Deutsche ORACLE Anwendergruppe e.V.
 
   

: Vorträge nach Streams


Oracle Datenbank

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 10:00

Ich will doch nur ein Backup

Skripte zum Backup von Oracle Datenbanken finden sich im Internet wie Sand am Meer, immer versehen mit dem Hinweis wie einfach doch das Backup ist. Obwohl es so scheinbar einfach aussieht, sind alle Skripte unterschiedlich. Also muss es ja Gründe geben, die unterschiedlichen Befehle und Parameterisierungen zu verwenden. Die Gründe sind manchmal dem Knowhow der Mitarbeiter geschuldet, aber meistens ist es durch verschiedene Rahmenbedingungen erzwungen. Diese Rahmenbedingungen betreffen sowohl technische als auch organisatorische Gegebenheiten. Die Kenntnis und Bewertung der Rahmenbedingungen ist Voraussetzung für eine gute und wartungsarme Backupkonfiguration. Auf Basis dieser Erkenntnisse haben wir bei Bayer Business Services ein dynamisches Backupverfahren entwickelt, um den administrativen Aufwand für die Backupkontrolle zu reduzieren und Hardwareresourcen effektiv zu nutzen. In dem Vortrag werden etliche Rahmenbedingungen und deren Abhängigkeiten, sowie deren Auswirkungen auf die Backupskripte und den Betrieb der Datenbanken, vorgestellt.
Markus Behrendt, Bayer Business Services GmbH mehr
20.11. 10:00

Analyse und Visualisierung von Statspack und AWR Daten

Der Referent gibt einen Überblick über Statspack und Automatic Workload Repository (AWR), erläutert die Konzepte, um die meist großen Mengen von vorhandenen Statspack/AWR Daten zu analysieren und führt in Demos vor, wie diese Konzepte in "Mumbai", einem frei-verfügbaren Windowsprogramm u.a. zur Oracle Performanceanalyse, implementiert wurden. Der Referent zeigt die Probleme der Durchschnittsbildung, die systembedingten Grenzen der Statspack/AWR Daten und der von Oracle mitgelieferten existierenden Reports und demonstriert die Analyse und graphische Visualisierung der Statspack/AWR Daten, mit denen sich unter anderem Zeitintervalle finden lassen, für die sich eine noch weitergehende Analyse lohnt. Weiterhin wird gezeigt wie sich zeitliche Korrelationen zwischen unterschiedlichen aus Statspack/AWR Daten ermittelten Statistikwerten finden lassen, die ein tieferes Verständnis dafür eröffnen, was in der Vergangenheit in Ihrer Datenbank passiert ist.
Marcus Mönnig, Lichtblick SE mehr
20.11. 10:00

What is the real cost of User IO Wait?

'Pepperl und Fuchs' have implemented a Violin Flash Memory array to run their CRM and Logistics application based on Oracle RAC on it. In this presentation we will present how this has improved the overall performance and response times of the database. When a database process issues an I/O call, it has to wait for a response from the storage layer and this shows up in CPU statistics as a user “IOWAIT”. In an Oracle database with I/O issues this can be a significant amount of “lost” CPU time which escalates to a reduced rate of transactions per second and an increase in the cost per transaction. Current disk media is made up of legacy technology with moving parts and spinning platters. It is unable to keep up with the demanding multi-tenanted workloads of today such as real-time content or analytics. This leads to slow response times (latency) and low throughput (IOPs) which are responsible for the poor application performance, lost productivity and lost business revenue. Flash Memory arrays eliminate the I/O limitation from the application. Removing the IOWAIT time in the CPUs means better utilisation of processor cycles doing actual work - they free up the resources to do real work. This ultimately drives up the transactions per second and drives down the cost per transaction. By reading and writing data blocks within microsecond latency our arrays accelerate applications to their full potential improving productivity. The combination of low latency, high IOPs and high throughput make Flash Memory arrays a perfect fit for all workloads including the mixed performance requirements of a consolidated infrastructure. Consolidating applications which now perform efficiently helps bring down the infrastructure costs for a business.
Rob Bloemendal, Violin Memory EMEA Ltd. mehr
20.11. 10:00

Die Reise zum Mittelpunkt der Oracle Datenbank – Wie funktioniert Parallel Query? Wie kann man Parallel Query steuern? - Live-Demo

Wie funktioniert Parallel Query? Wie kann man das Verhalten von Parallel Query beeinflussen? Was zeigt der Ausführungsplan?- Diese und andere Fragen rund um das Thema Parallel Query werden in einer live-Demo beantwortet.
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

Running your Oracle database in the Cloud with Amazon Web Services

This session will present how it is possible to operate your Oracle databases in the AWS Cloud as a managed service using the Amazon Relational Database Service (RDS). Amazon RDS is used by many customers worldwide to reduce their management overhead and administration, and enables their businesses to focus on the development of applications. In this session AWS spokesperson Matt Fox will discuss architectural best practices when using Amazon RDS, customer references and resources that are available to support migrating to the Cloud.
Ryan Shuttleworth, Amazon Web Services mehr
20.11. 12:00

Eine DWH-Landschaft zieht um, IBM/Power auf HP-RHEL/Intel

Upgrades der Version des Betriebssystems, der Datenbank oder der Umzug auf eine neue Plattform stellte in den vergangenen 10 Jahren die Administratoren vor eine ernsthafte Herausforderung. Während z. B. Techniken wie rollierende Datenbank-Upgrades (in RAC-Systemen), Standbysysteme und weitere Funktionen hier immer bessere Unterstützung bieten und den Versionswechsel deutlich erleichtern, lassen sich die üblichen datenbankinternen Techniken bei einer Plattform-Migration mit Wechsel der Bytekodierung (big endian / little endian) gar nicht oder nur mit Schwierigkeiten einsetzen. Synchronisationstools, wie z. B. Data Guard, unterstützen eine unterschiedliche Bytekodierung gar nicht. Anhand eines Praxisbeispiels aus einem aktuellen Projekt bei der comdirect bank AG wird gezeigt, wie der Umzug einer DWH-Landschaft von 10 TB und täglich benötigten Anwendungen wie Essbase-Server, Dubletten Bereinigung und viele mehr von AIX/Power (big endian) zu Red Hat/Intel unter Minimierung der Downtime und Kosten durchgeführt werden kann.
Heiko Becker, comdirect bank AG, Dr. Gernot Schreib, b.telligent GmbH & Co.KG mehr
20.11. 12:00

Active-DataGuard bei Autoscout24: eine Lesefarm im Praxiseinsatz

Autoscout24 - Europaweit größter Online-Automarkt - hat in Zusammenarbeit mit der ORDIX AG seine zentrale Datenbankarchitektur auf DataGuard mit einer Active-DataGuard-Lesefarm umgestellt. Die Konfiguration basierend auf Oracle 11.2.0.3 und RedHat 5.7, besteht aus einer Master-, einer Katastrophenfall-Standby-Datenbank, dem Observer und einer Active-DataGuard-Lesefarm. Die gesamte Umgebung ist über zwei Standorte hochverfügbar ausgelegt. Die Client-Zugriffe auf die Master- und die Active-DataGuard-Lesefarm werden über Loadbalancer-Pools realisiert. In diesem Vortrag wird die Architektur der realisierten Active-DataGuard-Lesefarm vorgestellt. Der Administrator erhält wertvolle Tipps zum Aufbau, der Konfiguration und dem Betrieb einer Active-DataGuard-Umgebung. Berichtet wird über die Vorteile, die der Observer in dieser dargestellten Lösung bietet. Die Performance-Messung auf der Master- und den 'ReadOnly'-Standby-Datenbanken ist eine weitere Fragestellung. Der Lösungsansatz sowie die aufgetretenen Probleme während der Realisierung werden ebenfalls aufgezeigt.
Sabine Langer, PAYBACK GmbH, Michael Skowasch, ORDIX AG mehr
20.11. 12:00

Oracle Clusterware - Unterschätzt und mit viel Potenzial

Mit Oracle RAC 10g Release 1 wurde Oracle Clusterware fester Bestandteil des Oracle RAC Lösungsportfolios. Seither wird sie von den meisten Anwendern als notwendiger Bestandteil der Oracle RAC-Lösung angesehen, obwohl sie sich insbesondere mit der Einführung und durch die Integration in die Oracle Grid Infrastructure 11g Release 2 mehr und mehr zu einer eigenständigen Lösung mit viel Potenzial entwickelt hat. Mit der neuesten Version der Oracle Grid Infrastructure hat Oracle das Oracle Clusterware basierte Lösungsangebot abermals erweitert. Zusätzlich zu der bereits etablierten und standardisierten Hochverfügbarkeitsfunktionalität übernimmt Oracle Clusterware nun auch Aufgaben aus dem Management- sowie Ressourcenallokationsbereich, was ein automatisiertes sowie effizientes Platzieren von Anwendungen im Cluster erlaubt. Dieser Vortrag stellt die neuesten Entwicklungen von Oracle Clusterware vor und zeigt auf, welche funktionalen Erweiterungen Kunden dazu bewegt haben, Oracle Clusterware als Standard-Cluster-Lösung für Ihre Anwendungen einzusetzen - in Verbindung mit und unabhängig von Oracle RAC.
Markus Michalewicz, Oracle Corporation mehr
20.11. 12:00

Glücksspiel Systemstatistiken - das Märchen vom typischen Workload

Seit Oracle Version 9i ist es möglich, mit Hilfe der Methode dbms_stats.gather_system_stats Systemstatistiken zu erheben, um dem Optimizer Richtwerte für die Leistungsfähigkeit der zur Verfügung stehenden Hardware zu geben. So kann der Optimizer z.B. in Abhängigkeit vom möglichen I/O Durchsatz entscheiden, ob Indexzugriffe oder Tabellenscans schneller zum Ergebnissatz führen. Bis heute, über 10 Jahre nach ihrer Einführung, werden Systemstatistiken in vielen Umgebungen immer noch nicht gesetzt. Und in den meisten Fällen ist dies auch gut so, denn wer Systemstatistiken so ermittelt, wie es in der Oracle Dokumentation beschrieben ist, wird sehr wahrscheinlich wenig zweckdienliche Zufallswerte messen, die den Optimizer eher behindern statt beflügeln. In der Präsentation wird gezeigt, wie mit Hilfe von dbms_stats.gather_system_stats realistische Workload-Statistiken ermitteln werden und wie man nicht vorgehen darf. Dabei wird nicht die Bedeutung der Workload-Statistiken in Frage gestellt, wohl aber das von Oracle konzipierte Verfahren über gather_system_stats.
Thorsten Grebe, twg-it mehr
20.11. 13:00

Route to ASM

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die Oracle bietet, um eine Datenbank aus dem Filesystem in eine ASM-Umgebung zu migrieren. ASM-Umgebung ist hier nicht immer gleichbedeutend mit RAC! Anhand von Beispielen wird erläutert, wann welches Werkzeug oder welcher Migrationsweg in Frage kommt. Prinzipiell gilt natürlich, dass es hierfür kein Patentrezept gibt. Die Wahl der Werkzeuge kann jedoch auf Grund unterschiedlicher Plattformen der Quell- und Zielsysteme und der maximal möglichen Downtime der Datenbank eingeschränkt werden. Der Vortrag zeigt Mittel und Wege auf, wie diese Vorgaben zu berücksichtigen sind. Folgende Werkzeuge bzw. Migrationswege werden betrachtet: • Enterprise Manager • rman • dbms_file_transfer • asmcmd • FTP • Data Pump und Streams • Standby Datenbank z.B. Data Guard
Ernst Leber, MT AG mehr
20.11. 13:00

Projekterfahrungen mit Real Application Testing

Der Beitrag soll helfen, Projekte mit Real Application Testing richtig einzuschätzen und die Vorteile bzw. Herausforderungen zu verstehen. Dabei werden beispielsweise folgende Fragen beantwortet: Wie lange und aufwändig können Real Application Projekte sein? Welche Unterstützung gibt es? Welche Herangehensweise empfiehlt sich? Neuigkeiten rund um Real Applikation Testing runden den Vortrag ab.
Ulrike Schwinn mehr
20.11. 13:00

Einführung in-memory DB TimesTen

In-memory Datenbanken sind zur Zeit in aller Munde. Oracle bietet mit TimesTen auch eine relationale in-memory Datenbank an, welche nicht nur Hauptbestandteil der Exalytics-Appliance ist, sondern auch als Standalone Lösung auf beliebiger Hardware betrieben werden kann. Waren früher eher OLTP-Systeme Hauptanwendungsszenario, geraten in letzer Zeit auch immer mehr dispositive Systeme - z.B. Datamarts - in den Vordergrund. In diesem Vortrag stellen wir Architekur und Funktionsweise vor. Die Verwendung von TimesTen als Cache vor einer Oracle Datenbank wird ebenso beschrieben. Abschließend vergleichen wir den Funktionsumfang (SQL, PL/SQL, Tabellen & Indices, Storageoptionen) der Standalone TimesTen in der Version 11.2 gegenüber der Exalytics und der "klassischen" Oracle Datenbank.
Carsten Herbe, metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
20.11. 13:00

How The Cost Based Optimizer Works

Cost Based Optimizer (CBO) is the heart of the Oracle database. Many people think that it is a 'black box' which should always do the magic and perform in the optimal way. But not knowing at least some basics about the CBO is like driving a car without the knowledge of fixing the problem with flat tire. In this presentation we will open this black box and discuss the mechanisms which are used for the cost base optimization.
Joze Senegacnik, DbProf d.o.o. mehr
20.11. 14:00

Oracle Datenbank in der Amazon Cloud (AWS)

Cloud Computing in den unterschiedlichen Ausprägungen (privat, public, hybrid) ist allgegenwärtig. In den Produkt-Portfolios vieler Software-Anbieter sind Cloud-Services fester Bestandteil. Ist dies nur ein Modetrend oder die Zukunft? Amazon RDS (Database as a Service) ist ein webbasierter Cloud-Service, der einen vollständigen Oracle Datenbank-Betrieb erlaubt, der individuell anpassbar ist. Welche Funktionen und Servicemerkmale sind aktuell verfügbar, wie wird eine Instanz bereitgestellt? Welche Kosten ergeben sich, ändert sich die Lizenzierung? Viele Fragen, die im Vortrag erörtert werden.
Josef Lippert, Selbständiger Berater mehr
20.11. 14:00

DBMS_METADATA - Flexibler Umgang mit DDL

Die Definitionen von Schemadaten über mehrere Systeme hinweg synchron zu halten und zu versionieren ist schwerer als den berühmten Sack Flöhe zu hüten. DBMS_METADATA erweist sich für diese Aufgaben als gut versteckte und schlecht dokumentierte Perle, die weit mehr kann, als man ihr auf den ersten Blick ansieht. Das Paket dient als Basis für die Datapump und kann weit mehr, als nur DDL's im Klartext für Tabellendefinitionen zu erzeugen: Unter anderem kann zwischen Script- und XML-Format gewählt, Filter gesetzt und Transformationen durchgeführt werden. Die Skripte für abhängige Objekte können gleich mit exportiert werden. Während die Entwickler oftmals nur die Differenzskripte zwischen ihren Releases pflegen und liefern, erzeugt DBMS_METADATA die Initialskripte automatisch, um die Konfigurationsmanager zufrieden zu stellen. Dieser Vortrag beleuchtet folgende Themen: - Erzeugen von Quelltext für Schema Revisionen - Von einfach zu komplex: Umgang mit den PL/SQL APIs - Erzeugen von Schema- und Objekt-DDLs mit Änderungen - Löschen, Modifizieren und Wiederanlegen von Datenbankobjekten und deren Abhängigkeiten Der Vortrag enthält eine Live-Demonstration
Robert Marz, its-people GmbH mehr
20.11. 14:00

Oracle Data Pump Internals

Oracle Data Pump is a utility to export (expdp) and import (impdp) metadata and data from database to database. It is the replacement utility for exp and imp. Oracle Data Pump has many improved features over the original utility. This presentation will expain some of the internals of Oracle Data pump including the structure and use of the Master Table, how to debug Data Pump jobs, different uses of the Data Pump command line interface, and more.
Dean Gagne, Oracle Corporation mehr
20.11. 14:00

Oracle Backup-Strategie mit Cloud Control 12c

Für die Automatisierung von Backup-Prozessen haben Unternehmen üblicherweise die Wahl zwischen drei Alternativen: dem System-Scheduler (z. B. Crontab), den Scheduler des Media Manager (z. B. Netbackup) oder ein 'universelles' Scheduling-Tool (z. B. UC4 oder Control-M). Es gibt jedoch noch einen vierten Weg, der oft unterschätzt wird: Den Scheduler von Cloud Control 12c. Über ein grafisches Interface und einen Interpreter für Befehlszeilen lassen sich mit diesem Framework Backup-Strategien definieren und deren Verlauf überwachen. Vor allem aber lässt sich das Management der Oracle Datenbanken via ein einziges Administrations-Tool zentralisieren: Cloud Control 12c.
Yann Neuhaus, dbi services Basel Area mehr
20.11. 15:00

Was leistet Oracle Restart?

Oracle bietet seit 11g Release 2 mit Oracle Restart eine Implementierung der Grid Infrastructure für Standalone Server, die also nicht Bestandteil eines Clusters sind. Der Vortrag soll diskutieren, welche elementaren Elemente der Hochverfügbarkeit sich mit Oracle Restart realisieren lassen und welche Vorzüge das hat.Im einzelnen sollen folgende Themen behandelt werden: - Installation und Konfiguration von Oracle Restart - Administration einer in Oracle Restart integrierten Single Instance Database - Vorteile der Verwendung von Oracle Restart in einer Data Guard-Umgebung - Oracle Restart und Services - Integration anderer Applikationen (z.B. OEM oder Agent) in die Restart-Konfiguration - Oracle Restart und Fast Application Notification (Verwendung von FAN-Events) - Besonderheiten von Oracle Restart unter Windows
Dr. Frank Haney, haney.it mehr
20.11. 15:00

Oracle Partitioning - es geht noch besser!

Oracle Partitioning ist eine der bewährtesten und am häufigsten genutzten Funktionalitäten bei grösseren Datenbanken. Man sollte denken, dass Partitionierung in der neunten Generation funktional ausgereizt ist. Falsch gedacht! Nach fast zwei Jahrzehnten der Entwicklung präsentiert die neueste Generation von Oracle Partitioning wieder einmal viele Verbesserungen, um die wichtigsten Anforderungen von großen Datenmengen noch besser und effektiver zu adressieren. Besuchen Sie diesen Vortrag und informieren Sie sich über die Neuerungen von Oracle Partitioning neben Tips und Tricks aus der Praxis. Es wird Ihnen helfen, Oracle Partitioning besser zu verstehen und alle Vorteile zu nutzen.
Hermann Baer, Oracle Corporation mehr
20.11. 15:00

Resourcenmanagement - Alles Automatisch?

Ob MEMORY_TARGET, SGA_MAX_SIZE oder DB_BLOCK_BUFFER besser ist, hängt von der Anwendung an. Doch wie sieht es mit der CPU aus? Ist Instance Caging dafür das Richtige? Wie geht es weiter in Oracle 12c? Sind ... Databases das neue Allheilmittel? ... oder doch besser virtualisieren? Der Vortrag richtet sich an all diejenigen, die mehrere Datenbanken auf einem Server betreiben oder betreiben wollen und sich um den Resourcenverbrauch Gedanken machen (müssen).
Johannes Ahrends, CarajanDB GmbH mehr
20.11. 15:00

Experten-Panel RAC

Fragen und Antworten an und von 3-5 ORACLE RAC-Spezialisten. In Zusammenarbeit mit der Internationalen RAC - SIG. Geplante Teilnehmer: Björn Rost, portrix Systems GmbH, Christian Trieb, Paragon Data GmbH. Markus Michalewicz, Sebastian Solbach, Oracle Deutschland.
Björn Rost, portrix Systems GmbH, Christian Trieb, Paragon Data GmbH mehr
20.11. 16:00

Was Sie schon immer über Cloud Control wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Oder wagen Sie sich doch? Wenn Sie eine Frage haben, können Sie diese einsenden an ralf.durben@oracle.com. Bitte geben Sie im Subject 'DOAG Kino 2012' an. Vielleicht werde ich Ihre Frage in dieser Session behandeln.
Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
20.11. 16:00

Grafische und textuelle Dokumentation objektrelationaler Datenbanken

Der Entwurf und die Dokumentation obrektrelationaler Datenstrukturen sind nicht trivial. Die Erstellung und Verwendung Benutzerdefinierter Datentypen führt zu einer unübersichtlichen Vielfalt von Objekten. Meist hilft man sich damit, durch die Namensgebung, z.b:. Präfixe oder Suffixe beispielsweise Objekttypen von Tabellen zu unterscheiden. Das hilft nur teilweise, da die Typen untereinander ebenfalls mehrstufige Beziehungen aufweisen können. UML Klassendiagramme sind nur bedingt brauchbar, da sie Typ und Objektmenge (typisiserte Tabelle) im Klassensymbol verschmelzen und die Assoziationen sich auf die Objektmengen beziehen. Dabei ist gerade die Unterscheidung wichtig. Es wird daher eine grafische Notation für ein objektrelationales Typendiagramm vorgeschlagen. Außerdem wird aufgezeigt, wie man mithilfe von Abfragen an die Systemtabellen bei einer existierenden objektrelationalen Datenbank Licht in das Wirrwarr der Typen und ihrer Verwendung bringen kann. Dem Vortrag liegt das Fallbeispiel einer mit Oracle realisierten objektrelationalen Datenbank zugrunde.
Michael Unterstein, Fachhochschule Frankfurt mehr
20.11. 16:00

SQL Optimizer und SQL Performance

Dieser Vortrag beschäftigt sich mit grundlegenden Eigenschaften des Oracle Query Optimizers. Es wird eine Übersicht über mögliche Zugriffspfade und die Ermittlung sowie die Interpretation von Ausführungsplänen gegeben. Dabei werden verschiedene Methoden zur Ermittlung von Ausführungsplänen gegeben sowie deren Vor- und Nachteile diskutiert. Weiterhin werden Methoden und Strategien zur Ermittlung von Performance Engpässen in SQL Abfragen beleuchtet. Häufige Fehler im Design von Anwendung und Datenmodell werden aufgezeigt und Möglichkeiten zur positiven Beeinflussung der Ausführung von SQL Abfragen erläutert. Ferner werden u.a. Themen wie Function Based Indexes, Extended Column Statistics und Adaptive Cursor Sharing erörtert.
Marco Mischke, Robotron Datenbank Software GmbH mehr
20.11. 16:00

Navteq-Daten: direkt verfügbar für Oracle Spatial

Gemeinsame Präsentation CISS TDI GmbH & Nokia / NAVTEQ Germany GmbH & Co. KG: Die Präsentation gibt zunächst einen Überblick über die von Nokia / NAVTEQ Germany GmbH & Co. KG bereitstellbaren Datenprodukte, die direkt für Oracle Spatial verfügbar sind. Aktuell werden die Daten von Seiten Navteq/Nokia zum Beispiel in den Formaten ODF oder RDF in großräumigen Einteilungen wie z.B. europaweit für Oracle bereit gestellt. Nach kurzer Vorstellung der Datenprodukte folgen Erfahrungsberichte/Referenzprojekte, die beschreiben, wie diese Daten mit Oracle Spatial Standard-Technologien eingesetzt werden können. Dazu gehören zum Beispiel die Verwendung mit dem Oracle Geocoder, oder mit der Oracle Routing Engine, aber auch die einfache Visualisierung mit Oracle Maps. Der Import der Daten in die Oracle-Datenbank erfordert Kenntnisse im Umgang mit Transportable Tablespaces, die trotz der grossen Datenmenge eine schnelle Installation ermöglichen. Anschließend wird dargestellt, wie Geocoding-, Mapping- und Routing-Schemata für einen weltweiten Datenbestand, also über großräumige administrative Einheiten hinweg, erstellt werden, welche Aufgaben (Erstellen von Views, Synonyme, Erstellen eines Oracle Netzwerk-Datenmodelles etc.) dabei anfallen und wie diese bewältigt werden können.
Markus Lindner, CISS TDI GmbH, Joachim Mack, Nokia mehr
20.11. 16:00

Consolidating Databases with the Latest Generation of Database Technology

The very latest release of Oracle Database brings exciting new technology that enables you to manage many databases as one and consolidate more databases onto a particular platform than would otherwise be possible. It enables very fast provisioning of a new database, or of a clone of an existing database, and very fast redeployment of an existing database to a new platform, and it introduces mechanisms for rapid patching and upgrade of Oracle Database. This session explains how this new cloud technology works.
Bryn Llewellyn, Oracle Corporation mehr
21.11. 09:00

Real Application Clusters und DataGuard: Statusbericht und Integration

Mit den aktuellen PatchSets haben sich auch wieder 'Kleinigkeiten' rund um das Thema Grid Infrastruktur, DataGuard und Real Application Cluster getan. Dieser Vortrag geht auf das Zusammenspiel einer Hochverfügbarkeitslösung für Oracle Datenbanken ein und zeigt auch die kleinen aber feinen Neuerungen im aktuellen Release der Datenbank.
Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt

Der Vortrag beschreibt wichtige Tipps & Tricks beim Einsatz von Kerberos mit Oracle Datenbanken, MS Active Directory, DB Links, DB Tools (SQL Developer, TOAD), MS Excel & MS Access. Weiterhin beschreibt der Vortrag welche Hürden es bei der Realisierung gibt, worauf man unbedingt achten sollte und wo die Grenzen des Machbaren sind. Im Einzelnen werden foglende Bereiche besprochen: - Implementierung & Funktionsweise der Oracle Datenbank mit dem Kerberos Protokoll im Zusammenspiel mit Microsoft Active Directory 2008R2. - Implementierung & Funktionsweise der DB Links mit kerberisierten Datenbanken und DB Usern. - Konfiguration & Funktionsweise von Tools wie SQL Developer, MS Excel, MS Access, TOAD mit den kerberisierten Datenbanken.
Helmut Eckstein, Pepperl+Fuchs GmbH, Suvad Sahovic, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

Sind wir eigentlich ganz dicht?

Über die Möglichkeiten, Vorteile, Risiken und Kosten von Datenkomprimierung in der Oracle-Datenbank. Datenmengen explodieren und stellen die Betreiber von Datenbanken vor große Herausforderungen. Unterschiedlichste Techniken zur Verdichtung bieten einerseits Chancen zur Speicherplatzeinsparung und Performance-Vorteile, können aber auch überraschende Zusatzkosten verursachen. Komprimierung für Indizes, Tabellen, unstrukturierte Daten, OLTP, Backup, Netzwerk...
Eero Mattila, Dell Software GmbH mehr
21.11. 09:00

How the Query Optimizer Learns from Its Mistakes

Das Ziel des Query Optimizers ist nicht nur, der SQL engine execution plans zu liefern, welche beschreiben, wie auf die Daten zugegriffen wird, es geht vielmehr darum, effiziente execution plans zu erstellen. Obwohl diese zentrale Komponente der Oracle Datenbank mit jedem Release verbessert wird, treten immer wieder Fälle auf, wo sie Fehler macht. Es ist darum unabdingbar, dass der Query Optimizer automatisch von seinen Fehlern lernt. Genau das wurde ab der Version 11g mit der Funktionalität feedback-based optimization eingeführt. Das Ziel der Präsentation ist, diesen Bereich vorzustellen und mit Demos zu erklären.
Christian Antognini, Trivadis AG mehr
21.11. 10:00

Datenbankinstallation und Patching leicht gemacht mit Cloud Control

Dieser Vortrag zeigt, wie in Cloud Control 12c Deployment Prozeduren zur Installation von DB Software und Datenbanken erstellt, vorbereitet und genutzt werden. Des Weiteren wird das Patchen von Datenbanken mit Cloud Control gezeigt.
Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Memory-Drilldown von der SGA über die PGA zum Database Buffer Advisor

Oracle nutzt diverse Memory-Strukturen, die in diesem Vortrag durchleuchtet werden. Die einzelnen Teile der SGA (Database Buffer, Shared Pool, Large Pool, JAVA Pool, Streams Pool, etc.) werden erläutert und die Verdrängungsalgorithmen (LRU) werden detailliert dargestellt. Hierbei wird auf die Unterschiede zwischen Single Block Read, Multiblock Read und Caching eingegangen. Der Sinn der Shared Pool Reserved Size wird erläutert. Im Detail wird der Referent auf die Effektivität der Aussagen des Database Buffer Advisor eingehen. Dazu erläutert er Ergebnisse einer Testreihe, aus der zu ersehen sein wird, unter welchen Bedingungen die Empfehlungen gut sind und unter welchen Voraussetzungen die Aussagen mit sehr viel Vorsicht betrachtet werden sollten. Eine Erläuterung der sga_target, der PGA und der memory_target schließt den Vortrag ab. Der Vortrag wird mit Demoskripten begleitet.
Klaus Reimers, ORDIX AG mehr
21.11. 10:00

Oracle DataGuard in Practice

The presentation describes the database infrastructure serving several applications which use the same data. The solution implemented makes use of RAC technology and several flavours of Oracle DataGuard including an Active DataGuard reader farm for online access as well as snapshot standby databases for maintenance tasks and reporting purposes.
Dr. Matthias Mann, Value Transformation Services S.r.l. mehr
21.11. 10:00

Manuelles Oracle SQL Tuning - Eine Einführung

Der Oracle Cost-Based Optimizer ist die zentrale Komponente der Datenbank und mittlerweile recht ausgereift. In den seltenen Fällen, in denen er allerdings keinen performanten Ausführungsplan ermitteln kann, empfiehlt Oracle - bei entsprechender Lizenzierung - die Verwendung des SQL Tuning Advisors zur automatischen Ermittlung von Verbesserungspotential. Der DBA sollte allerdings auch ohne diesen Assistenten in der Lage sein, das SQL Statement manuell zu analysieren. Der Vortrag gibt eine Einführung in das manuelle SQL Tuning anhand eines einfachen 2 Table-Join Beispiels. Es werden die Entscheidungen des Cost-Based Optimizers nachvollzogen und die wichtigsten Aspekte anhand des Beispiels beleuchtet, z.B. Join Method, Join Order, Access Paths, Optimizer Goal, Statistiken und insbesondere Histogramme im Zusammenhang mit Bind-Variablen. Im Abschluss werden die verfügbaren Werkzeuge zur Veränderung eines Ausführungsplans erläutert. Der Vortrag richtet sich sowohl an DBAs, die sich mit problematischen Statements konfrontiert sehen als auch an Entwickler, die konsistent gute Ausführungsperformance von Ihren Statements erwarten.
Martin Decker, ora-solutions.net mehr
21.11. 12:00

Maximum Application Availability with Oracle database

Beyond Fast Connection Failover or TAF, Oracle database brings new features such as Application Continuity and Transaction Guard for applications availability. This technical session will discuss overall Oracle database HA architecture and how application developers can leverage these for maximum application availability with planned and/or unplanned downtime. Coverage includes detecting and handling database failures, connections failover, transaction outcome and failover, load balancing, and advanced availability features.
Kuassi Mensah, Oracle Corporation mehr
21.11. 12:00

Datenanalysen und Tests mit maskierten Daten

Das Maskieren von Daten ist aufwändig, teuer und verhindert sinnvolles Arbeiten. Haben Sie diese Aussage schon häufiger gehört? Verwenden Sie immer noch Echtdaten zum Testen? Wie ist Ihr Verhältnis zu Ihrem Chief Security Officer? Dieser Vortrag zeigt Ihnen, wie man effizient zu sinnvollen Analyse - und Testdaten kommt, ein Verhältnis zum CSO wieder verbessert und dies ohne große Kosten. Anhand von Beispielen aus Kundenprojekten, unter anderem im Fraud Bereich, zeigen wir, welche Maskierungsstrategien sinnvoll und machbar sind.
Oliver Gehlert, Ventum Consulting GmbH & Co KG mehr
21.11. 12:00

Zurück in die Zukunft mit Total Recall

Anwendungen für versionierte, historische Daten gibt es viele. Welches Ergebnis hätte meine Suche Gestern ergeben? Wie hat sich dieser Datensatz in den letzten Wochen verändert? Hat hier jemand etwas modifiziert? Portrix hat Total Recall in die Logistiksoftware GPM integriert und bietet Kunden damit die Möglichkeit, Frachtraten über die zeitliche Dimension abzufragen und zu betrachten. Die Lösung mit Total Recall war dabei für die bestehende Anwendung weitestgehend transparent und mit wenig Aufwand erledigt. In diesem Vortrag wird die Funktionsweise, Einrichtung und Syntax der Flashback Archives erklärt. Auf die Performance sowie Erfahrungen aus dem Umgang im Produktivbetrieb wird ebenso eingegangen.
Björn Rost, portrix Systems GmbH mehr
21.11. 13:00

Datenbankstatistiken im Griff mit DBMS_STATS

Betrachtet man die Performance von Oracle-Datenbanken, so ist der Optimizer die Kernkomponente, die bei fehlerhaften Ergebnissen den größten Schaden anrichten kann. Als Basis für seine Arbeit steht dem Optimizer eine Sammlung von Objektstatistiken zur Verfügung, die – seit Oracle 10g – automatisch auf den aktuellen Stand gebracht wird. Mit Oracle 11g ist die Möglichkeit, das Verhalten des Analyseprozesses zu verändern, stark verbessert worden. Damit ist die aufwändige Strategie, das Sammeln der Statistiken über selbst entwickelte Mechanismen durchzuführen, nicht mehr notwendig. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie man die Sammlung der Statistiken kontrollieren und manipulieren kann, falls es notwendig wird, vom Standardschema abzuweichen. Hierbei fließen praktische Erfahrungen aus diversen Projekten ein.
Dierk Lenz, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
21.11. 13:00

Wie bitte gehts zur Container-Datenbank?Ausstecken, einstecken, loslegen

Datenbank-Konsolidierung ist und bleibt ein großes und wichtiges Thema. Dabei führen viele Wege zum Ziel. Ein bekanntes Konzept stellen Container-Datenbanken dar, die das Ein-, Um- und Ausstecken von kleinen Datenbank-Satelliten ermöglichen. Dieser Vortrag beleuchtet, welche Möglichkeiten und Ansätze sich rund um Oracle-Datenbanken bieten können, vor allem und insbesondere aus dem Blickwinkel des Datenbank-Upgrades, aber auch unter praktischen Gesichtspunkten.
Mike Dietrich, ORACLE Corporation mehr
21.11. 13:00

Datenbankreplikation in einem globalen Lösungsverbund

In dieser Session wird ein Projekt zur Einführung einer Replikationslösung für Oracle Datenbanken beschrieben. Gegenstand des Projekts war, die bislang auf einer zentralen Oracle Datenbank basierende Produktionsdatenerfassung auf mehrere Datenbanken aufzuteilen. Als erster Schritt wurde die Separierung von Auswertebenutzern und Applikationen, die für die Produktion im Betrieb notwendig sind, definiert. Dazu wurde die eins zu eins Replikation der Produktionsdatenbank in eine neue Reportingdatenbank notwendig. Anforderungen von den Nutzern des Systems waren eine zeitnahe Bereitstellung der Daten und die Möglichkeit, alle bestehenden Auswertungen unverändert weiter nutzen zu können. Weitere Anforderung für die Lösungsauswahl war die Unabhängigkeit von Datenbankherstellern. Doch so einfach sich auch eine 1:1 Replikation einer Oracle Datenbank anhören mag, der Teufel steckt wie so oft im Detail. Im Verlauf des Projekts waren viele grundlegende Designentscheidungen zu treffen und technische Anforderungen des Produkts zu berücksichtigen. Zum Beispiel: Welche Datenbanklinks sollen weiterhin sinnvollerweise auf der Produktionsdatenbank eingerichtet sein und welche benötigt man auf der neuen Reportingdatenbank? Wo werden Materialized Views aufgebaut? Wie funktioniert die Replikationslösung mit der bestehenden Archivierungsstrategie? Und welche Anforderungen an den Aufbau und Einstellungen der zu replizierenden Datenbank stellt die Replikationslösung? Auch hier waren einige Punkte zu beachten. Der Vortrag beschreibt neben dem technischen Hintergrund des Replikationsprojekts auch den Projektablauf und insbesondere die kleineren und größeren technischen Handicaps, die es bei Vorbereitung, Tests und Umsetzung der Replikation zu bewältigen gab.
Stefan Brandl, Wacker Chemie AG mehr
21.11. 14:00

Oracle Data Guard Deep Dive

This presentation will cover the advanced properties and best practices of Oracle Data Guard. The topics that will be covered are: - Configuration Best Practices (protection modes, redo transport, real time apply, flashback etc.) - Performance Tuning of Oracle Data Guard Services (redo apply and transport services) - Switchover & Failover Best Practices - Configuring Data Guard for Corruption Detection - Database Rolling Upgrade Using Data Guard SQL Apply - RMAN Integration of Data Guard (Running backups on standby, using RMAN to recover from Data Guard failures) - Integration with Oracle Applications (Data Guard Integration with Oracle Business Intelligence, Oracle Toplink etc.)
Emre Baransel, Oracle Ankara mehr
21.11. 14:00

SAP: Oracle LGWR-Analyse

Es werden verschiedene Szenarien vorgestellt, die zu Engpässen beim Schreiben in die Redo Logs führen können (I/O-Bottleneck, hohe Änderungsrate, Oracle-internes Locking). Es wird erläutert, wie man auf Basis bestimmter SQL-Abfragen die nötigen Informationen zur Einschätzung der Situation sammeln kann.
Martin Frauendorfer, SAP AG mehr
21.11. 14:00

SQL Plan Management unter der Lupe

Manchmal meint der Optimiser, er wüsste es heute besser als gestern und erneuert einen Ausführungsplan. Wird ein Plan zugunsten einer schlechteren Variante gekippt, kann das schnell der Albtraum des DBAs werden. In ungünstigen Fällen ist ein Totalausfall die Folge und nicht einmal der Zeitpunkt der Einführung des neuen Planes läßt sich vorhersagen. Um diesem Problem zu begegnen, hat Oracle ab der Version 11.1 das SQL Plan Management eingeführt (DBMS_SPM), mit dem sich Pläne flächendeckend stabilisieren lassen. Der Vortrag zeigt anhand einer einfachen Beispielapplikation was unter der Haube des Planmanagement passiert. Welche Auswirkungen haben z.B. Softwaredeployments? Was sollte beim Betriebskonzept und Monitoring beachtet werden?
Jan Krüger, TUI Infotec GmbH mehr
21.11. 14:00

Exadata - aus 'alt' mach 'neu'!

Die Exadata Technologie ist seit mittlerweile 4 Jahren bei den Kunden im Einsatz. Im Laufe der Zeit wurde die Hardware immer wieder aktuellen Entwicklungen angepasst und neue Modelle der Exadata wurden vorgestellt. Die Funktionen der Exadata Software und der Oracle Datenbank wurden ständig erweitert. Mittlerweile ist für die ersten Exadata Projekte der Hardware Refreshzyklus abgelaufen und es steht die Migration auf ein neues Modell bzw. die Erweiterung der bestehenden Installation mit aktueller Hardware an. Dieser Vortrag zeigt anhand von Kundenerfahrungen, wie mit solchen Situationen erfolgreich umgegangen wurde. Darüberhinaus wird ein Überblick über die aktuellen Modelle der Exadata und neue Software Features gegeben.
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
21.11. 15:00

Database Resource Manager im praktischen Einsatz

2009 fand bei der Payback GmbH eine Migration des bestehenden Payback-DWHs auf eine Exadata V1 statt. Im Zuge dieser Migration wurden alle Prozesse, die auf dem DWH ausgeführt wurden, an DB-Services gebunden. Es wurden Services implementiert, welche die Möglichkeit eines Loadbalancing über das komplette RAC bieten, aber auch Services, die nur auf einem dedizierten Knoten aktiv sind. Wie kann nun sichergestellt werden, dass bestimmte Prozesse bzw. Benutzergruppen nur die Ressourcen allokieren, die ihnen ggf. vertraglich zugesichert/zugestanden werden? Die Antwort lieferte der Oracle Database Resource Manager. Der Beitrag beschreibt die Herangehensweise an die Resource Manager Technologie und die Testfälle, die ausgeführt wurden, um das Konzept zur Realisierung zu verifizieren. Dabei werden die Grundlagen zum Database Resource Manager, die verschiedenen Möglichkeiten der Verwendung, wie auch das Monitoren und Testen beschrieben.
Thomas Riedel, LOYALTY PARTNER SOLUTIONS GmbH, Ulrike Schwinn, mehr
21.11. 15:00

Cardigo: Tuning VOR der Datenbank

Wenn sich Erwartungs- und Performancewerte einer Datenbank zu weit voneinander ent-fernen, entsteht Handlungsbedarf für den DBA in Form von Nutzungs- oder Strukturoptimie-rung. In der Praxis verbleibt meist nur die zweite Variante. Genau hier setzt cardigo an! Es ermöglicht einen Zugriff auf die komplette Kommunikation zwischen Anwendung und Da-tenbank und bietet völlig neue Möglichkeiten, um hohe Laufzeiten bzw. hohen Ressourcen-bedarf reduzieren zu können. Damit werden die erwarteten Leistungsziele erreicht, ohne dem klassischen KIWI-Ansatz (KILL IT WITH IRON) folgen zu müssen. Erste Projekte haben gezeigt, dass diese neue, ganzheitliche Betrachtungsweise des Tunings bestehende DB-Installationen deutlich beschleunigt und entlastet (CPU- & IO-Last).
Sebastian Leuoth, dimensio informatics GmbH mehr
21.11. 15:00

Statspack, OWB und APEX - ein starkes Drillingspärchen

Statspack als Performancedatensammler ist seit vielen Jahren bekannt und heute noch häufig im Einsatz, da er im Gegensatz zum Automatic Workload Repository kostenlos zur Verfügung steht. Leider fehlt dem Statspack eine von Oracle gelieferte Oberfläche, die ein einfaches Auswerten der Daten ermöglicht. Zudem fehlt die Möglichkeit, Performancedaten über einen längeren Zeitraum möglichst aggregiert zu speichern. Genau hier greift der OWB ein, der Daten von mehreren Datenbanken aus dem Statspack zentral sammelt, aggregiert und entsprechend in einem kleinen Warehouse bereit stellt. Zur visuellen Darstellung der Daten kommt APEX zum Einsatz, so das ein Gespann aus 3 in der Standard Edition verfügbaren Komponenten reichen, um ein umfangreiches Reporting von Performancedaten zu ermöglichen. Durch das einfache Warehouseschema wird das Reporting im APEX vereinfacht, da auf komplexe Queries, die im Statspack normalerweise zum Einsatz kommen, verzichtet werden kann. Der Vortrag zeigt auf, wie mit Hilfe der beschriebenen Tools in der Praxis eine visuelle Auswertung der Statspack-Performancedaten ermöglicht wird.
Thorsten Bruhns, OPITZ CONSULTING mehr
21.11. 15:00

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen: Der Weg zum Cloud Computing mit Oracle TEIL 1

Sehen Sie zu, wie in 90 Minuten der Aufbau und die Nutzung einer Private Cloud mit Oracle Produkten exemplarisch dargestellt werden. Gezeigt wird sowohl eine Datenbank-Cloud (DBaaS) als auch eine Infrastruktur-Cloud (IaaS), basierend auf Features von Oracle Enterprise Manager 12c. Erfahren Sie, was heute schon möglich ist und worauf Sie beim Aufbau eigener Private Clouds mit Oracle achten sollten. Anspruch auf Fleischbällchen für alle Teilnehmer besteht nicht - Popcorn ist jedoch vorhanden.
Manuel Hoßfeld, Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
21.11. 16:00

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen: Der Weg zum Cloud Computing mit Oracle TEIL 2

Sehen Sie zu, wie in 90 Minuten der Aufbau und die Nutzung einer Private Cloud mit Oracle Produkten exemplarisch dargestellt werden. Gezeigt wird sowohl eine Datenbank-Cloud (DBaaS) als auch eine Infrastruktur-Cloud (IaaS), basierend auf Features von Oracle Enterprise Manager 12c. Erfahren Sie, was heute schon möglich ist und worauf Sie beim Aufbau eigener Private Clouds mit Oracle achten sollten. Anspruch auf Fleischbällchen für alle Teilnehmer besteht nicht - Popcorn ist jedoch vorhanden.
Manuel Hoßfeld, Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
21.11. 16:00

Database Activity Monitoring: Wie & Warum

Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus drei Teilen: In der Einleitung gehen wir kurz auf die verschiedenen Möglichkeiten und Techniken der Zugriffsüberwachung auf Datenbanken ein. Die Produkte der unterschiedlichen Hersteller stehen dabei nicht im Vordergrund - der Fokus liegt vielmehr auf der eingesetzten Technologie. Der erste Teil beschäftigt sich dann konkret mit den bei Tests und der Einführung von 'McAfee Database Activity Monitoring' gemachten Erfahrungen. Anhand von Beispielen werden typische Szenarien beschrieben, die die Implementierung einer Sicherheitslösung zur Datenbanküberwachung sinnvoll bzw. notwendig machten. Die Bedürfnisse der Kunden stehen dabei im Vordergrund. Die einzelnen Use Cases werden begleitend zum Vortrag live in einer VM präsentiert. Die Beispiele stammen alle aus der Praxis, sind anonymisiert, dass die dahinterstehenden Unternehmen nicht sichtbar sind. Insgesamt sollen 4 Beispiele dargestellt werden: a) Schutz vor Manipulation von Rechnungsdaten b) Applikationskontrolle (Welche Applikation darf Daten ändern) c) Definition eines Wartungsfensters für den DBA incl. Auditierung der durchgeführten Aktionen d) Sicherheitsrelevante Objekte in der Datenbank (z.B. Trigger) gegen Manipulationen schützen. Der zweite Teil zeigt, wie trotz fehlender Sicherheits-Patches die Datenbank gegen Angriffe geschützt werden kann. Es wird erläutert, wie schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt in vielen Fällen die Ausnutzung einer Sicherheitslücke durch einen An-greifer erkannt und auch verhindert werden kann. Die Veröffent-lichung eines Sicherheits-Patches durch den Datenbankher-steller erhöht im ersten Schritt immer das Risiko für Datenbanken. Diese scheinbar paradoxe Situation wird erklärt und Wege der Risikominimierung werden beschrieben.
Franz Hüll, McAfee GmbH mehr
21.11. 16:00

eXtrem Migration

Die Anforderungen an eine Oracle Datenbankmigration werden immer höher. Sowohl die Datenmengen werden größer, als auch die Zeitfenster für eine Datenbank Migration werden kürzer. Zusätzlich müssen strukturelle Umstellungen durchgeführt werden z.B. Kompression. Es werden Beispiele präsentiert, wie Datenbanken im Terrabyte Bereich unter Verwendung der maximal möglichen physikalischen Gegebenheiten migriert werden. Dabei ist das Zielsystem meist ein Exadata Engineered System. Die Quelledatenbank muss nur minimalen Anforderungen genügen (Oracle 9i). Die Migrationstechnik ist unabhängig vom verwendeten Betriebsystem des Datenbank Servers. Im Verlauf der Migration werden zusätzliche Optimierungen im Storagemanagement (z.B Partitioning, Tiering) durchgeführt. Ebenso werden aktuelle Techniken wie Hybrid Columnar Compression unterstützt. Eine Delta Migration ist ebenso möglich. Das Konzept basiert vollständig auf standard SQL Scripten und Oracle Tools. Der ISE O2X Migrator beschleunigt die Erstellung der Scripten und optimiert den Migrationsprozess.
Herbert Rossgoderer, Matthias Fuchs, ISE Information Systems Engineering GmbH mehr
21.11. 16:00

Database Design with Oracle SQL Developer Data Modeler

The more agile the project is the more flexible and well documented the database design must be. In order to be able to design database properly, one will need a tool. Is Oracle SQL Developer Data Modeler a good tool for that? How does it work? What can you do with it? Does it support agile design? In this presentation, Heli will explain and show how the design can be done with Oracle SQL Developer Data Modeler.
Heli Helskyaho, Miracle Finland Oy mehr
21.11. 16:00

Das Mysterium OPatch

Schlüsselworte: Oracle Datenbank, Patch, Security Überblick Der Vortrag gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, die das Oracle Patch Utility bietet, um Patches zu installieren. Anhand von Beispielen, Tipps und Tricks wird erläutert, wie man dieses Werkzeug gefahrlos einsetzen kann und auch sollte. Folgende Themen werden in diesem Vortrag angesprochen und auch in einer DEMO gezeigt: - OPatch Befehle - Wie wichtig sind die Umgebungsvariabeln? - Wie ist die richtige Reihenfolge - Vorgehen bei Rolling Patches - Was ist alles im Patch enthalten und wie bekomme ich die notwendigen Informationen - Postinstallion Task`s
Volker Mach, MT AG mehr
22.11. 09:00

Do's und Don'ts mit der Amazon Oracle RDS

Für das SaaS Produkt 'Social PM' betreibt esentri seit 1,5 Jahren eine produktive Oracle Datenbank 11g mit den Amazon Relational Database Services, die Teil der Amazon Web Services sind. Die Software ist auf viele Tausend User ausgelegt und hat höchste Anforderungen an Performance und Skalierbarkeit. Neben der Datenbank wird auch ein Middleware-Cluster auf der Amazon Infrastruktur betrieben. Der Vortrag geht praxisnah auf die Herausforderungen ein, die bezüglich Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Backup mit der Amazon Infrastruktur zu meistern sind und zeigt auf, wie sich Amazon RDS optimal nutzen lässt. Dabei wird explizit auf alltägliche Probleme in der Praxis eingegangen und exemplarisch aufgezeigt, wie sich der Betrieb der Datenbank optimieren lässt und was mit den von Amazon zur Verfügung gestellten Services möglich ist. Bei dem Vortrag handelt es sich um keine Produktwerbung! Die Zuhörer bekommen von erfahrenen Cloud Experten vielmehr Tipps und Tricks im täglichen Umgang mit der Amazon Oracle RDS. Neben konkreten Praxiserfahrungen mit Snapshots, Backup & Recovery wird auch zusammenfassend auf laufende Kosten sowie die Lizenzierung eingegangen.
Frank Szilinski, esentri AG mehr
22.11. 09:00

BigData Begins NoSQL DB, Hadoop und Oracle Connectors LIVE!

Big Data ist derzeit eines der meistdiskutierten Themen in der IT-Branche. Mit der Oracle NoSQL DB, dem Oracle Loader for Hadoop, der Oracle Big Data Appliance und anderen hat auch Oracle Produkte im Kontext von Big Data im Angebot. Der Film zeigt Installation, Setup und Umgang mit der NoSQL DB live. Außerdem wird gezeigt, wie man einen Hadoop MapReduce Job gegen die NoSQL DB laufen lässt.
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
22.11. 09:00

Guardium und Optim - starkes IBM Doppel für Ihren Datenschutz! Vorgestellt anhand aktueller Projekte bei Fiducia IT AG, Toshiba Europe und DZ Bank AG

Wie gut sind Ihre geschäftskritischen Daten gegen unberechtigte Aktivitäten potenzieller Hacker oder auch privilegierter Nutzer geschützt? Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie die plattformübergreifende Datenbank-Sicherheitslösung InfoSphere Guardium von IBM durch fortlaufende Überwachung verdächtige Aktivitäten erkennt, Ihnen in Echtzeit meldet und Ihnen zudem wertvolle Protokolldaten zur Analyse von Sicherheitsvorfällen zur Verfügung stellt. Schützen Sie Ihre vertraulichen Daten zudem mit Hilfe von InfoSphere Optim auch in Test-, Entwicklungs- und Schulungsumgebungen durch eine über Anwendungs-, Datenbank- und Plattformgrenzen hinweg konsistente Anonymisierung. Nutzen Sie die Möglichkeiten, versteckte sensitive Daten vollständig und automatisiert aufzufinden. Erfahren Sie darüber hinaus, wie Sie Ihren Test- und Entwicklungsteams Daten flexibel und schnell, in der richtigen Größe und Zusammensetzung, zur Verfügung stellen können.
Wolfgang Epting, IBM Deutschand GmbH mehr
22.11. 09:00

High-End DB-Applikationen für alle Kunden?

High-End DB-Applikationen für alle Kunden ? Möglichkeiten zur Lizenzkostenreduzierung Eine DB-Applikation, die bei höchsten Anforderungen an Datendurchsatz, Datenvolumina und IO-Lasten noch hinreichend Performance bieten soll, kann dies über Features der Oracle Enterprise Edition und weitere kostenpfichtige Optionen erreichen. Bei Kunden, die die EE und eventuell zusätzliche Optionen verwenden, liegt der Lizenzkostenaufwand für eine solche Applikation im üblichen Rahmen. Anders sieht es bei Kunden aus, bei denen die Standard Edition für Anforderungen und Datenmengen ausreichend ist. Auch wenn solche Kunden eine derartige DB-Applikation aus fachlichen Gründen gerne einsetzen würden, stellen hier die Kosten für die Lizensierung einen Hinderungsgrund dar. In diesem Vortrag werden 2 Strategien von der technischen Seite näher betrachet, um die Lizensierung der Applikationsdatenbank zu akzeptablen Kosten ermöglichen. Die Applikation kann in verschiedenen Varianten angeboten werden - für die Enterprise Edition mit allen zusätzlich eingesetzten Optionen, für die pure Enterprise Edition, und für die Standard Edition. Alternativ kann die Oracle Embedded Software Licence eingesetzt werden. Hierbei ist jedoch kein directer Zugriff des Kunden auf die Appliktions-Datenbank zulässig. Dafür muss der Kunde auch nur einen deutlich reduzierten Lizenkostensatz aufwenden und erhält die Standard-Ausführung der Applikation. Der Software-Hersteller muss nur eine Variante weiterentwickeln und testen. Allerdings wird eine besondere Installationsmethode inclusive Datenbank erforderlich, bei der kein Oracle-Tool sichtbar sein darf. Für Updates und Administration wird ein Tool benötigt, das den Zugriff des Kunden mit eigenen SQL-Statements verhindert.
Dr. Kurt Franke, Cellent Finance Solutions GmbH mehr
22.11. 09:00

Advance database management in Enterprise Manager 12c for expert DBAs

The latest release of Oracle Enterprise Manager 12c has a wealth of new features for the DBA. This session will cover the new database management capabilities ranging from ASH Analytics to Exadata management to Consolidation Planning. Understanding of database performance fundamentals and system capacity planning is strongly recommended.
Jagan Athreya, Oracle Corporation mehr
22.11. 09:00

Gefangen im CAP Theorem – Warum Datenbanken nicht gut skalieren

Skalierbarkeit ist ein immer größer werdendes Thema für jeden, der Datenbanken betreibt oder darauf zugreift. Und das ist jeder Administrator, jeder Entwickler, aber auch jeder Anwender. Die Datenmengen werden immer größer, die Daten selbst werden immer stärker miteinander verknüpft und entsprechend werden Abfragen komplexer und die Abarbeitung aufwändiger. Durch Konzepte wie das Sharding oder den Real Application Cluster versucht man eine bessere Skalierbarkeit zu erreichen, das löst aber nicht das grundsätzliche Problem: Relationale Datenbanken können nicht gleichzeitig gut skalieren, ständig verfügbar sein und die Daten konsistent halten. Das besagt das CAP Theorem von Eric Brewer (nicht der Eishockeyspieler). Trotzdem ist man der Situation nicht hilflos ausgeliefert. Bis das Ende der Fahnenstange erreicht ist, gibt es noch einige Stellschrauben an denen man drehen kann und einige Designtricks, die die Skalierbarkeit verbessern können. Zusätzlich gibt es noch NoSQL Datenbanken, das sind nicht-relationale Datenspeicher, die zum Einsatz kommen, wenn relationale Datenbanken nicht benötigt werden, oder nicht skalieren können. In diesem Vortrag hören Sie, warum relationale Datenbanken tatsächlich nicht unbegrenzt skalieren können, aber auch, worauf zu achten ist, um möglichst gute Skalierbarkeit zu erreichen. Dabei geht es sowohl um Designüberlegungen, als auch um nützliche Features, Tricks, Technologien und Tools, die dabei helfen können, größtmögliche Skalierbarkeit zu erreichen. Zusätzlich wird es um die Abgrenzung zwischen relationalen und nicht-relationalen Datenbanken gehen und darum, wann welche Art von Datenbank sinnvoll ist, oder eben nicht.
Thomas Klughardt, Dell Software GmbH mehr
22.11. 10:00

Hochverfügbarkeit für die Datenbank - was ist zu beachten

Oracle DataGuard und Real Application Cluster - obwohl immer prominent hervorgehoben - können nur ein Baustein in einer wirklichen Datenbank-Hochverfügbarkeitslösung sein. Der Vortrag behandelt die Probleme und Stolperfallen bei der Konzeption, dem Aufbau und dem Betrieb einer Hochverfügbarkeitslösung. Folgende Punkte werden detailliert betrachtet: - Welche Arten von Hochverfügbarkeit gibt es? - Wie kann eine Datenbank für die Anwendung und die Anwender hochverfügbar gemacht werden? - Welche Randbedingungen, die nicht unbedingt augenfällig sind, sind zu beachten? - Ist Hochverfügbarkeit auch ohne DataGuard und ohne Real Application Cluster zu erreichen? - Welche SLAs können ohne Risiko angeboten oder erfüllt werden? - Worüber muss man sich womöglich gar keine Gedanken machen? Es werden Strategien erläutert, mit denen dafür gesorgt werden kann, dass der GAU nicht zum Desaster wird.
Jochen Kutscheruk, merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG mehr
22.11. 10:00

Resolving child cursor issues resulting in mutex waits

In special situations, the Oracle Database generates too many child cursors for particular SQL-IDs. This results in high CPU load on the DB server, coming from heavy mutex access. This is visible as mutex wait events. The lecture will show how this situation arises, how the DBA can try to quick-fix it and how long-term solutions can be found. Additionally, we will have a closer look on the Oracle internal situation: Why does the DB use mutexes here, and how? “Resolving Child Cursor Issues Resulting In Mutex Waits” is intended to be an information for Oracle DBAs and DB developers concerned about cursor-related serialization wait events, with a focus on Oracle RDBMS Version 11gR2. The lesson contains some basics as parsing and the nature of serialization, corresponding wait events as well as examples, reproduction of common issues and their explanation. Furthermore, it provides links to further readings, as MOS papers and other author's work.
Martin Klier, Performing Databases GmbH mehr
22.11. 10:00

Minimalinvasive Überwachung von Datenbanken für optimale Verfügbarkeit

Überwachung von Datenbanksystemen ist ein wichtiges Thema um deren Verfügbarkeit zu gewährleisten. Über Werkzeuge zur Überwachung wie z. B. Enterprise Manager oder Nagios wurde schon viel berichtet. Die Werkzeuge ermöglichen es, viele vordefinierte Messwerte (Metriken) regelmäßig zu erfassen, mit Schwellwerten zu versehen und bei deren Überschreiten Alarme zu senden. Bei jedem dieser Werkzeuge stellt sich aber die Frage, was will ich bzw. was muss ich mindestens überwachen, um die für mein Unternehmen optimale Verfügbarkeit zu gewährleisten? Sicher kann man alle möglichen Messwerte erfassen lassen. Aber eine Überwachung soll möglichst minimalinvasiv, d.h. mit kleinstmöglichem Aufwand eingreifend, erfolgen und damit das Datenbanksystemen wenig belasten. Im Rahmen der proaktiven Überwachung unserer „Oracle Administration Services“ haben wir uns bei verschiedensten Kundenumgebungen Gedanken dazu gemacht, welche Überwachung unter dem Aufwand-/Nutzen-Aspekt sinnvoll sind. Aufwand meint hier Kosten als auch Systembelastung und Nutzen ist die sichergestellte Verfügbarkeit. Mit diesem Vortrag möchte ich darstellen, welche Messwerte in welchen Konfigurationen minimal überwacht werden sollten und welche Ausfälle damit vermieden werden können. Aus unseren Erfahrungen berichte ich auch, welche Ausfälle sich nicht gänzlich vermeiden lassen. Dabei werden die verschiedensten Konfigurationen und Komponenten von Datenbanksystemen berücksichtigt. z.B.: Single Instanz, RAC, Data Guard, Fail Safe, Filesystem, ASM, Netzwerk, Unix/Linux, Windows
Ralf Appelbaum, TEAM GmbH mehr
22.11. 12:00

Reorganisation einer 4,6 TB-SAP-Datenbank mit minimaler Auszeit

Die Firma Nobilia betreibt eine SAP-Datenbank auf AIX mit der Oracle-Version 11gR2. Zusätzlich ist eine physikalische Standby-Datenbank über Oracle Data Guard konfiguriert. Es wurde eine Reorganisation geplant, um insbesondere die sehr umfangreichen Indizes neu aufzubauen und damit eine signifikante Platzersparnis im Dateisystem zu erzielen. Um die Auszeit so gering wie möglich zu halten, wurde ein Datapump-Export auf der Standby-Datenbank durchgeführt; der Import erfolgte in eine leere Kopie der Produktionsdatenbank. Die während der Laufzeit in der Produktion anfallenden Transaktionen wurden mit Hilfe von Quest Shareplex gesammelt und nach Abschluss des Imports in das Zielsystem eingespielt. Die Standby-Datenbank wurde per Flashback Database wieder auf den Original-Stand zurückgesetzt und konnte anschließend weiterverwendet werden. Durch die Reorganisation insbesondere der Indizes konnte eine Platzersparnis von über 900 GB erreicht werden (vorher: ca. 4,6 TB, nachher: ca. 3,7 TB).
Susanne Jahr, Herrmann & Lenz Services GmbH, Alexander Mignogna, nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG mehr
22.11. 12:00

Dem Optimizer auf der Spur - SQLTXPLAIN als Mittel der Wahl

Die Performance-Analyse von einzelnen SQL-Statements stellt den Oracle DBA immer wieder vor großen Herausforderungen. Für die Identifizierung eines problematischen SQL-Statements, die Ermittlung dessen Ausführungsplans und die Bestimmung der Ausführungsstatistiken stehen dem DBA gut bekannte Hilfsmittel und Werkzeuge zur Verfügung. Wenn die ressourcenintensive Ausführung eines SQL-Statements auf einen nicht-optimalen Ausführungsplan schließen lässt, dann sind weitere Untersuchungen notwendig, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Die Erstellung des Ausführungsplans durch den Cost-Based-Optimizer ist eine komplexe Angelegenheit und wird durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Um die Entscheidung des Optimizers nachvollziehen und bewerten zu können, ist ein Werkzeug notwendig, welches die relevanten Daten sammelt und komfortabel und zielgerichtet den ambitionierten DBA oder Entwickler bei der Analyse und Problembehebung unterstützt. Ein oft unbeachtetes und unterschätztes Hilfsmittel ist dabei SQLTXPLAIN, ein kostenloses und von Oracle bereitgestelltes Performance Management Tool, welches im Vortrag eingehend vorgestellt und beleuchtet wird. Es werden u.a. folgende Fragen beantwortet. Was ist SQLTXPLAIN? Wie wird es verwendet? Was bietet es? Dies ist ein Erfahrungsbericht mit dem Oracle Tool SQLTXPLAIN.
Frank Großheim, dignum HighValueIT GmbH mehr
22.11. 12:00

Space - The Final Frontier

Space - The Final Frontier: Speicher- und Performance-Aspekte in Oracle Tablespaces Dieser Vortrag stellt die Speicher- und Performance-Aspekte von Oracle Tablespaces vor. Im ersten Teil des Vortrags werden die zahlreichen Aspekte des physikalischen Speichermanagements von Oracle beleuchtet. Der Vortrag beantwortet die Frage, wie der Füllgrad von Tablespaces zu berechnen ist, welche Unterschiede es bei den verschiedenen Arten gibt und warum die Trennung von Tabellen und Indizes nicht mehr zeitgemäß ist. Der erste Teil schließt mit der Frage ab, wie viele Tablespaces eine Datenbank überhaupt benötigt. In zweiten Teil untersucht der Autor die internen Strukturen von Tabellen und zeigt, wie sich der Füllgrad einer Tabelle bestimmen und beeinflussen lässt. Dieses Wissen ist wesentlich, um den Sinn und Unsinn von terrabyte-großen Tabellen zu hinterfragen. Als Abschluss des Vortrages werden die beiden Teile miteinander in Verbindung gebracht, um daraus Aussagen zu Performance-Einflüssen in Abhängigkeit von der Größe von Tabellen und Indizes zu schließen.
Martin Hoermann, ORDIX AG mehr
22.11. 12:00

Backups im HA Umfeld, nur für Ewiggestrige? Am Bsp. Exadata MAA Setup

Backups sind Redundanzen die zur Absicherung von bestimmten Ausfallszenarien erstellt werden. Ist aber in einer Hoch- resp. Höchst-Verfügbarkeits Umgebung ein physisches Backup überhaupt noch angebracht? Ueberlegungen zu Backupstrategien, daraus resultiernden Konzepten und deren Implementation in einer Maximum Availability Architecture (MAA) eines Exadata Setups werden aufgezeigt. Der Vortrag stellt die in der Praxis angetroffenen Einschränkungen von Rechenzentren, deren Netzwerktopologien und die zum Teil bestehenden Backupinfrastrukturen vor. Die damit verbundenen Risikoabschätzungen die zum Konzept und einer Implementation mit RDBMS und RMAN Funktionalität geführt haben, werden diskutiert. Es soll dem Zuhörer Anregungen geben das eigene Konzept zu hinterfragen und den einen oder anderen Lösungsansatz aus der Praxis vermitteln.
Konrad Häfeli, Trivadis AG mehr
22.11. 13:00

Oracle Datenbanken in der Oracle Public Cloud nutzen

Datenbankdienste in der Cloud, z.B. von Amazon Web Services, erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Vorteile liegen auf der Hand: voller Funktionsumfang ohne hohen Investitionen in Infrastruktur und den üblichen Verwaltungsaufwand, sofortige Bereitstellung, anpassbare Kapazitäten, nutzungsabhängige Abrechnung. Seit kurzem bietet Oracle einen Database Service in der eigenen Public Cloud. Im Vortrag wird dieser Dienst vorgestellt. Agendapunkte sind u.a.: aktueller Funktionsumfang, Schnittstellen für den Zugriff und für das Laden/Entladen der Daten, Entwicklungswerkzeuge, Möglichkeiten und Restriktionen, Preismodell. Sofern verfügbar, werden auch erste Kundenerfahrungen vorgestellt.
Ileana Somesan, Oracle Deutschland mehr
22.11. 13:00

SAN versus NAS für Oracle Datenbanken

Welche ist die beste Storageanbindung für eine Oracle Datenbank? Lange Zeit war die Antwort klar: 'SAN!'. Die Frage ist, ob diese Antwort immer noch unbestritten ihre Gültigkeit hat, oder ob nicht auch 'NAS' die richtige Antwort sein kann. In diesem Vortrag vergleichen wir SAN mit NAS auf verschiedenen Ebenen – von den Spezifikationen über die Performance bis hin zum Kostenvergleich. Im ersten Teil unseres Vortrags werden die Protokolle SAN, iSCSI und NFS in Bezug auf Overhead und Durchsatz analysiert und miteinander verglichen. Der zweite Teil taucht tiefer in den Performance Aspekt ein und bringt einige Real Live Performance Ergebnisse, die zeigen, was 'State of the Art' Performance ist. Der Abschluss wird durch einen Kostenvergleich SAN versus NAS gebildet und enthält auch einen kleinen Ausblick auf die nächsten Entwicklungen in diesem Bereich.
Christian Pfundtner, DB Masters GmbH mehr
22.11. 13:00

Cost-Based Optimizer Grundlagen

Wenn es darum geht, effizientes SQL zu schreiben, gibt es einige wenige Schlüsselkonzepte, die zu verstehen sind. Obwohl es "kostenbasierter Optimizer" genannt wird, sind es eben nicht primär die Kosten, auf die wir schauen müssen, um zu verstehen, warum der Optimizer bestimmte Entscheidungen getroffen hat. In dieser Präsentation werden diese Schlüsselkonzepte beleuchtet und anhand von einigen Live-Demonstrationen erklärt. Wir werden sehen, warum die Kardinalitäts- und Selektivitätsabschätzungen des Optimizers so elementar wichtig sind und welche Schlüsselkonzepte der Optimizer überraschenderweise derzeit (noch) nicht berücksichtigt. Dies bedeutet auch, dass wir manchmal wesentlich mehr über unsere Daten und Applikation wissen als der Optimizer und daher ihn in die richtige Richtung lenken müssen.
Randolf Geist mehr
22.11. 13:00

Experten-Panel: ORACLE Enterprise Manager

Panel mit Experten zum ORACLE Enterprise Manager.
Dr. Matthias Mann, Value Transformation Services S.r.l., Thomas Tretter, mehr
22.11. 14:00

Oracle Database Appliance - Datenbank ganz einfach?

Die Oracle Database Appliance (ODA) ist ein einfach zu bedienendes Datenbanksystem, das für den Einsatz in kleineren und mittelgroßen Unternehmen optimiert ist. Ein spezielles Lizenzmodell bietet zudem die Möglichkeit, die notwendigen Ressourcen bei steigenden Anforderungen an die ODA stufenweise anzupassen. Die Appliance kombiniert Software, Server und Storage-Kapazitäten, basiert auf Oracle Database 11g Release 2 und läuft auf einem Server-Cluster bestehend aus zwei direkt miteinander verbundenen Knoten (System Controller) unter Oracle Linux. Die Einfachheit der Bedienung zeigt sich schon bei der initialen Konfiguration der ODA. Zunächst sind zwar einige vorbereitende Arbeiten zu erledigen, für die eigentliche Konfiguration der Netzwerkumgebung und der Datenbank selbst steht dann aber mit dem Oracle Applicance Manager ein intuitiver Wizard zur Verfügung. Auch für weitere Aufgaben bezüglich Administration und Monitoring bietet der "Integrated Lights Out Manager" (ILOM) eine recht komfortable Benutzeroberfläche bis hin zum Remote-Zugriff auf die Server-Konsole. Im vorliegenden Beitrag werden – ausgehend von einem konkreten Kundenprojekt - ein Einblick in den Aufbau und die Konfiguration der ODA gegeben und die notwendigen Schritte zur initialen Einrichtung aufgezeigt.
Tibor Németh, PROMATIS software GmbH mehr
22.11. 14:00

Daten auf die hohe Kante legen! - Datenbankarchivierung bei ING-DiBa

Was tun, wenn die Datenbank zum Archiv wird. Löschen unmöglich. Anwenderzugriff vielleicht. Viele Datenbanken sind über Jahre gewachsen und halten z.B. Buchungen im teuren Speicher für den sofortigen Zugriff bereit. Aber muss das so sein? Ziel unseres Projekts war nicht eine Einzelarchivierung umzusetzen, sondern einen Prozess aufzubauen, der das Archivierungskonzept in allen Bereichen der Bank etabliert. Die Einführung einer neuen Software ist die Chance einen Prozess von klein auf zu designen und so zu steuern, dass ein Standard geprägt wird. Die Einführung eines Fragenkatalogs, der die Ziele und Eckpunkte eines Archivierungsprojekts erfasst, dient als Entscheidungsbasis der Verantwortlichen. Zudem unterstützen Verfahrensanweisungen und eine zentrale fachliche Anlaufstelle bei der Projektbeantragung, -umsetzung und -überführung in den Regelbetrieb. Gerne geben wir Einblicke in das erste Projekt: Die Archivierung aus der zentralen Buchungsanwendung des Accounting. Aufgrund der großen Datenmengen im System mussten Maßnahmen ergriffen werden, die Buchungsdaten revisionssicher archivieren, aber dennoch einen performanten Zugriff für den Fachbereich ermöglichen. Im Rahmen dieses Projekts wurde Chronos von der Firma CSP eingeführt und in die ING-DiBa Landschaft integriert. Noch während der Entwicklung des ersten Projekts zeichneten sich weitere Anwendungsmöglichkeiten ab. Von einmaligen Archivierungen, um Altdatenbanken abschalten zu können bis hin zur Archivierung von Kundenbewegungsdaten (Kontakthistorie) mit JDBC-Zugriff auf die Archive aus den bestehenden Anwendungen heraus. Wir wollen zeigen, wo Archivierung mit Chronos bei uns eingesetzt werden soll und was wir damit alles bewirken können.
Diana Richler, ING-DiBa AG, Heike Johannes, CSP GmbH & Co. KG mehr
22.11. 14:00

Datenbank-Upgrade auf Speed - Performance, Geheimnisse, Kunden

Wie kann man das Datenbank-Upgrade beschleunigen? Welche Neuerungen gibt es in zukünftigen Datenbank-Releases? Ist Parallel Upgrade nur eine fixe Idee? Was ist dabei zu beachten? Und welche Erfahrungen haben Kunden bereits damit gemacht? Tipps und Tricks in Verbindung mit Kundenbeispielen stehen im Mittelpunkt dieser Präsentation rund ums Datenbank-Upgrade.
Mike Dietrich, ORACLE Corporation mehr
22.11. 14:00

Oracle Statistik Reports Leitfaden zur Auswertung

Oracle Statspack Reports bzw AWR Reports werden herangezogen, um Performance Engpässe zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen. Wie erzeuge und interpetiere ich einen Statistik Report. Wie verändere ich Snap level und Threshold . Anhand der Wait Events und Wait Classes wird demonstriert in welchem Bereich Tuning Maßnahmen sinnvoll erscheinen In dem Vortrag wird gezeigt, wie ich einen Report erzeuge und lese . Es wird anhand der Wait Events und Classes eine Zuordnung zu den Problembereichen vorgenommen und Empfehlungen zu Tuning Maßnahmen gegeben.
Angelika Gallwitz mehr
22.11. 14:00

True Production Databases for Impatient developers

Wie können wir Datenbankadministratoren den Entwicklern eine Umgebung bereitstellen, die livenah ist, ohne ihre Arbeit zu stören? Das war schon früher eine Herausforderung. Autoscout24 setzt seit 2010 auf agile Entwicklung mit Continuous Integration. Das verlangt noch mehr von den Umgebungen: Sie sollen möglichst ununterbrochen verfügbar und aktuell sein. AutoScout24 hat seine Oracle Datenbanklandschaft vereinfacht (vgl. Dataguard-Vortrag), es müssen aber immer noch mehrere Datenbanken und Endeca Suchindexsysteme aus der Produktion in die Entwicklungsumgebungen geholt werden. Die Hindernisse auf diesem Weg sind: Getrennte Netzwerkzonen, Datenschutzanforderungen und der Codestand, der in der Entwicklungsumgebung weiter ist als in der Produktion. Die Daten- und Codestände müssen innerhalb jeder Umgebung synchron sein. Und natürlich wollen die Entwickler möglichst keine Unterbrechung ihrer Arbeit. Wir berichten aus der Praxis, wie wir Entwicklungsumgebungen vollautomatisiert mit Livedaten betanken. Für den Transport der in Oracle gespeicherten Daten benutzen wir RMAN Duplicate und Data Pump. Auf einer Zwischenstation werden datenschutzrelevante Daten anonymisiert. Der Releasestand der Datenbanken wird in einer Tabelle festgehalten. Die Lücke zum sich ständig ändernden aktuellen Stand wird durch automatisierte Releases geschlossen.
Suny Kim mehr
22.11. 15:00

Forecasting Oracle Performance - Better than a crystal ball

In this presentation Yuri shows how you can forecast the Oracle Performance in numerous practical situations. Several forecasting models are shown, which you can use to analyse a complex system. You can even predict when systems are running at risk. It will become clear when resources like CPU or IO will start to overload. Forecasting of Oracle performance is an important aspect of service-level and capacity management. Learn methods and skills to manage your service-level management risks effectively. It is: 'Better than a crystal ball'.
Yuri van Buren, Logica Nederland B.V. mehr
22.11. 15:00

Datenreplikation mit Oracle Streams - Grundlagen und Praxiserfahrungen

In vielen global operierenden Unternehmen besteht die Anforderung, Daten weltweit an unterschiedlichen Standorten bereitzustellen. In einem solchen Szenario stellt sich unweigerlich die Frage, ob eine Single Instance an einem Standort in der Lage ist, die Anforderungen insbesondere in Bezug auf Antwortzeiten zu erfüllen. Falls dies nicht der Fall ist, müssen Daten lokal bereitgestellt werden. D.h. mehrere Instanzen müssen kontinuierlich abgeglichen werden, um einen global konsistenten Datenbestand sicherzustellen. Hier kommt Oracle Streams ins Spiel. Streams erlaubt den Aufbau einer Umgebung, in der mehrere Instanzen automatisch Transaktionen von einer Instanz in die jeweils anderen Instanzen replizieren. Der Vortrag stellt die wesentlichen Konzepte von Oracle Streams vor und erläutert, welche Schritte zum Aufbau einer solchen Umgebung notwendig sind. Ferner wird anhand von praktischen Beispielen erläutert, wo die Grenzen von Oracle Streams sind und welche Fehler beim Aufbau einer solchen Umgebung auf gar keinen Fall gemacht werden dürfen. Abgerundet wird die Präsentation mit einem Überblick über das Produkt Oracle Golden Gate, mit dem nicht nur Oracle Datenbestände repliziert werden können, sondern eine Datenverteilung in heterogenen Umfeldern möglich ist.
Sebastian Graf, PROMATIS software GmbH mehr
22.11. 15:00

Disaster Recovery strategies for RAC on SE

Oracle RAC on Standard Edition is a very powerful and cost effective solution to provide high availability to the SE platform. But how do you provide DR to your RAC database when Data Guard is not available? This presentation provides a good understanding of how the physical standby database works with RAC on SE in order to implement a standby solution either through a third party product or a home grown solution. Agenda: - What is different with RAC and standby databases - Different standby database architectures for RAC - How to keep the standby database up to date - How to create the single instance standby database from RAC primary database - Overview of how graceful switchover works with RAC primary database and single instance standby - Third party products available
Arjen Visser, Dbvisit Software Limited mehr
22.11. 15:00

Oracle Cloud Computing - Neudefinition des Oracle-DB-Service bei Audi

Ausgehend von einer klassischen Datenbankumgebung, die heute nur einen sehr restriktiven Service erlaubt, wird bei der AUDI AG Ingolstadt ein neues evolutionäres Dienstleistungskonzept für den Oracle-Datenbank-Service umgesetzt. Der Kunde betritt zukünftig das Audi-Intranet-Oracle-Service-Portal und bedient sich nach Bedarf der angebotenen Leistungen. Das Portfolio umfasst alle Serviceprozesse vom reichhaltigen Informationspool bis hin zur Möglichkeit der Beauftragung komplex ausgestatteter Datenbanklandschaften mit Hilfe eines Konfigurators. Die administrativen Prozesse im Hintergrund werden durch konsequenten Tooleinsatz weitgehend automatisiert. Durch eine granulare Infrastruktur auf Basis einer Blade-Architektur lassen sich alle Anforderungen lizenz- und leistungsoptimiert abbilden. Es gelingt damit, die Oracle-Cloud als fortschrittliches Dienstleistungskonzept sowohl im Service vor Kunden als auch im internen Prozessablauf konsequent und umfassend umzusetzen. Im Vortrag werden sowohl das Servicekonzept als auch dessen technische Umsetzung eingehend vorgestellt.
Siegfried Hackenberg, Audi AG mehr
22.11. 15:00

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC

Wenn es um Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit geht, ist Oracle RAC das Produkt, das am häufigsten genannt wird. Daneben gibt es aber noch weitere Alternativen mit denen eine Ausfallsicherheit und Erweiterung der Systeme erreicht werden können. Diese Szenarien bieten in den meisten Fällen zwar nicht den vollen Funktionsumfang von Oracle RAC, decken aber viele Kundenanforderungen ab und sind meistens kostengünstiger umsetzbar. Zu den Hochverfügbarkeitslösungen gehören zum Beispiel Oracle Data Guard oder Oracle RAC One Node. Aber auch mit einem Betriebssystemcluster und Oracle Single Datenbanken im Standby Modus lässt sich eine Hochverfügbarkeitslösung realisieren. Beispiele für alternative Skalierbarkeitslösungen sind bessere Hardware oder der Einsatz von virtuellen Maschinen. Der Vortrag stellt unterschiedliche Hochverfügbarkeitslösungen und Szenarien zur Skalierbarkeit vor und vergleicht diese. Anhand der dargestellten Vor- und Nachteile bekommt der Zuschauer einen Überblick wann Oracle RAC oder welche Alternative sinnvoll eingesetzt werden sollte.
Alexander Scholz, its-people GmbH mehr
22.11. 16:00

Replikation großer Datenmengen in einem OLTP-System

Eine Replikation - insbesonders eine Snapshot-Replikation - zwischen Datenbanken zu installieren ist eigentlich kein Hexenwerk. Die Herausforderungen kommen aber mit dem Anwachsen des Datenvolumens. Spätestens dann muss man sich mit - Performanz/Durchsatz - Erkennen von Problemen . Ursachenanalyse - Problembeseitigung - Performanzoptimierung beschäftigen. Der Vortrag gibt hierzu Tipps und Hinweise
Uwe Simon, T-Systems International GmbH mehr
22.11. 16:00

Datenbankelastizität leicht gemacht: zimory(R)scale

Erweiterung bestehender Oracle-Datenbanken mit non-Oracle Datenbanken (MySQL, etc.) inkl. transparenter API für Applikationen. Vorteile (Lastverteilung, Skalierbarkeit, Kosteneinsparungen), Use Cases.
Christian Link, zimory GmbH mehr
22.11. 16:00

Oracle Performance Analyse - Erweiterte Möglichkeiten mit Statistiken und Wartezeiten

Das Thema der Performance Analyse und des Tunings wird üblicherweise sehr pragmatisch angegangen. Bei Problemen wird nach potentiellen Verursachern gesucht, je nach Interpretation der Informationen wird optimiert. Dabei liegt das Augenmerk auf den Wait-Events und teilweise auf dem CPU-"Verbrauch" über das Time Model. Oracle-Statistiken hingegen und die daraus abgeleiteten Ratios sind in der Vergangenheit mehr und mehr in den Hintergrund getreten. Dabei sind gerade diese für die Bewertung der Wartezeiten und des CPU-Verbrauchs von enormer Bedeutung. Der Vortrag zeigt, wie mit Hilfe von selbst erfassten Daten über Statistiken und Wait-Events die vorhandenen Informationen und die daraus entstehenden Auswertungen besser interpretiert werden können und welche Möglichkeiten sich zusätzlich daraus ergeben.
Felix Castillo, oraconsult.de mehr
22.11. 16:00

Oracle RAC one Node implemenation

During this prevention the experience seen when implementing Oracle RAC one Node are discussed, will start with a introduction of what is RAC One Node, why the customer decide to implement and all part seen during the implementation. To support the presentation a demo about RAC one node will be provided like online relocation,failover, migrate from RAC one to RAC and visa versa.
Bernhard de Cock Buning, GRID-IT mehr
22.11. 16:00

10 Gründe warum Ihr Index nicht verwendet wird

Wer hat sich nicht schon mal geärgert, weil vorhandene Indizes einfach nicht verwendet werden? Hier erfahren Sie die 10 Top-Gründe, warum die Datenbank Ihren Index nicht mag oder einfach nicht verwendet. Auch Statistiken können eine wichtige Rolle bei der Index-Wahl spielen. Die Themen Index-Reorg, Index-Tuning und Index Hints werden ebenso kurz angesprochen. Der Vortrag richtet sich an Oracle Entwickler und Oracle Administratoren mit kleinen Vorkenntnissen, beinhaltet aber auch für die Erfahrenen die ein oder andere interessante Neuerung.
Marco Patzwahl, MuniQSoft GmbH mehr

Oracle & SAP

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
21.11. 12:00

Minimal Downtime Patching of Oracle Database Homes in SAP Environments

The frequency of patching Oracle homes increased over the last years. With Critical Patch Updates (CPU) and Patch Set Updates (PSU) Oracle started to recommend to proactively patch Oracle homes every quarter. In SAP enviroments, SAP customers can update Oracle homes every month with the newest SAP Bundle Patch. But there is a dilemma for customers: on the one side, DBAs should follow the recommendations from Oracle and SAP to apply current PSUs and SAP Bundle Patches to their Oracle homes to ensure best running SAP systems. On the other side, maintenance windows are rare and system downtime is due to business impact hardly possible. This dilemma made it necessary to find a new approach for patching with minimal downtime and minimal impact on business. The traditional way to install a database patch is to stop the database instance, apply the patch, start the database instance and run the required post-installation steps. The inherent main disadvantages of this method are that the installation of the patch occurs during downtime and that there is a risk that the patch installation can fail. This presentation will demonstrate a new approach: installing the database patch into a cloned, inactive Oracle home while the database instance is still running from the active Oracle home. When the patch has been applied successfully, the database instance can be stopped and immediately restarted from the new Oracle home. After performing the patch-post-installation steps the database is ready for production use.
Andreas Becker, Oracle Deutschland mehr
21.11. 13:00

Oracle Exadata für SAP - wie schnell ist der erste Kunde ?

Oracle Exadata Database Maschine ist für SAP Anwendungen seit einem Jahr zertifiziert. In Deutschland gibt es nun den ersten produktiven Kunden, welcher seine SAP Anwendungen mit Exadata betreibt. In dem Vortrag werden die Vorteile und Ergebnisse in Folge der Einführung der Exadata im SAP Umfeld präsentiert.
Stefan Menschel mehr
21.11. 15:00

SAP: EMPIRIUS BlueClone und BlueSystemCopy für SAP-Oracle Betrieb

SAP-Systeme klonen im Ad-Hop! BlueClone erstellt innerhalb kürzester Zeit ein SAP-System! Unter Nutzung der Kopierfunktionalität des Storage kann jedes bereits installierte SAP System geklont werden und erhält vollautomatisch eine neue SAP Identität. Installation einer Sandbox in 1-2 Stunden statt in 4-5 Tagen! BlueClone ersetzt die bei der bisherigen Vorgehensweise erforderlichen Schritte zum Erstellen eines neuen Systems „Installieren – Patchen – Systemkopie inklusive Nacharbeiten“ vollständig und reduziert dadurch den Zeitaufwand um weit über 90 Prozent! Fehlerquellen werden eliminiert! Die zahlreich vorhandenen Fehlerquellen, die beim Installieren eines neuen Systems durch die Vielzahl der manuellen Schritte bisher immer gegeben sind, werden durch BlueClone eliminiert. Dies führt zu einer erheblichen Erhöhung des Qualitätsniveaus, sowohl des Kopierprozesses als auch des neuen SAP-Systems sowie der gesamten SAP-Landschaft. Unverwechselbares System mit eigener SID! Das neue System erhält eine eigene SID, alle Anpassungen auf Betriebssystem-, Datenbank- und SAP-Ebene werden von BlueClone vorgenommen! SAP-Anpassungen! Auch erforderliche Nacharbeiten wie RFC-Änderungen oder Jobanpassungen werden vorgenommen. Gewinnen Sie Zeit! Durch BlueClone erlangen Sie bislang ungeahnte Freiheitsgrade in der Bereitstellung neuer SAP-Test-, Schulungs- oder Sandbox-Systeme, da praktisch keine Vorlaufzeit erforderlich ist und der Clone ad-hoc in 1-2 Stunden fertiggestellt ist.
Marcus Bogenstätter, EMPIRIUS GmbH mehr
22.11. 09:00

Zeitversetzte Applikationsspiegelung und Oracle Flashback

Schnell ist es passiert, dass geschäftskritische Daten z.B. durch Anwender oder auch fehlerhafte Software gelöscht oder überschrieben werden. Allerdings können gelöschte, beschädigte oder gar komplett verlorene Daten eine äußerst kostspielige Angelegenheit sein. Die Wiederherstellung einer Applikation nach einem schwerwiegenden Ausfall oder Stillstand ist oft mit einem massiven stunden- oder gar tagelangen Aufwand verbunden, und nicht immer ist gewährleistet, dass überhaupt wieder ein sinnvoll konsistenter Datenbestand der jüngsten Vergangenheit erzeugt wird. Ideal ist es, wenn eine innovative Datenspiegelungslösung im Einsatz ist, die automatisiert oder mit wenigen Mausklicks einfach und schnell vom Produktions- auf das Spiegelsystem umstellt, entweder auf den letzten bekannten Datenbestand vor dem Ausfall, oder auf einen früheren Zustand, z.B. vor Auftreten eines logischen Fehlers. Die hohe Kunst der Datenwiederherstellung ist es hierbei den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Nicht zu früh, um keine unnötigen Datenverluste zu generieren, aber definitiv auch nicht zu spät, um den Datenbestand logisch korrekt zu halten. Im Vortrag erfahren Sie, wie sie jetzt noch mehr Freiraum und Flexibilität zur Aktivierung eines Standby-Systems gewinnen, und so noch präziser an den idealen Zeitpunkt einer Umschaltung herankommen. Statt des bisherigen einmaligen Vorgangs der Umschaltung auf einen bestimmten Zeitpunkt (Point-In-Time) durch die Applikationsspiegelung, gibt es durch die Kombination mit Oracle Flashback nun deutlich mehr und flexiblere Möglichkeiten für den DBA die Standby-Umgebung mit der korrekten Behandlung eines logischen Fehlers zu aktivieren. Ohne Dateninkonsistenz oder unnötige Datenverluste zu riskieren und dazu sehr sparsam mit Infrastrukturressourcen umzugehen.
Franz Diegruber, Libelle AG mehr
22.11. 10:00

SAP NetWeaver Landscape Virtualization Management - Überblick

Mit SAP Netweaver Landscape Virtualization Management können Sie den Betrieb Ihrer SAP Landschaften automatisieren und damit erhebliche Einsparungen erzielen. Allen voran sein automatisiertes End-to-End Kopieren und Auffrischen von SAP Systemen, inklusive deren Nacharbeiten, kann die Gesamtkosten wesentlich reduzieren. Es ist zuverlässig wiederholbar und nachvollziehbar protokolliert. Dieser Vortrag gibt einen Überblick darüber, wie Sie SAP NetWeaver Landscape Virtualization Management beim Betrieb Ihrer virtualisierten SAP Landschaften unterstützen kann, und zeigt den aktuellen Funktionsstand des Releases 1.0 (ist seit Juni 2012 generell verfügbar). Er wird die erreichte Integration mit Oracle Lösungen erläutern und einen Ausblick auf die geplante Weiterentwicklung des Produktes geben.
Lee Martin, Michael Jilg, SAP SE mehr
22.11. 13:00

SAP auf Oracle: Development Update

Im Vortrag werden SAP Kunden Rahmenformationen vermittelt, die zum Betrieb eines SAP Systems auf Oracle wichtig sind. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen und Projekte vorgestellt.
Dr. Christian Graf, SAP SE mehr

MySQL

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 12:00

MySQL New Features 5.6

Voraussichtlich 2012 wird die Firma Oracle den neuen MySQL Release 5.6 frei geben. Was das für uns als MySQL Nutzer bedeutet und welche Features für uns spannend und nützlich sind, werden wir in diesem Vortrag beleuchten. Bei InnoDB sind erneut Verbesserungen hinzugekommen. Im INFORMATION_SCHEMA können wir jetzt noch mehr Informationen zu InnoDB abfragen. Der MySQL Optimizer hat bisher mit InnoDB nicht immer optimal zusammengearbeitet. Mit MySQL 5.6 erhalten wir persistente InnoDB Statistiken, mit welchen wir robustere Query Execution Pläne erhalten sollen. Auch aus Performance-Sicht hat InnoDB nochmals nachgelegt. Diverse Flaschenhälse wurden eliminiert oder aufgeweitet, sodass MySQL jetzt noch besser skalieren soll. Auch aus betrieblicher Sicht hat sich einiges verbessert. Bei der Nutzung von Partitionen ist es ebenfalls ein Stückchen weiter gegangen. Wir können jetzt Partitionen mit Tabellen austauschen. Das ermöglicht uns einen äußerst schnellen Transfer von Daten zwischen verschiedenen MySQL Instanzen. Aus Performance-Sicht wurde sowohl das PERFORMANCE_SCHEMA erweitert als auch der MySQL Optimizer in einigen Punkten verbessert. Eines der grossen Probleme bei der Row-Based-Replikation (RBR) wurde entschärft: Das Übertragen von BLOB'S. Wie dieses Feature genutzt werden kann, zeigen wir im Vortrag auf. Durch die gestiegenen Anforderungen musste MySQL auch seine Datentypen erweitern. Wie die temporalen Datentypen jetzt mit Microsekunden umgehen, schauen wir uns ebenfalls an. Dies sind nur die wichtigsten von zahlreichen Neuerungen, welche in den nächsten MySQL Release fliessen und in diesem Vortrag beleuchtet werden.
Oliver Sennhauser, FromDual GmbH mehr
20.11. 13:00

Hochverfügbarkeit mit MySQL: Eine Kartographie der Lösungen

Es werden die Ansätze und (auch weniger gängigen) Lösungen vorgestellt, MySQL (sowohl die Daten, wie auch den Service) hochverfügbar zu halten. Hierzu werden die Techniken/Lösungen (Replikation, DRBD, Pacemaker, Loadbalancer, MMM, MHA, Galera, Schooner, Tungsten Replicator, MySQL) kurz vorgestellt, um diese vergleichen und bewerten zu können.
Erkan Yanar, Yanar dataist.de mehr
20.11. 14:00

MySQL-Umgebungen absichern mit Standby Datenbank. Best Practices

Die Datenbank bildet die Hauptschlagader, häufig sogar das Herz des Geschäftsbetriebes. Wie leistet man aber erste Hilfe, wenn es zum Infarkt kommt? Welche Maßnahmen der Reanimation wirken? Dieser Vortrag zeigt anhand BestPractices und Betriebserfahrung mittelständischer und großer Unternehmen, wie MySQL-Systeme unterschiedlichster Komplexität systemübergreifend, vollständig und ganzheitlich abgesichert werden können. Zielsetzungen der hier vorgestellten Ansätze und Projekte waren die Definition und Umsetzung unterschiedlicher Verfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Szenarien hinsichtlich RTO, RPO und RCO. Was ist zu tun, damit alles bereit ist für den Ernstfall? Eine weitere Komplexitätsstufe tritt auf, wenn aufgrund von Verknüpfungen Datenbanken voneinander abhängen. Bedacht werden sollte auch die Kommunikationsebene: Virtuelle IP-Adressen und Hostnames sorgen dafür, dass nach dem Umschalten auf das Ausfallsystem die bestehenden Zugriffskanäle weiterhin sauber funktionieren.
Franz Diegruber, Libelle AG mehr
20.11. 15:00

Understanding InnoDB

InnoDB ist aus gutem Grund die Default-StorageEngine für MySQL. Dieser Vortrag wird erklären, wie InnoDB funktioniert. Dieses Wissen hilft bei der Erstellung von Applikationen und einer performanten Konfiguration von MySQL für InnoDB.
Erkan Yanar, Yanar dataist.de mehr
20.11. 16:00

Wir bauen uns ein Datawarehouse mit MySQL

MySQL kommt aus dem Web-Umfeld und ist bekannt als einfache, robuste und zuverlässige Datenbank. Web-Shops, Content Management Systeme, Portale, Bezahl-Systeme, etc. werden mit MySQL gebaut. Die entsprechenden Daten wollen meist auch irgendwie ausgewertet werden. Was liegt daher näher als auch MySQL für das Datawarehouse und Reporting-System zu verwenden? Doch wie baue ich mir mein Datawarehouse mit MySQL? Wo liegen die Grenzen von MySQL und was sollte ich beachten? Das sind Fragen, welche wir in diesem Vortrag beleuchten werden... Welche Möglichkeiten haben wir mit MySQL Daten zu laden und ggf. zu transformieren? Welche Ladevorgänge sind wie schnell? MySQL verwendet verschiedene Storage Engines (Datenbank Engines) um Daten abzulegen. Welche Storage Engine welche Eigenschaften haben um für das DWH verwendet zu werden, werden wir als nächstes betrachten. Fact-Tabellen sind üblicherweise schmal aber sehr lang. Um diese Fact Tabellen möglichst klein zu halten müssen wir abschätzen, welche Datentypen wie viel Speicher verbrauchen. Solange unser Daten-Set in den Speicher passt sind Abfragen relativ schnell. Partitionen ermöglichen es uns, unser aktuell gebrauchtes Daten-Set klein zu halten. Dies bietet nicht nur Geschwindigkeitsvorteile sondern erleichtert uns auch den Betrieb, indem wir alte Daten einfacher wieder los werden. Zusätzlich bietet InnoDB als geclusterte Tabelle noch die Möglichkeit die Lokalität der Daten (Lage der Zeilen) zu beeinflussen, was wiederum eine signifikante Geschwindigkeits-Steigerung bei den Abfragen bringen kann. Ganz zum Schluss müssen wir ja unsere Daten auch noch abgreifen und darstellen. Welche Schnittstellen MySQL dazu bietet und welche Tools hierbei von nutzen sein können ist der letzte Punkt dieses Vortrags.
Oliver Sennhauser, FromDual GmbH mehr
21.11. 09:00

MySQL Replikation für Einsteiger

MySQL wurde unter anderem durch seine einfach aufzusetzende Master/Slave-Replikation bekannt, welche ein einfaches Skalieren von Lese-Abfragen sowie das Aufsetzen einer simplen Hochverfügbarkeitslösung ermöglicht. In diesem für MySQL Einsteiger konzipierten Vortrag schauen wir uns in einem praktischen Beispiel an, wie eine MySQL Replikation konfiguriert und aufgesetzt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Überwachen der Replikation, welchem Beachtung geschenkt werden sollte. Im Weiteren werden einige Tipps gegeben wie ein sicherer Betrieb der MySQL Replikation gewährleistet werden kann. Wenn wir Wert auf eine hohe Verfügbarkeit legen, können wir einfach mit simplen Linux-Bordmitteln einen IP-Failover vom Master auf den Slave durchführen. Wenn gewünscht kann dies auch durch eine Cluster-Lösung bewerkstelligt werden. Die alte MySQL Replikation ist berüchtigt dafür, dass Sie sich, unter bestimmten Umständen, Dateninkonsistenzen einhandeln kann. Wie wir solche Dateninkonsistenzen mit der neuen Row-Based-Replikation (RBR) vermeiden und wie wir feststellen, ob solche Dateninkonsistenzen bereits bestehen ist ein weiterer Punkt dieses Vortrags. Ganz zum Schluss schauen wir uns noch die Neuerung an, welche uns die Firma Oracle für MySQL 5.5 und 5.6 beschert hat.
Oliver Sennhauser, FromDual GmbH mehr
21.11. 10:00

Galera Cluster- Synchronous Multi-Master Replication for MySQL

Galera is fundamentally new replication technology opening revolutionary possibilities for building application high availability stacks. The synchronous Galera replication guarantees that there will be no lost transactions and slaves are always up to date, with no slave lag - benefits that are hard to match with any other replication solution. This presentation will show how Galera replication can be used to implement various HA topologies, like synchronous master-slave or multi-master replication. And laying out deployment alternatives from running cluster in high speed LAN networks using UDP multicast, replicating over WAN network or running in cloud environment. The focus in the presentation is to give best practice recommendations for planning the cluster topology, migrating the application to use Galera Cluster, and advices for managing the Galera Cluster in tasks like: * How to take backups * How to manage product upgrades * Rolling schema upgrades * Checking for consistency * Monitoring the cluster and forwarding cluster state notifications * Providing application load balancing Galera is an open source project and the presentation will give an overview of the current project state and planned feature set in the forth coming releases.
Seppo Jaakola, Codership Oy mehr
21.11. 12:00

Oracle GoldenGate: Bindeglied zwischen Oracle und MySQL Datenbanken

Oracle und MySQL koexistieren in vielen Unternehmen. Oftmals speichern sie die gleichen Daten. Beispielsweise werden die Daten von Web-Anwendungen in MySQL abgelegt und in einer Oracle Datenbank konsolidiert und analysiert. Auch werden häufig Aufgaben, wie Berichterstattung, von der kritischen Oracle Datenbank auf eine kostengünstigere MySQL Plattform mit denselben Daten ausgelagert. Eine Herausforderung dabei ist, die Datenbestände aus Oracle und MySQL synchron zu halten. Mit Oracle GoldenGate können Oracle und MySQL Datenbanken mit demselben Inhalt befüllt und anschließend auf demselben Stand gehalten werden. Im Vortrag wird die unidirektionale Replikation von Oracle zu MySQL Datenbanken Schritt für Schritt gezeigt.
Ileana Somesan, Oracle Deutschland mehr
21.11. 13:00

Im Vergleich: Hochverfügbarkeitslösungen für die MySQL®-Datenbank

Hochverfügbarkeit gehört zu den wichtigsten Themen für MySQL® DBAs. Zudem wird dieses Thema gerne mit Datenbank-Skalierung in Zusammenhang gebracht. Für MySQL®, als die meist genutzte Datenbank für Online-Anwendungen, ist es angebracht, sich über beide Themen Gedanken zu machen; sie sollten jedoch getrennt betrachtet werden. Wir sprechen über Skalierbarkeit, wenn wir definieren, dass ein Datenbank-System einer spezifischen Arbeitslast wie Antwortzeiten, Latency, Anzahl Transaktionen usw. gewachsen sein muss. Wir sprechen von Hochverfügbarkeit, wenn für ein Datenbanksystem nur eine definierte Ausfallzeit gestattet werden kann, sei es ein geplanter oder ungeplanter Ausfall. Entwickler und Administratoren tendieren dazu, die Themen Verfügbarkeit und Skalierung in einem Schritt anzugehen und zu implementieren. Dieser Ansatz ist schon daher nicht zu empfehlen, da die Techniken zur Erreichung von Hochverfügbarkeit nicht die gleichen sind, wie die, ein skalierbares System bereitzustellen. Es ist jedoch klar, dass die Lösungen zur Erreichung von Hochverfügbarkeit mit denen zur Bereitstellung eines skalierbaren Systems zusammenarbeiten und in Einklang gebracht werden müssen. Diese Präsentation stellt daher gängige Hochverfügbarkeits-Lösungen für die MySQL®-Datenbank vor, die wir von SkySQL Ab bei unseren Kunden implementieren. Wir vergleichen diese Lösungen und stellen auch den Bezug zu entsprechenden Ansätzen bezüglich der Skalierbarkeit mit der vorgestellten Lösung dar.
Ralf Gebhardt, MariaDB Corporation Ab mehr
21.11. 14:00

NoSQL and SQL: Blending the Best of Both Worlds

The ever increasing performance demands of web-based services has generated significant interest in providing NoSQL access methods to MySQL - enabling users to maintain all of the advantages of their existing relational database infrastructure, while providing blazing fast performance for simple queries, using an API to complement regular SQL access to their data. This session looks at the existing NoSQL access methods for MySQL as well as the latest developments for both the InnoDB and MySQL Cluster storage engines. See how you can get the best of both worlds - persistence, consistency, rich queries, high availability, scalability and simple, flexible APIs and schemas for agile development.
Andrew Morgan, Oracle mehr
21.11. 16:00

MySQL Replikation

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Johannes Schlüter, ORACLE Deutschland B.V.&Co. KG mehr

Infrastruktur & Hardware

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 10:00

Hardware-Update von der OOW 2012

Bei der Oracle OpenWorld 2012 wird es Ankündigungen im Bereich Hardware geben, zu dem auch die systemnahe Software wie etwas Solaris oder Ops Center gehört. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Ankündigungen aus technischer Sicht und vertieft einige besonders interessante Neuerungen.
Franz Haberhauer, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

Virtualisierung, Cloud und Hosting - Kriterien und Entscheidungshilfen

Entscheidungsoptionen für die eigene Implementierung einer Oracle-Umgebung gibt es viele: von der klassischen Installation dedicated oder non-dedicated auf dem selbst im eigenen RZ gemanagten Server über die einfache Verlagerung in das RZ eines Hosting-Dienstleisters, die Virtualisierung mit dem Marktführer VMWare oder der Oracle-VM im eigenen oder Hoster-RZ, die Entscheidung für eine Cloud, private oder public oder eine Kombination aus beiden. Für jeden dieser Lösungsansätze gibt es jeweils gute Argumente dafür oder dagegen. Dies wiederum stark abhängig davon, welches die individuellen Anforderungen des Bedarfsträgers sind. Der Beitrag geht auf unterschiedlichste Aspekte zur Beurteilung der diversen Möglichkeiten ein, versucht Missverständnisse, die uns in unserer täglichen Praxis wiederholt begegnet sind, auszuräumen und soll eine Orientierung zur eigenen Entscheidungsfindung geben. Der Vortrag wird gemeinsam mit Herrn Andreas Wolske, Geschäftsführer Managed Hosting, gehalten und bezieht sich auf praktische Erfahrungen aus gemeinsamen Projekten in unterschiedlichen Kundensituationen.
Harald Sellmann, its-people GmbH, Andreas Wolske, managedhosting.de GmbH mehr
20.11. 10:00

Engineered Systems - Expertenwissen per 'plug and play'

Mit Oracle Engineered Systems hat Oracle eine neue Produktkategorie entwickelt. Diese einzigartigen Systeme sind 'aus einem Guss durchkonstruiert', weil sie die Middleware und Datenbanksoftware von Oracle mit Servern, Speichertechnologien und Netzwerktechnologien zu einem Gesamtsystem so verbinden, daß das Potenzial der Software von Oracle optimal ausgeschöpft wird. Seit Anfang April bietet nun auch die IBM 'Integrated Systems' an. Das IBM ein ähnliches Konzept nach nun rund 2 Jahren kopiert hat zeigt, dass Oracle mit der Idee der 'Engineered Systems' richtig liegt. Der Vortrag richtet sich an Entwickler, Administratoren, Projektleiter, Abteilungsleiter, RZ-Leiter, die einen komprimierten Überblick über den aktuellen Stand in dieser Produktkategorie bekommen möchten. Die Produkte Oracle Exadata Database Maschine, Oracle Exalogic Elastic Cloud, SPARC SuperCluster, Oracle Big Data Appliance, Oracle Exalytics in Memory Maschine, Oracle Database Appliance werden kurz steckbriefartig vorgestellt und gegeneinander abgegrenzt. Mehrwerte gegenüber klassischen Ansätzen werden aufgezeigt. Auf Basis der zum Zeitpunkt der DOAG 2012 aktuellen Hard- und Software Releases werden Kernfunktionalitäten mit einfachen Worten erklärt. Auf Basis dieser Funktionen, kombiniert mit Erfahrungen aus Kundenszenarien, werden damit mögliche Einsatzszenarien im Rechenzentrumbetrieb dargestellt.
Lorenz Keller, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Solaris 11 Deployment - Willkommen in der Neuzeit

Mit den neuen Deployment-Mechanismen ist Solaris endlich in der digitalen Neuzeit angekommen und liefert Möglichkeiten, die von einem modernen Betriebssystem für das Deployment erwartet werden. In einem praxisorientierten Referat mit Demo, werden der Automated Installer und IPS vorgestellt und mit den bisherigen Möglichkeiten wie z.B. Jumpstart direkt einem Vergleich unterzogen.
Ralf Germann, Trivadis AG mehr
20.11. 12:00

Extreme Management for your Engineered Systems

Learn how to take control of your Exadata infrastructure from provisioning and testing, performance diagnostics and ongoing change management using the latest release of Oracle Enterprise Manager. This technical session will cover monitoring, performance management of the Exadata database machine from database to disk.
Jagan Athreya, Oracle Corporation mehr
20.11. 13:00

Oracle Datenbank-Serverkonsolidierung mit Linux on System z - ein Erfahrungsbericht

Zahlreiche Kunden nutzen die Vorteile der Konsolidierung einzelner Oracle-Datenbankserver. Dies beinhaltet Einsparungen bei Software-Lizenzkosten und operationalen Kosten, wie Servicepersonal, Netzwerk, Strom, Kühlung und Stellfläche. Die hohe Integration und Virtualisierung ermöglicht ein zentralisiertes Management mit reduziertem Risiko und geringerem Verwaltungsaufwand. Zentralisierte Datensicherung, Hochverfügbarkeit und Maßnahmen für den Katastrophenfall sind einfacher zu implementieren. Cloudkonzepte mit hoher Flexibilität und schneller Aktivierung neuer (virtueller) Server können wirkungsvoll umgesetzt werden. Allerdings stellt eine hoch-virtualisierte Systemumgebung gewisse Anforderungen an das Systemmanagement, um optimale Leistung zu erhalten und in einem dynamischen Umfeld auf Dauer sicherzustellen. Zahlreiche Aspekte sind von genereller Natur und gelten allgemein für Servervirtualisierung. Darüber hinaus bieten Linux on System z zusammen mit dem Hypervisor z/VM spezielle Funktionalitäten für die Konsolidierung zahlreicher Oracle-Datenbankserver. Basierend auf praktischen Erfahrungen werden grundsätzliche Überlegungen zu hoch-virtualisierten Umgebungen, 'Best Practices', Fallstricke und Beispiele mit Linux on System z und z/VM behandelt. In einer konkreten Kundensituation werden Migrations- und Tuningmaßnahmen und deren Auswirkung auf den Durchsatz untersucht. Dies umfasst sowohl technische Aspekte, als auch planerische Überlegungen.
Siegfried Langer, IBM Deutschland Research & Development GmbH mehr
20.11. 13:00

Systematische Performance-Analyse mit Oracle Solaris

Performance-Analyse klingt für viele Anwender und Administratoren komplex. Man erinnert sich an manche Kommando und versucht sich aus deren Ausgabe einen Reim zu machen, häufig liegt das Problem aber an ganz anderer Stelle. In unserer Präsentation wird eine strukturierte Vorgehensweise vorgestellt, mit der man in den meisten Fällen den Engpass finden kann. Gleichzeitig werden die notwendigen Kommandos am Beispiel von Solaris interaktiv demonstriert. Zunächst muss man klären, ob überhaupt ein Problem besteht, es muss eine konkrete Nichterfüllung einer geforderten Antwortzeit, Datenrate oder eines anderen Performance-Wertes der Anwendung vorliegen. Eine rein subjektive Aussage ('das Programm fühlt sich langsam an') oder ein beliebiger Messwert ('der Load Average ist aber ganz schön hoch') reicht hier nicht aus. Ansätze zur Analyse, die wir vorstellen werden: - Man kann überprüfen, ob die CPUs ausgelastet sind, und die Anwendung dadurch nicht schneller ist. Das kann auch auftreten, wenn die Anwendung nicht genug parallelisiert ist und nur eine oder wenige CPUs bis an den Anschlag fährt. - Werden die CPUs nicht vollständig ausgenutzt, ist der nächste Schritt die Prüfung der Speicher-Auslastung, ob im laufenden Betrieb unnötiges paging/swapping gesehen wid. - Die I/O-Leistung bzw. Antwortzeit ist der nächste Punkt, der geprüft werden muss, wenn genug CPU und Speicher zur Verfügung steht. - Danach ist die Auslastung des Netzwerk zu untersuchen. - Zum Schluss kann man einige Messwerte des Betriebssystems auswerten, die darauf hindeuten, dass die Applikation das OS ungünstig nutzt. Die Solaris-Kommandos zum Verfolgen der Analyse der obengenannten Checks sowie die möglichen Maßnahmen zur Performance-Optimierung werden 'live' auf einem Solaris-System vorgeführt.
Ulrich Gräf mehr
20.11. 13:00

Enterprise Manager 12c mit Private Cloud: ein Praxisbericht

Standardisierte Server on-Demand ohne Eingreifen eines Administrators zur Verfügung stellen zu können? Für viele Endanwender ein Wunsch der jetzt in Erfüllung gehen kann. Mittels "Private Cloud", einem Feature des Enterprise Manager 12c ist dies jetzt möglich. Anhand einer typischen Aufgabenstellung präsentieren wir einen Praxisbericht über eine Umsetzung.
Bernhard Wesely, Trivadis Delphi GmbH mehr
20.11. 14:00

Total recall - ZFS Storage Appliance Snapshots für schnelles Oracle DB Backup und Recovery

Mit den Oracle ZFS Storage Appliances lassen sich Backup und Recovery besonders effizient und einfach realisieren.
Karlheinz Vogel, Oracle Deutschland mehr
20.11. 14:00

Solaris 11 Repositories Best Practices

Oracle hat mit Solaris 11 das Konzept der Software Repositories eingeführt, die für Installationen und Updates des Betriebssystems aber auch für andere Software genutzt werden. Der Umgang mit Repositories und deren Einbindung in Unternehmensnetzwerke oder in Abläufe im Rechenzentrum ist nach wie vor für Kunden und Partner Neuland. Dieser Vortrag diskutiert den Aufbau und die unterschiedlichen Formen von Repositories, sowie deren Einsatzvarianten.
Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
20.11. 14:00

Virtual Desktop Infrastructure Implementierungen und Praxiserfahrungen

Oracle VDI, sowie Sun Ray Server und Clients bilden einen Lösungsstack für die Bereitstellung und Verwaltung unterschiedlichster Desktops aus dem zentralen Rechenzentrum. Die Einsatz- und Konfigurationsmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig und unterscheiden sich häufig sehr und reicht vom einfachen Display von Terminalsessions oder Kiosk Browsern zu virtualisierten Desktops auch in kritischen Anwendungsbereichen im Gesundheits- und Finanzwesen. Ganze Applikationen können mit minimalem Aufwand auf das iPad gebracht werden oder Sun Ray Clients ersetzen einfach nur andere RDP Clients mit besonderer Effizienz und Energiebilanz. Dieser Vortrag stellt einige Deployments aus der Praxis vor und gibt damit eine Einführung in den Einsatz von Oracle Desktopvirtualisierung.
Björn Rost, portrix Systems GmbH mehr
20.11. 15:00

Ops Center 12c - Management für Solaris 11 und noch viel mehr

Seit April diesen Jahres ist Oracle Enterprise Manager Ops Center 12c, ein neues major Release, verfügbar. Dieses neue Release enthält an neuen Funktionalitäten unter anderem: - durchgängiger Support für Solaris 11 - Virtualization Management für bestehende Umgebungen - Unterstützung für OVM x86. Diese Neuerungen werden im Überblick technisch vorgestellt und vorgeführt.
Elke Freymann, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

Die drei Musketiere - HCC mit Exadata, ZFS SA und Pillar Axiom

Oracle Sun ZFS Storage Appliances und Pillar Axiom als Storage-Plattformen für Hybrid Columnar Compression.
Beat Galbier, Oracle SCHWEIZ mehr
20.11. 15:00

Oracle Linux - Best Practices und Nutzen (nicht nur) für die Oracle DB

Oracle Linux ist doch nur ein Redhat-Clon... oder doch nicht? Was die Enterprise Distribution neben dem sog. "Oracle Unbreakable Enterprise Kernel" in letzter Zeit sonst noch für Neuerungen und Vorteile hinzugewonnen hat, wird in dem Vortrag mit Beispielen sowohl generell als auch für Nutzer von Oracle Datenbanken aufgezeigt.
Lenz Grimmer, Manuel Hoßfeld, Oracle Deutschland mehr
20.11. 16:00

Mit Linux Container Umgebungen effizient duplizieren

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Server mit Linux Containers (LXC) virtualisieren, um Ihre Linux-Umgebungen nach Belieben zu duplizieren – mit minimalen Auswirkungen auf die Performance. Wir zeigen Ihnen, wie sie diese verschiedenen Umgebungen isolieren und gleichzeitig die jeweils allozierten Ressourcen begrenzen können. Sie lernen ebenfalls die Vor- und Nachteile dieser Lösung im Vergleich zu den anderen Virtialisierungsmöglichkeiten kennen (VMWare, Oracle VM oder OpenVZ).
David Hueber, dbi services Basel Area mehr
20.11. 16:00

ZFS - Verschlüsselung und andere Neuigkeiten in Solaris 11

ZFS hat sich in den vergangenen Jahren zu "dem" Maßstab für Filesysteme entwickelt. Ungeachtet dessen, ist die Dynamik der Weiterentwicklung ungebrochen. Mit Solaris 11 stehen, neben Verbesserungen unter der Haube, auch wieder neue Features zur Verfügung. Besonders zu nennen ist sicherlich die Möglichkeit ZFS Filesysteme und Volumes transparent zu verschlüsseln. Der Vortrag fasst diese Weiterentwicklungen zusammen und stellt Szenarios vor wie diese in der eigenen Infrastruktur zum Vorteil genutzt werden können.
Thomas Nau, Universität Ulm mehr
21.11. 09:00

Vierzig virtuelle Maschinen westwärts: Management und Migration zwischen physischen Servern mit Ops Center 12c

Virtualisierte Umgebungen (virtuelle Maschinen, Solaris Zonen) besser im Griff - Management und Migration zwischen physischen Servern mit Ops Center 12c.
Elke Freymann, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

OVM 3 Features und erste Praxiserfahrungen

Im Rahmen dieses Vortrags werden praktische, auf produktiven Infrastrukturen basierende Erfahrungen zum Einsatz von Oracle‘s x86 Virtualisierungsplattform OVM im Unternehmensumfeld vorgestellt. Im ersten Abschnitt wird auf die neuen Features eingegangen. Insbesondere auf jene, welche speziell im produktiven Umfeld Vorteile bringen. Weiterhin wird ein kurzer Abriss gegeben, für wen sich ein Update lohnt, was beim Upgrade-Prozess zu beachten ist und welche Migrationspfade bisher beim Kunden erfolgreich umgesetzt wurden. Im zweiten Abschnitt wird auf die Integration des Produktes in den Oracle-Stack eingegangen. Hierbei wird insbesondere auf das Zusammenspiel mit CloudControl eingegangen und ebenso werden die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von OVM3.x ohne den kompletten Oracle-Stack aufgezeigt. Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit Architektur-Unterschieden zum Wettbewerber vmware. Hier wird besonders auf das Thema Backup/Recovery und auf die Unterschiede bei Verwendung von sogenannten ‘Snapshots‘ eingegangen. Den Abschluss des Vortrags runden die Darstellung der Erfahrungen mit OVM2/3 innerhalb der Firma Robotron Datenbank-Software GmbH sowie die Präsentation der Erfahrungen eines Referenz-Projektes, bestehend aus Migrationen, Updates sowie bewährte Backup/Recovery Vorgehensweisen einer Test und Produktiv-Umgebung, bei einem öffentlichen Auftraggeber in Deutschland ab.
Dirk Läderach, Robotron Datenbank-Software Gm mehr
21.11. 09:00

Oracle VDI Best Practice unter Linux

Nach einer kurzen Einführung in das Thema Desktopvirtualisierung werden alle neuen Features, die dieses Jahr 2012 rausgekommen sind, vorgestellt und der dazugehörige Nutzen. Oracle VDI hat nicht nur die Offenheit beim Einbinden unterschiedlicher Hypervisoren, sondern bietet diese Wahlmöglichkeit nun auch für den Storage, auf dem die Images der virtuellen Maschinen gespeichert werden. Neben Sun ZFS (ehemals OpenStorage) können nun beliebige Storage-Lösungen über iSCSI oder Pfad eingebunden werden. Zudem kann auch der lokale Storage des VirtualBox Servers benutzt werden, was die Konfiguration des Storage Layers besonders einfach macht. Der Vortrag wird aus der Sicht von Oracle VDI auf Oracle Linux präsentiert und die benötigten Konfigurationsschritte für eine schnelle Test- und Demo Umgebung erklärt.
Rolf-Per Thulin, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Das Leben nach Jumpstart - Customized Solaris 11 Installation mit AI

Oracle hat mit Oracle Solaris 11 den Automated Installer (AI) als neue Technologie zur automatisierten Installation eingeführt. Während Jumpstart als Mechanismus bis Oracle Solaris 10 im Einsatz und weit verbreitet ist, sammeln die ersten Kunden und Partner Erfahrungen beim Einsatz von AI. Die Grundfunktionalität von AI zu Jumpstart ist vergleichbar, jedoch ergeben sich vor allem Änderungen in der Handhabung und der Konfiguration von AI. Dieser Vortrag gibt einen kurzen Überblick zu den Funktionalitäten des AI und zeigt an Beispielen un dLive Demonstrationen exemplarisch die Konfigurationsmöglichkeiten auf.
Heiko Stein, etomer GmbH, Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Oracle VM 3: Was nicht im Handbuch steht...

Oracle VM 3 bietet uns schon viele spannende und dokumentierte Möglichkeiten. Aber OVM3 kann noch einiges mehr, als im Handbuch steht. Einige Beispiele: Snapshots kennt das Handbuch nicht. Stattdessen wird von Cloning gesprochen. Wo sind die Unterschiede? Und wie kommen wir zu einer vergleichbaren Funktionalität wie "Revert-to-snapshot" anderer Virtualisierungsprodukte? Einige Anwender möchten nur GUI, diese sind mit dem OVM Manager gut bedient. Andere möchten aber möglichst nur Commandline. Was können diese auf Commandline direkt ausführen, ohne dass das Repository inkonsistent wird? Hard-Partitioning (das feste Zuweisen von CPU-Cores zu VM's) ist eines der Hauptargumente für OVM wegen der Lizensierung. Im Handbuch steht nur sehr wenig darüber. Schauen wir uns die Möglichkeiten etwas genauer an, beispielsweise wie man physische an virtuelle CPUs binden kann, oder wie das mit Hyperthreading aussieht.
Martin Bracher, Trivadis AG mehr
21.11. 12:00

Solaris 11 Zonen in der Praxis

Zonen als Virtualisierung im Betriebssystem sind nach der Einführung in Solaris 10 für Solaris 11 weiterentwickelt worden. In Solaris 11 gibt es neue Möglichkeiten wie zum Beispiel Boot-Environments von Zonen, oder Zonen die read-only sind. Weiterhin können sich Zonen in den installierten Paketen wesentlich von der globalen Zone unterscheiden und die Möglichkeiten der Netzwerk-Virtualisierung von Solaris 11 können in Zonen eingesetzt werden. Einige Dinge wie sparse-root Zonen werden in Solaris 11 anders implementiert. Diese Verändnerungen werden zusammen mit Best Practices für ihre Nutzung vorgestellt. Im zweiten Teil geht es darum , typische Zonen von Solaris 10 unter Solaris 11 laufen zu lassen. Damit kann man zum einen existierende Environments leicht in Solaris 11 virtualisieren und zum Anderen ist es dadurch möglich, die neuen Features von Solaris 11 zu nutzen. Die Neuinstallation der Applikation und die Erstellung der Ablaufumgebung ist dabei nicht notwendig, weil die laufende Solaris 10 Umgebung in eine Solaris 10 Zone unter Solaris 11 migriert werden kann.
Ulrich Gräf, Oracle Deutschland mehr
21.11. 12:00

Priority Red One - Storage Quality of Service für Datenbanken, Middleware und Anwendungen

Die Oracle Pillar Axiom Speichersysteme erlauben eine anwendungsspezifische Steuerung des 'Storage Quality of Service'. Für Datenbanken kann dabei auch zwischen den unterschiedlichen Datenbereichen differenziert werden.
Beat Galbier, Oracle SCHWEIZ mehr
21.11. 13:00

OVM x86 / OVM Sparc / Zonen und co.

Auf Basis verschiedener Projekte wird gezeigt, welche Unterschiede, Fallen, Möglichkeiten und Technologien in den einzelnen Hypervisoren vorkommen. Das Hauptaugenmerk des Vortrages liegt in der Differenzierung der einzelnen Ansätze um auch hier die genaue Positionierung zu ermöglichen. Es wird auf Konfigurationsfragen, Performance und den Betrieb eingegangen und aufgezeigt, welche Ansätze erforderlich sind um die einzelnen Techniken nachhaltig am Laufen zu halten. Hierbei sind insbesondere Fragen der Uptime, Fehlersuche und Übesichtlichkeit im Vordergrund.
Bertram Dorn, Oracle Deutschland mehr
21.11. 13:00

DTrace - Informationsgewinnung leicht gemacht

Ähnlich wie ZFS hat auch DTrace mit dem Erscheinen in Solaris 10 neue Maßstäbe gesetzt. Fälschlicherweise gehen jedoch viele davon aus, dass DTrace nur für Kernel-Hacker zu bedienen und zu nutzen ist. Das dem nicht so ist, wird dieser Vortrag an Hand vieler Beispiele aus dem Bereich der System Administration aber auch der Entwicklung belegen. So reichen oft wenige Zeilen D, der Programmiersprache von DTrace, und eine Vielfalt an Informationen zu gewinnen.
Thomas Nau, Universität Ulm mehr
21.11. 14:00

LDoms DeepDive - IO Best Practices für Oracle VM Server für SPARC

In einem technischen Vortrag werden fortgeschrittene IO-Features der Logical Domains besprochen: o Virtuelles IO im Hinblick auf Performance o SR-IOV - Hintergruende und Gegenueberstellung zu herkoemmlichem virtuellem IO o Redundant IO & Redundant IO Domains o Sizing der IO-Domains Fuer jede Variante werden die Vor- und Nachteile dargestellt und Empfehlungen zur Konfiguration gegeben.
Stefan Hinker, Oracle Deutschland mehr
21.11. 14:00

Jumpstart, Jet, Automated Installer - einer für Alles.

Im Zuge der Einführung von Oracle Solaris 11 ergeben sich verschiedenste Veränderungen im Rahmen der Releaseeinführung, also der initialen Bereitstellung eines Solaris Systems, im Rechenzentrumsumfeld. Eine der notwendigen Basis Funktionen ist die eines Installservers.  In diesem Zusammenhang stellte sich die Frage, wie eine Installserver Architektur so gestaltet werden kann, dass sie in der Lage ist sowohl Solaris 10, als auch Solaris 11 zu bedienen. Aber auch fragen wie, welche Hardware kommt zu Einsatz ? Ist es möglich die unterschiedlichen Technologien, wie Jumpstart (JET) und Automated Installer auf einem System zu vereinen ? Wie integriert man ein solches System in den bisherigen RZ-Betrieb ? Um diese Fragen zu klären wurde im Rahmen eines Piloten, eine Konzeption und praktische Umsetzung eines solchen Systems durchgeführt. Dieser Vortrag stellt ein Erfahrungsbericht aus diesem Piloten dar. Es wird die Zielarchitektur vorgestellt und ein Überblick gegeben wie der Aufbau eines Installservers für beide Releases erfolgt. Weiterhin wird ein Überblick der wesentlichen Konfigurationen, unter Berücksichtigung unterschiedlichster Randbedingungen, welche in einem Rechenzentrumsumfeld gelten, gegeben.
Marcel Pinnow, DB Systel GmbH mehr
21.11. 15:00

Kopfschmerzen mit ZFS Performance

Ein Erfahrunsbericht zu Performance Problemen mit ZFS. Es handelt sich um eine hoch verfügbare Umgebung mit Solaris SPARC Servern, SAN Storage, Daten Replikation, Oracle Datenbanken und geschäftskritischen Bank Applikationen. - ZFS Übersicht. - Analysemöglichkeiten von ZFS Performance Problemen. - Wie konnte das ZFS Performance Problem behoben werden? - Was Oracle in den Whitepapers zu ZFS nicht erwähnt. - "best practice" Hinweise für ZFS mit Oracle Datenbanken.
Roman Gächter, Trivadis AG mehr
21.11. 15:00

P2V &V2V - Journey 2 Nevada

Die Konsolidierung bestehender Solaris 10 Sparc Systeme sowohl virtuell (V) als auch physikalisch (P) auf die leistungsfähige Solaris 11 Umgebung mit T4-Server, sowie verschiedene Migrationsszenarien von der sun4u zur sun4v Architektur, wird im Mittelpunkt des Vortrags stehen. Auch die Migration des Solaris Volumemanager (SDS,LVM,SVM) auf das neue Filesystem ZFS ist sinnvoll. Die hierzu notwendigen Voraussetzungen für eine gefahrlose Migration der Datenbestände und die anschließende Durchführung werden aufgezeigt. Unterstützende Hilfsmittel wie z.B. EM OpsCenter 12c oder das Preflight Checker Tool, sowie unerwartete Hürden werden ebenso wie die optimalen Migrationswege dargestellt. Der Vortrag zeigt mögliche Vorgehensweisen zur Konsolidierung bestehender Solaris 10 Sparc Servern von sowohl virtuellen (V) als auch physikalischen (P) Systemen auf neue Hardware (T4-Familie) mit Solaris 10 und 11. Dabei werden Migrationsszenarien von sun4u zur sun4v Architektur im Mittelpunkt stehen.
Stefan Gärtner, CCF AG, Andreas Auer, Oracle Deuschland B.V. & Co. KG mehr
21.11. 16:00

Solaris 11 - Neues zum Thema "Netzwerkkonfiguration"

Mit den zunehmenden Möglichkeiten des Netzwerkstacks wurde auch das Administrationsmodell geändert. Wo früher eine mittlerweile unüberschaubare Menge von Optionen für die Befehle "ifconfig" und "ndd" Verwendung fanden, wurde hier eine starke Vereinfachung für Solaris 11 herbeigeführt. Das neuste Majorrelease des Oracle Betriebsystems sorgt hier durch Kommandos wie "dladm" oder "ipadm" für eine einfachere Struktur. Dieser Vortrag will zum einen die neuen Möglichkeiten, die sich durch den Netzwerkstack bieten, darstellen, aber auch eine Brücke für den Administrator zwischen Solaris 10 und Solaris 11 schaffen.
Joerg Moellenkamp, Oracle Deutschland mehr
21.11. 16:00

T4 und The Red Crypto Stack

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man unter Verwendung diverser Elemente des Red Stack eine End-to-End Verschluesselung unter Verwendung der Hardware-Beschleunigung der T4 CPU realisiert. Betrachtet werden dabei im Einzelnen: o SSL: Verschluesselung fuer den Oracle Client o TDE: Datenverschluesselung in der Datenbank o Solaris 11 Immutable Zones: Read-Only Zone als sichere Ablaufumgebung fuer die Datenbank o ZFS: Verschluesselung der Dateisysteme der Zone
Stefan Hinker, Oracle Deutschland mehr
22.11. 09:00

Konsolidierung mit Exadata - Projekterfahrungen

In der für die Auslieferung zuständigen Konzerntochter eines großen Automobilherstellers findet zur Zeit eine Neuausrichtung der gesamten IT Struktur statt. In diesem Zusammenhang spielt die Konsolidierung der Applikationen auf Exadata eine zentrale Rolle. Dieser Vortrag beschreibt die Möglichkeiten der Datenbank Konsolidierung mit Exadata und zeigt die Erfahrungen bei der Umsetzung der Konsolidierungsstrategie anhand des konkreten Projektes.
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
22.11. 09:00

Oracle VM 3.1 - Wie geht's wirklich?

Das im Frühjar erschienene Release der Virtualisierungslösung Oracle VM (x86) 3.1 macht alles besser als die Vorgänger-Versionen... oder doch nicht? Der Vortrag beleuchtet anhand von praxisnahen Beispielen, was (nicht nur) die neuen Features taugen und wie man sie sinnvoll einsetzen kann. Außerdem geht es um die Frage: "Oracle VM Manager vs. Kommandozeile vs. Enterprise Manager" - Welche Möglichkeiten für Management und Automatisierung von OVM gibt es, und wie unterscheiden sich deren Fähigkeiten?
Manuel Hoßfeld, Oracle Deutschland, Sebastian Solbach, mehr
22.11. 09:00

Solaris 11 IPS - Erstellung und Verwaltung eigener SW-Pakete

Mit Oracle Solaris 11 wurde eine neuer Ansatz zum Softwarepaket-Management eingeführt. Dieser führt u.a. zu einer deutlichen Vereinfachung des Prozesses der Verwaltung von Softwarepaketen unter Solaris 11. Mit Image Packaging System (IPS) können Administratoren die Installation und Aktualisierung von Software von lokal angeschlossenen oder Remote-Repositories verwalten und steuern. Der Vortrag gibt einen kurzen Einstieg in IPS und zeigt anhand eines praktischen Beispiels die Möglichkeiten der Entwicklung eines eigenen Repositories und eigener SW-Pakete. Folgende Punkte werden behandelt: 1.) Aufbau eines IPS-Paketes 2.) Erstellung eines eigenen IPS-Repositories 3.) Distribution des Paketes in das Repository
Heiko Stein, etomer GmbH mehr
22.11. 10:00

Bandbreiten-Management in virtualisierten Netzwerken mit Solaris 11 Zonen

Die Solaris Zonen sind eine bewährte Technologie zur OS-Virtualisierung. Mit Solaris 11 sind die Zonen noch erwachsener geworden. Jede nicht-globale Zone verwendet jetzt per default einen eigenen Netzwerkstack. Möglich macht dies die Netzwerkvirtualisierung, mit der sich auch komplexe Netzwerktopologien abbilden lassen. Ein leicht verständliches Bandbreitenmanagement, ganz ohne komplexe Konfigurationsdateien, komplettiert die Netzwerkvirtualisierung. Netzwerkverkehr lässt sich an Hand von Attributen wie z.B. der Portnummer in "Flows" kategorisieren, diesen Flows können maximale Bandbreiten zugewiesen werden. Das Ergebnis kann mit dem "flowstat"-Kommando verfolgt werden. Der Vortrag stellt Netzwerkvirtualisierung vor, erläutert wie Zonen virtualisierte Interfaces nutzen können und illustriert das Einrichten und Überwachen von Flows.
Martin Muschkiet, AS-SYSTEME GmbH mehr
22.11. 10:00

Evolution und Trends der Storage Technologien

Dieser Vortag beleuchtet die aktuellen Trends im Bereich der Storage Technologien und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Das sich exponentielle Wachstum von Daten – insbesondere Daten in unstrukturierter oder semi-strukturierter Form – erfordert eine grundsätzliche Veränderung bzw. Erweiterung traditioneller Speicherarchitekturen. Dies betrifft sowohl Hard- als auch Softwarekomponenten. Der dynamischen Skalierbarkeit der Speicherarchitekturen unter Performance-, Kosten-, und Managementaspekten wird eine immer entscheidendere Rolle zuteil. Bislang vernachlässigte Datenquellen (i.e. Big Data) müssen in zunehmenden Maße mit traditionellen, transaktionsorientierten Datenquellen verknüpft werden. In diesem Vortrag werden folgende Technologien vorgestellt: Object Storage, Storage Grids, Storage Class Memory, Active Storage Devices, Storage Tiering, Storage Networking, Storage Virtualization, Capacity Optimization, Intelligent Storage Nodes, Storage Clouds, Filesystem Technologies uvm.. Der besondere Fokus liegt auf der Darstellung des intelligenten Zusammenspiels von Hard- und Softwarekomponenten sowie der Architektur von komplexen Lösungen. An ausgewählten Produkten und Lösungen wird exemplarisch erläutert, wie sich Oracle in diesem technologischen Umfeld positioniert. Der Vortrag richtet sich sowohl an technisch versierte Administratoren, Entwickler und Consultants als auch an Entscheidungsträger und Multiplikatoren, die an der Planung und Implementierung von Speicherlösungen beteiligt sind.
Christian Bandulet, Oracle EMEA mehr
22.11. 10:00

Oracle Database Appliance - Einfach ein Erfolgskonzept

Dieser Vortrag zeigt den aktuellen Status der Oracle Database Appliance und der Erfolgsgeschichte einer einfachen Datenbank Installation und Wartung. Er gibt Aufschluss über aktuelle Restriktionen und Möglichkeiten mit der Oracle Database Appliance und wird auch auf zukünftige Planungen und Entwicklungen eingehen.
Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
22.11. 12:00

Oracle Database Appliance - Customer Experience und Lifecycle Manageme

In diesem Vortrag berichten wir von den Erfahrungen aus der Einführung und dem Betrieb der Oracle Database Appliance (ODA) bei diversen Kunden. Wir zeigen auf, wie ein effizientes Lifecycle-Management für die ODA aussieht, welche Spezialitäten - wie Patching, Storageerweiterung und Backup - beim Betrieb der Appliance zu berücksichtigen sind und wie sich das "HA-in-a-Box"-System optimal in die existierende Infrastuktur integrieren lässt.
Daniel Steiger, Trivadis AG mehr
22.11. 12:00

Oracle Solaris, Oracle VM für SPARC (LDOM)

Vortrag: Erfahrungen mit Solaris Zonen und LDoms Zielpublikum: Von Einsteiger bis Experte Zusammenfassung: - Einführung - Vorstellung der Technologien Zones und LDOM - Gegenüberstellung - Vorteile / Nachteile - Neuerungen mit Solaris 11 / LDOM 2.2 - Unsere Erfahrungen / Best Practices - Virtualisieren mit VDCF (Virtual Datacenter Control Framework)
Marcel Hofstetter, JomaSoft GmbH mehr
22.11. 12:00

Wie lebe ich Solaris 11 Updates im Rechenzentrum?

Mit einem einfachen "pkg update" als Update-Kommando für Oracle Solaris 11 ist es spätestens dann vorbei, wenn die Beauftragen für IT-Security und Change-Management gleichzeitig vor ihnen stehen. Der eine verlangt die sofortige Installation der Sicherheitsupdates, der andere will ihnen nur nach Test und Abnahme den Produktiveinsatz erlauben. Wir zeigen anhand von Beispielen wie sie die Kontrolle über die installierten Softwareversionen behalten: - Mehrere Repositories (Baselines) für Test, Abnahme und Produktion. - Lockern der festen "Baselines" am Beispiel einens einzelnen Security-Updates (package facet.version-lock.*) - Wie funktionieren Interim Diagnostic Relief (IDR) Pakete mit IPS? - Updates nur für "Indivisible Core" (Solaris) und Incorporations (z.B. Desktop) oder für Einzelpakete - Wie bekommen Non-Global-Zones die IPS Updates (Zonesproxy)? - Signierte Pakete - wozu? Kann ich meine eigenen Pakete auch selbst signieren?
Thomas Wagner, Oracle Deutschland mehr
22.11. 13:00

Failover Zonen unter Oracle Solaris Cluster 4.0 - Was ist neu?

Failover Zonen sind ein beliebtes Mittel, um die Vorzüge von Solaris Zonen mit den Hochverfügbarkeitsmechanismen von Oracle Solaris Cluster zu vereinen. Es gibt Kunden, die tausende solcher Failover Zonen in vielen, großen Clustern erfolgreich betreiben. In Solaris 11 ist die Integration der Zonen mit anderen Technologien wie Boot Environments, IPS, Repositories, usw. erheblich verbessert worden. Welche Auswirkungen hat dies auf die Unterstützung von Failover Zonen in Oracle Solaris Cluster 4.0? Wie erhöhe ich die Verfügbarkeit von Failover Zonen? Wie wird ein Update in einer Clusterumgebung mit Failover Zonen durchgeführt?
Hartmut Streppel, Oracle Deutschland, Detlef Drewanz, mehr
22.11. 13:00

Tape Storage - Gestern - Heute und Morgen

Nach einem kurzen historischen Einblick in die Anfänge der Magnetbandtechnologie wird aufgezeigt, wie der Kosten- Nutzenfaktor von Magnetband die Budgets moderner Groß- und auch kleinerer Rechenzentren entlasten kann. Am Beispiel der neuen Oracle StorageTek SL150 wird erläuteret, dass das Band noch lange nicht überholt ist. Es den Entwicklern immer wieder gelingt noch einen Schritt weiter zu gehen. Zum Schluß folgt ein Ausblick in zukünftige Technologien, die u.A. von Fred Moore, CIO von Herison Inc., mehrfach publiziert wurden, mit einem Update aus 2012.
Winfried Pfaff, Oracle Deutschland B.V. & Co KG mehr
22.11. 13:00

ExaLogic in the Data Center - is your organization engineered for it ?

Running a data center requires a well thought thru organization, that often has evolved and has been perfected over a long period of time. Many organizations use product types as a basis for organization. Engineered systems could at first glance be seen as a challenge when brought in. In this talk we take a look at how to resolve this conflict and how you can effectively run ExaLogic in your datacenter, starting from your current organization.
Falk Kukat, Oracle Deutschland mehr
22.11. 14:00

Oracle auf HP/Violin - Wirklich ein Exadata Killer?

Violin hat sich als einer der führenden Flash Memory Hersteller etabliert. In einer Partnerschaft mit HP werden Proliant Server mit dieser neuen Technologie kombiniert und für Oracle Plattformen mit höchsten Leistungsanforderungen angeboten. Unser Benchmark Verfahren erlaubt eine schnelle, repräsentative und herstellerneutrale Bewertung des Preis-/Leistungsverhaltens von Oracle Plattformen unter Berücksichtigung der Oracle Lizenzierung. Es wird sowohl bei der Evaluation einzelner Komponenten oder kompletter Systeme als auch bei Health Checks zur Identifikation von Performance Engpässe eingesetzt. Beim Benchmark wird die Performance der einzelnen Komponenten systematisch analysiert und bewertet. Dabei wird die Oracle Datenbank als Load Generator genutzt, um repräsentative Ergebnisse zu erzielen: • Die CPU Leistung hat nicht nur für einzelne Datenbank Operationen eine enorme Bedeutung, sondern auch für die Oracle Lizenzierung, selbst bei einem ULA. • Die Server Leistung spielt vor allem bei in-memory SQL Operationen, wie sie im OLTP Umfeld vorkommen, eine bedeutende Rolle. Einige Software Hersteller setzen mittlerweile komplett auf in-memory Datenbanktechnik. • Die verschiedenen Storage Zugriffsprofile wie random read/write und sequential read/write werden vermessen. Aber nicht nur der Durchsatz, sondern auch das Servicezeit Verhalten ist von hoher Bedeutung. • Zuletzt werden die Durchsätze bei typischen Datenbank Operationen wie Laden, Scannen, Aggregieren und OLTP Transaktionen vermessen. Wir verwenden verständliche Key Performance Metriken zur Leistungsbeschreibung, die direkt in den Projekten für eine Kapazitätsplanung angewandt werden können. Zum Abschluss findet ein qualitativer und quantitativer Vergleich mit 2 Exadata Systemen (QR HP, HR HC) statt.
Manfred Drozd, Benchware AG mehr
22.11. 14:00

Wie patcht man regelmäßig mehrere tausend Systeme?

Dieser Vortrag stellt die Umsetzung eines gemeinsamen Vorgehens beim Patchen von Solaris und Linux Systemen vor.  In einem Umfeld von mehreren tausend Unix / Linux Systemen muss ein Patchen der Systeme weitgehend automatisiert erfolgen. Um unter dieser Vorraussetzung regelmäßiges und den IT Prozessen konformes Patchen der Systeme zu gewährleisten, wurde der Unix Patchday entwickelt.  Dieser gewährleistet das regelmäßige Patchen aller Unix / Linux Systeme. Er bietet, im Rahmen eines Patchkalenders, den Benutzern der Systeme eine Planungssicherheit und einen Status ihres Systems im Rahmen des Patchprozesses.  Als Grundlage für die weitestgehende Automatisierung des Patchens kommt ein selbst entwickeltes Framework zum Einsatz, welches die Plattform spezifischen PatchProzeduren steuert. Hierbei kommt bei Solaris das LiveUpgrade mit entsprechendem PatchCluster auf Basis von UFS zu Einsatz. Bei Linux Systemen wird ein Update der Systeme über entsprechende Update Repositories durchgeführt. Weiterhin wird die Möglichkeit genutzt im Rahmen des Patchens auch geplante Anpassungen an den Systemen und deren Konfiguration durchzuführen.
Sylke Fleischer, DB Systel GmbH, Marcel Pinnow, mehr
22.11. 14:00

Experten-Panel OVM 3

Robbie de Meyer, Oracle Corporation, Björn Bröhl, Trivadis Holding AG mehr
22.11. 15:00

Daten spiegeln ohne Grenzen

Bedrohungen wie Brand, Wasser, Terror; organisatorische Erfordernisse eines „Follow-the-sun“-Betriebes; Anforderungen aus der Revision und gesetzliche Bestimmungen: viele Gründe ein Standby-System räumlich getrennt vom produktiven Echt-System zu betreiben. Anhand von Best Practices und konkreter Betriebserfahrungen mittelständischer und großer Unternehmen wird dargelegt, welche Ereignisse den Einsatz entfernter Disaster-Recovery-Standorte notwendig machen, welche Auswirkungen dies auf den operativen Betrieb haben kann, und wie diese Anforderungen speziell im Umfeld des Datenbanken- und Applikationsbetriebes umgesetzt werden können. Der Vortrag zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, Standby-Systeme im Zusammenhang mit optimierter Auslastung verfügbarer WAN-Bandbreiten zu nutzen. Für die Spiegelung eines Applikationsservers gilt es auch Filesysteme der Applikation zu überwachen und auf dem Standby-System synchron zu halten. Überlegungen zur wirtschaftlichen Nutzung von Hardware-Ressourcen spielen dabei eine zentrale Rolle: Können ausgemusterte Altsysteme als Standby System dienen? Können mittels Cross-over-Spiegelung Ressourcen besser genutzt werden? Kann Virtualisierung durch situationsabhängige Ressourcenverteilung zu Kosteneinsparungen führen? Es wird auch gezeigt, welchen zusätzlichen Nutzen das Standby-System zur Verfügung stellen kann, z.B. für Reporting oder Backup. Zudem wird beleuchtet, welche Auswirkungen Netzwerkunterbrechungen auf den Betrieb eines Datenbankspiegels haben? Wie der Umgang mit No-Logging-Transaktionen aussieht und wie unterschiedliche IP-Segmente gehandhabt werden?
Franz Diegruber, Libelle AG mehr
22.11. 15:00

SAP-Landschaft mit Solaris 11 und Solaris Cluster 4.0 (Kundenbericht)

Die Stadt Nürnberg betreibt seit 2002 eine SAP/Oracle Umgebung, die mehrfach ausgebaut wurde und aktuell unter Solaris 10 und Oracle Solaris Cluster 3.3 läuft. Dieser Vortrag beschreibt den Aufbau einer weiteren, neuen Systemlandschaft für SAP BI unter Solaris 11 und Oracle Solaris Cluster 4.0. Welche Änderungen im Systemkonzept waren notwendig, wo hakte es? Welche wesentlichen Vorteile bietet die neue Umgebung? Gibt es auch Nachteile? Wieviel neues Know-How ist notwendig? Fazit: Insgesamt gelangen Aufbau und Konfiguration ohne größere Schwierigkeiten. Ein wesentlicher Vorteil sind die erheblich einfacheren Mechanismen für Updates durch IPS und eigene Repositories.
Dr. Martin Haller, Stadt Nürnberg, Hartmut Streppel, mehr
22.11. 15:00

Erfahrungsberichte aus dem ISE Exa-* Technology Center

Das "Oracle Technology Center" der "ISE Information Systems Engineering GmbH" in Nürnberg bietet die deutschlandweit einzigartige Möglichkeit, die komplette Palette der Oracle Engineered Systems in Kombination zu erproben. Dafür stehen im Rechenzentrum der ISE eine Exalogic Elastic Cloud, eine Exadata Datenbankmaschine und eine Exalytics bereit. Im Vortrag werden Erfahrungen und Ergebnisse aus den Konfigurations-, Konzeptions- und Lasttests dieses Jahres an Hand von "Live"-Aufzeichnungen vorgestellt. Im Vordergrund steht dabei die Oracle Fusion Middleware, vom WebLogic Server bis zur SOA Suite, und das System Management mit dem Oracle Enterprise Manager 12c Cloud Control.
Marcel Amende, Oracle Deutschland, Marcus Schröder, mehr
22.11. 16:00

Consolidation with Multi-Tenancy and / or Virtualisation ?

The concepts of multi-tenancy and Virtualisation are often used together to enable a consolidation environment, but more often they are mixed up without a sure understanding of what benefits you get from each concept. In this talk we look at the benefits you can get from multi-tenancy capabilities and from virtualization, discuss what technical features exist in state-of-the-art systems like ExaLogic and tie it all together by looking at some of the issues that customer projects using those features are struggling with today.
Falk Kukat, Oracle Deutschland mehr
22.11. 16:00

Wo kommen denn die kleinen Wolken her? OVAB in der nächsten Generation

Nachdem die Anfänge des OVAB (Oracle Virtual Assembly Builder) zwar vielversprechend, aber teilweise auch etwas eingeschränkt waren, steht mit der aktuellen Version nun ein Werkzeug zur Verfügung, welches ein flexibles und leistungsfähiges Erstellen und Konfigurieren von virtuellen "Building Blocks" für die Private Cloud darstellt. Der Vortrag erläutert den aktuellen Stand der Technik, inkl. der Zusammenhänge mit flankierenden Produkten wie Oracle VM, Oracle Enterprise Manager und Oracle Exalogic.
Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
22.11. 16:00

OpenCSW-Pakete für das Rechenzentrum

Durch den Einsatz freier Software als fertige Pakete lässt sich bei Projekten viel Zeit sparen. OpenCSW ist mit über 3700 Paketen die größte Quelle für vorkompilierte Software für Solaris. Anhand von praktischen Beispielen wird der Einsatz der Pakete gezeigt. Weiterhin gibt der Vortrag einen Blick hinter die Kulissen des Projektes und erläutert die eingesetzten Techniken von der Portierung bis zum fertigen Paket.
Dagobert Michelsen, Baltic Online Computer GmbH mehr

Middleware & SOA

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 10:00

Arbeiten am Enterprise SOA Fließband - Erfahrungsbericht

Fließbandtechnik ist aus der industriellen Fertigungs-Industrie seit Henry Ford bekannt und hat sich dort erfolgreich durchgesetzt. Effiziente fertigung wird auch im Software-Bereich angestrebt, kann zur Zeit aber noch nicht als Standard bei der “fertigung” von SOA-Systemen eingesehen werden. In dem Vortrag werden Lessons-Learned dargestellt, die ein “”Wissensarbeiter” über mehrere Jahre am SOA-Fließband gesammelt hat. Die prinzipien der Maßenfertigung werden im Kontext von Oracle SOA Stack mit konkreten Beispielen erläutert und demonstriert.
Donatas Valys, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

The new world of OAM 11g R2

The presentation gives an overview of the most important new building blocks and features of OAM 11g R2. Focus in part one is set on OAM and its relationship to social media and shows how new functionality is used to leverage this relationship. Part two goes beyond OAM and describes how customers deploy the Oracle Access Management Suite to integrate social media in a secure manner by adding risk based authentication and federation.
Klaus Scherbach, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

Introduction in eventing in SOA Suite 11g

Services and events are highly complementary instead of competing paradigms in the IT landscape. Events are important from both business and technical perspective. From a business point of view events have business value and take place in real life. Examples of business events are a new employee that is hired, a product that is sold, an invoice that is received by an organization for some ordered goods or services, etc. All these events have in common that they are of meaning to an organization and that an organization acts on them. These events will be recognizable to the business and its stakeholders. From an IT point of view events enhance decoupling between IT components. Eventing promotes a loosely-coupled infrastructure and can introduce asynchronicity. This session provides an introduction of eventing in SOA Suite 11g. We will start by explaining the basics of events [also with respect to services], introduce several messaging patterns such as fire-and-forget and publish/subscribe, and explain some real life examples of using events in a SOA landscape. We will then dive into the underlying eventing infrastructure of Oracle WebLogic Server 11g and Oracle SOA Suite 11g that is based on JMS and AQ and demo their use both inside and outside SCA composites using resource adapters, PL/SQL and Java. We will finish with the introduction of Oracle SOA Suite 11g's Event Delivery Network (EDN) and the use of (composite) sensors in SCA composites that are also based on eventing patterns.
Ronald van Luttikhuizen, Vennster mehr
20.11. 12:00

Monitoring und Testing von Webapplikationen

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Jens Zwer, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Cloud Computing Architektur für MWaaS & Java in Private Cloud und OPC

Cloud Computing ist mittlerweile in nahezu allen IT-Bereichen angekommen. Ein Grund hierfür ist das wachsende Interesse der Führungs-und Fachebene flexible und messbare Services mit einem schnellen Time-to-Market Modell zu verwenden. Der Vortrag vermittelt einen Überblick über die grundlegende Architektur der Oracle Private und Public Cloud Umgebungen anhand vom Oracle Cloud Computing Referenzmodell. Als konkretes Beispiel wird die Architektur mit der Oracle PaaS Implementierung für Oracle Middleware/Java Services dargestellt. Die Demo im Vortrag verdeutlicht die funktionalen Cloud-Eigenschaften mit den dazugehörenden Verwaltungswerkzeugen der Oracle Cloud Lösung.
Marcus Schröder, Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Dynamische Benutzer-Workflows mit SOA- und BPM-Suite

Für die Benutzerinteraktion aus BPEL- und BPMN-Prozessen enthält die SOA- bzw. BPM-Suite die Human-Task-Komponente. Oftmals sind diese Workflows nicht statisch, sondern müssen sich dynamisch den jeweiligen Gegebenheiten anpassen. So kann es z.B. vorkommen, dass in Abhängigkeit von der Payload - z.B. dem Auftragsvolumen - eine erweiterte Approvalkette benötigt wird. Möglicherweise ergibt sich der nächste Bearbeiter erst im Laufe des Prozesses und kann zum Zeitpunkt der Modellierung noch nicht festgelegt werden. Die Oracle Human-Task Komponente bietet hierfür mehrere Lösungsansätze, auch unter Einsatz der Business Rules Komponente. Diese Optionen sollen hier vorgestellt und gegeneinander abgewogen werden.
Arne Brüning, Oracle Deutschland mehr
20.11. 13:00

Weiterentwicklung der Fusion Middleware in 2012 am Beispiel SOA/BPM Suite11gR1

Immer mehr Kunden wechseln auf das 11g Release der SOA und BPM Suite. Für diese ist es wichtig den aktuellen Stand der dort enthaltenen Produkte und Komponenten inklusive des WebLogic Servers als Basis zu kennen. Seit dem initialen Relase der 11er Version der SOA Suite in 2009 sind verschiedene neue Releases sogenannte Patch Sets und Feature Pack Updates erschienen. Diese bringen viel an Verbesserungen und neuen Funktionalitäten mit. Der Vortrag stellt die wichtigsten dieser als Patch Sets verfügbaren Neuerungen in 2012 insbesondere von PS5 und PS6 vor.
Michael Stapf, Oracle Deutschland, Natascha Schönfeld, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG mehr
20.11. 13:00

Migration von Application Server 10g nach WebLogic und FM11g

Mit Version 10g endet der Oracle Application Server; ab Version 11g heißt es nun: Fusion Middleware. Doch nicht nur der Name hat sich geändert, sondern auch die Technik, die "darunter" liegt: der WebLogic Server ist allgegenwärtig. Während die Anwender diese Veränderung kaum spüren sollten, müssen sich vor allem die Administratoren dieser Systeme mit der neuen Umgebung auseinandersetzen. Hat man sich dann an das neue "Naming" der diversen Komponenten gewöhnt, stellen sich bald die nächsten Fragen: Was kann/muss ich wie starten/stoppen? Welche Tools stehen mir zur Verfügung? Wo finde ich die Log-Dateien? Wie kann ich wo die Konfiguration ändern? ...um nur einige zu nennen. Der vorliegende Beitrag gibt einen kleine Gegenüberstellung von AS10g und WebLogic/FM11g und versucht einige der Fragen zu beantworten, die sich vor allem denjenigen unter den Administratoren stellen, die mit der neuen Umgebung und deren Struktur konfrontiert werden, ohne sie selbst aufgebaut bzw. installiert zu haben.
Marc Brenkmann, , Joachim Reising, mehr
20.11. 13:00

WebCenter Sites in 30 Minuten

WebCenter Sites 11g ist die erste Version der neuen Web Experience Management Lösung von Oracle. Im Jahr 2011 hatte Oracle mit FatWire einen der führenende Anbieter in diesem Bereich übernommen und in die WebCenter Produktpalette integriert. In dieser Live-Demo-Session wird die Erstellung einer Website auf Basis von WebCenter Sites in 30 Minuten gezeigt. Während der Präsentation werden die Kernfunktionen von WebCenter Sites vorgestellt und dadurch ein erster Einblick in die weitreichenden Möglichkeiten der neuen Softwarelösung gegeben.
Markus Neubauer, Kolja Eigl, Silbury IT Solutions Deutschland GmbH mehr
20.11. 14:00

Prozessportale mit WebCenter & SOA Suite

Beim Einsatz von Standardapplikationen (Siebel CRM, SAP, ATG und andere) ergeben sich in Unternehmen vielfältige Erweiterungsanforderungen: Inhalte und Daten müssen rollenspezifisch neu aufbereitet werden, das Layout der Anwendung muß sich nahtlos in den Web-Auftritt einpassen und Teilfunktionalitäten verschiedener Systeme sollen zu durchgängigen Geschäftsprozessen verknüpft werden. In der Praxis hat zum Beispiel ein Callcenter-Agent eine andere inhaltliche und funktionale Sicht auf Kundendaten, als der Kunde selbst im Rahmen eines Self-Service Portals. Eine einfache Online-Bestellung kann einen komplexen Bestellerfüllungs- und Beschaffungsprozess auslösen, der die verschiedensten Systeme involviert. Die Kombination von WebCenter und SOA Suite macht solche Umsetzungen primär zu einer deklarativen Aufgabe. Zudem unterstützt die konsequente Anwendung von Standards die Wiederverwendung aus allen Ebenen, vom UI bis in die Infrastruktur. Im Vortrag werden praxisnahe Umsetzungen von Prozessportalen "End-to-End", von der Applikation, über die SOA Infrastruktur bis in das WebCenter Portal, dargestellt.
Detlef Müller, Oracle Deutschland, Marcel Amende, mehr
20.11. 14:00

Fusion Applications 11g Shared Identity Management

Die Fusion Applications Infrastruktur verwendet den gesamten Identity und Access Management Stack der Fusion Middleware. Wenn dieser Stack quasi zum Nulltarif installiert wird, was hindert uns daran diesen gleich global einzusetzen? Oder, wie können wir bereits vorhandene Komponenten nutzen um diese mit Fusion Applucations und dessen IDM Stack zu verwenden? Wie sind Herausforderungen mit vorhandenen Elementen wie Active Directory, CA SiteMinder aber auch einfachen Lösungen wie Oracle SSO zu meistern? Antworten gibt dieser Vortrag.
Olaf Heimburger, Oracle Deutschland mehr
20.11. 14:00

WebLogic Server für Dummies

Der WebLogic Server ist die Basis vieler Oracle Produkte, und ist damit für Oracle Nutzer wichtiger denn je. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Grundlagen und Möglichkeiten der Applikationsserver Plattform und ist damit ein muss für jeden, der sich mit aktuellen Oracle Produkten beschäftigen möchte.
Robin Müller-Bady, , Steffen Miller, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

JBoss ESB vs. Oracle Service Bus Shoot out

In diesem Vortrag werden einige Standardszenarien (z.B. Web Services Orchestrierung, Transformationen, Protocol switches), wie sie im täglichen Leben auf einen Enterprise Service Bus zu kommen, von 2 Produktseiten beleuchtet. Wie sieht eine Realisierung mit dem JBoss ESB vormals Rosetta aus und wie verhält es sich auf der Oracle Seite. Eine Rolle spielen dabei so wichtige Themen wie die Entwicklung, Lifecycle, Performance und das Monitoring. Aufgrund der erfolgten Veröffentlichung zur anstehende Ablösung des JBoss ESB durch SwitchYard, wird auch darauf eingegangen.
Steffen Miller, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

Using the B2B Adapter in a Dutch government project

This presentation provides a case study for a Dutch government project in which the Oracle B2B adapter is used. Dutch government reference architectures prescribe WUS (Web Services based on SOAP and WSDL) and ebMS as standards for electronic message exchange between government organizations. OLO is a government facility that citizens and enterprises can use to request permits. OLO forwards these permit requests to applicable governments using ebMS. The case study presents on the integration of a Dutch province with OLO based on the ebMS protocol. The Oracle B2B adapter is used for this. The presentation dives into the specifics of ebMS, and the capabilities of Oracle B2B. We will then present on the steps that are required to configure B2B, and how to integrate B2B with Oracle Service Bus and SOA Suite. After this presentation you will know how you can use B2B and how to integrate it with your SOA landscape.
Ronald van Luttikhuizen, Vennster mehr
20.11. 15:00

Oracle WebCenter Mobile Strategie

Das Thema Mobile wird von vielen IT Entscheidern als wesentlicher Treiber der zukünftigen IT Unternehmensstrategie gesehen. Bestehende WebCenter Kunden möchten Ihr Kunden- oder Intranet Portal auch aufs Smarphone bzw. Tablet bringen, um auch außerhalb des Büros, ohne Laptop auf die Geschäftsanwendungen zuzugreifen. Dieser Vortrag stellt die Oracle Strategie aus Sicht von WebCenter dar.
Volker Linz, Oracle Deutschland mehr
20.11. 16:00

WebLogic 12c Advanced Recipes: 10 Dinge die Sie beachten sollten

Der Vortag basiert auf meinem im Herbst erscheinenden Buch: "WebLogic 12c: Advanced Recipes". Vorgestellt werden 10 Punkte die unbedingt wissen sollten: Default Einstellungen, die geändert werden sollten, hilfreiche Open Source Tools die nicht von Oracle erwähnt werden, performancekritische Eigenschaften, Best Practices beim Betrieb, wichtige neue Features, warum sich der Umstieg auf Java EE 6 lohnt.
Dr. Frank Munz, munz & more mehr
20.11. 16:00

Erfolgreiche SOA-Integration von Oracle Fusion Applications

In dieser Präsentation erhalten Sie einen Einblick, wie die ec4u (als Early Adopter von Fusion CRM) ihr existierendes On-Premise Siebel CRM 8.1 mit den Fusion CRM Modulen Customer Data Management und Marketing erfolgreich integriert hat. Es werden Best Practices vorgestellt, gezeigt wie die Integration mit der Oracle SOA Suite 11g bewerkstelligt wurde und welche Tools und Techniken (Oracle Enterprise Repository, soapUI 4.5, JDeveloper 11g, Security, Data Mapping, Service Definitions in Siebel) sinnvoll eingesetzt werden können.
Raphael Weber, ec4u expert consulting ag mehr
20.11. 16:00

Automatisierte Middleware Installation

In einem Projekt, in dem ca. 40 Forms & Reports 11g Applikationsserver identisch installiert bzw. konfiguriert wurden, setzte sich der Referent intensiv mit der Automatisierung der Middleware auseinander. Es handelte sich um eine Forms & Reports 11G Release 1 Installation auf Oracle Enterprise Linux. Im ersten Teil des Vortrags stellt der Referent wichtige Aspekte der Installation vor: Relevante Informationen im Vorfeld der Installation: -Welche Komponenten des Fusion Middleware Servers sind die Voraussetzung für die Installation von Forms & Reports -Welche Versionen von JRockit/JDK und WebLogic Server sind mit der aktuellen Version von Oracle Forms & Reports supportet und zertifiziert? -Welche Client Tools bzw. Komponenten (z. B. Webbrowser) eignen sich am besten? Automatisierung der Installation von Serverkomponenten: -Shell-Skripting -Silent-Installation -Response-Dateien -u. a. Im Konfigurationsteil des Vortrages behandelt der Referent folgende Themen: -Erstellen einer Domäne mit verschiedenen Methoden: WLST, Templates, Pack / Unpack -Automatisierung der Forms/Reports-Konfiguration -Installation von Start/Stop-Skripten -Einrichtung der Oracle Umgebung Im Vortrag wird die aktuellste Fusion Middleware Version verwendet.
Borys Neselovskyi, OPITZ CONSULTING mehr
21.11. 09:00

Oracle Messaging: AQ vs WebLogic JMS

In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten von Oracle AQ und WebLogic JMS verglichen. Neben den Grundkonzepten der Oracle AQ und WebLogic JMS werden die Ergebnisse einer Technologie Evaluierung im Rahmen eines anspruchsvollen Messaging Projekts präsentiert. Behandelt werden u.a.: Messaging Architektur, Persistierung, Skalierung, Message Types (XML vs Oracle User-Defined Type), Message Propagation, Nachrichtenverarbeitung durch Message-Driven Beans vs PL/SQL Routine
Bertrand Caradec, CGI (Germany) GmbH & Co. KG mehr
21.11. 09:00

Oracle WebCenter Sites Strategy & Vision

Oracle’s web experience management solution, WebCenter Sites, enables organizations to use the online channel to drive customer acquisition and brand loyalty. It enables marketers and business users to easily create and manage contextually relevant, social and interactive online experiences across multiple channels on a global scale. In this session, learn about future plans for how Oracle WebCenter Sites will provide you with the tools, capabilities and integrations you need to continue to address your customers' evolving requirements for engaging online experiences and keep moving your business forward.
Jim Sullivan, Oracle EMEA, Peter Reiser, Oracle mehr
21.11. 10:00

Oracle Platform Security Services (OPSS) in Ihrem Environment

Security wird immer wichtiger, insbesondere in einer Zeit, in der die IT Industrie Ihre IT-Silos konsolidiert. Diese Präsentation zeigt die Rolle der Oracle Platform Security Services (OPSS), welche den zentralen Teil jeder Oracle Security und Identity Management Aktivitaet bildet. Wie muss ich meine SOA Suite, Webcenter und WebLogic Server mit OPSS einrichten? Wie kann ich von den Identity Management Produkten profitieren? Sehen Sie wie ADF und OPSS zusammen arbeiten. Beispiele, hands-on Leitfäden und Rezepte für verschiedene Securitymuster werden demonstriert.
Andreas Chatziantoniou, Foxglove-IT mehr
21.11. 10:00

Automatisierte Rechnungsverarbeitung mit Web Center Content

Für die Umsetzung hoch automatisierter, in vielen Fällen auch unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse ist die Integration betriebswirtschaftlicher Standard-Anwendungssoftware (Business Applications) mit einem Enterprise Content Management System (ECM) eine wesentliche Voraussetzung. Die Anforderungen reichen von der teilautomatisierten Verarbeitung von Eingangsdokumenten auf Basis von Scanner-Lösungen bis hin zur vollautomatisierten Ablage von Ausgabedokumenten, die zusätzlich mit entsprechender strukturierter Information (z.B. Rechnungsnummer, Kunde etc.) aus den Business Applications im ECM angereichert werden. Der Vortrag gibt zunächst einen Überblick über entsprechende ECM-Lösungen, die zum Einsatz mit Oracle-basierten Business Applications geeignet sind. Anschließend wird am Beispiel der Verarbeitung von Lieferantenrechnungen detailliert die Architektur beschrieben, die Konzepte und die Möglichkeiten einer integrierten Oracle Web Center Content- und Imaging-Lösung.
Tjark Bikker, PROMATIS software GmbH mehr
21.11. 12:00

Effective Fault Handling in Oracle SOA Suite 11g

It is one thing to architect, design, and code the “happy flow” of your automated business processes and services. It is another thing to deal with situations you do not want or expect to occur in your processes and services. This session dives into fault handling in Oracle Service Bus 11g and Oracle SOA Suite 11g, based on an order-to-cash business process. Faults can be divided into business faults, technical faults, and faulty user input. Each type needs a different approach to prevent it from occurring or to deal with it. The session shows and demos what patterns and techniques can be used in Oracle Service Bus and Oracle SOA Suite to prevent and handle technical faults as well as business faults.
Ronald van Luttikhuizen, Vennster mehr
21.11. 13:00

Aufbau einer Sicherheitsarchitektur zum Schutz von Services

Mit dem Oracle Web Services Manager wird eine Komponente in der Fusion Middleware zur Verfügung gestellt, um Services abzusichern. Zunächst wird die grundlegende Arbeitsweise und Architektur des Web Service Managers vorgestellt, insbesondere das Zusammenspiel mit weiteren Sicherheitskomponenten der Fusion Middleware. Anhand eines konkreten Kundenbeispiels wird eine mögliche Sicherheitsarchitektur für Services mit dem OWSM aufgezeigt und erläutert.
Markus Lohn, esentri AG mehr
21.11. 13:00

Tuning the Mobile Server

In diesem Vortrag werden Tuning-Möglichkeiten des Oracle Database Mobile Server 11g präsentiert. Der Oracle Database Mobile Server 11g ermöglicht eine Replikation von Materialized Views auf verschiedene mobile Geräte (wie z.B. Smartphones). Hierdurch können diese im Falle einer fehlenden Netzwerkverbindung zum Datenbankserver auf ihrer eigenen, lokalen Datenbank weiterarbeiten. Wird die Netzwerkverbindung wiederhergestellt, so muss ein Datenabgleich zwischen beiden Datenbanken stattfinden. Hierbei werden die zwischenzeitlich auf dem Server geänderten Daten auf den Client repliziert. Umgekehrt repliziert aber auch der Client die auf ihm geänderten Daten auf den Server. Der Vortrag zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie diese asynchrone Replikation beschleunigt werden kann. Es wird vorgestellt, welcher Performance-Gewinn u.a. durch den Einsatz von Partition Mapping, Shared Maps, Partitionierung oder Denormalisierung erreicht werden kann.
Philipp Loer, ORDIX AG mehr
21.11. 14:00

Ohne Fenster zur Welt: WebSSO im App Zeitalter

Mit dem Aufkommen von iPads, Galaxy und anderer mobiler Endgeräte verlieren klassische Browser (Safari, Firefox, IE etc) immer mehr an Bedeutung, da einzelne Sites wie Facebook, Amazon, Pinterest, Spiegel Online eigene Apps zur Verfügung stellen. Für Dienste wie Werbefilter, Single-Sign-On (SSO) oder Pop-Up Blocker bedeutet dies, dass sie ohne Browsermechanismen auskommen müssen; hier ist insbesondere aus User Experience Sicht das Thema SSO wichtig. Wir zeigen, wie für Apples iOS- und Googles Android Apps mit Hilfe von Oracles Identity Managementprodukten - Single-Sign-On/Federation mit Social Networks (OpenID, OAuth, Facebook, Twitter etc) - Abfrage von Profilinformation vereinfacht wird. Dies beinhaltet eine kurze Demonstration der Backend-Infrastruktur (Access Management, IPDs, RPs etc), der erfordelichen Frontendkomponenten (iOS, Xcode, Smartphone) sowie deren Zusammenspiel.
Dr. Steffo Weber, Oracle Deutschland mehr
21.11. 14:00

SOA Made Simple: Service Design

This presentation provides a summary of the Service Design chapter of the upcoming SOA Made Simple book. Services are key a key aspect of any SOA. Once you have identified what services your clients require, you can start designing these services by designing their operations, and the input and output of these operations. Service design principles indicate what qualities a service needs to have in order to be a usable building block in the architecture you are trying to achieve. When services are poorly designed or poorly implemented, your solution architecture will probably have little value for the business as well. What we need are sound design principles that help us as a service provider to create (re)useable services, and help us as service consumer to judge if the services that we use (or want to use) are well designed ones. This presentation includes several service design principles and quality-of-service aspects that can be used as checklist when creating, buying, or reviewing services. Such design principles include isolation and idempotency. Most important is that services need to be easy to use, must provide value, and that they can be trusted by (future) consumers.
Ronald van Luttikhuizen, Vennster mehr
21.11. 15:00

Entwicklung von Services mit SOA Suite 11g vs. JEE

Mit der Oracle SOA-Suite 11g steht ein mächtiges Werkzeug für die Entwicklung und den Betrieb von Services mit der Service Component Architecture Standard (SCA) zur Verfügung. Services können sehr einfach, schnell und vor allem deklarativ mit der SOA-Suite entwickelt und betrieben werden. Oftmals wird sehr kontrovers die Frage diskutiert, ob Services auf Basis vo SCA mit der SOA-Suite oder klassisch mit JEE-Technologien entwickelt werden sollen. Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Ausgehend vom Anwendungskontext haben beide Varianten ihre Stärken und Schwächen. In diesem Vortrag werden verschiedene Aspekte, z. B. Architektur, Management und und Betrieb , betrachtet und jeweils die Vor- und Nachteile beider Technologien gegenübergestellt. Ziel dieses Dokumentes ist nicht einer Variante den Vorzug zu geben. Vielmehr sollen hier Kriterien aufgezeigt werden, um eine Entscheidung im jeweiligen Anwendungskontext sinnvoll treffen zu können.
Markus Lohn, esentri AG mehr
21.11. 15:00

Application Performance Management mit dem Enterprise Manager 12c

In diesem Vortrag werden die neuen Möglichkeiten des Enterprise Managers 12c im APM Umfeld aufgezeigt. Durch neue Features ist nun möglich ein komplettes End-to-End Monitoring inklusive Enduser Experience, Middleware-, & Datenbank Monitoring durchzuführen. Dies unterstützt ein proaktives IT Monitoring und effizientes Troubleshooting für den Betrieb von unternehmenskritischen Anwendungen und Datenbanken.
Jens Zwer, Oracle Deutschland mehr
21.11. 16:00

Cloud Control 12c: Überblick über JVM Diagnostics

JVM Diagnostics (JVMD) ist der Nachfolger von Application Diagnostic for Java (AD4J) und kann in Oracle OEM Cloud Control 12c integriert werden. In dieser Session erfahren Sie mehr über die JVMD-Vorbedingungen sowie die Installation und Benutzung. Sie bekommen Antworten auf Fragen zur Implementation von JVMD und erhalten Sie eine optimale Übersicht über dieses Tool. Im Gegensatz zu anderen auf dem IT-Markt erhältlichen Tools erlaubt JVMD das Monitoring mehrerer produktiver Java Virtual Machines (JVM) mittels einer enzigen Konsole. Mit Hilfe des Daten-Backups über das Repository können Sie den Verlauf der Daten visualisieren sowie diese für einen Vergleich mit einem anderen Stichproben-Zeitraum heranziehen. Über einen Agenten können mit JVMD auch SQL-Requests zwischen einer Web-Applikation und einer Oracle Datenbank analysiert werden.
Gérard Wisson, dbi services Basel Area mehr
21.11. 16:00

Public Clouds Live Comparison: Amazon Web Servcies vs. Oracle Java Cloud

Dieser praxisorientierte Vortrag mit zahlreichen live-Demonstrationen basiert auf einer Cloud Workshop-Reihe für die australische Oracle User Gruppe (AUSOUG) mit über 200 Teilnehmern in den 6 größten Städten des Landes. Im Gegensatz zu den oft eher praxisfremden Vorträgen der Hersteller wird bei diesem unabhängigen Vortrag die Amazon Cloud am Beispiel WebLogic 12c live vorgeführt. Am Beispiel von Images mit individueller Software, Instances, Cloud Storage, Queueing und Database As A Service werden sowohl IaaS und PaaS Aspekte erklärt und kritisch hinterfragt. Als Entscheidungshilfe für den Anwender werden zum Schluss des Vortrags die Unterschiede zur Oracle Java Cloud herausgearbeitet.
Dr. Frank Munz, munz & more mehr
22.11. 09:00

Konsolidierung und Virtualisierung mit Oracle Exalogic Elastic Cloud

Mit der Version 2.0.1 der Exalogic Elastic Cloud ermöglicht Oracle jetzt die Konsolidierung verschiedener Middleware-Projekte in virtualisierte Umgebungen. Basierend auf hochperformanter Hardware und dafür optimierter Betriebssysteme und Application-Server Software unterstützt diese Architektur den RZ Betrieb in dem einfachen, kostengünstigen und dennoch extrem leistungsfähigen Betrieb von Oracle basierten Applikationen. Ein intergrierter hochverfügbarer LoadBalancer sorgt für die Verteilung der Zugriffe auf die Anwendungen unter Nutzung der Infiniband Technologie. Der Vortrag beschreibt die Neuerungen, die mit der Version 2.0.1 der Oracle Exalogic Elastic Cloud Software gekommen sind. Außerdem enthält er eine kurze Demo des Oracle Traffic Directors der jetzt Bestandteil der neuen Version Elastic Cloud Software ist
Thomas Robert mehr
22.11. 09:00

Neues vom Oracle Identity Manager

Identity Management war lange Zeit eine Domäne der IT Abteilungen in Unternehmen. Allerdings findet seit kurzem ein Umdenken statt, so dass die Fachabteilungen/Endanwender eine - von Technik losgelöste - Beantragung von Berechtigungen erwarten. Die Fachabteilungen erwarten, dass sie einfach und für Sie verständliche Berechtigungen beantragen können. Dieser Trend ist vor allem den Compliance-Anforderungen geschuldet. Mit dem Oracle Identity Managers wird diesem Trend Rechnung getragen. Endanwender können sehr einfach Berechtigungen beantragen und mit Hilfe des "Request Catalog" werden alle erforderlichen Meta-Information zur Bedeutung der Berechtigung geliefert, so dass der Antrag für einen Endanwender verständlich wird. Gestellte Anträge für Berechtigungen lassen sich intuitiv nachverfolgen und für den Antragssteller ist die gesamte Genehmigungskette nachvollziehbar. Es wird gezeigt, wie sich mit Konfiguration die Oberflächen an die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen lassen und wie Endanwender die Oberflächen entsprechend Ihrer Arbeitsweise personalisieren können. Neben den Neuigkeiten für die Endanwender wird auf die neuen technischen Details im "Hintergrund" eingegangen.
Dr. Stephan Hausmann, Oracle Deutschland mehr
22.11. 10:00

Wünsch Dir was - Remake Auswahl von BPM Suite 11g Features, Live vorgestellt

Die Demo-Kino Besucher können aus einer Liste von BPM Suite 11g Features, wie z.B. Modellierung im Process Composer, manuelle Prozessrücksprünge, parametrische Rollen, Sticky User, 4 Augen Prinzip, Activity Guides, Versionierung von Prozessen und Formularen, etc. auswählen, was sie live am System sehen möchten - einschließlich einer kurzen Erläuterung. Sollte das neue Patchset-Release 6 schon zur Verfügung stehen, werden auch hier mögliche Neuerungen wie z.B. die Erstellung von webbasierten Formularen mit einfließen.
Kersten Mebus, Oracle Deutschland mehr
22.11. 10:00

Performance Measurement & Tuning einer eCommerce-Plattform

Der Vortrag behandelt - anhand von Projekterfahrungen - das Messen und Tunen der Performance und Stabilität einer großen eCommerce-Plattform. Konkret geht es um eine Oracle ATG Commerce-Plattform auf Weblogic- / Oracle DB- / Solaris-Infrastruktur. Dabei soll es von grundsätzlichen Überlegungen über konkrete Fragestellungen und Probleme im Test bis hin zu den von uns eingesetzten Tools und ergriffenen Maßnahmen gehen. Zuhörer mit ATG- und Weblogic-Vorkenntnissen werden sicher den größten Nutzen aus dem Vortrag ziehen, aber die Fragestellungen gehen weit darüber hinaus. Stichworte: Performance Engineering und Performance Tuning, Oracle ATG Commerce, Weblogic, HP LoadRunner, jvisualvm, JProfiler
Andreas Badelt mehr
22.11. 10:00

Konfiguration von WNA in Oracle Access Manager 11g

In heutigen Software-Landschaften ist es nahezu unabdingbar, den Anwendern durch Single Sign-On eine möglichst einfache Authentifizierung zu bieten, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen. Über "Windows Native Authentication" ist es sogar möglich, die Windows-Benutzerkennung über den Browser an entsprechend konfigurierte Web-Anwendungen weiterzugeben. Schon mit dem Oracle Identity Directory (OID) des Application Server 10g konnte so eine zusätzliche Benutzerverwaltung umgangen werden. Stattdessen werden die Benutzer-Informationen aus dem Active Directory ins OID synchronisiert, und die Authentifizierung am Single Sign-On-Server erfolgt mittels WNA. Bei dem nun notwendig gewordenen Upgrade von Application Server 10g nach Fusion Middleware 11g gibt es für den Oracle Single Sign-On Server keinen direkten Nachfolger. Statt dessen erfolgt hierbei ein Wechsel auf den Oracle Access Manager. Einige Features werden bei der Migration nun allerdings nicht übernommen, darunter auch die WNA-Konfiguration. Diese muss komplett neu durchgeführt werden, wobei auch hier wieder OID als Basis für die Benutzer-Informationen konfiguriert werden soll. Der Beitrag zeigt, welche Installations- und Konfigurationsschritte für den Oracle Access Manager notwendig sind, um die Authentifizierung mittels WNA zu ermöglichen.
Dr. Joachim Reising, PROMATIS software GmbH, Marc Brenkmann, mehr
22.11. 12:00

Deployment in Oracle SOA Suite and Oracle BPM suite

Deployment in a Service oriented environment is slightly more complicated because the endpoints and other settings need to be changed when promoting the components through QA, Staging and production systems. The Oracle SOA suite offers different mechanisms for different components: Configuration plans for SCA components and customization files for the OSB. You can either deploy an artifact manually, or script the deployment using ant or WLST. This session will discuss the different settings you can adjust in configuration plans and customization files, a way of organizing these files in different situations and the use of scripting versus manual deployment.
Lonneke Dikmans, eproseed mehr
22.11. 12:00

REST Web Service - SOA-Enablement für das Web

Die architekturellen Design Patterns von Service orientierten Architekturen (SOA) und Resource orientierten Architekturen (ROA) und die zugehörigen verteilten Programmierparadigmen stellen für die Entwicklung von verteilten Architekturen konzeptionelle Methoden und Entwicklungstools bereit. Das wesentliche Kennzeichen einer verteilten Architektur ist die Bereitstellung von Komponenten, auf die Service Consumer oder weitere Komponenten über das Netzwerk und über eine fest definierte Schnittstelle zugreifen können. In einer SOA- bzw. ROA-Architektur werden diese verteilten Komponenten als Services bzw. Resources bezeichnet. Services in einer Service orientierten Architektur basieren auf einer funktionellen Zerlegung der Enterprise Business Architektur in zwei Top-Level Abstraktionen dar: Enterpris Business Process und Enterprise Business Services. REST stellt auf der anderen Seite eine Reihe von architekurellen Richtlinien für Resource orientierte Architektur dar. ROA basiert auf dem Konzept von Ressourcen, die jeweils eine direkt zugänglich verteilte Komponente, deren Zugriff über eine standardisierte Schnittstelle erfolgt. Dieser Vortrag führt in die Grundlagen von REST Web Services ein und erläutert deren architekturellen Akspekte.
Stefan Kühnlein mehr
22.11. 13:00

Securing Heterogeneous Systems Using Oracle Web Services Manager

This presentation will investigate a case-study in which an employee portal application built on the Microsoft .NET framework and Silverlight consumes Web Services that are exposed by the Oracle Service Bus (OSB). Needless to say, this scenario involves Web Service interactions between two completely different toolsets. The article describes how to achieve first contact between these toolsets, how to use Oracle Web Services Manager (OWSM) to secure the exposed Web Services in a declarative way, and how the portal application interacts with these secured services. The case study is based on a public sector project in the Netherlands. The main goal of this project is to increase flexibility and agility in the organization's IT landscape, thereby simplifying future changes in both the organization and its IT systems. This goal, among others, is achieved by gradually transforming the application landscape from a collection of siloed applications that "do a bit of everything" to a landscape of reusable, easily integrated building blocks (or services), each with a clear and specific purpose. These building blocks can be new commercial off-the-shelve (COTS) components, new custom developed services, or existing components. The case study is also published as article at OTN, see http://www.oracle.com/technetwork/articles/soa/osb-silverlight-owsm-1634070.html.
Jens Peters, One Fox B.V., Ronald van Luttikhuizen, Vennster mehr
22.11. 13:00

AIA Best Practices

In this session you will learn how to build business processes supporting multi channel CRM on a canonical data modell with Oracle AIA. No matter on which Channel (Portal, Smartphone App, Phone, Fax, Mail, Customer Center, ...) a change of Customer data (e.g. Bank or address data) comes in the Oracle AIA process assures that the ERP and the CRM Systems are updated. It is also very easy to extend the process with another channel.
Gregor Bublitz mehr
22.11. 13:00

Performance mit Forms 11gR2 Weblogic 10.3.x

Dieser Vortrag soll einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten aufzeigen, welche Stellschrauben es gibt im Bereich Weblogic und dem Forms/Reports Server. Es wird versucht, das Zusammenspielen der einzelnen Komponenten aufzuzeigen und ein bisschen hinter tiefer in die Techniken einzusteigen, um die Zusammenhänge zu verstehen.
Jan-Peter Timmermann, PITSS GmbH mehr
22.11. 14:00

Mission to MWaaS - Middlewarebereitstellung und -verwaltung auf Knopfdruck

Sie möchten gerne schnell und einfach eine Umgebung mit Middlewarekomponenten anfordern und nutzen, z.B. weil Sie eine Entwicklungs- oder Testumgebung benötigen. Wir zeigen Ihnen die Self Service Seite - Middleware as a Service Private Cloud aus Endanwender Sicht. Sie sind an der Sicht des Betriebs interessiert. Wir zeigen Ihnen einen ersten Einblick in das Zusammenspiel von Enterprise Manager Cloud Control, Oracle VM und Oracle Virtual Assembly Builder - der Weg hin zur Private Cloud im Middleware Umfeld.
Michael Bräuer, Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
22.11. 14:00

Roadmap and Strategy for Java EE and WebLogic Server in the Cloud

If you are developing, managing or planning enterprise Java and business application deployments on Oracle WebLogic Server with Coherence or continue to have deployments of Oracle Application Server, then this session will give you the roadmap of how Oracle is evolving this infrastructure to be the next generation cloud application foundation for its customers. The product management team will share Oracle's vision, product plans and roadmap for this server infrastructure and how it will be used in the rapidly maturing cloud infrastructure space. Attend this to help you make key decisions about running your enterprise applications on Oracle's enterprise Java server foundation.
Maciej Gruszka, ORACLE Corporation mehr
22.11. 14:00

Sichere Webanwendungen mit dem elektronischen Personalausweis, Teil 2

Der erste Teil auf der DOAG 2011 zeigte die Grundlagen für die Integration des elektronischen Personalausweises mit Webanwendungen. Nun gehen wir einen Schritt weiter. Die Webanwendungen ist definiert und der IDM Stack ist bereits vorhanden. Nun brauchen wir nur noch den elektronischen Personalausweis zu integrieren?! Aber sicher! Die vollständige Integration des elektronischen Personalausweis mit Fusion Applications wartet auf Sie.
Olaf Heimburger, Oracle Deutschland mehr
22.11. 14:00

WLS/SOA Diagnostic Frameworks für Entwickler und Administratoren

Um Ausfallzeiten in Fusion Middleware Umgebungen aufgrund auftretender Probleme zu minimieren, ist es notwendig Probleme möglichst schnell zu klassifizieren, zu lokalisieren, und zu lösen. Diese Aufgabe setzt voraus, dass flexible Werkzeuge zur Diagnosis und Analyse eingesetzt werden können, welche die relevanten Fehlerinformationen im Zusammenhang (Context) aufspüren und dokumentieren, ähnlich der 'black box' eines Flugzeugs. Oracle Fusion Middleware bietet verschiedene Infrastrukturkomponenten (Frameworks), die für diagnostische Zwecke in allen Umgebungen mit wenig Aufwand genutzt werden können. Diese umfassen modul-spezifische vor-konfigurierte Bausteine, welche kontinuierlich mit zusätzlicher 'Out-of-the-Box' Funktionalität ausgestattet werden. Diese Frameworks umfassen u.A: - Fusion Middleware Diagnostics Framework (DFW) - WebLogic Diagnostics Framework (WLDF) - Incident packaging service (IPS) Ziele der Diagnostic Frameworks: 1. Unseren Kunden zu ermöglichen, mithilfe diagnostischen Information, Probleme 'proaktiv' aufzuspüren und zu beseitigen. 2. Arbeitsabläufe zwischen Oracle Support/Development und Kunden zu optimieren 3. Bereitstellung der notwendige Fehlerinformation in einem standardisierten Format zur sofortigen Analyse durch Oracle Support Das Ziel dieses Vortrags ist, unseren Kunden zu motivieren, diese Werkzeuge erfolgreich einzusetzen, indem wir folgende Fragen beantworten. - Welche Funktionalität bieten diese Frameworks out-of-the-Box um Fehlverhalten bei SOA Composite Applikationen zu diagnostizieren? - Wie kann man diese Frameworks konfigurieren bzw erweitern? - Wie (mit welchen Tools) kann man die gewonnene Information auswerten? - Welche Einsatzmöglichkeiten bieten diese Frameworks in verschiedenen Umgebungen?
Anastasia Schönfeld, Oracle Deutschland, Maria Salzberger, Oracle Corporation mehr
22.11. 15:00

Oracle Business Rules Hidden Treasure

Die Verknüpfung von Business Process Management (BPM) und Business Rules Management (BRM) sollte bei Unternehmen, die Wert auf agile Prozesse legen, zum Standard gehören. Als integraler Bestandteil der SOA Suite bieten Oracle Business Rules umfassende Möglichkeiten auch Fachanwender an der Anpassung der Geschäftslogik teilhaben zu lassen. Der Vortrag gibt einen Überblick und zeigt erfolgreiche Kundenprojekte.
Steffen Miller, Oracle Deutschland mehr
22.11. 15:00

Mobile Enablement mit dem Oracle Service Bus

Der Zugriff auf Geschäftsanwendungen und Prozesse über mobile Endgeräte bringt Unternehmen reizvolle Vorteile, stellt sie jedoch auch vor eine Reihe von Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen ist die "Mobile Integration" respektive das "Mobile Enablement" vorhandener Geschäftsanwendungen. Wie kann eine Mobile App effizient und sicher mit meinen Geschäftsanwendungen und anderen Quellen in und ausserhalb des Unternehmens kommunizieren? Der Oracle Service Bus ist ein ausgereiftes und mächtiges Werkzeug zur Integration im Unternehmensumfeld. Er bringt bereits viele Technologien und Ansätze mit, die für das mobile Enablement vorhandener Geschäftsanwendungen und Services benötigt werden. Der Vortrag soll aufzeigen, mit welchen Technologien und Patterns der Oracle Service Bus als Mobile Enabler effektiv eingesetzt werden kann. Der Vortrag soll aufzeigen, mit welchen Technologien und Patterns der Oracle Service Bus als "Mobile Enabler" effektiv eingesetzt werden kann. Im Detail wird in diesem Zusammenhang auf folgende Schwerpunkte eingegangen: - Anforderungen an "Mobile Integration" - RESTful Service Wrapping - asynchrone Full-Duplex Kommunikation über HTML5 WebSocket zwischen Backend und mobilem Frontend - Vor- und Nachteile eines solchen Einsatzszenarios des OSB
Johannes Mangold, Trivadis AG mehr
22.11. 15:00

Die wichtigsten Punkte der Single-Sign-On Konfiguration mit Oracle Access Manager.

Single-Sign-On bietet viele Vorteile für Benutzer und Administratoren - einfache Authentifikation mit nur einem Passwort und/oder Token, einheitliche Benutzerverwaltung und viele weitere. Die Installation unter Oracle 10gR2 stellte sich noch recht einfach da. Oracle hat über den Installer alle notwendigen Installations-Schritte vorgezeichnet sowie alle Konfigurationen getätigt. Es war so einfach, das „jeder“ in der Lage war eine Oracle Forms/Reports Umgebung mit SSO zu installieren. Dieses hat sich in der Version 11gR2 dramatisch verändert. Nicht nur das es nicht mehr nur „einen“ Installer gibt, nein wir als Administratoren sind nun auch aufgefordert sämtliche Konfigurationen zu tätigen. Aber seit dem Release Forms 11gR2 können Oracle Forms Services-Anwendungen neben den Oracle Single Sign-On Server 10g (OSSO) nun auch Oracle Access Manager 11g (OAM) verwenden um die Notwendigkeit zu beseitigen zusätzliche oder andere Logins benutzen zu müssen um auf mehrere Anwendungen in der gleichen Benutzer-Session zuzugreifen. Haben Sie noch keine Single-Sign-On Lösung für Ihre Forms Anwendung? Oder wollen Sie auf die neue OAM Lösung wechseln? Wir zeigen Ihnen in diesem Vortrag die wichtigsten Installations- und Konfigurationsschritte um erfolgreich eine sichere Umgebung mit OAM und Oracle Internet Directory (OID) aufzusetzen. Im Anschluss demonstrieren wir Ihnen wie eine SSO Anmeldung mit der neuen SSO Anmeldung aussieht.
Alexander Bertman, PITSS GmbH, Erik de Linde, mehr
22.11. 16:00

Active GridLink 4 RAC: best Java connectivity ever for Oracle RAC

WebLogic Server has been supporting Oracle RAC connectivity for quite some time. This session brings the latest exciting features on Active GridLink for RAC. By leveraging the event-based client notification mechanism in Oracle RAC to disseminate information about the state of an Oracle RAC cluster, Active GridLink for RAC provides better overall connectivity in the form of non waiting time in case of RAC node failures or maintenance activities, better utilization of RAC cluster resources, improved runtime monitoring & management and a significant performance improvement including Web Applications.
Maciej Gruszka, ORACLE Corporation mehr
22.11. 16:00

SOA verspielt - rekursive BPEL Prozesse

Bei komplexen Problemstellungen (z. B. Aufgaben mit Graphen) wird die iterative Programmierung schnell unübersichtlich. Hier bietet die rekursive Programmierung eine Methode, diese Aufgaben elegant zu lösen. Das Grundprinzip ist, eine komplexe Aufgabe in viele kleine Aufgaben derselben Klasse zu zerlegen. Lässt sich diese Lösungsstrategie auch mit BPEL realisieren? Treffen hier auch die klassischen Vorteile und Nachteile gegenüber einer iterativen Programmierung zu? In diesem Vortrag wird eine Lösung vorgestellt, welche über einen rekursiven BPEL-Prozess ein Sudoku löst. Es werden die folgenden Schwerpunkte gesetzt: Zur Veranschaulichung der rekursiven Programmierung wird die Lösungsmethode „Backtracking“ vorgestellt, die (durch Versuch und Irrtum Prinzip) immer eine Lösung findet, sofern vorhanden. Danach wird die technische Umsetzung in BPEL vorgestellt und die Herausforderung und Lösungsansätze, die beim Deployment eines rekursiven BPEL-Prozesses zu beachten sind. Abschließend werden die praktischen Erfahrungen von Laufzeitverhalten und Ressourcenverbrauch der Lösung dargestellt. Die Anwendung wird Live gezeigt und vorgestellt.
Guido Neander, MT AG mehr
22.11. 16:00

elektronische Verwaltungsarbeit - IT-gestützte Verfahren im Umbruch

Die Bundesregierung hat im Rahmen der Initiative Verwaltung Innovativ mit dem Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit den organisatorischen Rahmen der Verwaltungsarbeit und deren Umgang mit IT-gestützten Systemen neu definiert. Das Konzept umfasst in seinem modularen Aufbau alle relevanten Bereiche der Verwaltung und soll das bisherige Konzept DOMEA (Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung) ablösen. In diesem Vortrag soll es darum gehen, wie das neue Konzept mit Hilfe von ORACLE Technologien umgesetzt werden kann. Dabei wird mit einem Showcase ein möglicher Ansatz erläutert, der aufzeigt, wie das Konzept in die täglich Arbeit der Verwaltungsangestellten eingebettet werden kann.
Tino Albrecht, Oracle Deutschland, Hubertus Schmidt, mehr

Development

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 10:00

Fine Grained PL/SQL and SQL Dependency Analysis

Oracle Dictionary Views wie DBA_IDENTIFIERS und DBA_DEPENDENCIES sind in vielen Fällen ausreichend, um statischen PL/SQL und SQL Code in der Datenbank zu analysieren. Was aber, wenn ausführlichere Analysen gefordert sind, wie beispielswiese die Verwendung von Tabellen oder Columns in PL/SQL Package Units, in SQL Statements oder in SQL Statement Klauseln? – Dieser Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie PL/SQL und SQL Parser von Oracle und Dritten eingebunden werden können, um diese und ähnliche Fragestellungen zu beantworten.
Philipp Salvisberg, Trivadis AG mehr
20.11. 10:00

Grundkonzepte von ADF

Wie tickt das Oracle Application Development Framework (ADF) ... ? Was ist nützlich zu wissen, wenn man mit ADF beginnt ... ? In diesem Vortrag werden ausgewählte Grundzusammenhänge von ADF dargestellt, die den praktischen Einstieg in die Entwicklung von Anwendungen mit ADF erleichtern.
Annegret Warnecke, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

NoSQL in der Cloud - Why?

Wirft man einen kritischen Blick auf die Buzzwords Cloudcomputing und NoSQL stellt sich automatisch die Frage: was hat das miteinander zu tun und welche Vorteile bringt es tatsächlich für das Tagesgeschäft? Im Rahmen dieser Session werden zunächst Cloudcomputing und NoSQL separat betrachtet und dann auf den Vorteil eines kombinatorischen Ansatzes eingegangen. Abschließend werden verschiedene Einsatzszenarien, wie z.B. hybride Persistenzlösungen, aus Architektursicht vorgestellt.
Andreas Hartmann, adesso AG mehr
20.11. 12:00

APEX reloaded - was ist neu in APEX 4.2?

Oracle Application Express ist eine effiziente Entwicklungsumgebung für Datenbank-zentrierte Web-Applikationen und bei jeder aktuellen Datenbank-Version automatisch dabei. Lernen Sie in dieser Demo die neuen Features der Version 4.2 direkt von einem der Entwickler kennen.
Christian Neumüller, Oracle Austria mehr
20.11. 12:00

Best Practices zum Erstellen von großen und performanten APEX Anwendungen

Application Express macht es sehr einfach, schnell mal eine tolle Anwendung zu erstellen. Dabei sollten aber trotzdem gewisse Best Practices eingehalten werden damit die Applikationen performant und in Zukunft auch wartbar bleiben. Erfahren sie von einem der Entwickler von Application Express wie Oracle selbst die APEX Entwicklungsoberfläche entwickelt (mehreren Applikationen mit doch über 3000 Seiten) und welche Best Practices wir dabei anwenden. Sie erfahren natürlich auch welche neuen Features in APEX 4.2 ihnen dabei das Leben einfacher machen.
Patrick Wolf, ORACLE Austria GmbH mehr
20.11. 12:00

Dynamisch Unterschiede in Datensätzen auf Feldebene finden

Um herauszufinden, ob Datensätze in einer Tabelle unterschiedlich sind, bietet Oracle die Mengen-Operation MINUS an. Mit MINUS findet man aber nur heraus, ob es grundsätzlich Unterschiede zwischen den beiden Datensätzen gibt. Was ist aber, wenn man konkret herausfinden will, in welchen Spalten die Unterschiede liegen? Und was macht man, wenn die betroffene Tabelle mehrere Hundert Spalten hat und man nicht einfach alle nacheinander anschauen kann? Und was ist, wenn man die Unterschiede auch noch für alle Detail-Sätze des Datensatzes benötigt und dies auch noch über 100 Tabellen betrifft? Die Aufgabe ist also, sämtliche Unterschiede in einem beliebigen, zusammenhängenden fachlichen Datenkonstrukt herauszufinden. Das schreit geradezu nach einer dynamischen, flexiblen Lösung. Der Vortrag stellt diese Lösung vor: Mit dynamischem SQL wird rekursiv durch die Tabellen gegangen und die Unterschiede in den einzelnen Spalten gesucht. Sämtliche Tabellen- und Spaltennamen werden dabei dynamisch aus dem Data Dictionary gelesen, um keine Selects mit Hunderten von Spalten oder Tabellen programmieren zu müssen. Die Differenzen werden dabei in einer pipelined table function zusammengestellt, so dass schließlich mit einem einfachen Select auf sämtliche Unterschiede im gesamten fachlichen Datenkonstrukt zugegriffen werden kann.
Sven-Olaf Kelbert, MT AG mehr
20.11. 12:00

DBMS_PARALLEL: Wie man PL/SQL und SQL parallelisieren kann

Wie kann man aus einer Session PL/SQL und/oder SQL parallel laufen lassen. Dies ist eine immer wieder gestellte Frage. In Oracle gibt es mehrere Möglichkeiten. Dieser Vortrag nimmt eine Möglichkeit auf, Oracles Package DBMS_PARALLEL. Mit Theorie und anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt was möglich ist und wie man es machen kann.
Jan Ott, Trivadis AG mehr
20.11. 13:00

APEX Developer Pro Secrets

Sie erstellen Anwendungen mit Oracle APEX im Handumdrehen, aber kennen Sie auch die Tricks und Kniffe, um noch schneller und effizienter zu entwickeln? Peter Raganitsch zeigt Ihnen die 'geheimen' Tricks der Profis - so schnell haben Sie noch nie entwickelt ! Vermeiden Sie unnötige Klicks und umständliche Navigation durch unzählige Unterseiten und springen die benötigen Funktionen direkt an. Tastenkürzel im Application Builder und die unglaublichen Fähigkeiten der Search Box sind nur ein Vorgeschmack auf den Inhalt dieser Präsentation!
Peter Raganitsch, click-click IT Solutions e.U. mehr
20.11. 13:00

ADF Entwicklung aus Sicht eines Java Entwicklers

In diesem Vortrag wird die ADF Entwicklungsmethodik aus Sicht eines Java Entwicklers anhand eines Beispiels dargestellt. Dieser Java Entwickler hat in der Vergangenheit Eclipse als Entwicklungswerkzeug stark genutzt und möchte es auch für die Entwicklung moderner Geschäftsanwendungen unter Verwendung des Oracle ADF Entwicklungsframeworks nutzen. In der Vergangenheit war Eclipse nur bedingt geeignet und der Entwickler war gezwungen sich den JDeveloper als neue IDE anzuschauen sowie für die Entwicklung zu nutzen. Mit der neuen Oracle Enterprise Pack for Eclipse Version wird es auch möglich sein in Eclipse ADF Applikationen komfortabel zu schreiben, so wie man es im JDeveloper gewohnt ist, inkl. Wizard- und Drag & Drop- Unterstützung für ADF Binding, ADF Faces und ADF Taskflows. Neben der Darstellung der Entwicklungsvorgehensweise enthält der Vortrag auch einen persönlichen Erfahrungsbericht des Referenten, der sich in das Thema ADF als Java Entwickler eingearbeitet hat.
Volker Linz, Oracle Deutschland mehr
20.11. 14:00

Private Label mit Oracle Advanced Queuing und Scheduling

Im Rahmen eines Projektes zur Einführung von kundenspezifischen Etiketten war es notwendig, in einer heterogenen Umgebung verschiedene Prozessschritte und Systeme zu verknüpfen. Konkret war es erforderlich, in einem nächtlichen Verarbeitungsprozess über 140.000 Etiketten zu erzeugen und diese nach definierten Regeln an 6 verschiedene Zielsysteme bis 5:45 Uhr zu verteilen. Parallel zu diesem Prozess, jedoch in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis, waren Etiketten für JIT-Lieferanten zu erstellen und über ein Extranet zu publizieren. Die Systemumgebung bestand dabei aus einem zentralen SAP-System, verschiedenen Oracle Datenbanken sowie Windows-Servern, auf denen die Etikettenerstellungssoftware lief. Nach der Diskussion verschiedenster Lösungsansätze entschloss man sich im Projektteam, die Realisierung mit Hilfe der Techniken und Methoden des Oracle Advanced Queuing und Scheduling anzugehen. Im Verlauf der Realisierungsphase lernte das Projektteam einige Eigenheiten der Oracle-Techniken kennen und beschritt einen Lösungsweg, der mit viel eigener Forschung verbunden war. So stellte es sich als Herausforderung dar, die für die Abarbeitung benötigten Werte von Variablen über die gesamte Verarbeitungskette trotz mehrfachem Aufruf der Chain zu behalten. Letztendlich konnte jedoch ein System erstellt werden, das die Anforderungen vollständig erfüllen konnte. Insbesondere die Robustheit des Prozesses erfüllt im hohen Maße die Anforderung eines minimalen administrativen Aufwandes für den Betrieb der Lösung. Nach Abschluss des Projekts Private Label wird das System aktuell weiter ausgebaut. Es wird in naher Zukunft um Methoden zur Integration der RFID-Technik ergänzt und liefert damit einen weiteren Beitrag zum technischen Fortschritt des Unternehmens.
Hermann Köhne, nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG, Michael Horn, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
20.11. 14:00

Versteckte Juwelen: Nützliche APEX-Features - auch aus älteren Release

Im Internet ist eine Fülle an Informationen für APEX-Entwickler verfügbar. Allerdings beschäftigen sich sowohl die Seiten von Oracle selbst als auch die der Community hauptsächlich mit den Features des aktuellen Release. APEX bietet jedoch auch eine Menge Funktionen an, die bereits mit älteren Releases eingeführt wurden und inzwischen ein wenig in Vergessenheit geraten sind. Der Vortrag stellt solche kaum bekannten (Kennen Sie die Formatmaske PCT_GRAPH?) oder bereits 'vergessene' Features vor und gibt Tipps & Tricks zum Einsatz von APEX in der Praxis.
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
20.11. 14:00

Agile Softwareentwicklung mit Oracle ADF

Gerade die Entwicklung von Webanwendungen im Unternehmensumfeld ist geprägt von einer hohen Komplexität und typischerweise lang laufenden Projekten. Mit Oracle ADF steht ein Entwicklungsframework zur Verfügung, das umfangreiche Komponenten und Bibliotheken für Webanwendungen anbietet und die Entwicklungszeiten schon deutlich beschleunigt. Um Releasezyklen jedoch weiter zu verkürzen kann durch agile Softwareentwicklung (z.B. mit SCRUM) wertvolle Zeit im Projekt gewonnen werden. Gleichzeitig können dem Auftraggeber jederzeit Zwischenergebnisse präsentiert werden. Auf Basis von Oracle JDeveloper ist eine agile Entwicklung von Webanwendungen jedoch nicht ohne weitere Hilfsmittel und Best-Practices möglich und Teams können somit die vielen Vorteile von ADF nur bedingt nutzen. Dieser Vortrag zeigt, wie mittels agiler Methoden und Hilfsmittel Oracle ADF ideal für die Softwareentwicklung in Teams genutzt werden kann.
Robert Szilinski, esentri AG, Andreas Koop, enpit consulting OHG mehr
20.11. 15:00

Öko APEX - hybride Lösung für Smartphones mit APEX und PhoneGap

Der Gebrauch mobiler Geräte mit Internet Verbindungen nimmt stark zu. Die Verschiedenheit der Geräte ist groß: Tablets, Smartphones, iOS, Android, Windows Phone ... Für den Entwickler von mobilen Anwendungen stellt sich die Frage, in welcher und für welche Technologie entwickelt werden muss. Zum Glück gibt es Frameworks, die uns helfen Web-Anwendungen als 'native' Apps für die verschiedenen Systeme zu publizieren. In dieser Präsentation bespreche und demonstriere ich die Kombination von Oracle Application Express, jQuery Mobile und PhoneGap.
Christian Rokitta, themes4apex.com mehr
20.11. 15:00

Wiederverwendung von bestehendem PL/SQL Code in ADF Anwendungen

Möchte man eine bestehende Formsanwendung modernisieren und durch eine ADF basierte Anwendung ablösen, so kann die in PL/SQL implementierte Business Logik wiederverwendet werden. Obwohl im Sinne der Schichtenarchitektur eine datenbankzentrierte Geschäftslogik bei der Neuentwicklung von Anwendungen mit ADF ein eher untypisches Szenario darstellen sollte, birgt dieser Ansatz bei der Migration bestehender Anwendungen viele Vorteile. Zum einen kann auf bewährte und getestet Geschäftslogik zurückgegriffen werden, zum anderen verringert sich durch den Wiederverwendungsaspekt die Entwicklungszeit der Anwendung. Darüber hinaus werden der Parallelbetrieb der alten und der neuen Anwendung, sowie eine schrittweise Migration in die 'neue Welt' erheblich vereinfacht. ADF-Projekte bieten verschiedenen Ansatztpunkte zur Einbindung von PL/SQL Code. Der Vortrag stellt mögliche Varianten anhand von Showcases vor und bewertet jeweil Vor- und Nachteile.
Hendrik Gossens, OPITZ CONSULTING mehr
20.11. 15:00

Der Widerspenstigen Zähmung - Dokumentation in APEX Projekten

Die Erstellung von Dokumentation für eine Applikation ist eine sehr unbeliebte Tätigkeit. Es ist langweilig, anstrengend und sie ist bereits veraltet, sobald wir sie erstellt haben. In dieser Session präsentieren wir ein bewährtes Vorgehen, um APEX Applikationen zu dokumentieren, ein wichtiger Bestandteil ist die automatische Generierung von Dokumentation basierend auf dem Oracle Data Dictionary sowie dem APEX Data Dictionary. Dieses Verfahren wurde fortlaufend optimiert, um die Dokumentation einer Applikation sowie deren Änderungen bestmöglich und mit geringem Aufwand zu dokumentieren. Wieviel Details sind notwendig, wie dokumentieren wir Veränderungen an der Applikation, wie können wir den Ablauf und die Prozesse derart gestalten, dass die Erstellung von Dokumentation leicht fällt? Für eine standardisierte Vorgehensweise verwenden wir Dokumentenvorlagen und arbeiten sie als Checklisten ab. Im Rahmen eines Delta-Releases beschreiben wir natürlich im Detail die Änderungen an der Software, jedoch wird selten die Gesamtspezifikation aktualisiert. Durch ein geeignetes Vorgehen kann dies unterstützt werden. Um in einem MS Word Dokument statische Texte, Diagramme und eingebettete Dokumente gemeinsam mit den aktuellen Definitionen in der Datenbank zu vermischen, haben wir eine wiki-ähnliche Syntax entwickelt. So können wir z.B. mittels (:apex.page page_id=1 :) oder (:db.table name=DEMO_ORDERS:) die Struktur und die Kommentare aus dem Data Dictionary per Extraktion direkt in unser MS Word Dokument einbetten. Dies erlaubt eine viel stärkere Ausrichtung der Dokumentation am Source Code als bisher.
Dietmar Aust, Opal-Consulting mehr
20.11. 16:00

Wasser in der Wüste - Vom custom-made SQL-Messaging zum JMS-Standard

Viele Unternehmen haben eine Standard-Messaging-Lösung (Oracle AQ) im Haus, wissen es aber nicht. Somit werden zur Anwendungsintegration (EAI) teils umständliche und meist proprietäre Eigenentwicklungen und Anti-Pattern über DB-Tabellen und/oder Text-Dateien realisiert, oftmals unter dem Gesichtspunkt “das-wird-schon-gutgehen”. Wenn dazu noch die unterschiedlichen Entwicklertypen wie der DB- oder PL/SQL-Entwickler auf der einen und zwei verschiedene Software-Entwickler (in unserem Beispiel der Java-Geek und der Host-Onkel) auf der anderen Seite aufeinandertreffen, fragt man sich als Architekt beim Review oft, wie das so lange so gut gehen konnte. Dieser Vortrag beschreibt aus einem realen Projekt, wie aus der beschriebenen Ausgangssituation ohne die Beschaffung von kostenintensiven Lizenzen und Hardware, nur mit vorhandenen Bordmitteln (Oracle Advance Queuing), Open Source Software (Apache Camel), wenig Programmierung (Custom-Java-Code) und überwiegend Konfiguration (XML, DSL), eine neue, flexible und skalierbare JMS-Standard-Lösung ähnlich eines ESBs geschaffen werden konnte, mit der alle Beteiligten nach wie vor in ihrem eigenen Scope arbeiten können, ohne die anderen Entwicklungslager im Detail verstehen zu müssen. Ein Live-Beispiel rundet den Vortrag ab.
Niko Köbler, Niko Köbler IT-Beratung mehr
20.11. 16:00

ADF Software Factory - Software aus der Werkstatt

Nach einer gewissen Anlaufphase konnten erste Oracle ADF 11g Projekte zwischenzeitlich von vielen Entwicklungsteams erfolgreich umgesetzt werden. So manche Hürde bei der Einführung einer neuen Technologie wurde überwunden und neben der Anwendung selbst, sind wertvolle Erfahrungen entstanden. Doch der Schatz an Möglichkeiten, die in diesem umfangreichen Oracle Application Development Framework (ADF) und der Fusion Middleware Plattform liegen, ist noch lange nicht vollständig geborgen. Viele Entscheider und Projektleiter fragen sich, ob das nächste Projekt wieder genauso teuer wie das Erste sein wird. Gibt es in weiteren Projekten einen Mehrwert, der sich in ADF Projekten gemeinsam nutzen lässt? Können die Kosten in Nachfolgeprojekten durch die Verwendung von zuvor entstandenen "Standardmodulen" reduziert werden? Der Vortrag skizziert den Aufbau einer Fertigungsstraße für ADF Projekte im Sinne einer Software Factory. Dargestellt werden alle sinnvollen Fertigungsschritte bis zur Auslieferung eines Softwareproduktes aus der Werkstatt. Unter anderem wird die Organisation und Ablage von Artefakten zur Wiederverwendung als Zulieferprodukt in weiteren Projekten dargestellt. Die Sinnhaftigkeit spezialisierter Tool - Unterstützung für die Generierung von Code und die Vereinfachung in der Entwicklung, ergänzen die Darstellung der Software Factory. Abschließend wird eine Liste von Standardmodulen diskutiert, die sinnvoll bis notwendig ist, um Software aus der Werkstatt im Technologie Umfeld von Oracle ADF zu betreiben.
Ulrich Gerkmann-Bartels, enpit consulting OHG mehr
20.11. 16:00

Mit PL/SQL auf's iPad

Wie entwickelt man PL/SQL-Webanwendungen für mobile Geräte? Der Vortrag zeigt, wie man als Datenbank-Entwickler mit Hilfe von JQuery Mobile schöne Webanwendungen für iPad, iPhone und Android programmieren kann. Er vermittelt die wichtigsten Grundlagen über die Verwendung von JQuery Mobile in eigenen PL/SQL-Programmen. Als Demo wird der PL/SQL-Sourcecode einer wunderschönen Webanwendung besprochen, die für die Bedienung auf dem iPad optimiert wurde. Die Beispielanwendung ist eine Sportler-Datenbank zur Erfassung und statistischen Auswertung von Trainingsergebnissen. An diesem Beispiel zeigt der Vortrag anschaulich, wie aus der Oracle-Datenbank heraus mit wenig Aufwand eine Anwendung entsteht, die optimal mit den Fingern bedient werden kann. Ich zeige, wie man sich an das Thema 'JQuery Mobile' heran arbeitet, wie man die Online-Dokumentation zur Hilfe nimmt, welche Voraussetzungen auf dem eigenen Webserver zu treffen sind, welche Javascript- und CSS-Dateien geladen und auf welche Weise sie eingebunden werden müssen. Das Wissen aus diesem Vortrag ist auch wertvoll als Vorbereitung für den Einsatz von APEX 4.2, das ebenfalls JQuery Mobile einsetzt, um Anwendungen für mobile Devices zu erzeugen. Die vermittelten JQuery Mobile-Grundlagen helfen beim Verständnis und bei der Anpassung der APEX-Webdesign-Templates für mobile Geräte. Die Besucher werden nach dem Vortrag jede Scheu vor der Verwendung von JQuery Mobile verloren haben und sie können genau einschätzen, was in den APEX 4.2-Vorstellungen gemeint ist, wenn von der Unterstützung für mobile Geräte gesprochen wird.
Martin Friemel mehr
20.11. 16:00

Experten-Panel APEX

Patrick Wolf, ORACLE Austria GmbH, Marc Sewtz, Oracle America, Inc. mehr
21.11. 09:00

Security im Forms Reports Umfeld ohne SSO

Mit diesem Vortrag soll dargestellt werden, wie es mit der OFM 11gR2 möglich ist, einen Report Server mit den Mitteln, die uns der Weblogic Server zur Verfügung stellt 'secure' zu betreiben. Es werden Schritte aufgeführt, was getan werden muss, um die Kommunikation mittels SSL zu betreiben und die Reports nur für berechtigte User zur Verfügung zu stellen. Das Ganze wird über die EM/Console getätigt und lebt von der Demo, die uns den Einblick in die notwendigen Konfigurationen aufzeigt und nachvollziehbar näher bringt. Schrittweise wird während der Demonstration der Report Server in einen Zustand versetzt, der nur noch berechtigten Benutzern die Möglichkeit gibt, auf ihre Reports, die sie erstellt haben, zuzugreifen. Oracle Fusion Mittelware bietet von Haus aus sehr viel Möglichkeiten, die Weblogic Forms/Reports Umgebung sicherer zu betreiben.
Jan-Peter Timmermann, PITSS GmbH mehr
21.11. 09:00

Validierung der Dateneingabe mit Oracle ADF

Die Validierung der vom Anwender eingegebenen Daten ist ein wesentlicher Funktionsbaustein von Unternehmens-Applikationen. Für den Entwickler von Web-Applikationen besteht die Herausforderung darin, diese Validierungen innerhalb der verschiedenen Schichten und in Übereinstimmung mit dem Request-Response-Modell der Web-Applikation so zu implementieren, dass sowohl die Integrität der Daten als auch die Ergonomie der Benutzerführung gewährleistet werden. Der Vortrag stellt die unterschiedlichen Möglichkeiten der Validierung in ADF-Web-Applikationen vor. Dabei werden die verschiedenen Schichten einer Applikation, d.h. - Datenbank - ADFbc - Binding Layer - ADF Faces serverseitig - ADF Faces client-seitig betrachtet und Validierungen an Hand von praktischen Beispielen demonstriert.
Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

Realtime Web Anwendungen mit APEX

APEX, das Rapid Web Application Entwicklungs-Framework der Oracle Datenbank bringt im aktuellen und voraussichtlich auch zukünftigen Release zahlreiche Neuerungen mit, die dieses Framework auch weiterhin für moderne Webanwendungen im Geschäftsumfeld attraktiv machen. Im aktuellen Release 4.1 werden auch erstmals Optimierungen für die Browser von mobilen Endgeräten angeboten. Da moderne Web Anwendungen zunehmend auch Echtzeitverhalten und Interaktivität fordern, wäre es wünschenswert, diesen Anforderungen auch mit APEX gerecht werden zu können. Der Vortrag soll eine Möglichkeit aufzeigen, wie man mit APEX neben dem üblichen Request-Response Paradigma auch asynchrone Full-Duplex Kommunikation zwischen Backend und Frontend realisieren kann, um den Web Anwendungen Realtime-Verhalten einzuhauchen. Der Vortrag behandelt folgende Schwerpunkte: - Warum benötigen wir Realtime-Verhalten bzw. Server Side Push in Web Anwendungen? - HTML5 WebSocket Kommunikation mit APEX Web Anwendungen
Johannes Mangold, Trivadis AG mehr
21.11. 10:00

ADF User Interface Design Best Practices

Die Entwicklung grafischer Benutzeroberfächen unterliegt seit jeher einem Interessenkonflikt von Fachbereich und IT-Abteilung. Während die einen pixelgenaue Designvorstellungen von der Endanwendung haben und viel Wert auf eine optimale 'User Experience' legen, spielt das Design für die meisten Entwickler nur eine untergeordnete Rolle. Dieser Vortrag zeigt anhand einer konkreten Projekterfahrung essentielle Best Practices, Tipps und Tricks für die einheitliche Gestaltung ergonomischer und barrierefreier Benutzeroberfächen mit Oracle ADF. Erfahren sie live vom richtigen Einsatz der UI-Komponenten, Seitenvorlagen sowie Skinning für eine optimale Wiederverwendbarkeit.
Andreas Koop, enpit consulting OHG mehr
21.11. 10:00

Forms & Reports - Totgesagte leben länger

Forms und Reports gelten nicht gerade als die Speerspitze der technologischen Innovation. Dennoch werden sie - nach wie vor - in zahlreichen und unternehmensbedeutsamen Projekten eingesetzt und verfügen über eine große Kundenbasis. Der Vortrag gibt Tipps und Hinweise für die Zukunft von Forms- & Reportsprojekten aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zunächst werden technische Innovationen dargestellt, die eine Weiterentwicklung mit strategischem Fokus ermöglichen. Potentielle Alternativen werden kurz aufgezeigt, gefolgt von Oracles Statement of Direction und Oracles Empfehlungen für die zukünftige Weiterentwicklung von Forms. Anhand eines Beispiels (mit Mini-Demo) werden die prinzipiellen Schritte bei Upgrade von 9i/10g (iAS) nach 11g/12c (WLS) erläutert. Im Anschluß wird der Supportstatus sowie die aktuelle Lizensierung diskutiert.
Wolfgang Kriebel, , Christian Kühne, mehr
21.11. 10:00

Building Mobile Web Applications with Oracle Application Express (APEX)

Oracle Application Express is a declarative Web application development tool for Oracle Database. With mobile Web use more than doubling every year, building Web applications that work well and look good on smartphones and tablets and respond to touch input and gestures becomes ever more important. To help its customers develop and extend their Web applications for mobile use, Oracle has enhanced Oracle Application Express with mobile development features and integrated the jQuery Mobile framework. This session provides an overview of the basics of jQuery Mobile, explains how it is integrated with Oracle Application Express, and discusses how customers can quickly build mobile Web applications and extend their existing Oracle Application Express applications with mobile capabilities.
Marc Sewtz, Oracle America, Inc. mehr
21.11. 12:00

Forms kann das, wieso geht das in APEX nicht?

Nie wieder durch solche Fragen in Verlegenheit geraten. APEX hat durch sein Plugin-Interface ein Tor zu ungeahnten Möglichkeiten. Damit lassen sich auch wesentlich komplexere Anforderungen umsetzen, als es mit ausschließlich Standard-Komponenten möglich ist. Plugins und Dynamic Actions sind die neuen Grundbausteine für komplexe Anwendungen in Oracle APEX. Echtes Master-Detail(s-Details...) lässt sich auch im Web in verblüffender Geschwindigkeit umsetzen. In diesem Vortrag sehen Sie Dinge, die Sie bisher nicht für möglich gehalten haben. Und das beste kommt zum Schluss. Keine Zusatzkenntnisse nötig, reines APEX Know-How ist genug. Nach diesem Vortrag wissen Sie, wie es geht.
Peter Raganitsch, click-click IT Solutions e.U. mehr
21.11. 12:00

Modernizing Oracle Forms

In dem Vortrag werden die vielfältigen und leider viel zu selten genutzten Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen man schon heute Oracle Forms modernisieren kann. Gezeigt und präsentiert werden der Einsatz von Java Beans, die seit vielen Jahren in Forms integriert werden können. Webutil dürfte zum Beispiel jedem ein Begriff sein. Dieses Framework ist zu 100% auf Basis von Java Beans aufgebaut. Durch die Beans integriert man nahezu beliebigen Javacode in Forms. Möchte man jedoch nur die Standardeigenschaften der Forms-Objekte verändern oder erweitern, helfen einem PJC's, sogenannte Pluggable Java Components, die das Aussehen einer Formsmaske dramatisch verbessern können, so dass man teilweise nicht mehr erkennen kann, in welcher Programmiersprache eine Web-App geschrieben ist. Seit geraumer Zeit gibt es das Open-Source-Framework OraFormsFaces, dass die Integration von Oracle Forms innerhalb einer Oracle ADF-Applikation ermöglicht. Vorgestellt wird der Datenaustausch bzw. die Prozessinteraktionen die intern durch das neue Javascript-API in Forms 11 unterstützt werden. Last but not least wird das Open-Source-Framework LAF vorgestellt, dass einen in vielfältigsten Dingen unterstützt, z.B. CSS-Definitionen, die man als Basis für seine Formsmasken verwenden kann, um ein aktuelles Look and Feel schnell gegen ein anderes auszutauschen.
Gerd Volberg, OPITZ CONSULTING mehr
21.11. 13:00

Bekannt und immer wieder neu: Upgrade Forms 6i auf Forms 11g Release 2

Upgrades von Forms 6i Client-Server-Applikationen auf die aktuelle Web-Architektur gibt es bereits seit über 10 Jahren. Technisch gesehen ist das Upgrade auf die aktuelle Version eine relativ einfache Übung - Vorgehensweisen und Stolpersteine sind bekannt. Spannend und immer wieder neu sind die Lösungsansätze, die gefunden werden müssen, um die bestehende Client-Funktionalität mit den Möglichkeiten von Forms wieder zur Verfügung zu stellen. Scanner-Anbindung, Microsoft Office Integration, HTML Reports, SQL Skripte und Dateiverarbeitungen mussten in der Forms Applikation angepasst werden. Dafür wurde - neben viel 'Handarbeit' - das Forms Java API (JDAPI) intensiv genutzt. Der Vortrag gibt eine Übersicht über das Migrationskonzept der bestehenden Applikation, sowie technische Erfahrungen, die im Verlauf des Projekts mit dem neuesten Forms Release gesammelt wurden.
Perry Pakull, Trivadis GmbH mehr
21.11. 13:00

Ready, Set, Animate! Key Techniques for Animation in ADF Applications

Increasingly, animations such as transitions and fades are seen as a basic ingredient for any desirable web user interface. You may feel such effects are orthogonal to your use of the Oracle Application Development Framework but this proves not to be the case. In this session, using live examples, I'll explore the key techniques that you can use to integrate CSS3 and HTML5 animation techniques into your ADF applications without having to rely on any third party library code or add-ons.
Duncan Mills, ORACLE Corporation mehr
21.11. 13:00

30 Minuten von der Idee bis zum ersten, selbst erstellten APEX-Plugin

APEX lässt sich seit der Version 4.0 durch Plugins um Features bereichern, die im Standard nicht vorhanden sind. Bis einschließlich Version 3.2 war das Problem: Je mehr PL/SQL-Code, JavaScript und CSS Sie in Ihren Anwendungen "irgendwo unterbringen" mussten, desto unhandlicher wurde der Umgang mit dem Code auf herkömmliche Weise, ganz zu schweigen von Deployment und Wartung. Verpacken Sie zukünftig neue Funktionalitäten in wiederverwendbare APEX-Plugins, und Sie sind immer nur wenige Mausklicks von der lauffähigen Implementierung entfernt. Was spricht also dagegen, alte Pfade zu verlassen und neue Plugins selbst zu programmieren? Die Hürden auf dem Weg dorthin werden innerhalb des Vortrags aus dem Weg geräumt!
Andreas Wismann, WHEN OTHERS mehr
21.11. 14:00

Apex und Datenbanklinks - Produktivsysteme schnell erweitern

Der Vortrag besteht aus zwei Teilen. Zunächst wird dargestellt, wie sich APEX in bereits existierende Systemlandschaften integrieren lässt. Oft gibt es Hemmnisse, die es verhindern, dass APEX in einer schon vorhandenen produktiven Umgebung installiert wird. Typische Hemmnisse sind organisatorische Vorschriften, ein massiv erhöhter Testaufwand aufgrund anderer Appliaktionen in der gleichen Datenbank oder auch gesetztliche Vorschriften. Dies alles sollte nicht verhindern, dass APEX als RAD Tool eingesetzt werden kann. Die Grundidee ist, das APEX in einer extra Datenbank läuft und dadurch vom existierenden Landschaften getrennt wird. Es darf natürlich auch eine lizenzkostenfreie XE sein. Die Kopplung an das bisherige System erfolgt dann mittels Datenbanklinks. Im Allgemeinen sind Datenbanklinks das beste Mittel, um Informationen zwischen zwei Oracle Datenbanken auszutauschen. Wenn eine APEX Applikation remote Daten verwenden möchte, gibt es jedoch einige Besonderheiten zu beachten. Der zweite größere Teil des Vortrag zeigt "best practices" beim Umgang mit Datenbanklinks auf. Themen, wie - Remote Joins, - die optimale Verwendung der APEX Wizards (Forms und Reports) auf Remote Tables und Views, - das Umschalten einer Apex Applikation zwischen Entwicklungs-/Test- und Produktiv- Remote DBs - der Aufruf von remote Packages, - Berücksichtigung von verteilten Transaktionen (Schliessen der DB Links!) - bis hin zum Laden und Synchonizieren von Blobs über APEX in eine Remote Table, werden behandelt.
Sven-Uwe Weller, syntegris information solutions GmbH mehr
21.11. 14:00

Experten-Panel Fusion Middleware Development Tools (ADF, Forms, Reports)

Mit Frank Nimphius, Dr. Jürgen Menge und Duncan Mills.
Frank Nimphius, Oracle Corporation, Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
21.11. 14:00

Forms fits4all

Wer liebt sie nicht? Die hochauflösende, brillante Darstellung, die einem die längst gängigen HD-Monitore bieten? Doch wer eine Oracle Forms-Anwendung betreibt, hat leider nicht viel von den höheren Auflösungen. Wird das Forms-Fenster vergrößert, sieht der Anwender meist grau - die Farbe des Hintergrundes. Oracle Forms-Applikationen werden vom Entwickler für eine feste Auflösung optimiert erstellt und erlauben keine Anpassungen des Anwenders an die Auflösung des eigenen Bildschirms. Diese Maxime zu brechen ist TEAM angetreten und hat den FormsResizer entwickelt. Mit Hilfe der offenen API von Forms sind wir in der Lage aus einem Entwicklungsstand der Anwendung beliebig viele Auflösungen dynamisch zu generieren. Dazu werden die unterschiedlichen Layouts der Forms-Module mathematisch analysiert, in Layoutraster zerteilt und entsprechend der Vergleichsauflösung hochgerechnet. Das Layout der Tabellen wird neu bestimmt, und durch den so gewonnenen Platz werden mehr Spalten und mehr Zeilen angezeigt. Syntaktisch abgestimmte Kommentare in einem Forms-Trigger erlauben auf dieses Modell Einfluss zu nehmen. So kann der Entwickler nachträglich entscheiden, welcher Bereich im Layout z.B. von einer Vergrößerung ausgespart werden soll, da ohnehin nur ein Datensatz angezeigt werden kann. Für die Softwareentwicklung bleiben alle Änderungen transparent, d.h., dass weiterhin nur ein Forms-Modul bearbeiten werden muss. Zusätzlich kann der Anwendung ein Dialog mitgegeben werden, in dem der Anwender seine Präferenzen festhalten kann. Änderungen an den Vorlieben können somit selbstständig ohne weitere Maßnahmen von der IT direkt durchgeführt und gespeichert werden. Der Vortrag beschreibt das Konzept dieser Vorgehensweise, erlaubt einen Blick hinter die Kulissen und zeigt in einer kleiner Demo den Umgang.
Stephan La Rocca, PITSS GmbH mehr
21.11. 15:00

APEX Referenztemplate - Standards, Guidelines, Features auf Knopfdruck

Die hohe Geschwindigkeit in der sich heute Geschäftsprozesse verändern oder angepasst werden, bringt vor allem für die IT viele Herausforderungen mit sich. IT - Abteilungen können meistens dem Tempo der Fachbereiche nicht mehr schritthalten, was sie meistens zur Eigeninitiative zwingt. Hierbei wird schnell auf bekannte Bürosoftware wie Excel etc. zurückgegriffen. Auf Basis der Technologie APEX wurde ein Standard geschaffen, um zukünftig diesem Trend entgegen zu wirken und eine echte Alternative für den Kunden zu bieten. Um jedem APEX Entwickler eine Basis im Bereich Corporate Design, Compliance etc. unkompliziert zur Verfügung stellen zu können, wird eine vorgefertigte Referenzanwendung genutzt. Dieser beinhaltet alle grundlegenden Features, die jede Anwendung benötigt. Hierzu zählen unter anderem eine Startseite, die Nutzer- und Rollenverwaltung, implementierte Passwortrichtlinien und die Vorgaben bezüglich Layout und Design aller zu erstellenden Seiten und Funktionen. Weiterhin bietet dieses Vorgehen eine hohe Wartbarkeit im Anschluss an die Produktivsetzung einzelner Anwendungen, die Möglichkeit der Übernahme einzelner Projekte von Entwicklern, die nicht von Beginn an im Projekt beteiligt waren und eine einheitliche Außendarstellung zum Kunden. Zuletzt ist die sehr große Anzahl an Projekten nur durch die Nutzung eines Anwendungsstandards bzw. des Referenzbauplans optimal realisierbar. Der Vortrag selbst soll den Aufbau des Templates, das Vorgehen und den Nutzen verdeutlichen. Auf die Einsparung von Aufwänden und die standardisierte Darstellung, sowie auf das Guideline-Dokument soll ein weiterer Fokus gelegt werden. Zum Abschluss werden Kunden- und Entwicklerfeedbacks gezeigt.
André Monson, DB Systel GmbH mehr
21.11. 15:00

Verwaltung von Objektdaten eines Veranstaltungsfundus mit Oracle, und Apex

Für Theater, Museen oder Anbieter von Veranstaltungen ist die Verwaltung von Gegenständen des Veranstaltungsfundus eine wichtige Aufgabe, die oftmals noch – vor allem bei kleineren Anbietern – mit Hilfe von Listen der Office-Pakete umgesetzt wird. Mit einem datenbankbasierten Verzeichnis von Fundusgegenständen für Veranstaltungen kann neben der Objektverwaltung auch das Reservierungs-, Ausleih-, Reparatur- und Lagerbestandsmanagement unterstützt werden. Daneben ist eine Anbindung an weitere Datenbestände , wie beispielsweise Auftrags-, Kunden- und Lieferantenverwaltung bis zum Facility Management möglich, so dass redundante Datenbestände reduziert und besser synchronisiert werden können. Verzeichnisse der Fundusgegenstände werden in verschiedenen Ausprägungen benötigt, die oftmals ad hoc erstellt werden müssen. Verschiedene Klassifikationen müssen bedient und Selektionsmöglichkeiten angeboten werden, um eine anforderungsgenaue Suche zu realisieren. Eine weitere wichtige Anforderung ist die Verwaltung von Bildern zu den Objekten als Abbildungen des Gegenstands selbst wie auch zu dessen Identifizierung über einen QR-Code. Im Beitrag wird die Entwicklung eines Katalogs von Fundusgegenständen für eine Freizeitanlage mit einem mehr als 10.000 Objekte umfassenden Veranstaltungsfundus vorgestellt. Die Entwicklung lief als studentische Projektarbeit eines Semesters und benutzte eine Oracle 11g Datenbank und APEX 4.0. Die Verwaltung der multimedialen Daten erfolgt über den Datentyp BLOB, wie auch zur Gegenüberstellung der Leistungsfähigkeit der objektrelationalen Erweiterung über den Datentype ORD_IMAGE. Auf Basis von ORD_IMAGE wird die Arbeit mit QR-Codes gezeigt.
Prof. Dr. Petra Sauer, Beuth Hochschule für Technik Berlin mehr
21.11. 15:00

Forms & ADF - Neue Wege zur Migration und Modernisierung

Dieser Vortrag stellt einen Erfahrungs- und Projektbericht zu einem Oracle ADF Projekt dar. Diese Projekt wurde 2011 in unserer Firma gestartet und befindet sich derzeit in der Weiterentwicklungsphase. Zum einen geht es in diesem Projekt um die Modernisierung einer Produktionsplanungs-Anwendung, zum Anderen beschäftigt sich der Vortrag auch um die Themen der automatisierten Forms-Migration nach ADF und die Einbettung und das Zusammenspiel von Forms und ADF. Was waren Anforderungen und Herausforderungen im Projekt? Welche Technologien und Umsetzungsmöglichkeiten wurden eingesetzt? Zuerst möchten wir dabei natürlich darstellen, warum wir diese Technologien und Umsetzung auf eben diese Art und Weise eingesetzt und durchgeführt haben. Im speziellen wird dann auf die Neu-Implementierung und das Re-Design von bestehenden Forms-Masken in ADF eingegangen. Weiters wird eine toolgestützte Migration mittels der Software Pitss.Con von Forms nach ADF beleuchtet. Der Vortrag stellt außerdem die Erkenntnisse vor, welche wir bis dato aus diesem Modernisierungsprojekt gewonnen haben. Abschließend stellen wir die Forms-Module, die selbst entwickelten ADF Module und von Forms nach ADF migrierte Masken gegenüber. Neben den Fakten zum Projekt stellen wir auch die unterschiedlichen Anforderungen für Forms und ADF-Entwickler gegenüber und geben eine Antwort auf die Frage, ob ein Umstieg von Forms zu einer neuen Technologie wirklich so einfach und leicht zu erlernen ist.
Ronny Fries, sigmavista it consulting gmbh, Christoph Quereser, mehr
21.11. 16:00

Saubere Arbeit...! Fehlervermeidung und Debugging in APEX-Anwendungen

Wohl kaum ein anderes Oracle-Werkzeug bietet so viele Freiheitsgrade bei der Entwicklung kompletter Anwendungen wie Application Express. Das bedeutet allerdings auch: Je unplanmäßiger das Entwicklerteam an die Programmierung herangeht, desto wahrscheinlicher wird eine APEX-Applikation später zum bevorzugten Lebensraum für hausgemachte Bugs. Ein Beispiel: In APEX werden benutzerdefinierte Skripte - anders als etwa in Oracle Forms - bei der Ausführung einer Seite 'just in time' kompiliert. Unentdeckte Fehler (etwa durch zwischenzeitliche Änderungen an Datenmodell) äußern sich dann erst zur Laufzeit, ohne dass der Entwickler dies im Vorfeld bemerken konnte - oder etwa doch? Aber selbstverständlich gibt es wirksame Gegenmaßnahmen zur Vermeidung von 'Schädlingsbefall'. Anhand von typischen Beispielen aus Projekten werden jeweils eine 'Quick-and-dirty-Vorgehensweise' und die 'Best-Practice-Methode' gegenübergestellt. Darüber hinaus gibt es Praxistipps zum erfolgreichen und effizienten Debuggen von APEX-Anwendungen. Denn bei aller Mühe - ein hundertprozentig fehlerfreies Programm existiert ja auf diesem Planeten angeblich immer noch nicht...
Andreas Wismann, WHEN OTHERS mehr
21.11. 16:00

Der Kunde ist (doofer?) König

Ein kompakter 'Sprachkurs' für eine effiziente und befriedigende verbale Kommunikation zwischen Datenbank- und Webapplikationsentwicklern und ihren Kunden. Datenbankentwickler sind Personen, die sich in ihrer Terminologie so heimisch fühlen, dass sie oft Wortfindungsprobleme mit der 'normalen' Alltagssprache haben. Kunden sind Personen, die sehr oft wenig bis gar nichts von Datenbanken verstehen und daher den damit verbundenen Fachausdrücken oft ratlos gegenüberstehen. Wie setze ich Wünsche und Vorstellungen des Kunden gedanklich in strukturierte Daten um, ohne dabei verbal in 'IT-Sprech' abzugleiten? Welche Wörter jagen den Kunden Angst ein? Welche könnten falsch interpretiert werden? Verständliche Formulierungen werden mit rasch erstellten und bereits an das diskutierte Problem angepassten Apex-Applikationen als Demonstration anschaulich untermalt. Gut bedienbare Applikationen sollten selbsterklärend sein und keine Hilfetexte für die Bedienung aus technischer Sicht nötig haben. Hilfetexte, die sich auf die Inhalte der Datenbank beziehen, sollten vom Kunden selbst verändert werden können. Wie kann ich die Möglichkeit anbieten, das Hilfetexte durch den Anwender, nicht nur durch den Entwickler erstellt werden können? Mit welchen Tricks kann ich meine Anwendungen flexibler gestalten?
Ingrid Hayek, Universität Innsbruck mehr
21.11. 16:00

Teilaspekte einer Migration von Forms nach ADF

Dieser Vortrag berichtet über Erfahrungen bei der Migration einer komplexen Oracle Forms-Anwendung in die Technologie ADF (Application Development Framework), blickt somit auf ein Stück des Weges von der bisherigen Oracle-Anwendungswelt Forms in die neue, Java-basierte Oracle-Anwendungswelt ADF. Anhand von Arbeitsschritten und Teilergebnissen wird gezeigt, dass ein Wechsel von Forms nach ADF nicht nur eine Oberflächentechnik austauscht, sondern weit darüber hinausgeht. Der technologische Wandel erfordert viel mehr einen Paradigmenwechsel in der Anwendungsentwicklung. Die Entwickler/innen müssen lernen mit neuem Handwerkszeug zu arbeiten. Es wird ein Umdenken benötigt, bei dem die bisherigen Forms-Strukturen durch ADF-Strukturen ersetzt werden müssen. Die Konsequenzen, die dieser Wandel nach sich zieht, wirken sich insbesondere auf den Einsatz von sogenannten Best Practices aus. Dies betrifft beispielsweise das etablierte Vorgehen bei der Implementierung von Geschäftslogik innerhalb der Datenbank (Forms-Welt) gegenüber der Entwicklung derselben in der Mittelschicht einer ADF-Anwendung. Erklärtes Ziel des Vortrags ist es aufzuzeigen, dass die drastische Änderung der Architektur von Forms nach ADF nicht zwangsläufig eine Änderung sämtlicher Technologien nach sich ziehen muss. Der Vortrag wirft einen Blick auf einen realen Migrations-Prozess und skizziert dessen Herausforderungen und Besonderheiten. Ergänzend werden zahlreiche Best Practices und Lessons Learned angesprochen, die während der Migration gesammelt wurden.
Manuel Malatyali, enpit consulting OHG mehr
21.11. 16:00

APEX & jQuery Mobile - mobile Anwendungen einfach gemacht

Version 4.2 von Oracle Application Express hat als Schwerpunkt „Mobile Development“. Mit der Integration des jQuery Mobile Frameworks kriegt de Entwickler die Möglichkeit, in der für APEX typischen, deklarativen Art mobile Webanwendungen zu erstellen. In dieser Session wird der Aufbau von jQuery Mobile erläutert, wie man jQuery Mobile in Application Express 4.1 einbindet und was APEX 4.2 uns erleichtern wird.
Christian Rokitta, themes4apex.com mehr
21.11. 16:00

PL/SQL Zeitbomben

Wie vermeide ich Probleme bei der PL/SQL-Entwicklung durch kluge Vorgaben an das Entwickler-Team? Mit welchen Regeln kann ich Schäden durch fehlerhafte PL/SQL-Module vermeiden? Was muss ich beachten, damit der PL/SQL-Code meines Teams auch von neuen Mitarbeitern gewartet werden kann? Dieser Vortrag zeigt mit einigen dramatischen Beispielen aus der Praxis, wie Sie die Qualität Ihrer PL/SQL-Module verbessern: Geringere Kosten bei der Weiterentwicklung bestehender Anwendung, Vermeidung von Datenverlusten durch nicht erkannte Fehler.
Martin Friemel mehr
22.11. 09:00

Nested Tables Types als Ergänzung zu Pivot XML

Die Verknüpfung von vorverarbeiteten Daten stellt an manchen Stellen neue Anforderungen an die Entwickler von Berichten, dies vor allem bei handgeschriebenem SQL-Code. Der Vortrag zeigt wie man mit Nested Table Types die Weiterverarbeitung von strukturierten Daten vereinfachen kann. Der Vortrag ist folgendermaßen gegliedert: Zuerst wird auf Problemstellungen eingegangen, die ein solches Vorgehen notwendig machen. Danach werden kurz die Grundlagen der Pivotisierung anhand des bekannten pivot xml vorgestellt. Im nächsten Schritt wird die Struktur der Ergebnismenge bei der Nutzung von Nested Table Types gezeigt. Hierfür werden die benötigte DDLs und SQLs in einer kurzen Demo vorgeführt. Nach den Grundlagen werden einige Weiterverarbeitungsfunktionen mit dazugehörigem Code vorgestellt. Diese sind: - Verkettung von Listen (und - oder) - Listenselektion (bedingte Selektion) - Ranking - gewichtetes Total - Top-N Am Ende des Vortrags wird auf Besonderheiten, Laufzeitverhalten und Nachteile der Vorgehensweise eingegangen.
Thomas Strub, CGI (Germany) GmbH & Co. KG mehr
22.11. 09:00

Creating Hudson for the iPhone with ADF Mobile

Using the example of the Hudson Monitor Application for iPhone, this session will demonstrate how the new Oracle Application Development Framwork Mobile extensions can be used to build native user interfaces for iOS and Android. This application uses the REST APIs provided by the Open Source Hudson Continuous Integration Server to provide a remote management and monitoring application for build engineers and QA Staff. The aim of the session will be to show exactly how easy it is for a developer who is already familiar with ADF to branch out into mobile development.
Duncan Mills, ORACLE Corporation mehr
22.11. 09:00

Das größte APEX Projekt der Welt @ Union Investment

Nach einer Projektlaufzeit von fast einem Jahr ist das größte APEX Projekt der Welt Mitte Juli in die Produktion gegangen. Über 650 Mitarbeiter der Union Investment verwenden eine APEX Applikation zur Anlage sowie zur Verwaltung von über 960 Fondsprofilen. Im Vortrag wird die Anwendung demonstriert, werden verschiedene technische Highlights hervorgehoben und wird über die Erfahrungen aus dem Projekt berichtet.
Niels de Bruijn, MT AG mehr
22.11. 10:00

Von MS Access zu ORACLE APEX - ein Erfahrungsbericht einer Modernisierung

Immer wieder fragen Kunden nach einer einfachen und schnellen Ablöse von MS Access Anwendungen. Was tun, wenn man als Entwickler möglichst bald die ersten APEX Screens präsentieren will? Dabei stellt oft schon die Migration der Datenbank eine Herausforderung dar. ORACLE bietet mit dem SQL-Developer eine automatische Konvertierung von MS Access nach ORACLE APEX (und der Datenbank) an. In den meisten Fällen ist die MS Access Datenbank für eine automatisierte Konvertierung zu ORACLE nicht geeignet. An diesem Punkt brechen bereits viele den Weg der Modernisierung ab. Wie Sie diesen und weitere Fallstricke am Weg von Ms Access zu Oracle Apex meistern, und am Ende eine überzeugende Apex Applikation für Ihren Kunden entwickeln, erfahren Sie in diesem Vortrag.
Natascha Tükör, Sphinx IT Consulting mehr
22.11. 10:00

Oracle als Baukasten aus Standardsoftware für Individuallösungen

Folgende Anforderungen in Auschreibungen oder von Kunden/ Fachabteilungen vorgetragen sehen auf den ersten Blick nicht nach schnellen Lösungen aus, sondern nach aufwändigen Großprojekten: - Eine Wissensdatenbank aufbauen inklusive Indizierung von Texten und Dateien zur komfortablen Recherche aber mit spezifischen Zugriffsrechten oder - Daten aus dem Internet über eine XML-Schnittstelle einbinden und dem Anwender fachgerecht präsentieren mit der Möglichkeit Teile der Daten in die eigene Datenhaltung zu übernehmen und die Anwendung mandantenfähig, alles mit moderner Technik möglichst ohne Clientinstallation, offen für Erweiterungen, da die geforderte Funktionsliste noch unvollständig ist, ... Das muß aber nicht sein, wenn man sich den Funktionsumfang einer Oracle Datenbank zunächst einmal richtig ansieht und die Möglichkeiten wirklich ausschöpft Mit APEX, Text, UTL_* (z.B. HTTP, FILE, ...), XMLDB und VPD, einem sauberen Datenmodell, dass die wesentlichen Basisattribute beinhaltet und offen für Erweiterungen gestaltet ist, lassen sich die Anforderungen mit geringem Programmieraufwand in wenigen Tagen umsetzen. Der Lieferumfang einer Oracle Datenbank ist inzwischen ein Baukasten aus Standardsoftware, um Individuallösungen zusammenzusetzen. Der Vortrag behandelt im einzelnen: 1.Die Datengrundlage am Beispiel Wissensdatenbank 2.Verarbeitungslogig (Code-Beispiele PL/SQL, Text- und Dateiindizierung) 3.APEX als Präsentationschicht (Aufbau von Seiten, Demo) 4.Die Grenzen des 'rapid Development' (Einschränkungen der 'Bauteile', Editionen, Performanz) Wie man sieht, auch wenn physikalisch alles in der Oracle-DB abgelegt ist - logisch handelt es sich um ein Drei-Schicht-Modell.
Gerhild Aselmeyer, Analysen, Konzepte & Anwendungsentwicklung für EDV mehr
22.11. 10:00

Entwicklung einer Mobile Application mit ADF Mobile

Oracle JDeveloper 11g R2 bieten Entwicklern eine einfache Möglichkeit, Applikationen für unterschiedliche mobile Endgeräte zu erstellen. Hierbei werden verschiedene Plattformen, wie z.B. Apple iOS oder Android unterstützt. Oracle ADF Mobile erweitert das bisherige ADF Framework und stellt speziell angepasste UI-Komponenten zur Verfügung. Dies ermöglicht bestehenden ADF Entwicklern einen schnellen Einstieg in den immer wichtiger werdenden Mobile-Markt zu finden. In einer Live-Demo-Session wird anhand eines Use Cases eine Beispielanwendung erstellt, welche von den Teilnehmer direkt per Smartphone getestet werden kann.
Kolja Eigl, Silbury IT Solutions Deutschland GmbH, Markus Neubauer, mehr
22.11. 10:00

Eclipse BIRT: Alternative zu Oracle Reports? - ein Erfahrungsbericht

T&P hat das Labor-Informations- und Management System lisa.lims in der Version 10 auf eine neue technische Basis umgestellt. Oracle Forms und Reports wurden von den Open Source Technologien Eclipse RCP/RAP und BIRT abgelöst. Als Datenhaltungssystem wird nach wie vor die Oracle Datenbank eingesetzt. Basierend auf Erfahrungen werden die Unterschiede, Stärken und Schwächen von Eclipse BIRT im Vergleich zu Oracle Reports dargestellt. Dabei werden folgende Aspekte beleuchtet: - Funktionalität - Flexibilität und Erweiterbarkeit - Entwicklung und Produktivität - Laufzeitverhalten, Performance und Stabilität - Support - Lizensierung und Kosten - Motivation Fazit Darüber hinaus wird die Systemarchitektur skizziert, die einen parallelen Betrieb von Eclipse BIRT und Oracle Reports im lisa.lims 10 Framework ermöglicht.
Henning von Bargen, T&P Triestram & Partner GmbH mehr
22.11. 12:00

Ein Reporting Service mit APEX und BI Publisher

Obwohl Oracle Application Express und Oracle BI Publisher integrierte Lösungen für Parametereingaben eines Reports enthalten, sind komplexe Anforderungen weder mit APEX noch mit BI Publisher allein zu erfüllen. Erst die Kombination der beiden Produkte ermöglicht die Entwicklung einer geeigneten Applikation, um anwenderfreundliche Eingabeformulare für den Aufruf von BI Publisher Reports umzusetzen. Die entwickelte Applikation bietet die Möglichkeit einen Reporting Service auszuwählen, Parameter einzugeben und die dazu definierten Auswertungen zu erstellen. Dabei wurden die Bereiche Dateneingabe, Datenbereitstellung und Listenerstellung getrennt. Der Vortrag stellt das Konzept und die Architektur der Applikation vor und vermittelt Projekterfahrungen, die bei der Entwicklung der Applikation gesammelt wurden. Dazu gehören APEX Formular Entwicklung, BI Publisher Web Service Integration und die Erstellung von BI Pulisher Berichten mit dem Word Template Builder.
Perry Pakull, Trivadis GmbH mehr
22.11. 12:00

ADF Mobile in der Praxis

Das 2011 auf der Oracle Open World erstmals vorgestellte 'Application Development Framework Mobile' (ADF Mobile) ist seit kurzem als Beta für ausgewählte Kunden und Partner verfügbar. Die Erweiterung des Application Development Frameworks unterstützt die deklarative Entwicklung von Business Applikationen für mobile Endgeräte und ermöglicht es, die selbe Applikation auf verschiedenen Plattformen auszuführen. Fragen bezüglich der Reaktionsgeschwindigkeit und Anwendungsgröße blieben bisher ungeklärt. In einem Projekt hat OPITZ CONSULTING eine ADF Web-Applikation in die mobile Welt übertragen. Ein kleiner Showcase zeigt die praktischen Erfahrungen sowie den typischen Entwicklungsprozess mit dem ganzheitlichen Framework. Dabei beinhaltet das Beispiel auch native Funktionen wie GPS, die Telefonfunktion und Offline Support durch lokale Datenspeicherung. Ob die Erweiterung im Geschäftsalltag den zukünftigen Kundenerwartungen genüge trägt, wird sich in den kommenden Projekten herausstellen.
Paul-Enno Schulte, OPITZ CONSULTING, Volker Linz, mehr
22.11. 12:00

QR-Codes und APEX

Die quadratischen Quick Response Codes (QR-Codes) bieten im Vergleich mit herkömmlichen Barcodes einige Vorteile: sie können leichter mit mobilen Geräten gelesen werden und bieten eine höhere Speicherkapazität. Anhand einer prototypischen Anwendung zur Zugangskontrolle soll deshalb das Zusammenspiel einer APEX-Anwendung mit QR-Codes demonstriert werden. Dazu werden zunächst die Grundlagen der QR-Codes dargestellt und dann die APEX-Anwendung erläutert und demonstriert.
Alexander Elsas, , Dr. Harry W. Trummer, Goethe-Universität Frankfurt mehr
22.11. 12:00

Total Eclipse - Oracle ADF Application Development with OEPE

Oracle Enterprise for Eclipse (OEPE) now contains the ADF binding layer for use with EJB and Web Service business services. This session explores ADF application development with Eclipse and compares ADF functionality available in Oracle JDeveloper with functionality available in Eclipse.
Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
22.11. 13:00

Wie komplex können APEX Applikationen denn werden?

Eine konstruktive Diskussion über die Entwicklung komplexer APEX Applikationen: Wie man mit und nicht gegen oder um das Rahmenwerk arbeitet und wie man eine gut funktionierende APEX Datenbank Anwendung entwickelt, die den modernen Web Anforderungen entspricht. Diese Session geht weit über die üblichen theoretischen Diskussionen hinaus. Es werden praktische Erfahrungswerte aus aller erster Hand gegeben über die Entwicklung realer APEX, Forms und ADF Applikationen.
Magdalena Serban, PITSS GmbH mehr
22.11. 13:00

Zugriff auf Daten und Gerätefunktionen von mobilen Endgeräten

Der Vortrag behandelt zwei Schwerpunkte bei der Entwicklung von Anwendungen für mobile Endgeräte. Dies ist zum einen die Bereitstellung der Daten über Web Services (SOAP, REST) oder eine lokale Datenbank (SQLite, Berkeley DB). Ein zweiter Schwerpunkt ist die Nutzung nativer Gerätefunktionen (Kamera, GPS, Kontakte etc.), die in ADF Mobile als Data Controls verfügbar sind. Der Vortrag stellt verschiedene Möglichkeiten der Implementierung mittels ADF Mobile vor und demonstriert diese an Hand von praktischen Beispielen.
Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
22.11. 13:00

Installiert, entwickelt und gelaufen in 30 Minuten: Der erste BI Publisher Bericht

Neben einer kurzen Einführung in den BI Publisher wird im Vortrag großteils auf Folien verzichtet und dem Einsteiger gezeigt, wie einfach ein Bericht mit dem BI Publisher zu erstellen ist. Hierbei wird ein kleines Datenmodell erzeugt und jeweils ein Layout mit Hilfe des BI Publisher Desktops und Microsoft Word sowie dem Online Layout Editor erzeugt. Und die Installation ist auch inklusive!
Rainer Willems, Oracle Deutschland mehr
22.11. 14:00

Entwicklung von Komponenten für WebcenterContent mit Eclipse und Maven

Oracle Webcenter Content ist nicht nur ein leistungsfähiges Produkt sondern es beinhaltet auch ein Framework für nahezu beliebige Erweiterungen. Eigene Services, SQL-Abfragen, Datenbankobjekte, Javaklassen und eigene IDOC-Scripte können über Komponenten in den Content Server integriert werden. Die von Oracle bereitgestellten Tools wie z.B. der ComponentWizard dienen zur grundlegenden Erstellung einfacher Komponenten. Werden die Komponenten komplexer, geraten diese Tools schnell an ihre Grenzen und es ist viel manueller Aufwand erforderlich. Der Vortrag demonstriert wie man den kompletten Prozess beginnend mit der Einrichtung der Entwicklungsumgebung über die Entwicklung bis zur Installation von Komponenten im ContentServer mit Eclipse und Maven durchführen und Routineaufgaben automatisieren kann.
Thorsten Wussow, Slix GmbH mehr
22.11. 14:00

APEX, SPSS und STATA

Das German Microdata Lab (GML) in Mannheim, Teil von GESIS, dem Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, stellt für interessierte Wissenschaftler Informationen aus den Mikrozensen zur Forschung und Auswertung über ihre Webseite zur Verfügung. Insbesondere die Downloadmöglichkeit von aufbereiteten Syntaxdateien für die Auswertung mit den Statistikprogrammen SPSS und STATA ist dabei eine Kernfunktionalität. Realisiert ist dieser Service in Form einer APEX-basierten Backend-Anwendung zur Datenpflege und Sprachpflege der Frontend-Anwendung. Die ebenso APEX-basierte Frontendanwendung stellt dann die Informationen und Downloadmöglichkeiten zur Verfügung. In diesem Beitrag wird die Entwicklung der Frontend- und Backendanwendung gezeigt und die damit gemachten Erfahrungen präsentiert und zur Diskussion gestellt.
Klaus Hertle, hertle.net, Alexander Elsas, mehr
22.11. 15:00

APEX goes UNIT Testing

Der Vortrag zeigt, wie man effektiv und qualitätsunterstützend mit Hilfe von UNIT Tests APEX Anwendungen entwickeln kann. Dabei wird mit Hilfe des APEX Repositories und der Oracle Metadaten automatisiert geprüft, welche Vorgaben in APEX und im Datenmodell eingehalten werden. Die Prüfungen zeigen -ähnlich wie beim internen APEX Advisor- Informationen pro APEX Seite bzw. pro Datenbankobjekt an. Im Vergleich zum Advisor, werden die Prüfungen aber speziell auf die Vorgaben des Projekts erstellt und erstrecken sich auch über das Datenmodell und ggf. sogar über vorhandene Daten.
Oliver Lemm, MT AG mehr
22.11. 15:00

Continuous Integration: Put it at the heart of your development

There's more to good development than code. Good application lifecycle management (ALM) is paramount to producing good applications. Join this session to see how Hudson CI can help you to excel! Whether it's SCM, task management, build, deploy, testing, coding standards or more Hudson's got it covered. In this session you will see how using Hudson improves code, bug handling, feedback and much more whether you are developing in the database, ADF or SOA components in fact, any type of development!
Susan Duncan, Oracle Corporation mehr
22.11. 16:00

Möglichkeiten der Parallelisierung

Aufgrund des stetig wachsenden Datenvolumens und der Ausreizung der technischen Gegebenheiten, bekommt der Aspekt einer geschickten Verarbeitungslogik künftig (wieder) eine größere Bedeutung. Heute verteilt man die Verarbeitung auf mehrere Rechner (RAC). Dies bildet die Grundlage für Grid Computing. Leider reicht es nicht aus, die Daten auf unterschiedlichen Knoten zu verteilen, denn sie stehen oft im Zusammenhang miteinander und müssen gemeinsam verarbeitet werden. Dies führt zu einer erhöhten Kommunikation und kann damit Performance-Engpässe zur Folge haben. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und auch den Grenzen die Verarbeitungslogik zu parallelisieren und damit weniger Kommunikation und eine bessere Performance zu erhalten. Viele bekannte sequentielle Algorithmen sind parallelisierbar, so z.B. einige bekannte Sortieralgorithmen wie Bubblesort oder Quicksort. Es gehört jedoch zu den offenen Fragen der theoretischen Informatik, ob alle Algorithmen parallelisierbar sind. Für viele dieser Algorithmen wurde noch kein entsprechender paralleler Algorithmus gefunden, der Denkansatz muss oft anders gewählt werden, um einen optimalen Speedup (Verhältnis der Abarbeitungsgeschwindigkeit sequentiell zu parallel) zu erreichen. Der Vortrag soll auch das Verständnis über Parallelverarbeitung verbessern.
Beate Künneke, BK Unternehmensberatung mehr
22.11. 16:00

Vergessene Schätze: Datenbankfeatures, die nicht jeder nutzt

Wenn man ein wenig im OTN stöbert oder die 'Blogosphere' durchsucht, findet man alle möglichen Informationen zu SQL und PL/SQL und das besonders für die aktuellsten Releases 11gR2. Allerdings gibt es eine Menge Datenbankfunktionen, die schon seit langem vorhanden sind, die aber kaum genutzt werden. Einige Beispiele sind ... -Haben Sie schonmal 'Warenkörbe' mit DBMS_FREQUENT_ITEMSETS berechnet? -Kennen Sie wirklich alle Details des MERGE-Kommandos? -Ein Browser in der Datenbank: HTTPURITYPE ... und mehr. Der Vortrag stellt diese und andere, vergessene, Features vor und gibt praktische Tipps zum Einsatz.
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr

BPM

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 14:00

Persistente Prozesse mit ADF und BMPN 2.0

Zur Erstellung von Geschäftsprozessen mit Oracle BPMN 2.0 bietet es sich an, die Komponenten für die Benutzerinteraktion mit ADF zu erstellen. Dafür existiert zwar eine gewisse Unterstüzung innerhalb der Oracle BPM Suite, man stößt allerdings schnell auf Grenzen, wenn man z.B. Persistenzinformationen für langlaufende Prozesse in der Datenbank halten will oder z.B. die Prozesse und die ADF Komponenten getrennt deployen will / muss. Hierzu existiert Oracle-seitig auch relativ wenig Dokumentation. Diese Herausfoederungen wurden exemplarisch in einem Kundenprojekt gelöst und das Ergebnis soll anhand eines Vortrages und einer Live-Präsentation vorgestellt werden.
Markus Grünewald, People at Work Systems AG, Uwe Ritter, mehr
21.11. 09:00

BPM SE - Schlanke BPMN-Workflow-Steuerung für den Mittelstand

Die Produktivität zu steigern und effizienter zu werden, das ist erste Prämisse für jedes Unternehmen. Die Chance dazu bietet eine automatisierte Workflow-Steuerung, die auf dem aktuellen, direkt ausführbaren Standard für die Prozessmodellierung BPMN 2.0 basiert. Mit Business Process Management Standard Edition gibt es jetzt auch eine Version der BPM Suite 11g, die sich für kleine und mittelständische Unternehmen aber auch für Abteilungsprojekte sowohl kaufmännisch als auch funktional sinnvoll kompakt abbilden läßt. Dies gilt sowohl für neue Projekte als auch die Migration bestehender Workflow-Anwendungen etwa auf Basis von Oracle Workflow. Der Vortrag stellt die Version vor, zeigt den Umgang damit und wie ein Einstieg in die Thematik erfolgreich gelingt.
Michael Stapf, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Oracle BPM mit Beschleuniger

Um den gewinnbringenden Einsatz der Oracle BPM Suite zu beschleunigen, hat Oracle vor Kurzem die Oracle Process Accelerators herausgebracht. Diese liefern getestete, fertige Geschäftsprozesslösungen basierend auf der Oracle BPM Suite die vom Kunden nach seinen Bedürfnissen angepasst werden können. Im Rahmen des Vortrags werden die Process Accelerators, inklusive ihrer Architektur und ihrer Komponenten vorgestellt. Ferner wird der Einsatz eines Process Accelerators am Beispiel des Oracle Travel Request Management Process Accelerators live demonstriert.
Sören Halter, Oracle Deutschland mehr
21.11. 12:00

Implementierung eines Projektantrags-Prozesses mit Fusion Middleware

Die Unterstützung von Geschäftsprozessen durch IT erfordert zunehmend eine Integration bestehender Anwendungen. In diesem Zuge hat sich die Nutzung serviceorientierter Entwurfsprinzipien etabliert, in der bestehende Funktionalität in Form von Services zu neuer Funktionalität verschaltet wird. Orchestrierungssprachen wie die Business Process Modeling Notation (BPMN) ermöglichen hierbei die Implementierung von Geschäftsprozessen als Servicekomponente innerhalb der Service Component Architecture (SCA). Während die Integration von Funktionalität mittels BPMN auf der Schicht der Geschäftslogik einzuordnen ist, besteht der Bedarf, auch innerhalb der Präsentationsschicht mittels Portalen eine Integration vorzunehmen, um Anwendern einen einheitlichen Zugriff auf Anwendungen und Informationen zu gewährleisten. Im Zuge der Umsetzung neuer Geschäftsprozesse können speziell für die Interaktion mit den Prozessen entwickelte Oberflächen in Form von Portlets eingebunden werden. An einem Beispielprozess 'Projektantrag' wird daher gezeigt, wie sich bestehende Funktionalität mit Hilfe der Oracle BPM Suite auf Ebene der Geschäftslogik integrieren lässt und wie Oberflächen sowohl zur Initiierung des Geschäftsprozesses als auch zur Anzeige erforderlicher Details im Rahmen von Human Tasks auf Basis des Application Development Framework (ADF) erstellt werden können. Anschließend erfolgt eine Einbettung dieser Oberflächen in Form von Portlets in das Oracle WebCenter Portal, wodurch der Geschäftsprozess mit eventuell anderen Anwendungen oder Informationen in einem einheitlichen Portal zur Verfügung gestellt wird. Dabei wird insbesondere auf die Möglichkeiten von WebCenter Content zur nahtlos integrierten Ablage von prozessrelevanten Dokumenten eingegangen.
Johannes Michler, PROMATIS software GmbH mehr
21.11. 13:00

Du bist der Prozess - Adaptive Case Management mit der Oracle BPM

Effizienzsteigerung durch Prozessautomatisierung. Ein Ausspruch, der sich durch unsere Geschichte zieht: Geprägt und eindrucksvoll in der industriellen Fertigung schon durch Henry Ford umgesetzt. Goldrichtig für den 'Production Worker'. Heute aber schreien die Menschen vor ihren Bildschirmen auf, wenn sie durch zu starre Prozesskorsette in immer gleiche Aufgabenlisten und Maskenflüsse gezwungen werden, die innovatives und situationsadäquates Handeln erschweren oder gar ganz verhindern. Effizienzsteigerung wird nicht mehr durch die simple Automatisierung von Routinetätigkeiten erreicht (dies ist schon in heutiger Standard-ERP-Software abgebildet). Es geht darum, den heutigen Wissensarbeitern ('Knowledge Worker') einen optimalen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen, um bestmögliche Entscheidungen für das Unternehmen treffen zu können. Dazu muss in Business Process Management (BPM) Initiativen der Mensch wieder in den Vordergrund treten: als am Prozess Beteiligter, der nicht vollständig über Prozessmodelle gesteuert wird, sondern aktiv und unmittelbar zur Verbesserung beiträgt. Dieser Vortrag führt in das dynamische oder adaptive BPM ein und zeigt am Beispiel der Oracle BPM Suite, was heute bereits im Umfeld des Adaptive Case Management (ACM) möglich ist.
Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING, Hajo Normann, Accenture Technology Solutions GmbH mehr
21.11. 14:00

Prozessvarianten mit der Oracle Business Process Management Suite

In einem internationalen und europäischen Verbund von nationalen Organisationen repräsentiert der Kunde die deutsche Organisation. Die Mitarbeiter managen Projekte auf allen drei Ebenen: national, europäisch und international. Für die jeweilige Ebene sind die dort geltenden Regularien und Abläufe zu beachten. Diese Abläufe sind zum Teil gleich oder sehr ähnlich. Der Vortrag berichtet, wie diese Prozessvarianten mit der Business Process Mangement Suite von Oracle effizient modelliert und ausgeführt werden. Wie müssen die ADF-Masken aufgebaut werden, damit der Realisierungs- und Wartungsaufwand nicht exponentiell mit der Variantenanzahl ansteigt. Die vom Kunden modellierten Workflows waren nicht direkt technisch umsetzbar. Auf der einen Seite sind sie für eine Maschine nicht fehler- bzw. widerspruchsfrei, auf der anderen Seite mussten sie für effizientes Arbeiten an eine optimierte Systemarchitektur angepasst werden. Die technische Modellierung erfolgte im BPM-Composer. Im Vortrag wird auf den Abstimmungs- und Diskussionsprozess mit den Fachgebieten und der Organisations-Abteilung ausführlich eingegangen: Der Weg von 2 Meter langen EPKs zu BPMN-Modellen auf einer einer DIN A4-Seite, oder wie alle den BPM-Composer lieben lernten.
Volker Hermsmeier, , Hilmar Schuschel, Oracle Deutschland mehr
21.11. 15:00

Stop generating your user interface! Start designing IT!

Process analysts and developers often make the mistake of equating user interaction with process flow. This is even more abundant now that we can execute the BPMN 2.0 models that we create. Analysts tend to model the user interaction in the process and then ask the developers to generate/build a screen for every human task that is modeled. This results in user interfaces that are hard to use, error prone and inflexible and in processes that are very hard to change. Saving money in the project by generating a screen for every human task flow will cost the organization a lot of money for several reasons, that will be explained in the session. A better approach is to design the process flow and to design the user interface(s) separate from each other. This way you will be more flexible both to make process changes and to make interface changes. In this session I will discuss using ‘BPMN method and style’ by Bruce Silver in conjunction with user experience techniques to create a usable, efficient application. This is illustrated with an application that we created in a proof of concept. It consisted of a self service application for expenses. The application consisted of a user interface layer, a BPM layer, an Enterprise service bus and a database to store the expense data. The application connected with Oracle EBS Suite12 to get employee data and to store the resulting payment. Oracle BPM Studio will be used to show the models. This approach can also be used when creating BPEL processes, instead of executable BPMN.
Lonneke Dikmans, eproseed mehr

Java

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 10:00

Java Plattform Strategie – Wie sich Java schrittweise verändert

Java ist seit mehr als 15 Jahren im unternehmensweiten Einsatz und gerade jetzt sind die Firmen dabei das JDK 7 zu verwenden. Da steht bereits das JDK 8 mit grösseren Veränderungen vor der Tür und bietet eine komplette Plattform-Modularisierung im Projekt Jigsaw. Projekt Lambda zeigt konkrete Ansätze, die konvergierende JVM macht Fortschritte, die JavaScript Interoperabilität mit der JVM und weitere kleinere Sprachverbessungen runden die Änderungen ab. Doch damit nicht genug, JavaFX 2.0 ist nach dem Start vom OpenJFX Projekt auf dem Sprung ins JDK 8 und wird sich dort als JavaFX 3.0 für Rich Internet Anwendungen manifestieren. Im Vortrag wird die gesamte Java Plattform Strategie besprochen, vom OpenJDK, Java SE 7, Java SE 8, Java SE 9 bis zur Java Enterprise Edition und die Zusammenarbeit mit der Java Community betont.
Wolfgang Weigend, Peter Doschkinow, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

KEYNOTE JAVA: What's New in JSF: A Complete Tour of JSF 2.2

JavaServer Faces 2.2 continues the evolution of the Java EE standard user interface technology. Like previous releases, this iteration is very community-driven and transparent. This presentation discusses all the new features in JSF 2.2, grouped into buckets according to the importance of the feature.
Ed Burns, Oracle Corporation mehr
20.11. 13:00

Criteria API - Komplexe SQL-Queries in Java mit Eclipselink bauen

In der Version 2.0 der Java Persistence API war die Criteria API eine lang ersehnte Neuerung. Sie ermöglicht es, in Java objektorientiert SQL Queries zu erstellen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um z.B. Suchformulare zu erstellen, die abhängig von den eingegebenen Werten die für die Suche zu verwendende Query erzeugen. Durch die Verwendung dieser API wird die Erstellung komplexer Queries, die zur Laufzeit zusammengebaut werden, nicht nur stark erleichtert, sondern auch standardisiert, so dass der Einsatz keine Abhängigkeit zu einer bestimmten Implementierung einführt. Der Vortrag zeigt an einem Beispiel aus der Praxis wie aus den in ein Suchformular eingegebenen Werten eine Query immer weiter verfeinert werden kann. Hierbei wird eine Query mit Hilfe der Criteria API schrittweise so formuliert, dass sie folgende Anforderungen erfüllt: - Einfaches Statement, dass auf eine Tabelle zugreift - Hinzufügen von WHERE-Bedingungen mit AND und OR Verknüpfung - Hinzufügen einer Subquery mit EXISTS und IN - Aufruf einer Funktion - JOIN auf eine andere Tabelle
Thomas Haskes, , Jens Hüttemann, T&P Triestram & Partner GmbH mehr
20.11. 14:00

The Evolution of Java Persistence

The data access requirements of today’s Java applications keep expanding and have grown to include features such as tenant data isolation for cloud deployment, extensible models to support per tenant customization, JSON binding for RESTful web services, the ability to store Java objects in NoSQL databases and more. EclipseLink, included in Oracle TopLink, is well known as an object-relational mapping framework and as the JPA 2.0 reference implementation in Java EE 6, but it continues to evolve and now provides a comprehensive set of data services for Java developers building enterprise and cloud applications in Java EE and SE. In this session we’ll dive into these new services and see how to leverage them in modern enterprise Java applications.
Douglas Clarke, Oracle mehr
20.11. 15:00

Der Java Garbage Collector: Funktionsweise und Optimierung

Die Heap-Bereinigung wird bei Java automatisch durch den (Garbage) Collector in der JVM erledigt. Die HotSpot JVM beinhaltet vier unterschiedliche Collector-Typen mit spezifischen Vor-/Nachteilen. Im Rahmen einer Untersuchung an der Hochschule München wurde die Thematik Garbage Collection (GC) im Java-Umfeld näher erforscht. Dabei sind die einzelnen Collectoren der HotSpot JVM hinsichtlich Arbeitsweise, Vor-/Nachteilen sowie Optimierungsmöglichkeiten untersucht und verglichen worden. Daneben wurden Performance-Tests mit unterschiedlichen GC-Konfigurationen durchgeführt. Als Testsystem stand dabei ein produktiv eingesetzter Webshop zur Verfügung. Um die Vergleichbarkeit der Messergebnisse sicherzustellen, wurden hierzu aufgezeichnete Produktiv-Requests verwendet. Das Ziel der Testfälle war das Finden optimaler GC-Einstellungen für diesen Webshop. In dem Vortrag werden Begrifflichkeiten aus dem GC-Umfeld erläutert sowie die Funktionsweise der Collectoren in der HotSpot JVM vorgestellt. Ein Schwerpunkt sind dabei die unterschiedlichen Funktionsweisen. Auch die Heap-Aufteilung in unterschiedliche Generationen bzw. Regionen wird dargestellt. Daneben werden die Auswirkungen der Collectoren auf die Performance der eigentlichen Applikation erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt ist das GC-Tuning. Dabei stehen besonders die Notwendigkeit sowie die Möglichkeiten eines Tunings im Vordergrund. Abschließend werden die aus der Untersuchung resultierenden Messergebnisse vorgestellt und verglichen. Referent: M. Dolag hat 2012 seinen Bachelor of Science im Fachbereich Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München abgeschlossen. Seit 2010 arbeitet er als Software-Entwickler in den Bereichen Projekt-/Personalmanagement, eCommerce und Web-Entwicklung bei der iSYS Software GmbH in München.
Mathias Dolag, , Prof. Dr. Peter Mandl, Hochschule München mehr
20.11. 16:00

Die Java-basierte Graphdatenbank Neo4J

In der jüngsten Vergangenheit hat es im Datenbankmarkt einen Paradigmenwechsel gegeben. Haben über viele Jahre relationale Datenbanken den Markt klar beherrscht und jede Art von Daten abgespeichert ('One Size Fits All'), so sind unter dem Begriff NoSQL (Not only SQL) eine ganze Reihe von neuartigen Systemen entstanden. Eine besondere Kategorie von NoSQL-Datenbanken sind Graphdatenbanken. Im ersten Teil des Beitrags werden grundlegende Begriffe und Konzepte von Graphdatenbanken vorgestellt. Im zweiten Teil soll dann speziell auf die Java-basierte Graphdatenbank Neo4J eingegangen werden.
Prof. Dr. Olaf Herden, Duale Hochschule BW mehr
21.11. 09:00

Polyglot Persistence: NoSQL, Relational, and Beyond

Java data access today isn’t just about reading and writing from relational databases. It’s also about being able to persist your objects in NoSQL databases and being able to cache them in data grids so you can scale out your application to hundreds of servers. It’s about mapping your objects to XML and to JSON for on disk storage or for use in RESTful web services. As Martin Fowler described in his blog posting entitled 'PolyglotPersistence', the persistence needs of applications are evolving from predominantly relational to a mixture of heterogeneous data sources. In response to these needs EclipseLink, the Java Persistence API 2.0 and 2.1 reference implementation, is making support for NoSQL and other non-relational databases a first class citizen. With EclipseLink it’s possible to construct applications that mix entities sourced from many types of databases and vendors in a single persistence unit. It’s also possible to define and navigate relationships between entities persisted in different database technologies. In this session we’ll introduce EclipseLink JPA’s support for NoSQL and other non-relational databases and show through examples how easy it is to embrace polyglot persistence in your Java applications.
Shaun Smith, Oracle Corporation, Douglas Clarke, Oracle mehr
21.11. 09:00

Smartphones in industriellen Anwendungen

Anhand eines aktuellen Projekts zur Evaluierung des Einsatzes von android-basierten Geräten im industriellen Umfeld sollen praxisorientiert sowohl die Vor- und Nachteile auf der Geräteseite, als auch der Programmierung beleuchtet werden. Das Spektrum des Vortrags reicht von von der Geräteauswahl über verschiedene Einsatzmöglichkeiten und einigen Tücken des praktischen Betriebs bis zur Entwicklung einer kleinen Demo-Anwendung. Dabei wird gezeigt, dass es bereits mit sehr einfachen Mitteln möglich ist, z.B den Zugriff auf eine Oracle-Datenbank darzustellen.
Matthias Menthe, mindapp mehr
21.11. 10:00

Fallstricke bei der Entwicklung einer JEE6 Anwendung

Java EE6 ist der aktuelle Standard für die Entwicklung von Unternehmensanwendungen im Java-Umfeld. Der Standard verspricht verbesserte und einfachere Entwicklung durch aktualisierte Standards und die Integration populärer Frameworks bzw. deren Ideen. Im Vortrag wird anhand eines Erfahrungsberichtes auf die Herausforderungen und Probleme eingegangen, die sich bei der Implementierung und beim Deployment einer JEE6-basierten Anwendung ergeben hatten, die die Features JavaServer Faces (JSF) 2, Enterprise Java Beans (EJB) 3.1, Java Persistence API (JPA) 2 und Context and Dependency Injection (CDI) nutzt. Es werden die Entscheidungskriterien aufgeführt, warum man JEE6 einsetzen wollte anstatt ein anderes Framework zu verwenden und welche Erfahrungen man in der täglichen Entwicklungsarbeit mit dieser Technologie gemacht hat. Dabei wird unter anderem das Zusammenspiel der JEE6 Komponenten beleuchtet, das sich als nicht ganz so harmonisch darstellt, wie es von den Specification Leads dargestellt wird. Dies reicht von fehlender Dokumentation neuer Features über schlechte Beispiele bis hin zu Unzulänglichkeiten in der Referenzimplementierung. Der Erfahrungsbericht zeigt, wie man Hilfe für diese Probleme und Aufgabenstellungen finden kann. Die Fallstricke bei der Entwicklung der JEE6 Anwendung werden durch konkrete Code-Beispiele dargestellt und zeigen, welche Besonderheiten man beachten muss, wenn man beispielsweise Features wie CDI zusammen mit JSF oder den neuen Conversation-Scope verwenden will. Der Vortrag geht zudem auf die Application Server Migration der Anwendung von GlassFish zu JBoss ein und zeigt, welche Punkte man bei der Entwicklung bereits im Vorfeld beachten muss und welche Unterschiede sich beim Deployment gezeigt haben. In einem Fazit werden die positiven und negativen Aspekte von JEE6 aufgeführt und auf eine subjektive Bewertung der Aspekte Produktivität, Zukunftssicherheit und Mehrwert eingegangen, die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Projekterfolg haben.
Moritz Lippe, syntegris information solutions GmbH mehr
21.11. 10:00

Konfigurieren statt Programmieren - Data Driven Java Development

In Java UI Frameworks wie SWT oder Swing, aber auch in Forms werden die Eigenschaften eines jeden UI-Elements als Properties definiert. So kann z.B. die Anzahl Zeichen, die in ein Textfeld eingegeben werden dürfen, mit Hilfe eine Setter-Methode festgelegt werden. Das hat jedoch bei einer Änderung dieser Eigenschaft zur Folge, dass der Code neu kompiliert und die Anwendung neu ausgeliefert (deployed) werden muss. Legt man diese Eigenschaften jedoch nicht im Code, sondern in der Datenbank ab, entsteht eine Anwendung, die leicht an verschiedene Benutzer-, Projekt- oder Produktanforderungen angepasst werden kann, ohne dafür den Sourcecode ändern zu müssen. So beschränkt sich das Ändern der oben genannten Eigenschaft auf das Ändern eines Wertes in der Datenbank. Natürlich sind die meisten Anforderungen viel komplexer als das genannte Beispiel: - Bereits in der Anwendung abgebildete Geschäftsfälle ändern sich kurzfristig, sodass Validierungen angepasst oder zusätzliche Daten erfasst bzw. angezeigt werden müssen. - Je Anwendergruppe werden verschiedene Sichten auf die verfügbaren Daten benötigt. - Wird die Organisationsstruktur des Unternehmens geändert, ändern sich häufig auch die Berechtigungen bzw. Zuständigkeiten der Anwender. Diese und viele weitere Anforderungsbeispiele verdeutlichen die Notwendigkeit, eine Anwendung in möglichst vielen Aspekten konfigurierbar zu halten. Andererseits erhöht sich mit steigender Flexibilität das Datenaufkommen für die Konfiguration in der Datenbank. Der Vortrag zeigt am Beispiel des rapid.Java Frameworks von T&P, wie vielfältig die Möglichkeiten der Konfiguration einer Anwendung sein können und stellt Konzepte vor, mit dem erhöhten Datenaufkommen in der Oracle Datenbank und den damit verbundenen Herausforderungen sinnvoll umzugehen.
Thomas Haskes, , Achim Radtke, mehr
21.11. 12:00

XDEV 3 - Rapid Java Development wie mit Forms

Viele Oracle Forms Anwender planen in naher Zukunft auf Java umzusteigen, um wichtige Forms-Applikationen auf Java zu portieren. Die Praxis zeigt jedoch, dass die meisten Umsteiger schon nach kurzer Zeit frustriert aufgeben und zu Forms zurückkehren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Um mit klassischen Java-Editoren wie Eclipse, Netbeans und JDeveloper zu programmieren, müssen sich Forms-Entwickler komplett von meist prozeduraler auf rein objektorientierte Programmierung umstellen, was allein schon schwer genug ist. Dazu kommt der Eindruck, dass sich Java Entwickler um nahezu jede Kleinigkeit selber kümmern müssen, wie z.B. JDBC-Programmierung, Verschlüsselung, Transaktionssicherheit sowie um das Databinding. Zwar gibt es für Java für alles erdenkliche eine API, doch um diese nutzen zu können, muss man bereits komplizierte Java Konzepte beherrschen, von denen Forms-Entwickler oft noch nie etwas gehört haben, z.B. Interfaces, Reflection, Annotations usw. Komfortable Formular-Generatoren und beliebte Forms-Controls wie List of Values sucht man dagegen in Java vergeblich. Mit XDEV 3 gibt es jetzt die perfekte Entwicklungsumgebung für alle die von Forms auf Java umsteigen, jedoch auch weiterhin wie mit Forms entwickeln möchten. XDEV 3 ist eine frei verfügbare Rapid Java IDE die ähnlich wie Forms funktioniert und sich in den vergangenen Jahren immer enger an Forms angenähert hat. Die Live-Demo zeigt alle Facetten der Anwendungsentwicklung mit XDEV 3, u.a. Designen beeindruckender Java Oberflächen, Datenbankzugriffe, Query-Assistent, Datenausgabe mit Tabellen und Trees, Generierung von Formularen, Master-Detail Filter, List of Values, Programmierung eines Kalenders, sowie das Fertigstellen eines Projektes als Java Applikation und Web-Anwendung.
Markus Stiegler, XDEV Software Corp. mehr
21.11. 12:00

Content Management in der Cloud mit JCR und Oracle

Aktuellen Studien zufolge geht auch 2012 der Trend in Unternehmen weiterhin stark in Richtung der Nutzung zentraler Cloud-Anwendungen. Ein Schwerpunkt bei der Nutzung von Cloud-Dienstleistungen liegt auf der Speicherung von Daten. Dabei ist ein elementarer Vorteil, beim Einsatz von Speicherkapazitäten in der Cloud, in der zentralen und ortsunabhängigen Verfügbarkeit aller Daten zu sehen. Der Zugriff kann daher über die Grenzen des Unternehmens hinweg, mit Hilfe eines beliebigen internetfähigen Endgeräts, erfolgen. Einer von vielen Standards zum Umgang mit Dokumenten ist der Content Repository for Java API (JCR). Dadurch werden unter anderem die Schnittstellen zwischen Anwendung und Persistenzschicht beschrieben. Dabei wird keine Aussage über ein Best Practice zur verwendeten Persistenzschicht getroffen. Neben Datenbank unterstützt der Standard das Festschreiben auf sowie virtuelle Dateisystemen. Hier bleiben die Fragen offen wann welche Technologie verwendet werden sollte und welche Strategie am besten zum geplanten Einsatz passt. Der Vortrag richtet sich zu gleichen Teilen an Einsteiger, welche den JCR-Standard umsetzen wollen, sowie an erfahrene Benutzer, die bereits ein Dokumenten Management System entwickelt haben und hier auf der Suche nach Optimierungen sind.
Dominic Weiser mehr
21.11. 13:00

Dateizugriff mit new I/O 2

Zugriff mit der neuen Schnittstelle: Es gibt jetzt Klassen für die unterschiedlichen Datei-Systeme. -Zeigen der Möglichkeiten von NTFS, UnixFs und FAT. -Bei NTFS Beispiel von Hardlinks, -Benutzer-Ermittlung und Einschränken der Berechtigung. -Bei UnixFs Beispiele für Hard- und Softlinks. -Verkürzen der Pfade mit Beachten der Softlinks. -Suchen von Dateien mit der VisitorKlasse des nio2. -Überwachen der Ereignisse im Dateisystem mit der neuen API. Damit ist kein Pollen eines Verzeichnisses mehr notwendig, um das Anlegen und Löschen von Dateien mitzubekommen.
Wolfgang Nast, MT AG mehr
21.11. 13:00

Szene einer Ehe: Entwicklung von JavaFX mit NetBeans und dem JavaFX Scene Builder

JavaFX verkörpert die nächste Stufe in der Evolution der Java Rich Client Platform und adressiert alle modernen Anforderungen an UI-Umgebungen, einschließlich die Unterstützung für Hardware-Beschleunigung. Die Kino-Session zeigt, wie Sie NetBeans bei Ihren ersten Schritten in der Entwicklung mit JavaFX unterstützt und führt den integrierten JavaFX Scene Builder vor, mit dem Sie ihre Produktivität beim UI-Design deutlich steigern können.
Peter Doschkinow, Oracle Deutschland mehr
21.11. 13:00

JSXP rapid Web-Framework - Just Simple eXtensible Pages

Das Java Webframework hat bereits bei mehreren Live-Code-Sessions sehr positive Resonanz bekommen und die Konkurrenz bei Technologie-Turnieren geschlagen. Es ermöglicht die rapide Entwicklung von Web-Applikationen, glänzt mit seinem Default-Verhalten, das einen nicht bremst, wenn man vom Standard abweichenden will. Dazu kommt die starke Compile-Time Sicherheit und die strikte Trennung von Design und Code ohne neue Sprachen. Wir geben einen Überblick über das Framework, stellen seine Features in einer Live-Demo vor: Compile-time safety, Separation of code and design, Simple XHTML design, Component-Orientation, Human readable URLs, Server side state, View alias, Element and View templating, Internationalization/Resource Management, Scopes, Validation.
Oliver Szymanski, Source Knights, David Tanzer, DavidTanzer.net mehr
21.11. 14:00

Open Source Reports - Berichte erzeugen mit Jasper und iReports

Ein umfangreiches Reporting ist nach wie vor ein großes Thema in vielen Unternehmen und insbesondere im Java Umfeld. In den meisten Fällen werden Berichte dazu verwendet, bestimmte Kennzahlen dieser Arbeit in eine ansprechende kompakte Form zu bringen. Am Markt sind eine Vielzahl an Tools verfügbar, die dazu verwendet werden Berichte zu erzeugen. Eines dieser Tools ist iReport zur Erstellung von Jasper Reports. Neben dem grafischen Editor, in welchem sich via Drag&Drop Textbausteine zu einem Bericht zusammensetzen lassen, gibt es die Möglichkeit Reports direkt als XML zu definieren und anschließend durch die Vorschau zu validieren. Die Palette der zur Verfügung gestellten Ausgaben reicht von der tabellarischen Darstellung bis zu Diagrammen. Auf der anderen Seite können eine Vielzahl an Technologien wie XML oder Datenbanken als Datenquelle verwendet werden. Der Vortrag zeigt im Rahmen einer Live Demonstration wie sich Jasper Reports mit iReport erstellen lassen und in beliebigen Java Anwendungen verwendet werden können. Dabei wird auch darauf eingegangen, welche Vor- und Nachteile die Open Source Lösung im Vergleich zu Oracle Reports oder dem Oracle BI Publisher hat.
Dominic Weiser mehr
21.11. 14:00

JavaFX

Entwicklung mit JavaFX: Erfahren Sie mehr über die Einsatzmöglichkeiten von JavaFX bei der Entwicklung mit Java zur Erstellung von Rich Internet Anwendungen. Die vielfältigen Verbesserungen von JavaFX erleichtern den Entwicklern das Leben erheblich. Im Vortrag wird das Konzept und das Potenzial von JavaFX besprochen und in einer Demo werden einzelne Bestandteile von JavaFX gezeigt. • Aktueller Status von JavaFX • Open Source Projekt OpenJFX • JavaFX-Aufbau und Architekturkonzept • Die Vorteile von JavaFX bei der Entwicklung von JavaFX Anwendungen komplett in der Java Programmiersprache und mit Java Entwicklungswerkzeugen
Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
21.11. 15:00

Web-Apps mit Play! entwickeln - nichts leichter als das!

Mit dem Open Source Webframework Play! erhalten etablierte Java-Webframeworks ernstzunehmende Konkurrenz. Nicht zu letzt die Integration des Play!Frameworks in der Version 2 in den Typesafe-Stack der Scala-Macher bringt frischen Wind in den Dunstkreis von Struts, JSF, Tapestry und Grails. Das Play!Framework verzichtet auf Servlets und bricht auch sonst mit weit verbreiteten Konventionen im Java-Enterprise-Umfeld, um die Produktivität und Leichtgewichtigkeit wieder in den Vordergrund zu rücken. Lernen Sie in dieser Session die Grundlagen der skalierbaren Architektur von Play! kennen und erleben die Konzepte anhand von Live-Codings. Die Entwicklung von Tests, deren Durchführung, Bereitstellung von Testdaten, sowie Deployment in die Cloud runden den Vortrag ab.
Andreas Koop, enpit consulting OHG mehr
21.11. 15:00

WebServices in Java SE und EE

Es werden die Möglichkeiten von WebServices in Java SE und EE, mit SOAP und REST gezeigt sowie die Verwendung von JAX WS in SE mit dem internen WebServer. Außerdem werden die Grenzen gegenüber der EE Umsetzung beschrieben. In EE werden Beispiele mit GlasFish für die Verwendung von Annotations mit SOAP und REST gebaut. Auch die Verwendung von SOAP WS, die mit wsdl beschrieben ist, wird vorgestellt. Hierfür wird WSImport verwendet. Der Tomcat wird mit den RI Metro und Jersy auch für Webservices nutzbar.
Wolfgang Nast, MT AG mehr
21.11. 16:00

OSGi Enterprise trifft Java Enterprise: Wie passen JavaEE und OSGi zusammen?

Die Anforderungen an die Entwicklung und den Betrieb von Software wachsen ständig. Die Möglichkeit, Funktionalität zu abstrahieren und Software durch Module zu strukturieren, spielt seit Langem eine große Rolle. Die Verdopplung der Größe des Softwarecodes alle sieben Jahre lässt sich auch bei Java-Enterprise-Anwendungen beobachten. Java bietet zur Komplexitätsreduktion bisher eine Modularisierung auf Klassen- und Paketebene an. Letztendlich landen zur Laufzeit alle Java-Klassen in einem mehr oder weniger globalen Klassenpfad. Dieser Pfad führt bei großen Installationen durch schwer vermeidbare Versionskonflikte direkt in die sogenannte JAR-Hölle. Modularität und Abhängigkeitsmanagement sind Mittel, um der zunehmenden Komplexität Herr zu werden. Wir zeigen, wie das Beste aus Java EE und OSGi zusammen mit Apache Aries, Karaf und Geronimo verwendet werden kann.
Frank Pientka, MATERNA GmbH Information & Communications mehr
22.11. 10:00

Java SE 8 / OpenJDK 8

In diesem Vortrag werden Sie erfahren, wie das JDK 8 Projekt in der OpenJDK Community funktioniert, welche Features für JDK 8 geplant sind, und wie sie umgesetzt werden. Sie werden lernen wie man die Änderungen am JDK von Anfang an verfolgen kann -vom JDK Enhancement Proposal (JEP) bis zum JDK 8 Release- und erhalten einen Einblick, wie große Features wie Lambdas in das zukünftige JDK integriert werden, wo man developer preview builds findet, wie man sich als Java Entwickler am Puls der Entwicklung des JDK bleibt und sich an ihr effektiv beteiligen kann.
Dalibor Topic, Oracle Deutschland mehr
22.11. 12:00

Java EE 7: auf halber Strecke

Die Java EE 7 Plattform Spezifikation ist seit ihrer einstimmigen Annahme in März 2011 durch das Executive Committee für Java SE/EE in Arbeit. Ihre Fertigstellung ist für die Mitte des nächsten Jahres geplant. Was wurde in der Zwischenzeit erreicht? Wie wurden die anspruchsvollen Ziele zur Unterstützung einer PaaS und der weiteren Verbesserung und Harmonisierung der Java EE API adressiert? Worauf muss verzichtet werden? Die Antworten auf diesen Fragen, die bereits in den frühen Draft-Versionen der Java EE 7 selbst (JSR-342) und der einzelnen Teilspezifikationen wie JAX-RS 2.0(JSR-339), JMS 2.0(JSR-343), EJB 3.2(JSR-345), JPA 2.1(JSR-338), CDI 1.1(JSR-346), JSON 1.0(JSR-353) und WebSockets 1.0(JSR-356) enthalten sind, werden im Vortrag zusammengefasst. Es werden auch die Fortschritte in der Java EE 7 Referenzimplementierung GlassFish 4.0 demonstriert.
Peter Doschkinow, Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
22.11. 13:00

Memory Management: G1 - bereit für den großen Auftritt?

Eine der Aufgaben eines Java Middleware-Administrators ist die optimale Konfiguration des JVM-Memory Managements. Die sogenannte Garbage Collection (GC) muss dabei genau auf die Anforderungen der betrachteten Anwendung angepasst werden. Dies kann unerlässlich sein, um gesetzte Performanceziele beim Durchsatz oder bei der Antwortzeit zu erreichen. Bisher standen die beiden GC-Strategien 'Throughput-Collector' und 'Concurrent Mark and Sweep' zur Verfügung. Nun hat SUN/Oracle eine dritte Strategie, den sogenannten 'Garbage First-Collector' (G1), für den produktiven Einsatz freigegeben. Zu Beginn des Vortrags wird es einen kurzen Überblick über die bisher verfügbaren Strategien geben. Anschließend soll die Frage, welche Vor- und Nachteile mit dem Einsatz des neuen G1-Garbage Collectors zu erwarten sind, beantwortet werden. Einige Beispiele aus dem produktiven Einsatz und aus Tests werden ebenfalls vorgestellt.
Tobias Frech mehr
22.11. 14:00

Testen mit Pfefferminzgeschmack

Das Schreiben von Tests sollte in der Java Entwicklung zum tätglichen Brot eines Entwicklers gehören. Doch Tests zu schreiben und zu pflegen ist mit Aufwand verbunden, dessen Nutzen dazu vermeintlich nicht im Verhältnis steht. Speziell das Schreiben von Mock-Objekten wird dabei oft als großes Hindernis betrachtet. Doch die Frameworks JUnit4 und Mockito bringen Geschmack, Spaß und Schwung in die Sache. Sie machen das Schreiben von Tests fast zu einem "no-brainer" und verleiten tatsächlich dazu, testgetrieben zu arbeiten. In diesem Vortrag werde ich, mit Hilfe vieler Code-Beispiele, zeigen wie einfach und geschickt man mit Hilfe beider Frameworks Tests schreiben kann, die leicht verständlich und wartbar sind und gleichzeitig eine hohe Codeabdeckung garantieren. Mockito ermöglicht sowohl das Mocken konkreter Klassen als auch von Interfaces. Automatisches Injizieren von Mocks in das zu testende Object mittels einfacher Annotationen ist das CDI des Testens. Simples Stubbing durch eine intuitiv zu verstehenden API, sowie eine flexible Verifikation der Interaktionen mit den Mocks machen Lust auf mehr. Junit4 ergänzt den Spaß mit seinen Features wie Matchers, Regeln und parametrisierte Tests. Es gibt also keine Ausrede mehr, keine Tests zu schreiben. Im Gegenteil, es wird Ihnen mehr Spaß machen Tests zu schreiben, als den eigenlichen Code dazu. Der Pfefferminzgeschmack macht den Unterschied.
Birgit Kratz, MT AG mehr
22.11. 15:00

Framework- und Library Designs

Wie entwickelt man Software, die von anderen Entwicklern verwendet und erweitert werden soll? Gerade bei der Entwicklung von Frameworks und bei deren Auswahl für eigene Projekte ist das eine der entscheidenden Fragen. In diesem Vortrag werden anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Frameworks einige Prinzipien vorgestellt, die ein Framework erfüllen sollte, um den Anwendern eines Frameworks das Arbeiten zu erleichtern. Folgende Themenbereiche werden im Detail behandelt: * Lesbarkeit: Unterstützt das Framework dabei, lesbaren Code zu schreiben? * Anwendbarkeit: Wie einfach ist es, Software mit Hilfe des Frameworks zu schreiben? * Dichtheit: Sind die Abstraktionen so gewählt, dass der Anwender in den meisten Fällen damit auskommt? * Erweiterbarkeit: Ist das Framework für alle denkbaren Anwendungen geeignet bzw. kann es für eigene Zwecke erweitert werden? * Knappheit: Ist es möglich, Lösungen mit wenig Code angemessen auszudrücken? * Einarbeitung: wie schnell können erfahrene und unerfahrene Entwickler das Framework im Alltag nutzen_
David Tanzer, DavidTanzer.net, Oliver Szymanski, Source Knights mehr
22.11. 16:00

Java ME

Java Micro Edition - Strategie und neue Entwicklungen im mobile & embedded-Bereich.
Dr. Rainer Eschrich, Oracle Deutschland mehr

DWH & BI

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 10:00

Datenflüsse in der DWH-Landschaft: Einsatz von 3rd party Software

Verfolgt man die Literatur, so ist der Streit der Anhänger von ETL- bzw. der von ELT bei weitem noch nicht entschieden. Während man bei der Datenladung also noch die Wahl hat, die Transformation außerhalb der Datenbank (E-T-L) oder innerhalb der Datenbank (E-L-T) durchzuführen, steht es bei Einsatz von gekapselten Modulen von Software von Drittanbieter (black box) außer Frage: Die Daten müssen das DWH verlassen, verarbeitet und wieder in das DWH zurückgeschrieben werden. Nicht selten ist dabei nicht der Verarbeitungsschritt in dem externen Modul sondern die Extraktion und das Laden ein Performance-Killer. Der Vortrag beschäftigt sich zum einen mit grundsätzlichen Fragen der Planung von Datenflüssen in DWH-Landschaften. Zum anderen wird anhand konkreter Beispiele bei einer Direktbank aufgezeigt, wie die An- und Einbindung von Softwaremodulen von Drittanbieter gelöst werden kann.
Dr. Gernot Schreib, b.telligent GmbH & Co.KG, Heiko Becker, comdirect bank AG mehr
20.11. 10:00

Big Data (Warehouse)

"Big Data" und "DWH Appliance" ist in aller Munde. Welche Big Data und Data Warehouse Lösungen bieten die Vendoren für die damit verbundenen Herausforderungen? Wir werfen einen kritsichen Blick auf die verschiedenen Problemstellungen und damit verbundenen Lösungsansätze von Oracle, Teradata, EMC, Microsoft und Co.
Peter Welker, Trivadis AG mehr
20.11. 12:00

Global Staging Area - Implementierung einer zentralen Datendrehscheibe

Die Versorgung eines Data Warehouse (DWH) mit frischen Daten kann zuweilen eine große Herausforderung sein. Es muss i.d.R. nicht nur ein DWH-System mit Daten versorgt werden sondern zumeist mehrere Systeme, z.B. die Entwicklungs, Test, Integrations, Wartungs und/oder Produktions Umgebungen. Jede dieser Umgebungen hat spezielle Anforderungen. Gleichzeitig soll auf der Datenlieferanten-Seite die Anzahl der Schnittstellen, über die Daten abgegeben werden, überschaubar bleiben. Zusätzlich spielen regulatorische und rechtliche Vorgaben eine Rolle. Entwickler dürfen immer häufiger keinen Zugang mehr zu personalisierten Daten erhalten, sondern müssen auf maskierten und verfremdeten Daten entwickeln. In der hier dargelegten Lösung geht es um die Implementierung einer zentralen Datendrehscheibe genannt Global Staging Area (GSA), die aus verschiedensten Quellsystemen mit Daten bestückt wird. Die GSA gibt wiederum die gepufferten Daten an die diversen DWH-Systeme gezielt weiter. Dadurch wird in jedem Quellsystem nur noch eine Schnittstelle benötigt, die damit Datenlieferant für alle nachgelagerten DWH-Systeme ist. Die GSA entscheidet dann nach einem vorgegebenen Regelwerk, wann, wie und in welcher Form die Daten an die DWH-Systeme weitergegeben werden. So kann ein permanenter Datenstrom mit allen Echtdaten an die Produktionsumgebung eingerichtet werden, wohingegen die Entwicklungsumgebung mit einem reduzierten und verfremdeten Datenbestand versorgt wird. Neu Quellsysteme können einfach über Oracle Standardtechnologien (Streams, CDC, AQ, DB-Links, ...) an die GSA angebunden werden. Der Vortrag stellt im ersten Teil die Herausforderung und den gewählten Lösungsansatz dar und zeigt im zweiten Teil in einer Live-Demo die implementierte Lösung.
Sven Bosinger, its-people GmbH mehr
20.11. 12:00

Oracle und Big Data - Zentrale Techniken des Software-Stacks erklärt

Nachdem Big Data Analytics zunehmend als ein entscheidender Wettbewerbsfaktor wahrgenommen wird, sind eine Vielzahl an Software-Tools erschienen, die den Anspruch erheben, speziell auf die Anforderungen von Big Data (Volume, Velocity, Variety, Variability) zugeschnitten zu sein. Der Vortrag zeigt am Beispiel der Oracle Big Data Appliance Tools (insb. Cloudera), was softwaretechnisch hinter diesem Versprechen steckt. Es wird erläutert welche Features in der Software, wie zusammenspielen, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Dabei werden insbesondere die Ansätze zur verteilten Speicherung (HDFS), sowie zur nebenläufigen Verarbeitung der Daten (MapReduce) und zur Fehlertoleranz vorgestellt. Ziel des Vortrages ist es einen Überblick zu geben, mit welchen Software-Konzepten der Herausforderung Big Data derzeit begegnet wird.
Philipp Krätzig, areto consulting gmbh mehr
20.11. 13:00

In-Database MapReduce: When Hadoop Meets Exadata

There is a growing need to apply MapReduce analytics techniques to business data stored in RDBMS however, data shipping from RDBMS to a Hadoop cluster is generally a bad idea with lot of issues. How about bringing MapReduce/Hadoop to the RDBMS instead? The next release of Oracle database plans to furnish In-Database MapReduce. This session describes the implementation of a database resident Hadoop container, built-in the Oracle database RDBMS engine, which lets you drop-in and run Hadoop Mappers and Reducers directly against RDBMS tables. MapReduce and Hadoop jobs running in the database get all the quality of services of the Oracle RDBMS and Exadata such as enterprise class security, data compression, and many more. Find out how easy developers and DBA can build, deploy and administer MapReduce/Hadop jobs without the steep Hadoop leaning curve.
Kuassi Mensah, Oracle Corporation mehr
20.11. 13:00

Flexible Multi-Version-Schnittstelle für Flat Files im DWH

Anhand eines Projektbeispiels wird eine dynamische DWH Schnittstelle für Flat Files vorgestellt, die sich während des Ladeprozesses an Strukturänderungen anpassen kann. Diese Lösung ist unabdingbar in Situationen, in denen zahlreiche Vorsysteme dieselbe Software nutzen, aber nicht zuverlässig alle auf dem gleichen Versionsstand sind (Multiversioning). Dabei werden die Strukurinformationen, die z.B. über ein zusätzliches File geliefert werden, benutzt, um im Rahmen konfigurierbarer Grenzen die External Tables und die Ladetabellen in der so Datenbank anzupassen, dass dieselbe Schnittstelle unterschiedliche Versionen einer Datei im selben Zeitraum verarbeiten kann. Zusätzlich wird gezeigt, wie mit der Datenbank die Vollständigkeit der Files kontrolliert werden, die Files entpackt und nach dem Laden archiviert werden können.
Thomas Mauch, Trivadis GmbH mehr
20.11. 14:00

Real-world Analyseszenarien: Jeder Jeck ist anders?

In diesem Vortrag werden mehrere reale Kundenfälle beschrieben (ca. 5). Da es teilweise auch um kritische Diskussionen gehen soll, sind die Fälle anonym, aber alle aus der Praxis, nichts ausgedachtes. Dargestellt werden sollen unterschiedliche fachliche Anforderungen und die sich daraus ergebenden DWH/BI-Architekturen. Dabei wird nicht nur vom Idealbild ausgegangen, sondern auch Fälle vorgestellt, die bereits implemntiert sind und Umstellungsaufwand haben, um sich der Best Practice anzunähern. Die Fälle können sein (noch nicht final fertig): 1) Massendaten aus operativen System, einmal täglich Datenload ins DWH >> User fordern deutlich bessere Performance bei der Analyse (zu langsam), neuerdings auch untertägige Analyseanforderungen da. – Was tun? 2) Oracle BI wird bereits eingesetzt, nun sollen aber auch unstrukturierte Daten (vor allem Textdokumente) in die Analyse einbezogen werden. – Zusammenspiel mit Endeca 3) Der Kunde setzte lange Oacle Forms und Reports mit Discoverer ein. Nun soll anstelle von Forms mit ADF oder Apex oder etwas anderem gearbeitet werden. – Was bedeutet das für das Reporting bzw. Berichtswesen? 4) Jahrelang arbeitet der Kunde mit Excel-Planungsmappen, um seine Bottom-up-Planung durchzuführen. Nun wird aus konzeptionellen Gründen auf eine Top-down-Planung umstellt. - Wie kann diese Umstellung toolunterstützt erfolgen (mittels Essbase)? 5) BI wird eingesetzt. Die Zukunft ist aber schwer planbar, mehrere Faktoren variierbar. Daher möchte der Kunde mehrere Szenarien parallel durchrechnen und verfolgen. – Essbase und BI Im Vortrag werden diese sehr unterschiedlichen Anforderungen in Grundmuster zerlegt und Lösungen aufgezeigt.
Oliver Röniger mehr
20.11. 14:00

Automatische Generierung der ETL-Prozesse: OWB vs. ODI

Bei der Entwicklung der ETL-Prozesse in einem Data Warehouse sieht man sich wiederholt vor die Aufgabe gestellt, Geschäftsregeln umsetzen zu müssen, die einer gleichartigen Logik folgen. In der Praxis bedeutet dies oft, dass logisch identische Prozessschritte in manueller Kleinarbeit aufgebaut werden. Da der menschliche Faktor bei der manuellen Entwicklung eine große Rolle spielt, erfordert dieses Vorgehen einen hohen Entwicklungs- und Änderungsaufwand, ist fehleranfällig und testintensiv. Welche Alternativen zur manuellen Entwicklung gibt es im Data Warehouse Umfeld? Im Vortrag werden Möglichkeiten der automatischen Generierung der ETL-Prozesse im Oracle Warehouse Builder und Oracle Data Integrator gegenübergestellt und verglichen. Als Beispiel dient das von uns entwickelte Framework, welches ETL-Objekte auf Basis von allgemeingültigen Templates automatisch generiert. Diese Templates bilden die fachliche Logik ab und werden in der Datenbank deklarativ anhand von Metadaten definiert. Die Definition der Templates erfolgt generisch, d.h. diese spiegeln exakt die Logik der ETL-Prozesse wieder, sind jedoch unabhängig von konkreten Objekten. Die Vorteile eines generischen Ansatzes liegen vor allem in der drastischen Reduzierung der Entwicklungszeiten und der deutlichen Minimierung der Wartungsaufwände. Auf Neuanforderung kann damit schnell, flexibel und mit wenig Testaufwand reagiert werden.
Irina Gotlibovych, MT AG mehr
20.11. 15:00

Aufbau agiler BI- und Discovery-Applikationen mit Oracle Endeca

Oracle hat seit Ende 2011 sein Business Intelligence Angebot erweitert und bietet mit Oracle Endeca Information Discovery (OEID) neue Möglichkeiten zur Realisierung agiler BI Anwendungen an, die nicht nur typischerweise Daten aus einem Data Warehouse, sondern auch Inhalte aus un- oder semistrukturierten Datenquellen (z.B. von Dateiservern, Social Media, etc.) einbeziehen. Der Vortrag positioniert zunächst Oracle Endeca und erklärt anhand von Anwendungsfällen, wie sich Data Discovery und "traditionelles" Business Intelligence ergänzen können. Im Weiteren werden überblicksweise Endeca-Technologie bzw. -Konzepte (Schemaless Modeling, Faceted Data Model) mit den zugehörigen Komponenten vorgestellt: die Funktionsweise des Endeca Servers (vormals MDEX-Engine); Datenbewirtschaftung mit Information Integration Suite (CloverETL); Aufbau von Self-service BI Applikation mit "Endeca Studio" (vormals Latitude). Am Beispielszenario einer Social Media Analyse (geplant: Auswertung von Twitter Kurznachrichten, angereichert um Scoring-Information) beleuchtet der Vortrag im Anschluss das "Big Picture" einer bestehenden Data Warehouse und Business Intelligence Architektur, die um Oracle Endeca ergänzt und mit einer Big Data Infrastruktur kombiniert wurde. Der Praxisteil dieses Szenarios soll den Teilnehmern im Rahmen einer Live-Demo eine realistische Idee davon vermitteln, wie die Oracle Endeca MDEX-Engine mit Daten versorgt und abschließend eine BI Applikation von einem BI Power User "from Scratch" aufgebaut werden kann.
Harald Erb, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

OWB Repository - Individuelle Reports

Im Oracle Warehouse Builder Repository sind die Metadaten zu den im Design Center entwickelten ETL Strecken gespeichert. Darüber hinaus beinhaltet das OWB Repository Informationen zur Laufzeit von Mappings und Prozessflüssen, Audit Details, etc Auf diese Informationen läßt sich mit Hilfe des Repository Browsers zugreifen, doch dieser Zugriff bringt einige Nachteile mit sich. Zum Beispiel ist es nicht praxistauglich eine große Anzahl an ETL-Strecken lediglich mit Hilfe einer GUI zu überwachen. Zum Glück gibt es eine Alternative! Die Grundlagen des Repository Browsers bilden die OWB Public Views. Auf diese Public Views für Design und Runtime Metadaten kann man mittels SQL zugreifen und sich so einfach individuelle Reports generieren. Somit ist es möglich projektspezifische Runtime Analysen durchzuführen, deren Ergebnisse dann auch als Status-EMail versendet werden können. In diesem Vortrag wird erklärt, wie man auf die Public Views des OWB Repository mit nativ SQL zugreifen kann. Es wird auf praxisrelevante Views des Design- und Runtime-Repositories eingegangen sowie beispielhaft ein Reporting eines Prozessflusses vorgestellt.
Ute Middendorf, metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
20.11. 16:00

Social Data Analyse mit Oracle Endeca

Daten aus sozialen Netzen werden heute bei vielen Firmen durch eigene Facebook-Seiten und Twitter erzeugt. Diese Daten werden bisher nur selten über die reine B2C-Kommunikation hinaus genutzt und ausgewertet. Ziel ist es, hier eine engere Verbindung mit den internen Datenpools eines Unternehmens herzustellen und daraus Mehrwerte zu bieten. Durch Oracle Endeca besteht nun für Oracle Kunden eine neue Möglichkeit, diese Daten zu nutzen. Dieser Vortrag soll hier als Einstieg dienen und bietet keine fertige Lösung. Am Beispiel von Twitter-Daten wird der technische Aufbau einer solchen Lösung gezeigt, wie diese Daten aufbereitet und dann zur Verfügung gestellt werden können. Ein Dashboard für die Analyse dieser Daten demonstriert die weitergehenden Möglichkeiten einer solchen Lösung. Die Verknüpfung mit dem 'klassischen' Reporting und BI-Lösungen wird natürlich ebenfalls angesprochen.
Norbert Henz mehr
20.11. 16:00

"Managed Code" mit OWB - Methoden und Wege

Größere Entwicklungsprojekte mit dem OWB stellen Arbeitsgruppen vor eine organisatorische Herausforderung. Das Tool bietet keine ernstzunehmende Versionskontrolle für die entwickelten OWB Objekte. Die Dokumentation der Entwicklungshistorie ist jedoch eine wichtige Aufgabe um hohe Qualität im Development Lifecycle eines DWH Systems sicherzustellen. Ein wichtiger Anwendungsfall ist z.B. die Bereitstellung von Hotfixes für die Produktion – während parallel die Entwicklung der betreffenden Mappings für das nächste Release bereits weiter fortgeschritten ist. Die fehlerfreie Handhabung des erforderlichen „Merges“ ist mit den „Bordmitteln“ des OWB (Snapshots, Collections) eine schwer zu bewältigende Herausforderung, die von allen Beteiligten höchste Konzentration erfordert. Im Bereich Application Development werden Versionierung und Release Management schon seit langer Zeit durch direkte Integration der Version Control-Systeme (z.B. SVN) in die Entwicklungsumgebungen unterstützt. Wie kann man einen solchen Entwicklungskomfort für OWB Objekte (Tables, Mappings, etc. ) erreichen? Aus dieser Motivation werden zwei Methoden und Werkzeuge gegenübergestellt, mit denen State of the Art Sourcecodemanagement also „OWB Managed Code“ realisiert werden kann. A: Generierung der OWB Objekte mit Hilfe von Tools und OMB-Tcl Skripts sowie Möglichkeiten des Reverse Engineering bestehender Mappings B: Entwicklung im OWB und Sourcecodemanagement von MDL Files mit Hilfe von SVN Eine Umsetzung einer der Varianten erleichtert die Qualitätskontrolle und verbessert die Entwicklungssicherheit, besonders wenn mehrere Mitarbeiter an einem OWB Projekt arbeiten. Der oben erwähnte Merge-Vorgang kann somit zum Erfolg führen und ist jederzeit dokumentiert und nachvollziehbar.
Bernhard Rosenberger, MT AG mehr
21.11. 10:00

Agile BI in der Praxis

Im Vortrag soll gezeigt werden, welche Erfahrungen mit einem agilen Vorgehen zur Implementierung eines unternehmensweiten Data Warehouses bei Congstar gemacht wurden. Wir gehen unter anderem auf die Themen Scrum & DWH/BI, Storyschnitt, automatisiertes Deployment und automatisiertes Testen ein. Der Vortrag wird zu etwa gleichen Teilen vom Co-Referenten Willi Budzinksi (IT-Analyst, Teammitglied) und Andreas Ballenthin (Architekt & Entwickler, Teammitglied) gehalten werden.
Andreas Ballenthin, OPITZ CONSULTING mehr
21.11. 10:00

Petabyte DWH Erfahrungsberichte aus Europa mit Exa-Stack

Oracle Exadata ist im Bereich Oracle DW zum defakto Standard geworden. Der Vortrag geht auf die Exa Architektur (Exadata, Exalogic, Exalytics, BIG Data Appliance) für BI und DWH Systems ein, und zeigt im Anschluss Kundenbeispiele aus EMEA, die diese Systeme für Ihr DW nutzen. Schwerpunkt der Beispiel wird das DW System der Turkcell in der Turkei sein, die mit 3 Exadata Full Racks eine Rohdatenmenge von 1 Petabyte verwalten. Hier wird auch deren ROI des Projektes aufgezeigt, der belegt, dass Turkcell ca. 2 Mio Dollar innerhalb zwei Jahre gespart hat. Andere Beispiele sind die Allegro Group in Polen, JD Sports in UK und einige andere. Die Präsentation soll u.a. eine Sicht auf DW Projekte ausserhalb Deutschlands geben.
Reiner Zimmermann, Oracle Corporation mehr
21.11. 12:00

Scrum für Data Warehouse und BI Projekte

Agile Vorgehensweisen sind in der klassischen Softwareentwicklung seit vielen Jahren fest etabliert. Seit ca. zwei Jahren nutzen auch mehr und mehr Data Warehouse und BI Projekte agile Entwicklungsmethoden, mehr noch Agile BI ist inzwischen neben Big Data DAS Trendthema auf Kongressen, in Blogs und anderen Veröffentlichungen. In diesem Vortrag werde ich eine kurze Einführung des agilen Rahmenwerks Scrum geben und den Scrum Prozess, die Scrum Artefakte und Rollen erläutern. Darauf aufbauend werden die Besonderheiten von Data Warehouse und BI Projekten hinsichtlich beschrieben und die damit einhergehenden Maßnahmen mit Scrum erläutert. Agenda: - Kurzvorstellung SCRUM - Besonderheiten bei komplexen Data Warehouse Projekten - Hinweise zur Scrum Einführung in DWH und BI Projekten - Fazit Dier Vortrag richtet sich an alle Teilnehmer, die sich für agile Vorgehensweisen im Data Warehouse Umfeld interessieren. Vom Entwickler über Architekten und Projektleitern bis hin zum Management.
Thomas Löchte, Informationsfabrik GmbH mehr
21.11. 12:00

Advanced Parallel Features für volatile Workloads & große Datenmengen

Typisch für Cloud Computing, Data Warehousing und Konsolidierungsszenarien sind stark variierende Workloads, sich ändernde zu verarbeitende Datenmengen und wechselnde Menge verfügbarer Ressourcen. In diesem Vortrag wird diskutiert werden, wie Oracles 'Advanced Parallel Execution' Features, insbesondere In-Memory Parallel Execution, Automatic Degree of Parallelism (Auto DOP) und Parallel Statement Queuing, genutzt werden können, um zuverlässig hohe Performance und optimale Systemauslastung unter ständig wechselnden Randebedingungen zu gewährleisten. Zusätzlich wird auf den Einsatz des Oracle Resource Managers zusammen mit den Advanced Parallel Features eingegangen werden. Die Feature werden vorgestellt und im Detail diskutiert werden, wobei verschiedene day-to-day Einsatzszenarien als Beispiele herangezogen werden, um ihre Anwendung zu illustrieren, ihre Effektivität zu demonstrieren, aber auch um die bestehenden Grenzen aufzuzeigen. Auf diese Weise werden DBAs und Entwickler in die Lage versetzt werden ihre Systemkonfigurationen und Anwendungen anzupassen, so dass sie ihren Kunden eine bessere Servicequalität und größere Flexibilität bei gleichzeitig optimierter Systemauslastung und reduzierten Kosten bieten können.
Dr. Holger Friedrich, sumIT AG mehr
21.11. 13:00

OBIEE und Exadata - Performance Tuning Projekterfahrung

Die Kombination aus Oracle Business Intelligence Suite Enterprise Edition 11g (OBIEE) und Oracle Exadata Database Machine bietet eine sehr gute Performance, trotzdem gibt es Möglichkeiten diese Performance noch weiter zu verbessern. In dieser Präsentation wird diskutiert werden, wie OBIEE so konfiguriert werden kann, dass die Oracle 11gR2 Datenbank Features im Allgemeinen und Oracle Exadata Database Machine Ressourcen im Speziellen, bestmöglich genutzt werden können. Anhand der Erfahrungen, die wir im letzten drei viertel Jahr in einem Migrationsprojekt von einer IBM Hardware auf Oracle Exadata Database Machine gemacht haben, wird diese Präsentation zeigen, welche verschiedenen Aspekte zu beachten sind, welche Optionen OBIEE bietet und wie diese genutzt werden können, um optimale Abfrageperformance zu erreichen. Mit Hilfe von praktischen Beispielen wird der Vortrag zeigen, wie OBIEE auf verschiedenen Ebenen (Global, Objekt und Analyse) konfiguriert werden kann, um für die verschiedenen Abfragekategorien, die beste Performance zu erreichen und die Kommunikation zwischen OBIEE und der DB zu optimieren. Dabei werden auch die bestehenden Grenzen und möglichen Probleme einer solchen Optimierung aufgezeigt. Auf diesem Weg werden BI Entwickler in die Lage versetzt die OBIEE Umgebung bestmöglich zu konfigurieren. Gleichzeitig werden Vorschläge gemacht wie, in Zusammenarbeit mit den DBAs, auch die DB optimal für die Anforderungen des OBIEE angepasst und der DB-Workload am besten verwaltet werden kann, um dem BI Anwender eine überragende Abfrageperformance zu liefern.
Moritz Werning, sumIT AG mehr
21.11. 13:00

Konzepte, Regeln und Architekturen für das Oracle Data Warehouse

In kaum einem anderen Bereich gibt es so viele Baustellen, unzufriedene Anwender und klagende Kostenträger als in dem Data Warehouse Segment. Genannt werden: Zu geringe Umsetzungsgeschwindigkeit neuer Analyseanforderungen, Komplexität und Kosten für Betrieb und Weiterentwicklung, zu geringe Informationsausbeute für die Benutzer und zu wenig Anwenderkomfort (Performance, Flexibilität). Doch die Gründe sind nicht schlechte Technik oder Tools, sondern oft werden wichtige Methoden und Architekturgrundsätze nicht angewandt. Deshalb an dieser Stelle eine Zusammenfassung von einfachen Regeln, Methoden und Designempfehlungen um Anwendung und Betrieb des Oracle Data Warehouse effizienter zu machen.
Alfred Schlaucher mehr
21.11. 14:00

Business Cases für Exalytics In-Memory BI

Die Oracle Exalytics In-Memory BI Plattform ist bald ein Jahr auf dem Markt. Inzwischen gibt es unterschiedliche Projekte, die Kunden auf dieser hoch-performanten Business Intelligence Plattform realisiert haben. Der Vortrag beschreibt für welche Business Cases sich der Einsatz von Exalytics besonders eignet und welche Erfolge Kunden bereits durch den Einsatz von Exalytics erzielen konnten.
Björn Ständer mehr
21.11. 14:00

BI Lifecycle - Wildwuchs oder klare Vorgaben?

"BI Lifecycle - Wildwuchs oder klare Vorgaben ?" DWH und BI Projekte erleben häufig, hervorgerufen durch wechselnde Entwicklungsteams einen Wildwuchs im Bereich neuer Entwicklungen sowohl beim Sourcecode als auch im Architekturbereich. Dies führt zu steigenden Wartungs- und Einarbeitungskosten und erschwert den flexiblen Einsatz verschiedener Entwickler. Der Vortrag zeigt wie man dies durch klare Rahmenbedingungen und Vorgaben verhindern oder zumindest verbessern kann, u. a. mit der Verwendung des Oracle Data Integrator. Message: Qualitäts- und Effizienzsteigerung durch klare Architektur und Entwicklungsvorgaben! Der Vertrag gliedert sich in folgende Abschnitte: => Was ist ein Wildwuchs ? - Aufzeigen und Erklären der auftretenden Symptome/Ursachen => Wie kann man diesen Wildwuchs beseitigen/verringern ? - Erstellen von DWH-Guidelines (Zielarchitektur, Datenmodell, ETL Framework) - Anhand der DWH-Guidelines ein Leitfaden für alle aktuellen und zukünftigen Entwickler erstellen => Standards und Guidelines für den Oracle Data Integrator in der Praxis - Welche Möglichkeiten bietet der Oracle Data Integrator für Entwicklungsvorgaben und Standards ? => Fazit => Fragen und Antworten
Dirk Braunecker, CGI (Germany) GmbH & Co. KG mehr
21.11. 14:00

The Social Network - maximaler Nutzen aus der Verknüpfung von Social Media mit internen Daten mit Endeca (Demo)

Social Media ist in aller Munde und mit Oracle Endeca Information Discovery (OEID) ist man bestens gerüstet für die Analyse von Social Media Daten, die von Natur aus sehr unsterschiedlich strukturiert sind, sich häufig ändern und einen hohen Anteil an textueller Information enthalten. Ein besonderer Mehrwert ergibt sich aber in Kombination mit unternehmensinternen Daten, z.B. aus Marketing- und Kundendatenbanken, Call Center Anwendungen oder Sales Data Warehouses. Die Datenintegrationsfähigkeiten und das schemalose Datenmodell von Endeca ermöglicht die Erstellung eines solchen Gesamtbildes eines Business Cases auf besonders einfache und schnelle Weise.
Walter Ochse mehr
21.11. 15:00

Oracle-Statistiken im Data Warehouse effizient nutzen

Für die performante Ausführung von Berichten und Ad-hoc-Abfragen eines BI-Systems sind aussagekräftige und aktuelle Statistiken für den Oracle-Optimizer von essentieller Bedeutung. Doch die Erstellung der Statistiken benötigt bei großen Datenmengen oft auch sehr viel Zeit. Somit stellt sich die Frage nach einer geeigneten Strategie für die Aktualisierung der Statistiken eines Data Warehouse (DWH). Der Vortrag zeigt den Einsatz und Nutzen von globalen und lokalen Statistiken sowie Histogrammen im DWH auf. Es werden Empfehlungen für die Aktualisierung und die Verwendung der Statistiken gegeben. Dabei wird ein Schwerpunkt die Erläuterung von Verfahren zur Beschleunigung der Statistikerstellung mit Oracle 11g sein. Außerdem werden die Grenzen der Statistiken, die speziell im DWH-Umfeld auftreten, dargestellt. Hierfür werden Lösungen mit den Features der Oracle Datenbank aufgezeigt. Die Zusammenfassung der Erkenntnisse in Form einer Strategie für den Einsatz der Statistiken rundet den Vortag ab.
Reinhard Mense, areto consulting gmbh mehr
21.11. 15:00

Wie erziehe ich meinen Kunden

Es gibt zwei Arten von DWH-Projekten: die, die abgebrochen werden und die, die nie fertig werden. Das klingt negativer als es ist. Wenn ein DWH-Projekt nie fertig wird, dann ist es sehr erfolgreich. Denn das bedeutet nicht, dass das DWH nicht genutzt werden kann. Im Gegenteil: ein DWH, das genutzt wird, wird auch immer weiterentwickelt und ist daher nie fertig. Ob ein DWH-Projekt abgebrochen wird oder ewig weiter wächst, hängt stark davon ab, ob die ersten Releases des DWH brauchbar sind und vom Business auch richtig genutzt werden. Das bedingt, dass die ersten Fakten und Dimensionen, die vom DWH zur Verfügung gestellt werden, vom Business benötigt und verstanden werden. Aus diesem Grund sollte das Business immer früh in DWH-Projekte eingebunden werden, denn das Business muss definieren, weche Fakten und Dimensionen zentral sind. Hier kommt das Problem: das Business will normalerweise alles möglichst sofort haben. So ist es beispielsweise schwierig, das Business davon zu überzeugen, dass gewisse Dimensionen besser nicht versioniert gespeichert werden sollen. Denn je mehr in ein DWH eingebaut wird, desto komplexer wird dieses und man läuft Gefahr, dass es am Schluss zu komplex ist und nicht mehr gebraucht werden kann. Im Projektbericht wird aufgezeigt, wie wir dem Business die Grundbegriffe eines DWH erklärten und welche Hilfsmittel und Beispiele wir einsetzten, um dem Business pragmatische Lösungen schmackhaft zu machen. So konnten wir ein DWH aufbauen, das vom Business verdaut - also sofort genutzt - werden konnte, und bei dem der Hunger nach mehr immer wieder kommt.
Dr. Andrea Kennel, InfoPunkt Kennel GmbH mehr
21.11. 16:00

PL/SQL basierte Datenanonymisierung und -pseudonymisierung

Gesetzliche Vorgaben und ein risikobewusstes Handeln machen es notwendig, kundenbezogene Daten im Data Warehouse Umfeld zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren. So soll sichergestellt werden, dass nur wenige Personen für bestimmte Zwecke Zugriff auf produktive Kundendaten erhalten. Alle anderen Nutzer können diese Daten ohne Personenbezug auswerten. Durch Anonymisierung der Produktivdaten kann ein konsistenter Testdatenbestand erstellt werden. Gerade dort, wo Massendaten von mehreren Terabyte verarbeitet werden, stellt diese Anforderung das Systemdesign immer wieder vor Herausforderungen. Der Vortrag stellt einen Metadaten-getriebenen, leicht anzupassenden, PL/SQL-basierten Ansatz zur Anonymisierung bzw. Pseudonymisierung vor. Dabei wird auf die verschiedenen Anforderungen wie z.B. Erhaltung der Datentypen oder Erhaltung der Foreign Key Constraints und der sich daraus ergebenden Schwierigkeiten eingegangen. Die Anonymisierung bzw.  Pseudonymisierung lässt sich mit verschiedenen Ansätzen wie z.B. Hashen, Dynamisches Joinen, Anlegen/Pflegen von Referenztabellen usw. umsetzen. Der Vortrag geht auf die einzelnen Umsetzungmöglichkeiten ein und zeigt die Vor- und Nachteile auf. Es wird besonderes Augenmerk auf eine performante Implementierung der Lösung gelegt.
Daniel Günther mehr
21.11. 16:00

Oracle Essbase Backup & Recovery

Oracle Essbase ist die führende analytische Datenbank mit einer echten OLAP Engine. Aus diesem Grund ist sie besonders gut für Ad-hoc Analysen, Simulations- und Planungsaufgaben geeignet. Durch das multidimensionale Datenmodell sind Slice und Dice Operationen ohne fest definierte Analyse und Reporting Pfade über alle Datenbank Dimensionen möglich, sowie ein direkter Upload von Daten über die Excel basierende Analysewerkzeuge. Basis für diese Flexibilität ist die Essbase eigene Datenbank Engine, die nicht auf ein bestehendes relationales Datenbanksystem aufgesetzt wird, sondern ein eigenes Datenmanagement hat. Hier unterscheidet sich Essbase sehr deutlich von relationalen Datenbanksystemen. Der Vortrag stellt die verschieden Möglichkeiten vor, wie ein Essbase Server gesichert und wiederhergestellt werden kann. Hierbei wird zwischen dem physischen und dem logischen Backup unterschieden, sowie auf die Besonderheiten der beiden Datenbankformate Aggregate Storage (ASO) und Block Storage (BSO) eingegangen. In diesem Zusammenhang werden auch die verschieden Backup-Strategien, die mit Essbase eingesetzt werden können vorgestellt (Full, Incremental, Hot and Cold Backup). Für die Automatisierung des Backprozesses wird die Verwendung von MAXL Scripts und die Integration in ein Serverbackup (z.B. IBM Tivoli Storage Manager) vorgestellt. Abschließend werden die Stärken und Schwächen der Backup and Recovery Features von Essbase betrachtet, eine Best Practice Vorgehensweise vorgestellt, die Trivadis erfolgreich bei Kunden implementiert hat.
Holger Huck, Mircea Bobei, Trivadis GmbH mehr
22.11. 09:00

Geomarketing Analysis Dashboards at Italy's Leading Supermarket Chain

Unicoop Firenze is Italy's largest consumer cooperative, with more than one million consumer-members and sales of over 2 billion euros. It deployed a rich location intelligence system, with interactive geomarketing features, including detailed analysis of business facts and dynamic user-defined areas. The Unicoop system includes a geo-datawarehouse with dashboards to better evaluate business opportunities on a specific territory, on the base of statistical and socio-economical data coming from Institutional sources. Unicoop and system integrator Bridge Consulting deployed this system on an Oracle Database Exadata Machine, using Oracle Business Intelligence Enterprise Edition, Oracle MapViewer, and Oracle Spatial Network Data Model and Geocoding features. Live demo dashboards includes: * Territorial analysis of 'supermarket-receipts’ for consumer-members and non-members * Product traceability to contact the customer in case of any fault or problem * Geomarketing analysis to: - Locate relationships of consumers and supermarkets - Study the territory capability to locate new stores - Study the market share by territories - place Consumer-members, owned and competitor stores Bridge Consulting will describe the use of the Oracle Spatial Network Data Model to generate trade areas (isochrones, Isodistances), Oracle Spatial functions (sdo_geom) to refine areas dynamically for deep territorial analysis, as well as the integration of the geomarketing features with OBI Publisher. The Oracle Spatial geocoding capability and NOKIA's NAVTEQ ODF dataset were used in constructing the geo-datawarehouse. The presentation will also cover ROI realized from adopting an entire Oracle architecture for a scalable, performant system delivering valuable location intelligence insights.
Michele Sacchi, Bridge Consulting mehr
22.11. 09:00

Troubleshooting für BI Publisher Reports

Treten bei der Ausführung von Berichten mit dem BI Publisher Fehler oder Performance-Probleme auf, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Diagnose, um die Ursachen dieser Probleme zu erkennen. Der Vortrag stellt Möglichkeiten und Werkzeuge zur Fehlerdiagnose in der Laufzeitumgebung des BI Publisher Server vor und gibt Hinweise zur Problemlösung.
Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
22.11. 10:00

Location Intelligence helps Italian Government against Crime

It is well known that a major portion of organizations’ data has a Spatial connotation. In some specific fields like Crime Analysis, Location plays a key role not only for analysis and statistical purposes, but also to pursue effective actions to contrast and prevent crimes. The most important Italian Government institution dealing with police forces and crime needed to go beyond the classical BI solutions, mainly used for statistical reporting. Iconsulting implemented an integrated Geo-Data Warehouse and Location Intelligence solution, evolving the existing Data Warehouse, leveraging the complete Oracle stack (Oracle DB+Spatial+Data Mining, Oracle Mapviewer, OBIEE). By exploiting Spatial attributes, crime data has been integrated with external information sources to discover new patterns among data. The design and implementation process of such a sophisticated infrastructure (including OBIEE/Spatial modelling best practices) will be explained and a live demo will demonstrate most of the highly-interactive features of that solution, including map-driven data navigation, hybrid Spatial/Analytical queries, Spatial what-if analysis, predictive Location features for Crime Forecasting. Thanks to this new Crime Location Intelligence system, the Italian government now benefits of a better support for decisions, that lead to a better use of police and public resources, with the aim of improving Public Safety.
Marco Mantovani, Federico Ravaldi, ICONSULTING srl mehr
22.11. 10:00

Oracle Big Data Plattform 'in a nutshell": NoSQL DB, Hadoop, MapReduce

Big Data ist derzeit eines der meistdiskutierten Themen in der IT-Branche. Mit der Oracle NoSQL DB, dem Oracle Loader for Hadoop, der Oracle Big Data Appliance und anderen hat auch Oracle Produkte im Kontext von Big Data im Angebot. Der Vortrag gibt einen Überblick über dieses Angebot und das Thema Big Data an sich. Dabei wird vorgestellt, welche Herausforderungen mit welchen Ansätzen angegangen werden und wie das alles mit der "klassischen" IT-Architektur mit Datenbanken, DWH und Reporting-Systemen zusammenspielt.
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
22.11. 12:00

Analyze this! Analytische Power mit SQL von der Sie nur träumen

Der Bedarf an extremer Datenanalyse nimmt stetig zu und ist laengst geschäftskritisch für viele Organisationen. Komplexere Abfragen und groessere Datenmengen benötigen leistungsfähige analytische Verarbeitung "so nahe an den Daten wie möglich" um diese steigenden Anforderungen performant und effektiv zu adressieren. Analytisches SQL, Bestandteil der Datenbank seit Oracle 8i, kombiniert ausgefeilte analytische Fähigkeiten mit der Leistungsfähigkeit und Produktivität von SQL, der quasi Standardsprache fuer Datenbanksysteme in jedem Unternehmen. Dieser Vortrag diskutiert analytische Fähigkeiten in SQL in der neuesten Generation der Oracle Datenbank-Technologie und wie extrem komplexe analytische Abfragen mit SQL Realitaet werden.
Hermann Baer, Oracle Corporation mehr
22.11. 12:00

Open Source Planung für ein Oracle Data Warehouse

Die Standard Life plc verwaltet weltweit Vermögenswerte in Höhe von ca. € 220 Mrd. Mehr als 6,5 Millionen Kunden weltweit vertrauen der mehr als 175-jährigen Erfahrung. Seit 1996 ist Standard Life mit einer Niederlassung in Frankfurt a M. vertreten und betreuen mehr als 500.000 Kunden in Deutschland und Österreich. Bereits 2000 wurde bei Standard Life in Deutschland mit dem Aufbau eines unternehmensweiten Data Warehouses begonnen. Das Data Warehouse arbeitet derzeit auf Basis einer Oracle Datenbank 10. Der Extraktions-, Transformations- und Ladeprozess (ETL-Prozess) wurde ebenso wie die Auswertungen mit Cognos und Information Builders Produkten realisiert. 2010 wollte die dt. Niederlassung ihre Budgetplanung und -reporting durch ein modernes Planungstool unterstützen. Die bestehende Lösung auf der Basis von Excel-Sheets sollte abgelöst werden, da die Administration und viele manuelle Prozesse einen hohen Arbeitsaufwand und eine lange Planungsdauer verursachten. Zum Einsatz kam eine Kombination aus Palo OLAP Server und Excel. Nach der erfolgreichen Einführung wird PALO zu einer strategischen Komponente ausgebaut. Der Server ist Open Source, und kann unter anderem durch ein kostenfreies Microsoft Excel Add-In angesprochen werden. Der Beitrag schildert die Ausgangssituation, bei diesem konkreten Anwendungsprojekt des alten sowie des neuen Planungsprozess, auf Basis von SAP, dem Oracle Data Warehouse, den Palo Produkten und den darauffolgenden Ausbau für das weitere strategische Reporting und der Planung. Aufbauend werden Erfahrungen bei der Erstellung der ETL-Prozesse und Besonderheiten bei der Kopplung eines Oracle basierten Data Warehouses und den anderen beteiligten Systemen beschrieben. Eine Zusammenfassung mit einigen generellen Empfehlungen rundet den Beitrag ab.
Hans-Peter Weih, Standard Life Versicherung, Dr. Joachim Reising, PROMATIS software GmbH mehr
22.11. 13:00

Star Trek - Analyse in WARP-Geschwindigkeit, Exalytics In-Memory BI, inklusive Demo

Nach dem Zeitsprung in das San Francisco der 1980er Jahre interessiert sich die Star Trek Crew auch für die Technologie dieser Zeit. Dabei stößt Wissenschaftsoffizier Spock auf ein Unternehmen mit dem 'faszinierenden' Namen Oracle. Auf der Rückreise in die Zukunft recherchiert Spock weiter und ist über den Beitrag einer Fachzeitschrift aus dem Jahr 2012 erstaunt, in dem über das neue Release 11.1.1.6 der 'Oracle Business Intelligence Foundation Suite' und die 'Oracle Exalytics In-Memory Plattform' berichtet wird. Sind '...die ganz neuen Analysemöglichkeiten in Real-Time...', '...Business Intelligence in Hochgeschwindigkeit...' etwa der Grund dafür, warum sich auf der Erde Anfang des 21. Jahrhunderts ganz neue Geschäftsmodelle entwickelten? Spock ignoriert die abfällige Bemerkung des Schiffsarztes Dr. McCoy - ein bekanntermaßen entschiedener Technikgegner - und loggt sich auf einem 'Exalytics' Hostrechner ein...
Harald Erb, Oracle Deutschland mehr
22.11. 13:00

Brücken bauen im dimensionalen Modell

Dimensionale Datenmodelle werden in vielen Data Warehouses eingesetzt, ein Star Schema ist das typische Datenmodell für Data Marts. Neben Dimensions- und Faktentabellen gibt es jedoch noch weitere Konstrukte, die weniger bekannt sind, Dazu gehören Bridge Tables. Sie werden in der dimensionalen Modellierung verwendet, um Dimensionen mit Mehrfachattributen (Multi-Valued Dimensions) oder rekursive Hierarchien in einer Dimension abzubilden. Diese Erweiterung des Star Schemas ist zwar mächtig, aber auch komplex in der Anwendung. Der Vortrag zeigt anhand von konkreten Beispielen, wie Bridge Tables modelliert, geladen und abgefragt werden können. Ausserdem wird aufgezeigt, warum Bridge Tables nicht in jedem Fall die beste Lösung sind, wo ihre Risiken liegen und wie diese durch geeignete Alternativen vermieden werden können.
Dani Schnider, Trivadis AG mehr
22.11. 13:00

eXtreme Datamining mit Oracle R Enterprise

Es ist seit einiger Zeit möglich statistische R Berechnungen innerhalb der Oracle Datenbank durchzuführen. Durch die R Berechnung innerhalb der Datenbank verändern sich die Arbeitsabläufe und die Performance steigt unter bestimmten Voraussetzung beträchtlich. Gerade auf großen Datenmengen ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten. Es wird in dem Vortrag gezeigt wie man Oracle R Enterprise auf einen Engineered System (Exadata) installiert und konfiguriert. Danach werden die Unterschiede bei der Verwendung von standard R scripten und Oracle R embedded scripten dargestellt. Am Ende wird auf Optimierungsmöglichkeiten bei der Ausführung in der Datenbank eingegangen.
Matthias Fuchs, Herbert Rossgoderer, ISE Information Systems Engineering GmbH mehr
22.11. 14:00

Haben Sie SUCCESS mit OBIEE ?

Kennen Sie bereits SUCCESS ? Nein ? Wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie man die Darstellung von Informationen sinnvoll standardisieren könnte, dann sind Sie hier richtig. Rolf Hichert hat qualitativ sehr hochwertige Regeln entwickelt, um Informationen einheitlich und transparent darzustellen. Vielleicht wird der Besuch dieses Vortrags für Sie ja zum SUCCESS. Die Präsentation gibt Antworten auf die folgenden Fragen: Wie kann ich in OBIEE Reports nach den SUCCESS Regeln von Rolf Hichert erstellen ? Was muss hierbei beachtet werden ? Welche Schritte dieser Arbeit kann man teilautomatisieren ? Welche Reports werden am besten in OBIEE (über Analysen) direkt oder im BI Publisher erstellt ? Illustriert werden die Antworten anhand von Live-Demos in einer OBIEE Umgebung.
Andreas Nobbmann, Trivadis AG mehr
22.11. 14:00

Oracle-Legitimation mit einer Standard-BI Lösung (SAS) in der Praxis

Daten in eine Oracledatenbank zu laden ist der eine Schritt, aber ob und wie Fachanwender auf diese Daten zugreifen ein ganz anderer. Es gilt die fachlichen Anforderungen möglichst flexibel im Zusammenspiel mit Standard-BI Suiten, wie SAS, umzusetzen. Die technischen Gegebenheiten sind ebenso zu berücksichtigen, wie fachliche Anforderungen an Dateneinschränkungen, Verschlüsselungen oder Zugriffsbeschränkungen. Es galt Oracle-Rollen, VPD und Standard-BI Suiten Hand in Hand zu nutzen, um eine Lösung zu implementieren.
Christian Schütze, metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
22.11. 15:00

Leverage Excel and Oracle OLAP for Secure and Actionable BI and Ad-hoc

Discover how a leading logistics company securely extended analysis and reporting capabilities within its data intelligence network to its external agents around the world, by leveraging Oracle Database OLAP Option with Microsoft Excel. See how Excel’s rich data selection, multi-dimensional display, hierarchical navigation and data visualization features ensured faster and better business decisions on Oracle Database stored data. Learn how Excel’s familiar interface enabled users to easily and directly perform sophisticated self-service business intelligence – fully adhering to Oracle database security settings. See how fixed reporting and ad hoc analysis capabilities directly on Oracle OLAP data resulted in greater reporting efficiency organization-wide, as well as better control over data that its users’ used for self-service business intelligence. This session demonstrates how users can leverage Excel to query rich analytical content and calculations directly from an Oracle OLAP database. Learn how to benefit from Excel’s ad hoc query functionality, instantaneous report creation and “one version of the truth” data reporting, with one set of data models and Oracle security across the entire solution. See how Oracle OLAP data can be queried, analyzed and reported on directly from within Excel, without pre-staging data into a costly mid-tier infrastructure. Learn how to feed your PivotTables live enterprise data to make better, faster decisions. This presentation outlines a simple architecture for advanced analytics on Oracle-stored data, serving the complex BI needs of a global enterprise. If your organization uses Excel, this is a must see presentation.
Amyn Rajan, Simba Technologies Inc., Thomas Ewald-Nifkiffa, concept to solution mehr
22.11. 15:00

Drive your Business with Oracle BI Mobile

Die verstärkte Nachfrage nach mobilen Lösungsanwendungen im BI-Umfeld ist über die Zeit stetig gewachsen. Mit dem aktuellen Release von Oracle Business Intelligence EE Plus wird eine komplett überarbeitete BI Mobile Applikation namens 'Oracle BI Mobile HD' eingeführt. Die neuen Funktionen der Mobile Applikation ermöglichen dem Fachanwender durch OLAP-Analysen Trends einfach und schnell zu erkennen, um anschließend die erforderlichen Maßnahmen direkt veranlassen zu können. In diesem Vortrag wird 'Oracle BI Mobile HD' anhand eines Beispiels live vorgestellt.
Cesar Ortiz, Oracle Deutschland mehr
22.11. 15:00

Haben Sie die Zeit im Griff? Designtipps zur Zeitdimension

Feiertage und Ferien sind eine schöne Sache - aber nicht ganz einfach, wenn sie für zeitliche Auswertungen in einem Data Warehouse verwendet werden sollen. Zwar gibt es in jedem Data Warehouse und jedem Data Mart eine Zeitdimension. Mit einer PL/SQL-Prozedur in der Oracle-Datenbank oder dem Time Dimension Wizard in Oracle Warehouse Builder lässt sie sich auch einfach erstellen und laden. Doch wie sollen Feiertage in einer Zeitdimension abgebildet werden, die je nach Ort unterschiedlich definiert sein können? Wie lassen sich die Anzahl Arbeitstage zwischen zwei Daten ermitteln? Wie können Abfragen auf den aktuellen Monat oder die vorletzte Woche einfach und effizient durchgeführt werden? Und wie bauen wir unsere Zeitdimension, wenn neben dem Datum auch die Uhrzeit benötigt wird? Sollen wir in Oracle einen künstlichen Schlüssel für die Zeitdimension verwenden? Wie lässt sich die Zeitdimension mit einem einfachen SQL-Statement füllen? Diese und weitere Fragen werden anhand von zahlreichen Praxistipps zum Design und zur Implementierung von Zeitdimensionen erläutert. Aber aufgepasst: Die Zeit ist knapp - es gibt viel interessante Aspekte zur Zeitdimension.
Dani Schnider, Trivadis AG mehr
22.11. 16:00

Designing Effective and Eye-Catching Dashboards

Two schools of thought have emerged in data visualization. In one camp, pragmatic, business-oriented dashboard designers rely on a small range of visualizations considered effective. In the other, "data journalists" and academic researchers are creating new and exciting visual representations. There is a well- established set of techniques used to clearly and effectively present information with graphics. But those techniques do not rule out innovative and attractive dashboards. This presentation will attempt to strike a balance between the clean and simple, and the wow factor.
Jordan Meyer, Rittman Mead Consulting mehr
22.11. 16:00

ODI Projekt Lifecycle - Segen oder Fluch?

Der Einsatz des Oracle Data Integrator bietet vor allem in heterogenen Systemlandschaften Vorteile gegenüber dem Oracle Warehouse Builder. Anhand eines Kundenprojekts werden die besonderen Herausforderungen und Fallstricke im Projekt Lifecycle mit unterschiedlichen Datenbanken (Oracle, DB2, MySQL) aufgezeigt. Daraus ergeben sich Best-Practice Ansätze welche an praktischen Beispielen veranschaulicht werden und folgende Themen umfassen: - Anbindung verschiedener Quell- und Ziel-Datenbanken / Reverse Engineering - Topologie und Ordnerstrukturen - User Defined Functions und Data Quality Regeln - Best Fit Knowledge Module - Versionierung, LoadPlans, Deployment
Michael Klose, CGI (Germany) GmbH & Co. KG mehr

Strategie & Business Practices

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details

Keynote

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 09:00

Begrüßung durch Dr. Dietmar Neugebauer (Vorstandsvorsitzender der DOAG), Grußworte und Keynote Jürgen Kunz (Senior Vice President, Geschäftsführer Oracle Deutschland).

Dr. Dietmar Neugebauer, DOAG e.V., Jürgen Kunz, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

STREAM-KEYNOTE DEVELOPMENT: Oracle Application Express (APEX) 4.2 New Features

Application Express 4.2 is known as the "mobile release". With Oracle Application Express 4.2, APEX has evolved into a modern and productive mobile development platform. Via live demonstration, you will experience how easily you can optimize your own applications for mobile devices, like smartphones and tablets. But APEX 4.2 is so much more than mobile With Oracle Application Express 4.2, APEX has been enhanced to be the underlying infrastructure of the Oracle Cloud Database service. Via live demonstration, come learn about the plethora of new features in Application Express 4.2 which were driven by the development of the Oracle Cloud. The areas to be covered include: - Functionality - Security - Performance - Architecture
Marc Sewtz, Oracle America, Inc. mehr
20.11. 11:00

KEYNOTE Datenbank: What's Next for Oracle Database?

Consolidating databases onto Private Clouds, utilizing Database Services in Public Clouds, deploying Engineered instead of manually built systems and integrating Big Data into Business Intelligence applications and dashboards are top priorities for many IT organizations. Oracle Database is fundamental to the success of IT projects like these, but what can customers anticipate next? Join Oracle Senior Vice President Andy Mendelsohn to learn how the latest innovations from Oracle Database Server Technologies can help accelerate IT projects, protect enterprise data, lower IT costs and add value to the business.
Andrew Mendelsohn, Oracle Corporation mehr
20.11. 12:00

STREAM-KEYNOTE Development: Speed Dating Oracle JDeveloper 12c New Features

Oracle JDeveloper 12c is the new major release of the Oracle Java, Java EE and SOA IDE and the Application Development Framework (ADF). This session is a best-of-digest of new features added in Oracle JDeveloper 12c and JDeveloper 11g R2 for application developers to know what is new and possible in this latest and greatest release of Oracle JDeveloper.
Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
20.11. 13:00

STREAM-KEYNOTE Development: What's New in Oracle SQL Developer

Presentation and product demonstration collide, resulting in a fun-packed session of exploring all the new features in Oracle's database IDE and data modeling tools. The session will also feature a sneak-peak into the latest features available in our Early Adopter edition. (a)New feature overview of version 3.2 of Oracle SQL Developer (b)New feature overview of version 3.2 of Oracle SQL Developer Data Modeler (c)Database copy and diff wizards for easy object management (d)Upload and view data in the new Oracle Secure Cloud
Barry McGillin, Oracle mehr
21.11. 09:00

STREAM-KEYNOTE DWH: Massiv-parallele Datenverarbeitung - Keine Angst vor Petabytes

Die Arbeit mit Datenmengen im Terabyte- oder sogar Petabyte-Bereich erfordern von einer Datenbank transparente, skalierbare Parallelisierung mit potentiell hunderten von Cluster-Knoten mit tausenden von Prozessoren. Dieser Vortrag diskutiert Oracle's Parallel Execution in der neuesten Generation der Oracle Datenbank-Technologie und wie diese Funktionalitaet es Ihnen ermoeglicht mit extrem grossen Datenmengen skalierbar und performant zu arbeiten. Sie werden lernen wie Sie Parallelisierung in sogenannten "mixed workload environments" - Umgebungen mit unterschiedlichsten konkurrierenden Anforderungen seitens der Endbenutzer und der Datenanalyse - optimiert einsetzen um bestmoegliche Performance und Datenanalyse zu garantieren.
Hermann Baer, Oracle Corporation mehr
21.11. 11:00

KEYNOTE: Engineered for Innovation

Loïc le Guisquet, Executive Vice President for Oracle EMEA, explains how Oracle’s latest innovations in the Cloud, Engineered Systems, and the Oracle Stack are being embraced by businesses across Europe, the Middle East, and Africa as they innovate for their customers.
Loïc Le Guisquet mehr
21.11. 15:00

STREAM-KEYNOTE SECURITY: Best of Oracle Security 2012

Die Präsentation gibt einen Überblick über die neuesten Trends, Security Patches und Sicherheitslücken in der Oracle Datenbank-Welt. Weiterhin werden verschiedene Sicherheitslücken live demonstriert, z.B. der inzwischen recht bekannte TNS Poisoning Angriff oder der Angriff gegen eine Vielzahl von Datenbanken per SCN Manipulation. Nachdem in diesem Jahr die Anzahl der Standard-Sicherheitslücken (SQL Injektion, Buffer Overflows, ...) und veröffentlichten Oracle Exploits stark zurückgegangen sind, wurden in diesem Jahr 2 kritische Architekturlücken bekannt. Diese Architekturlücken wurden von Oracle (bisher) NICHT korrigiert. Die von Oracle veröffentlichte Informationen dienten eher dazu, die Anwender/DBAs zu verwirren. Als neuen Vorschlag zum Schutz von Datenbanken, die theoretisch aus dem Internet erreichbar sind, wird das Konzept der "selbstverteidigenden Datenbanken" vorgestellt. Diese selbstverteidigenden Datenbanken entscheiden selbständig, bei einem Angriff via Webanwendung, die Schotten dichtzumachen.
Alexander Kornbrust, Red Database Security GmbH mehr
21.11. 17:00

KEYNOTE Sascha Lobo: Der Weg zur Digitalen Gesellschaft - wie die sozialen Medien die Welt verändern

Sascha Lobo referiert zum Thema Zukunft und Trends der digitalen Welt. Im Anschluss an seine Keynote wird eine interaktive Diskussionsrunde zum Thema Oracle Technologien in 5 bis 10 Jahren eröffnet.
Sascha Lobo mehr
22.11. 09:00

STREAM-KEYNOTE JAVA: Restructuring the JCP

Restructuring the Java Community Process The Java Community Process (JCP) plays a critical role in the evolution of Java. This keynote will explain how the JCP is organized and how interested members of the Java community - commercial organizations, non-profits, Java user-groups, and individual developers - work together to advance the Java language and platforms. It will then discuss recent and upcoming changes to the JCP's structure and operating processes, and will explain how these changes ('JCP.next') will make the organization more efficient and will ensure that its work is carried out in a more open and more transparent manner.
Patrick Curran, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG mehr
22.11. 10:00

STREAM-KEYNOTE DATENBANK: Das A und O des Datenbank-IO

In den letzten Oracle Releases hat sich bekanntlich viel in Sachen Performance getan. Vor allem im Bereich der Instanz wurde der Grad der Automatisierung merklich erhöht und dadurch das manuelle Eingreifen der Administratoren in diesem Bereich minimiert. Trotz allem werden wir immer noch und immer wieder mit Performance-Engpässen konfrontiert, die nicht selten im Umfeld von IO-Operationen zu finden sind. Der Vortrag gibt dem gemäß einen Überblick über die Besonderheiten von und Anforderungen an IO-Operationen im Bereich von Oracle-Datenbanken und zeigt die Möglichkeiten auf, die uns zur Messung und Optimierung dieser Operationen im aktuellen Release zu Gebote stehen. Dabei werden sowohl die "externen" Faktoren der Plattenorganisation berücksichtigt, als auch die "interne" Parametrierung sowie die Organisation der Daten- und Indizes in der Datenbank selbst.
Dr. Günter Unbescheid, Database Consult GmbH mehr
22.11. 11:00

KEYNOTE: Better. Faster. Smarter - Database. Java. Solaris. SPARC - Integrated Innovation from Oracle

Since the acquisition of Sun, engineering teams have joined forces to put the vision of 'Software and Hardware Engineered to Work Together' into reality. More and more results now become available with new releases. This session will discuss optimizations of Oracle software, including Database and Java through the Oracle Operating Systems to the underlying hardware. As part of this, it will discuss Oracle's overall OS strategy with Oracle Linux and Oracle Solaris and how this work fits the strategy. Furthermore, it will cover some specific examples of optimizations including recent work done between the Oracle Database and Java running on top of Oracle Solaris and on x86 and SPARC hardware.
Joost Pronk, ORACLE Deutschland GmbH & Co. KG mehr