 11g Release 2

With every release we add interesting, more advanced features to parallel processing. The latest release - 11g Release 2 - offers a set of interesting advances to parallel processing. In this session we will compare and contrast a current system (running 10.2 or 11.1) with an 11g Release 2 database and its capabilities. This session addresses the following specific issues and dilemmas: - Frequent downgrading of queries to serial runs - Excessive parallel degrees due to hints - Extremely conservative parallelism causing slower than required run times After this session you will have a set of tangible strategies you can apply to your environment. With these changes in place you should see improvements to the performance and manageability of your system.
Jean-Pierre Dijcks, Oracle USA mehr
17.11. 16:00

Grid Control 11g: Vorteile in der Software Administration

Oracle bietet seit Grid Control 10.2 die Möglichkeit eines automatischen Deployments derjenigen Patches, die das ordnungsgemäße Funktionieren Ihrer Infrastruktur sicherstellen. Die Patches betreffen die Datenbank, das Betriebssystem und alle anderen von Oracle bereitgestellten Komponenten. Diese Funktionalität ist seit der Version 10.2.0.2 über den Kauf des "Provisioning and Patch Automation Pack" verfügbar. Im Rahmen des Oracle Enterprise Manager (OEM) Grid Control 11g wurde die Funktionalitätspalette erweitert und bietet nun reelle Administrations- und Supervisionsvorteile im Bezug auf andere Plattformen. Oracle hat diese Vorteile erkannt und die Integration von My Oracle Support (MOS) in OEM Grid Control 11g noch weiter verstärkt, wie diese Session zeigen wird.
Yann Neuhaus, dbi services mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

Minimale Latenz - Bedarfsgerechte Bereitstellung von Daten im DWH

Klassische Data Warehouse Systeme werden in der Regel in einem zeitlich gesteuerten Batch-Verfahren bewirtschaftet. Im Rahmen des Vortrages soll untersucht werden, ob alternativ zu diesem klassischen Verfahren Methoden zu einer bedarfsgerechten bzw. bedarfsgesteuerten (und damit zeitnahen) Bereitstellung von Daten zu Analyse zur Verfügung gestellt werden können. Ziel der Methoden sollte es sein, die Informationen mit möglichst geringem zeitlichem Verzug bereitzustellen. Die Umsetzung der Methoden soll dabei mit Hilfe des ODI erfolgen, d.h. es gilt zu untersuchen, ob diese Werkzeuge für solche Szenarien geeignet sind oder nicht bzw. wo sie sich ggf. ergänzen können. Folgende Szenarien sollen dabei untersucht werden: - Eventbasiertes Anstoßen eines CDC-Verfahrens zur Befüllung abfrageoptimierter Zieltabellen (historische Analyse möglich) - Eventbasierte direkte Bereitstellung abfrageorientierter Zieltabellen, welche anhand zu definierender Parameter immer neu gefüllt werden. - Verfolgung eines Data Federation Ansatzes (semantische Schicht direkt auf die Quelltabellen) Zu untersuchende Werkzeuge: Oracle Data Integrator im Zusammenspiel mit Oracle GoldenGate Data Federation im Oracle BI Server Native Oracle-Mechanismen im Zusammenspiel mit Oracle GoldenGate
Andreas Ballenthin, OPITZ CONSULTING mehr
15.11. 10:00

Oracle Business Intelligence Strategie - 'Analytics at the Speed of Thought'

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Oracle Business Intelligence Strategie. Es werden die Neuigkeiten und Trends zum Thema BI von der Oracle Open World vorgestellt. Die einzelnen Oracle BI Produkte werden im Kontext der Strategie beschrieben und von einander abgegrenzt. Ein besonderer Schwerpunkt des Vortrags ist die Vorstellung der Oracle Exalytics Business Intelligence Machine.
Björn Ständer, Oracle Deutschland mehr
15.11. 12:00

Indexierungsstrategie im Data Warehouse: Zwischen Albtraum und optimal

In Data Warehouses gelten andere Regeln als in klassischen OLTP-Systemen. Das gilt auch für die Indexierung der Datenbank. Wie indexiere ich meine Staging Area, mein Core DWH und meine Data Marts? Viele Data Warehouses haben falsche, zu viele oder gar keine Indizes, weil es leider oft an den Grundlagen und an der Zeit fehlt, sich Gedanken über eine geeignete Indexierungsstrategie zu machen. Ein ungeeigneter Index richtet mehr Schaden an, als dass er die Performance der Abfragen verbessert. Der Vortrag zeigt anhand von konkreten Beispielen, welche Arten von Indizes für die einzelnen Komponenten eines Data Warehouses geeignet sind und wie sie idealerweise eingesetzt werden. Dabei werden verschiedene Aspekte wie ETL-Performance, Abfrageoptimierung auf Data Marts, Indexierung von Primary und Foreign Keys sowie Erstellung und Pflege von Indizes auf partitionierte und komprimierte Tabellen erläutert.
Dani Schnider, Trivadis AG mehr
15.11. 12:00

ESSBASE und die OBIEE 11g - Aufbruch zu "echten" OLAP-Analysen

Die ORACLE BI-Suite 11g bietet zahlreiche neue Features, die "echte" OLAP-Analyse-Tätigkeit unterstützen. Außerdem gibt es in der Anbindung von ESSBASE Appliactions erhebliche Verbesserungen, die bisher für die OBI "verborgene" ESSBASE-Features wie UDA, Alias-Tables etc. nun endlich nutzbar machen. Der Vortrag verdeutlicht an zahlreichen praktischen Beispielen und einer Live-Demo die Einsatzmöglichkeiten und den Nutzen dieser neuen Features, die ESSBASE zur idealen MOLAP-Quelle für die OBI machen und performante, intuitiv anwendbare und mächtige OLAP-Analyse-Modelle in der OBI 11g ermöglichen.
Frank Tenzer, OPITZ CONSULTING mehr
15.11. 13:00

Simulation mit Oracle Essbase

Mit Hilfe der Online Analytical Processing (OLAP) Datenbank Oracle Essbase werden nicht nur schnelle und einfache Analysemöglichkeiten bereitgestellt. Die multidimensionale Datenhaltung in dieser Datenbank ermöglicht auch die Eingabe von Datenwerten innerhalb des gesamten Analyseraumes. Damit und mit den vielfältigen Berechnungsmöglichkeiten innerhalb des Datenraumes können Anwender Simlationen ihres Geschäftes durchführen und zukunftsgerichtete Entscheidungen vorbereiten. Der Vortrag soll anhand einer Demo die Simulationsmöglichkeiten der OLAP Datenbank Oracle Essbase aufzeigen.
Andreas Wegehaupt, Oracle Deutschland mehr
15.11. 13:00

Performanter Aufbau von Materialized Views im ETL-Prozess

Um im Data Warehouse aggregierte Abfragen performant ausführen zu können, sind Materialized Views unverzichtbar. Jede zusätzliche Materialized View verlängert aber auch aufgrund des notwendigen Refreshs die Laufzeit des ETL-Prozesses. Neben dem effizienten Einsatz der Refresh-Mechanismen der Oracle Datenbank können durch die geschickte Modellierung der Materialized Views die Refresh-Zeiten deutlich reduziert werden. Der Vortrag stellt eine erprobte Strategie für die Modellierung und den Einsatz der Refresh-Mechanismen vor und zeigt wie diese im OWB umgesetzt werden kann.
Reinhard Mense, ARETO Consulting GmbH mehr
15.11. 14:00

Agile BI mit OBIEE 11g

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung werden seit einigen Jahren sehr erfolgreich umgesetzt. Im Umfeld von BI Projekten werden diese Methoden bislang noch eher selten in Erwägung gezogen oder angewendet. Hierfür können verschiedene gute Gründe genannt werden, z.B. den hohen Auswirkungsgrad kleinster Veränderungen in hochkomplexen DWH Modellen. Gleichzeitig entwickelt sich das Thema BI zunehmend als eines der strategisch wichtigsten Instrumente einer erfolgreichen Umsetzung von Unternehmeszielen. Eine zeitnahe und insbesonders auch fachlich korrekte Anpassung solch wichtiger Systeme an die sich stetig beschleunigenden Veränderungen im Markt ist eines von mehreren Gründen, die für agile Vorgehensmodelle in BI Projekten sprechen. Dies ist auch der Grund dafür, das Agile BI in letzter Zeit ein Thema mit besonderem Fokus geworden ist, unter anderem auch auf der TDWI Konferenz 2011 in München. Ein wichtiger Aspekt für agile BI-Projekte ist der effiziente Einsatz von geeigneten Werkzeugen. Diese "Minilession" gibt zunächst einen Überblick über die Besonderheiten von agilem Vorgehen in BI/DWH Projekten. Anschließend wird veranschaulicht, wie mit der aktuellen OBIEE 11g (Oracle Business Intelligence Suite Enterprise Edition) ein agiles Projekt bestmöglich unterstützt werden kann, z.B. durch schnelles Prototyping oder durch inkrementelle Go-Live Prozesse.
Arno Tigges, OPITZ CONSULTING mehr
15.11. 14:00

Mythen und Wahrheiten über die Performance-Optionen mit Partitioning

Die Oracle-Partitionierung wird als Stand der Technik und Mittel der Wahl wird bei großen Fakt-Tabellen in einem Data Warehouse angesehen. Wenn man eine DWH-Lösung von Grund auf neu designed ist diese Ansicht mit Sicherheit korrekt. Wie sieht es aber mit historisch gewachsenen Datenbeständen aus? Welche Strategien kann man verfolgen, wenn eine DWH-Lösung über mehrere Jahre oder Jahrzehnte hinweg ohne Einsatz von Partitionierung gewachsen ist und nun optimiert werden soll? Häufig wird in einem solchen Fall Partitionierung ebenfalls als "Allheilmittel" angepriesen, doch ist dem so? Anhand einer Fallstudie, die auf einem realen Projekt basiert, werden die unterschiedlichen Partitionierungs-Alternativen der Oracle 11gRel.2 Datenbank auf einer sehr große Fakt-Tabelle angewandt und auf Ihre Performance-Einflüsse hin untersucht. Dabei werden reale Datenbestände und tatsächlich vorkommende SQL-Statements verwendet um zu konkreten Aussagen zu gelangen. Es wird kritisch hinterfragt, ob die einzelnen Partitionierungs-Arten wirklich zu einer Performance-Steigerung im Gesamtkontext führen. Also unter Berücksichtigung aller vorkommenden SQL-Statements, um die Optimierung einzelner Abfragen zu Lasten anderer zu vermeiden. Darüber hinaus werden begleitende Maßnahmen vorgestellt, die ebenfalls notwendig sind, um die gewünschte Performance-Steigerung zu erreichen, insbesondere sind hier Datenmodellierung und Indizierung zu nennen. Der Zuhörer soll durch diesen Vortrag hinsichtlich Marketingaussagen und deren Wahrheitsgehalt sensibilisiert werden. Es soll Ihm eine Vorstellung darüber vermittelt werden in welchem Fall der Einsatz von Partitionierung Ihm die erhofften Vorteile bietet, bzw. was er noch zusätzlich unternehmen muss, um seine Ziele zu erreichen.
Sven Bosinger, its-people mehr
15.11. 14:00

Einsatz digitaler Landkarten in der Analyse von Business Informationen

Der Vortrag zeigt anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis, wie Unternehmen digitale Landkarten für die Visualisierung, die Analyse und die Berechnung von Datenbankinhalten einsetzen. 1. Einleitung: Viele Aspekte im Informationsmanagement von Unternehmen wie z.B. Lieferplanung, Vertriebsgebietsplanung, Expansionsplanung beinhalten räumliche Dimensionen und jede Datenbank enthält eine große Anzahl von Geo-Attributen, wie z. B. Kundenadressen. Durch rein tabellarisch strukturierte Daten können "topologische Beziehungen" und geografische "Kon- und Disjunktion" unterschiedlicher Informationen nicht erkannt und damit nicht genutzt werden. 2. Verknüpfung von Daten mit Digitalen Landkarten: Landkartengeometrien sind die konsequente Datenbankerweiterung, da sie getreu dem ER- oder auch dem Objektmodell präzise und redundanzfrei eine Vielzahl an Eigenschaften zu einem Punkt, einem Gebiet oder auch einem dreidimensionalen Objekt beschreiben. Nicht ohne Grund ist Google bereits Mitte des letzten Jahrzehnts dazu übergegangen, sämtliche Informationen und Services gleich direkt auf einem digitalen Modell der Weltkugel abzubilden. Und das lässt sich auch mit jeder Unternehmensdatenbank realisieren. 3. Beispiel für den Einsatz von digitalen Landkarten: a) Visualisierung von Kunden- und Umsatzdaten. Objektivierung der Informationen mit Hilfe von regionalen Marktdaten (z.B. Kunden je 1.000 Einwohner) b) Einsatz von digitalen Landkarten in der (Rück-)Versicherungsbranche. Risikostrukturanalyse von Ländern, Einteilung in Risikozonen. c) Darstellung und Planung von Vertriebsregionen anhand von zugeordneten Postleitzahlen. 4. Qualitätsmerkmale und Datentypen bei geografischen Primärdaten Datentypen Raster/Vektor
Gerrit Schreiber, GfK GeoMarketing GmbH mehr
15.11. 15:00

Aufbau von BI/DWH-Strukturen im Fachbereich

Der Vortrag soll einen Einblick geben in den Aufbau von BI-Strukturen im Fachbereich. Aus Sicht der IT werden diese Lösungen gerne als "Insellösungen" bezeichnet. Nichts desto trotz gibt es gute Gründe, weshalb diese Aufbauten erstellt werden. Der Vortrag beleuchtet voraussichtlich folgende Kernpunkte: 1) Wie kommt es dazu, dass Fachbereiche Insellösungen erstellen? 2) Aufbau von BI-Strukturen im Fachbereich: Lessons learned oder Was sollte man anders machen? 3) Vendor-Management im Fachbereich - was wäre die ideale Zusammenarbeit von Dienstleistern und Kunden? Der Vortrag entstand aus einem Erfahrung in der Telekommunikationsbranche.
Matthias Spieß, SHS VIVEON AG mehr
15.11. 15:00

Die 3 Musketiere: Oracle BI Foundation Suite für alle Business Intelligence Anforderungen.V14

Mit der Oracle BI Foundation Suite ist jetzt ein Produkt verfügbar, das unterschiedlichste Datenquellen miteinander verbindet und ein einmaliges Set an BI-Werkzeugen inklusive Mobile Devices durchgängig verfügbar macht. Erleben Sie das Konzept der Oracle BI Foundation Suite live und überzeugen Sie sich aus erster Hand von den zahlreichen interessanten Möglichkeiten.
Andreas Klein, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Einsatz von Data Federation für den schnellen Aufbau eines BI-Systems

In dem Vortrag werden Erfahrungen aus dem Projekt bei einem internationalen Medienunternehmen geschildert, wo Data Federation für den schnellen Aufbau eines BI-Systems in einer stark heterogenen internationalen IT-Landschaft zum Einsatz kam. Die Highlights des Ansatzes sind die schnellen ersten Ergebnisse dank Data Federation kombiniert mit steigender Performanz ermöglicht durch den graduellen Aufbau von einem Data Warehouse im Hintergrund.
Dr. Nick Golovin, Koch Media GmbH mehr
15.11. 15:00

Impact-Analyse und Data Lineage in Siebel CRM und Oracle BIEE mit Hilfe von Oracle BI

Oft stehen die Siebel-Entwickler vor dem Problem einzuschätzen, welche Auswirkungen eine Feldänderung zur Folge hat. Das gleiche trifft auch im Oracle-BI-Umfeld zu. Das wird oft besonders schwer, wenn das System stark angepasst ist und wird noch schwieriger, wenn das System schlecht dokumentiert ist. Eine Hilfe soll hier die Impact-Analyse sein, die Riverland mit Hilfe von Oracle BI entwickelt hat. Im Vortrag soll mit der Impact-Analyse genau gezeigt werden, welche Auswirkungen Feldänderungen im Siebel-CRM-System und im Oracle-BI-System haben können. Diese Informationen sollen helfen einzuschätzen, welche Aufwände erwartet werden können. Zusätzlich wird eine Data-Lineage-Analyse gezeigt, die Ende-zu-Ende-Beziehungen zwischen Spalten aus dem OLTP und dem OLAP-System auswertet.
Robert Bitunjac, Riverland Solutions GmbH mehr
15.11. 16:00

Die Crux mit dem Delta - vom Fullload zum Incremental Load

Am Anfang von Projekten werden häufig Daten aus Tabellen erst einmal komplett übertragen. Im weiteren Verlauf werden dann besonders für große Fakten-Tabellen schnell die Ladezeiten zu lang. Hier besteht der Wunsch inkrementelle Loads zu verwenden, also nur Daten zu übertragen welche sich verändert haben. In der Regel würde man hier zuerst versuchen die Informationen in den Daten/Metadaten zu identifizieren, die die Veränderungen anzeigen. Dies wird oft über die Werte in Modify/Update/Create Dates durchgeführt. Hierbei ergibt sich das Problem, dass eine Transaktionssicherheit nicht sichergestellt werden kann und dadurch nicht garantiert ist, dass alle Daten übertragen werden. Zu Recht werden dann die Oracle Change Data Capture Verfahren betrachtet, da diese genau für diesen Anwendungsfall entwickelt wurden. Doch Oracle bietet mit Oracle Golden Gate eine weitere Möglichkeit, Change Data Capture zu betreiben. Hier sind sogar heterogene Quellen und Ziele nutzbar, was durchaus schon bei der Initialen CDC Betrachtung berücksichtigt werden sollte, wenn weitere heterogene Quellen in Zukunft wahrscheinlich sind. Kurz gefasst: Warum benötige ich CDC Verfahren mit anschließendem CDC Vergleich zwischen Oracle Asynchronous-CDC und Oracle Golden Gate
Bodo Clausen, OPITZ CONSULTING mehr
15.11. 16:00

Migration von ProStore® Logistic Intelligence von OBIEE 10g auf 11g

ProStore® Logistic Intelligence (LI) der TEAM GmbH, Paderborn, ist eine eigenständige Softwarelösung, um Logistik-Geschäftsprozesse und deren Kennzahlen analysieren und bewerten zu können. ProStore® LI setzt auf vorhandenen Softwarelösungen auf und ermittelt Analysen auf deren Datenbasis. Im Lösungsangebot von TEAM ist ProStore® LI ein Modul des Softwareprodukts ProStore®. Mit ProStore® werden Intralogistik-Prozesse, z.B. innerhalb von Lagern, abgebildet und unterstützt. Als Komponente dieser Lösungssoftware arbeitet ProStore® LI auf der Datenbasis des ProStore® Systems. Für die Realisierung der Auswertungen nutzt ProStore® LI die Oracle BI Suite. Mit Wechsel der BI Suite zur Version 11g wurde auch ProStore® LI auf diese Version migriert. Hierbei wurden folgende Prozesse durchlaufen: - Auf Infrastrukturebene wurde der OC4J durch den Weblogic-Server ersetzt. Dadurch änderten sich die Strategien für die Administration von ProStore® LI, sowie für das Bereitstellen und Deployen von Updates. - Die Funktionsvielfalt der BI-Server Version 11g erlaubte es, in ProStore® LI erweiterte Analysemöglichkeiten zu definieren. Dies verbesserte zusätzlich den angestrebten Leistungsumfang und das Handling des ProStore® LI-Moduls. - Bestehende Auswertungen und Dashboards konnten 1:1 übernommen werden. Neue Usability-Konzepte, wie z.B. Master/Detail-Linking oder Benutzerinteraktionen, wurden genutzt, um die Oberfläche modern und Kunden-orientiert zu gestalten. Der Vortrag beschreibt den Migrations-Prozess mit seinen Herausforderungen und Besonderheiten. Zudem werden zahlreiche Best-Practices und Lessons-Learned vermittelt, die während der Migration gesammelt wurden. Ein Vorher-/Nachher-Vergleich am lebenden Objekt "ProStore® LI" rundet den Vortrag ab.
Christian Piasecki, TEAM Partner für Technologie und angewandte Methoden der Informationsverarbeitung GmbH mehr
16.11. 09:00

Wiederholung: Mythen und Wahrheiten über die Performance-Optionen mit Partitioning

Die Oracle-Partitionierung wird als Stand der Technik und Mittel der Wahl wird bei großen Fakt-Tabellen in einem Data Warehouse angesehen. Wenn man eine DWH-Lösung von Grund auf neu designed ist diese Ansicht mit Sicherheit korrekt. Wie sieht es aber mit historisch gewachsenen Datenbeständen aus? Welche Strategien kann man verfolgen, wenn eine DWH-Lösung über mehrere Jahre oder Jahrzehnte hinweg ohne Einsatz von Partitionierung gewachsen ist und nun optimiert werden soll? Häufig wird in einem solchen Fall Partitionierung ebenfalls als "Allheilmittel" angepriesen, doch ist dem so? Anhand einer Fallstudie, die auf einem realen Projekt basiert, werden die unterschiedlichen Partitionierungs-Alternativen der Oracle 11gRel.2 Datenbank auf einer sehr große Fakt-Tabelle angewandt und auf Ihre Performance-Einflüsse hin untersucht. Dabei werden reale Datenbestände und tatsächlich vorkommende SQL-Statements verwendet um zu konkreten Aussagen zu gelangen. Es wird kritisch hinterfragt, ob die einzelnen Partitionierungs-Arten wirklich zu einer Performance-Steigerung im Gesamtkontext führen. Also unter Berücksichtigung aller vorkommenden SQL-Statements, um die Optimierung einzelner Abfragen zu Lasten anderer zu vermeiden. Darüber hinaus werden begleitende Maßnahmen vorgestellt, die ebenfalls notwendig sind, um die gewünschte Performance-Steigerung zu erreichen, insbesondere sind hier Datenmodellierung und Indizierung zu nennen. Der Zuhörer soll durch diesen Vortrag hinsichtlich Marketingaussagen und deren Wahrheitsgehalt sensibilisiert werden. Es soll Ihm eine Vorstellung darüber vermittelt werden in welchem Fall der Einsatz von Partitionierung Ihm die erhofften Vorteile bietet, bzw. was er noch zusätzlich unternehmen muss, um seine Ziele zu erreichen.
Sven Bosinger, its-people mehr
16.11. 09:00

Das ungleiche Paar - Koexistenz von OWB und ODI

ODI und der OWB Enterprise Edition werden über die Data Integrator Enterprise Edition gemeinsam lizensiert, beide Produkte können also prinzipiell gemeinsam benutzt werden. Es stellt sich die Frage, ob jemand im Rahmen von Neu- oder Weiterentwicklungen tatsächlich beide Produkte benutzt oder ob beispielsweise die "gleitende" Migration von OWB zum ODI das in diesem Kontext das relevante Szenario ist. Folgende Szenarien sollen betrachtet werden: - Hybridmappings im OWB: Mischung von OWB-Transformationen mit Code Templates - Nutzung des ODI für Standardaufgaben und Nutzung der Transformationsengine des OWB für komplexe Mappingaufgaben - Fortentwicklung komplexer OWB-Objekte mit Code Template Mappings - Erweiterung um das Schreiben heterogener Ziele om OWB - Deploymentverfahren
Till Sander, OPITZ CONSULTING mehr
16.11. 10:00

Einsatz von SQL Developer 3 + ODMiner 11gR2 beim DMC 2011

In diesem Beitrag werden die neuen Funktionalitäten von Oracle SQL Developer 3.0 und den erstmals darin integrierten Oracle Data Miner (OD Miner) zusammengefasst [1]. Schwerpunkt ist die PL/SQL-Programmierung, die Integration von benutzerdefinierten Prozeduren in automatisierte Date Mining Prozesse sowie die Verwendung der Java-Schnittstellen zum Oracle Data Mining. Beim Data Mining Cup 2011 (DMC) sollten Produkt-Items von Sessions eines Online-Shops vorhergesagt werden [2], was eigentlich einer klassischen Warenkorbanalyse entspricht. Die Schwierigkeit besteht jedoch darin, daß mehrere Items pro Session vorhergesagt werden müssen sowie in der zugrundeliegenden Datenmenge von über 9 Millionen Zeilen. In diesem Zusammenhang werden daher ebenso Performance-Aspekte und Strategien bei der Datenvorbereitung mit PL/SQL diskutiert. Es mußten eigene Prozesse für Build, Test und Score implementiert werden. Darüber hinaus sollte eine Java Anwendung zur dynamischen Verwendung der Data Mining-Modelle erstellt werden. Schließlich werden die konkreten Ergebnisse von Studenten der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Wismar vorgestellt, die unter Verwendung des neuen OD Miner am Data Mining Cup 2011 teilgenommen haben [3]. Erfahrungen und hauptsächliche Probleme der Anwender werden zusammengefaßt und mit denen beim Einsatz von freien Open Source Produkten verglichen. Quellen: [1] Oracle® Data Mining Administrator's Guide 11g Release 2 (11.2); Oracle Corporation Part No. E16807-06; May 2011. [2] www.data-mining-cup.de [3] Enrico Bade, Diana Matzek, Martin Wagner, Martin Wilken, Rüdiger Steffan; Projektarbeit im Studiengang Wirtschaftsinformatik (Bachelor); Hochschule Wismar, 2011.
Prof. Dr. Rüdiger Steffan, Hochschule Wismar, University of Technology, Business and Design, Enrico Bade, Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mehr
16.11. 10:00

ODI für OWB Entwickler

Zwischen Entwicklern tobt seit mehreren Jahren der Streit, ob sich mit ODI die gleichen Funktionalitäten wie mit OWB entwickeln lassen. Manches ist gleich und anderes ist einfach anders. Anhand immer wiederkehrender Anforderungen sollen diese Unterschiede aufgezeigt und an Demos erläutert werden. Dazu gehören u.a.: - Begriffe: was ist gleich, was ist unterschiedlich und wo kann man sich misverstehen - Code Templates oder Knowledge Module: wo liegen die Vorteile, schränken sie die Funktionalität ein oder erweitern sie die Funktionalität - Aggregate, Filter, Lookups, Pivot & Co.: wo liegen die Unterschiede oder gibt es diese Funktionalität überhaupt - OMBPlus: Gibt es etwas adäquates auch bei ODI - PL/SQL: Wie kann ein performanter ETL-Prozess auch in ODI erstellt werden - Agenten für die Laufzeitumgebung sind austauschbar? - Wie wird der Debugger aufgerufen? Dieses sind nur wenige Beispiele. Ziel ist, die Unterschiede zu zeigen und Entwicklern den Umstieg zu vereinfachen. Oder den Entscheidern zu helfen, die Unterschiede und Vorteile beider Werkzeuge besser abschätzen zu können.
Dr. Holger Dresing, Sylvie Lübeck, Oracle Deutschland mehr
16.11. 12:00

Features des Oracle Warehouse Builder 11.2

Der Vortrag wird die einfache und sichere Handhabung des Oracle Warehouse Builder im Bereich ETL-Performance, Data-Profiling und Einhaltung der Datenqualität darstellen. Mehrere Beispiele aus aktuellen Projekten werden den Vortrag untermauern. ETL-Tools wurden in den letzten Jahren zu einem unumstößlichen Instrument, um Daten aus verschiedenen heterogenen Quellen in ein Data Warehouse zu importieren. Durch das Anwachsen der Datenstrukturen und -quellen werden immer größere Anforderungen an das Performancetuning des ETL-Prozesses, das Design des Workflowprozesses und das Troubleshooting von ETL-Prozessen gestellt. Hinzu kommt, dass die Möglichkeiten des Daten-Profiling und die Sicherstellung der Datenqualität um 100 % gestiegen sind. ETL-Tools sollten daher die gestiegenen Anforderungen erfüllen. Das Erstellen von Datenregeln, Adressbereinigungen, Datenkorrekturen durch Regeln alles in einem Tool. Dadurch können separate Ladeläufe minimiert und Übertragungen optimiert werden.
Franz von Sales Hohenberg, ORDIX AG mehr
16.11. 12:00

Die 3 Musketiere: Oracle BI Foundation. Suite für alle Business Intelligence Anforderungen. V14

Mit der Oracle BI Foundation Suite ist jetzt ein Produkt verfügbar, das unterschiedlichste Datenquellen miteinander verbindet und ein einmaliges Set an BI-Werkzeugen inklusive Mobile Devices durchgängig verfügbar macht. Erleben Sie das Konzept der Oracle BI Foundation Suite live und überzeugen Sie sich aus erster Hand von den zahlreichen interessanten Möglichkeiten.
Andreas Klein, Oracle Deutschland mehr
16.11. 12:00

Schnelle Kurzgeschichten

In einem Data Warehouse stellt sich oft die Frage, ob für eine Dimension die aktuellen Werte genügen oder welche Attribute historisiert werden müssen. Wird eine Dimension historisiert, so werden normalerweise alle Versionen im Data Warehouse gespeichert, was Platz braucht und Abfragen verlangsamt. In vielen Fällen aber werden von einem Attribut nur der aktuelle Wert und ein Ausgangswert gebraucht. In solchen Fällen kann für die Dimension das entsprechende Attribut einmal als Ausgangswert und einmal mit dem aktuellen Wert gespeichert werden. Der Vorteil: es gibt für jeden Datensatz nur eine Version mit dem doppelt gespeicherten Attribut. Die Abfragen bleiben so einfach und schnell. Diese Art von Historisierung bezeichnet die Fachliteratur als Slowly Changing Dimension Typ III (SCDIII). Der Vortrag zeigt an einem konkreten Projekt aus der Praxis, wie diese Historisierung umgesetzt werden kann, wann sie sinnvoll ist und Vergleicht die Performance und den Speicherbedarf mit der normalen Versionierung.
Dr. Andrea Kennel, InfoPunkt Kennel GmbH mehr
16.11. 13:00

Generiertes OWB Staging inklusive Data Quality Checks

Die Zeiten, in denen man im Datawarehouse die Ladestrecke aus der Datei mit Konvertierungen und Prüfungen für jede einzelne Schnittstelle mühselig per Hand programmieren musste sind vorbei. In dem Vortrag wird gezeigt, wie man aus einer Schnittstellendefinition mittels PL/SQL und OMB*Plus den gesamten Staging Prozess inklusive Data Quality Checks generieren kann und mit ein paar APEX Masken eine generische Web-Applikation zur manuellen Fehlerkorrektur erstellt. Auf diese Art werden Staging Prozesse effizient und fehlerfrei generiert.
Carsten Herbe, Metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
16.11. 13:00

Dimensionale Modellierung mit Oracle Warehouse Builder 11.2

Der Oracle Warehouse Builder bietet viel Unterstützung bei der Entwicklung von Data Marts und den entsprechenden Ladeprozessen. Historisierte Dimensionen (SCD2 und SCD3), Orphan Management, eine Zeitdimension mit mehreren Hierarchien und Faktentabellen sind im Idealfall mit wenig Aufwand sehr schnell zu realisieren, Dimensions- und Cubeoperator erlauben ein sehr effizientes Implementieren der Lademappings. Sogar Materialisierte Views (sowohl klassische als auch die mit 11.2 eingeführten cube based MViews) lassen sich aus dem OWB heraus mit einigen wenigen Mausklicks realisieren. Doch wo liegen die Grenzen dieser automatisch generierten Lösungen? Was sind die Gründe, z.B. auf den Einsatz des Dimensionsoperators zu verzichten und stattdessen den Ladeprozess von Hand zu implemtieren, obwohl dies mehr Aufwand bedeutet? Lassen sich degenerierte Dimensionen realisieren? Der Vortrag gibt auf diese und ähnliche Fragen Antworten, vermittelt ein gutes Verständnis der Warehouse Builder Features und ihrer Einsatzmöglichkeiten und bietet praktische Hilfestellung bei der Entscheidung, welche der Warehouse Builder Funktionalitäten im Bereich der dimensionalen Modellierung wann am sinnvollsten eingesetzt werden kann.
Maren Eschermann, Trivadis AG mehr
16.11. 14:00

BI im Mittelstand - ein Praxisbericht

In mittelständischen Unternehmen spielen integrierte BI-Lösungen auch heute noch eine oft untergordnete Rolle. Kennzahlen sind nicht zentral definiert, Anwender möchten nicht auf ihr Excel verzichten, Abteilungen "kochen ihre eigenen Süppchen" und die Datenqualität wird falsch eingeschätzt. Vorschnell gekaufte Tools sind nicht die versprochenen Allheilmittel, weil der interne Integrationsaufwand nicht richtig eingeschätzt oder vom Anbieter verschwiegen wird. Deutschlands größter Küchenhersteller zeigt, dass es auch anders geht. Die nobilia-Werke in Verl haben eine durchgängige integrierte strategische BI-Lösung implementiert, die in ihrer strategischen Ausrichtung im Mittelstand ihres Gleichen sucht. Basierend auf einem mehrstufigen Data Warehouse in einer Oracle Datenbank, Oracle Data Integrator 11g, OLAP-Cubes und vollständiger Integration in Microsoft Sharepoint als Intranetlösung wurde in nur einem Jahr mit einem kleinen Team und vertretbarem finanziellen Aufwand eine sehr nachhaltige BI-Infrastruktur mit hoher Anwenderakzeptanz geschaffen. Der Vortrag gibt Einblick in die Ausgangssituation, die Strategiefindung, den Prozess der Softwareauswahl in einem agilen Umfeld und stellt die so entstandene Architektur vor. Zielgruppe sind Entscheider, Projektleiter bzw. Entwickler, die ihr eigenes BI-Konzept verifizieren möchten oder noch weitere Anregungen suchen.
Meik Truschkowski, nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG mehr
16.11. 14:00

Beam me up! - OWB Migration nach 11gR2

Das ETL-Tool Oracle Warehouse Builder (OWB) hilft viel bei der Entwicklung von komplexen BI Lösungen. Der (Premier) Support für OWB Version 11gR1 wird nächstes Jahr auslaufen, womit eine Migration nach 11gR2 bald ins Auge zu fassen ist. Diese Migration ist aber nicht so trivial, wie dies angekündigt wird. Wir zeigen eine Vorgehensweise, wie diese Herausforderung ohne langen Systemunterbruch machbar ist. Anhand von konkreten Projekterfahrungen werden Best Practice, Fallstricke und Workarounds präsentiert. Ebenso werden die neuen Features, Lizenzfragen, plattformspezifische Abhängigkeiten von OWB11gR2 und ein scriptbasierte Deployment-Framework diskutiert.
Beat Flühmann, Trivadis AG mehr
16.11. 14:00

Oracle Database 11g for Data Warehousing & Big Data: Strategy, Roadmap

Data warehouses form the foundation of almost every enterprise's information architecture today. Oracle Database and Exadata have delivered tremendous improvements for data warehousing in performance and scalability and mission-critical availability. But data, especially new sources of digital data, is growing at an ever faster rate - as do the requirements to process and analyze that data. This session discusses how Oracle Database 11g serves as the foundation of any big data solution, and highlights Oracle's new and deeper in-database analytics, parallel in-memory capabilities and easy access to less structured data.
Hermann Baer, Oracle Corporation mehr
16.11. 15:00

ETL mit PL/SQL - Erfahrungen aus der Praxis

PL/SQL bietet sich durch die enge Verbindung von Kontrollstruktur und SQL-Code für die Erstellung ETLs geradezu an. Dadurch ist die Gestaltung von Lade- und Transformationsprozessen nur durch SQL selbst und das Können der Programmierer beschränkt. Auch der Verzicht auf ein dediziertes ETL-Tool kann ein Grund für den Einsatz von PL/SQL sein. Doch die Flexiblität und Unabhängigkeit vom Frontend führt in einigen Fällen auch dazu, dass bestimmte ETL Prozesse nur noch schwer zu warten, oder auch durch individuelle Transformationslösungen nicht zukunftsfähig sind. Im Vortrag werden einige offensichtliche und insbesondere nicht so offensichtlichen Fallstricke aufgezeigt. Unter anderem werden folgende Fragen behandelt, und mit Erfahrungen zu Best Practise kombiniert: - Wie kann eine PL/SQL-Infrastruktur für Standardaufgaben die Qualität verbessern? - Wie können Richtlinien zur Programmierung gestaltet werden? - Welche Anforderungen der DWH-Struktur sollten bei der ETL-Programmierung berücksichtigt werden? Diese und andere Fragen werden mit mit Erfahrungen und Lösungsvorschlägen vorgestellt.
Alexander Mendle, SHS VIVEON AG mehr
16.11. 15:00

Externe OLAP-Systeme und Oracle OLAP

Das Ziel von OLAP (online analytical processing) ist die Auswertung von großen Datenmengen in Echtzeit, während OLTP (online transactional processing) die Datenerfassung und Datenpflege verfolgt. Im Gegensatz zum Multidimensionalen OLAP (MOLAP), basierend auf gespeicherten Data Cubes, verfolgen verschiedene Softwaresysteme das Ziel, multidimensionale Strukturen außerhalb der Datenbank zu verwalten (Memory Based OLAP) und die Vorteile einer rein relationalen Speicherung zu nutzen. Darüber hinaus können auf diese Weise auch freie Datenbanksysteme wie Oracle XE eingesetzt werden, was insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen aus Kostengründen interessant ist. In diesem Beitrag sollen die Architektur und die Konfiguration verschiedener OLAP-Systeme mit einer Anbindung an ein Oracle Datenbanksystem zusammengefasst und mit den multidimensionalen Funktionalitäten der Oracle Enterprise Edition verglichen werden. Dazu zählen vor allem die Open Source-Produkte Mondrian/JPivot und PALO basierend auf Java. Durch die probeweise Migration von Beispieldaten sollen die Konfigurationen erläutert und Performance-Vergleiche durchgeführt werden. Darüber hinaus werden Problemfälle aus relationalen Systemen von Industriepartnern als Fallstudien vorgestellt und Auswahlkriterien für geeignete OLAP-Systeme diskutiert. Quellen: [1] Internet-Quellen http://mondrian.pentaho.com/ http://www.jedox.com http://www.oracle.com/technetwork/database/options/olap/
Prof. Dr. Rüdiger Steffan, Hochschule Wismar, University of Technology, Business and Design, Daniel Fritzler, Hochschule Wismar mehr
16.11. 16:00

Viel aus wenig: Enterprise-DWH mit Basic ETL

Viele, ja die meisten der schönen ETL-Features des OWB (z.B. SCD II-Wizard, Target Load Ordering, pluggable Mappings etc.) benötigen eine Oracle Data-Integrator-Enterprise-Edition-Lizenz, aber man kommt auch ohne diese Features aus, wenn seine Mappings klug gestaltet und bereit ist, selbst etwas mehr Hand anzulegen. Der Vortrag zeigt beispielhaft, was man machen kann um auch ohne die teure Enterpise-Lizenz ein DWH erfolgreich zu bewirtschaften.
Jörg Menker, MT AG mehr
16.11. 16:00

Schneller Einstieg in OBI 11g für den Mittelstand

Immer mehr mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre über lange Zeiträume hinweg gesammelten operativen Daten einfach und aussagekräftig auswerten zu können. Oracle bietet speziell dem Mittelstand mit der Standard Edition One seiner Business Intelligence Suite 11g (OBI SE1 11g) eine interessante Möglichkeit, mit überschaubaren Kosten in eine leistungsfähige Auswertungsplattform zu investieren Der Vortrag zeigt am Beispiel mehrerer konkreter Kundenprojekte, wie es gelingen kann, auf Basis OBI SE1 einen raschen Einstieg in das Thema Business Intelligence für mittelständische Unternehmen zu schaffen. Dabei werden die Einschränkungen der Standard Edition One gegenüber der Enterprise Edition bewertet und Lösungs-möglichkeiten zur Überwindung dieser Restriktionen aufgezeigt. In der Analysephase werden Vorlagen für Kennzahlen und Dimensionen eingesetzt. Für die Designphase werden Beispiele für Tabellenstrukturen in der Oracle Datenbank und Oracle Answers Beispielberichte mit entsprechenden OBI-Dashboards vorgestellt. Es existieren Beispiele aus den Bereichen Lagerhaltung, Produktion, Verkauf und Betriebsdatenerfassung (BDE). Mittels dieser Best Practice-Vorlagen ist ein rascher Einstieg gewährleistet. Zur Unterstützung des ETL-Prozesses (Extraktion Transformation Laden) liefert Oracle den Oracle Warehouse Builder in der Basisversion mit. Der Vortrag zeigt auf, wie die fehlende "Scheduling-Komponente" über Skripte und Datenbankfunktionen ersetzt werden kann. Abschließend werden Frage- und Problemstellungen aus der täglichen Praxis besprochen. Dabei werden Lösungsansätze beim Erstellen kundenspezifischer Datenmodelle und technische Fragestellungen diskutiert, wie z.B. der Zugriff auf ein ERP-System oder das Einlesen von BDE- oder Excel-basierten Daten.
Michael Weiler, PROMATIS software GmbH mehr
17.11. 09:00

Business Intelligence und analytisches CRM as a Service

Closed Loop Marketing ist ein viel zitiertes, aber oft nicht erreichtes Ziel von DWH-Installationen. Warum? Nur bei einem reibungslosem Zusammenspiel aller BI-Disziplinen wie Datenversorgung, DWH-Modellierung, analytischem CRM, Kampagnensteuerung/-ausführung und Reporting, sowie einem reibungslosen Betrieb der dahinterliegenden Prozesse wird dieses Ziel auf Dauer erreicht. Lücken in der Datenversorgung oder Schwächen in der Auswertung sind die häufigsten Ursachen für eine Unterbrechung des Closed Loop - positive Rückkopplungseffekte bleiben somit aus und das Ziel ist nicht erreicht. Andererseits sind heutige BI-Lösungen so auf individuelle Umgebungen zugeschnitten, dass der Einsatz von Standardsoftware aufgrund des hohen Anpassungsbedarfs - meist in der Schnittstellenentwicklung - keinen Vorteil bietet. Die Alternative zur Eigenentwicklung ist der Zukauf der gewünschten Funktionalität als Service. Dies ist inzwischen auch im BI-Umfeld möglich. Der Vortrag stellt an Hand von Projektberichten dar, wie das Ziel eines Closed Loop Marketings durch Einsatz von Business Intelligence as a Service (BIaaS) erreicht werden kann. Es wird sowohl auf die Vorteile, die sich Anwender erwarten können, als auch auf die Herausforderungen, die sich für Anbieter von BIaaS-Lösungen stellen, eingegangen.
Dr. Gernot Schreib, b.telligent GmbH & Co.KG, Olaf Bowe, b.telligent GmbH & Co. KG mehr
17.11. 09:00

OWB Referenzarchitektur, Releasemanagement und Deployment

Das Einführen des OWBs in eine Systemumgebung mit mehreren Stages (Entwicklung, Integration und Produktion) stellt den Verantwortlichen vor viele Fragen: Wieviele Repositories brauche ich? Was ist im RAC zu beachten? Wie deployt man von der Entwicklungsumgebung in die Integration und Produktion? Werden die OWB Configurations benötigt? Wie wird den Compliance-Anforderungen nach Nachvollziehbarkeit genügt? Wie kommen Release-Stände in ein externes Versionsverwaltungs-Tool? Was lässt sich automatisieren? Der Vortrag gibt Antworten auf alle diese Fragen und stellt eine Referenzarchitektur inklusive eines automatisierbaren Deploymentprozesses vor, welche sich schon in vielen Projekten bewährt haben.
Carsten Herbe, Metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
17.11. 09:00

Metadaten-Verwaltung für das Data Warenhouse mit APEX und PL/SQL

Die Vielfalt der Daten in einem Data Warehouse ist heute so komplex, dass eine zentrale Übersicht und Koordination aller vorgehaltenen Informationen immer wichtiger wird. Der Vortrag präsentiert ein einfaches, mit Bordmitteln der Oracle-Datenbank erstelltes "Information catalogue" - System, das in jede Oracle Warehouse Umgebung passt, und dort für die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.
Alfred Schlaucher, Detlef Egbert Schröder, Oracle Deutschland mehr
17.11. 10:00

DWH in the Cloud

Alle wollen in die Wolke. Aber macht dies Sinn? Was kann man erreichen, welche Risiken und Probleme gibt es? Welche Ansätze gibt es, das DWH in "die Wolke" zu verlagern? Der Vortrag geht auf die speziellen Herausforderungen und Möglichkeiten bei der Nutzung des Cloud Ansatzes, speziell für das Data Warehousing, ein. Vorteile und Chancen BI benötigt zu bestimmten Zeiten sehr viel Rechenpower. Zu vielen anderen Zeiten liegt die Kapazität brach. Die zentrale Idee hinter Cloud ist - "Pay per use" - Abfangen von Bedarfsspitzen einzelner Cloud - Teilnehmer - Kostentransparenz - Kein totes IT Kapital - Flexible, kurzfristige Anpassung des Bedarfs Damit kann Cloud Computing eine perfekte Plattform für ein DWH sein. Nachteile und Risiken Die Risiken liegen vor allem im Kontrollverlust. Dieser besteht aus folgenden Aspekten: - Datensicherung - Erreichbarkeit - Datenschutz Die Nachteile und Risiken sind teilweise auch bauchgesteuert. Ob die eigene IT in der Lage ist, die Server vergleichbar verfügbar zu halten wie ein Rechenzentrum von IBM, Amazon oder Google, sei dahingestellt. Ansätze Die Nutzung einer echten Cloud, also verteilte Rechnersysteme, die auch von anderen Kunden / Firmen genutzt werden, hat, wie vorangestellt, Risiken bei Datenschutz und Sicherheit. Die rein physische Datensicherung ist wohl eher ein Risiko, das durch die Wahl eines seriösen Anbieters minimiert werden kann. Bei Datenschutz und Sicherheit kommt es vor allem darauf an, ob man es schafft, die Daten verschlüsselt in die Wolke zu bringen oder über andere Mechanismen sichergestellt ist, das die Daten nicht von Dritten gelesen werden können.
Jens Horstmann mehr
17.11. 10:00

Upgradestrategien bei OWB / DB 11.2

Mit dem Release 11g der Datenbank sind der Oracle Warehouse Builder und die Oracle Datenbank eine Einheit geworden. Daher ergeben sich beim Patchen der Komponenten neue Abhängigkeiten. Datenbankpatchsets installieren automatisch OWB Patches und es müssen zusätzliche Skripte zum Upgrade des Repositories laufen. Ebenso muss auf allen Clients der gepatchte OWB-Client ausgerollt werden. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie eine Umgebung bestehend aus Entwicklungs, Integrations und Produktion, sinnvoll verwaltet und gepatcht wird.
Oliver Gehlert, Metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
17.11. 10:00

Entwicklung produktreifer Repository Technologien

Der Vortrag gibt einen Einblick in den Aufbau Metadatengesteuerter Repoistory Technologien, die Herausforderung bei der Entwicklung zur Produktreife. Angeschnitten werden die Bereiche nach dem Produktentwicklungszyklus: Idee, Konzeption, Architektur, Modellierung, Umsetzung, Produktweiterentwicklung. Der Vortrag gibt die Antworten auf die jeweiligen Fragen aus den Zyklen: Idee: Welche technischen Fähigkeiten sollen geschaffen werden? Konzeption: Wie bauen wir ein solches System auf? Architektur: Welcher Architektonische Ansatz wird gewählt? Modellierung: Wie können wir es technisch abbilden? Umsetzung: Wie bekommen wir ein solches System stabil? Produktweiterentwicklung: Wie kann damit gearbeitet werden und wie verbessern wir es?
Alexander Löw, Data-Warehouse GmbH mehr
17.11. 10:00

Die 3 Musketiere: Oracle BI Foundation Suite für alle Business Intelligence Anforderungen.V14

Andreas Klein, Oracle Deutschland mehr
17.11. 12:00

Unterbrechungsfreies Reporting: Hochverfügbarkeit von OWB bis BIEE 11g

Reporting ist in vielen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. Wichtige Berichte oder Auswertungen müssen zu bestimmten Zeiten zur Verfügung stehen und es interessiert dabei nicht ob die Daten durch Ausfall des ETL-Servers nicht erstellt werden konnten, oder die BI-Plattform gerade nicht verfügbar ist. Der Vortrag zeigt wie sie mit der Einrichtung von ORACLE In-Database ETL (alias OWB 11g) in einer RAC-Umgebung sowie dem Skalieren und Clustern der BI Suite 11g ihr Berichtswesen hochverfügbar machen.
Stefan Raabe, David Bode, OPITZ CONSULTING mehr
17.11. 13:00

Varianten für Extraktion und Laden aus Quellsystemen ins Oracle DWH

Sind das E und L nicht das A und O der DWH Verarbeitung? Leider werden die Extraktion und das Laden der Daten aus den Quellsystemen ins Oracle Data Warehouse oft zu stiefmütterlich behandelt. Dabei sind diese Phasen im Hinblick auf die Belastung der Vorsysteme und Netzwerke, die Performance des Datenflusses und der Qualität und Vollständigkeit ganz wesentliche Faktoren. So können zum Beispiel durch die Nutzung einfacher Änderungsspalten im Quellsystem Daten für das DWH 'verloren gehen'. Oder es werden viel zu viele Daten übertragen, nur um sicherzustellen, dass nichts übersehen wird. Wir vergleichen althergebrachte Methoden wie 'Journaltabellen' und 'Vollabzüge' mit originären Oracle Methoden wie den diversen Change Data Capture (CDC) Varianten oder Golden Gate. Dabei betrachten wir auch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Datenübertragung (Log-Transfer, CSV/XML-Dateitransfer, Database Links etc.). Darüber hinaus werden Möglichkeiten bisher selten eingesetzter Methoden wie ORA_ROWSCN-Tracking und Data Guard Staging erklärt und bewertet. Anhand einer einfachen Entscheidungsmatrix können Sie im Anschluss Ihre eingesetzten E&L Techniken selbst grob beurteilen oder manche Techniken für neue Schnittstellen von Anfang an ausschließen."
Peter Welker, Trivadis AG mehr
17.11. 13:00

Exadata Evaluation: Key Performance Metrics anstatt Proof-of-Concepts

Der Vortrag beschreibt die Vorgehensweise einer Schweizer Bank bei der Evaluation einer neuen Data Warehouse (DWH) Plattform. Dabei wurde die Performance der bestehenden DWH Plattform mit der Exadata verglichen. Anstatt eines aufwendigen Proof-of-Concepts (PoC) wurden mit einem synthetischen Benchmark die wichtigsten Key Performance Metriken der beiden Data Warehouse Plattform vermessen und für einen Preis-/Leistungsvergleich herangezogen. 1. Schwächen von Proof-of-Concepts bei der Exadata Evaluation - Erfahrungen der letzten 2 Jahre: - Nicht skalierbare Applikationen - Data Anonymisierung - Simulation bestimmter Szenarien wie Datenbank Konsolidierung, grosse OLTP Benutzerpopulationen, Integration in betriebliche Infrastrukturen (z.B. ESB, SOA) - Auch ein PoC ist eine Abstraktion der Realität, aber nicht DIE Realität 2. Key Performance Metriken (KPM) für DWH Plattformen - Die wichtigsten Kennzahlen für Server, Storage und Datenbank - Typischen und repräsentative Datenbank Operationen - Unterschiedliche Lastprofile (best case, worst case) 3. Warum Benchmarks notwendig sind - Komplexität von Oracle Plattformen ermöglich keine Performance Vorhersage - Nur Benchmarks können die Performance sicher bestimmen (im Sinne von SLA's) - Schwächen der TPC Benchmarks und warum kein Anwender TPC Benchmarks durchführt - Anforderungen an Benchmarks 4. Benchmark Beispiel: Exadata versus IBM Server & Storage - Data Load - Data Scan - Data Aggregation - Random Data Select und Data Update - Data Write - Stored Procedures, Algorithmen 5. Zusammenfassung Innerhalb einer Woche konnte das Preis-/Leistungsverhältnis der bestehenden Plattform mit einer Exadata Lösung ermittelt werden. Der Kunde löst bestehende IBM DWH Plattform mit 2 Exadata HR Systemen ab.
Manfred Drozd, Tradeware AG mehr
17.11. 13:00

Für Querdenker: Was ODI anders macht als OWB und umgekehrt

Schon vor einiger Zeit hat Oracle angekündigt, den Oracle Warehouse Builder (OWB) mit dem Oracle Data Integrator (ODI) in einem nächsten Release zu einem einzigen Werkzeug zusammenzuführen. Bezogen auf Entwicklung und Administration eines Data Warehouse treffen hier zwei Welten aufeinander, wie die dazu notwendigen Ladeprozesse entworfen und aufgesetzt werden. Was genau ist anders in der Arbeitsweise und Bedienung dieser beiden Werkzeuge, und welcher Leitgedanke steckte jeweils hinter ihrer Entwicklung? Beispielsweise verwendet der OWB ein zentrales Repository, der ODI dagegen kommt mit mindestens zwei Repositories daher, die jeweils ihre eigenen Aufgaben haben. Viele Funktionen, die in dem einen Werkzeug zu finden sind, gibt es auch in dem anderen - nur möglicherweise unter einem anderen Namen. Und beim Vergleich eines Prozesses, der mit dem OWB entwickelt wurde, mit einem in ODI identischen Prozess stellt sich die Frage, inwieweit sich der Prozess verkompliziert oder vereinfacht, d.h. welcher Aufwand dahintersteckt. Dieser Vortrag lädt dazu ein, sich bei einer technischen Gegenüberstellung der Funktionsweise von ODI und OWB ein Bild von deren Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu machen.
Bianca Stolz, Negib Marhoul, Oracle Deutschland mehr
17.11. 14:00

Flexible Schnittstellen für Data Warehousing auf XML-Basis

Änderungen in den Quellsystemen erfordern Anpassungen an den Schnittstellen eines Data Warehouse. Ist die gleiche operative Applikation in unterschiedlichen Versionsständen mehrfach innerhalb der Organisation ausgerollt, wird das Management der DWH Schnittstellen schnell komplex. Im Vortrag wird eine XML-basierte Lösung vorgestellt, die anhand einer "flexiblen" Schnittstellenimplementierung diese Aufgabe vereinfacht. Als Ausgangssituation des Erfahrungsberichtes ist der Datenimport für unterschiedliche Quell-Applikationen aus mehr als 15 Landesgesellschaften in das DWH zu implementieren. Die Landesgesellschaften setzen weitgehend die gleichen operativen Applikationen ein - es werden jedoch unterschiedliche Versionsstände (Releases) sowie durch Anpassungen (Customizing) modifizierte Versionsstände eingesetzt. Die Landesgesellschaften sind weitgehend unabhängig. Eine Gesamt-Koordination der Applikationsstände ("Releasemanagement") innerhalb der Organisation erfolgt nur teilweise. Die folgenden Anforderungen an die DWH Schnittstellen waren umzusetzen: o DWH Import-Verfahren soll stes mehrere Versionsstände einer Quellapplikation unterstützen o Die eingesetzte Version eines Quellsystems wird vom DWH Import-Verfahren automatisch erkannt o Teilweise sind spezifische Transformationen (ETL-Logiken) für die jeweilige Quellsystemversion durchzuführen Der Schwerpunkt des Vortrags liegt in der Vorstellung und Diskussion der implementierten Lösung: o XML-basierte Schnittstellen anhand der eingesetzten Technologien: Oracle XML DB, SQL/XML, Oracle Warehouse Builder 10.2 o DWH Schnittstellen mit XML - was ist zu beachten? o Lessons Learned o Vor- / Nachteile von XML für Data Warehousing hinsichtlich Implementierungsaufwand und Performance
Lutz Bauer, MT AG managing technology mehr
17.11. 14:00

Effiziente Qualitätssicherung im Datawarehouse

Datawarehouse-Projekte stellen den Testverantwortlichen immer vor besondere Herausforderungen, bei denen manche gewohnte Teststrategie an Grenzen stoßen kann. Ein qualitätsorientierter, testgetriebener Ansatz wird deshalb schnell als zu anspruchsvoll empfunden und nur inkonsequent umgesetzt, wenn nicht sogar ganz verworfen. Dabei kann man schon mit einfachen "Bordmitteln" viel erreichen! Bei richtiger Herangehensweise können mit ETL- und SQL-basierten Tests grundlegende qualitätssichernde Ansätze realisiert, automatisiert und sukzessive zu einer leistungsfähigen Testmethodik ausgebaut werden. Dieser Erfahrungsbericht richtet sich insbesondere an DWH-Entwickler im ORACLE-Umfeld, die sich zukünftig steigenden Qualitätssicherungsansprüchen stellen müssen. Aber auch erfahrenen Testern und Testmanagern wird der dargestellte Ansatz sicher manche Anregung liefern können.
Eckhard Beisswenger, iRIX Software Engineering AG mehr
17.11. 14:00

"Fast wie neu, Tuning eines bestehenden Warehouses"

Themen des Vortrags sind: Sicherstellung Nutzbarkeit des DWH durch Oracle Exadata. Schaffung der Basis für eine zukunftsfähige Infrastruktur des DWH. Migration von Oracle 09.02 auf 11.02. Beherrschung Datenwachstum durch die neuen Möglichkeiten. Einführung Exadata in einem 35 TB Data Warehouse.
Jörg Okonek, E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG, Alfred Schlaucher, Oracle Deutschland mehr
17.11. 15:00

ETL-Tool Survey Light: Ein Vergleich des OWB mit Open Source ETL-Tools

Das aktuelle ETL-Tool Survey auf http://www.etltool.com/ vergleicht 19 dieser Tools anhand einer fixen Kriterienliste. Die Ergebnisse werden für 575€ zum Kauf angeboten. In diesem Vortrag soll eine Light-Version des Vergleichs kostenlos dargestellt werden. "Light" deshalb, weil nur der OWB mit den bekanntesten Open Source Tools verglichen wird und weil die Kriterienliste leicht gekürzt wurde. Der Vergleich wurde durch eine Gruppe von Studierenden auf Basis einer Fallstudie zur Erstbefüllung eines DWH durchgeführt. Dabei sollen Daten aus einer MySQL Datenbank sowie aus externen Quellen in eine Oracle-Datenbank geladen werden. Da die Studierenden nur sehr geringe Vorerfahrungen mit ETL-Tools mitbringen, ist hier die leichte Erlernbarkeit neben anderen funktionalen Kriterien besonders wichtig. Im Vortrag werden die Ergebnisse der studentischen Studie im Detail erläutert und damit die Frage zumindest teilweise beantwortet, ob Open Source Tools einem proprietären Tool wie dem OWB das Wasser reichen können.
Prof. Dr. Reinhold von Schwerin, Hochschule Ulm mehr
17.11. 15:00

Datenqualitätsportal für das Data Warehouse mit Apex und Regelwerk

Das Bewusstsein zu Datenqualitätsaspekten ist in den letzten Jahren erfreulich gewachsen. Der Vortrag stellt eine flexibel aufgebaute Lösung vor, in der Datenqualitätsregeln im Data Warehouse zunächst mit PL/SQL-Routinen automatisch geprüft und die Einhaltung der Regeln über ein Apex basiertes Portal visualisiert werden kann.
Alfred Schlaucher, Oracle Deutschland mehr
17.11. 16:00

DWH Migration nach Exadata: Performance "Out Of The Box"?

Zu Beginn des Erfahrungsberichts steht ein "single-instance" Data Warehouse System am Rande seiner Kapazitätsgrenzen. Das Ergebnis eines Evaluierungsworkshops weist deutlich Oracle Exadata als beste Plattform unter den Kriterien Performance, Implementierungsaufwand, Skalierbarkeit und Zukunftsfähigkeit aus. Die Plattformentscheidung wurde unter einer Reihe von Annahmen getroffen - auf ein "Proof-of-Concept" wurde verzichtet. Der Vortrag vergleicht die Erwartungen an Exadata vor dem Kauf mit dem nun seit einem halben Jahr produktiven System. Weiterhin wird über die Erfahrungen während der Implementierungsphase berichtet. - Ausgangssituation: Multi Terabyte DWH, Oracle Enterprise Edition 10g mit Partitioning, ETL: Informatica, ROLAP Reporting: MicroStrategy - Vorgehensweise: Migration nach Oracle 11.2 Exadata - Performanceverhalten - An welchen Stellen profitiert das DWH besonders von Exadata? - Welche DWH Prozesse wiesen zunächst eine unerwartet schlechte Laufzeit auf Exadata auf? Warum? - Vorgenommene Anpassungen für Exadata und Oracle 11.2. Unter anderem: - Kompression (HCC und Advanced Compression) - Indizierungsstrategie - Parallelisierung - ROLAP - Optimierung der Abfragegenerierung in MicroStrategy (ROLAP) für Exadata - Identifizierung von Bottlenecks - ETL - Welche (Exadata)-Optimierungsmöglichkeiten existieren trotz Einsatz eines ETL Servers? (zB Informatica) - Lessons Learned
Lutz Bauer, MT AG managing technology mehr
17.11. 16:00

Effizienteres ETL mit Table Functions

Viele Datawarehouse-Entwicklungen leiden unter der Integration komplexer Geschäftslogiken. Insbesondere lässt sich 3GL-Code (PL/SQL, Java o.ä.) nur schlecht in ETL-Datenströme integrieren. Der Vortrag präsentiert die Table Function als ein mächtiges Instrument für die performante Integration von PL/SQL-Algorithmen in SQL. Nach einer kurzen Einführung in Table Functions werden die kritischen Faktoren wie Performance, Aufwandsminimierung, Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit beleuchtet. Die vorgestellten Stellschrauben zeigen, wie die Nachteile von Table Functions minimiert werden, um die Vorteile zur Optimierung von Datawarehouse-Projekten zu nutzen. Die erläuterten Wirkungen werden anhand von Beispielen aus dem Umfeld von OWB, ODI und PLSQL-Entwicklungen belegt. Dem geneigten Teilnehmer werden Generatoren und Code-Beispiele zur Verfügung gestellt.
Gero Knapstein, OPITZ CONSULTING mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

Dummies Guide to Oracle ADF

Know PL/SQL inside out? Are you a Forms Guru. Is database development your forte? But Java development! Too complicated? Too many acronymns and frameworks? Then you need the Dummies Guide to Oracle ADF. This session takes you through the development experience and features of Oracle Fusion applications built using Oracle's Java Application Development Framework: Oracle ADF. The sessions explains the goals, the building blocks, what they are, and importantly, how they map to concepts you are already familiar with.
Grant Ronald, Oracle Corporation mehr
15.11. 10:00

Oracle Forms meets BI

Business Intelligence Integration in Applikationen wird zunehmend wichtiger. Oracle's BI Beans werden seit vielen Jahren im Oracle Reports-Umfeld genutzt, um vielfältige Diagrammtypen beim Drucken anzubieten. Dass dies auch in Oracle Forms möglich ist, zeigt dieser Vortrag. Sämtliche Sourcecodes, die dazu nötig sind, werden vorgestellt und erläutert. In einer Live-Präsentation werden auf Basis der Oracle Order-Entry-Applikation entsprechende BI-Masken entwickelt, die die verschiedenen Diagrammtypen vorstellen.
Gerd Volberg, OPITZ CONSULTING mehr
15.11. 10:00

Oracle Application Express - How It's Made

The process and requirements of developing Oracle Application Express mirror those of other Application Express development projects, but on a much grander scale. Learn firsthand, from soup to nuts, how Oracle Application Express is made. This session will cover the processes and tools used in the feature design, development, and production of Oracle Application Express - from the open source tools used to the development process to installation and regression testing. Learn the best practices from the product development team and how they can be applied to your own environment.
Joel Kallman, Oracle Corporation mehr
15.11. 10:00

BI Publisher Style- und Subtemplates

Style- und Subtemplates bieten eine weitere Modularisierung im BI Publisher. Während Styletemplates dazu da sind einheitliche Formatierungen über Berichtsgrenzen hinweg festzulegen, können mit Subtemplates Bestandteile von Berichten ausgelagert werden und hierdurch an verschiedenen Stellen wiederverwendet werden. Der Vortrag zeigt die Verwendung beider Template-Arten and demonstriert diese anhand von Beispielen.
Rainer Willems, Oracle Deutschland mehr
15.11. 12:00

Alles über das neue Error Handling in Oracle APEX 4.1

Schon lange haben sich APEX Entwickler mehr Kontrolle über die Fehlerbehandlung in Application Express gewünscht. In Oracle APEX 4.1 wurde dieser Bereich komplett neu entwickelt und ermöglicht jetzt Entwicklern auf viele Einstellungen der Fehlerbehandlung Einfluss zunehmen. Wollen sie zum Beispiel ihren Benutzern nicht mehr länger einen "ORA-00001: unique constraint (SCHEMA.DEPT_UNIQUE) violated" zumuten und weitere Anwendungsfälle für eine bessere Fehlerbehandlung erfahren, dann sind sie in diesem Vortrag genau richtig! Erfahren sie vom Entwickler dieses Features aus erster Hand welche tollen Dinge sie damit machen können.
Patrick Wolf, ORACLE Austria GmbH mehr
15.11. 12:00

Der Tiger im Tank: PL/SQL-Logik in Java-Anwendungen optimal nutzen

Der Java-Enterprise-Ansatz sieht vor, Business-Logik auf der Mittel-Schicht zu implementieren. Klassische Informations-Systeme in der Oracle-Welt besitzen typischerweise viel Business-Logik in der Datenbank in Form von PL/SQL. Was ist zu tun, wenn ein solches System von der Oracle- in die Java-Welt migriert werden soll? Wie ist in der Java-Welt zu verfahren mit jenen technischen Funktionalitäten der Oracle- Datenbank, die bislang für das Funktionieren der Anwendung wesentlich waren? Wie zum Beispiel: o Dedizierten Datenbankverbindungen o Exklusives Sperren von Datensätzen bei Schreib-Operationen o langlaufende schreibende Transaktionen o PL/SQL in der Datenbank Wie ist umzugehen mit den typischen Features des Application Servers, die von der Datenbank abstrahieren? Wie etwa: o Connection Pooling o Container Managed Persistence o Caching der Daten aus der Datenbank o OR-Mapping Der Vortrag beantwortet diese Fragen anhand von Beispielen aus einen Migrations-Projekt, bei dem ein komplexes Informations-System von den klassischen Oracle-Technologien (Datenbank, Forms, Reports) auf Java (Eclipse SWT, Birt, OSGi, Spring DM, EclipseLink) umgestellt wurde.
Oliver Zandner, Björn Christoph Fischer, T&P Triestram & Partner GmbH mehr
15.11. 12:00

Das Apache POI-Framework als Reporting-Tool für Oracle Anwendungen

Das Apache POI-Framework, eine Java-API für den Zugriff auf Microsoft Office-Dokumente, wird in letzter Zeit immer beliebter als Reporting-Werkzeug. Da POI über den Java Importer auch in Oracle Forms Anwendungen eingebaut werden kann, kann es dort als alternatives Reporting-Tool anstelle von Oracle Reports eingesetzt werden. Gerade bei Unternehmen, die über eine Modernisierung oder gar Ablösung von Oracle Forms nachdenken, stellt POI ein attraktives Framework dar, um zumindest schon mal die Reporting-Funktionalitäten auf moderne Füße zu stellen. Der Vortrag beschreibt die Umsetzung einer komplexen Auswertungsschnittstelle mit dem POI-Framework aus Oracle Forms heraus. In der Datenbank liegende Excel-Templates können verändert werden und anschließend mit Daten gefüllt als Auswertung aufbereitet werden. Hierbei kann auf nahezu alle Excel-Funktionalitäten von außen zugegriffen werden, sei es das Formatieren von einzelnen Zellen mit verschiedenen Schriftarten oder Farben, das Einrichten eines Blattschutzes, um die Excel-Datei gegen Veränderungen zu schützen, oder das Einfügen von Zell-Namen, um Verweise einfacher zu gestalten. Der Vortrag stellt die Möglichkeiten des POI-Frameworks dar, vermittelt Best Practices für die Umsetzung der Excel-Schnittstelle und gibt Tipps und Tricks weiter, wie Fallen vermieden werden können. Außerdem gibt der Vortrag einen Ausblick, wie diese Excel-Schnittstelle sehr einfach aus dem Oracle Forms-Umfeld in ein anderes technologisches Umfeld wie z.B. ADF oder Java portiert werden kann.
Sven-Olaf Kelbert, MT AG mehr
15.11. 12:00

Learn ADF Task Flows in only 60 Minutes

Oracle Task Flow is a key concept in Oracle ADF and extends the default JavaServer Faces Navigation model beyond of what regular JavaServer Faces users can only dream of. As an ADF application developer, understanding task flows is an essential skill to master. On an introductory level, this session teaches task flow settings and options for unbounded and bounded task flows, saving you from reading a couple of hundred developer guide and book pages. Join this session and get enabled. Join this session for a "live-walk-through" ADF task flows and become enabled.
Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
15.11. 13:00

CI mit Forms im Weblogic Umfeld

Es wird aufgezeigt wie und ob es möglich ist mit der Oracle Core Technologie ein CI (continues Integration) zu betreiben Ist es möglich Continous Integration (CI) im Umfeld von Forms auf Basis von Fusion Middleware 11gR1 zu betreiben? Was sind die Voraussetzungen die dazu erfüllt werden müssen? Wie müssen wir unsere Server einrichten? Auf welchen Umgebungen kann das in Betrieb genommen werden? Fragen über Fragen... Es wird anhand von Beispielen dargestellt wie es (fast) geht. Wir zeigen auf wie man eine Serverlandschaft aufbauen muss, so dass man in der Lage ist, eine laufende Integration von Modulen durchzuführen. Ebenfalls gehen wir auf die jeweiligen Tools ein die diesen Prozess unterstützen.
Jan-Peter Timmermann, Trivadis GmbH mehr
15.11. 13:00

Oracle ADF - Wiederverwendbarkeit auf allen Ebenen

Das Oracle Application Development Framework (ADF) ist ein RAD Framework. Die Entwicklungsgeschwindigkeit wird erreicht, indem zum einen durchgängig Standards eingesetzt werden (Komplexitätsreduktion durch Nutzng einer vordefinierten Architektur und damit vordefinierter Begrifflichkeiten/Methoden/Technologien). Zum anderen ist die Entwicklung mit ADF weitestgehend deklarativ, d.h. sie erfolgt zu großen Teilen Wizard gesteuert und über die Konfiguration von Eigenschaften (Properties). Ein dritter Aspekt soll in diesem Vortrag näher beleuchtet weden. Es handelt sich dabei um Wiederverwendungskonzepte. Diese Wiederverwendungskonzepte ziehen sich hindurch durch alle Bausteine von ADF. Sie unterstützen modulare Ansätze und verbessern damit die Transparenz der betr. Anwendung(en). Als "Nebeneffekt" werden entsprechend gestaltete Anwendungen besser pflegbar / erweiterbar. Die Produktivität wird dadurch erhöht, dass "Doppelarbeit" weitestgehend vermieden werden kann. Der Vortrag gibt einen Überblick über Wiederverwendungskonzepte innerhalb von ADF auf allen Ebenen der Schichtenarchitektur.
Annegret Warnecke, Oracle Deutschland mehr
15.11. 13:00

Oracle BI Publisher - ein Leitfaden für die Praxis

Oracle Business Intelligence Publisher ist Oracle's strategische Reporting-Lösung zur Entwicklung, Administration und Erzeugung aller Arten von formatierten Dokumenten für mehr als 30 Standard-Applikationen und Produkte von Oracle. Der Vortrag behandelt bewährte Praktiken beim Einsatz des BI Publisher einschließlich System-Konfiguration Optimierung beim Entwurf des Datenmodells Tipps und Tricks für die Layout-gestaltung Bursting Erfahren Sie, wie Sie Ihr Investment in eine hoch-performante Reporting-Lösung optimieren können.
Klaus Fabian, Oracle Corporation mehr
15.11. 13:00

RESTful PL/SQL

Anwendungslogik in PL/SQL gilt vielen als hoffnungslos veraltet und wird gerade in der Welt objektorientierter Enterprise-Plattformen häufig als grobe Verletzung des jeweiligen Designs angesehen. Dabei ist die Oracle-Datenbank einfach zu schade, um als passives Datengrab und unselbständiges Anhängsel zu verkümmern. Gerade daten-intensive Anwendungen profitieren von der einfachen PL/SQL-Syntax mit nahtlos integriertem SQL, der hohen Performance ohne Netzwerk-Overhead und der leichten Wartbarkeit von PL/SQL-Artefakten. Java Stored Procedures helfen, wo PL/SQL nicht weiterkommt. Darüber hinaus bietet PL/SQL genügend Mittel, um Schnittstellen zu realisieren, die von unterschiedlichen Sprachen, Frameworks und Plattformen genauso einfach zu bedienen sind wie etwa ein HTTP-Request: // fiktive DB-API // request/response: XML, YAML, CSV, ... DB.getConnection(url) .prepareCall('begin PutDoc(:req, :resp); end;') .bindIn('req', request) .bindOut('resp', response); .executeAndClose(); Unser Vortrag stellt verschiedene Ansätze für stabile, aufrufer-freundliche PL/SQL-Schnittstellen vor und beleuchtet ihre Effekte auf die mit der Datenbank kommunizierenden Programme, seien es einfache Kommandozeilentools, Rich Clients oder skalierbare Server. Wir zeigen, wie für lose Kopplungen geeignete Interfaces definiert und unterschiedliche Daten gemeinsam behandelt werden können. Und der Nutzen? Der Application Server wandert in die Datenbank. PL/SQL-Code bleibt "lebendig", d. h. änder- und erweiterbar, ohne die Lauffähigkeit darauf zugreifender Artefakte zu brechen. Diese Artefakte können kompakte Datenbank-Aufrufe nutzen und gegebenenfalls sogar ohne größeren Aufwand auf eine ganz andere Persistenzschicht wechseln - vielleicht mal eine NoSQL-Datenbank?
Heiko Blau, Alexander Möckel, IBYKUS AG für Informationstechnologie mehr
15.11. 13:00

Excel Reporting mit Oracle Reports - mit Formatierung

Es besteht häufig der Wunsch nach Auswertungen aus der Datenbank, die dann gleich eine schön formatierte Excel Datei herausbringen sollen. Natürlich kann der SQL Developer Excel Ausgaben herstellen. Ebenso kann man mit Oracle Reports mit dem Ausgabetyp SPREADSHEET Exceldateien erzeugen. Alle haben aber den Nachteil, dass sie einfach den Tabellen- bzw. Abfrageinhalt ohne weitere Formatierung darstellen. Der Ansatz in diesem Vortrag ist ein anderer: Ausgehend von einer Excelvorlage, in der umfangreichere Formatierungen, berechnete Felder, eine bedingte Formatierung usw. vorliegt, soll der Datenbankinhalt in diese Vorlage importiert werden, so dass bei Aufruf eine Exceldatei erstellt wird, die auf der einen Seite die Datenbankdaten enthält, auf der anderen Seite aber die Formatierungen der Vorlage weiterhin beinhaltet. Für uns war es selbst überraschend, wie einfach es ist, diese Anforderung umzusetzen: Im wesentlichen wird die schön formatierte Vorlage genommen und als HTML gespeichert. Die HTML Source wird manuell in den Code Editor von Oracle Reports eingefügt, Taglibs eingebaut und dann eine SQL Query und ein Iterator eingepflegt. Wenn man zusätzlich den application-mimetype "Excel" angibt, wird die erzeugte HTML Datei gleich mit Excel geöffnet (wenn die erzeugte Dateiendung .xls ist und Windows .xls mit Excel öffnet). Anschließend wird die Datei als JSP von Oracle Reports aus gespeichert. Fertig! Alle Formatierungen sind beibehalten und die Daten an den gewünschten Stellen engefügt. Natürlich muss die JSP auf einen Application Server transportiert werden, die die Oracle Reports Taglibs auch versteht. Dort kann die JSP dann ganz normal über einen HTML Request aufgerufen werden.
Thomas Baumann, Volker Winter, BASF IT Services Consult GmbH mehr
15.11. 14:00

Pimp my Apps - APEX Usability verbessern mit jQuery und Skinning

APEX 4 bietet neue weitreichende Möglichkeiten das Aussehen von APEX Anwendungen zu individualisieren. Ein typisches Anwendungsgebiet ist die Umsetzung von Corporate Designs, insbesondere bei vielen Apex Anwendungen in einem Unternehmen. Der Vortrag vermittelt Best-Practices im Umgang mit Themes bzw. im Skinning von Anwendungen. Dabei wird veranschaulicht, welche Konzepte u.a. mit APEX in der Praxis zur Auswahl stehen und wie sich wertvolle Zeit bei der Entwicklung sparen lässt. Abgerundet wird der Vortrag durch spezielle Gimmicks, die sich durch den Einsatz von jQuery Bibliotheken in APEX erzielen lassen. Der Vortrag wird anhand von vielen Beispielen aus der Praxis aufzeigen, wie man mit wenig Aufwand eine überragende Usability in APEX Anwendungen erzeugen kann und gibt Tipps und Tricks für den Einsatz im eigenen Unternehmen.
Nicole Hoock, esentri consulting GmbH mehr
15.11. 14:00

XDEV 3 - Rapid Java wie mit Forms

Viele Oracle Forms Anwender planen in naher Zukunft auf Java umzusteigen, um wichtige Forms-Applikationen auf Java zu portieren. Die Praxis zeigt jedoch, dass die meisten Umsteiger schon nach kurzer Zeit frustriert aufgeben und zu Forms zurückkehren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Um mit klassischen Java-Editoren wie Eclipse, Netbeans und JDeveloper zu programmieren, müssen sich Forms-Entwickler komplett von meist prozeduraler auf rein objektorientierte Programmierung umstellen, was allein schon schwer genug ist. Dazu kommt der Eindruck, dass sich Java Entwickler um nahezu jede Kleinigkeit selber kümmern müssen, wie z.B. JDBC-Programmierung, Verschlüsselung, Transaktionssicherheit sowie um das Databinding. Zwar gibt es für Java für alles erdenkliche eine API, doch um diese nutzen zu können, muss man bereits komplizierte Java Konzepte beherrschen, von denen Forms-Entwickler oft noch nie etwas gehört haben, z.B. Interfaces, Reflection, Annotations usw. Komfortable Formular-Generatoren und beliebte Forms-Controls wie List of Values sucht man dagegen in Java vergeblich. Mit XDEV 3 gibt es jetzt die perfekte Entwicklungsumgebung für alle die von Forms auf Java umsteigen, jedoch auch weiterhin wie mit Forms entwickeln möchten. XDEV 3 ist eine frei verfügbare Rapid Java IDE die ähnlich wie Forms funktioniert und sich in den vergangenen Jahren immer enger an Foms angenähert hat. Die Live-Demo zeigt alle Facetten der Anwendungsentwicklung mit XDEV 3, u.a. Designen beeindruckender Java Oberflächen, Datenbankzugriffe, Query-Assistent, Datenausgabe mit Tabellen und Trees, Generierung von Formularen, Master-Detail Filter, List of Values, Programmierung eines Kalenders, sowie das Fertigstellen eines Projektes als Java Applikation und Web-Anwendung.
Markus Stiegler, XDEV Software Corp. mehr
15.11. 14:00

Real-World Performance Tuning for Oracle ADF

All too often, application performance is an afterthought, only addressed once the system is in production and the problem is critical. This paper will address the key recipes for building and tuning your ADF applications with performance in mind. If you want to make sure that your application go-live is a relief and a chance for a well earned rest rather than that start of a nightmare - this session is for you!
Duncan Mills, ORACLE Corporation mehr
15.11. 14:00

Der Entwickler und die Heiligtümer von APEX

Mit jeder Version von Oracle Application Express kommen neue Schätze hinzu die es zu entdecken gibt. Als Entwickler kann man da schnell mal die Übersicht verlieren, darum wird in diesem Demokino eine Schatzkarte der größten Heiligtümer vergangener Versionen und der aktuellen Version gezeichnet.
Patrick Wolf, ORACLE Austria GmbH mehr
15.11. 14:00

Oracle Highspeed für .net mit Timesten

Oracle's .NET Community umfasst über 800,000 Mitgleider und wächst ständig. Neben JAVA ist .net eine der meist genutzten Software-Plattformen, zur Entwicklung von Anwendungen. Der Unterstützung von .net Anwendungen durch Oracle "Caching" Lösungen widmet sich der Vortrag. Neben der Möglichkeiten des Einsatzes von Oracle Coherence als dezentrale Datenmanagementlösung für die Serialisierung von Datenobjekten, konzentriert sich der Vortrag vornehmlich auf die Integration der Orace Timesten mit .net Applikationen als die High-Performanzlösung. Der Vortrag stellt die Architektur, das Deployment und die Funktionsweise von Timesten vor, sowie der Integration mit .net Answendungen.
Maik Sandmann, Claus Jandausch, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Umstellung eines ERP-Systems von Oracle Forms 6i auf .net/WPF

Seit vielen Jahren herrscht in der Forms-Gemeinde große Unsicherheit über die Zukunft und Zukunftsfähigkeit von Forms. Zwar werden in regelmäßigen Abständen neue Versionen veröffentlich. Aus unserer Sicht eignet sich Forms aber heute aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr als Basis für ein modernes, marktfähiges Produkt. Das bedeutet, dass wir unser Produkt, ein ERP-System mit weit über 1000 Forms-Masken, umstellen müssen. Diese Umstellung muss unter zahlreichen Randbedingungen erfolgen: Anwendungslogik und Datenmodell müssen weitgehend erhalten bleiben, um einen Parallelbetrieb von Forms- und "neuen" Anwendungen zu ermöglichen. Die neue Infrastruktur muss es unseren Anwendungsentwicklern ermöglichen, ähnlich produktiv zu sein wie mit Forms und muss die durch Forms bereitgestellten Funktionalitäten (Validierung, Locking, ..) umfassen. Es muss möglich sein, dem Anwender ein modernes und ergonomisches UI zur Verfügung zu stellen und schließlich sollte die gewählte Technik eine lange Lebensdauer haben. Wir beschreiben in dem Vortrag unseren Entscheidungsprozess bis zur Auswahl von WPF. Wir stellen die verwendeten Komponenten vor, beschreiben, wie die bestehende Anwendungs- und Validierungslogik in WPF genutzt werden kann und vergleichen ein komplexeres Forms-Modul mit der Entsprechung in WPF.
Stefan Basler, Tobias Lachmann, schrempp edv GmbH mehr
15.11. 15:00

Life Cycle Management für Apex Applikationen im agilen Projektumfeld

APEX ist ein RAD Tool, mit dem sich sehr schnell erste Erfolge bei der Entwicklung kleinerer Applikationen einstellen. Sobald die Entwicklerteams größer werden oder spätestens wenn die Anforderungen aus dem Unternehmensumfeld an die Entwicklungsabteilung eine strukturierte Vorgehensweise verlangen, dann wird es Zeit, über die Versionierung der Applikation und die Automatisierung von Tests nachzudenken. Hierbei werden oft Schwächen von APEX sichtbar. Die Präsentation gibt Erfahrungen weiter und zeigt anhand von Best Practices auf, wie APEX Applikationen gemanagt werden können ohne an Agilität zu verlieren. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf dem erstmaligen Erstellen einer Applikation, sondern auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Verbesserung. Es wird gezeigt, wie man eine APEX Applikation in der Entwicklungsumgebung automatisch täglich mittels Hudson sichern kann. Danach wird eine beliebige Version per Knopfdruck in einer Test-VM deployed. Dabei wird auf Fallstricke, wie z.B. die vollständige Berücksichtigung der Datenbankobjekte eingegangen. Zusätzlich werden die neuen Team Development Möglichkeiten unter APEX 4.0 vorgestellt und auf Praxistauglichkeit analysiert. Abgerundet wird es durch die Vorstellung einer Methode, mit der man APEX-Entwickler und -Anwender gemeinsam verwalten kann.
Sven-Uwe Weller, syntegris information solutions GmbH mehr
15.11. 15:00

AJAX-Rezepte für Web Services mit APEX-Bordmitteln, jQuery und JSON

Selbst langjährige APEX-Entwickler haben nicht zwangsläufig bereits mit Web Services gearbeitet. Teilweise sind die Haupt-Vorteile dieser Art der Datenübertragung nicht bekannt: - Flexibilität: Web Services kapseln Daten und Verarbeitung, so dass die Anwendungslogik auf den Server verlagert wird und somit diverse Client-Applikationen transparent davon profitieren können. - Standardisierung und Wiederverwendbarkeit: Praktisch alle Web-Programmiersprachen bieten inzwischen Schnittstellen für Web Services, so dass man selbst anwendungsübergreifend programmieren, aber auch Dienste von Drittanbietern in die eigenen Anwendungen integrieren kann. - Schnelligkeit und Akzeptanz: Wenn Daten aus Web Services im Hintergrund mit AJAX-Methoden "abgeholt" werden, können sich das Interaktionsverhalten und die Reaktionszeiten einer Web-Applikation erheblich verbessern. Der Workshop richtet sich an erfahrene APEX-Entwickler. Nach einer kurzen Einführung in RESTful Web Services (das sind diejenigen, die ohne SOAP-Protokoll auskommen) werden mehrere Verfahren vorgestellt, wie man Nutzdaten mit Hilfe von Web Services in APEX anzeigen und verarbeiten kann. Wir werfen einen eingehenden Blick in die APEX-JavaScript-API, um die Vor- und Nachteile der von Oracle mitgelieferten Hilfsfunktionen gegenüberzustellen. Dabei sollen die Unterschiede beleuchtet werden zwischen den Möglichkeiten, die APEX bereits "out-of-the-box" anbietet, und den ausgefeilten AJAX-Varianten, die man mit Hilfe von jQuery, XML und dem Datenübertragungsformat JSON selbst bauen kann. Anhand von Fallbeispielen werden wiederverwendbare Rezepte für das Einbinden von Web Services vorgestellt, wobei der Fokus auf der serverseitigen Validierung von Benutzereingaben beim Ausfüllen eines APEX-Formulars liegt
Andreas Wismann, MT AG mehr
15.11. 15:00

The amazing world of Application Lifecycle Management with JDeveloper

There's more to good application development than the coding. Good application lifecycle management (ALM) is paramount to producing good applications. Join this session to see how JDeveloper's integrated approach can help you to excel! Whether it's SCM, task management, build, deploy, testing.coding standards, performance testing or many more aspects of ALM JDeveloper's got it covered. In this session you will see some of these techniques in practice including SCM with Subversion, continuous intgration with Hudson, Team Productivity Center and more
Susan Duncan, Oracle Corporation mehr
15.11. 16:00

Continuous Database Integration -- Ja! Aber wie?

Die meisten Anwendungen benutzen eine Datenbank: entweder als reine Persistenz-Schicht oder auch in Verbindung mit Geschäftslogik, die als PL/SQL implementiert ist. Und obwohl viele Softwareentwicklungsprojekte auf Continuous Integration setzen, bleibt die Datenbank häufig nicht in diesen Prozess integriert. Dabei gehören der Aufbau oder die Aktualisierung der Datenbank-Objekte mit in den automatischen Build. Der PL/SQL Quellcode sollte auf Qualität überprüft werden und den Unit Tests unterzogen werden. Wie lässt sich das implementieren? Welche Tools bieten Unterstützung an? Ist der Entwicklungsprozess betroffen? Auf diese Themen wird im Vortrag eingegangen.
Andrej Pashchenko, Trivadis GmbH mehr
15.11. 16:00

XFILES, the APEX 4 version: The truth is in there...

This presentation will demonstrate the possibilities Oracle XML DB functionality opens up for APEX 4 to add version control functionality to APEX itself. Just like APEX is built in APEX, this version control add-on will be built into APEX itself. This presentation tries to honour Carl Backstrom's last investment to bring the best of both worlds together...
Roel Hartman, Logica mehr
15.11. 16:00

Mobile Application Development: develop once and for all

The mobile space is growing faster than ever, how do you get your enterprises application to support access from multiple mobile devices. Mobilizing enterprise application and data across these platforms traditionally required major investments and duplicating development efforts, and dramatically lowers the return in investments for the mobile application initiative. In this session, we will demonstrate how Oracle JDeveloper and ADF support rapid development of mobile applications across multiple mobile device platforms.
Duncan Mills, ORACLE Corporation mehr
15.11. 16:00

'Dr. House - Therapie mit System' Oracle JVM Diagnostik in der Praxis

Die Diagnose von Java-Threads und die Speicherbelegung von Java Objekten innerhalb einer produktiven JEE Umgebung bedeutet auch heutzutage eine große Herausforderung. Die Demo-Kino-Session 'Dr. House - Therapie mit System' zeigt wie Oracle Enterprise Manager Grid Control JVM Diagnostic mit diesem Problem umgeht.
Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
16.11. 09:00

CoBox - Mehrsprachige Apex-Anwendung zur Mitarbeiterkommunikation

Im Rahmen der Übernahme von Unternehmensverantwortung verpflichten sich Unternehmen zu einer internen Kommunikationskultur, die es erlaubt, ohne Furcht vor Repressalien oder Benachteiligung, Probleme oder Verstöße gegen Verhaltensgrundsätze oder gesetzliche Bestimmungen zu melden. Dies hat für Unternehmen den Vorteil, dass dadurch ein Verbesserungsprozess angestoßen werden kann und Konflikte gelöst werden können bevor sie eskalieren und im Eskalationsfall hohe Kosten nach sich ziehen können. CoBox ist eine Apex-basierte Anwendung, die eine anonyme Kommunikation mit den Betroffenen erlaubt. Eine besondere Anforderung an CoBox war die Forderung nach vom Betreiber konfigurierbarer Vielsprachigkeit, die sich zur Zeit in über 10 verschiedenen Sprachen widerspiegelt. Vor diesem Hintergrund wird dieser Vortrag einen Einblick in die Implementierung der Vielsprachigkeit mit Apex geben und zur Diskussion stellen.
Alexander Elsas, Goethe-Universität Frankfurt mehr
16.11. 10:00

APEX, eMails, Workflow, sFTP - in einer Datenbank: Deutsche Post B2B

Wir möchten den DOAG-Besuchern eine produktive B2B-Anwendung vorstellen, die ausschließlich mit den Werkzeugen der Oracle 11gR2-Datenbank realisiert wurde: - webbasierten APEX-Bedienoberfläche. - E-Mail-Versand und Empfang - Job/Workflow-Steuerung - Stored Procedure basierte Applikationslogik - Datentransfer per sFtp und E-Mail - Datenübernahme via DB-Links auf Oracle- und Teradata-Datenbanken Es handelt sich um die "Elektronische Firmenzustellliste der Deutschen Post". Firmenkunden erhalten ca. 1 Stunde vor Eintreffen der Zustellfahrzeuge Detail-Informationen zu den Paketlieferungen direkt in Ihre IT-Systeme geladen. Vorteil für die Firmenkunden: Automatischer Abgleich und Rückmeldung der Wareneingänge, Erkennen und Rückmelden von Problemfällen. Eingesetzte Techniken: - APEX 4.0 für die Benutzeroberfläche - PL/SQL für die Anwendungslogik und die E-Mail-Verarbeitung (schreiben, lesen von eMails inklusive der Verarbeitung der Anhänge) - Database Links für die Datenübernahme aus Vorsystemen der Deutschen Post - Open Connectivity/ODBC für den Zugriff auf das Teradata-Datawarehouse Datenbank - Red Hat-Linux als Server-Betriebssystem und für die Steuerung der sFTP-Skripte. Der Vortrag beschreibt das Projektziel, die verschiedenen Anwender und Nutzer, die Entwicklungs-Historie, die eingesetzten Techniken, die Architektur und zeigt eine Live-Demo des Systems. Die Zuhörer sollen eine Vorstellung davon erhalten, wie die Deutsche Post es schafft, eine moderne Anwendung vollständig, schnell und kostengünstig zu realisieren.
Volker Klös, , Martin Friemel, Enterprise Web AG mehr
16.11. 10:00

Q&A panel with Oracle Application Tools Product Management

Duncan Mills, ORACLE Corporation, Bill Pataky, Oracle Corporation mehr
16.11. 12:00

Unternehmensanwendungen für mobile Endgeräte mit ADF Mobile Next Gen

Praxis stellt sich immer häufiger die Anforderung, Unternehmens-Applikationen auch auf mobilen Endgeräten bereitzustellen. Aktuell befindet sich die neue Generation von ADF Mobile noch in der Entwicklung. In der neuen Version "ADF Mobile Next Generation" werden die webbasierende Variante (ADF Mobile Browser) und die native Anwendung (ADF Mobile client) in eine einzelne Anwendung zusammengefügt. Die neue ADF Mobile Version wird beide Arten (native und serverbasierende mobile Anwendungen) unterstützen und für die populären Mobilplattformen auf den Markt bereitgestellt werden. Dies ermöglicht eine Vereinfachung im Deployment und stellt eine Evolution der ADF Mobile Strategie sowie leistungsstärkere mobile Applikationen dar. In diesem Vortrag zeigen wir anhand eines Beispiels, die gemachten Erfahrungen mit dem neuen ADF Mobile Framework und stellen die neue ADF Mobile Strategie vor.
Volker Linz, Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
16.11. 12:00

Master Backend Application: Multi-Site-Content-Management mit APEX

Als Weiterentwicklung des bereits im Vorjahr auf der DOAG-Konferenz vorgestellten Konzeptes "eine Backend-Anwendung - mehrere Frontends" wird in diesem Vortrag die Master Backend Application (MBA) präsentiert, die Multi-Site-Content-Management realisiert. Verschiedene Kunden können über die zentrale MBA-Anwendung ihre jeweiligen Webseiten administrieren. MBA stellt dazu eine "Grundausstattung" an Datenbank-Tabellen zur Verfügung: News, Termine, Produkte und Anmeldungen; diese decken die typischen Grundanforderungen einer dynamischen Webseite ab und können individuell in der jeweiligen Frontend-Anwendung verwendet werden. Die dazugehörigen Frontends sind ebenso in Form von APEX-Applikationen realisiert.
Svenja Weidemann, GBPTENNIS, Alexander Elsas, Goethe-Universität Frankfurt mehr
16.11. 13:00

Entwicklung von ADF-Applikationen - JDeveloper vs. Eclipse

Neben dem Oracle JDeveloper als ureigenstem IDE (Integrated Development Environment) von Oracle kann inzwischen auch das Oracle Enterprise Pack for Eclipse (OEPE) als Entwicklungsumgebung genutzt werden, um Unternehmens-Applikationen auf Basis von Oracle ADF zu entwickeln. Allerdings decken die beiden IDE unterschiedliche Einsatzfälle ab. Der Vortrag vergleicht das Vorgehen bei der Entwicklung von ADF-Applikationen mit JDeveloper bzw. Eclipse (OEPE) und zeigt die Schwerpunkte für den Einsatz der beiden IDE. Der Vortrag wird um praktische Demonstrationen ergänzt.
Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

Management von standortbezogenen Daten mit Oracle Application Express

Management von standortbezogenen Daten mit Oracle Application Express am Beispiel eines Baumkatalogs einer Freizeitanlage Die Liegenschaftskosten werden in den kommenden Jahren neben den Personalkosten zum größten Kostenfaktor in Unternehmen, so dass der Druck zur Senkung dieser Kosten enorm ist. In Freizeitanlagen werden zunehmend zu den Liegenschaftsdaten auch Außenanlagen und deren Baumbestände katalogisiert. Im Beitrag wird die Entwicklung eines Prototyps eines Baumkatalogs als kostengünstige Alternative zu einem komplexen Baumkataster vorgestellt. Beim Datenbankentwurf waren verschiedene Kriterien der Liegenschaftsverwaltung, der Dokumentation des Baumbestands, der Garten- und Landschaftspflege (GaLaBau) sowie der Einbeziehung relevanter Informationen für Besucherinformationssysteme zu beachten. Der Datenbankentwurf sollte all diese Aspekte einbeziehen und den Datenbestand verschiedenen Applikationen einheitlich zur Verfügung stellen. Die Datenverwaltung wird in einer Oracle11g Datenbank vorgenommen. Die Verwaltung der standortbezogenen Daten erfolgt über den Datentyp SDO_Geometry. Die Applikationsentwicklung wurde mit Application Express 4.0 umgesetzt. Neben der Stammdatenverwaltung wurden auch Visualisierungen des Baumbestands nach verschiedenen Kriterien auf Kartenmaterial vorgenommen. Dies erfolgte über Kartenmaterial von Open Street Map (OSM). Die Standortdaten der Bäume wurden selbst erhoben und auf dem OSM-Kartenmaterial dargestellt. Dazu wurde die Oracle Maps API eingesetzt. Zusätzlich wurde mit verschiedenen Diagrammtechniken in Apex gearbeitet. Das Projekt wurde als studentisches Semesterprojekt umgesetzt, aus dem Erfahrungen vorgestellt werden sollen.
Prof. Dr. Petra Sauer, Beuth Hochschule für Technik Berlin mehr
16.11. 14:00

Mehr Dynamik in Apex mit Javascipt und JQuery

Durch die Einbindung von Javascript in Apex können einzelne Seiten dynamischer dargestellt werden. Werte für Select Listen können zum Beispiel in Abhängigkeit von anderen Elementen auf der Seite aktualisiert werden, oder Elemente können ohne vorheriges Submit auf der Seite abhängig von der jeweiligen Benutzeraktion angezeigt oder versteckt werden. Mit der Verwendung von JQuery und JQuery-UI können neue Elemente wie zum Beispiel ein modales Dialogfenster oder ein Rating Element auf APEX Seiten eingebunden werden. Der Vortrag beschreibt an Hand einzelner Beispiele die Möglichkeiten Javascript und JQuery in Apex einzusetzen. Dabei wird zunächst beschrieben, an welchen Stellen Javascript in Apex eingebunden werden kann und welche Vor- und Nachteile es jeweils abzuwägen gilt. Über diese Grundlagen hinaus beschreibt der Vortrag was beim Einsatz von JQuery und JQuery-UI besonderes zu beachten ist, um einzelne Elemente in Apex einzubinden. Insbesondere bei JQuery-UI kann es passieren, dass einige Elemente nicht oder nicht vollständig angezeigt werden. Der Vortrag erklärt in den einzelnen Beispielen, wie diese Schwierigkeiten umgangen werden können. Mit der Einführung von Apex 4 hat sich sehr viel im Bereich dynamischer Seitengestaltung geändert. Der Vortrag zeigt wie Javascript mit Dynamic Actions kombiniert werden kann und zeigt auf, was mit Apex 4 standardmäßig funktioniert und wo noch manuelle Anpassungen notwendig sind, um noch mehr Dynamik auf den Seiten zu erhalten. So wird z.B. erklärt, warum das Seitentemplate unter Umständen verändert werden muss, um Javascript zu nutzen, oder wie Javascript in interaktiven Reports verwendet werden kann. Zielgruppe für den Vortrag sind fortgeschrittene Apex Entwickler, die bereits erste Erfahrungen mit Javascript haben.
Alexander Scholz, its-people Hochtaunus GmbH mehr
16.11. 14:00

Aus Alt mach Neu: Do's and Don'ts bei der Forms2Java-Migration

Oracle Forms ist ein mächtiges und produktives Werkzeug, das seine Stärken u.a. bei der Interaktion mit der Datenbank hat. Nutzer von Forms-Anwendungen messen diese zunehmend an Standard-Office- Anwendungen oder an Web 2.0-Anwendungen wie Google Maps - und vermissen bei Forms oft Individualisierbarkeit und die interaktive Visualisierung von Daten. Worauf ist auf der Ebene der Benutzeroberfläche zu achten, wenn eine typische Forms Anwendung migriert werden soll von Oracle Forms zu Java? Wie können ihr in der Java-Welt die o.g. Web 2.0-Eigenschaften verliehen werden? Wie ist in der Java-Welt mit typischen Forms-Features zu verfahren wie etwa: o Validierung o Master-Detail-Synchronisation o Konfiguration / Konfigurierbarkeit der Benutzeroberfläche o Berechtigungen o Vorbelegungen o Internationalisierung o Bedienung der Anwendung via Funktionstasten Der Vortrag beantwortet diese Fragen anhand von Beispielen aus einen Migrations-Projekt, bei dem ein komplexes Informations-System von den klassischen Oracle-Technologien (Datenbank, Forms, Reports) auf Java (Eclipse SWT, Birt, OSGi, Spring DM, EclipseLink) umgestellt wurde.
Björn Christoph Fischer, Oliver Zandner, T&P Triestram & Partner GmbH mehr
16.11. 14:00

Burn after reading - oder doch lieber ausdrucken? BI Publisher 11g - Dokumente per Web Service erzeugen

Will man die Reporting-Funktionalität des Oracle BI Publisher in eigenen Anwendungen nutzen, ist die Integration über Web Services der empfohlene Weg. Mit dem Release 11g des BI Publisher stehen dem Entwickler verschiedene Web Service-Implementierungen und Endpunkte zur Verfügung. Die Demonstration zeigt an Hand praktischer Beispiele die Eigenschaften und Möglichkeiten der verschiedenen Web Service API.
Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
16.11. 15:00

Apex & iPhone - Entwicklung mobiler Webanwendungen und Apps

Die Nachfrage nach Webseiten die für mobile Endgeräte wie iPhone oder iPad optimiert sind und darauf aufbauend nach speziellen Apps für die verschiedenen Plattformen steigt in den letzten Monaten kontinuierlich an. Anhand des Beispiels der Goethe Finance Association wird in diesem Vortrag gezeigt, wie man von einer APEX-basierten integrierten Frontend- und Backend-Anwendung (bereits auf der DOAG-Konferenz 2010 vorgestellt) zu einer für mobile Endgeräte optimierten Version und schließlich zu plattformspezifischen Apps gelangt.
Dr. Harry W. Trummer, Alexander Elsas, Goethe-Universität Frankfurt mehr
16.11. 16:00

going mobile - APEX am Smartphone

Alles muss mobil erreichbar sein - kein Wunder bei immer steigender Dichte an Smartphones. Da liegt nichts näher als ihre Oracle APEX Anwendung auch fit für Smartphones zu machen. Mit ein paar angepassten Templates, dem Einsatz eines mobile Frameworks und Standard-APEX Komponenten haben Sie im Handumdrehen eine mobile Web-Anwendung erstellt, die auf jedem gängigen Smartphone läuft. In dieser Session lernen Sie was es beim mobilen Einsatz von APEX als Webanwendung zu Bedenken gibt und wie die Hürden einfach genommen werden können. Nach dieser Session können auch Sie mit mobilen Applikationen loslegen !
Peter Raganitsch, click-click IT Solutions e.U. mehr
17.11. 09:00

Casablanca - oder der Beginn einer wunderbaren Freundschaft - ADF im Zusammenspiel mit Oracle Business Process Management

In der Geschäftsprozessimplementierung spielt die Oberflächengestaltung für fachliche Nutzer eine wesentliche Rolle, um den Austausch zwischen den Eingabe-/Ausgabewerten und der laufenden Prozeßinstanz zu gewährleisten. In diesem Demokino wird gezeigt, wie solche Benutzeroberflächen mit Hilfe des Application Development Framework, kurz ADF, für Geschäftsprozesse entwickelt werden können.
Kersten Mebus, Oracle Deutschland mehr
17.11. 09:00

Sesam (APEX) Öffne Dich

Im Vortrag werden die drei Möglichkeiten dargestellt, über welche Gateways man auf APEX zugreifen kann. Dabei werden die verschiedenen Besonderheiten des "Oracle HTTP Server" (OHS), des "embedded PL/SQL Gateway" und des "APEX Listeners" vorgestellt. Es wird erläutert, wie man das jeweilige Gateway mit dem APEX System installiert und welche Einstellungen über die Standarddokumentation hinaus wichtig sind. Auf Basis von einer Vielzahl von Projekten, werden Schwierigkeiten der verschiedenen Technologien, die Sicht der Kunden und entsprechende Erfahrungen als Entwickler und Berater gezeigt. Zuletzt werden mögliche Einsatzszenarien für jede der drei Möglichkeiten dargestellt und es wird ein Ausblick auf die Zukunft geworfen.
Oliver Lemm, MT AG mehr
17.11. 10:00

Ask Session zu PL/SQL und Apex

Joel Kallman, Oracle Corporation, Patrick Wolf, ORACLE Austria GmbH mehr
17.11. 10:00

Tagebuch eines Forms Entwicklers

Kann ich als Forms Entwickler in Richtung Java migrieren? Wenn ja wo und wie kriege ich Unterstützung. Es wird aufgeführt wie der Formsentwickler durch sein erstes ADF gestütztem Projekt gekommen ist (mehr oder weniger). Mit diesem Vortrag soll versucht werden einmal aufzuzeigen wo liegen die Hürden wenn ich als Forms Entwickler in Richtung Java (ADF) gehe. Was für Unterlagen stehen mir zur Verfügung. Welche Ausbildungspfade kann/muss ich beschreiten. Für diesen Umstieg wurde ein Tagebuch geführt welches die Probleme sowie die Höhepunkte auflisten. Kann ich einen Datenblock aus Forms in ADF wieder finden? Wie steil ist meine Lernkurve? Kann ich die in das Projekt retten. Wie verarbeite ich "Niederlagen". Kann ich mich anschließend zertifizieren (OCP ? )
Jan-Peter Timmermann, Trivadis GmbH mehr
17.11. 12:00

Anwendungsentwicklung im Post-Forms-Zeitalter

Ein Roundup build mit Oracle ADF Innerhalb des Vortrages zeigt der Referent in einer Live-Demo, alle wesentlichen Stationen der Entwicklung einer ADF Applikation. Der Vortrag zeigt, welche Herangehensweisen, Best Practice und Werkzeuge sowohl erfolgreich für die eigenständige Entwicklung in ADF, aber auch im Rahmen einer Reimplementierung von Oracle Forms Anwendungen erfolgreich eingesetzt werden können. Entsprechend wird in der Präsentation ein Schwerpunkt auf die Integration von Datenbank-Logik, Generierung von Java / PLSQL - Schnittstellen und die Wiederverwendung von Metainformationen aus der Oracle Forms Historie gelegt. Die Live Umsetzung eines Beispiel Use Cases/Anwendungsfalles wird unter anderem durch folgende Werkzeuge unterstützt: Oracle JDeveloper, StoreProcedure Wizard, Subversion, Ant, Hudson, Velocity, Checkstyle, Sonar, OJDeploy. Der Vortrag gibt die Möglichkeit komprimiert zu erfahren, wie die Anwendungsentwicklung mit Oracle ADF im Post-Forms-Zeitalter unter der Verwendung von vorhandenen Datenbanksourcen aussehen kann.
Ulrich Gerkmann-Bartels, TEAM Partner für Technologie und angewandte Methoden der Informationsverarbeitung GmbH mehr
17.11. 12:00

Testdatenanonymisierung mit dem Data Mask Pack

Für die Entwicklung und Tests großer Softwaresysteme ist es von erheblichem Vorteil, wenn in den Entwicklungs- und Testumgebungen produktionsnahe Testdaten zur Verfügung stehen. Nach den vielen Skandalen der letzten Jahre im Bereich Datenklau kann es sich aber heute keine Firma mehr leisten, produktive Daten unverändert in seine Testsysteme einzuspielen oder an ihre Softwarehersteller weiterzugeben. Seit einigen Jahren bieten mehrere Software-Firmen Tools zur Anonymisierung von Daten an, so auch Oracle mit seinem Data Mask Pack, das als lizenzierungspflichtige Option für den Oracle Enterprise Manager eingesetzt werden kann. Nach einer kurzen Einführung über die Bedienungsoberfläche des Data Mask Packs und der Vorgehensweise bei der Erstellung von Maskierungsdefinitionen folgt eine detaillierte Analyse der daraus generierten PL/SQL-Skripte im Hinblick auf grundsätzlichem Aufbau, Funktionalität, Wartbarkeit, produktive Einsetzbarkeit, Notwendigkeiten der Neugenerierung und Performance.
Bernhard Eichhorn, MIC Management Consulting GmbH mehr
17.11. 12:00

APEX Datenverwaltung - Wo sind die Daten gerade?

Eine APEX-Anwendung wird erst durch zusätzliche Logik benutzerfreundlich. Dabei stösst der Programmierer aber schnell auf das Problem, dass er sich nicht klar darüber ist, in welcher Schicht die benötigten Daten gerade zur Verfügung stehen. Der Vortrag zeigt, zu welchen Zeiten Daten auf der Client-Seite oder in der APEX-Session in der Datenbank gespeichert sind und wie Daten ggf. an die korrekte Stelle gebracht werden können.
Dr. Gudrun Pabst, Trivadis GmbH mehr
17.11. 13:00

Brown Field Entwicklung mit ADF - Evolution einer Forms-Anwendung

Dieser Vortrag zeigt die von der infoteam GmbH Berlin verfolgte Strategie für die Erneuerung ihres Produkts RUBIN, einer Organisationslösung für die Messe-, Kongress- und Veranstaltungsbranche. Das Produkt besteht im Kern aus einer sehr großen, über 14 Jahre gewachsenen Oracle Forms-Anwendung, die durch die Forms-Versionen 4.5, 6i, 10gR2 und 11g gegangen ist. Die Strategie sieht vor, dass neue Funktionen mit ADF 11g entwickelt werden, sofern sie von Features des ADF und ADF Faces Framework profitieren. Um das bestehende Investment in Oracle Forms zu schützen, werden diese Funktionen zusammen mit der Forms-Anwendung integriert. Ziel ist es, dem Anwender eine einzige an der Benutzeroberfläche visuell integrierte Anwendung zu präsentieren, so dass weder eine komplette, kosten- und zeitintensive Neuentwicklung mit ADF noch eine aufwändige und fehlerträchtige Migration von Forms nach ADF notwendig sind. Aufgezeigt werden zu berücksichtigende Elemente bei der Integration von Forms und ADF 11gR1 bzw. 11gR2 genauso wie die Designentscheidungen, Erfahrungen und Herausforderungen, die sich im Rahmen des Projekts ergeben haben. In technischer Hinsicht werden u.a. deklarative Komponenten in ADF Faces, eine durchgängige Integration von Forms Applet und ADF Faces Elementen innerhalb einer Seite, Java-2-Javascript-Kommunikation, gemeinsame Authentifizierung für ADF und Forms sowie die Verwendung bestehender Datenbank-Funktionalität mit dem ADF Connection Pooling betrachtet.
Andreas Leidner, infoteam GmbH Berlin mehr
17.11. 13:00

Versionierung von SOA Projekten mit Subversion im JDeveloper

SOA-Projekte erfordern -speziell bei größeren Entwicklerteams- mit ihren zahlreichen komplexen Artefakten den Einsatz eines Versionskontrollsystems. Hier stehen CVS, Dimensions und Subversion zur Auswahl. Durch die hohe Verbreitung und geringe Kosten bietet sich besonders Subversion als Lösung an. Es wird zunächst das allgemeine Einrichten der Versionskontrolle im JDevelopers erläutert. Im weiteren wird gezeigt, welche Möglichkeiten Subversion für den Entwicklungsprozess in SOA-Projekten bietet.
Klaus Friemelt, MT AG mehr
17.11. 13:00

apex.meinefirma.de: APEX Hosting im eigenen Unternehmen

Nahezu überall ändern sich Prozesse und Anforderungen immer schneller: gebraucht wird also eine Plattform, welche die Entwicklung neuer Anwendungen genauso schnell ermöglicht. Der öffentliche Demoserver "apex.oracle.com" zeigt, wie es geht: Entwickler können Ihre Workspaces selbstständig beantragen und verwalten, ohne manuelles des DBA Eingreifen sofort aktiv werden; neue Anwendungen stehen sofort bereit. Der Vortrag zeigt, wie ein Server "apex.meinefirma.de" aufgesetzt und betrieben werden kann, welche Hardware man braucht, wie Ressourcenkonflikte gelöst werden und worauf geachtet werden sollte. Das ist Cloud Computing "in Action".
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
17.11. 13:00

(Kein) Fisch namens Wanda. Implementierung neuester (Java-) Technologien mit GlassFish

In dieser Kino-Session bauen wir von Grund auf eine einfache End-to-End Web Anwendung mit dem Ziel das schlanke, inkrementelle und dennoch sehr mächtige Java EE 6 Programmiermodell zu demonstrieren. Sein Grundbaustein ist das POJO, das durch hinzufügen von Annotations in leistungsfähigere Komponenten umgewandelt wird, die viele nützliche Container-Services zur Verfügung stellen. Die in der Demo vorgeführte Technologien sind: JSF(Templating, EL), Validation, CDI(Injection, Qualifier, Events, Interceptor Binding, Decorator), EJB, JPA(Entities, Criteria API), RESTful Web Services. Als IDE und Laufzeitumgebung werden NetBeans 7.0.1 und GlassFish 3.1.1 verwendet.
Peter Doschkinow, Oracle Deutschland mehr
17.11. 14:00

Oracle Maps (Spatial) Karten in Java Anwendungen: How to... (ADF)

Die Daten-Visualisierungs-Komponenten (Grafiken, Karten) können mittels ADF im JDeveloper 11g bereits mit wenigen Mausklicks eingebunden werden. Wie das speziell mit geografischen Karten basierend auf der Spatial Technologie und Oracle Maps funktioniert, soll in diesem Beitrag vorgestellt werden. Die beispielhafte Darstellung von Marketing Daten wird den Vortrag abrunden wie: Kaufkraft, Einwohnerdichte, Konsumenten pro Region.
Bernhard Fischer-Wasels, Oracle Deutschland mehr
17.11. 14:00

Forms Legacy - Ein ADF Panorama

Obwohl es noch viele Entwickler leugnen, ist Forms vielleicht nicht tot aber zweifelsohne das Cobol der Neuzeit. Die Nachfolge ist seitens Oracle geklärt. Wer State-Of-The-Art entwickeln möchte soll zum Application Development Framework (ADF) greifen. Trotz der alt anmutenden Versionsnummer 11 ist ADF in seiner aktuellen Form noch relativ neu. In einem Showcase sollen Erfahrungen aus zwei unabhängigen ADF Projekten präsentiert werden. Dieser verdeutlicht Stärken und Schwächen des Frameworks gleichermaßen und deckt den Teamentwicklungsprozess von der Idee über das Deployment bis zur Wartung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Gestaltung des Benutzerfrontends und den Möglichkeiten reichhaltige Weboberflächen zu erzeugen. Selbstverständlich dürfen dabei Features wie Drag and Drop, dynamische Tabs oder Graphen nicht fehlen. Die dazu eingesetzen Techniken reichen von der Anwendung des UI-Shell Patterns bis hin zu Contextual Events um den verwöhnten Benutzer von Heute zufrieden zu stellen.
Enno Schulte, OPITZ CONSULTING mehr
17.11. 15:00

A case study of redeveloping a Forms application using Oracle ADF

With Oracle ADF at the heart of Oracle's Fusion strategy many Forms customers are looking at what ADF can offer them and whether they should consider moving their IT systems from Forms to ADF. But given that many Forms systems are core to your business you have to be clear on the benefits and the technical challenges before embarking on, what is likely to be, a major redevelopment effort. Can it be done? Should it be done? What are the tips, tricks and techniques you need to arm yourself with? In this session takes you on a journey of the experiences of redeveloping a Forms application in ADF and explains the common solutions, pitfalls and questions that need to be understood.
Grant Ronald, Oracle Corporation mehr
17.11. 15:00

Parallele Programmierung in SQL und PL/SQL

Das Oracle RDBMS bietet innerhalb der Programmiersprachen SQL und PL/SQL diverse Möglichkeiten zur Parallelisierung von größeren Aufgaben. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Verfahren erläutert und miteinander verglichen. Behandelt werden u.a.: Paralleles SELECT/DML, Parallelisierung über Scheduler Jobs, das PL/SQL-Package DBMS_PARALLEL_EXECUTE sowie externe Verfahren, z.B. Multi-Threading in Java.
Peter Bekiesch, Dierk Lenz, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
17.11. 16:00

Datamining integriert im SQL Developer 3

Datamining ist immer noch häufig ein Bereich mit dem sich nur sehr wenige Spezialisten beschäftigen. Die Tolls sind sehr teuer und die Ergebnisse werden von Außenstehenden oft belächelt. Oracle verfügt schon lange über Dataminng direkt in der Datenbank. Nunist mit dem neuen Dataminer ist ein integrierter Zugang zu der Datamining Option geschaffen der dem Anwender einen guten Einblick in die Daten schenkt und auch ohne grosse Erfahrung die Möglichkeit bietet DataMining zu nutzen. Darüber hinaus kann man auch als Statistik Experte die tiefgreifenden Möglickeiten der Datamining Option nutzen und zu den Erkenntnissen vordringen, die dem ersten Blick verborgen sind. Anhand praktischer Beispiele sollen diese Möglichkeiten mit dem SQL Developer verdeutlicht werden und ein Datamining Prozess aufgebaut und genutzt werden.
Detlef Egbert Schröder, Oracle Deutschland mehr
17.11. 16:00

Erfahrungsbericht - Oracle ADF 11g im produktiven Einsatz

Die Veröffentlichung des Oracle Application Development Frameworks 11g liegt bereits einige Zeit zurück. Die ersten größeren Anwendungen wurden von der Robotron Datenbank Software GmbH auf der Basis dieses Frameworks realisiert. Grund genug einen Überblick über Chancen und Risiken zu geben sowie zusätzlich erkannte Schwierigkeiten aufzuzeigen. Detailliert sollen die beiden Themengebiete "PL/SQL-Wiederverwendung" und "Sperrverhalten in der Datenbank" betrachtet werden. Insbesondere beim Umstieg von Oracle Forms zu Oracle ADF existieren eine Vielzahl an Herausforderungen. In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Wiederverwendung existierender Logik in der Datenbank (PL/SQL) und den damit verbundenen Restriktionen (DB-Connection-Pooling, Mittelschichttransaktion versus DB-Transaktionen und globale PL/SQL-Variablen) aufgezeigt. Im zweiten Teil des Beitrags wird auf unterschiedliche Grundkonzepte zwischen Forms und ADF eingegangen, wie dem Sperrverhalten in der Datenbank. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, um das Verhalten an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. So kann beispielsweise das Öffnen eines Datensatzes im Editiermodus in einer unternehmenskritischen Anwendung das sofortige Sperren in der Datenbank erfordern. Den Abschluss des Beitrags bildet eine systematische Zusammenstellung der Projekterfahrungen beim Einsatz von ADF.
Martin Kunze, Robotron Datenbank-Software GmbH mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

Oracle VM Virtual Box - ein Überblick

Oracle VM Virtual Box ist eine weitere Virtualisierungslösung von Oracle. Wofür kann man es verwenden? Wie gut funktioniert es im täglichen Einsatz? Im Gegensatz zur 'großen' serverbasierten Lösung Oracle VM kann die VirtualBox sowohl auf einem (Intel x86 basierten) Desktoprechner als auch auf einem Server zum Einsatz kommen. In dem Vortrag werden anhand einer Demonstration und Praxisbeispielen die möglichen Einsatzgebiete gezeigt. Dabei werden die Unterschiede zu Oracle VM herausgearbeitet und erläutert, welche Möglichkeiten durch den Einsatz der Oracle VM Virtualbox eröffnet werden. Insbesondere wird darauf eingegangen, wie man sich einen 'sauberen' Desktoprechner bewahren und trotzdem schnell und flexibel auf Anforderungen des täglichen Alltags reagieren kann.
Jochen Kutscheruk, merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG mehr
15.11. 10:00

Einführung von Oracle Solaris 11

Seit mehr als sechs Jahren wird an der Entwicklung der kommenden Version von Solaris gearbeitet. Noch im Jahr 2011 ist jetzt die Freigabe der finalen Version von Solaris 11 geplant. Trotz aller grundlegenden Innovationen liegt bei neuen Solaris-Versionen immer ein besonderer Fokus auf Kompatibilität, insbesondere der Binärkompatibilität zur vorigen Version. Der Vortrag beleuchtet, was bei der Einführung von Solaris 11 in Solaris 10 Landschaften zu beachten ist - welche Neuerungen zwingend Anpassungen erfordern, welche optional sind und welche Möglichkeiten und Hilfsmittel es für eine möglichst einfache Integration erster Systeme und einen gleitenden Übergang gibt.
Franz Haberhauer, Oracle Deutschland mehr
15.11. 12:00

Oracle Solaris 10 Softwareupdates: do's and don'ts

Um die Wartbarkeit eines Systemes zu gewährleisten ist es unumgänglich bereits bei dessen Setup einen guten Update Plan zu berücksichtigen. Thomas Wagner berichtet aus seinen Erfahrungen als Proactive Technical Analyst zu Planung und Handhabung der Patch- und Updatearbeiten für Oracle Solaris 10. Dieser Vortrag stellt weiterhin die jüngsten Änderungen zu Solaris Patchclustern und Updates zu den Patchtools vor. Ein Einblick in die Planung von Abläufen nach "Best Practise" zeigt aus der Praxis erprobte Vorgehensweisen für Updates von Oracle Solaris 10 mit Zonen und für Cluster Systeme mit Zonen.
Thomas Wagner, Oracle Deutschland mehr
15.11. 12:00

Oracle Linux und Unbreakable Enterprise Kernel: Update und Ausblick

Oracle Linux ist Oracles Enterprise-Linux-Distribution für den professionellen Einsatz. In Kombination mit dem Oracle Unbreakable Enterprise Kernel bringt sie die neuesten Innovationen aus dem Linux-Umfeld auf den Markt und bietet höchste Performance, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit für Enterprise-Anwendungen. Dieser Vortrag gibt einen technischen Überblick über Oracle Linux und den aktuellsten Kernel, die wichtigsten Merkmale, Vorzüge und Features werden hervorgehoben und näher erläutert. Weiterhin gibt der Vortrag einen Ausblick auf bevorstehende Entwicklungen.
Lenz Grimmer, Oracle Deutschland mehr
15.11. 13:00

Oracle in der Cloud - Hochdruckgebiet oder Regenwolken?

Die Cloud Hype ist in der realen Welt angekommen. Ernstzunehmende Lösungen werden von den Anbietern auf dem Markt positioniert. Datenbanken wie Oracle und MySQL können auf Stundenbasis gemietet werden und versprechen bei extrem kurzer Deployment Zeit eine hochflexible Umgebung zu geringsten Kosten. Kann dieses Versprechen gehalten werden? Welche Risiken gehen wir ein, wenn wir unsere Daten ins Internet stellen? Wie kann man Datenbanken wie Oracle 11g in der Cloud betreiben, welche Herausforderungen stellen sich uns und (wie) kann man diese bewältigen? In diesem Vortrag wird versucht, diese Fragen zu beantworten, was je nach Anforderung an Kosten, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Sicherheit der Daten unterschiedliche Ergebnisse bringen kann.
Andreas Stephan, Bayer Business Services GmbH mehr
15.11. 13:00

Optimierung von Solaris für Oracle Datenbanken

Optimale Prozessverarbeitung erhält man, wenn das Betriebssystem und die Anwendung aufeinander abgestimmt sind. Die Interaktionen von einer Oracle-Datenbank mit dem Betriebssystem umfassen komplexe Parameter in vielen Bereichen. Kritisch ist häufig der I/O-Bereich, aber auch bezüglich der Arbeitsspeicherverwaltung, dem Netzwerk und dem Prozessmanagement gibt es Konfigurationsanforderungen und Potential zur Optimierung. Da durch den jeweiligen Einsatzzweck einer Datenbank viele interne Parameter der Datenbank vordefiniert sind, besteht für den Systemadministrator die Herausforderung darin, die Konfiguration, Überwachung und Optimierung von der Betriebssystemseite aus abzustimmen und zu verwalten. Kerntechnologien von Solaris wie ZFS, Virtualisierung in Kombination mit Ressourcemanagement wollen gut genutzt werden. Der Vortrag ist ein Best-Practice Guide, ein Leitfaden für Systemadministratoren, der typische Problemfälle aufzeigt und Ansätze zur Optimierung liefert.
Christian Wolbert, AS-SYSTEME Unternehmensberatung GmbH mehr
15.11. 13:00

Matrix: Die Oracle Virtual Desktop Infrastruktur in der Praxis

Oracle Virtual Desktop Infrastructure ist eine sehr offene Virtualisierungs-Zugangssoftware, die sich einfach in bestehende Landschaften mit unterschiedlichen Hypervisoren wie Oracle VirtualBox, VMware vCenter , Microsoft Hyper-V, Citrix XenDesktop und Microsoft Terminal Server Farmen integrieren lässt. Nach einer kurzen Einführung der aufgebauten VDI Software und Hardware, werden folgende Themen live vorgeführt: Client-Möglichkeiten, wie Ultra Thin Client Sun Ray, Oracle Virtual Desktop Client, Secure Global Desktop und das iPad, das Administrationsinterface, das Produzieren von virtuellen Maschinen mit unterschiedlichen Hypervisoren, DaaS als Cloudansatz mit rollenbasierter Verwaltung und Mandantenfähigkeit, Multimedia, VoIP und USB Redirection. Oracle VDI unterstützt auch Betriebssysteme aus der Linux- und Unix-Welt als Desktop in virtuellen Maschinen, was auch gezeigt wird.
Rolf-Per Thulin, Oracle Deutschland mehr
15.11. 14:00

Patching Exadata Database Machine - the DBA gets it all

Sie haben schon eine Exadata Database Machine im Haus oder sind am Evaluieren? Dann haben sie sich sicher auch überlegt wie sie das Patchen der Systeme machen könnten. Infiniband Switches, Storage Cells, Database Servers mit ihren verschiedenen Funktionalitäten benötigen von Firmware über OS, bis Cluster und Datenbanksoftware, alles was auch in irgendeiner Form über die Zeit gepatched oder upgraded werden muss. Die Kompatibilitätsmatrixen und Checklisten sind vorhanden, kann das aber wirklich alles der DBA machen oder braucht er noch Unterstützung? In diesem Vortrag wird in einem Erfahrungsbericht aus einem Kundenprojekt aufgezeigt, wie eine Exadata V2 auf den aktuellen Softwarestand einer X2-2 gebracht wurde und welches die Erkenntnisse für den Lifecycle einer solchen Platform sind.
Konrad Häfeli, Trivadis AG mehr
15.11. 14:00

Sichere Sparc-Serverinstallation mittels der Wanboot-Technologie

Der Vortrag gibt eine Einführung und technische Übersicht über die verschlüsselte und automatisierte Sparc-Serverinstallation unter Zuhilfenahme der Wanboot-Technologie für Solaris 10 und Solaris 11 Express. Es wird eine Lösung präsentiert, die einen sehr hohen Zugriffsschutz, kürzere Installationszeiten und eine geringe Komplexität durch Automatisierung bietet. Das im Detail vorgestellte Verfahren ermöglicht unternehmensweite Installationen für sicherheitssensible Bereiche über mehrere Standorte hinweg.
Andreas Auer, Oracle Deutschland, Stefan Gärtner, CCF AG mehr
15.11. 15:00

Neue ZFS-Funktionen in Solaris 11

Oracle Solaris 11 bringt neue Funktionen im ZFS Filesystem: Das root-Filesystem ist jetzt ein ZFS-Filesystem in einem root-pool mit weitreichenden Vorteilen für Installation und Update des OS. Deduplikation spart Platz durch geschickte Erkennung und Vermeidung doppelter Datenblöcke. Schließlich erlaubt Encryption die Verschlüsselung von Filesystemen und Volumes. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verbesserungen in der Performance, der Fehlerbehandlung sowie weiteren Stellen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die ZFS-Verbesserungen in Oracle Solaris 11 und geht tiefer auf Deduplication und Encryption ein, wobei auch Beispiele und Richtlinien für die Praxis behandelt werden. Im Demo-Teil wird gezeigt, wie man mit wenigen Befehlen schnell und einfach ein verschlüsseltes, bzw. ein dedupliziertes ZFS Filesystem erzeugen kann.
Constantin Gonzalez, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Geht nicht, gibt´s nicht! Erfahrungen b. Migrations-/Infrastruk.projekt

Erfahrungsbericht über ein Migrations- und Infrastrukturprojekt bei media control in Baden Baden Wenn ein strategisches Migrationsprojekt zu scheitern droht, das Budget bereits mehr als strapaziert wurde, das schwächelnde Alt-System den Produktivbetrieb tagtäglich gefährdet, das neue System die erhofften Performancesteigerungen nicht im Ansatz erreicht und der zugesagte Termin auf keinen Fall zu halten ist, dann ist guter Rat teuer! Hier helfen nur noch mutige Entscheidungen, konsequentes und striktes Projektmanagement und die Erfahrung für erfolgsversprechende Lösungen. Ebenso wichtig sind verlässliche Partner und nicht zuletzt ein Team, das jederzeit bereit ist, neue Wege zu gehen und somit gemeinsam das notleidende Projekt wieder auf Kurs zu bringen. Dieser Erfahrungsbericht schildert detailliert, wie eine fast gescheiterte Umstellung eines Oracle 10g-RAC´s auf 11g erfolgreich gemeistert wurde. Der Umbau der Infrastruktur auf eine High-Performance-Architektur wurde ebenso erreicht wie die konsequente Umsetzung von Hochverfügbarkeitsanforderungen. Die klare und zielorientierte Projektführung, der Einsatz neuester Technologien und einer vollständig neuen SAN-Infrastruktur führten zum Erfolg. Alle gesetzten Ziele wurden erreicht und in Teilbereichen sogar übertroffen.
Peter Bekiesch, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
15.11. 16:00

Solaris ZFS Best Practices

ZFS ist das innovative Filesystem in Solaris, mit dem die Grenzen bisheriger Filesysteme gesprengt werden ... sowohl auf der Seite der Dimensionen der Filesysteme als auch im Bereich der Eigenschaften des Filesystems. ZFS kann an die hohen Anforderungen angepasst werden, indem punktuell Einstellungen optimiert werden. Zum Beispiel kann die Schreibgeschwindigkeit von ZFS unabhängig von der Lesegeschwindigkeit konfiguriert werden. Übliche Limits wie eine beschränkte Zahl von Dateien im Filesystem oder im Verzeichnis existieren für ZFS nicht. Bei den heutigen Platten sind jedoch plötzlich Filesysteme möglich, die -zig oder -hunderte von Terabytes gross sind und Millonen von Verzeichnissen und/oder Milliarden von Files enthalten. Dadurch treten Aspekte hervor, an die man bei Filesystemen bisher selten gedacht hat, wenn man eine hohe Performance erwartet. An Fallbeispielen aus der realen Welt wird erläutert, wie man punktuell ZFS konfiguriert um eine hohe Performance an gewünschten Stellen zu erzielen.
Ulrich Gräf, Oracle Deutschland mehr
15.11. 16:00

Automatisiertes Konfigurationsmanagement mit Puppet

Damit die Komplexität oder Größe der Serverlandschaft nicht zu einem unlösbaren Problem wird, werden spezielle Tools zu Unterstützung des sicheren Betriebs der Systeme benötigt. Neben Monitoringlösungen wie Nagios oder Grid Control bekommen Tools für das automatisierte Konfigurationsmanagement, wie das in diesen Vortrag vorgestellte Puppet, eine immer größere Bedeutung. Puppet ist ein Open Source Werkzeug zum Konfigurationsmanagement heterogener Systemlandschaften. Es ermöglicht eine Vereinheitlichung und Nachvollziehbarkeit von Systemkonfigurationen sowie die Automatisierung und Nachverfolgbarkeit von Änderungen. Die Beschreibung der Konfiguration erfolgt deklarativ in einer betriebssystemunabhängigen Skriptsprache. Es kann so sichergestellt werden, dass alle Systeme die gewünschte Konfiguration haben, sowohl was Konfigurationsdateien wie auch RPMs oder Anwendungsdateien angeht. Konfigurationsänderungen auf hunderten von Servern können zentral gesteuert werden, unerwünschte oder gar gefährliche lokale manuelle Änderungen können leicht aufgespürt werden. Puppet kann auf den gängigen Linuxdistributionen sowie diversen Unixvarianten eingesetzt werden, eine Version für Microsoft Windows befindet sich in einem frühen Stadium.
Daniel Schulz, OPITZ CONSULTING mehr
16.11. 09:00

Datenbank- und Prozess-Monitoring mit dem H&L Monitoring Module

Für die verschiedenen Unternehmensbereiche von Auftragserfassung über Produktionsplanung und -durchführung bis hin zur Rechnungserstellung setzt der Küchenhersteller nobilia aus Verl Oracle-basierte Systeme sein. Die heutigen Anforderungen an Flexibilität und Performance spiegeln sich in komplexen System-übergreifenden Prozessketten wieder. Dies impliziert, dass Fehlerbehandlung nicht mehr auf Reaktionsbasis durchgeführt werden kann. Proaktives Monitoring von Infrastruktur, Datenbanken und Prozessen ist ein absolutes Muss. Bei nobilia wurde in 2010 mit der Implementierung des H&L Monitoring Module begonnen. Im Laufe der Zeit wurden viele nobilia-spezifische Prozesse ins Monitoring übernommen. Dieser Vortrag ist ein Erfahrungsbericht über die Einführung der Monitoring-Software und zeigt, wie das Administrationsteam proaktiv Probleme lösen kann.
Hermann Köhne, nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG, Peter Bekiesch, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
16.11. 09:00

Oracle VM 3.0 - Alles neu?

Oracle VM 3.0 + Virtual Iron: Alles neu? Was ändert gegenüber Version 2? / Während wir mit Oracle VM (OVM) Version 2 eine schnelle, stabile Virtualisierungslösung hatten, war der Administrationsteil in Form des OVM Managers verglichen mit anderen Virtualisierungslösungen doch sehr bescheiden und für viele Kunden, die nicht auf der Kommandozeile arbeiten wollten, ein No-Go. Oracle hat 2009 Virtual Iron, einen Softwarefirma im Bereich Management von Server-Virtualisierungen, übernommen. Im Vortrag schauen wir uns an, wie sich das auf das Management von OVM 3 auswirkt. Ebenso gibt der Vortrag eine Überblick und erste Erfahrungen mit den weiteren neuen Features von OVM 3.
Martin Bracher, Trivadis AG mehr
16.11. 10:00

Solaris Lifecycle Engineering

Solaris 11 is coming. Maintaining Solaris 11 will be different from previous releases, as the 2-tier SVR4-based packaging and patching architecture is being replaced by the new single tier Image Packaging System (IPS) architecture. Basically, patches are no more. The architects of IPS spent considerable time understanding and addressing the shortcomings of the currently packaging and patching architecture. The advantages of IPS are compelling. Solaris 11 leverages the advantages of using a ZFS root filesystem and 'beadm' (Boot Environment Administration) to provide low overhead snapshot, alternate boot environment off-line updating, and rollback capabilities. Think of it as an improved, tightly integrated, Live Upgrade experience. Downloads are via IPS Repositories. Bug fixes will be provided through monthly Support Repository Updates (SRU). Every third SRU will be designated as a Critical Patch Update (CPU), to align with Oracle's policy of releasing critical fixes to all layers of the Oracle stack on a predictable cadence to enable customers to pre-schedule Maintenance windows. While some customers will be reasonably familiar with IPS from OpenSolaris and the Solaris 11 Express release, Solaris 11 is likely to be their first opportunity to work intensely with IPS in a production environment. The presentation is designed to give customers an introduction as to what to expect regarding Solaris 11 maintenance policies and best practices.
Gerry Haskins, Oracle EMEA Limited mehr
16.11. 10:00

Kerberos - Single Sign On ganz einfach

Kerberos ist ein seit vielen Jahren verfügbares und in vielen Bereichen eingesetztes Authentierungsprotokoll. Seit Jahren ist Kerberos das Standardprotokoll bei der Benutzeranmeldung an Windows Clients innerhalb eine Microsoft Active Directory Domäne. Auch Oracle unterstützt die Anmeldung mittels Kerberos sowohl an der Datenbank als auch in vielen Komponenten der Fusion Middleware. Allerdings umgibt die Konfiguration von Kerberos für Oracle Datenbanken gerade im Zusammenspiel mit Active Directory immer noch der Mythos des "zu Komplizierten". Viele Installationen werden zwar erfolgreich abgeschlossen, jedoch bleibt vereinzelt der Eindruck zurück, dass vieles nach dem Trial and Error Verfahren realisiert wurde und letztendlich niemand im Unternehmen genau weiß, warum Kerberos eigentlich funktioniert. Der Vortrag stellt die Funktionsweise von Kerberos im Allgemeinen und insbesondere die Nutzung von Kerberos für die Anmeldung an Oracle Datenbanken im Zusammenspiel mit Microsoft Active Directory dar. Neben der Konfiguration werden auch mögliche Fallstricke und Unzulänglichkeiten beim Einsatz von Kerberos für Oracle Datenbanken angesprochen.
Jürgen Kühn, Trivadis GmbH mehr
16.11. 12:00

Testumgebungen für Oracle Solaris Cluster mit Oracle VM Virtualbox

Demonstration eines beispielhaften Setup von Oracle Solaris Cluster mit Virtualbox. Setup einer Testumgebung zur Validierung von Clusterfunktionen, Troubleshooting/Durchführung von Workshops/Trainings, Development von Clusteragenten. Folgene Punkte werden u.a. behandelt: Was ist beim Setup der VM's zu berücksichtigen, um die komplette Funktionalität des Oracle Solaris Cluster abzubilden (Shared Devices/Netzwerke/Interconnect/Quorum/usw.) ? Nutzung von Oracle Virtualbox Funktionalitäten, wie Cloning/Snapshots und Cli zum Setup/Verwaltung der VM's.
Heiko Stein, Etomer GmbH mehr
16.11. 13:00

Horizonterweiterung: Kopplung von EM Ops Center und EM Grid Control

In diesem Vortrag wird vorgestellt, wie Ops Center 11g und Grid Control miteinander integriert werden können und welcher Zugewinn an Informationen in beiden Managementumgebungen damit erzielt werden kann. Thema ist damit der Connector zwischen Ops Center und Grid Control mit seiner Installation und Konfiguration sowie weitere, notwendige Agenteninstallationen auf den Clientensystemen. Und natürlich wird der Nutzen aus dieser Arbeit dargestellt: welche zusätzlichen Informationen stehen nach erfolgter Kopplung der beiden Systeme in der jeweils anderen Umgebung zur Verfügung und welche neuen Managementaktionen können angesteuert werden.
Elke Freymann, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

Automated Installation mit Oracle Solaris 11

Die Einführung des neuen Image Packaging Systems (IPS) mit Oracle Solaris 11 ermöglicht erhebliche Vereinfachungen und Beschleunigungen bei der Installation und beim Lifecycle Management von Oracle Solaris. Im Zusammenhang mit der Einführung von IPS ergeben sich neue Wege der automatisierten Installation von Oracle Solaris. Während Jumpstart als Mechanismus bis Oracle Solaris 10 im Einsatz ist und weit verbreitet ist, wird mit Oracle Solaris 11 der Automated Installer (AI) eingeführt. Während die Grundfunktionalität von AI zu Jumpstart vergleichbar ist, ergeben sich vor allem Änderungen in der Handhabung und der Konfiguration von AI. Dieser Vortrag macht initial mit AI vertraut, erklärt die grundlegenden Funktionsweisen und zeigt beispielhaft dessen Benutzung.
Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
16.11. 14:00

Minimale Downtime beim Patchen von Failover (Flying) Containern

Das Patchen von Failover Containern, d.h. Solaris Containern, die zwischen Solaris-Instanzen - manuell oder unter Oracle Solaris Cluster Kontrolle - geschwenkt werden können, ist eine Herausforderung. Das liegt weniger an der Container-Technologie als an zwei organisatorischen Herausforderungen: - für die Standard-Patch-Methoden muss in einer hoch-konsolidierten Umgebung eine gemeinsame Auszeit für alle Container gefunden werden und - ein Failover Container muss, da er nur einmal vorhanden ist, herunter gefahren werden, um gepatcht zu werden. Aber es gibt Auswege aus diesem Dilemma. Neue Features in Solaris 10 machen es möglich, um diese Einschränkungen herum zu arbeiten. Update-on-attach heißt die Technologie, einzelne Container auf eine Solaris-Instanz mit einem neueren Patch-Stand zu bringen und dort an den Patch-Stand der globalen Zone anzupassen. Dies, verbunden mit ZFS Cloning kann zu dramatischen Reduzierung von Service-Unterbrechungen führen. Dieser Vortrag zeigt zunächst das allgemeine Vorgehen unter Solaris und erläutert dann die zusätzlichen Schritte, die einer Oracle Solaris Cluster Umgebung durchgeführt werden müssen.
Hartmut Streppel, Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
16.11. 14:00

ZFS & Co: die Vorteile von Solaris für ausfallsichere Mailsysteme

Email zählt heute stärker denn je zu den kritischen Anwendungen im RZ, unabhängig von der Ausrichtung des Unternehmens oder der Hochschule. Gehören redundant ausgelegte Systeme in Form von Clustern zum guten Ton so hat vor allem die Wahl des Betriebssystems maßgeblichen Einfluss auf die Wartbarkeit, Verfügbarkeit und die Desaster-Recovery Zeit. An Hand der Evolution des Mail-Systems der Universität Ulm mit einer Größe von ca. 10.000 Nutzern zeigt der Erfahrungsbericht nicht nur die Schwachstellen herkömmlicher Lösungen auf sondern vermittelt auch das Wissen wie diese mit Solaris Mitteln beseitigt werden können. Im Mittelpunkt stehen hierbei insbesondere Volume-Manager und Filesysteme jedoch auch Techniken wie COMSTAR sowie deren Verbesserungen die derzeit in Solaris Express Einzug halten.
Thomas Nau, Universität Ulm mehr
16.11. 15:00

Oracle VM im praktischen Einsatz

Virtualisierung ist heute in aller Munde und wichtiger Bestandteil eines Green IT-Umfelds. Eine variable Ressourcenverteilung sowie die Möglichkeit, neue Umgebungen innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung zu stellen, erleichtern nicht nur die Arbeit eines Administrators, sondern verringern auch den Zeit- und Kostenfaktor IT um ein Vielfaches. In diesem Vortrag werden das Prinzip von Oracle VM sowie dessen Vor- und Nachteile erklärt. Dabei wird im Einzelnen auf die Themen Lizenzierung, Paravirtualisierung, Templates, Snapshots und Backups eingegangen. Zusätzlich wird auf die Migration bereits bestehender Umgebungen nach Oracle VM näher eingegangen. Das Thema Migration umfasst dabei die Virtualisierung physischer Systeme (P2V) sowie die Integration von virtualisierten Systemen anderer Anbieter, wie z.B. VMware (V2V), unter Verwendung der Bordmittel von Oracle VM. Anhand eines Praxisbeispiels wird gezeigt, wie Oracle VM im täglichen Projektbetrieb genutzt werden kann und welche konkreten Vorzüge die Lösung bietet.
Waldemar Aberle, PROMATIS software GmbH mehr
16.11. 15:00

Oracle Solaris 11 Network Enhancements

Joerg Moellenkamp, Oracle Deutschland mehr
16.11. 15:00

Déjà Vu - schon mal erlebt? Der ZFS Storage Appliance Simulator

Die Demo stellt den ZFS Storage Appliance Simulator vor. Der Simulator ist Gast unter Oracle Virtual Box und emuliert die ZFS Appliance Hardware. Da der Simulator die identische Software wie die realen ZFS Storage Appliances nutzt, kann die volle Funktionalität einer realen ZFS Storage Appliance dargestellt werden. Der Vortrag gibt Einblick in die Basiskonfiguration, den Zugriff auf das System, die SnapShot-Nutzung und das Monitoring.
Karlheinz Vogel, Oracle Deutschland mehr
16.11. 16:00

Oracle VDI - Best Practice und Alleinstellungsmerkmale

Oracle VDI bietet maximale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen. Neben vielfältigen Zugriffsmöglichkeiten auf der Clientseite werden ausser Oracle VirtualBox auch Hypervisorlösungen anderer Unternehmen voll unterstützt und nahtlos integriert. Dabei können unterschiedliche Hypervisor verschiedener Hersteller auch parallel betrieben werden. Oracle VDI ist somit die flexible VDI Lösung am Markt und agiert praktisch als eine zentrale generische Zugriffslösung. Nach einer kurzen Einführung in das Thema Desktopvirtualisierung werden unterschiedliche Oracle VDI Architekturen vorgestellt und deren Vorteile im Detail erörtert (VirtualBox, VMware, MS Hyper-V und Citrix XenDesktop). Alleinstellungsmerkmale von Oracle VDI werden aufgezeigt und im Rahmen einer kurzen Kostenanalyse beleuchtet. Projekte aus der Praxis werden vorgestellt und diesbezügliche Entscheidungskriterien angesprochen.
Rolf-Per Thulin, Oracle Deutschland mehr
16.11. 16:00

Bananen reifen beim Kunden - SPARC-Systeme bei Beta-Testern

Bananen reifen beim Kunden - SPARC-Systeme bei Beta-Testern Im Sommer 2011 laufen bei ausgewählten Kunden in Deutschland und weltweit Beta-Tests mit zukünftigen SPARC-Systemen. In diesem Vortrag berichten einige deutsche Beta-Tester von ihren Erfahrungen mit dem Beta-Programm und natürlich davon, wie sich die neuen CPUs und Systeme in den jeweiligen Betriebsumgebungen bewährt haben. Technische Hintergründe zu den CPUs, den Systemen und deren Einordnung in das Hardware-Portfolio von Oracle werden ebenfalls nicht fehlen.
Stefan Hinker, Oracle Deutschland mehr
17.11. 09:00

DTrace für alle - Performance-Analyse für Entwickler und Admins

CPUs, caches oder compiler-Optionen sind oft der erste Gedanke wenn es um die Analyse von Performance-Engpässen geht. Die Wechselwirkung zwischen Anwendungen wird hier häufig ebenso vernachlässigt wie der Einfluss des Kernels etwa in Form des IO Systems. Fehlten bis vor wenigen Jahre entsprechende Werkzeuge im Repertoire von Solaris so wurden diese mit der Einführung von DTrace in Solaris 10 bereitgestellt. Die Minilesson richtet insbesondere auch an Entwickler die neben Performancedaten der Anwendung eine Sicht auf das Gesamtsystem benötigen um das Verhalten der eigenen Applikation analysieren zu können. Eine Vielzahl von Beispielen und ggf. Live-Demonstrationen erlauben insbesondere Neulingen die Teilnahme. DTrace-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sind Grundkenntnisse in Solaris von Nutzen.
Thomas Nau, Universität Ulm mehr
17.11. 09:00

Evolution und Trends der Storage Technologien

Dieser Vortag beleuchtet die aktuellen Trends im Bereich der Storage Technologien und gibt einen Ausblick auf zukuenftige Entwicklungen. Es werden folgende Technologien vorgestellt: Object Storage, Storage Grids, Storage Class Memory, Active Storage Devices, Storage Tiering, Storage Networking, Storage Virtualization, Capacity Optimization, Intelligent Storage Nodes, Storage Clouds, Filesystem Technologies uvm.. Der besondere Fokus liegt auf der Darstellung des intelligenten Zusammenspiels von Hard- und Softwarekomponenten sowie der Architektur von komplexen Lösungen. An ausgewaehlten Produkten und Loesungen wird exemplarisch erlaeutert, wie sich Oracle in diesem technologischen Umfeld positioniert. Der Vortrag richtet sich sowohl an technisch versierte Administratoren, Entwickler und Consultants als auch an Entscheidungstraeger und Multiplikatoren, die an der Planung und Implementierung von Speicherloesungen beteiligt sind.
Christian Bandulet, Oracle Deutschland mehr
17.11. 10:00

Oracle DB High Availability on IBM Power Systems - Share Best Practices for demanding IT environments

Experts from the IBM Oracle Center (IOC) at IBM Montpellier will provide the benefits of PowerVM virtualization architecture on IBM Power systems to maximize the Oracle Database usage. A Live Demo is included to migrate an AIX partition with a running Oracle 11gR2 RAC database using the Live Partition Mobility PowerVM Technology. The values of building mixed Oracle and IBM POWER architectures will be shown. Focus is on workload management, high availability and disaster recovery scenarios - based on more than 100+ customer engagements over the last years across Europe.
Frederic Dubois, IBM mehr
17.11. 12:00

Flying Container - mit Solaris Container und Solaris Cluster

Solaris Container sind die Standardmethode, um Anwendungen in einer Solaris Umgebung zu konsolidieren. Die Möglichkeit, auf einfache Weise Ressourcen zu sharen, Ressourcen zu kontrollieren und administrative Rechte zu delegieren und auf der anderen Seite sichere und einegschränkte Ablaufumgebungen zu implementieren, haben zu einer breiten Akzeptanz bei Solaris Nutzern geführt. Einer ihrer wesentlichen Vorteile ist die Möglichkeit, sie zwischen Solaris-Instanzen hin- und herzuschieben. Werden Container unter der Kontrolle von Oracle Solaris Cluster genutzt, sind sie ohne Änderungen hochverfügbar. Ein Cluster-Agent (HA Container) überwacht die Funktionsfähigkeit des Containers und ist im Fehlerfall in der Lage, ihn auf einen anderen Clusterknoten zu schwenken. Der Vortrag wird auch Referenz-Konfigurationen erklären, in denen große Kunden tausende solcher Container unter der Kontrolle von Oracle Solaris Cluster im produktiven Einsatz haben.
Hartmut Streppel, Oracle Deutschland mehr
17.11. 12:00

Exadata Database Machine Resource Management - teile und herrsche!

Die Exadata Database Machine zeichnet sich durch enorme Performance aus. Dies auch im OLTP Bereich, was sie auch als optimale Konsolidierungsplatform einsetzen lässt. Sobald ich aber mehrere Datenbanken auf dem System oder mehrere Applikationsschemas in einer Datenbank habe, habe ich konkurrenzierende Vorgänge welche früher oder später zu Engpässen führen können. Wie stelle ich nun sicher, dass meine wichtigsten Anwendungen immer minimale Systemresourcen bekommen? Den Database Resource Manager gibt es schon seit einiger Zeit. Mit Exadata wurde der I/O Resource Manager eingeführt welcher auf Storagezellenebene die verfügbare Bandbreite den verschiedenen Anwendergruppen zuteilen lässt und somit eine Priorisierung der I/O Requests macht. In diesem Vortrag werden Konzepte, Erfahrungen, sowie die scriptmässige Umsetzung von Inter- und Intra-Database Konfigurationen anhand eines Kundenprojektes aufgezeigt.
Konrad Häfeli, Trivadis AG mehr
17.11. 13:00

Einführung in das OCFS2 Cluster-Dateisystem für Linux

Das OCFS2-Dateisystem ist ein Allzweck- Clusterdateisystem für Linux, das den parallelen Zugriff auf die Inhalte eines Dateisystems von mehreren Rechnerknoten aus gleichzeitig ermöglicht. Es bietet sowohl hohe Leistung als auch hohe Verfügbarkeit der Daten. Da es die Semantik eines lokalen Dateisystems bereitstellt, kann es mit nahezu allen Anwendungen eingesetzt werden. OCFS2 ist mittlerweile in der Version 1.6 erschienen und als solches Bestandteil des Unbreakable Enterprise Kernel in Oracle Linux. Dieser Vortrag gibt einen allgemeinen Überblick über das Dateisystem und seine Funktionalität und hebt besonders die Entwicklungen der letzten Version hervor. Hierzu gehören z.B. REFLINK, erweiterte Attribute oder POSIX ACLs.
Lenz Grimmer, Oracle Deutschland mehr
17.11. 13:00

Simulation von Netzwerken in virtualisierten Umgebungen

Virtualisierung in Testumgebungen hat seine Vorteile, manchmal möchte man aber das verbindende Netzwerk ein wenig komplexer gestalten, um die Auswirkungen eines Netzwerkes zwischen Client und Server prüfen zu können. Manchmal möchte man auch wissen, wie sich eine Applikation verhält, wenn die die Hälfte aller Pakete verschwindet. Oder wie eine sich eine Satellitenleitung auf die Performance auswirkt. Dieser Vortrag wird zeigen, wie man mit Bordmitteln von Solaris 11 Express und anderen Hilfsmitteln solche und andere Simulation durchführen kann.
Joerg Moellenkamp, Oracle Deutschland mehr
17.11. 14:00

Oracle Datenbanken mit Oracle Solaris virtualisiert

Solaris Container als Feature von Oracle Solaris 10 ist eine seit Jahren etablierte und breit eingesetzte Technologie. Durch die Kombination aus Virtualisierung und Ressourcenmanagement auf der Betriebssystemebene steht eine sehr effektive Virtualisierungstechnologie zur Verfügung. Bei der Installation von Software in Oracle Solaris Containern gibt es jedoch auch einiges zu beachten. Dieser Vortrag soll zum einen die Möglichkeiten der Virtualisierung und des Ressourcenmanagements von Oracle Solaris Containern aufzeigen und zum anderen Best Practices zum Einsatz von Oracle Datenbanken in Oracle Solaris Containern aufzeigen. Aktuelle Entwicklungen von Oracle Solaris Containern werden auf ihre Anwendbarkeit hin betrachtet.
Heiko Stein, Etomer GmbH, Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
17.11. 14:00

Erfolgreiche Einführung einer Intranet-Cloud

Es wird über die Umstellung der Infrastruktur bei Landesforsten Rheinland-Pfalz von Einzelservern auf eine Cloud Infrastruktur (IaaS und PaaS) berichtet. Die Cloud Infrastruktur umfasst Grid Infrastructure (RAC), Oracle VM und Grid Control. Die Services wurden ITIL-konform 4stufig aufgebaut. Betrachtet werden die Vorteile (und auch Nachteile), die sich aus der Umsetzung der Infrastruktur auf Cloud-basierte Services ergeben.
Jochen Kutscheruk, merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG, Heiko Eitner, Landesforstverwaltung RLP ZEBIT mehr
17.11. 15:00

Deseaster Recovery bei Grid Infrastructure 11.2 mit 2 Rechenzentren

Häufig sind nur 2 Rechenzentren vorhanden, die ein ausfallsicheres Aufbauen von Cluster-System in der Praxis problematisch werden lassen, da für das Votingdevice immer eine ungerade Anzahl an Devices benötigt werden. Neben diesem Problem, das in jeder von Oracle gelieferten Clusterware anzutreffen ist, hat Oracle die Clusterware mit dem Release 11.2 in Grid Infrastructure umbenannt und die Architektur an einigen Punkten erheblich umgebaut. Der wesentlichste Punkt ist das Verschieben des Automatic Storage Managements in die Clusterware und die Ablage der Voting und OCR in eine ASM-Diskgruppe. Dieser Umbau erfordert bei der Installation und im späteren Betrieb ein Umdenken in der Administration, da sich einige Änderungen zu früher ergeben. Dieser Vortrag wird diese Änderungen aufzeigen und ein Beispiel für den Aufbau eines Clustersystems mit 2 Rechenzentren beschreiben. Dabei werden einerseits die Best-Practises von Oracle betrachtet, sofern diese auf diesen Fall anwendbar sind und Lösungen für den Ausfall eines Rechenzentrums geliefert. Das Deseaster Recovery kann in einer solchen Umgebung sehr kompliziert werden, wenn im Rahmen der Installation nicht besondere Punkte berücksichtigt wurden.
Thorsten Bruhns, OPITZ CONSULTING mehr
17.11. 15:00

Digging in the dirt - Wie sich Hardwarearchitektur auf die Applikation

Als Softwareentwickler hat man oft nur dann mit der Hardware zu tun, wenn man sich darüber wundert, das wieder alles zu langsam ist. Dieser Vortrag moechte exemplarisch darauf eingehen, wie sich Designentscheidungen bei der Hardware direkt auf die Applikationsentwicklung auswirken, warum nicht jede Architektur für jede Applikation geeignet ist, wo entsprechende Stolperfallen sind und warum es dringend geraten ist, beim Sizing den richtigen Benchmark zu wählen statt einen Messwert zu wählen, der etwas völlig anderes misst.
Joerg Moellenkamp, Oracle Deutschland mehr
17.11. 15:00

Liebling, ich habe das System geschrumpft! Lastenabhängige dynamische Rekonfiguration und live Migration mit OVM Server for SPARC

Zu wenig CPUs? Zu viel RAM? Die Lösung heißt Dynamische Rekonfiguration. Kein Platz im Chassis? Ein Umzug in ein anderes Gehäuse macht's doch noch möglich. Und natürlich ohne Reboot.
Stefan Hinker, Oracle Deutschland mehr
17.11. 16:00

Running Oracle DB on IBM AIX and Power7 best practices

This presentation will cover latest information on common AIX and system administration items related to running Oracle database environments. There are several technical topics to consider when running Oracle Database 11g Release2 and Oracle RAC 11g Release 2 on AIX. Items in this session will discuss latest technologies to ensure a good performing database system. The AIX v6/7 restricted tuneables concept will be discussed to fine tune the operating system for specific workloads. Also AIX multi-page size support for Oracle and related SGA pinning will be discussed which is related to memory access intensive workloads.
Frank Kraemer, IBM Deutschland GmbH mehr
17.11. 16:00

Oracle Clusterware / Grid Infrastructure am Limit

Neben dem Betrieb von Oracle Real Application Cluster kann man die Oracle Clusterware / Grid Infrastructure 11g R2 auch zur Absicherung weiterer betrieblicher Prozesse einsetzen. Im Rahmen des Vortrages werden die Möglichkeiten hierzu aus der täglichen Praxis im Betrieb eines großen und komplexen Bankenkernsystems und vieler Umsysteme beleuchtet. Es werden eigenen Erweiterungsmöglichkeiten und Automatisierungen der Überwachung dokumentiert sowie auch die noch vorhandenen Limitierungen aufgezeigt (und wie man diese ein Stück weit, trotz fehlender Dokumentation, umgehen kann).
Jens-Christian Pokolm, Postbank Systems AG mehr
17.11. 16:00

Metropolis: automatisiertes Provisioning und Patching mit dem Enterprise Manager Ops Center

In dieser Demo geht es um eine der Kernfunktionalitäten von Ops Center: das leistungsfähige Patchmanagement. Eine Ops Center eigene Knowledge Base, die beispielsweise Informationen über Abhängigkeiten zwischen Patches und Paketen enthält, stellt in diesem Umfeld einen echten Mehrwert dar. Bevor wir ein System patchen können, muss ein Betriebssystem installiert sein - auch dieser Funktionsanteil von Ops Center wird vorgeführt. Schwerpunkt der Demo ist die Vorstellung dieser Funktionalitäten für Solaris, auch wenn Ops Center neben Solaris auch Red Hat und SUSE Linux in den Enterprise Versionen unterstützt.
Elke Freymann, Oracle Deutschland mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
16.11. 09:00

Mobile Money - Von VISA bis Standared Charted Bank, Geldfluss in der IT

Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht über die Architektur, Probleme und Lösungen bei der Entwicklung realer Plattformen für mobilen Umgang mit Geld. Dabei werden konkrete Projekte von Monitise und ihren Mobile Money Systemen (u.a. für VISA und Standared Chartered Bank) in der Finanzwelt kritisch beleuchtet, historische Fehlentscheidungen diskutiert, genutzte Frameworks und Tools dargestellt und Lösungswege skizziert.
Oliver Szymanski, Source Knights mehr
16.11. 09:00

Game of Life in Scala

Scala ist eine neue Sprache auf Basis der JVM, die sich durch hohe Flexibilität, ein ausgefeiltes Typsystem und mächtige Sprachfeatures auszeichnet. Gut 30 Minuten sind für die meisten zu wenig Zeit um eine neue Sprache zu lernen. Aber es reicht um ein kleines Programm testgetrieben zu entwickeln und dabei zu sehen wie sich die Sprache anfühlt, wie man damit arbeiten kann und warum es eine spannende Ergänzung zu Java ist. Daher wird in diesem Vortrag das Game of Life als Code Kata implementiert Für die Tests wird ScalaTest verwenden, so daß auch dieses Testframwork inspiziert werden kann.
Jens Schauder, LINEAS Informationstechnik GmbH mehr
16.11. 10:00

Java EE 7 - Auf in die Wolke

Java EE 7 wirft seine Schatten voraus. Erste Ideen und Ziele wurden bereits auf der letztjährigen JavaOne vorgestellt. Mittlerweile sind schon mehrere enthaltene Spezifikationen mit neuen Java Specification Requests (JSR) im Java Community Process (JCP) an den Start gegangen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Ziele, Zeitplan und den aktuellen Stand der Spezifikation und erläutert Neuheiten.
Markus Eisele, msg systems ag mehr
16.11. 10:00

Apache Lucene und Oracle in der Praxis - Volltextsuche in der Cloud

Das schnelle Finden von Informationen ist im Google-Zeitalter wichtiger den je. Die Anwender sind durch Web- und Desktop-Suchmaschinen (z.B. Google Desktop Search, Max OS X Spotlight) gewohnt, schnell Ergebnisse zu finden und stets eine aktuelle Vorschau auf mögliche Treffer zu bekommen. Die Oracle Datenbank bietet von Haus aus unterschiedlichste Möglichkeiten Dokumente und Daten zu suchen (u.a. Oracle Text). Nicht immer sind diese Funktionen aber ausreichend und es stellt sich die Frage, wie man insbesondere JEE Anwendungen sinnvoll ergänzen kann. Dieser Vortrag beschäftigt sich daher mit Apache Lucene, einem 100% in Java geschrieben Bibliothek, die allen Ansprüchen hinsichtlich Skalierbarkeit, Performance und modernen Features gerecht wird. Im Vortrag wird beleuchtet, welche Erfahrungen bei der nachträglichen Integration in eine bestehende SaaS-Anwendung gemacht wurden und was beim Betrieb in der Cloud zu beachten ist.
Frank Szilinski, esentri software GmbH, Dominic Weiser, esentri consulting GmbH mehr
16.11. 12:00

Die perfekte Entwicklungsumgebung - gelebte Agilität mit Hudson, ...

Kompletter Titel: Die perfekte Entwicklungsumgebung - gelebte Agilität mit Hudson, Sonar, Maven & Co. Die Komplexität für Entwickler in Softwareprojekten steigt nach wie vor an. Die Auswahl und vor allem die Einbindung von Bibliotheken, Frameworks und Technologien in einen durchgängigen Entwicklungsprozess stellt vor allem verteilte und agile Teams vor große Herausforderungen. Dieser Vortrag wird anhand eines durchgängigen praktischen Beispiels zeigen, wie sich moderne Open Source Helfer (Subversion, Maven, Hudson, Sonar, Artifactory, ...) nahtlos ineinander integrieren lassen und wie sich dadurch enorme Qualitäts- und Zeitersparniseffekte für agile Teams erzielen lassen.
Mario Herb, esentri software GmbH mehr
16.11. 12:00

Optimize Java persistence, Failover & Scale database access with JDBC

Oracle database 11g furnishes a wealth of enterprise functionalities that Java developers can take advantage of for building fast, scalable and reliable Java applications including: SecureLOB, LOB PreFetching, Zero-Copy LOB, Query Result Cache, Advanced Security Options, Query Change Notification, Fast Application Notification, Load Balancing Advisories, and so on. In this session, Java and database developers will learn programming techniques for optimizing Java persistence and data traffic, implementing consistent ResutSet caching, upgrading and patching 24 x 7 Java applications online, scaling and failing over connections in RAC and Data Guard environments, implementing transaction and web session affinity.
Kuassi Mensah, Oracle Corporation mehr
16.11. 13:00

Java Plattform Strategie

Im Vortrag wird die gesamte Java Plattform Strategie besprochen, vom OpenJDK, Java SE 7, Java SE 8, Java SE 9 zur Java Enterprise Edition 7 mit dem Ausblick auf Java EE 8 und die Zusammenarbeit mit der Java Community. Nach der Veröffentlichung vom JDK 7 und dem darauf folgenden JDK 8 in 2012 sollen die Inhalte für Java SE 7 und Java SE 8 genauer betrachtet werden. Im JDK 7 geht es um Sprachverbesserungen im Project Coin, die Unterstützung für dynamisch typisierte Sprachen ("InvokeDynamic") JSR 292, Concurrency und Collections Updates inklusive Fork/Join Framework. Das JDK 8 beinhaltet Project Jigsaw mit Plattform-Modularisierung und Project Lambda (JSR TBD) mit Lambda Expressions, Default Methods, & Bulk Data Operations. Zudem erfolgen weitere Sprachverbesserungen im zweiten Teil von Project Coin. Weiterhin sind Java Type Annotations (JSR 308) enthalten. Die Java Enterprise Edition 7 beschäftigt sich thematisch mit der Cloud, sie wird aktuelle Web-Standards wie HTML 5 und Web Socket unterstützen und ein HTTP Client API mit JAX-RS 2.0 enthalten. Zur verbesserten Entwicklung mit Java EE 7 wird das überarbeitete JMS 2.0 API enthalten sein. Die Dependency Injection Struktur wird mit einem API zur Injector-Konfiguration erweitert, welches in DI 1.1 definiert und in CDI 1.1 supported wird. Das Managed Bean Modell wird überarbeitet und verschiedene Inkonsistenzen, wie sie bei Managed Beans, EJB, Servlets, JSF, CDI und JAX-RS auftreten können, werden entfernt. Java EE 7 wird mit Java SE 7 aufgebaut und alle beteiligten Java-Spezifikationen werden dahingehend analysiert und verbessert, um ihre Schnittstellen auf die kommenden Java SE 8 Sprachänderungen auszurichten. Die Entwickler bekommen so den größt möglichen Nutzen aus der neuen Funktionalität
Wolfgang Weigend, Peter Doschkinow, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

Über Ant und Maven zu SBT und Gradle

Nach Zeiten der Stagnation betreten gleich zwei neue Tools die Bühne. Mit Gradle tritt ein Produkt an, um Maven mit den eigenen Versprechen zu schlagen: konsequente Umsetzung von 'convention over configuration', dabei dennoch transparent und flexibel. Und mit SBT tritt ein Anwärter aus der Scala-Welt an, das Feld von hinten aufzuräumen. Eine Bestandsaufnahme und Ausblick auf weitere Entwicklungen Agenda: Anforderungen an ein Buildsystem Eine kurze Historie über make und Ant zu Maven 1, 2 und 3 Vor- und Nachteile der 'alten Garde', insbesondere Ant vs. Maven Ant... aus den Make-Fehlern gelernt Ant = Coden in XML Ant und IVY was wollte Maven besser machen? was ist bei Maven schief gegangen? Gradle im Vergleich Bestandsaufnahme / Tooling Beispielscripte für 'einfache' (und in Ant & Maven ziemlich komplexe) Anwendungsfälle SBT status quo wer nutzt SBT? spielt SBT in der normalen Java-Welt eine Rolle? Ausblick: Welches Tool kann aktuell für den Enterprise Einsatz empfohlen werden
Dr. Halil-Cem Gürsoy, Andreas Hartmann, adesso AG mehr
16.11. 15:00

UI-Architekturen mit JavaServer Faces

"Technologien sind noch lange keine Architektur!". In dieser Aussage steckt sehr viel Wahrheit. Allerdings helfen Technologien durchaus, gute Architekturen zu bauen. Speziell im User Interface Bereich gibt es beim Einsatz von JavaServer Faces verschiedene Ansätze, um die UI-Schicht sowie die Anbindung anderer Schichten zu entwerfen. Im Vortrag werden die verschiedenen UI-Architektur-Ansätze aufgezeigt, wie das UI-Layer mit Hilfe von JSF realisiert werden kann. Zudem wird auf die sich aus diesen Ansätzen ergebenden Konsequenzen eingegangen.
Andy Bosch, JSF-Academy.com mehr
16.11. 15:00

Top ten things to know about Java SE 7

In the year that Java SE 7 was released, we look in detail at all the top 10 new features of the release - including the additions to the Java language, API and VM capabilities. Learn how to use all these new features in your code with the help of detailed code samples and illustrations.
Danny Coward, Oracle Corporation mehr
16.11. 16:00

JavaServer Faces und CDI

Mit Java EE 6 hat nicht nur JSF eine neue Version 2.0 bekommen, sondern es wurde eine weitere sehr interessante Technologie mitaufgenommen: CDI, Context und Dependency Injection. Während sich JSF weiterhin vorwiegend um das User Interface kümmert, bietet CDI umfangreiche Möglichkeiten, um Komponenten und Beans zusammenzukitten. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie JSF mit CDI kombiniert werden kann und damit sehr flexible und moderne Architekturen aufgebaut werden können.
Andy Bosch, JSF-Academy.com mehr
16.11. 16:00

What's coming in Java SE 8

With the release of Java SE 7 earlier this year, developers are looking for information about the exciting new features under development for Java SE 8. In particular, the new developments in the areas of concurrent programming, closures for Java (in Project Lambda), more additions to the Java language like collection literals, and the work of Project Jigsaw to provide a new packaging format for Java applications, developers of all levels will want to stay on top of what is coming in the next release of the Java platform.
Danny Coward, Oracle Corporation mehr
17.11. 09:00

Grails - Die Suche ist vorbei

Grails ist ein Framework für die Entwicklung von Webapplikationen auf Basis der dynamisch typisierten Programmiersprache Groovy und bewährten Open-Source-Technologien wie dem Spring Framework und Hibernate. Eine Vielzahl von Plug-Ins macht es möglich, wiederkehrende Problemstellungen mit bewährten Lösungen umzusetzen. Dieser Vortrag startet mit einem kurzen Überblick über Groovy & Grails und zeigt im Anschluss an Beispielen und echtem Code eine Auswahl der interessantesten Funktionen und Möglichkeiten.
Stefan Glase, Michael Stähler, OPITZ CONSULTING mehr
17.11. 10:00

Scala - Reif für Enterprise?

Vor zwei Jahren hat A. Blewitt in seinem Blog ein für die Scala Gemeinde recht ernüchterndes Fazit gezogen: "Scala is not enterprise ready". Wen wundert es, sagten sich die Skeptiker, kommt die Sprache doch aus einem rein akademischen Umfeld. In der Zwischenzeit hat sich einiges in der Scala-Welt getan und Scala ist 'angekommen'. Kann Scala in Enterprise Projekten eingesetzt werden?
Dr. Halil-Cem Gürsoy, adesso AG mehr
17.11. 12:00

Oracle's strategy for mobile & embedded Java

The Java Platform powers billions of devices in the mobile and embedded space, from smart cards to m2m (machine-to-machine) devices, from mobile phones to TV and entertainment platforms. This talk will give an overview and provide details on the latest announcements Oracle made at JavaOne 2011 in San Francisco, providing an outlook and road map for the Java Platform and related products in the mobile and embedded space.
Terrence Barr, Oracle Deutschland mehr
17.11. 13:00

JavaFX 2.0: New directions

Since the advent of JavaFX, this new release of this important Rich Client Application technology has made some fundamental changes to its nature. Now using Java as the primary development language, this session will look at the new Java APIs for JavaFX, and explore the functionality of the scene graph and its media capabilities. It will look at how to blend JavaFX into Swing applications, and attendees will come away with a strong knowledge of how to use this important new release of the technology in their own projects.
Danny Coward, Oracle Corporation mehr
17.11. 14:00

JSF Status and Community Input

JSF is the most successful Java UI component technology, judging by the vitality and variety of components available and the number of successful component vendors. The extra value brought to the Java EE platform by combining JSF with new Java EE 6 technologies such as CDI and Bean Validation, and non-Java EE technologies such as SpringRoo, give developers a hyperproductive out-of-the-box software stack. This session shares the latest insights into the JSF 2.2 specification and provides a forum for giving input to the JSF community leaders.
Ed Burns, Oracle Corporation mehr
17.11. 14:00

RIA Frameworks im Vergleich - JavaFX vs. Adobe Flex. Are you ready JavaFX?

Durch das Look & Feel von Desktop Anwendungen werden Rich Internet Applications (RIA) immer beliebter. Im Oracle Technologie-Stack ist JavaFX für die zukünftigen Frontends vorgesehen und es stellt sich die Frage, wie weit die Entwicklung inzwischen ist, insbesondere vor dem Hintergrund, dass dieser Tage die Beta von JavaFX 2.0 veröffentlicht wurde. Außerhalb des JEE-Stacks gibt es mit Adobe Flex eine weiteres sehr ausgereiftes RIA-Framework als Referenz. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem Vergleich von Adobe Flex und JavaFX. Dabei wird auf alle relevanten Themen, u.a. von der zu Grunde liegenden Softwarearchitektur bis hin zu den Möglichkeiten bei der Komponentenentwicklung eingegangen sowie Vor- und Nachteile der beiden Technologien in den neusten Versionen beleuchtet. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Ausblick, was sich in der Welt der User Interfaces zukünftig noch alles entwickeln wird.
Frank Szilinski, esentri software GmbH mehr
17.11. 15:00

Java EE: Wohin die Reise geht

Java EE 6 hat eine Reihe von neuen Features und Technologien mit sich gebracht, die die Java EE Plattform flexibler machen und die Erstellung und den Betrieb von standards-basierten Web-Anwendungen wesentlich vereinfachen. Einige Demos werden wichtige Technologien und Konzepte in Java EE 6 veranschaulichen. Java EE 6 wird heute auch deshalb schneller als sonst angenommen, weil sich in vielen Fällen der Einsatz von Third-Party-Frameworks wie Spring als überflüssig erweist. Obwohl die Java EE eine gewisse Unterstützung für Virtualisierung anbietet (Container, Security, Ressourcen-Management), mehr ist nötig, um die Plattform für Cloud-Umgebungen salonfähig zu machen. Genau das ist das Hauptthema von Java EE 7: eine Evolution in Richtung Cloud-Computing, neben weitere Verbesserungen der Entwickler-Produktivität. Das bedeutet, dass die Java EE versionierte, gut von einander isolierte und multimandanten-fähige Anwendungen unterstützen und eine Standardisierung von Management- und Monitoring Interfaces vornehmen muss. Neue effective Web-Technologien wie HTML5, WebSockets und Not-Only-SQL DBMS müssen berücksichtigt werden. Java EE 7 wird sich auch um die Bereinigung und das bessere Zusammenspiel der beteiligten Spezifikationen und Komponenten-Modelle kümmern. Der Vortrag wird einige dieser Änderungen, wie z.B. in JSF 2.2, Servlets 3.1, EJB 3.2, oder JPA 2.1, genauer beleuchten.
Peter Doschkinow, Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
17.11. 16:00

Multitenancy und JPA - Eine Bestandsaufnahme

Java EE 7 hat die Coud als zentrales Thema. JPA 2.1 enthält daher unter vielen anderen auch das Thema "Support for multitenancy". EclipseLink und OpenJPA enthalten bereits proprietäre Erweiterungen hierfür. Im Vortrag sollen die jeweilige Erweiterung von EclipseLink und OpenJPA zum Thema Multitenancy vor- und gegenübergestellt werden. Ob einer der beiden Ansätze letztendlich in JPA 2.1 aufgenommen wird, kann im Augenblick noch nicht vorhergesagt werden. Der Vortrag stellt daher eine Bestandsaufnahme der augenblicklichen Optionen dar und kann als öffentliche Diskussionsgrundlage zur Arbeit der Expert Groupt des JSR 338 (JPA 2.1) dienen.
Prof. Dr. Bernd Müller, Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften mehr
17.11. 16:00

Das Ende moderner Softwareentwicklung

Softwareentwicklung scheint in zunehmendem Masse immer komplizierter zu werden. Frameworks wie Spring, Guice, JSF and weitere versuchen im Umgang damit zu helfen. Auch Technologien wie MDSD, UML sowie DSLs versprechen dies. Aber wenn diese Lösungen falsch oder in zu starkem Masse als Universalwerkzeug eingesetzt werden, kann dies Probleme weiter verkomplizieren. Wir beleuchten Beispiele aus realen Projekten, wo die "Lösung" das Problem noch unverständlicher machte und erarbeiten, was das eigentliche Ziel von gutem Softwaredesign sein sollte.
Oliver Szymanski, Source Knights mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

MySQL in an Oracle driven datacenter

In dem Vortrag wird gezeigt, wie man MySQL in einem Oracle dominierten Rechenzentrum auf Linux berteiben kann. Es wird eine Konzeptidee vermittelt, in der sich Oracle Administratoren aber auch reine MySQL Admins schnell zurecht finden. Schwerpunkte der Präsentation sind: Linux - System Configuration Directory Structure LVM Setup DNS Alias / Server ID Central Controlfile (mytab) Environment (myenv) Start / Stop Backup & Recovery HA Setup (VMWare) Monitoring
Daniel Oberdick, OPITZ CONSULTING mehr
15.11. 12:00

Verbinde die Welten! Auf MySQL-Datenbanken zugreifen durch Oracle

In diesem Vortrag soll es um die Möglichkeiten gehen die Welten zu verbinden. Es ist möglich aus einer Oracle-Datenbank heraus auf x ( x > 1) MySQL-Datenbanken zuzugreifen. Die Möglichkeiten die sich dadurch eröffnen sind fast grenzenlos. Bestücke Webserver mit eigenen Datenbanken und kombinieren und verarbeite die Daten danach in einer Oracle-Datenbank und verändere die Webserver danach mit "frischen" Daten. Sichere Daten aus vielen MySQL-Datenbanken in einer einzigen Oracle-Datenbank und nutze die HA-Möglichkeiten von Oracle. Dieses sind nur ein paar Beispiele. Es soll an einem Beispiel gezeigt werden wie einfach es eigentlich ist eine solche Verbindung aufzubauen. Am Ende soll jeder befähigt sein nach einem "Kochbuch" so etwas für sich selber nachzubauen. Erklärt werden: - die technischen Grundlagen - die Möglichkeiten - die Anleitung so etwas selbst zu bauen
Ronny Fauth, DB Systel GmbH mehr
15.11. 13:00

MySQL Performance Tuning

MySQL Performance Tuning ist früher oder später ein Thema für jeden Admin. In diesem Vortrag zeigen wir die Vorgehensweise auf, wie wir bei FromDual Performance Problem angehen und lösen Identifizieren der kritischen Ressource(n). Aufspüren von langsamen Queries (ad-hoc und systematisch) und oft falsch oder nicht gesetzte MySQL Konfigurations-Parameter sind die Hauptthemen. Die Teilnehmer sollen ein Bild vermittelt kriegen, wie sie ihre MySQL Performance Problem finden und welcher der richtige Ansatz zu deren Lösung ist.
Oliver Sennhauser, FromDual GmbH mehr
15.11. 14:00

MySQL kann auch NoSQL

Der Hype NoSQL trifft den Datenbankmarkt. NoSQL - selbst ein Oberbegriff - liefert Antworten auf Probleme, welche klassischer Weise nicht von RDBMS gelöst werden konnten. MySQL hat einige Elemente, welche den Einsatz von separaten NoSQL-Loesungen überfluessig machen. So z.B. HandlerSocket. Zugriffe über das HanderSocket umgehen das Parsing von MySQL und greifen direkt auf die StorageEngine zu. OQGraph ist eine StorageEngine welche wie Neo4j Graphen abarbeitet. Dynamic Columns ist eine (kommende) Antwort auf die Speicherform von Dokumentstores. Diese und weitere Lösungen werden - in ihrer Begrenztheit - vorgestellt.
Erkan Yanar, Yanar dataist.de mehr
15.11. 15:00

MySQL Cluster - Wann brauche ich das?

MySQL bietet für höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit die MySQL Cluster Carrier Grade Edition. Mit dieser shared-nothing Cluster Architektur für MySQL Datenbanken sind herausragende Leistungen erzielbar. Wir betrachten die Besonderheiten von MySQL Cluster, Einsatzszenarien und Praxisbeispiele. Außerdem werden Alternativen zu MySQL Cluster diskutiert, um MySQL Cluster in verschiedene Hochverfügbarkeitsszenarien einordnen zu können. Nach dieser allgemeinen Einführung wird die aktuelle Version des MySQL Cluster technisch detailliert vorgestellt. Dabei wird auch ein Ausblick auf den aktuellen Entwicklungsstand gegeben.
Mario Beck, Oracle Deutschland mehr
15.11. 16:00

MySQL Replikation für Einsteiger

Die Replikation ist eines der wichtigsten Features von MySQL.Sei es aus Performance- oder Hochverfügbarkeitsgründen, um die MySQL Replikation kommt man früher oder später nicht darum herum. In diesem Vortrag zeigen wir auf, was MySQL Replikation ist, wie sie aufgesetzt wird und welche Neuerungen mit 5.1 (Row-Based-Replication), 5.5 (Semi-Synchrone Replikation) und 5.6 (Delayed Replication, Binary Log shipping) hinzugekommen sind.
Oliver Sennhauser, FromDual GmbH mehr
16.11. 09:00

MySQL Replikationen

MySQL unterstützt bereits seit der Version 3.23 die Möglichkeit, Daten zwischen mehreren Systemen zu replizieren. Oftmals wird dieses Konstrukt in Zusammenhang mit Backup-, Verfügbarkeits- und/oder Scale-out-Konzepten (Performance-Optimierungen) eingesetzt. Der Vortrag erläutert die generelle Funktionsweise und Konfiguration von MySQL Replikationen und erörtert, wie und wo dieses Feature im täglichen Betrieb sinnvoll eingesetzt werden kann. Darüber hinaus werden die Unterschiede zwischen einer asynchronen und einer semi-synchronen Replikation (ab Version 5.5) herausgestellt und wertvolle Tipps für den täglichen Einsatz von Replikationen gegeben. Im Rahmen des Vortrags werden einige Funktionalitäten anhand von Live-Demonstrationen veranschaulicht.
Matthias Jung, ORDIX AG mehr
16.11. 10:00

MySQL Engine Infobright: Speicherplatz sparen und schnellere Anfragen

Starkes Wachstum von Daten im Data-Warehouse-Umfeld verlangt nach neuen Datenbankkonzepten. Eines hiervon ist die spaltenorientierte Speicherung in Verbindung mit Kompression von Daten, was von der MySQL-Engine Infobright angeboten wird. Der Beitrag beschreibt die in Infobright realisierten Konzepte und zeigt anhand von Evaluationen Vorteile und Grenzen gegenüber der herkömmlichen, zeilenorientierten Speicherung auf.
Prof. Dr. Olaf Herden, Duale Hochschule BW mehr
16.11. 12:00

MySQL Referenzarchitekturen für hoch skalierbare Webinfrastrukturen

Weltweit suchen Unternehmen ständig nach neuen Methoden, um die Möglichkeiten des Internets für mehr Geschäftswachstum zu nutzen. Diese Unternehmen wissen, dass sie ihre Technologienutzung optimieren und optimale Vorgehensweisen implementieren müssen, um sich gegenüber Mitbewerbern zu behaupten. Der Erfolg neuer webbasierter Initiativen hängt in hohem Maße davon ab, ob von Anfang an die richtigen Architekturen und Technologien ausgewählt werden. Nur so lassen sich langwierige Versuch- und Irrtum-Phasen vermeiden. Neun der zehn meistbesuchten Webpräsenzen basieren auf MySQL (einschließlich Google, Facebook und YouTube). Aus diesen Erfahrungen wurden datenbankgestützte Webarchitekturen entworfen, die bei minimalen Kosten und Risiken sowie bei minimaler Komplexität eine maximale Skalierbarkeit und Verfügbarkeit bieten. In diesem Whitepaper werden vier Referenzarchitekturen vorgestellt, deren Grundlage optimale Vorgehensweisen sind, die bei der Zusammenarbeit mit den Betreibern der erfolgreichsten Websites der Welt entwickelt wurden.
Mario Beck, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

MySQL Cluster Internal Architecture

This talk will go through the components of the MySQL Cluster architecture. How MySQL Cluster fits into the standard MySQL through the storage engine interface, as well as the different node types in the MySQL Cluster and how they work internally to guarantee high availability. We will also take a look at the resource utilisation within the nodes and how that is managed and configured.
Ralf Gebhardt, SkySQL Ab mehr
16.11. 15:00

Partitionieren über Rechnergrenzen hinweg

Mit Spider und VPforMySQL existiert die Möglichkeit, Tabellen zu partitionieren und jeder Partitionen auf einem anderen Rechner zu haben. So ist z.B. der Zugriff auf sehr große Tabellen möglich. Wobei Last und Daten jeweils auf einzelne Rechner verteilt ist. Es können aber auch einzelne Spalten auf mehrere Rechner verteilt werden. In dies und einiges mehr wird der Vortrag einführen.
Erkan Yanar, Yanar dataist.de mehr
16.11. 16:00

Datensicherung für MySQL: Möglichkeiten und Unterschiede

Zur Datensicherung von MySQL Datenbanken stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. In diesem Vortrag werden die unterschiedlichen Varianten und Tools vorgestellt und anhand ihrer spezifischen Eigenschaften verglichen. Die betrachteten Varianten umfassen u.a. Cold Backup, mysqldump, Replikation, Snapshots, MySQL Enterprise Backup. Zusätzlich werden verschiedene Backup-Verfahren beschrieben, wie z.B. Fullbackup, Inkrementelles Backup, Point-in-time Recovery. Ziel des Vortrags ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, anhand ihrer Anforderungen die richtige Backup-Architektur zu entwerfen und die verschiedenen Optionen bewerten zu können.
Mario Beck, Oracle Deutschland mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
16.11. 14:00

SAP Systeme nach dem Ausfall: Best Practices zum Wiederanlauf

In vielen Unternehmen bilden SAP-Systeme die Hauptschlagader, häufig sogar das Herz des Geschäftsbetriebes. Wie leistet man aber erste Hilfe, wenn es zum Infarkt kommt? Welche Maßnahmen der Reanimation wirken? Dieser Vortrag zeigt anhand Best Practices und Betriebserfahrung mittelständischer und großer Unternehmen, wie SAP-Systeme unterschiedlichster Komplexität systemübergreifend, vollständig und ganzheitlich abgesichert werden können. Zielsetzungen der hier vorgestellten Ansätze und Projekte waren die Definition und Umsetzung unterschiedlicher Verfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Szenarien hinsichtlich RTO, RPO und RCO. Eine SAP-Umgebung ist ein hochkomplexes System, dessen vitale Komponenten weit mehr sind als "nur" die Datenbank. Was ist zu tun, damit alles bereit ist für den Ernstfall? Bei der Absicherung einer SAP-Umgebung sind je nach Konfiguration unterschiedliche Systembereiche zu spiegeln. Hier dürfen neben den Datenbanken auch die relevanten Bereiche der Filesysteme nicht übersehen werden. Besonders bei Einsatz der neuen NetWeaver-Architekturen zählen hierzu bspw. die Verzeichnisse für den ABAP-Stack und den Java-Stack sowie ganz klassisch Interface-Verzeichnisse und Profile. Eine weitere Komplexitätsstufe tritt auf, wenn aufgrund von Verknüpfungen Datenbanken voneinander abhängen und diese zudem auf unterschiedlichen Datenbank-Plattformen laufen. (Bspw. wird neben Oracle als strategischer ERP-Datenbank ein APO-LiveCache mit MaxDB betrieben.) Bedacht werden sollte auch die Kommunikationsebene: Virtuelle IP-Adressen und Hostnames sorgen dafür, dass nach dem Umschalten auf das Ausfallsystem die bestehenden Zugriffskanäle weiterhin sauber funktionieren. Für den Start des Java-Stack ist eine Virtualisierung sogar unabdingbar.
Franz Diegruber, Libelle AG mehr
16.11. 15:00

SAPInst & Oracle: Optionen f. Exadata,ASM,DB Rename im SAP VLC Umfeld

Da in diesem Jahr das neue Oracle Linux with Unbreakable Enterprise Kernel für SAP zertifiziert wurde und auch die neuen Features wie ASM und EXADATA per sogenannter Runtime-Freigabe verfügbar sind, zeigt der Vortrag, wie diese Optionen im Tool SAPInst integriert wurden. SAP hat hierfür neue Benutzer und Gruppen angelegt und unterstützt bei der Installation des EXADATA-Servers. Des Weiteren wurden auch Directory-Strukturen verändert und erweitert, damit die Systeme auch in Zukunft mit den BR*Tools administriert und gesichert werden können.
Uwe Specht, SAP AG mehr
16.11. 16:00

SAP-Systeme und Remote-Oracle-Datenbanken

Der Vortrag zeigt, wie Sekundärverbindungen zu Remote-Oracle-DB im SAP-System konfiguriert werden können. Dabei werden der sogenannte Easy-Connect sowie Möglichkeiten bei unterschiedlichen Zeichensätzen und automatischer oder selbst programmierter Datenkonvertierung erläutert. In einem weiteren Punkt wird auf das SAP Workload Management für Oracle-Datenbanken mit Hilfe des Oracle Resource Managers eingegangen.
Manfred Riemer, SAP AG mehr
17.11. 09:00

Good to know - Zehn weniger bekannte 11g-Features

Oracle 11g enthält einige große und kleine neue Features, die weniger bekannt sind, aber für eine optimale Administration und eine zielgerichtete Problemanalyse von Oracle-Datenbanken im SAP-Umfeld nützlich sind. Zehn davon sollen im Rahmen dieser Präsentation vorgestellt werden: - SQL Monitoring - Extended Statistics - SQL Repair Advisor - I/O Calibration - Automatic Shared Pool Extensions - DDL_LOCK_TIMEOUT - DB_UNRECOVERABLE_SCN_TRACKING - Nested Loop Joins - Full Table Scans - Maintenance Windows und Resource Manager
Martin Frauendorfer, SAP AG mehr
17.11. 10:00

Pilotierung 11gR2 RAC m. ASM/ACFS auf Windows 2008 R2 f. SAP ERP 6.0

Migration Windows 2003 nach Windows 2008 R2 Migration/Ablösung Oracle 10g Real Application Clusters (RAC) mit OCFS durch Oracle 11g Release 2 Real Application Clusters (RAC) mit ASM/ACFS Migration Oracle 10GR2 nach Oracle 11gR2 der SWM Produktions-Datenbanken Einführung eines Stretch - Clusters über zwei Standorte und zwei Storage Boxen Migration SAP_DATAHOME und ORACLE_HOME von OCFS nach ACFS Migration der SWM Produktions-Datenbanken von OCFS nach ASM Einführung Aufbau der Konsolidierungssysteme mit Hardware Mirror (EMC² Clone Technik)
Manfred Fischer, Stadtwerke München GmbH, Markus Breunig, Oracle mehr
17.11. 12:00

BR*Tools-Unterstützung für Oracle 11g ASM und RAC

Der Autor befasst sich mit Voraussetzungen, Konfiguration und Funktionsumfang der BR*Tools in der Umgebung von Oracle 11g ASM und RAC. Im Detail werden dabei folgende Themen vorgestellt: - SAP-spezifische Anforderungen an ASM und RAC Installationen - Konfiguration der BR*Tools in Oracle 11g ASM und RAC Umgebungen - Unterstützte Sicherungsarten bei ASM-Installationen - Parametrisierung der BR*Tools bei ASM-Installationen - Space-Management mit BR*Tools bei ASM-Installationen - Weitere Empfehlungen und erste Erfahrungen
Georg Chlond, SAP AG mehr
17.11. 13:00

SAP on Oracle: Development Update

Der Vortrag stellt aktuelle Informationen und Entwicklungen der SAP vor, die für Kunden relevant sind, die ihr SAP System auf einer Oracle Datenbank betreiben. Der Vortrag umfasst Informationen zu folgenden Themen: - Freigabestatus von Oracle Versionen im SAP Umfeld - Einsatz von Oracle 11g Funktionen im SAP Umfeld - Vorstellung von aktuellen Entwicklungen im Bereich der Oracle Datenbankadministration für SAP Systeme (BR*Tools, etc.)
Dr. Christian Graf, SAP AG mehr
17.11. 14:00

Oracle Exadata Database Machine für SAP

Mit der Zertifizierung der Oracle Exadata Database Machine (kurz Exadata) durch die SAP am 10. Juni 2011 unterstützt die SAP den von Oracle eingeschrittenen Weg zur Nutzung von vorkonfigurierten und speziell für Oracle Datenbanken optimierten Plattformen, bestehend aus Hardware, Software, Netzwerk und Storage. Mit Exadata ist es nun möglich, die Oracle Datenbank(en) in SAP Umgebungen auf einer Exadata Infrastruktur zu betreiben. Dabei werden alle positiven Eigenschaften einer Exadata – wie optimiert, vorkonfiguriert, hochverfügbar und skalierbar – genutzt. Oracle Exadata Database Machine ist nicht nur eine Appliance, bestehend aus Hard- und Software, sie hat entscheidende zusätzliche Softwarekomponenten. In Summe wird dieses Engineered System dazu beitragen, die Komplexität bestehender SAP und nonSAP Infrastrukturen entscheidend zu verringern. In meinem Vortrag möchte ich im Speziellen auf die Vorteile bei der Nutzung einer Exadata im SAP Umfeld eingehen. Weiterhin möchte ich kurz von den Ergebnissen eines ersten Proof of Concept einer Exadata im SAP Umfeld berichten.
Stefan Menschel, Oracle Deutschland mehr
17.11. 15:00

Exadata For SAP Systems - Erfahrungen aus Kundenprojekten

Erfahrungsberichte aus Kundenbenchmarks. Laufzeitverhalten und Benefits durch Exadata. Skalierbarkeitserfahrung aus unterschiedlichen Lastfällen. Wie weit kann man das Laufzeitverhalten verbessern im Vergleich zu Standardlösungen ? Welche Optimierungen sind erforderlich, wenn man die Ressourcen bestmöglich nutzen will / den Durchsatz noch weiter steigern will ?
Martin Roselieb, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG mehr
17.11. 16:00

Data Guard 11.2: Flashback Database und Snapshot Standby im SAP-Umfeld

Bei der Freudenberg IT, dem einzigen SAP Global Hosting Partner mit einer klaren Mittelstandsausrichtung, kommt Oracle bereits seit Jahren in zahlreichen gehosteten Kundenumgebungen erfolgreich unter SAP zum Einsatz. Seit Frühjahr 2010 unterstützt SAP das Oracle Datenbank 11g Release 2 für SAP Produkte basierend auf dem SAP Kernel 6.40, 7.x und höher. Mit Oracle 11g Release 2 Enterprise Edition für SAP stehen den SAP Kunden neben bewährten Technologien auch einige neue Funktionen und Optionen zur Verfügung. Im Bereich Hochverfügbarkeit stehen hier unter anderem Flashback Database und Oracle Data Guard Snapshot Standby zur Verfügung. Flashback Database ist eine Komponente der Oracle Flashback Funktionaliäten und ermöglicht ein schnelles Zurücksetzen der gesamten Datenbank auf einen Punkt in der näheren Vergangenheit. Die Snapshot Standby Datenbank ist eine Teilfunktionalität der Oracle Data Guard Physical Standby Datenbank. Sie erlaubt das Standby Datenbank System temporär lesend und schreibend (!) öffnen zu können. Während dieser Phase ist nun auch ein Zugriff über einen SAP-Applikationsserver auf die "Standby Seite" möglich. Dadurch werden Fehleranalyse oder Applikationstests möglich. Im Anschluss an die Tests können durch ein Kommando alle durchgeführten Änderungen verworfen werden, und die Umgebung kann wieder als Physical Standby Datenbank betrieben werden. Oracle Data Guard Snapshot Standby ist auch mit Flashback Database kombinierbar. Im Rahmen des Vortrages werden beide Technologien zunächst erläutert. Vor dem Hintergrund von gehosteten SAP Kundensystemen auf Basis der Oracle Datenbank werden verschiedene mögliche Einsatzszenarien diskutiert.
Dr. Thimo Bastuck, Freudenberg IT, Claudia Hüffer, Oracle Deutschland mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

Forms/Reports Umstellung auf WLS - ein Survival Kit

Dieser Vortrag richtet sich an alle Oracle Forms/Reports Betreiber der Version 10gR2 oder früher. Er basiert auf den Erfahrungen und Lösungen aus einem Kundenprojekt in dem eine geschäftskritische Forms und Reports Anwendung mit über 800 Benutzern erfolgreich auf die neueste Version umgestellt wurde. Weiterhin lebt der Vortrag von vielen Fragen von Teilnehmern diverser Workshops und Schulungen im Bereich der Fusion Middleware 11gR1. Neben dem Upgrade der Software auf Fusion Middleware 11gR1 wurden vor allem die Anforderungen an Hochverfügbarkeit und Wartbarkeit in der neuen Architektur berücksichtigt. Lösungen für Load Balancing mit WebCache oder Hardware Load Balancer werden dabei ebenso aufgezeigt, wie der sinnvolle Einsatz von Virtualisierungssoftware. Ferner werden Antworten gegeben wie die Cluster Funktion von Weblogic genutzt werden kann und welche Parameter konfiguriert werden müssen um die gewünschte Performance zu erreichen.
Jan-Peter Timmermann, Trivadis GmbH mehr
15.11. 10:00

Hochleistungs-Real-time-Reporting eines Billing Systems mit GoldenGate

Ein europäischer Mobiltelefon-Netzanbieter suchte eine Real-Time Reporting-Lösung, welche in einer Hochleistungsumgebung ein permanentes Datenänderungsvolumen von 1 GB/min in Echtzeit replizieren kann. Eine Besonderheit von Telco-Abrechnungssystemen ist, daß 90% des Logvolumens von einer einzigen Tabelle erzeugt werden. Dieser Vortrag stellt vor, wie die Aufgabe mit Oracle GoldenGate auf einer durchschnittlichen Hardware umgesetzt wurde. Dabei wird ausführlich besprochen, mit welcher Konfiguration von GoldenGate die notwendige Skalierung erreicht wurde. Zusätzlich werden allgemeine Richtlinien und Tipps zur Skalierung von GoldenGate gegeben.
Karsten Stöhr, Oracle Deutschland mehr
15.11. 10:00

Die Elektronische Schutzrechtsakte beim Deutschen Patent- u. Markenamt

Gesamtziel des Vorhabens der Elektronischen Schutzrechtsakte ist die Einführung der vollständig IT - gestützten Vorgangsbearbeitung, d.h. der vollständigen elektronischen Aktenführung und -bearbeitung in allen Schutzrechtsbereichen des DPMA (Patente, Gebrauchsmuster, Ergänzende Schutzzertifikate und Topographien, Marken und Geschmacksmuster). Die Projektphase "ElSA Pat/Gbm und AVA neu" (2006 bis 2011) beinhaltete im Wesentlichen die Ablösung des zentralen Verwaltungsrechners, Integration dessen IT-Insellösungen in eine tragfähige, moderne, zukunftsorientierte serviceorientierte IT-Architektur und Realisierung der durchgängig elektronischen Aktenführung ohne Medienbrüche mit Dokumenten-Management-System, Querschnittsdiensten und Workflowsteuerung mit ca. 60 BPEL Prozessen, ca. 600 Vorgängen und vielen manuellen langlaufenden Tasks. Davon betroffen sind ca. 1500 Mitarbeiter. Kernkomponenten des neuen IT-Systems sind u.a. die Oracle SOA Suite 10g. Geplanter Produktivsetzungszeitpunkt 1.Juni 2011.
Günther Krauß, DPMA mehr
15.11. 12:00

Smart Work am DPMA - Aspekte der Weiterentwicklung einer SOA-Anwendung

Am 1. Juni 2011 wurde im Deutschen Patent- und Markenamt die Elektronische Schutzrechtsakte (ElSA) in Betrieb genommen. Mit der Einführung von ElSA wurde der zentrale Verwaltungsserver durch eine moderne SOA-Anwendung und einem Rich-Client abgelöst. Die Elektronische Schutzrechtsakte ermöglicht ca. 1200 Mitarbeitern eine effiziente und ergonomische Bearbeitung der ca. 70000 Patent- und 17000 Gebrauchsmusteranmeldungen im Jahr zu verarbeiten. Die Bearbeitung aller Anträge übernehmen 60 zum Teil hochkomplexe, ineinander greifende Geschäftsprozesse, die in mehr als 250 BPEL-Prozesse abgebildet sein. Mit der Einführung einer solchen komplexen Anwendung muss sich Entwicklungsteam mit der Weiterentwicklung und der Abwärtskompatibilität von BPEL-Prozessen und den zugehörigen Artifakten auseinander setzen. Dieser Vortag erläutert die verschiedenen Aspekte, die im Rahmen der Weiterentwicklung einer SOA-Anwendung zu beachten sind wie: - Parallelbetrieb von bisheriger und neuer Funktionalität - Änderungen der Schnittstellen der Web-Services - Weiterentwicklung des Clients - Behebung von Fehlern - Änderungen am Datenmodell
Stefan Kühnlein, IBM Deutschland EAS GmbH mehr
15.11. 12:00

Exalogic "Test Drive" - Ein virtueller Rundgang durch die Oracle Labs

Die "Exalogic Elastic Cloud" ist das Gegenstück zur bewährten "Exadata": Eine optimierte, ausgewogene und hochperformante Middlewaremaschine. Der Vortrag gibt Einblick in die Oracle Labs in Europa und den USA und das Testcenter der ISE, um der Exalogic im wahrsten Sinne des Wortes "unter das Blech" zu schauen: Es werden die einzigartigen Aspekte vorgestellt, die ihre Leistungsfähigkeit begründen. Insbesondere werden Erfahrungswerte aus "Proof-of-Concept"-Szenarien vermittelt, die das Zusammenspiel mit dem Weblogic Server, der Oracle SOA Suite und der Exadata Datenbankmaschine beleuchten.
Marcel Amende, Oracle Deutschland, Herbert Roßgoderer, ISE Informatik mehr
15.11. 13:00

e-Government beim Landratsamt Heidenheim mithilfe Oracle Middleware

Landratsamt Heidenheim hat mithilfe des Oracle Universal Content Management Systems (Oracle UCM) seinen Internetauftritt realisiert. Dies wird im Vortrag näher beschrieben. Barrierefreie Webseiten, Sicherheit sind wichtige Aspekte. Als nächstes wird das Intranet in Angriff genommen. In Zukunft sollen interne Prozesse mithilfe der SOA Suite optimiert werden. Auch Anforderungen an Web2.0 Funktionalitäten werden laut.
Gerd Heideker, Ulrich Kreutner, Landratsamt Heidenheim mehr
15.11. 13:00

What's new for managing Fusion Middleware with Enterprise Manager 12c

Packaged applications, custom application, application extensions, and integrations need to be managed end-to-end with a business perspective. Managing these environments means managing the middleware and technology stack that these applications run on. By providing deep visibility into user experience, business transactions, and business services, Oracle Enterprise Manager 11g enables IT departments to manage applications from a business perspective. As a result, IT can better support business priorities and significantly enhance end-user experience and customer interaction. This session will give an overview of what's new in Oracle Enterprise Manager for managing Oracle Fusion Middleware and also outline the product's strategy and roadmap.
Rajiv Taori, Oracle Corporation mehr
15.11. 14:00

Der lange Weg vom SSO-Server zu SAML und Identity Federation

Single Sign-On ermöglicht Anwendern nicht nur ein einfacheres Arbeiten, sondern bietet auch ein erhöhtes Maß an Sicherheit, da die Anzahl der notwendigen Kennwörter erheblich reduziert wird. Aus Anwendersicht ist in den heutigen Portal-Landschaften diese Möglichkeit der einmaligen Authentifizierung nahezu unabdingbare Voraussetzung. Beim Upgrade von Oracle Application Server 10g nach Fusion Middleware 11g gibt es für den Oracle Single Sign-On Server keinen direkten Nachfolger. Stattdessen erfolgt hierbei ein Wechsel auf den Oracle Access Manager. Allerdings werden bei diesem verschiedene Features, wie die sogenannten "external Applications", nicht mehr angeboten. Diese boten unter 10g die Möglichkeit, "externe" Web-Anwendungen mit eigener Benutzerverwaltung durch Speicherung der Benutzer-Informationen in die Single Sign-On Umgebung zu integrieren. Auf der Suche nach einer adäquaten Möglichkeit wurde im Zusammenhang mit einer Dokuwiki-Anwendung die automatische Anmeldung mittels "SimpleSAMLphp" evaluiert. Hierbei handelt es sich um eine PHP-Anwendung basierend auf "SAML", einem XML-Framework zum Austausch von Authentifizierungs- und Autorisierungsinformationen. Um den notwendigen Identity Provider (IdP) auf Seiten des Oracle Identity Managements zur Verfügung zu stellen, kann Oracle Identity Federation, eine Komponente des OIMs verwendet werden. Im vorliegenden Beitrag wird gezeigt, welche Installations- und Konfigurationsschritte sowohl auf Anwendungsseite als auch im Identity Management notwendig sind, um für externe Anwendungen weiterhin die Möglichkeit des Single Sign-Ons anzubieten.
Dr. Joachim Reising, PROMATIS software GmbH, Marc Brenkmann, SüdLeasing GmbH mehr
15.11. 14:00

Scaling Java EE Applications with Coherence*Web-a Technical Deep Dive

Oracle Coherence is key technology for creating scalable and high available Java applications. This session gives a technical insight into Coherence*Web, which provides linear scalability for HTTP Session Management in clusters of hundreds of production servers. No code changes are required and it supports a wide range of Java application servers.
David Felcey, Oracle Corporation UK Limited, Michael Bräuer, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Oracle Unified Directory, Java basierter schlanker Directory Service

Oracle Unified Directory 11gR1 (OUD) ist eine umfassende, leistungsstarke, hoch skalierbare "Next Generation Directory Service" , der große Implementierungen unterstützt. OUD ist der Nachfolger von Sun´s OpenDS und in Java entwickelt. OUD ist einfach zu implementieren, verwalten und überwachen. Er kann als Directory Server, Virtual Directory Server mit LDAP Proxy Diensten (Load Balancing, Data Partitioning) und als Replikations-Gateway zur Migration von ODSEE (früherer Sun DSEE) auf OUD eingestzt werden. In diesem Vortrag werden die Features und Einsatzmöglichkeiten dieses neuen Next Generation Directory Service vorgestellt.
Abdi Mohammadi, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

BPM Suite 11g und Oracle Forms

In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten erörtert, wie eine Verbindung von Oracle Forms zu Prozessen, die in der BPM Suite 11g laufen, hergestellt werden kann. Wie kann ein BPM Prozess aus Forms gestartet werden, welche Funktionen werden dafür genutzt.. Wie können Informationen über BPM Prozesse in Oracle Forms Applikationen angezeigt werden und andere Möglichkeiten werden erläutert. An einem Beispiel werden die Möglichkeiten live vorgeführt, darunter auch die Möglichkeit eine Forms Applikation aus dem prozess heraus automatisch zu benachrichtigen, wenn eine manuelle Tätigkeit anfällt.
Gert Schüßler, Oracle Deutschland mehr
15.11. 16:00

Smart Work am DPMA - Erfolgsfaktoren für die Realisierung

Am 1. Juni 2011 wurde im Deutschen Patent- und Markenamt die Elektronische Schutzrechtsakte (ElSA) in Betrieb genommen. Mit der Einführung von ElSA wurde der zentrale Verwaltungsserver durch eine moderne SOA-Anwendung und einem Rich-Client abgelöst. Die Elektronische Schutzrechtsakte ermöglicht ca. 1200 Mitarbeitern eine effiziente und ergonomische Bearbeitung der ca. 70000 Patent- und 17000 Gebrauchsmusteranmeldungen im Jahr zu verarbeiten. Die Bearbeitung aller Anträge übernehmen 60 zum Teil hochkomplexe, ineinander greifende Geschäftsprozesse, die in mehr als 250 BPEL-Prozesse abgebildet sein. Dieser Vortrag erläutert die Erfolgfaktoren, mit der die BPEL-Prozesse realisiert wurden. Hierzu gehören: - die Verwaltung der BPEL-Instanzen unter Verwendung der Java-API - die Verwendung von Fachprozess-Triggern zum erneuten Start von Fachprozessen. - die Verwendung des Error-Hospitals zur Realisierung von Sperren - die Verwendung von Design-Patterns zur Realisierung der BPEL-Prozesse - der Test von BPEL-Prozessen mit BPEL-JUnit
Stefan Kühnlein, IBM Deutschland EAS GmbH mehr
15.11. 16:00

Statistik Austria - Document Management, Website und Intranet mit UCM

Statistik Austria ist das Statistische Bundesamt von Österreich. Im Jahre 2003 hatte sich Statistik Austria entschieden, Oracle UCM als strategisches Repository zur Speicherung von Dokumenten einzusetzen. Bereits von Anfang an wurde geplant, die eingelagerten Dokumente automatisiert, anhand der hinterlegten Metadaten, auf der Website zu veröffentlichen. Dies wurde im Jahr 2005 realisiert. Derzeit entsteht das neue Intranet als drittes, auf Oracle UCM basiertes Projekt. Dieser Vortrag zeigt, welche Rolle Oracle UCM als strategisches Produkt für Statistik Austria einnimmt, wieso die Entscheidungen für das Produkt getroffen wurden, sowie ausgewählte Funktionen des Systems anhand von kleinen Case Studies.
Thomas Schrems, Silbury IT-Beratung GmbH mehr
16.11. 09:00

Praxis Knowhow: Skalierung von SOA Suite 11g Cluster

In vielen Projekten werden inzwischen Oracle SOA Suite 11g Cluster erfolgreich betrieben. Kommt dann ein SOA Konzept in der eigenen Organisation erst mal richtig ins Laufen, steigt auch schnell die Last, da sich die Nutzung der bereitgestellten Services immer weiter intensiviert. In diesem Vortrag werden wichtige Erwägungen bei der Skalierung der SOA Suite dargestellt und zudem praktisch beschrieben, welche Schritte vorzunehmen sind um die Leistung der SOA Plattform zu verbessern.
Gabriel Lobstein, OPITZ CONSULTING mehr
16.11. 09:00

Patchen der SOA Suite am Beispiel 11.1.1.4

Die Oracle SOA Suite wird häufig immer wieder neu installiert und die Composites werden neu deployed. Dies liegt daran, das der Oracle Fusion Middleware Patching Guide nicht nur die SOA Suite im speziellen sondern die gesamte Oracle Fusion Middleware betrachtet. Dadurch wird dieser sehr Guide schnell unübersichtlich und man findet nur schwer die zutreffenden Punkte. Das macht ein Patchen der SOA Suite natürlich äußerst aufwendig. Der Vortrag versucht ein "Kochbuch" zum Patchen der SOA Suite am Beispiel des Patchsets 11.1.1.4 (PS3) zu geben. Ausgangspunkt ist hierfür die SOA Suite 11.1.1.3 (PS2). Das Vorgehen gliedert sich dabei in folgende grobe Schritte: Herunterladen der Software Upgrade des WebLogic Servers 10.3.3 auf 10.3.4 Upgrade der SOA Suite 11.1.1.3 auf 11.1.1.4 Update der SOA Suite Schematas mit dem Patchset Assistant Durchführung weiterer Post-Patching Aufgaben
Marcel Boermann-Pfeifer, Rainer Schütz, Oracle Deutschland mehr
16.11. 09:00

Neues von der OOW - Middleware und Java

...
Dr. Jürgen Menge, Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
16.11. 10:00

Hybride mobile Applikationen mit ADF und PhoneGap

Die meisten mobilen Geräte wie z.B. Smartphones haben nur eine Gemeinsamkeit: den Zugang zum Internet. Eine Web-Applikation vom Browser des mobilen Gerätes aus aufzurufen, ist also der offensichtlichste Weg, eine ADF-Anwendung auf einem Smartphone zu nutzen. Jedoch haben Web-Applikationen in der Regel keinen Zugriff auf native Funktionen wie z.B. Kontakte oder den Speicher des mobilen Geräts. Durch die Nutzung von Frameworks wie PhoneGap bieten sich dem Entwickler völlig neue Möglichkeiten. Ein aufgebohrter, um zusätzliche Funktionen erweiterter Browser bietet Entwicklern die Chance, aus ADF-Anwendungen heraus über JavaScript auf diese nativen Funktionen zuzugreifen und auch Daten auf dem mobilen Gerät zu manipulieren. In einer Live Demo wird gezeigt, wie man mit einfachen JavaScript-Befehlen verschiedene Funktionen aufrufen und nutzen kann, um eine Anwendung zu erstellen, die die Möglichkeiten moderner mobiler Geräte ausschöpfen kann.
Christof Kaller, MT AG mehr
16.11. 10:00

WebLogic Server and Oracle RAC

This presentation will outline the connectivity features available on WebLogic Server to connect to an Oracle RAC Cluster. WebLogic is the only app server fully supporting and leveraging Oracle RAC. WebLogic 10.3.4 disclosed a new data source type, GridLink Data Source, which provides enhanced support for Oracle RAC. GridLink Data Sources provide: a simplified and consolidated method to configure Oracle RAC connectivity between a single WebLogic Server data source and a service targeted to an Oracle RAC cluster and the ability to adaptively respond to state changes in the Oracle RAC Cluster, including support for: Fast Connection Failover (FCF), Runtime Connection Load Balancing (RCLB) and Graceful data base shutdown.
Roger Freixa, Oracle Corporation mehr
16.11. 10:00

Cloud Services oder Oracle Fusion Middleware Features?

Infrastruktur-Clouds (IaaS) sind mittlerweile etabliert. IaaS ermöglicht innerhalb weniger Sekunden den Zugriff auf eine beliebige Anzahl virtualisierter Rechner und hochverfügbare, verteilte Dateisysteme beliebiger Größe. Moderne Clouds bieten jedoch weitaus mehr: Ein voll programmierbares, virtuelles Rechenzentrum mit Services für Load Balancing, Queueing- und Notification-Services, Content-Distribution Network und konfigurierbarem DNS-Service. Die Abrechnung dieser Services erfolgt dabei stundenweise. Dieser Vortag erläutert zunächst am Beispiel von Amazon Web Services (AWS) kurz die bestehenden Möglichkeiten Oracle Fusion Middleware in einer solchen Public Cloud-Umgebung zu betreiben. Sie können entweder mit den von Oracle bereitgestellten Amazon Machine Images oder seit Anfang 2011 mit Oracle VM Templates beginnen. Dabei ist es jedoch wichtig die technischen Einschränkungen zu verstehen. Die fehlende Unterstützung für Floating IP-Adressen und IP-Multicast muss bei WebLogic Cluster und beim hochverfügbaren Aufsetzen von WebLogic JMS mittels Whole-Server Migration oder Service Migration berücksichtigt werden. Der Hauptteil des Vortrags widmet sich den Cloud Services. Bei der Implementierung einer SOA mit OFM muss der Architekt zwischen OFM Features wie WebLogic JMS Queues/Topics, dem Webserver-Plugin zum Load Balancing für OHS oder Apache und einer händisch installierten Oracle Datenbank einerseits und Cloud Services wie AWS Simple Queueing/Notification Service, Elastic Load Balancing und dem Relational Database Service andererseits entscheiden. Diese Cloud Services werden an praktischen Beispielen vorgestellt sowie deren Vor- und Nachteile gegenüber den entsprechenden Oracle Fusion Middleware Features diskutiert.
Dr. Frank Munz, munz & more mehr
16.11. 12:00

Fusion Master Data Management

Die ec4u expert consulting ag führt als Early Adopter das Oracle Fusion Master Data Management ein. Die Architektur umfasst ein Siebel 8.1 CRM System und ein Oracle BI EE OLAP DB. Das Fusion MDM wird neu in diese Architektur eingebunden und mit dem CRM & BI System verbunden. Dieser Vortrag stellt somit eine der ersten produktiven Einsätze der neuen Fusion Produktlinie vor. Die Projekteinführung erfolgt in fünf Schritten und umfasst : 1) Manual Entry 100 Account & Contact records Back reference Siebel Data (Cross Reference - Row Id) 2) Batch Load Use Informatica Tools Tune Attributes to achieve good DQ, good Deduplication for Accounts & Contacts 3) Re-Synchronize Siebel with clean data Publish Golden Record RowId + all "mergable" duplicate RowIds Use Siebel Merge Functionality 4) Real-Time Integration Use Siebel 8.1 OOTB for DeDuplication PopUp Allow DeDuplication in Siebel UI WebService: Get & Update & Insert to MDM 5) CRM Desktop Allow data creation in Outlook Back-End process allows automatic deduplication Use the same WebService: Get & Update & Insert to MDM Der Vortrag wird die Erfahrungen mit der neuen Fusion Plattform und die technischen Integrationsmöglichkeiten bewerten und transparent machen.
Steffen Deufel, ec4u expert consulting ag mehr
16.11. 12:00

Ablösung einer Software AG basierten Middleware durch Oracle Fusion

Diese Case Study schildert die bis anhin gemachten Projekterfahrungen bei der Modernisierung einer grösseren, Software AG EntireX basierten, Middleware Lösung beim Schweizerischen Bundesamt für Strassen. Die heutigen, zentralen Systeme zur Verwaltung der Fahrberechtigungen, Motorfahrzeuge und Administrativmassnahmen sollen durch die Oracle Fusion Middleware 11g abgelöst werden. Ziel ist es die Datenbestände zu zentralisieren, deren Qualität zu erhöhen, Redundanzen zu beseitigen sowie eine zukunftsorientierte Lösungsarchitektur zu etablieren, um schneller und effizienter Anpassungen und Erweiterungen vorzunehmen. Die Natural Services und Adabas Datenbanken werden durch die Oracle SOA Suite, den Oracle Service Bus (OSB), Java EE und eine Oracle Enterprise Datenbank ersetzt. Der Fokus liegt auf dem Einsatz des OSB als Integrationskomponente, um die alten Anwendungen möglichst transparent und ohne Änderungen anzubinden, sowie das neue System nicht mit den alten Konzepten zu beeinträchtigen. Die Präsentation zeigt zu aktuellen Problemstellungen unsere Lösungsansätze auf. Die Möglichkeiten komplexer fachlicher Datenvalidierung auf den alten, problematischen CRUD Datenschnittstellen und wie ein Schattenbetrieb während der Inbetriebnahme realisiert wird.
Markus Zehnder, Trivadis AG mehr
16.11. 12:00

Best Practices for WebLogic Management with Enterprise Manager

Are you responsible for ensuring that your critical web applications running on WebLogic Server are meeting your service level requirements? Are you in the process of rolling out new web applications or new versions of existing ones and need to be sure they are reliable and meet your customers expectations? In this session, we will cover top-down WLS performance management that you can utilize to ensure your web and SOA applications are running in an optimized fashion and how to pinpoint the root cause of problems when they do arise so that they can be resolved in a quick and efficient manner before they impact the business.
Rajiv Taori, Oracle Corporation mehr
16.11. 13:00

Upgrade von Java Anwendungen von OracleAS 10g auf FMW 11g

Der Vortrag stellt die Vorgehensweise und die unterstützenden Werkzeuge dar, um OC4J basierte Anwendungen von OracleAS 10g auf den WebLogic Server des aktuellen FMW 11g Release zu migrieren. In einem Überblick werden die für einen Upgrade wichtigsten Architektur-Unterschiede zwischen OC4J und WebLogic dargestellt. Anhand eines kleinen Beispiels wird das SmartUpgrade Utility für den Upgrade einer Java Anwendung vorgestellt.
Michael Bräuer, Thomas Robert, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

Sichere Webanwendungen mit dem neuen Personalausweis

Seit Oktober 2010 im Umlauf: der neuen Personalausweis. Eine bundesweite Identifikationskarte mit einer einzigartigen Infrastruktur im Hintergrund. Sie wollen diese Infrastruktur für Ihre Webanwendung nutzen? Wir zeigen Ihnen wie Sie mit den Produkten OID, OIF, OAM diese Infrastruktur nutzen können um Ihre Anwendung zu sichern und Kunden Ihnen Vertrauen entgegen bringen.
Olaf Heimburger, Oracle Deutschland mehr
16.11. 14:00

Software. Hardware. Complete: Exalogic - die Oracle Middleware Machine

Mit Oracle Exalogic Elastic Cloud bietet Oracle eine integrierte und optimierte Software / Hardware Lösung für hochperformante Middleware Anwendungen. Die Zusammenstellung der Hardware-Komponenten und der Netzwerk-Topologie in Verbindung mit Optimierungen im Java-Stack des WebLogic Servers ermöglicht höchste Skalierbarkeit und optimale Performance. Der Vortrag erläutert am Beispiel eines Exalogic Benchmarks die Architektur und die spezifischen Anpassungen der Hardware, des Java Stacks und der übrigen Oracle Komponenten, um dieses Ziel zu erreichen
Thomas Robert, Oracle Deutschland mehr
16.11. 14:00

Cloning und Laufzeitüberwachung von Oracle Fusion Middleware

Der Domain Configuration Wizard der Oracle Fusion Middleware (FMW) bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Einrichtung von FMW Laufzeitumgebungen. Was aber, wenn eine bestehende, in mühevoller Handarbeit konfigurierte Test- oder Entwicklungsumgebung in Produktion umziehen soll? Und wie wird der Laufzeitbetrieb der Server überwacht und gewährleistet? Im Rahmen des Vortrags werden diese beiden Fragen beantwortet und die Lösungen praktisch demonstriert.
Sören Halter, Oracle Deutschland mehr
16.11. 14:00

SAP+Microsoft+Social Media=Oracle WebCenter Portal.

Anhand eines Showrooms wird gezeigt wie man Unternehmensdaten aus SAP und Microsoft zusammen mit Informationen aus externen Quellen in einem Mitarbeiterportal auf Basis Oracle WebCenter Suite 11g abbilden kann, um damit die Mitarbeiterproduktivität zu erhöhen. Es wird dabei auf die unterschiedliche Integrationstechniken eingegangen und es werden die Unterschiede zwischen Portlets und ADF Task Flows erläutert. Auch die Historie sowie die Positionierung von Oracle WebCenter Suite wird ein Thema sein.
Niels de Bruijn, MT AG mehr
16.11. 15:00

Oracle Composites and Portal Strategy and Vision

The roadmap for Oracle WebCenter promises breakthrough capabilities and services for catapulting enterprises into the future. To enable these revolutionary changes, a modern user experience platform is required to address the myriad of requirements that include the broadest support for user interface integration, mashups, content integration, and dynamic personalization, along with people and activity. All of these capabilities are exposed through relevant search results and delivered in the context of the tasks the users are trying to complete, no matter which toolset, desktop application, or mobile device they prefer. Attend this session to see firsthand where the future of modern portals and user experiences will be going.
Christian Hauser, Oracle Corporation mehr
16.11. 15:00

High Performance JPA mit Coherence

JPA ist die State-of-the-Art Technologie um aus Java heraus Objekte in relationalen Datenbanken zu hinterlegen. Manchmal ist die Performance die man erreichen kann dennoch nicht ausreichend. Der Vortrag stellt die Szenarien vor in denen Coherence als JPA Backend verwendet werden kann und gibt einen Überblick über Vor- und Nachteile.
Markus Eisele, msg systems ag mehr
16.11. 16:00

Java Persistence in the Cloud

Scaling Java applications to run in the cloud in either PAAS (Platform as a Service) or SAAS (Software as a Service) environments requires cloud-enabled persistence services including support for massive scale out and caching, multi-tenancy, extensibility, and dynamic provisioning. Oracle TopLink provides all of these necessary features along with industry leading performance and integration with both WebLogic and GlassFish application servers and with Oracle Coherence. This session will examine the persistence requirements of Java applications in the cloud and introduce the features of Oracle TopLink that address them to simplify cloud application development.
Shaun Smith, Oracle Corporation mehr
16.11. 16:00

Wie kommt der vorhandene Content in das neue Oracle Universum?

Kunden, die nach einer Ablösung für bestehende Content Management Systeme (CMS) auf der Basis von Oracle's Content DB, Content Services, Collaboration Suite, Content Management SDK (CM/SDK) oder anderen Produkten durch Oracle Universal Content Management suchen, sehen sich häufig Aufgrund der Anpassungen und Individualentwicklungen vor großen Herausforderungen. Der Vortrag bietet eine Orientierung für die Planung und Durchführung solcher Projekte. Mit den richtigen Werkzeugen und dem notwendigen Know-How sind auch komplexe Anforderungen zu meistern, um Dateninhalte, Metadaten sowie Berechtigungen und Applikationslogik im UCM analog zum vorhandenen System abzubilden. Wir zeigen am Beispiel der zentralen Rechtsabteilung der Commerzbank AG, wie durch die Verwendung wiederverwendbarer Komponenten der Slix GmbH in Kombination mit den Oracle UCM-Werkzeugen eine solche Migrationen erfolgreich und weitestgehend automatisiert durchgeführt werden kann.
Gunther Thielemann, , Tino Albrecht, Oracle Deutschland mehr
17.11. 09:00

Oracle's Strategy and Vision for Portals, Content and Collaboration

Portals, content and collaboration are key components of the Oracle Fusion Middleware story. During this session we will present the strategy and vision for these components going forward, and give you a good picture of the products we offer and how they can bring value to the Enterprise. We will cover different use cases for our products, explaining how they can be used individually to provide comprehensive solutions, or combined with other Fusion Middleware components or Enterprise applications to provide complete solutions.
Jim Sullivan, ORACLE FRANCE S.A.S. mehr
17.11. 09:00

Exalogic - What is "Engineered" about it ?

Exalogic is not a new product, at least not in the usual sense of the description. Exalogic is a system engineered (built) from well known best of breed component products, each of which is well established, well known and generally mature. What is new and unique about Exalogic is the integration of those components - the system as a whole, and the software "glue" that binds the system together and elevates the system beyond merely being the sum of it's parts
Falk Kukat, Oracle Deutschland mehr
17.11. 10:00

Oracle MapViewer, WebLogic, VPD - Erste Erfahrungen aus einem Projekt

Das Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement befasst sich seit vielen Jahren u.a. mit Gutachten und der Forschung im Bereich des Rettungsdienstes. Grundlage dieser Arbeiten sind grundsätzlich die Einsatzdaten aus Leitstellen, die das INM z.B. für den bayerischen Rettungsdienst seit 1998 kontinuierlich erhält und für Auswertungen nutzt. Im Rahmen eines Gutachtens über den bayer. Rettungsdienst entstand eine Internetapplikation zur Erfassung, Verwaltung und Dokumentation rettungsdienstl. Strukturdaten. Daneben umfasst die Applikation Trenddarstellungen in grafischer, tabellarischer Form für diverse Analyseobjekte. Um räumliche Zusammenhänge zwischen rettungsdienstl. Strukturen und Analyseergebnissen zu visualisieren, ist ein Oracle MapViewer auf einem Weblogic-Server Bestandteil der Applikation. Der Zugriff beschränkt sich auf einen definierten Nutzerkreis. Den einzelnen Nutzern werden über das Virtual Private Database (VPD) definierte Daten zur Verfügung gestellt. Diese Zugriffskontrolle umfasst neben den Struktur- und Trenddarstellungen auch die Analyseergebnisse, die mittels MapViewer dargestellt werden. Weitere Infos zum Oracle-Umfeld und zur Applikation: - RAC-Cluster - Einsatzdaten werden monatlich aus den 26 Leitstellen ins System eingespielt, bereinigt und für Auswertungen aufbereitet - Ladeprozesse bzw. Datenaufbereitung über eigene ETL (Extrakt Transformation Load) Tools (C, VB, PL/SQL) - Verortung der Einsatzdaten über Koordinaten (GIS) bzw. eigene Skripte - pro Monat ca. 175.000 Leitstellen-DS - Einsatzdatensätze im System zur Zeit ca. 20.000.000 - Berechnung der Auswertung über eigene Programme, Prozeduren, ... - Trenddarstellungen in App. ca. 1.600.000 - ca. 800 Nutzer - unterschiedlichste Berechnungen innerhalb der DB mittels Stored Procedures
Markus Geis, Mariana Ciucu, Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement - Klinikum der Universität München mehr
17.11. 10:00

WebLogic JMS - Messaging für Fortgeschrittene

WebLogic JMS bietet zahlreiche Zusatzfunktionen, die über den Umfang die JMS 1.1 Spezifikation hinausgehen. Neben den Grundkonzepten der Messaging Plattform werden insbesondere Themen besprochen, die WebLogic JMS zur ersten Wahl für den anspruchsvollen Einsatz auf Unternehmensebene machen: "JMS CLustering", "Distributed Destinations", "Store-and-Forward" und "Message Unit-of-Order".
Marcel Amende, Oracle Deutschland mehr
17.11. 12:00

Speed up the Oracle Service Bus by offloading Security into the OEG

Einer der neuesten Produkte im Oracle Middleware & Identity Management Portfolio ist das Oracle Enterprise Gateway. Einer seiner Stärken hat das Gateway in der sehr performanten und patentierten Verarbeitung von XML Strömen. Wir wollen hier eine Antwort auf die Frage geben: "Welchen Nutzen hat ein Gateway im Umfeld eines Oracle Service Buses?". Die Antwort werden wir in Form einer Demo geben, die das Einsatzgebiet des OEG als starken Partner des OSB bei der Bewältigung von Aufgaben mit hohem Security Anteil beschreibt.
Axel Grosse, Vordel Ltd. mehr
17.11. 13:00

Upgrade Guide für Oracle ADF auf dem WebLogic Server

Der Betrieb von ADF-Applikationen in Produktivumgebungen stellt in der Praxis eine nicht zu unterschätzende Aufgabe dar. Neue Versionen von ADF und dem WebLogic Server werden in immer kürzer werdenden Zyklen veröffentlicht und versorgen die Systemadministration stets mit Upgrade-Tätigkeiten. Um die Downtime bei einem Upgrade der ADF-Laufzeitumgebung zu minimieren, bedarf es einer systematischen und mit minimalem Risiko behafteten Vorgehensweise. Anhand in der Praxis erprobter Upgrade-Strategien stellt der Referent einige Szenarien vor und zeigt die Verwendung der notwendigen Patch-Werkzeuge und -tätigkeiten auf, um die betroffenen Komponenten WebLogic Server und ADF sicher auf die aktuellste Version zu migrieren. Im Kern des Vortrags verweist der Referent auf Best Practices und vermittelt der Zuhörerschaft, dass ein systematisch geplanter und durch WLST-Skripte unterstützender Upgrade-Prozess den erforderlichen Aufwand in Grenzen hält. Eine Demonstration der jeweiligen Patch-Tätigkeiten rundet den Vortrag ab.
Andreas Koop, TEAM Partner für Technologie und angewandte Methoden der Informationsverarbeitung GmbH mehr
17.11. 14:00

Oracle Business Transaction Management (OBTM) in der Praxis

Oracle Business Transaction Management ermöglicht das Verfolgen von Transaktionen innerhalb einer Unternehmens-Anwendung. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Aktuelle Version und stellt in einer Live-Demo Praxis-Scenarien dar.
Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
17.11. 14:00

External Authorization vs. Authentication

Unlike authentication, which happens only once per session, authorization is active throughout the session, controlling every action and every piece of information displayed to the user. Authorization is the "Glue" which ties Compliance and Security requirements with application code and human workflow. Enterprise-wide authorization solutions focus on technology, business process and compliance requirements. This session covers all aspects involved in deploying end-to-end enterprise wide authorization solutions, lessons learned from field and best practices. The talk will include an overview of the new release of OES 11g, and a discussion with customers about their deployment of OES.
Christian Patrascu, Oracle Corporation mehr
17.11. 14:00

Oracle Fusion Middleware Application Server Roadmap

This session will outline the WebLogic and GlassFish roadmaps and what is the Oracle's strategy on the App Servers arena.
Roger Freixa, Oracle Corporation mehr
17.11. 15:00

Regelbasiertes UI mit Webcenter Personalization

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mit der Webcenter Personalization Engine auf Regeln basierende Oberflächen gestaltet. Dies wird häufig genutzt, um zum Beispiel dem Anwender inhaltliche Empfehlungen oder unterschiedliche Layouts und Handhabungen auf der Basis von Benutzerprofilen, vorangegangener Nutzungsaktivitäten oder anderen komplexen Regeln dynamisch zu präsentieren. Es wird das Prinzip der Personalization Engine erläutert und deren Umgang aus Entwicklersicht.
Detlef Müller, Oracle Deutschland mehr
17.11. 16:00

Oracle Identity Analytics - das Compliance Werkzeug für Berechtigungen

Viele Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, dass sie hohe Aufwände bei der Umsetzung von Compliance Vorgaben haben. Zum Beispiel muss vielfach nachgewiesen werden "Wer hat welche Berechtigungen?", so dass dann aus den Systemen die Berechtigungsdaten exportiert werden und aus diesen Informationen - häufig manuell - die Informationen für externe Prüfer zusammengetragen werden. Analog wird verfahren, wenn die Berechtigungen im Rahmen von "Zertifizierungen" - also das regelmäßige Überprüfen von Berechtigungen durch Vorgesetzte - durchgeführt werden. Dazu kommt im Falle der Zertifizierung noch das Verteilen der Aufgaben für die einzelnen Vorgesetzten und natürlich das Einsammeln, Konsolidieren und Auswerten der bearbeiteten Zertifizierungen. Oracle Identity Analytics (OIA) ist ein Werkzeug welches Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Compliance Vorgaben im Berechtigungsumfeld unterstützt. OIA unterstützt bei der Korrelation, Analyse und Bereinigung von Account/Berechtigungsdaten. OIA hilft, die Verantwortlichen für Accounts in den Systemem zu identifizieren und verwaiste Accounts aufzuspüren. Damit ermöglicht OIA Unternehmen, auf die Frage "Wer hat welche Berechtigungen?" eine belastbare Auskunft zu geben. OIA unterstützt weiterhin bei der Umsetzung von Zertifizierungen und bildet für das Verteilen, Einsammeln, Konsolidieren und Auswerten der Zertifizierungen ab - ohne Medienbrüche oder manuelle Aufwände. Eine weitere Vereinfachung für Vorgesetzte wird durch den Einsatz von Rollen geschaffen - ein Vorgesetzter muss nicht mehr alle einzelnen Berechtigungen prüfen, sondern kann durch die Überprüfung einer Rolle auf viele Einzelprüfungen verzichten. OIA bietet ebenfalls umfangreiche Funktionen zum Aufspüren (Role-Mining) und Verwalten von Rollen.
Dr. Stephan Hausmann, Oracle Deutschland mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

SOA-basierte Integration mit AIA im praktischen Einsatz

Dieser Vortrag berichtet von den verschiedenen Erfahrungen, die während des praktischen Einsatzes des Application Integration Architecture (AIA) Frameworks in der Projektarbeit beim Kunden KNAPP AG in Graz, Österreich, gesammelt wurden. Ein Aspekt des Vortrags behandelt sowohl die Einschränkungen, denen das Framework zum Zeitpunkt des Einsatzes aufgrund der Implementierung unterworfen war, als auch die Möglichkeiten, diese Beschränkungen zu umgehen. Zudem wird erläutert, wie die Arbeit mit dem Application Integration Framework in einen eigenen prozessorientierten Modellierungsansatz eingebunden werden konnte. Anhand eines speziellen implementierten PlugIns wird gezeigt, wie die Funktionalitäten des Frameworks genutzt werden konnten, um aus einem beliebigen Werkzeug automatisch architekturkonforme Grundlagen einer AIA-Integration zu erstellen. Abschließend wird betrachtet, wie bei KNAPP eine durchgängige, aktuelle technische Dokumentation der Schnittstellen erstellt wurde. Hierzu wurden die Informationen der AIA Lifecycle Workbench verwendet, um tagesaktuelle technische Informationen zu extrahieren.
Tjark Bikker, PROMATIS software GmbH mehr
15.11. 12:00

SOA Continuous Integration

Kontinuierliche Integration erscheint gerade beim Zusammenspiel zahlreicher kleiner Einheiten als sehr wichtiger Baustein zur Qualitätssicherung. Das trifft insbesondere auch auf eine SOA mit ihren zahlreichen, abgeschlossenen Services zu. Der Vortrag erläutert den Aufbau von automatischen Tests und die Anwendung von Continuous Integration auf eine SOA-Umgebung, basierend auf der Oracle SOA Suite 11g und unter Einsatz von Hudson. Die Erfahrungen in einem konkreten Kundenprojekt unterstreichen den Nutzen der kontinuierlichen SOA Integration.
Jürgen Broda, Continental Automotive GmbH, Daniel Kleine-Albers, OPITZ CONSULTING mehr
15.11. 12:00

Performance Tests in der Praxis am Beispiel von Oracle BPM

Performance Tests in der Praxis am Beispiel des Oracle Business Process Managers (BPM) Agilität gewinnt in der Software-Entwicklung einen immer größer werdenden Stellenwert. Es ist mittlerweile in der Software-Entwicklergemeinschaft allgemein bekannt, wie Komponententests (Unit-Tests) zur Agilität der Software-Entwicklung beitragen können. Performance-Tests gewinnen zu einem späten Zeitpunkt des Software-Entwicklungsprozesses an Interesse, sind aber nicht weniger wichtig für die Agilität von Software-Projekten. Trotzdem führen sie meist ein Schattendasein. Im Vortrag "Performance Tests in der Praxis am Beispiel des Oracle Business Process Managers (BPM)" wird ein genereller Überblick über das Thema Software-Performance-Tests gegeben. Die generellen Problemstellungen und Lösungen bei der Durchführung von Performance-Tests werden am Beispiel des Oracle Business Process Managers (BPM) aufgezeigt. Performance Tests werden als Bestandteil des Software-Entwicklungsprozesses dargestellt und es wird erörtert, wie sie die Software-Entwicklung unterstützen können. Der Vortrag richtet sich an Software-Entwickler und technische Projektleiter.
Alexander Fox, Oracle Deutschland mehr
15.11. 13:00

Social Media und Business Process Management live im Lab

Für die Gestaltung und Realisierung von Geschäftsprozessen bei globalen Projekten ist eine Kombination aus Web 2.0-Technologien und BPM erforderlich, um weltweit gemeinsam Geschäftsprozesse entwerfen, optimieren und auf Basis von IT-Systemen umsetzen zu können. Im Mai 2011 wurde erstmals ein sogenanntes Horus® Social BPM Lab durchgeführt, um wichtige Erkenntnisse über Chancen und Potentiale zu gewinnen. Das BPM Lab wurde von renommierten Universitäten und Institutionen mit fachübergreifenden Studenten-Teams an drei Standorten durchgeführt. Beteiligt waren das Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die HTWG Konstanz, Hochschule für Technik Wirtschaft und Gestaltung sowie die Horus software GmbH in Ettlingen. Drei Teams von Studierenden unterschiedlicher Studienrichtungen hatten die Aufgabe, gemeinsam und vernetzt die Geschäftsprozesse der fiktiven "Lab Tech AG" in grafischen Modellen abzubilden und zu optimieren. Da das Unternehmen im vorliegenden Fall durch Zukäufe entstanden war, gab es in der Ausgangssituation an den verschiedenen Standorten unterschiedliche Geschäftsprozesse. Diese sollten aufgenommen, sinnvoll aufeinander abgestimmt und optimiert werden. Mit Hilfe der Modellierungssoftware Horus® galt es, die verschiedenen Unternehmensbereiche, zum Beispiel Logistik oder Vertrieb, in grafischen Modellen abzubilden. Bei der standortübergreifenden Kommunikation halfen moderne Web 2.0-Technologien, wie Web-Konferenzen, Wikis, Foren oder Chats. Der Vortrag beschreibt die Vorgehensweise im Rahmen des BPM Labs, die eingesetzten Werkzeuge und die sich daraus ergebenden Anwendungsmöglichkeiten für Oracle-basierte Projekte.
Thomas Karle, PROMATIS software GmbH, Dr. Marco Mevius, mehr
15.11. 13:00

Oracle AIA - Does it deliver on it's integration promise?

Oracle Application Integration Architecture (AIA) is designed to simplify the integration between Oracle and non-Oracle applications, including E-Business Suite, PeopleSoft, Siebel CRM, and more. Unfortunately, most organizations are fearful in adopting AIA for their integration solution for various reasons. Oracle claims that implementing AIA to integrate your applications shortens project timelines, reduces risk, and ultimately lowers overall project cost. So what is AIA? What are the benefits and challenges of implementing AIA? Should you consider traditional SOA development instead of AIA for your integration needs? This presentation will answer all these questions and more to help you determine whether AIA is right for you. Find out why AIA should be considered for your application integration needs, and learn of the challenges that past projects have faced when implementing AIA, as well as the successes they have achieved.
Ahmed Aboulnaga, IPN Web, Inc. mehr
15.11. 14:00

BPM11g Live: Modellierung/Implementierung/Ablauf eines Prozesses

In dieser Präsentation wird live in 45 Minuten gezeigt, wie man einen einfachen Geschäftsprozeß mit der BPM Suite 11g nach dem BPMN 2.0 Standard modelliert, anschließend der IT ohne Medienbrüche übergibt, mit technischen Informationen anreichert und zu guter Letzt sofort zum Ablauf bringt.
Kersten Mebus, Oracle Deutschland mehr
15.11. 14:00

Simulation von BPMN 2.0 Prozessmodellen mit BPM 11g

Ein mittels des Standards BPMN 2.0 modellierter Prozess kann direkt ohne weiteren Zwischenschritt zwischen Modellierung und Implementierung ablauffähig gemacht werden. Bevor ein mit der Business Process Modeling Notation 2.0 beschriebener Prozess zum Einsatz gebracht wird, möchte man allerdings gerne vorab etwas über sein Verhalten unter bestimmten Bedingungen wissen, um etwa Engpässe im Prozessablauf zu erkennen. Dabei hilft die Simulation dieser Prozesse. In der BPM Suite 11g gibt es mit dem BPM Studio nun auch eine direkte Simulationsunterstützung im JDeveloper. Die Simulation und das ensprechende Reporting mit seinen Analysemöglichkeiten wird Live gezeigt und vorgestellt.
Michael Stapf, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Dreieinigkeit der Integration: BPMN&BPEL, OSB, ODI - Was, wann, warum?

Die Oracle Fusion Middleware bietet Lösungsmöglichkeiten für Integrationsaufgaben aller Art. Oft verwirrt die Vielfalt der Möglichkeiten jedoch und "SOA" bleibt ein Schlagwort. Im Vortrag werden ereignis-, prozess- und datenbasierte Integrationsszenarien anhand von Praxisbeispielen beleuchtet und auf geeignete Funktionalitäten abgebildet. Aus den Fragestellungen wird ein Entscheidungsbaum für die sinnvolle Produktauswahl abgeleitet und eine stimmige Gesamtarchitektur entwickelt.
Marcel Amende, Oracle Deutschland mehr
15.11. 15:00

Das Business im Prozess: Warum Anwender nicht BPMN sprechen

In den letzten Jahren hat sich BPMN als eine Notation zur Modellierung von Geschäftsprozessen etabliert. Sie nimmt inzwischen für sich in Anspruch, den kompletten Lebenszyklus der Prozesse von der fachlichen Analyse bis zur automatisierten Ausführung abzudecken. Die Praxis zeigt aber, dass dies mit Schwierigkeiten verbunden ist, da in den Fachabteilungen die Komplexität der Modellierungsnotation mit sehr vielen Modellierungselementen sowie der hohe Grad an technischer Detailtiefe nicht akzeptiert wird. Deshalb wird ein Ansatz verfolgt, die fachliche Analyse auf Basis eines Petri-Netz-basierten Modellierungswerkzeugs durchzuführen und das Resultat dann in BPMN zu transformieren. So können die jeweiligen Stärken der Notationen effizient genutzt werden, und es kann für die technische Umsetzung die Oracle BPM Suite verwendet werden. Es wird gezeigt, wie eine solche Transformation durchgeführt wird unter Betrachtung der unterschiedlichen "Ausdrucksmächtigkeiten" der Notationen. Weiter wird die technische Umsetzung eines solchen Transformationswerkzeugs beschrieben. Abschließend werden die ersten praktischen Erfahrungen bei der Verwendung dieser Vorgehensweise geschildert sowie ein Ausblick auf geplante Erweiterungen der Transformationskomponenten gegeben.
Andreas Wußler, PROMATIS software GmbH mehr
15.11. 16:00

Oracle BPM Suite 11g - Overview and Roadmap

Overview presentation on Oracle BPM Suite 11g including functional overview, customer successes, and roadmap.
Manoj Das, Manas Deb, Oracle Corporation mehr
15.11. 16:00

Auftragsbearbeitungs-Prozess mit Oracle BPMN am Kundenbeispiel

Mit der BPM Suite 11g ist es erstmals möglich Prozesse nach der BPM Notation zu modellieren und direkt auszuführen. Dennoch wird diese Möglichkeit bisher kaum in der Praxis genutzt. Eines der ersten Projekte in diesem Bereich wurde im Mai 2011 in einem mittelständischen Unternehmen gestartet. In diesem Erfahrungsbericht werden die einzelnen Projektstationen dargestellt und die Rolle von BPM für die zukünftige strategische Ausrichtung des Unternehmens beleuchtet. In einer Live-Demo wird die BPM Implementierung gezeigt und da bei dem Kunden parallel eine CRM On Demand Initiative gestartet wurde, wird auch auf das Zusammenspiel von CRM on Demand und BPM eingegangen.
Markus Grünewald, People at Work Systems AG mehr
16.11. 09:00

Gewusst wie: IPhone-Anbindung in SOA-Landschaften

Für einen Kunden wurde ein Prototyp erstellt, der ihn automatisch über kritische Geschäftsvorfälle informiert. Die Meldungen erfolgen über eine eigene IPhone-App, welche den Mitarbeiten auch die Möglichkeit bietet, von unterwegs auf Unternehmensdaten zuzugreifen. In diesem Vortrag wird eine Lösung vorgestellt, welche eine Reihe von Oracle- und Apple-Produkten zu einem flexiblen Gesamtsystem kombiniert. Hierbei werden die folgenden Schwerpunkte gesetzt: Überwachung der Geschäftsvorfälle über die SOA-Suite Identifizierung der geschäftskritischen Vorfälle mithilfe der Oracle-Rules-Engine Versand der Mitteilungen vom Weblogic-Server an den Apple-Push-Notification Server Ereigniserkennung im IPhone-App Zugriff vom IPhone-App auf Unternehmensdaten Abschließend werden die Herausforderungen und Erfahrungen bei der Entwicklung erörtert.
Guido Neander, MT AG mehr
16.11. 10:00

Effektives Fault Handling mit Oracle SOA Suite 11g

Faults/Fehler können in verschiedenen Komponenten und Schichten in einer SOA auftreten, so zum Beispiel in einem automatisierten Business Process in BPEL oder BPMN, im Enterprise Service Bus (ESB) und natürlich in den Service-Provider, d.h. den aufgerufenen Services selbst. Die Frage ist dabei die gleiche wie bei der traditionellen Software-Entwicklung: Wo sollen diese Fehler am besten abgehandelt werden und was soll damit geschehen. Zusätzlich sollte in einer SOA aber immer auch die Strategie verfolgt werden, mögliche Fehler proaktiv zu vermeiden. In einer SOA ist ein korrektes, funktionierendes Fault Handling noch wichtiger als bei traditionellen Softwaresystemen, da dies die Basis für zuverlässige und wiederverwendbare Services darstellt. Handelt es sich um einen technischen Fehler, dann kann es sinnvoll sein, dass man die Operation in einer bestimmten Schicht nochmals wiederholt, bevor ein Fehler eine Schicht weiter nach oben gereicht wird. Insbesondere wenn automatisierte Geschäftsprozesse involviert sind, müssen mögliche Fehler auf ein minimum reduziert werden, damit allenfalls komplexes Compensation Handling vermieden werden kann. Dieser Vortrag präsentiert anhand eines kleinen Beispiel-Szenarios potentielle Fehlerquellen, diskutiert, wie sich diese möglicherweise vermeiden lassen und falls nicht, wie diese effektiv behandelt werden. Beispiele einer Umsetzung werden auf Basis der Oracle SOA Plattform gezeigt.
Guido Schmutz, Trivadis AG mehr
16.11. 12:00

Das Laborwerteportal

Implementation eins SOA Systems für klinische Messdaten und Vorbereitung für ein Zuweiserportal Übernahme von Daten aus mehreren klinischen Systemen Mikrobiologie/klinische Chemie in diverse externe Systeme. Übernahme in ein Dokumentationsystem. Vorbereitung für OLAP pro Patient (Patienten DMS) und OLAP für Studien unter Berücksichtigung der Ethik. In mehreren Oracle Systeme werden Laborwerte gesammelt. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Laboren, Messwerten und Meßsystemen. Man kann so Kationen auf verschiedene Arten bestimmen. Die Messwerte werden im SOA LabInfo System aufgenommen und stehen als Metadatenbank zur Verfügung. Es wird dem Arzt durch das SOA LabInfo die Werte zugewiesen, die er für die Bearbeitung braucht. Die Daten stehen evrschlüsselt so zur Verfügung, dass die sensiblen Daten gemäß der Ethik Kommission übermittelt werden können. Betreuer oder Empfänger können beim SOA Labor auch weitere Maschinen sein. Das System wurde für Patientendaten entwickelt. Es kann aber genauso als Messwerteroboter für die Wasserchemie zur Übermittlung von Werten in Außenstationen genutzt werden. Verschiedene konfigurierbare Servlets dienen der gezielten Eskalation - bei Leukozyten in der Onkologie als Verdachtsmarker für Entartung. Das gilt auch für Nitrat/Nitrit Warnung im Grundwasserbereich. Die Werte sind thesauriert, das heißt HB und Hämoglobin sind equivalent. Der HL7 Standard ist berücksichtigt und implementiert. Eine Realtime Replikation in ein Labor Data Warehouse (Hyperion) ist im Beta Test. Das ETL Handling wird im SOA Pakage von Oracle abgehandelt. Literatur: http://labordatenbank.de/ http://www.chab.ethz.ch/publicrelations/publikationen/chimia/f16.pdf
Matthias Faix, IPM Köln, Wolfgang Stolz, ipm Köln mehr
16.11. 12:00

BPA Suite to BPEL: a case study

Often organizations that build applications with Oracle SOA Suite11, also have Architecture and BPM efforts in their organization. This session describes the experiences in a project where the process models were modeled by business analysts in BizAgi. They were then remodeled in the Oracle BPA Suite. These processes were then transformed to blueprints and picked up by the developers to create the BPEL processes. This session talks about the challenges both from a licensing and from a design and development perspective.
Lonneke Dikmans, Vennster mehr
16.11. 13:00

Oracle BAM - Die unentdeckten Möglichkeiten

Oft erleben wir in unserem Projektgeschäft, dass den Kunden gar nicht bewusst ist, dass sie bei dem Erwerb der SOA-Suite auch Oracle BAM zur Verfügung haben. In diesem Vortrag soll es daher um die Möglichkeiten von Oracle BAM im Allgemeinen und die Nutzung von BAM Data Controls (für ADF) sowie Monitor Express im Speziellen gehen. BAM Data Controls erlauben es hierbei, neue und eigene Oberflächen für das Monitoring zu definieren, während man mit Monitor Express mit nur wenig Aufwand eine Übersicht über seine Prozesse (was, wie oft und auch wie schnell gewisse Teile der Prozesse ablaufen) bekommen kann. Zusätzlich soll es eine kurze Live-Demo von Oracle BAM geben.
Dr. Markus Vincon, OPITZ CONSULTING mehr
16.11. 14:00

User experience for the enterprise: Fusion apps

Companies buy enterprise applications because they need to accurately and efficiently need to execute tasks that support their business. Not because it is cool. Fusion apps has been designed with the user in mind. To accomplish that, Oracle has applied user interface methodology into the design of Fusion Apps. This session describes the methodologies that were applied and shows a (pre-recorded) demo of Fusion Apps. The technology and methodology that was applied for Fusion apps can also be applied in your organization to make sure the business has the information they need, when they need it.
Lonneke Dikmans, Vennster mehr
16.11. 15:00

Continuous Integration im Umfeld der Oracle SOA Suite 11g

Continuous Integration für eine Oracle SOA Suite 11g Umgebung enthält mehr als einen Build-Server wie z.B. Hudson. Für den erfolgreichen Einsatz von CI gehört neben entsprechend gelebten Prozessen auch der Einsatz einer Reihe von sich ergänzenden Tools. Der Vortrag erläutert im ersten Teil die Herausforderungen beim Aufbau einer Multi-Projekt CI Infrastruktur auf der Basis von Maven, Hudson, Nexus, Subversion, Sonar, MySQL und Jira. Der zweite Teil behandelt die spezifische CI-Realisierung für OSB / SOA Kundenprojekte. Anhand eines größeren Projektes wurde eine Referenzumgebung aufgebaut, welche nun als Master Image für neue Projekte zur Verfügung steht. Das Endergebnis ist eine voll automatisierte Infrastruktur, welche nach dem Einchecken in Subversion die OSB, SOA oder Java Artefakte neu erstellt, in Nexus ablegt, auf den entsprechenden Server installiert und die Integrationstests durchführt. Die Präsentation zeigt die Probleme und unsere Lösungen auf, welche für eine erfolgreiche Automatisierung umgesetzt werden mussten.
Markus Heinisch, Trivadis GmbH, Markus Zehnder, Trivadis AG mehr
16.11. 16:00

Umsetzung elektronischer Workflows FMW 11g - Ein Erfahrungsbericht

Ein typisches Szenario: Ihre Firma hat vorbildlich ihre Prozesse modelliert. Ihre IT-Systeme sind bewährt und die Oberflächen entsprechen der Ergonomie der 80-er und 90-er Jahre. Arbeitsanweisungen und Checklisten füllen die Arbeitsplätze. Nun erklären erfolgreiche Berater Ihren Führungskräften, dass die modellierten Prozesse direkt in einer Workflow-Engine ausgeführt werden können, wenn die Notation BPMN ist. Größere Programmierungen entfallen, die Software entsteht direkt aus dem Prozessdiagramm. Business Process Driven Service Architecture ist der dazugehörige Fachbegriff. Mit der Umsetzung entfallen ebenfalls die Arbeitsanweisungen. Der Vortrag zeigt an einem konkreten Beispiel eines Oracle Kunden (Public Sector) den Prozess von der Überarbeitung der vorhandenen Modellierung bis zur fertigen Applikation. Inbegriffen ist eine kleine Reise von Oracle Fusion Middleware Release 10g zu 11g mit den Suiten: SOA, BPA und BPM. Neben den technischen Fallgruben, werden ebenfalls die organisatorischen Herausforderungen genannt. Die abschließend Beurteilung der obigen Berateraussagen bleibt jedem Zuhörer selbst überlassen.
Volker Hermsmeier, , Dr. Jens Hündling, Oracle Deutschland mehr
17.11. 09:00

Micro-SOA vs. Macro-SOA

In den letzten Jahren ist die Idee der Service-orientierten Architektur (SOA ), aus der Forschung kommend, in den Management-Ebenen und IT-Abteilungen großer Unternehmen angekommen und wurde dort teilweise begeistert zum führenden Architekturstil erkoren. Mit der SOA Suite 11g stellt Oracle eine ausgereifte Infrastrukturplattform für diesen Architekturstil bereit. Dabei sind Verständnis und Auffassung einer SOA oft weit von der ursprünglichen Idee entfernt. Wir möchten mit diesem Stream eine grundlegende Unterscheidung zwischen zwei Archtitekturstilen treffen und kritisch diskutieren. Zum Einen ist dies die Micro-SOA, welche sich in der Realität leider oft wiederfindet und ein Verständnis offenbart, das so wahrscheinlich nie gedacht war und die Leitidee einer SOA in ein Monster verkehrt, welches trotz ausgereiftester Werkzeuge kaum beherrschbar ist und hohe Kosten in der Entwicklung und Wartung generiert. Demgegenüber steht die Macro-SOA, welche als Grundintention auf die Integration von bestehenden und neuen Anwendungen abzielt und gerade deswegen eine heterogene Systemlandschaft erlaubt, deren Integration und Zusammenspiel über Serviceschnittstellen vollzogen wird. Erst darin können Werkzeuge und Infrastrukturen, wie sie in der SOA Suite 11g kombiniert sind, ihren eigentlichen Mehrwert entfalten, ohne dass wartungsintensive Einzelsysteme gebaut werden, die (technisch) kaum komplexer sein könnten. Der Stream kann gerne als Plädoyer für ein "Back to the roots" in Bezug auf den Architekturstil SOA verstanden werden. Er beinhaltet eine Beleuchtung der ursprünglichen Ziele, deren Verkehrung und Missverständnisse, sowie Möglichkeiten und Sprachregelungen um das dunkle Tal einer überzogenen Architekturanwendung zu verlassen.
Christian Dedek, Orientation in Objects GmbH mehr
17.11. 10:00

Versteckte Schätze in BPM&SOA Suite 11g - gesammelte Projekterfahrungen

Es existieren eine Reihe von Features in der aktuellen SOA/BPM Suite, die selten genutzt und wenig beworben werden. Darüber hinaus gibt es in verschiedensten Kundenprojekten häufig auch Anforderungen, die zunächst Implementierungs- oder Anpassungsaufwand bedeuten, sich dann aber doch mit Bord-Mitteln realisieren lassen. In diesem Vortrag wollen wir auf ausgewählte Features eingehen und diese im Kontext von Kundenprojekten und Erfahrungen präsentieren. Neben einem durchgängigen Beispiel zur Verwendung des Metadata Stores, dem Fault Management Framework, der OWSM-Policies, dem Dynamic Binding und der Datenvalidierung via Schematron sollen auch die sogenannten Domain Value Maps näher betrachtet werden. Die Betrachtung neuer technischer Features, die sich erst seit 11g adäquat umsetzen lassen sowie die Verbindung zwischen BPMN/BPEL und Java sollen den Beitrag abrunden. Die vielen Berührungspunkte zwischen den letztgenannten Technologien werden dabei anhand der folgenden Beispiele demonstriert: * Integration von Java Code in der Service Component Architecture (SCA) * Erweiterung der Plattformfunktionalitäten für Errorhandling und Security * Embedded Java Komponenten für ein verbessertes Monitoring von Prozessinstanzen * Customizing von Oberflächen für zentrale Postkorbapplikationen (Aufgabenverwaltung, Workflow)
Danilo Schmiedel, OPITZ CONSULTING, Dr. Jens Hündling, Oracle Deutschland mehr
17.11. 12:00

Livedemo SOA / BPM Teil I: "Where the rubber meets the road" - 8000 Sekunden Praxis.

"Where the rubber meets the road" - 8000 Sekunden Praxis. In drei aufeinander folgenden Sessions kommt das geballte Fusion Middleware know how zusammen. Vier mutike ACE Direktoren zeigen live die Umsetzung eines kompletten End-To-End Praxis Beispiels mit der Fusion Middleware Produktpalette. Beginnend mit einer Java EE 6 Anwendung auf dem GlassFish Applikationsserver wird geeigneter Komponentenschnitt gezeigt. Mithilfe der SOA Suite wird die Integration der Komponenten in die SOA/BPM Welt gezeigt. Darauf aufsetzend entstehen neue Oberflächen für die abgebildeten Prozesse. Am Ende steht eine komplett neue Anwendung welche technologisch den FMW Stack am Praxisbeispiel zeigt.
Guido Schmutz, Trivadis AG, Hajo Normann, mehr
17.11. 13:00

Livedemo SOA / BPM Teil II: "Where the rubber meets the road" - 8000 Sekunden Praxis.

"Where the rubber meets the road" - 8000 Sekunden Praxis. In drei aufeinander folgenden Sessions kommt das geballte Fusion Middleware know how zusammen. Vier mutige ACE Direktoren zeigen live die Umsetzung eines kompletten End-To-End Praxis Beispiels mit der Fusion Middleware Produktpalette. Beginnend mit einer Java EE 6 Anwendung auf dem GlassFish Applikationsserver wird geeigneter Komponentenschnitt gezeigt. Mithilfe der SOA Suite wird die Integration der Komponenten in die SOA/BPM Welt gezeigt. Darauf aufsetzend entstehen neue Oberflächen für die abgebildeten Prozesse. Am Ende steht eine komplett neue Anwendung welche technologisch den FMW Stack am Praxisbeispiel zeigt.
Hajo Normann, , Guido Schmutz, Trivadis AG mehr
17.11. 14:00

Livedemo SOA / BPM Teil III: "Where the rubber meets the road" - 8000 Sekunden Praxis.

"Where the rubber meets the road" - 8000 Sekunden Praxis. In drei aufeinander folgenden Sessions kommt das geballte Fusion Middleware know how zusammen. Vier mutige ACE Direktoren zeigen live die Umsetzung eines kompletten End-To-End Praxis Beispiels mit der Fusion Middleware Produktpalette. Beginnend mit einer Java EE 6 Anwendung auf dem GlassFish Applikationsserver wird geeigneter Komponentenschnitt gezeigt. Mithilfe der SOA Suite wird die Integration der Komponenten in die SOA/BPM Welt gezeigt. Darauf aufsetzend entstehen neue Oberflächen für die abgebildeten Prozesse. Am Ende steht eine komplett neue Anwendung welche technologisch den FMW Stack am Praxisbeispiel zeigt.
Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING, Markus Eisele, msg systems ag mehr
17.11. 14:00

Service Data Objects in SOA projects: practical experience

One of the common challenges in stateless SOA design is merging of complex data structures between clients and service and keeping the data graph in consistent state. One of possible solutions of this problem is using Service Data Objects (SDO) for communication between clients and service. The presentation summarizes experience and lessons learned regarding using of Service Data Objects (SDO) in concrete SOA projects unsing Oracle EclipseLink SDO and JPA implementations. The first part of presentation will introduce Service Data Objects and explain basic principles of SDO approach. It contains definition and purposes of SDO; represents Data Object, Data Graph and Data Access Service abstractions; makes a short overview of existing SDO implementations. The second part of presentation provides typical SDO scenarios and use cases. Live demo based on EclipseLink SDO implementation will demonstrate approach in the practice. The third part of presentation will show using of SDO in one concrete SOA project developed last year for Greenpeace UK. As far as project was developed in close collaboration with Oracle EclipseLink team, some aspects of integration the SDO EclipseLink implementation with ESB platforms are also covered in this part. Quite interesting part of this project was integration between SDO and JPA to persist complex data graph into database. Presentation shows two possible SDO persistency solutions and explains the actual project choice. The main idea of this presentation is to show the practical using of SDO approach in SOA projects and to discuss one more interesting SOA design pattern.
Andrei Shakirin, Talend GmbH mehr
17.11. 15:00

Web Services Manager in Action: zentrale Sicherheitsplattform für WS

Heutzutage werden Anwendungen nicht mehr isoliert entwickelt und später über aufwändig implementierte Schnittstellen miteinander verknüpft, sondern es werden Funktionsbausteine von Applikationen als Services gekapselt und zu Anwendungen oder weiteren Diensten zusammengesetzt. Auf dem Weg dorthin, gibt es viele Herausforderungen, von denen das Thema Sicherheit ein wichtiger Bestandteil ist. Der Oracle Web Services Manager bietet Werkzeuge für die Erstellung, Verwaltung, Anwendung und Durchsetzung von wiederverwendbaren Sicherheitsregeln (Security Policies) für Authentifizierung, Autorisierung, Verschlüsselung, Signaturen und eigenentwickelten Sicherheitsregeln für Web Services an. Unterstützte Standards sind beispielsweise WS-Security, WS-Policy, WS-I Basic Security Profile, X509 Zertifikate, SAML, Kerberos und vieles mehr. In dieser Session wird gezeigt, wie Services mit dem Oracle Web Services Manager 11g abgesichert werden. Konkret wird mit Hilfe des JDevelopers demonstriert wie Java Clients, Web Anwendungen und SOA/BPM Applikationen Sicherheitsmassnahmen nach dem Web Service Security Standard integrieren.
Kersten Mebus, Oracle Deutschland mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 10:00

DOAG 2011 - Einführung für Erstbesucher der Konferenz

Die DOAG 2011 Konferenz und Ausstellung bietet mit rund 400 Vorträgen ein sehr breites Programm. Um Erstbesuchern zu helfen, einen Überblick über das Programm zu bekommen, stellen wir Ihnen in diesem Vortrag das Konzept der Konferenz und die Inhalte und Ausprägungen der einzelnen Sessions vor. Der Vortrag richtet sich an Erstbesucher und gibt Ihnen eine erste Orientierungshilfe über die Konferenz und Ausstellung.
Fried Saacke, DOAG e.V. mehr
15.11. 12:00

Jahresbericht der DOAG

Dr. Dietmar Neugebauer, Stefan Kinnen, DOAG e.V. mehr
15.11. 13:00

Die neue zielgruppenorientierte Struktur der DOAG

Dr. Dietmar Neugebauer, Stefan Kinnen, DOAG e.V. mehr
15.11. 14:00

Checkpoint Charlie - Endstation für schlechte Daten

Datenqualität ist überall ein Thema - nicht nur in echten Datawarehouse-Umgebungen! Sobald verschiedene Datenquellen eingebunden werden, müssen Daten konsolidiert, zusammengeführt und geprüft werden. Für diese Eingangsprüfungen gibt es natürlich diverse Möglichkeiten... In diesem Vortrag wird ein Szenario vorgestellt, welches seit ca. sieben Jahren erfolgreich im Einsatz ist. Themen wie z.B. "Hinterlegung der Prüfungsregeln", "Monitoring der Ergebnisse" sowie "Rückmeldung an das liefernde System" werden präsentiert. Da sich in dieser Zeit die Oracle-Welt weitergedreht hat, wird die Evolution des Prüfungskonstruktes aufgezeigt. Welche Fragestellungen durch Oracle-Bordmittel abgedeckt werden könnten, wird ebenso betrachtet wie Einschränkungen und Anforderungen hinsichtlich einer Betriebsführung beim IT-Dienstleister.
Jens Behring, its-people mehr
15.11. 15:00

Einführung in die Oracle Lizenzierung - Was ist zu beachten?

Ein kurzer Vortrag über die Oracle Lizenzierung soll das Auditorium über die verschiedenen Dokumente informieren, die relevante Regeln und Business Practices zum Thema Oracle Lizenzierung enthalten. Dazu gehört ein Einblick in den aktuellen OLSA (Oracle License and Service Agreement), das Standard Oracle Auftragsdokument, der Software Investment Guide, die Licensing Informations in der Oracle Product Documentation (OTN), Customer Facing Documents und in welchem Zusammenhang die verschiedenen Dokumente zueinander stehen. Folgende Themen/Fragen werden im Vortrag bearbeitet: - Welche Regeln sind wo erklärt? - Welche Dokumente gibt es und wo sind diese zu finden? (OLSA, CFD, Product Documentation etc.) - Wie bauen die Informationen aufeinander auf? - Worauf ist in den Oracle Lizenzverträgen zu achten? Zusätzlich möchten wir im Anschluss daran zwei "Unconference Sessions" als Q&A zum Vortrag anbieten: 1. Oracle Lizenzierung und Verträge, Q&A 2. Oracle Lizenzierung in virtualisierten und partitionierten Umgebungen, Q&A
Kersten Penni, Oracle Deutschland mehr
15.11. 16:00

Der Megatrend nach Cloud Computing: Überleben im Organic Computing Age

Während die ganze Welt mit dem Shift ihres Business in Richtung Cloud Computing beschäftigt ist, arbeiten Forscher und Firmen bereits an der nächsten Revolution, die wesentlich weitreichendere Konsequenzen mit sich bringt. Mit Organic Computing halten Prinzipien der Selbstorganisation, Robustheit, Selbst-Optimierung, Selbst-Heilung und Selbst-Verteidigung Einzug in komplexe autonome IT-Systeme (Hardware und Software). Die Infrastrukturen des Cloud Computing sowie Moore's Law liefern die Grundlage für eine performante komplexe organisch strukturierte Informationstechnologie. Daraus ergeben sich gewaltige Potentiale für das Business sowie neue Herausforderungen am Arbeitsmarkt. Gleichzeitig entstehen völlig neue Risiken für Systemlandschaften, denen nicht mit den Patentrezepten der klassischen IT begegnet werden kann. Ein Festhalten an alten Methoden ist gleichbedeutend mit dem Versuch, einen Automechaniker mit der Pflege eines empfindlichen Biotops zu betrauen. Wir beantworten die Fragen: Welche Chancen und Risiken und welche Veränderungen im Machtgefüge der globalen Wirtschaft und unserer Gesellschaft wird Organic Computing verursachen? Mit welcher Strategie und welchem neuen und gleichzeitig altem Denken können Unternehmen den Herausforderungen einer völlig anderen IT-Welt durch Organic Computing begegnen? Wann ist der richtige Zeitpunkt, sich mit dem Thema zu beschäftigen und wann ist es zu spät? Weshalb wird Organic Computing als Baustein zu einer informationstechnologischen Biosphäre durchsetzen? Der Vortrag beinhaltet die Demo einer Organic Computing Anwendung mit einem durch genetische Algorithmen entwickelten neuronalen Netz auf Basis von Oracle Technologie (Oracle 11g XE Database, PL/SQL, Java)
Jörg Osarek, its-people Hochtaunus GmbH mehr
16.11. 09:00

Strategie-Ansatz für die Standard-SW Entwicklung - flexibler Standard

Software-Entwickler, die mit 4GL Werkzeugen wie OracleFORMS entwickeln, sind sich einen hohen Komfort gewohnt. Sie sind im gesamten Entwicklungsprozess gut geführt. Bison hat für die Entwicklung Ihrer eigenen Business-Lösung Greenax ein innovatives Lösungskonzept zur Vereinbarkeit von Standardsoftware und Individualisierung umgesetzt. Kern des Konzeptes bildet der Referenzmodell-Ansatz. Damit wird ein hoher Grad von Standardisierung erreicht, und trotzdem kann die Lösung flexibel an die Bedürfnisse der Anwender adaptiert werden und bleibt releasefähig. Wir diskutieren im Rahmen des Referats die unternehmerische Ausgangslage und Herausforderungen für SW-Hersteller. Sie erfahren, welche Herausforderungen in der Umsetzung zu meistern waren, und wir gehen detaillierter auf folgende Themenbereiche ein: - Komponenten-Ansatz: Beschreibung von GUI's in hierarchischen XML-Strukturen. - Vererbung: Standardisierung+Wiederverendung mit Modifikation von vererbten Komponenten. - Trennen von Definition und Design: rollenbasiertes Layouting. - GUI-Entwicklung: Wizardbasierter Ansatz. - Customiziation: Anwenderspezifische Anpassung. - Releasing: Automatisiertes Einpflegen von neuen Versionen ohne Pflege-Aufwand für modifizierte Elemente. Als Abrundung präsentieren wir die Einbettung der vorgestellten Konzepte in die generelle Technologie-Strategie von Bison und wie damit aktuelle Trends wie Platform as a Service (PaaS) und Cloud readiness adressiert werden.
Kurt Meier, Bison Schweiz AG, Christof Oberholzer, BISON Schweiz AG mehr
16.11. 10:00

Implementierung einer private Cloud mit Oracle 11g, RAC OEL OVM & ROR

Inhaltsangabe: - Vorstellung des ZIV (Zentrum für Informationsverarbeitung bei der Thüringer Landesfinanzdirektion) - Zielstellung zur Infrastruktur im ZIV (Server-Strategie) - Ausgangslage - Darstellung von Energiebedarf, Infrastruktur, Ports etc. beim Einsatz von SPARC-Systemen - Vergleich zu x86-basierten Blade Systemen auf Basis Fujitsu PRIMERGY BX900S1 - Aufbau des Private Cloud Management über Fujitsu ServerView Ressource Orchestrator (ROR) - Einsatzberichte / Szenarien / Erfahrungen mit Oracle Linux, Oracle VM, Grid Control, RAC und OAS
Torsten Leibing, Thüringer Landesfinanzdirektion, Rui Manuel Tavares, Fujitsu Technology Solutions GmbH mehr
16.11. 12:00

Oracle License Management Services (LMS)

Oracle License Management Services (LMS) - License Reviews, Advisory Services and more? We would like to present Oracle License Management Services as an organization within Oracle which assists customers in harnessing the benefits of optimal utilization of software and the control of software licensing risk. A special focus will be on the question how to work with LMS in case of a License Review and what other services LMS can deliver to Oracle's customers. Topics will be: - What are the Global LMS Mission, Vision, Aims etc.? - What Services does LMS deliver to Oracle's customers? o License Reviews o Advisory Services o Managed Services - How to work with LMS in case of a License Review? - What Services do LMS Partner deliver to Oracle's customers? After the lecture we would like to offer an "Unconference Sessions" as Q&A to the lecture: 1. "Oracle License Management Services", Q&A
Patrick Wilke, Oracle Deutschland mehr
16.11. 12:00

Klassisch und doch agil - Scrum Erfahrungen

Der Vortrag begleitet ein Projekt zur umfassenden Erweiterung einer Individual-Software auf Basis klassischer Entwicklungswerkzeuge in einer agilen Methodenlandschaft. Von der Schwierigkeit der Angebotserstellung ohne "festes Pflichtenheft" über die Definition der User-Stories bis hin zur Pflege von Backlog-Dokumenten und den Erkenntnissen aus den Sprint-Retroperspektiven, sollen die Elemente der Scrum-Vorgehensweise in der "Praxistauglichkeit" bewertet werden. Ob und wie es Abhängigkeiten dieser agilen Methoden zu den klassischen Entwicklungswerkzeugen, wie in diesem Falle Oracle Forms, gibt, soll dem Auditorium vermittelt werden. Neben der Einbindung des Kunden in diese Vorgehensweise beleuchtet dieser Vortrag auch die Bedeutung der Rollen des Product Owners sowie des Scrum Masters. Für die Software-Entwickler ergaben sich ebenfalls Änderungen durch diese Vorgehensweise und Rollenverteilung. Sie wurden in die Abschätzung der "User Stories" durch Komplexitätspunkte und nicht durch Zeitaufwände eingebunden, was in den ersten Sprints mit Lernaufwand verbunden war. Die Qualität der Software wurde innerhalb des gesamten Projektzeitraums durch Unit-Tests und "Nightly Builds" sichergestellt. Für PL/SQL-Packages sicherlich keine große Herausforderung, für UI-Komponenten schon eher. Jeder Sprint lieferte dem Kunden ein, in Teilpunkten fertiggestelltes Release, welches abgenommen werden konnte und somit Basis für die Inhalte des neuen Sprints war. Dass das Projektleben dann nicht immer der reinen Lehre entspricht und welche Hürden zu nehmen und Fettnäpfe zu umgehen sind, stellen das Fazit des Vortrages dar. Resümierend wird dieser budgetgetriebenen, agilen Vorgehensweise plakativ das Risikomanagement eines im Festpreis realisierten Pflichtenheftes gegenübergestellt.
Stephan La Rocca, TEAM Partner für Technologie und angewandte Methoden der Informationsverarbeitung GmbH mehr
16.11. 13:00

My Oracle Support configuration manager

Während des Vortrages zeigen wir Ihnen wie Sie Probleme erkennen können bevor diese auftreten. Optimieren Sie Ihre Systeme, basierend auf dem Wissen von Oracle und anderer Kunden. Profitieren Sie von den Erfahrungen der gesamten Oracle Community und erfahren Sie Sie wie Sie dadurch Ihre Service Requests schneller lösen können. Des Weiteren werden wir Ihnen zeigen wie Sie den My Oracle Support configuration manager einfach installieren und konfigurieren. Die Installation und Konfiguration werden wir Anhand einer Beispielinstallation zeigen.
Karl-Heinz Urban, Oracle Deutschland mehr
16.11. 13:00

Kanban in der Softwareentwicklung

Kanban hat die Wurzeln in der Lean Production und nutzt die Lean-Prinzipien, um Verschwendung zu vermeiden. Heute wird Kanban erfolgreich in der Softwareentwicklung eingesetzt und unterstützt die Teams bei der kontinuierlichen Verbesserung. Die Entwicklungsteams sollen mit Kanban eine nachhaltige Entwicklungsgeschwindigkeit erreichen und in kleinen Schritten Prozessveränderungen einführen. Der Vortrag befasst sich mit den Themen - Geschichte von Kanban - Kultur der kontinuierlichen Verbesserung - Entwicklung von Kanban für die Softwareindustrie - Wo ist Kanban in der Softwareentwicklung sinnvoll - Wie lässt sich Kanban einführen - Wie grenzt sich Kanban zu Scrum ab - Kanban arbeitet mit kleinen Veränderungen - Welche Vorteile hat Kanban für ein Team - Was nutzt die Visualisierung in Kanban? - Aussichten von Kanban
Martin Heilemann, Lynx Consulting AG mehr
16.11. 15:00

Neues zur Oracle-Lizenzierung

In diesem Vortrag werden zuerst die wichtigsten Lizenzierungsgrundlagen vorgestellt. Nachfolgend werden die Änderungen der Lizenzierungsregeln und der Business Practices der letzten 12-15 Monate vorgestellt. Dort, wo es besonders relevant ist, werden auch neue Produkte bzw. Änderungen der Bündelungen und Suiten vorgestellt.
Michael Paege, DOAG e.V. mehr
16.11. 15:00

Maturity-Verbesserung:Datenbankteam Umbau in Service orientierte Teams

Ein Unternehmen baut sich um. Einer Studie Gartners nach kann man "Infrastructure & Operations" Abteilungen in 5 maturity level einteilen. Dabei bewegen sich die Abteilungen von Stufe 1 (lose IT-Arbeiten, kein Fokus auf den Betrieb) hin zu Stufe 5 (virtuelle Teams, SLA's, Betriebsausrichtung mit proaktiver Arbeit). In diesem Vortrag geht es um eine Umwandlung der Datenbank-zentrierten Abteilungen (ein Oracle Team, ein SQL-Server Team) hin zu einer service-orientierten Aufstellung. Datenbank-Admins sind nicht mehr unter sich sondern sitzen aufgeteilt auf verschiedene Services die sie betreiben mit Kollegen anderer Technologien zusammen und sollen so einen optimalen Betrieb des jeweiligen Services gewährleisten. Dieses Projekt wurde/wird bei der bwinparty durchgeführt. Es gibt einige Herausforderungen, Schwierigkeiten und Fallstricke auf die man achten muss. Welche Vorteile angestrebt werden bei der Erreichung eines höheren Maturity Levels sowie Verbesserungen für den Tagesbetrieb werden aufgezeigt. Wie kann man, wie sollte man nicht, welche Vorteile haben diverse Zusammenstellungen um in grossen Datenbank-Teams (5 Personen pro Technologie) erfolgreich arbeiten zu können
Henrik Rünger, Florian Willemsen, bwin.party services (Austria) GmbH mehr
16.11. 16:00

Erhöhung der Wirtschaftlichkeit von Implementierungsprojekten mit UPK

Erhöhung der Wirtschaftlichkeit von Implementierungsprojekten durch effiziente Useradaption und Dokumentation: Sowohl im Rahmen von IT-Implementierungsprojekten als auch in der produktiven Nutzung von IT-Systemen hängt der wirtschaftliche Erfolg nicht zuletzt von der Akzeptanz der Mitarbeiter und der Qualität der Support- und Dokumentationsunterlagen ab. Die manuelle Erstellung dieser Materialien ist in der Regel sehr zeit- und kostenintensiv und wird aus diesem Grunde oftmals vernachlässigt. Die Pflege und Aktualisierung dieser Unterlagen gestaltet sich umständlich und findet deshalb häufig nur rudimentär oder überhaupt nicht statt. Die Folgen sind unvollständig informierte Mitarbeiter, die die zur Verfügung stehenden Systeme schlecht annehmen und nur unzureichend nutzen. Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie Sie mit Oracle UPK automatisiert und kostengünstig Dokumentations- und Supportmaterialien erstellen und somit die Akzeptanz und Effizienz bei den Anwendern erhöhen und gleichzeitig den Supportaufwand reduzieren.
Jürgen Prokosch, CENTRIC IT Solutions GmbH, Sascha Rötz, mehr
16.11. 16:00

Enterprise Architecture Management - Best Practices

Kompletter Titel des Vortrags: Enterprise Architecture Management: Herausforderungen und Best Practices der Gegenwart und mögliche Entwicklung bis 2020 Der Vortrag behandelt das Thema Enterprise Architekture Management aus neutraler fachlicher Sicht. Die Herausforderungen und Best Practices werden aufgezeigt. Anschliessend wird auf die kommenden Entwicklungen dieser Management Disziplin bis 2020 eingegangen.
Eric Stettiner, PricewaterhouseCoopers AG mehr
17.11. 09:00

Application Retirement - wie schickt man eine Applikation in die Rente

Im Zuge von Unternehmensfusionen und immer kürzeren Applikations-Lebenszyklen stellt sich die Frage, wie man mit redundanten oder in die Jahre gekommenen Applikationen umgehen soll. Häufig wird ein Teil der Informationen, die in Datenbanken enthalten sind, in die neue Anwendung migriert. Doch müssen aus gesetzlichen oder unternehmensinternen Richtlinien auch die Altdaten weiterhin verfügbar sein. Viele Unternehmen betreiben deshalb weiterhin die Alt-Applikationen statt auf eine kostengünstige und langfristig verfügbare Alternative zu setzen. Die Session beleuchtet dabei die rechtlichen Aspekte, die für das Vorhalten der Daten eine Rolle spielen. Beispiele aus der Praxis zeigen auf, welche Risiken beim weiteren Betrieb einer Altapplikation auf das Unternehmen zukommen können (z. B. Software nicht mehr auf aktueller Hardware lauffähig). Außerdem bekommen die Zuhörer Tipps an die Hand, worauf bei der Stilllegung von Anwendungen zu achten ist und wie man das umsetzen kann.
Heike Johannes, CSP GmbH & Co. KG mehr
17.11. 09:00

From Marketing2Technology, Oracle Cloud Computing Technology Overview

Cloud Computing ist in aller Munde, wird jedoch oft auf einer sehr abstrakten Ebene diskutiert. Der Inhalt diesen Vortrags ist die Darstellung der Cloud Computing Model Layer und den dazugehörigen Oracle Technology Layer, Service Layer, API Layer und Manageability Layer. Der Zuhörer erhält eine Übersicht über die von Oracle bereitgestellten Produkt-Komponenten in Zusammenhang mit Cloud Computing und ordnet diese den zugehörigen Model Layer zu.
Marcus Schröder, Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
17.11. 10:00

Aufbau von Architekturen mit ORACLE

Die Vielfalt der Oracle Server Produkte, die viele weiteren Funktionen und Komponenten beinhalten können, erfordert immer mehr einen Top-Down Ansatz um zu einer Architektur für die Unternehmensplattform zu kommen, die optimal an den eigenen geschäftlichen Zielen ausgerichtet ist. Wie können Architekturen mit Oracle Server Technologien (Adapter, Service Bus, BPEL Process Manager, WebLogic Server, Business Rules, B2B Server, BPM Suite, Enterprise Repository, Business Activity Monitoring, WebCenter Suite, MDS, Oracle Datenbank, Exaddata, Exalogic etc.) aufgebaut werden? Der Vortrag zeigt Beispiele wie verschiedene betriebswirtschafliche sowie funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen in den Entwurf der Architektur einfliessen, und wie ein schrittweiser evolutionärer Aufbau, auch mit Hilfe von Governance-Ansätzen, vom initialen Trägerprojekt bis zum unternehmensweiten Einsatz erfolgen kann.
Michael Stapf, Oracle Deutschland mehr
17.11. 10:00

High-End IT-Management - Wenn Scott Tiger einfach nicht mehr reicht

Failure is not an option. Mit dieser Aussage hat Gene Krenz, ehemaliger Flugdirektor der NASA, seine Mitarbeiter während des missglückten Mondflugs von Apollo 13 daran erinnert, dass bei der Rettung der Crew keine Fehler erlaubt sind. Betrachtet man aktuelle IT-Umgebungen kritischer Anwendungen, so findet man nicht selten veraltete Technologien, vor allem in Host-basierten Architekturen. Auf die Frage, warum derart in die Jahre gekommene Architekturen immer noch im Einsatz sind, bekommt man von den Verantwortlichen nicht selten die Antwort: "Weil wir wissen, dass die funktionieren". Und betrachtet man die heute gebräuchlichen Software-Entwicklungsprozesse, welche oft auch in hochkritischen Umgebungen zum Einsatz kommen, dann bewegt man sich tatsächlich mitunter im Spannungsfeld zwischen Agilität und explorativem Agieren: Anforderungen und Soll-Prozesse werden nicht verstanden, moderne Technologien und Entwicklungswerkzeuge sind nicht in der Lage, den hohen Anforderungen kritischer Anwendungen mit Blick auf Qualität und Performance gerecht zu werden, und in der Ausbildung junger Softwareingenieure wird weniger Wert auf die Grundzüge des korrekten Vorgehens als auf die Entwicklung von Lines of Code gelegt. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen bezogen auf kritische IT-Anwendungen mit speziellem Bezug auf Performance- und Verfügbarkeitsaspekte, zeigt an praktischen Beispielen, welche Fehler dabei unbedingt vermieden werden müssen und geht der Frage nach, ob die wunderbaren neuen Errungenschaften von Java & Co. tatsächlich geeignet sind, wenn es darum geht, IT-Systeme zu entwickeln, deren Anforderungen in der Champions League angesiedelt sind.
Sebastian Graf, PROMATIS software GmbH mehr
17.11. 12:00

Context-aware Computing

Mobile Endgeräte erhalten immer mehr Sensoren. Die aktuellste Entwicklung sind Standards für den kontaktlosen Austausch von Daten (engl. Near Field Communication). Solche Sensoren sind in den Mobilen Endgeräten der nächsten Generation bereits vorhanden und z.B. wird gerade an einer Software für die mobile Zahlungsabwicklung gearbeitet. Dies zeigt, dass der Trend so schnell vorangeht, dass es hier der mobilen Softwareentwicklung noch an den Konzepten mangelt mit einer solchen Menge an Sensorquellen umzugehen. Das Thema Context-aware Computing ist ein Lösungsansatz für dieses Grundproblem. Mittels fachlichen und technischen Methoden werden hierbei die Daten der Sensorquellen als Kontext bezeichnet und ergänzen das übliche Eingabe/Ausgabe-Prinzip. Allein dadurch ergeben sich vier Szenarien, welche für Anwendungssysteme einen Mehrwert bieten können. Weiterhin wurden in der Forschung mehrere Möglichkeiten untersucht, wie man einen solchen Kontext strukturiert. Der Vortrag zeigt grundlegende Teilaspekte des Themas. Zur Motivation wird ein Video, welches mögliche Anwendungsfälle darstellen, gezeigt. Anschließend wird eine kurze Einführung in das aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthema Context-aware Computing gegeben. Ziel ist es dem Zuhörer einen Eindruck von den Begriffen, Konzepten und Möglichkeiten dieses Forschungsthemas zu geben. Abschließend werden Projekte aus der Forschung vorgestellt, um das Gebiet für die Praxis darzustellen. Durch den starken Wandel auf dem Markt der mobilen Endgeräte sind hier auch zukünftig Innovationen zu erwarten. Dafür kann das Context-aware Computing eine Leitlinie geben. Als Ausblick werden aktuelle Forschungsvorhaben vorgestellt.
Ralph Löwe, Hochschule München mehr
17.11. 12:00

Architektur kleiner Datenbank-Anwendungen zur Materialfluss-Steuerung

Seit zahlreichen Jahren wird ORACLE RDBMS auch als Datenhaltung zur Steuerung von Materialflüssen verwendet. Es ergeben sich dabei relativ kleine Datenbanken, die jedoch hochperformant und ausfallsicher angelegt werden müssen. Bei einer derartigen Verwendung eines relationalen DBMS sind wichtige relativ atypische Überlegungen zur Architektur der Anwendung und zum Design der Anwendungs-Datenbank nötig. Besonders eingegangen wird dabei auf die Anbindung eines SCADA-Systems, das Design der Datenbank-Objekte, das Verhältnis zu objektorientierten Konzepten und die Architektur der Dialog-Anwendung. Die vorgestellten Lösungen basieren auf scheinbar unkonventionellen Ansätzen und stellen einige derzeit herrschende Entwicklungs-Modeströmungen in Frage. Es werden praktische Beispiele (Projekte) gezeigt, bei denen sich die dargestellten Konzepte in verschiedenartigen Materialfluss-Systemen bewährt haben, unter Anderem bei der Steuerung von Lagerhaltungen, der Qualitätssicherung in der Automobilfertigung, der Kopplung asynchroner Fertigungsprozesse und der Gepäcksortierung bei Flughäfen.
Dr. Gerhard Hergesell, Siemens AG mehr
17.11. 13:00

Projekte aus Management-Sicht: Risiken und erfolgreiche Lösungen

Projekte zur Reorganisation von Unternehmen benötigen immer neue Software zur Abbildung der optimierten Unternehmensprozesse als Antwort auf Veränderungen des Marktes, der Rechtslage, der Struktur. Die Projekte verändern dabei die Organisation und das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter. Viele Veränderungen werden in die neue IT projiziert, die damit zum Synonym der Veränderung wird. Die Kombination komplexer Faktoren führt zu umfassenden Projekten, die in ihrem Umfang das gesamte Unternehmen stark beeinflussen können. Ein riskantes Projekt erhöht das Risikopotential des Unternehmens und kann im ungünstigen Fall existenzgefährdend werden. Die Unternehmensleitung hat dies zwar zu verantworten. Es gelingt aber selten, zur richtigen Zeit die Projektrisiken zu erkennen und zu reduzieren. Erst wenn die Projektkrise voll eingetreten ist, werden Notmaßnahmen eingeleitet. Der Vortrag stellt die Risiken in IT- und Reorganisationsprojekten dar und gibt dem Unternehmensmanagement Handlungsempfehlungen für rechtzeitige und erfolgreiche Maßnahmen. Steckt man bereits in der Krise, so gibt es erprobte Wege, um den Schaden zu minimieren. Die Beispiele stammen aus realen, anonymisierten Projekten, die der Autor als Sachverständiger oder Krisenmanager miterlebt hat.
Edmund-Gerhard Schrümpf, EDconsult mehr
17.11. 14:00

Sicheres Cloud Computing mit Linux on System z

Eines der aktuellsten IT Themen ist Cloud Computing. Die klare Serviceausrichtung bedingt die Anpassung von Methoden und verlangt eine Architektur, die neue Wege für die Optimierung der IT Umgebung und deren Management bietet. Während das Cloud Konzept attraktive Vorteile bieten kann, gehören Sicherheitsbedenken zu den grössten Hindernissen für die Einführung und Nutzung solcher Services. Tatsächlich unterscheiden sich die Sicherheitsanforderungen an eine Cloud-Umgebung nur unwesentlich von sicheren IT Implementierungen, aber das Risiko erhöht sich durch die veränderten Nutzerszenarien. Der Vortrag soll Hilfestellungen für ein durchgehendes Sicherheitskonzept geben und zeigt am Beispiel von Linux on System z auf, wie Methoden, Architektur und geeignete Produkte eine sichere und gleichzeitig virtualisierte Basis für Cloud Computing bieten können. Nach einer kurzen Einführung in Cloud Computing werden die spezifischen Anforderungen an die Sicherheit betrachtet, sowie der Einfluss und die Rolle einzelner Systemkomponenten auf die Systemsicherheit. Empfehlungen und "beste Praktiken" sollen zeigen, das Sicherheitsrisiken auch im Cloud Computing beherrscht werden können, wenn geeignete Prozesse und eine geeignete Systemarchitektur in einem stimmigen Konzept eingesetzt werden.
Siegfried Langer, IBM Deutschland Research & Development GmbH mehr
17.11. 14:00

Hype oder Lösung? Kanban als Methode für erfolgreiche IT-Projekte

Seit Jahren wächst die Fangemeinde agiler Vorgehensweisen in Projekten. Kanban ist eine in der Automobilindustrie schon lange bekannte Methodik und findet immer mehr Anhänger auch in der IT. Ohne invasiven Eingriff in die Organisationsstruktur unterstützt Kanban Projektteams und Auftraggeber Arbeitsabläufe zu visualisieren, verlässliche Partnerschaften aufzubauen und mit dem Ziel der ständigen Verbesserung (Kaizen) zusammenzuarbeiten. Der Vortrag zeigt, wie selbst einfache Maßnahmen den Weg zu einem Kanbansystem ermöglichen und den positiven Effekt der durch Kanban im Projekt entsteht. Dabei wird auf konkrete Fragestellungen, Probleme bei der Einführung und Erfahrungen in der Praxis eingegangen.
Robert Szilinski, esentri consulting GmbH mehr
17.11. 15:00

Projekthoheit durch iterative Softwareentwicklung

Es soll die Frage erörtert werden, wie Softwareprojekte erfolgreicher und effektiver gestaltet werden können. Hierzu werden 'Fehlerquellen' von gescheiterten Projekten betrachtet und Wege aufgezeigt, wie diese in Zukunft minimiert bzw. vermieden werden können.Die Hauptursache neben mangelnden Kommunikation und der zu späten Endanwendereinbindung ist oft ein zu starres tradionelles Entwicklungsmodell. Die Antwort auf diese Fehlerquelle ist die 'iterative' Softwareentwicklung. Iterative Softwareentwicklung erlaubt es dem Zeitdruck im Projekt und den sich ändernden Anforderungen zu begegnen und dem externen Projekteinfluss gerecht werden. Insbesondere innovative IT-Lösungen haben einen dynamischen Charakter und können mittles des iterativen Entwicklungsansatz gut gefangen werden.
Jan Bruns, up to data professional services GmbH mehr
Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
15.11. 09:00

Begrüßung durch Dietmar Neugebauer, Grußworte Dr. Ulrich Maly (OB Stadt Nürnberg) und Keynote Jürgen Kunz

Ablauf: 09:00 - 09:10 Uhr: Begrüßung durch Dr. Dietmar Neugebauer, DOAG e.V. 09:10 - 09:20 Uhr: Grußworte Dr. Ulrich Maly (Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg) 09:20 - 09:50 Uhr: Keynote "Oracle Software & Hardware - Engineered to work together" Jürgen Kunz, Oracle Deutschland Abstract: Oracle ist aktuell der einzige Anbieter, der ein integriertes System auf offenen Standards basierend - von der Disk bis zur Applikation on premise und in der Cloud anbieten kann. Alle Teile sind darin aufeinander abgestimmt und arbeiten zusammen. Der Vorteil für den Anwender ist ganz klar: Oracle testet die Komponenten nicht nur einzeln, sondern in ihrem Zusammenwirken und liefert auf diese Weise integrierte Systeme, die füreinander entwickelt und miteinander getestet wurden. Neben unserem Anspruch Best-in-Class Produkte für Best-of-Breed Umgebungen anzubieten, sehen wir großes Potenzial in integrierten Hard- und Softwaresystemen (engineered systems).
Dr. Dietmar Neugebauer, DOAG e.V., Dr. Ulrich Maly, Jürgen Kunz, Oracle Deutschland mehr
15.11. 10:00

Keynote SOA: Social and Collaborative BPM pushing organizational excellence

Organizational excellence, an aggregate of the pertinent measures reflecting the functioning of an organization, is critically dependent on the effective utilization of organizational knowledge. Social computing and collaboration can be great facilitators of bringing the knowledge workers closer together in creating innovative and efficient solutions to business problems thus helping to increase the overall organizational excellence. Superior Business Process Management (BPM), a comprehensive discipline for implementation, execution, administration, monitoring and improvement of business processes in an organization, is a major contributor to organizational excellence. Many activities in BPM, both during design-time and run-time phases, are inherently social and collaborative. This presentation will describe the underlying concepts involved in leveraging social computing and collaboration towards a faster and successful BPM adoption. The presentation will also illustrate how the next-generation BPM Suites (BPMS) such as Oracle BPM Suite incorporate such concepts in its product features and implementation methodologies.
Manas Deb, Manoj Das, Oracle Corporation mehr
15.11. 11:00

Keynote Datenbank: Transforming Enterprise IT into Private Clouds using Oracle Enterprise Manager 12c

As enterprise cloud computing moves into mainstream production environments, cloud management becomes the key mechanism to unlock the value contained in these elastic environments. In this session, we will discuss Oracle's road map for enterprise cloud computing and its unique approach for managing enterprise clouds. Using real-life experiences from customers and Oracle's own private and public clouds, we will demonstrate essential elements of a successfully-managed enterprise cloud.
Richard Sarwal, Oracle Corporation mehr
16.11. 09:00

Keynote Development: Modern Development, Mobility and Rich Enterprise Applications

Are your enterprise development projects demanding more than web applications? If so, you can benefit from Rich Enterprise Applications - server side, rich web applications that are pre-integrated to enterprise technology. Developers and Architects attending this session will learn about applications that connect RIA to Portal and Collaboration Services, Business Process and Workflow, and render them in browser clients, iOS / Android Mobile devices, and more. Learn the latest about the development platform Oracle is using for its Fusion applications, and the latest advances in Oracle JDeveloper, Oracle ADF, Oracle WebCenter, and the Fusion Middleware development platform.
Bill Pataky, Oracle Corporation mehr
16.11. 11:00

Keynote Datenbank: Trade-offs in Cloud Storage Architecture

Cloud storage systems, including NoSQL data stores, are gaining widespread adoption. In contrast to 'traditional' relational data stores, these cloud storage systems sacrifice consistency in favor of high availability; only 'eventual consistency' is guaranteed. However, how soon (how late, respectively) is 'eventual', and does it matter? The consistency-versus-availability discussion exemplifies one of many trade-offs in cloud computing - not all objectives ranging from scalability, reliability, security to cost-efficiency can be met at the same time. In this talk, we discuss trade-offs in cloud computing and present a solution roadmap to manage these trade-offs.
Prof. Stefan Tai, FZI mehr
17.11. 09:00

Keynote Development: The Oracle Database, Oracle Application Express and the Cloud

The benefits of cloud computing are manifold, including reduction in cost and greater flexibility. But cloud computing does not have to equal Internet. The benefits of cloud computing can be realized with several different architectures. Learn how customers are exploiting the combination of the Oracle Database with Oracle Application Express to provide the benefits of the cloud.
Joel Kallman, Oracle Corporation mehr
17.11. 11:00

Keynote JAVA: JSF Has Never Been Just About Markup

Java & JSF: JSF Has Never Been Just About Markup JavaServer Faces is seen by most developers as a markup-based server-side stateful Web UI framework. In fact, JSF is and always has been underpinned by a Java API that's suitable, with just a few tweaks, to programming the UI directly in Java code without markup, as in the popular Web frameworks Vaadin and Wicket and the commercial product CaptainCasa. This presentation explores the Java language API for JSF and the changes necessary to make it a first-class view declaration language. The advantages of using this approach include the ability to take advantage of the variety of JSF components already on the market while enabling both Java-based and markup-based authoring experiences to coexist in the same project.
Ed Burns, Oracle Corporation mehr
17.11. 11:00

Keynote Infrastruktur: Extreme Data Management - Are You Ready?

Many IT organizations are faced with high-velocity data streams that generate exponentially growing volumes of data in a variety of different formats. So how do you consolidate, scale, and manage all this data in a secure, reliable, and cost-effective manner? More importantly, how quickly can you integrate and analyze all this data in a manner that delivers real business value? In this general session, Vice President Mark Townsend presents an update on the latest developments from Oracle Database Server Technologies and how to turn extreme data into business opportunity.
Cetin Özbütün, Oracle Corporation mehr
17.11. 11:00

Keynote Datenbank: Maximum Security Architecture for the Databases

Privacy, compliance, and insider and external threats are just a few of the challenges confronting organizations both large and small. In this session, you will learn about Oracle's maximum security architecture, a defense-in-depth security approach that provides flexibility, transparency, and support for heterogeneous database environments including Microsoft SQL Server, IBM DB2, and SAP Sybase. Through demos of various products, you would see how Oracle security products and technologies can help you discover sensitive data, classify data, configure security, encrypt and mask sensitive data, control access by privileged users, audit sensitive operations, and prevent attacks from even reaching the database through a database firewall.
Paul Needham, ORACLE mehr
17.11. 12:00

Keynote DWH: Data Warehousing with Oracle: Exadata, Oracle Database 11g, and beyond

Both data sizes and the need for analysis are growing at a faster rate than many IT organizations are able to handle. We will discuss what Oracle offers customers to deal with these challenges: we will talk about Oracle database 11g Release 2, and Exadata. We will also highlight some industry trends that will have a large impact on the way data warehousing is done in the future.
Cetin Özbütün, Oracle Corporation mehr
17.11. 14:00

Keynote Datenbank: Building a cloud with Oracle RAC/ASM/CFS and clusterware

Cloud computing is becoming mainstream. Oracle has been and continues to be at the forefront of this exciting technology. We will discuss the value and motivation of cloud computing, briefly. We will discuss the Oracle database and system technology to build a cloud environment. Specifically, we will discuss the best way to use the Grid Infrastructure (Automatic storage management, Clouds file system, Cluster ready services, Quality of services)! and Real Application Cluster (RAC) and a bit about Cloud Control (Grid Control). We will touch on the benefits and return on investment of various types of virtualization including HW, storage and database. We will point to a few customers that have implemented such architecture.
Angelo Pruscino, Oracle Corporation mehr