Deutsche ORACLE Anwendergruppe e.V.
 
   

: Vorträge nach Streams


Strategie & Business Practices

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 10:00

Datenschutz an der Quelle – An der Struktur eines Datenschutzprojektes

Warum es unerlässlich ist, Antworten auf diese Fragen parat zu haben: - Wo sind die schützenswerten Daten? - Wer darf was – und vor allem, warum? - Wer macht was – und ist es erlaubt? - Kann sich ein System selbst schützen? - Wie hoch ist das Risiko eines Incidents?
Martin Dombrowski, Imperva Inc. mehr
19.11. 11:00

Agilität und Adaption – Fluch oder Segen der Softwareentwicklung

Vor etwa einem Jahr wurde ich gebeten, einem Krisenmeeting unseres Kunden beizuwohnen und mir einen Überblick über das zur Diskussion stehende Projekt zu verschaffen. Mir wurde schnell klar, dass das Projekt nicht zu retten sei. Denn alle Termine waren hoffnungslos überzogen, 96% der Integrationstests waren fehlerhaft verlaufen und die Fachabteilungen hatten das Projekt längst abgeschrieben. Um mir Klarheit über die Ursachen zu verschaffen, habe ich nach Projektplan, Datenmodell und Anforderungsdokumentation gefragt. Geerntet habe ich nur ungläubige Blicke: „Herr Graf, wir arbeiten agil...”. Diese Antwort war damals der Grund dafür, mich eingehender mit der Thematik Agilität zu beschäftigen − und das abseits der üblichen Jubelpublikationen. Besonders interessiert hat mich dabei Folgendes: • Warum werden in agilen Projekten mehr oder weniger große Teile des Codes drei- bis viermal entwickelt bis man damit zufrieden ist? • Warum ändert sich das Datenmodell in einem agilen Projekt jeden Tag getreu dem Motto: „Sind uns Änderungen nicht gelungen, so ändern wir auch Änderungen...“? • Warum deckt eine mit agilen Methoden entwickelte Anwendung oftmals die fachlichen Anforderungen genau so gut oder schlecht ab wie eine Anwendung, die mit herkömmlichen Methoden entwickelt wurde? • Warum werden fachliche Prozesse in vielen agilen Projekten missachtet? Ziel der Präsentation ist es, den Zuhörer in die Lage zu versetzen, Entscheidungen zu treffen, ob sich für einen konkreten Einsatzfall agile Methoden lohnen oder ob herkömmliche Ansätze doch zu einer besseren Lösung führen. Ferner soll der Zuhörer sensibilisiert werden und eine Ausrede „... aber wir arbeiten doch agil, das muss so sein...“ als solche zu identifizieren und zu erkennen, dass „der Kaiser gar keine Kleider anhat“.
Sebastian Graf, PROMATIS software GmbH mehr
19.11. 12:00

Überblick zu Mobile Computing 'on Oracle'

Mobile Computing ist modernes aber auch vielschichtiges Thema. Es bedient dabei nicht nur die Entwicklung von Apps zur Darstellung oder Eingabe von Informationen auf mobilen Endgeräten. Jegliche Art von punktueller Datenverarbeitung mit "any devices", wie beispielsweise Scanner, RFID Leser, Sprachkomponenten, etc. wird einbezogen. Im Vortrag sollen alle Ansätze aus dem Oracle Umfeld hinsichtlich deren Funktionalität aber auch unter den Aspekten Sicherheit und Lizenzierung zusammengefasst werden. Aus Entwickler-Sicht sind das insbesondere die Werkzeuge APEX und ADF. Ergänzt werden aber auch Java basierte Ansätze sowie Komponenten der Oracle basierten Standardsoftware. Der Vortrag soll auf Management-Level einen Status Quo aufzeigen und die Aktivitäten der DOAG Mobile Computing Initiative darstellen.
Stefan Kinnen, T&P Triestram & Partner GmbH mehr
19.11. 13:00

Neues von der DOAG 2013

Vorstellung der Ergebnisse, Zahlen und Fakten der DOAG 2013
Dr. Dietmar Neugebauer, DOAG e.V. mehr
19.11. 13:00

Oracle Audit Risiko- Vorbeugung und Umgang

SITUATION: ORACLE Deutschland hat das Audit-Team in den vergangenen Jahren deutlich verstärkt. Eine Vielzahl von Oracle-Partnern wurden zu LMS-Partnern ausgebildet, die zusätzlich die Schlagkraft der Auditoren erhöhen. Als Folge werden immer häufiger Kunden im Rahmen eines Audits überprüft. Dies führt oft zu langen Projekten und v.a. zu deutlichen Mehrausgaben hinsichtlich Lizenz - und Supportgebühren. Oftmals sind die geforderten Beträge nicht budgetiert. PROLICENSE: ProLicense ist kein Oracle-Partner, erhält also von Oracle keine Vergütung und hat in den vergangenen Jahren viele Kunden im Verlauf eines Oracle-Audits beraten. Es wurden immer signifikante Einsparungen erreicht und die Compliance der Kunden sicher gestellt. VORTRAGS-INHALT In diesem Vortrag werden der Ablauf eines Audits sowie einige Best Practices aus unserer Erfahrung erläutert. Dies soll Sie besser auf eine mögliche Auditsituation vorbereiten.
Sören Reimers, , Christian Grave, ProLicense GmbH mehr
19.11. 15:00

Oracle-Lizenzierung: Erfahrungen aus der Praxis & Lizenznews 12c

In diesem Vortrag werden interessante Fälle aus meiner Praxis als Lizenzberater wie auch aus dem Umfeld des Competence Centers Lizenzfragen der DOAG aufgezeigt. Es werden die Problemfelder Vitrualisierung, Multiplexing, neue produkte und -suiten sowie Hosting und die Lizenznutzung durch verbundene Firmen diskutiert. Im Vordergrund steht die Vorstellung von Fragen/Problemen sowie deren Lösungen aus Beratungsgprojekten.
Michael Paege, DOAG e.V. mehr
19.11. 15:00

Cloud Integration

Wie kann ich Services einer Cloud effizient für mein Unternehmen nutzen? Wie gehe ich mit einem Wildwuchs an Cloud Services um, welche die Fachabteilung einfach mal so verwendet? Wie vermeide ich es, wieder in die Steinzeit der Integration zurückzufallen nur weil ich Services aus der Public und Private Cloud beziehe? Wie binde ich die Funktionen die mir die Cloud bietet sinnvoll in meine bestehende Geschäftsprozesse ein? All diese Fragen beantwortet der Vortrag.
Michael Stapf, Oracle Deutschland mehr
19.11. 16:00

"Gebrauchte" Software - rechtlicher Rahmen und neuster Stand

Das Geschäftsmodell von usedSoft und anderen Anbietern "gebrauchter" Software steht bei deutschen Gerichten und dem EuGH auf dem Prüfstand. Nach den Entscheidungen des EuGH und des BGH ist der Zweiterwerb von Download-Software grundsätzlich möglich. Der Vortrag beleuchtet die Hintergründe der aktuellen Entscheidungen, erklärt verständlich die rechtlichen Grundlagen aus dem Urheberrecht und zeigt schließlich auf, welche ökonomischen Auswirkungen sich aus Sicht von Entwicklern und Anwendern ergeben können. Ohne sich in juristischen Erörterungen zu ergeben, soll an Hand einfacher Beispiele eine Einführung in das betroffene Rechtsgebiet und die tatsächlichen Aspekte des Handels mit "gebrauchter" Software gegeben werden. Dabei wird der aktuelle Stand der Rechtsprechung zu Download-Software berücksichtigt. Ziel ist es, vom konkreten Fall weg hin zu Ableitungen für die Zukunft von Geschäftsmodellen, Lizenzpolitik und deren rechtliche Ausgestaltung sowie wirtschaftlicher Auswirkungen für Verwertung und Beschaffung von Software zu kommen.
Carsten J. Diercks, Rechtsanwalt mehr
19.11. 16:00

Freelancer - seit 18 Jahren

Möchte in diesem Vortrag andern Freiberuflern Hinweise geben, an was neben dem IT Wissen sonst noch so wichtig ist. Dazu wird zählen die Möglichkeit der kostengünstigen Unfallversicherung über die VBG aber auch an was man selbst denken muss. Aber auch wie in den letzten Jahren sich das Aquise Geschäft und die Gespräche verändert haben.
Oliver Pyka, Pyka Business mehr
19.11. 17:00

Jobsuche aus der Sicht eines Studenten

Wie suchen Studenten nach einer Arbeit? Wie werden sie auf Unternehmen aufmerksam? Auf was wird besonderer Wert gelegt? Ein Erfahrungsbericht aus Sicht eines Studenten, der gleichzeitig ein Leitfaden für Unternehmen auf Nachwuchssuche ist.
Tina Bauspieß, TU Dresden mehr
19.11. 17:00

Heiter oder doch eher wolkig? Die Oracle Cloud Strategie im Vergleich

Cloud Computing ist zurecht einer der Megatrends in der IT. Kaum ein anderes Thema beherrscht die Presse wie die "Cloud" und seit Jahren werden Statistiken veröffentlicht, die das enorme Interesse der CIOs und das Potential der Cloud aufzeigen. Die Realität in Deutschland sieht aber leider nicht ganz so rosig aus, wie uns die bunten Marketingfolien weis machen wollen. Nicht nur auf Grund der Datenschutzbedenken, die seit der NSA PRISM Affäre weiter befeuert werden, scheint die Cloud in Deutschland generell nicht so richtig in Schwung zu kommen. Der Vortrag beleuchtet daher die aktuellen Cloud Strategien und Erfolge der großen Hersteller am Markt und zeigt auf, wo Oracle im Wettbewerb mit anderen Anbietern wie Amazon, Microsoft, SAP oder Force.com tendenziell noch nachlegen muss und an welchen Stellen die Oracle Cloud Vorteile gegenüber der Konkurrenz hat. Dabei wird neben klassischen Softwareentwicklungsthemen auch auf Potentiale im Bereich Applications eingegangen. Schlussendlich soll mit den Teilnehmern erörtert werden, ob und wie sich "die Cloud" in Deutschland überhaupt durchsetzen wird und welche Chancen für Unternehmen und Partner entstehen könnten.
Robert Szilinski, esentri AG mehr
20.11. 09:00

Knowledge First!

Wissensarbeit wird Mainstream – Zumindest sagen dass die Demografen, die sich mit der Struktur der arbeitenden Bevölkerung auskennen. Dieser Wandel wird eine Veränderung in der Nutzung und dem Aufbau der IT Systeme eines Unternehmens nach sich ziehen. Eine Analyse des OECD Bereiches „Knowledge-Based Services“ bringt Interessantes zu Tage. Es liegt noch Arbeit vor uns.
Daniel Liebhart, Trivadis GmbH mehr
20.11. 10:00

Was Siegertypen von Verlierertypen unterscheidet

Wovon hängt es ab, welche Ziele wir uns stecken? Welchen Einfluss haben z.B. Tradition, Familie, soziales Umfeld oder auch die Gesellschaft? Und welche Faktoren fördern oder behindern die Entfaltung unserer Potentiale?
Heidi Bogenberger, bogenberger Training Beratung Organisationsentwicklung mehr
20.11. 11:00

Projektcoaching, Menschen machen Projekte erfolgreich

Ausschlaggebend für ein erfolgreiches Projekt sind, neben dem selbstverständlichen fachlichen Know-how, einerseits das reibungslose Zusammenspiel im Team, andererseits aber auch strukturierte Prozesse und eine effiziente Methodik. Treten in einem dieser Bereiche Probleme oder Konflikte auf, läuft das Projekt Gefahr in Schieflage zu geraten oder gar zum Stillstand zu kommen. Gerade beim Start von neuen Projekten bietet der Einsatz eines Projektcoaches die Chance, Teams so zu entwickeln, dass Qualität von Anfang an entsteht und Akteure aus einer klaren Rolle und Verantwortung heraus agieren. Die Teamentwicklung hängt entscheidend von der Rollendefinition der Akteure ab. Kommunikationsstrukturen im Projektalltag und in Eskalationssituationen werden abgestimmt. Gezielt findet der Aufbau der Teamidentität mit Aufgaben und Visionen, Zielformulierungen und Visualisierungen statt. Das Ziel ist ein fokussiertes Hochleistungsteam mit schlanken Prozessen und an der Wertschöpfung orientierten Vorgehensmethoden.
Kornelia Hietmann, InterFace AG mehr
20.11. 12:00

Der Wandel im Management

Mein Vortrag wird uns in die Welt von Führung, Innovation als Form der kreativen Zerstörung, Management, Projekt Management, Organisation, soziale Systeme, Unternehmertum und Unternehmenskultur führen. Unternehmen folgen in ihrer Organisation sehr oft einem Paradigma aus dem letzten Jahrhundert. Immer noch sind hier hierarchische Baumstrukturen vorherrschend. Da diese nicht sonderlich flexibel sind, sind solche Unternehmen gezwungen, in immer kürzeren Abständen sogenannte “Neuorganisationen” durchzuführen. Umdenken ist angesagt. Die “Acht Thesen zum Wandel im Management” des Hans Ulrich, dem Begründer des Management Modells St. Gallen werde ich vorstellen. Und beschreiben, wie Kommunikation in einem modernen Unternehmen funktionieren muss, damit dieses die Zukunft (er-)schaffen kann. Dazu gehören auch der Einsatz und die Nutzung von innovativen Konferenz- und Kommunikationsformaten und nicht zuletzt das Internet inklusive von "Social Web".
Roland Dürre, InterFace AG mehr
20.11. 13:00

Im Sonnenaufgang vom V-Modell zu Scrum – ein Praxisbericht mit Phänomenen

Bringt man 120 Entwickler dazu agil zu werden? Können auch Top-Manager mit Agilität angesteckt werden? Können 13 Teams gleichzeitig ihren ersten Sprint durchführen? Funktioniert Scrum auch im Management? Anfang 2012 hat die Bison Schweiz AG die gesamte Software Entwicklungsabteilung erfolgreich von V-Model auf Scrum umgestellt. Wir erzählen von unseren Erfahrungen mit dem Kulturwechsel für die Mitarbeiter und auch das Top Management und über den Rollout. Wir haben viel investiert in agiles Vorgehen bei unseren Mitarbeitern. Auf die Arbeitsweise des Managements hat dies ja keinen Einfluss – dachten wir… Diese Session gibt Ihnen Tipps auf dem Weg zur Agilität, die aus der Praxis stammen und deren Tauglichkeit “am lebenden Objekt geprüft” wurden.
Martin Talamona, Renate Willimann, Bison Schweiz AG mehr
20.11. 13:00

Mit Prototypen überzeugen - Anforderungsentwicklung mit Oracle APEX

Seitenlange und zeitraubende Konzepte im Vorfeld von Entwicklungsprojekten haben eine lange Tradition und werden als Maßstab für eine hohe Qualität gesehen. Aber kann man mit solchen Dokumenten wirklich ein Ergebnis beschreiben? Und damit wichtige Stakeholder überzeugen? Die Erfahrung lehrt, dass Konzepte in vielen Fällen nicht frei von Mißverständnissen sind. Abweichende Interpretationen treten erst dann zu Tage, wenn man das fertige Ergebnis zu einem ersten Test nutzen kann. Daraus resultiert meistens ein erhöhter Zeit- und Budgetbedarf im Projekt. Das Small Solutions Team der DB Systel produziert mittels Oracle APEX in kürzester Zeit Prototypen auf Basis von Gesprächen mit den Kunden. In einem iterativen Prozess wird das spätere Ergebnis greifbar und kann weiterentwickelt werden. Am Ende steht dann ein Prototyp, der das gewünschte Systemverhalten verdeutlicht. Dabei werden auch schon erste Restriktionen aufgrund der technischen Machbarkeit deutlich und für den Kunden besser verständlich. Mit dieser Grundlage werden die Anforderungen für alle Projektbeteiligten (Kunden, Konzeptionierer, Entwickler) klar definiert und eine wichtige Vorbedingung für eine erfolgreiche Umsetzung erfüllt. Der Ansatz geht sogar noch weiter...er überzeugt Stakeholder und steigert die Motivation.
Dirk Böning-Corterier, DB Systel GmbH mehr
20.11. 15:00

Phänomenal Medial

Hinter den Stichworten „Consumerization“ und „Gamification“ stecken Möglichkeiten, die zunehmende mediale Kompetenz der Bevölkerung produktiv im Unternehmen zu nutzen. Es ist von Produktivitätssteigerungen bis zu 30 Prozent die Rede. Was bei BOYD beginnt, wird zunehmend zur Bereitstellung einer Infrastruktur, die „Vertrauensarbeitszeit“ erlaubt. Also von zuhause oder unterwegs rund um die Uhr soll es möglich werden, zu arbeiten und bei der Arbeit soll jederzeit die Möglichkeit bestehen, privates zu erledigen. Ein Blick in die Zukunft.
Daniel Liebhart, Trivadis GmbH mehr
20.11. 16:00

Innovation als sozialer Prozess – neue Sicht auf ein Schlüsselthema

Kontinuierliche Erneuerung stellt eine persönliche und unternehmerische Grundeinstellung und notwendige Herausforderung dar, ein Anspruch, der nicht selten an der Wirklichkeit scheitert. Begründet ist dies oft in unzureichender Nutzung wertvoller Ressourcen, limitierender Einsichten und Handlungsweisen. Neue Ansätze aus der Praxis, Forschung und Entwicklung zeigen Wege auf, wie Individuen, Teams und Unternehmen die Ausrichtung auf höhere Innovationsfähigkeit und -leistung gelingen kann.
Oliver-Arne Hammerstein, OPITZ CONSULTING mehr
21.11. 09:00

Manage the Data Lifecycle in Big Data Environments

Big data environments help organizations capture, manage, process and analyze large amounts of data from both new data formats, as well as traditional formats, in real time. This session explores proven data lifecycle management capabilities to maximize the business value of data warehouse and big data environments. We will discuss how to build common rules and policies across systems including privacy, retention, archive and retirement policies and how to ensure they are honored and enforced across the data lifecycle. Such an approach to governance spans all roles and business units rather than being relegated to silos. As a result data governance is easier to design, execute, manage and extend to new sources of data.
Wolfgang Epting, IBM Deutschand GmbH mehr
21.11. 09:00

Arbeiten mit Legacy Teams

Die meiste Arbeit in der Softwareentwicklung findet nicht auf der grünen Wiese in frischem neuen Code statt, sondern in Legacy Code. In Anwendungen, die über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gewachsen sind, oder die zumindestens so aussehen: Lange Methoden, mit irreführenden Namen, Kommentare die kaum noch zu entziffern sind. Aber zu Legacy Code gehört nicht selten ein Legacy Team. Erfahrene Veteranen, die oft unter Einsatz Ihrer geistigen Gesundheit, diese Systeme am Leben erhalten. Die den Mißstand zwar anprangern ihn aber gleichzeit oft mit aufrecht erhalten, oder sogar seine Ursache sind. In diesem Vortrag wird über Erfahrungen mit solchen Teams und Ihren Codebasen berichtet, über Erfolge und Niederlagen im Kampf gegen das Big Ball of Mud Pattern und seine Jünger. Über Ansätze die funktionieren und über Versuche, die man sich auch gleich sparen kann.
Jens Schauder, T-Systems on site services GmbH mehr
21.11. 10:00

Einführung in die Oracle Lizenzierung

Vermittlung notwendiger Grundlagenkenntnisse zum Thema Oracle Lizenzierung. Im Rahmen des Vortrags wird das Auditorium über die verschiedenen Dokumente, die relevante Regeln und Business Practices zum Thema Oracle Lizenzierung enthalten, informiert. Dazu gehört ein Einblick in das aktuelle OMA (Oracle Master Agreement), das Standard Oracle Auftragsdokument, den Software Investment Guide (SIG), die Licensing Informations in der Oracle Product Documentation (OTN), Customer Facing Dokumente und in welchem Zusammenhang die verschiedenen Dokumente zueinander stehen. Dieser Vortrag vermittelt erforderliche Basiskenntnisse für eine Teilnahme an evtl. weiteren Vorträgen zum Thema Lizenzierung von Oracle Programmen.
Kersten Penni, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

The missing link: Verstehen als Schlüssel zu besserer Software.

Verstehen ist der Schlüssel zu guter Software. Modellierung der Geschäftsprozesse und der dabei manipulierten Daten kann maximal so gut sein, wie das zu Grunde liegende Verständnis der Sache an sich. Nach Meinung und Erfahrung des Referenten liegt im fehlenden Verständnis der Fachwelt die Hauptursache für unbefriedigende Software und gescheiterte IT-Projekte. Informatiker müssen verstehen, was die Anwender brauchen (und nicht nur was sie wollen). Anwender und Manager müssen verstehen, was sie tun und was sie von der IT verlangen sollen. Im Referat wird gezeigt, was Verstehen im Zusammenhang mit Informationstechnologie bedeutet und wie die Kommunikation zwischen Fach und IT verbessert werden kann. Am Beispiel eines erfolgreichen Projektes wird erläutert, welche Auswirkungen das verbesserte Verständnis der eigenen Welt auf das Management, die Fach- und IT-abteilung eines Betriebes hatte. Es wird erklärt, mit welchem Vorgehen Verständnis erlangt werden kann. Dabei kommt die Technik der Informationsmodellierung, angereichert um fachliches und betriebliches Kontextwissen, zur Anwendung. Zum Schluss geht der Referent auf die Schwierigkeiten und Widerstände ein, denen man auf dem Weg zum Verstehen begegnen kann.
Stefan Berner, Diso Solution AG mehr
21.11. 11:00

Neue Multifunktionskarten bei der Polizei Bremen

Zutritt zu Gebäuden sowie Zugriff auf Computersysteme, Anwendungen und Daten der Polizei sind zu schützen. Dazu wurden bereits Mitte der 90er Jahre verschiedene Sicherheitsmaßnahmen der Zutrittskontrolle und IT-Sicherheit implementiert, deren einzelne Bausteine teilweise am Ende ihres Lebenszyklus angelangt sind. Mit dem Ziel, strategische Optionen abzuleiten und anhand einer langfristigen Planung zukünftige Teilinvestitionen vorhersehbar zu machen sowie kurzfristig notwendige Investitionen auf zukunftsfähige Interoperabilität abzustimmen wurde ein Projekt zur Vereinheitlichung von IT Access, Zutrittskontrolle und Sichtausweis geplant und durchgeführt. Im Vortrag werden sowohl technologische als auch solche der Projektführung/Multi-Vendor-Management angesprochen. Die bisher eingesetzte Kartentechnologie mit Funktechnik (RFID Chips), einem veralteten Kontakt-Chip sowie einem nie genutzten Magnetstreifen entspricht nicht mehr dem Stand der Technik und hat zu Problemen bei der Interoperabilität und der Verfügbarkeit geführt. Das Projekt umfasst die Analyse der Anforderungen der Polizei Bremen an ein ganzheitliches System zur Erstellung, Verwaltung und Deaktivierung von multifunktionalen Ausweiskarten über ihren gesamten Lebenszyklus. Diese Ausweiskarten sollen die vorgenannten Aufgaben Sichtausweis/Dienstausweis, Zutritt zu Gebäuden und Zugriff auf den PC unterstützen, hierbei jedoch auf aktuelle Technologien und offene Standards ausgerichtet sein. Darüber hinaus sollen alle zu liefernden Komponenten geplant, abgestimmt und integriert werden. Darunter etwa Ausweiskarten-Rohlingen in Polycarbonat mit Kontakt- und Kontaktlos (RFID) Interface, ein Card Management System, eine PKI, Middleware für die Clients sowie die Nutzung einer Oracle Datenbank als zentrale Datenbasis.
Stefan Schuster, Polizei Bremen, Sebastian Rohr, accessec GmbH mehr
21.11. 11:00

OEM 12c: Nutzungserfassung für das Oracle Lizenzmanagement?

Sehr häufig wird die Frage gestellt, mit welchen technischen Mitteln Oracle Anwender Auskünfte über die Nutzung ihrer Oracle Datenbanksysteme, Optionen und Enterprise Management Packs erhalten können. Im Rahmen des Vortrages wird erörtert, welche relevanten Informationen z. B. durch den Einsatz von Oracle Enterprise Manager Cloud Control (OEM) 12c ermittelt und bewertet werden können. Wie exakt sind die verfügbaren Daten? Welche Möglichkeiten bestehen bzw. welche Grenzen und Risiken sind zu beachten? Welche grundsätzlichen Tools bietet Oracle auch über OEM 12c hinaus für die Implementierung einer technisch basierten Nutzungserfassung.
Sami El-Mahdi, ORACLE Deutschland B. V. Co. & KG mehr
21.11. 12:00

Große Softwareprojekte scheitern - kleine auch!

Eine erschreckend hohe Anzahl von Softwareprojekten scheitern – überschreiten massiv Projektzeit und Budget, werden nur mit geringerem Funktionsumfang fertiggestellt oder gar wegen massiver Probleme einfach gecancelt. Besondere Brisanz erhalten Projekte wenn neben des 'normalen' Softwareprojektes auch noch der Einsatz einer völlig neuen Technologie umgesetzt werden muss, z.B. von Oracle Forms auf Java. Gibt es für eine solche Migration ein Patentrezept? Wohl eher nicht ... Referent Thomas Schmetzer vom Java-Spezialisten XDEV Software zeigt mit seinem Erfahrungsbericht erfolgskritische Faktoren auf - berichtet über Problemschwerpunkte die sich in der Vielzahl der betreuten Projekte immer wieder aufzeigen. Neben den individuellen fachlichen Anforderungen sind es vor allem Themen wie Wissenstransfer, Projektsteuerung und die Einbindung aller am Projekt involvierten Personengruppen. Die Bedeutung eines ausgewogenen Trainings- und Schulungskonzeptes des Teams (gerade bei Technologiewechsel) findet dabei genauso seinen Raum wie fehlende Kommunikation, Blockade und dem "Fast-schon-fertig-Syndrom". Die Java-Experten von XDEV werden oft zu kritischen Projekten gerufen. Nicht immer zum Start auf der grünen Wiese - sondern mitten drin, wenn die Beteiligten schon fast nicht mehr auf ein erfolgreiches Projektende hoffen und zu einem Zeitpunkt wo bereits ein beträchtlicher Teil der verfügbaren Zeit und des Budgets unwiederbringlich verbraucht sind. Aber die Erfahrung zeigt - auch in diesem Stadium kann noch positiv und erfolgreich eingewirkt werden. Das Ziel aller Bemühungen ist indes bei kleinen und großen, neuen und Migrations-Projekten gleich, ein Projekt letztendlich zum Erfolg zu führen.
Thomas Schmetzer, XDEV Software Corp. Deutschland GmbH mehr
21.11. 12:00

Think outside the box: Ideenfindung in agilen Projekten

Agile Projekte sind im Mainstream und Alltag vieler Unternehmen angekommen. Endlich haben die Teams viel mehr Freiheiten, um effizient zu arbeiten. Im nächsten Schritt sollte die Freiheit auch konsequent und effizient genutzt werden, um die Herausforderungen besser als in der Vergangenheit zu meistern. Und gute Lösungsideen haben wir doch alle. Vielleicht sind wir aber viel öfter in unseren üblichen Denkmustern gefangen und trampeln alte Pfade aus? Mit den richtigen Techniken können Sie Ihre Kreativität verbessern und die Chance auf neue Lösungen erhöhen. Dieser Beitrag stellt Techniken für die Ideenfindung vor und zeigt den Einsatz speziell für agile Teams im Rahmen der Software-Entwicklung. Ein interaktiver Teil vermittelt Tipps und Tricks für die praxisnahe Durchführung der Techniken jenseits vom allseits bekannten Brainstorming.
Heiko Spindler, Freiberuflicher Software-Architekt mehr
21.11. 13:00

Big Data vs. Fast Data: Shootout

Big- und Fast Data (aka Event Processing) gehören zu den beliebtesten Buzzwords der IT, oft mangelt es aber schon an einer stimmigen Definition und Abgrenzung. Dieser geht der Vortrag nach und liefert entlang der spezifischen Anforderungsanalyse einen Einblick in den Werkzeugkasten von Oracle. Einsatz- und Koexistenzszenarien werden an Beispielen aus der Praxis besprochen, ohne kritische Aspekte zum Einsatz der jeweiligen Technologie unerwähnt zu lassen.
Marcel Amende, Oracle Deutschland mehr

Oracle & SAP

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 11:00

Configuration_Overview: Ein guter Einstieg in die Datenbankanalyse

Der Vortrag beschreibt das von SAP bereitgestellte Kommando "Configuration_Overview", mit dem auf einen Blick zahlreiche Konfigurationsdetails, potentielle Probleme und spezielle Einstellungen ersichtlich sind, z.B.: - Patchhistorie - Probleme im Bereich der CBO-Statistiken - Wichtigste Wait-Klassen - Space-Informationen - Existenz spezieller Settings wie Compression, Invisible Indexes, NOLOGGING, Materialized Views, Sequences, Triggers, Parallelisierung auf Segment-Ebene Dieses Kommando eignet sich für einen Einstieg in jede Datenbankanalyse, da viele allgemeine Probleme damit erkannt werden können. Auf dieser Basis können dann zielgerichtet weitere Analysen durchgeführt werden.
Martin Frauendorfer, SAP AG mehr
20.11. 12:00

Komprimierte IOT zur Performace und Platz Optimierung in SAP Datenbank

Seit vielen Jahren bietet Oracle die Mõglichkeit Indices und Tabellen gemeinsam in einer optimierten Struktur zu speichern. Der Vortrag stellt die Umsetzung von Tabellen mit normaler Heap Speicherung in Index Organisierte Tabellen (IOT) vor. Weiterhin wird die Index Komprimierung eingesetzt, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Die Umsetzung wird durch PL/SQL Prozeduren unterstützt. Der Erfolg dieser Maßnahmen wird anhand von Kundenbeispielen belegt, bei denen Performance Verbesserungen bis zum Faktor 5 und Platzersparnisse bis zu 25% erreicht wurden.
Jörn Bartels mehr
20.11. 13:00

Evolution von Installationsstandards für Oracle in SAP-Umgebungen

Seit vielen Jahren werden SAP-Systeme mit Oracle-Datenbanken nach einem festen SAP-Standard installiert: (1) das zu Datenbank <DBSID> gehörende Oracle Home war auf Unix und Linux immer unter /oracle/<DBSID>/<RELEASE> zu finden. (2) der Betriebssystembenutzer zur Datenbankadministration war der bekannte ora<dbsid>. Für diesen Benutzer war die Umgebung schon richtig konfiguriert und man konnte sich 'sqlplus / as sysdba' immer an die richtige Datenbankinstanz anmelden - ob das aus Security-Sicht richtig war, steht wieder auf einem anderen Blatt. Doch in den letzten Jahren kamen neue Oracle-Funktionalitäten, deren Integration mit den altbekannten SAP-Standards nicht mehr vereinbar waren. Beispielsweise werden seit Release 11.2.0.2 Patchsets nicht mehr in das schon vorhandene, sondern in ein neues Oracle Home installiert. Das hat natürlich Auswirkungen auf die gewohnte Pfadstruktur. In bestimmten Szenarien gibt es den Administrationszugang über den Benutzer ora<dbsid> nicht mehr, stattdessen findet man den von Oracle bekannten Softwareowner 'oracle:oinstall'. Aber ist der Benutzer ‚oracle‘ ein Ersatz für den 'ora<dbsid>' und kann dieser Benutzer zur Datenbankadministration verwendet werden? Neben RAC-Installationen benötigen nun auch Installationen mit ASM „Grid Infrastruktur“ als -relativ neue- Oracle Softwarekomponente, was sich auf die Administration der Oracle Homes auswirkt. Es musste ein Weg gefunden werden, diese und andere Neuerungen nach und nach so in die SAP-Welt zu integrieren, dass eine Struktur und ein System erkennbar bleiben, in denen sich SAP-Administratoren, Systemingenieure und Oracle-Datenbankadministratoren weiterhin gut zurechtfinden. Dieser Vortrag wird einen Überblick über die alte und neue Welt von Oracle-Standards in der SAP-Welt geben.
Andreas Becker, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

SAPInst & Oracle neue Feature SWPM und Shared Oracle Home

Bereitstellung des Software Provisioning Manager Shared Oracle Home System Rename für 7.1* +
Uwe Specht, SAP AG mehr
20.11. 16:00

SAP In-Memory Computing, ein Wendepunkt? Vertrauen in Oracle.

Ist SAP In-Memory Computing mit Hana tatsächlich ein Wendepunkt für die Datenhaltung bei SAP Applikationen ? Was ist SAP Hana ? Welche Auswirkungen im Rechenzentrum bringt diese Technologie mit sich ? Habe ich mit Oracle noch eine Zukunft bei SAP Applikationen ? Zu diesen und weiteren Fragen rund um das Thema SAP und Hana und der SAP Zukunft mit Oracle Technologien möchte der Referent etwas Aufklärung geben.
Stefan Menschel, Oracle Deutschland B.V & Co. KG mehr
21.11. 09:00

SAP auf Oracle - eine Kundensicht

Das Thema "Oracle-on-Oracle" ist in aller Munde. Was aber geschieht, wenn man SAP-Anwendungen auf dem Oracle-Stack betreibt? Die Bank für Sozialwirtschaft in Köln setzt diese Kombination seit vielen Jahren erfolgreich ein und berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Oracle-Stack in seiner neuesten Generation.
Thomas Beneke, Bank für Sozialwirtschaft, Thomas Müller, Oracle mehr
21.11. 10:00

Einsatz von Oracle Real Application Testing für SAP

Real Application Testing ist im Umfeld von SAP eher unüblich, dabei bietet es diverse Möglichkeiten, Tests von Datenbanktechnologie zu vereinfachen. Der Vortrag ist zweigeteilt: Im ersten (kürzeren) Teil wird RAT kurz vorgestellt und für welche Szenarien RAT sinnvollerweise in SAP-Umgebungen eingesetzt werden kann. Schwerpunkt ist der zweite Teil: Auf Basis von "Best Practices" und Projekterfahrungen wird erläutert, wie man RAT - Database Replay für SAP einsetzen kann.
Jan Brosowski, Oracle Deutschland, Andris Perkons, Oracle Deutschland B.V. & Co KG mehr
21.11. 11:00

Kloning von Oracle Homes bei Oracle RAC 11.2 nach Linux-OS-Upgrade

In diesem Vortrag wird dargestellt, wie Oracle Homes durch Kloning wiederhergestellt werden, wenn bei einem Linux-Upgrade alle RAC-Knoten neu installiert werden müssen. Bei einem Major-Release-Wechsel z.B. von RHEL5 nach RHEL6 bzw. OL5 nach OL6 ist ein In-place-Upgrade nach Herstelleraussagen offiziell nicht unterstützt. Bei einem Linux-Upgrade mit Major-Release-Wechsel müssen daher alle RAC-Knoten von Grund auf neu installiert werden. Damit sich die neu installierten RAC-Knoten wieder in das RAC-System integrieren lassen, müssen die ursprünglichen Konfigurationseinstellungen inkl. Oracle Homes wieder hergestellt werden. Eine Vorgehensweise besteht darin, die einzelnen RAC-Knoten der Reihe nach aus dem Cluster zu entfernen (delNode), den Knoten neu zu installieren und danach wieder in das Cluster einzuhängen (addNode). Der Nachteil bei diesem Verfahren besteht jedoch darin, daß jeder Knoten einmal aus dem Cluster gelöscht und wieder hinzugefügt würde. Insgesamt würden so bei einem n-Knoten-RAC-Cluster 2*n unnötige Konfigurationsänderungen durchgeführt. Eine andere Vorgehensweise ganz ohne Konfigurationsänderungen ist folgende: bei einem Teil der RAC-Knoten werden alle Oracle-Prozesse gestoppt, dann werden diese Knoten neu installiert, ohne sie aus dem Cluster zu löschen. Die zuvor erstellte Sicherung der Oracle-Software (GI, RDBMS) wird auf die Knoten zurückkopiert, geklont und dabei gegen den neuen Linux-Kernel gelinkt. Jetzt können auf den neu installierten RAC-Knoten die zuvor gestoppten Oracle-Prozesse wieder gestartet werden. Ein Teil der RAC-Knoten fährt nun mit der alten Linuxversion, der andere Teil mit der neuen Linuxversion. Die Knoten mit der alten Linuxversion werden auf die gleiche Weise auf die neue Version gebracht.
Andreas Becker, Oracle Deutschland mehr
21.11. 12:00

SAP auf Oracle: Development Update

SAP Kunden auf Oracle werden aktuelle Empfehlungen zum Einsatz verschiedener Oracle Versionen und Features gegeben. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen vorgestellt, die SAP Kunden auf Oracle nutzen können.
Dr. Christian Graf, SAP AG mehr
21.11. 13:00

SAP Systeme nach dem Ausfall: Best Practices zum Wiederanlauf komplexer Systemumgebungen – schnell und sicher

In vielen Unternehmen bilden SAP-Systeme die Hauptschlagader, häufig sogar das Herz des Geschäftsbetriebes. Wie leistet man aber erste Hilfe, wenn es zum Infarkt kommt? Welche Maßnahmen der Reanimation wirken? Dieser Vortrag zeigt anhand Best Practices und Betriebserfahrung mittelständischer und großer Unternehmen, wie SAP-Systeme unterschiedlichster Komplexität systemübergreifend, vollständig und ganzheitlich abgesichert werden können. Zielsetzungen der hier vorgestellten Ansätze und Projekte waren die Definition und Umsetzung unterschiedlicher Verfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Szenarien hinsichtlich RTO, RPO und RCO. Eine SAP-Umgebung ist ein hochkomplexes System, dessen vitale Komponenten weit mehr sind als „nur“ die Datenbank. Was ist zu tun, damit alles bereit ist für den Ernstfall? Bei der Absicherung einer SAP-Umgebung sind je nach Konfiguration unterschiedliche Systembereiche zu spiegeln. Hier dürfen neben den Datenbanken auch die relevanten Bereiche der Filesysteme nicht übersehen werden. Besonders bei Einsatz der neuen NetWeaver-Architekturen zählen hierzu bspw. die Verzeichnisse für den ABAP-Stack und den Java-Stack sowie ganz klassisch Interface-Verzeichnisse und Profile. Eine weitere Komplexitätsstufe tritt auf, wenn aufgrund von Verknüpfungen Datenbanken voneinander abhängen und diese zudem auf unterschiedlichen Datenbank-Plattformen laufen. (Bspw. wird neben Oracle als strategischer ERP-Datenbank ein APO-LiveCache mit MaxDB betrieben.) Bedacht werden sollte auch die Kommunikationsebene: Virtuelle IP-Adressen und Hostnames sorgen dafür, dass nach dem Umschalten auf das Ausfallsystem die bestehenden Zugriffskanäle weiterhin sauber funktionieren. Für den Start des Java-Stack ist eine Virtualisierung sogar unabdingbar.
Franz Diegruber, Libelle AG mehr

MySQL

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 10:00

MySQL auf MS Windows Betriebssytemen – Statusaufnahme und Erfahrungen

Oracle MySQL ist hauptsächlich durch den Betrieb auf Linux bekannt. Mit Version MySQL 5.5 sind zahlreiche Erweiterungen etabliert die mit dem Release 5.6 erweitert wurden. Der Anteil der MySQL Versionen auf Basis Windows nimmt stetig zu und dürfte zahlenmäßig ähnlich verbreitet sein wie MySQL Installationen auf Basis Linux. In diesem Vortrag geht es um eine Betrachtung des MySQL Betriebs auf Basis von MS Windows, den Besonderheiten und grundsätzlichen Betriebskonzepten.
Carsten Thalheimer, Oracle Inc Germany mehr
19.11. 11:00

What's new in MySQL Cluster 7.3

Discover the latest developments & how MySQL Cluster 7.3 lets developers focus on building robust, scalable applications faster. Get your database up and running in minutes using the browser-based auto-installer, combining auto-discovery with best practices to deliver the ideal configuration first time. Migrate existing applications and frameworks to MySQL Cluster & simplify new ones by exploiting cross-shard Foreign Keys. Access your data directly using the native driver for JavaScript/Node.js. At the same time, enjoy the benefits of 99.999% uptime and a distributed, auto-sharded database that scales to deliver higher loads than ever whether using SQL or NoSQL APIs - even when working with queries and updates than span shards.
Andrew Morgan, Oracle mehr
19.11. 12:00

Auditing für MySQL - Aber wie?

Auditing für MySQL - Aber wie? Vermehrt kommt jetzt auch beim Einsatz von MySQL / MariaDB die Frage auf, wie ein Audit von Zugriffen auf den Server und die Daten durchgeführt werden kann. Die Bordmittel von MySQL decken hier nur Teilbereiche ab, dies oft unter Inkaufnahme von Performance-Einbußen. Die Audit-API der aktuellen Versionen von MySQL und MariaDB erlauben auch das Erstellen eigener Audit-Plugins. Zudem existieren schon Audit-Plugins, teilweise unter Open Source, teilweise als kommerzielle Lösung. In dieser Präsentation werden einige Lösungen vorgestellt und auf deren Unterschiede eingegangen. Auch Unterschiede bezüglich der Nutzung von MySQL Server und MariaDB werden dargestellt. In einem weiteren Vortrag wird CONNECT Storage Engine genauer betrachtet. Interessant auch für das Thema Auditing, da mit dieser Storage Engine über SQL auf die Audit-Dateien zugegriffen werden kann.
Ralf Gebhardt, SkySQL Ab mehr
19.11. 13:00

Von Oracle auf MySQL zugreifen ohne GoldenGate

Die Zeiten, als sich ein Datenbanksystem als Allround-Lösung darstellen und durchsetzen konnte, gehören lange der Vergangenheit an. Die Anwender, die wachsenden Anforderungen und nicht zuletzt die wachsende Anzahl an verschiedenen Datenbanken belehren die Firmen immer mehr eines Besseren. So wird die Forderung laut, die Datenbanken untereinander verbinden zu müssen um effizienter arbeiten zu können. Ein solcher Weg soll hier aufgezeigt werden. Es soll gezeigt werden, dass es mit zwei Oracle-Produkten sehr einfach ist ein inhomogenes System zu bauen welches stabil funktioniert.
Ronny Fauth, DB Systel GmbH mehr
19.11. 15:00

Small Data - MySQL auf dem RaspberryPi

Die technische Entwicklung hin zu Big Data, Exadata und weiteren wachsenden Größenkategorien hat in den letzten Jahren die Agenda im Datenbankbereich bei Oracle bestimmt. Aspekte wie die Hinführung zu Datenbankthemen schon in der schulischen Ausbildung oder an Hochschulen kommen dabei oft zu kurz. Dabei hat Oracle mit mySQL ein Datenbankprodukt im Portfolio, dass genau diese Einsatzgebiete abdecken kann. Mit dem RaspberryPi steht jetzt auch eine extrem kostengünstige Hardwareplattform zur Verfügung, die es sinnvoll erlaubt, derartige Grundlagen auf einer dedizierten Rechner-Plattform zu erfahren und zu erlernen. Im Rahmen dieses Beitrags soll deswegen die Kombination aus RaspberryPi und MySQL vorgestellt und zur Diskussion gestellt werden.
Alexander Elsas, Goethe-Universität Frankfurt mehr
19.11. 16:00

MySQL Replikation

Replikation ist einer der frühen Alleinstellungsmerkmale - gerade im OpenSource Umfeld von MySQL. Mit MySQL 5.6 hat sich die Replikation stark weiter entwickelt. Im Vortrag werden die verschiedenen Replikationvarianten von MySQL vorgestellt und die Unterscheidungen erklärt. Sie werden erfahren was Replikation mit PITR zu tun hat. Welche Rolle spielt Replikation bei Backups Scaleouts und Hochverfügbarkeit.
Erkan Yanar, Yanar dataist.de mehr
19.11. 17:00

Die CONNECT Storage Engine für MySQL - Zugriff auf verschiedenste Datenquellen

Die CONNECT Storage Engine für MySQL - Zugriff auf verschiedenste Datenquellen Die Plugable Storage Engine Architektur von MySQL erlaubt das Erstellen spezialisierter Storage Engines unter Verwendung eines einheitlichen SQL Zugriffs über MySQL Konnektoren. Neben den meist genutzten Storage Engines InnoDB und MyISAM gibt es weitere weniger bekannte Storage Engines mit ganz speziellen Eigenschaften. Dazu gehört auch die CONNECT Storage Engine, welche in diesem Vortrag vorgestellt werden soll. Über diese Storage Engine ist der Zugriff über SQL auf verschiedenste Datei-Formate wie CSV, DBF oder XML möglich, aber auch Zugriff auf ODBC Quellen. Sie ist daher z.B. interessant für diverse Anwendungsfälle, in denen Daten aus anderen Quellen sonst vorher konvertiert und importiert werden müssen. Während des Vortags werden bestimmt weitere Ideen hinsichtlich der Nutzbarkeit dieser Storage Engine aufkommen.
Ralf Gebhardt, SkySQL Ab mehr
20.11. 09:00

MySQL Backup und Restore

Ein bei DBA's eher ungeliebtes Thema ist Backup, Restore und Recovery. Um die Hemmschwelle für dieses Thema etwas zu senken schauen wir die verschiedenen Möglichkeiten an, die mit MySQL Backup und Restore gemacht werden können und erläutern deren Vor- und Nachteile.
Oliver Sennhauser, FromDual GmbH mehr
20.11. 10:00

Demo of configuring and running MySQL Cluster & then destroying it!

MySQL Cluster is the distributed, shared nothing version of MySQL. It’s used extensively in web and telecoms applications where High Availability and read/write scale-out on commodity hardware is required. It has also set itself apart by simultaneously offering SQL access together with a number of native APIs that let applications get to the data directly (these include C++, Java, JPA, Memcached, http and now JavaScript from Node.js). Traditionally distributed databases have been considered very complex, hard to configure and get running – MySQL Cluster wasn’t viewed as an exception. In recent release (most recently MySQL Cluster 7.3) we’ve done a lot of work to address this and the latest feature is a browser-based auto-installer that steps you through the process of getting a well configured cluster up and sunning. Simply specify the hosts, click a couple of buttons and see your custom-configured cluster appear. This session will start by demonstrating this in a distributed environment – to prove that we really mean “commodity hardware”, this will include a Raspberry Pi, a mini wireless router and a number of VirtualBox VMs running on a laptop. It will then go on to prove MySQL Cluster’s HA credentials as I go on to (literally) pull apart the system while read and write traffic just keeps on running.
Andrew Morgan, Oracle mehr
20.11. 11:00

NoSQL und MySQL: Das Beste aus beiden Welten

MySQL ist seit vielen Jahren etabliert für einer Vielzahl von Applikationen. Neben dem konventionellen SQL bietet MySQL seit einiger Zeit bereits Lösungen, um auch NoSQL-Konzepte wie Auto-Sharding, Key-Value-Access oder asynchrone Operationen umzusetzen. Interessant ist dieser Ansatz, weil dadurch alle Möglichkeiten von SQL auch im NoSQL Umfeld verfügbar sind. So z.B. ACID Compliance, Datenkonsistenz durch Foreign Keys, Backup-Konzepte. Der duale Ansatz mit NoSQL und SQL bietet die Möglichkeit, für jede Anwendung die jeweils relevanten Funktionen beider Welten zusammenzuführen. In diesem Vortrag betrachten wir Key-Value Zugriffe auf MySQL und MySQL Cluster, Auto-Sharding und Skalierung von MySQL Cluster, das mögliche Abbilden eines schemafreien Key-Value Access auf ein relationales Datenbankschema und die Performance von NoSQL Zugriffen auf MySQL.
Jürgen Giesel, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Galera Cluster 3.0 New Features

Galera Cluster for MySQL is a revolutionary step forward in MySQL high-availability. It provides synchronous, multi-master, active-active clustering for InnoDB. No longer do you have to make tradeoffs between data integrity/durability and failover time, nor do you have to accept a performance hit because you need high-availability. Galera Cluster version 3.0 is scheduled for autumn 2013 and in this presentation we give an overview of Galera Cluster features and benefits and walk through the version 3.0 new features, including: * GTID compatibility, to help building large replication topologies with MySQL 5.6 or MariaDB 10 replication and Galera Replication inter operating * dynamic management for parallel replication * weighted quorum calculation, to help cluster deployments in uneven networking topologies * optimized WAN replication protocol and how it helps with high replication load across WAN networking
Alexey Yurchenko, Codership Oy mehr
20.11. 13:00

Experten-Panel: MySQL

In diesem Forum werden Ihre Fragen von 3 - 5 MySQL Experten beantwortet. - Wo steht MySQL heute? - Wie sieht die zukünftige Entwicklung aus? - Warum tun sich viele Firmen schwer MySQL Datenbanken im geschäftskritischen Bereich einzusetzen?
Matthias Jung, ORDIX AG, Volker Oboda, TeamDrive Systems GmbH mehr
20.11. 15:00

MySQL Cluster mit Galera

7x24 Verfügbarkeit bei MySQL Datenbanken wird mehr und mehr ein Thema. Mit Galera Cluster für MySQL kriegen wir ein einfach zu bedienendes Werkzeug in die Hand um diese Anforderungen zu erfüllen. In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie ein Galera Cluster für MySQL gebaut und betrieben wird.
Oliver Sennhauser, FromDual GmbH mehr
20.11. 16:00

Mit MySQL Replikation 5.7 grenzenlos skalieren

Datenbanken sind das Kernstück moderner Unternehmensanwendungen. Sie dienen zum Speichern und Schützen wertvoller Informationen für zum Teil geschäftskritischer Anwendungen eines Unternehmens. Durch das Internet und die maschinelle Erzeugung werden die Anforderungen an Datenbank und die Skalierung immer größer. Mit der MySQL Replikation kann man Daten über beliebig viele Datenbankknoten zur Verfügung stellen. Mit der MySQL Version 5.7 DMR (Beta) Version sind die Replikation zwecks höchster Skalierung und besser Datenintegrität nochmals überarbeitet worden. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Änderungen und Tips und Tricks zum erfolgreichen Deployment einer hochverfügbaren und hochskalierbaren MySQL Replikation.
Carsten Thalheimer, Oracle Inc Germany mehr

Infrastruktur & Hardware

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 10:00

DTrace - Ein Blick unter die Haube von Solaris

DTrace - Ein Blick unter die Haube von Solaris Platten- und Netzwerk-IO sind noch häufige Ursachen von Performance Engpässen in modernen Server Umgebungen. Ist die Erkennung derartiger Probleme meist relativ einfach, so gestaltet sich jedoch die Analyse der Kernprobleme oft umso schwieriger. Verantwortlich dafür ist oft das Fehlen einfach zu bedienender Werkzeuge, die dynamisch beide Bereiche, Anwendung und Kernel, analysieren können und die bedenkenlos auch im produktiven Umfeld einsetzbar sind. Die zunehmende Konvergenz im Bereich der Speichernetzwerke und Server Virtualisierung verschärfen diese Problematik noch erheblich. Dieser Mangel an geeigneten Werkzeugen wurde, zumindest für Oracle's Betriebssystem Solaris, mit der Einführung von DTrace in Solaris 10 beseitigt. Der Vortrag wird Einsteigern und Fortgeschrittenen an Hand vieler Beispiele die besonderen Fähigkeiten von DTrace nahe bringen, einschlägige Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sind Grundkenntnisse in Solaris von Nutzen.
Thomas Nau, Universität Ulm mehr
19.11. 10:00

Infrastructure-as-a-Service: Virtual Datacenter mit Ops Center 12c

"Wie behalte ich den Überblick über meine virtualisierte Umgebung und wie vereinfache ich mir das Management" - Ops Center 12c liefert an dieser Stelle Mehrwerte. Neben den reinen graphisch implementierten Managementfunktionen werden auch die Ops Center spezifischen Server Pools mit ihren Konzepten vorgestellt und vorgeführt. Placement Policies und Autobalancing sowie die Auto Recovery von Ops Center für virtualisierte Gäste, die in Ops Center Server Pools laufen werden im Detail beleuchtet. Funktionalitäten von Ops Center für das Ressource Management für Solaris Zonen und für Oracle VM Server for SPARC (bekannt auch unter der Bezeichnung "Logic Domains") werden ebenfalls vorgestellt.
Elke Freymann, Oracle Deutschland mehr
19.11. 10:00

Virtualisierung von Prozessen.

Es gibt viele Möglichkeiten der Virtualisierung. LXC (LinuX Containers) ist ist vergleichbar zu Solaris Zones eine Virtualisierung mit geringem Overhead. Absolutes Alleinstellungsmerkmal von LXC ist es einzelne Prozesse zu virtualisieren. So erhalten Prozesse z.B. einen eigenen Network Stack und eigene Ressourcen. Am Beispiel MySQL (andere Prozesse i.e. Apache sind auch möglich) wird gezeigt, wie LXC eine hohe und performante Installationsdichte ermöglicht.
Erkan Yanar, Yanar dataist.de mehr
19.11. 11:00

IaaS – ist die „neue Cloud“ doch nur Virtualisierung?

Kritisch betrachtet ist „die Cloud“ nur ein moderner Begriff für Technologien, die in ähnlicher Struktur schon seit vielen Jahren im Einsatz sind. Virtualisierung und gehostete Server haben heute in nahezu alle Konzerne, mittelständische Unternehmen und sogar in kleine Betriebe Einzug gefunden. Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch erlauben diese Sparpotenziale und Zeitgewinne nicht zu nutzen. Doch welche Vorteile bringt das moderne Marketing das mit „der Cloud“ um sich wirft und was der neue Ansatz bzw. das moderne Verständnis dieser Architektur. Ergeben sich heute neue Möglichkeiten um Anwendungen, in die Cloud auszulagern oder wird dieser Begriff nur vom Marketing „missbraucht“? Welche Erfahrungen gibt es im Einsatz von Datenbanken und Applikationen in der Cloud und in welchen Businessszenarien macht dieser Einsatz wirklich Sinn? Dieser Vortrag beschreibt unterschiedliche Einsatzszenarien von Testzwecken über Backup bis hin zu produktiven Umgebungen von Oracle Produkten in der Cloud, wie zum Beispiel: - Oracle Secure Backup to Cloud - Oracle Data Guard Disaster Recovery, - Oracle Enterprise Manager 12c Cloud Control oder auch - Oracle Fusion (HCM, CRM und SCM). Anhand einer Live-Demonstration soll sowohl Oracle Anwendern als auch der IT-Community unterschiedliche Vorteile demonstriert und Testlabore präsentiert werden, die praktische Erfahrungen mit Oracle Produkten in der Cloud ermöglichen und so helfen Anwendungen innerhalb des Unternehmens zu verstehen.
Sven Böttcher, Apps Associates GmbH, Steffen Krause, Amazon.de GmbH mehr
19.11. 11:00

Solaris Updates - Aktuelles, Tipps und Tricks

Egal ob Solaris mit Zones/Containern, Solaris in LDOMS (T-Serie), Solaris in Hardware-Domains (M-Serie) oder in der Cloud, es sind regelmäßig Updates zu installieren. Wie dies mithilfe von "Baselines" (SRU, Update Releases) gelingt wird als Best Practise vorgestellt (Solaris 11 und Vergleich zu Solaris 10). Als Tipps und Tricks wird gezeigt: - Abweichende Versionen für Einzelpakete - Handhabung der Solaris 11 Updates inklusive Update von Zones/Container
Thomas Wagner, Oracle Deutschland mehr
19.11. 11:00

Hochverfügbarkeit versus Disaster Recovery

Fast alle großen Unternehmen in Deutschland und den skandinavischen Ländern bauen für ihre unternehmenskritischen Anwendungen IT-Infrastrukturen auf, die auf in der Regel zwei Rechenzentren verteilt werden. Damit soll das Risiko des Ausfalls eines RZs abgedeckt werden. Vielfach werden solche Infrastrukturen auch als DIsaster Recovery Lösungen gesehen. Sind sie das auch? Welche Arten von Katastrophen deckt eine solche Lösung ab und welche nicht? Gibt es bessere Lösungen? Dieser Vortrag geht systematisch an diese Frage heran, entwickelt Fehlerklassen und gibt schließlich Empfehlungen, wie bestimmte Fehler abgesichert werden können.
Hartmut Streppel, Oracle Deutschland mehr
19.11. 12:00

Exploring the Cloud Control Incident Manager

With Cloud Control, Oracle has significantly matured the diagnostics logging, reporting and handling beyond what was seen in earlier versions. This discussion provides some practical demonstrations on configuring and using the new Incident Management subsystem included free with Cloud Control.
Hans Forbrich, Forbrich Consulting Ltd. mehr
19.11. 12:00

Erfahrungsbericht zum Umstieg Solaris10 nach Solaris11

Die Hardwarelandschaften ändern sich. Nach 7J wurden Fujitsu Primepower Maschinen (PP250/PP450) durch Fujitsu M10 Maschinen (M10-1) ausgetauscht. Es ist die neuste Plattform für den Solaris11 Einstieg (vorgestellt auf der CeBIT 2013). Eine ganze Datenbanklandschaft wird rundum erneuert. Wie wird die Ablösung organisiert? Auf welche Herausforderungen sind wir gestoßen? Welche Hilfsmittel wurden eingesetzt? Hierüber wird berichtet.
Andreas Ellerhoff mehr
19.11. 12:00

Demokino: Die Leichtigkeit des Seins: Solaris 11: Highlights für Ein- und Umsteiger

Bei der Entwicklung von Solaris 11 war einfache Administration ein wesentliches Entwicklungsziel - im Kleinen bei einzelnen Features und Kommandos wie im Großen durch leistungsstarke und elegante Mechanismen zur Virtualisierung und zur Provisionierung. Mit der immer weiter gehenden Optimierung für die Oracle Datenbank - aktuell 12c in Verbindung mit Solaris 11.1 - wie auch für Oracle Middleware und Applications wird Solaris interessant für Ein- und Umsteiger. Wir demonstrieren einige große und kleine Highlights von Solaris.
Detlef Drewanz, Franz Haberhauer, Oracle Deutschland mehr
19.11. 13:00

Evolution und Trends der Storage Technologien

Dieser Vortag beleuchtet die aktuellen Trends im Bereich der Storage Technologien und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Das exponentielle Wachstum von Daten – insbesondere Daten in unstrukturierter oder semi-strukturierter Form – erfordert eine grundsätzliche Veränderung bzw. Erweiterung traditioneller Speicherarchitekturen. Dies betrifft sowohl Hard- als auch Softwarekomponenten. Der dynamischen Skalierbarkeit der Speicherarchitekturen unter Performance-, Kosten-, und Managementaspekten wird eine immer entscheidendere Rolle zuteil. Bislang vernachlässigte Datenquellen (i.e. Big Data) müssen in zunehmenden Maße mit traditionellen, transaktionsorientierten Datenquellen verknüpft werden. In diesem Vortrag werden folgende Technologien vorgestellt: Object Storage, Storage Grids, Storage Class Memory, Active Storage Devices, Storage Tiering, Storage Networking, Storage Virtualization, Capacity Optimization, Intelligent Storage Nodes, Storage Clouds, Filesystem Technologies uvm.. Der besondere Fokus liegt auf der Darstellung des intelligenten Zusammenspiels von Hard- und Softwarekomponenten sowie der Architektur von komplexen Lösungen. An ausgewählten Produkten und Lösungen wird exemplarisch erläutert, wie sich Oracle in diesem technologischen Umfeld positioniert. Der Vortrag richtet sich sowohl an technisch versierte Administratoren, Entwickler und Consultants als auch an Entscheidungsträger und Multiplikatoren, die an der Planung und Implementierung von Speicherlösungen beteiligt sind.
Christian Bandulet, Oracle Deutschland mehr
19.11. 13:00

Exatemplates - The easy way to your cloud

Based on pre-build templates for the Exasystems (Exadata, Exalogic, and Exalytics) the provisioning and deployment of Enterprise Deployment Guide conform environments will be executed in a fraction of the time needed when compared to manual setup and configuration. The presentation will show how the virtualized systems are setup, configured and delivered for the deployment of customer environments. The main driver will be the usage of the Oracle Cloud Control as the center of an enterprise ready system management tool. Based on features of Cloud Control and Exalogic Control (OpsCenter) the Exatemplates will accommodate the various Fusion Middleware streams like SOA Suite, WebCenter, OBIEE and IDM.
Matthias Fuchs, ISE Information Systems Engineering GmbH, Andreas Chatziantoniou, Foxglove-IT mehr
19.11. 13:00

Oracle Database Capacity Analysis Using Statistical Methods

Why is my database slow? I bet, this would be the most common question any Oracle DBA would have come across in his/her career and end of the day the decision is made to go for an database infrastructure capacity increase. Its a myth that a server capacity increase is the solution for performance issues in most cases and also would be interested in sharing the ideas to find what the system is starving for, it could be a CPU or IO bound system. My attempt would be to crack the myth and share my experience and knowledge on analyzing the mostly unexplored area of capacity and performance tuning, that is done proactively to avoid the potential problems immediately or in future.
Ajith Narayanan, Dell Software GmbH mehr
19.11. 15:00

SPARC spart stark (eine Geschichte mit Migrationshintergrund)

Schließlich wird die eigentliche Migration mit Cross Platform Transportable Tablespaces erklärt und als Abschluss AWR Reports diskutiert, mit denen ein Vergleich von Ausführungszeiten vor und nach dieser Migration oder Veränderunen im Allgemeinen beobachtet und überwacht werden können.
Björn Rost, portrix Systems GmbH mehr
19.11. 15:00

Oracle Engineered Systems im Bund - ein Erfahrungsbericht

Die Schweizer Bundesbehörden haben in den vergangenen Jahren mit hohen Kosten in IT-Projekten zu kämpfen. Die Oracle Engineered Systems sind daher eine willkommene Alternative zu den bisher für den Betrieb genutzten Grossrechneranlagen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie durch den Einsatz von Oracle Database Appliances (ODA) sowohl der Betrieb der Schweizerischen Schwerverkehrsabgabe LSVA (vergleichbar mit dem Mautsystem in Deutschland) vereinfacht als auch die Betriebskosten um mehrere Millionen Franken gesenkt werden konnten. Darüber hinaus zeigen wir auf, welche Vorteile der Einsatz des offenen Oracle Stacks im Vergleich zu monolithischen Stacks anderer Anbieter in Bundesorganen hat.
Peter Vögeli, Diso AG mehr
19.11. 16:00

Demokino: Für keine Handvoll Dollar - Ops Center 12c mit Solaris 11

Welche Voraussetzungen braucht Ops Center um Solaris 11 managen zu können? Wie funktioniert eine Solaris 11 Update Library und wie lege ich sie an. Wie läuft eine OS Provisionierung mit dem Automated Installer ab? Updating von Solaris 11 mit Ops Center. Was unterstützt das Ops Center Reporting in Sachen Solaris 11?
Elke Freymann, Oracle Deutschland mehr
19.11. 16:00

Virtuelle Welten - Netzwerk Virtualisierung in Solaris 11

Unter dem Projektnamen "Crossbow" hatte Sun bereits vor Jahren damit begonnen einen neuen und zukunftssicheren Netzwerk Stack für Solaris zu implementieren. Mit der Freigabe von Solaris 11 hat dieser nun die alte, STREAMS basierte, Netzwerk Schicht nicht nur abgelöst, sondern auch grundlegend in ihrer Leistungsfähigkeit und Funktionalität erweitert als auch in der Administration vereinfacht. So lassen sich nun beispielsweise im Zusammenspiel mit Zonen komplette Netzwerkumgebungen samt zugehöriger Server in einer virtuellen Welt aufbauen und testen. Ziel des Vortrages ist es, an Hand von Beispielen diese neuen Möglichkeiten von Solaris 11 im Bereich der Netzwerk-Virtualisierung, der zugehörigen administrativen Aufgaben und der Ausfallsicherheit vorzustellen.
Thomas Nau, Universität Ulm mehr
19.11. 16:00

M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen

Die Sun/Oracle M-Series Server (M3/4/5000) sind sehr verbreitet, inzwischen aber in die Jahre gekommen. Oracle hat in den vergangenen 2 Jahren die neuen CPU's T4 und T5 auf den Markt gebracht und darauf basierende Server, welche in der Lage sind die M-Series Systeme zu ersetzen. Die T4/T5 Systeme haben dieselbe oder eine bessere Leistung im Vergleich zu den M-Series Server. Der Stromverbrauch, Platzbedarf und der Preis liegen tiefer. Zudem verfügen die T-Systeme über die von der Hardware unterstützte „Logical Domains“ Technologie, mit welcher man mehrere, voneinander unabhängige Solaris Instanzen auf demselben Server betreiben kann. Dieser Vortrag enthält eine kurze Einführung der Server, in die Zones und LDom Technologien sowie einen Einblick in unsere Erfahrungen aus der Praxis bei Migrationen von Applikationen ab M5000 zu den neuen T4/T5 Systemen. Bei solchen Migrations-Projekten kommt jeweils unser Solaris Management Framework "Virtual Datacenter Control Framework" oder kurz VDCF ebenfalls zum Einsatz.
Marcel Hofstetter, JomaSoft GmbH mehr
19.11. 17:00

Kryptographie in Solaris 11

Solaris 11 enthält eine ganze Reihe von Features, die dem Nutzer Verschlüsselung von Daten ermöglicht beziehungsweise diese im Zusammenwirken mit Hardware wesentlich beschleunigt. Dieser Vortrag will unter anderem anhand von Beispielen erklären, wie man in Solaris 11 Dateisysteme verschlüsselt, Webserver durch den Kernel mit SSL versieht und IPsec-Verbindungen aufbaut.
Joerg Moellenkamp, Oracle Deutschland mehr
19.11. 17:00

Disaster Recovery mit der Oracle Solaris Cluster Geographic Edition

Disaster Recovery ist ein Muss für jede unternehmenskritische Anwendung. Aber wie realisiere ich DR? Wie definiere ich zunächst die Katastrophen, gegen die die Anwendung - oder besser: die IT-Komponenten des Geschäftsprozesses abgesichert werden müssen? Die Oracle Solaris Cluster Geographic Edition ist eine DR-Lösung, die auf Partnerschaften zwischen Solaris Cluster Infrastrukturen aufsetzt. Diese werden zusammen mit den implementierten hochverfügbaren Anwendungen und den dazugehörigen Replikationstechnologien für die Daten überwacht. Im Katastrophenfall genügt ein einziger Befehl, um einen kompletten Anwendungsstack samt seiner Daten und der Replikation zwischen entfernten Rechenzentren zu schwenken. Der wesentliche Vorteil liegt in der Integration der vielen unterschiedlichen Technologien, die bei einem solchen Schwenk beteiligt sind. Diese Integration erhöht die Chance, dass es bei einem K-Fall-Schwenk nicht zu Problemen kommt, ungemein. Insbesondere bei Konfigurationen mit Oracles SPARC SuperCluster ist die Oracle Solaris Cluster Geographic Edition eine wesentliche Komponente der IT-Infrastruktur. Dieser Vortrag wird einen Einblick in die Konzepte der Oracle Solaris Cluster Geopgraphic Edition geben als auch einige kurze Beispiele, die die Funktionsweise demonstrieren.
Hartmut Streppel, Oracle Deutschland mehr
20.11. 09:00

Sicherung von Oracle Datenbanken mit der ZFS Backup Appliance

Die auf dem ZFS Storage Array aufbauende Oracle ZFS Backup Appliance wird zunehmend für die Datenbanksicherung der Engineered Systems und auch der herkömmlichen Datenbankarchitekturen verwendet. Basierend auf realisierten Kundenprojekten und Proof of Concepts werden solche Architekturen und Konfigurationen gezeigt mit dem die sehr hohen Durchsatzwerte unter einer optimalen Storage Auslastung erreicht werden können. Der Vortrag beinhaltet auch mögliche Integrationsbeispiele der ZFS Backup Appliance in bestehende Datensicherungsarchitekturen mit NetBackup, NetWorker und TSM.
Attila Mester, Oracle Deutschland mehr
20.11. 09:00

Oracle Solaris 11 Zones - Tipps und Tricks

Der Vortrag behandelt neue Funktionalitäten in Oracle Solaris 11 Zones und reflektiert deren Nutzung anhand praktischer Beispiele. Betrachtet werden u.a Features wie ZoSS, immutable Zones, automatisierter Setup von Zonen, delegated Admin, zonenrelevante SMF, Anet Netzwerkkonfigurationsoptionen von lokalen Zonen.
Heiko Stein, Etomer GmbH mehr
20.11. 10:00

Moderne Plattformarchitekturen für den Oracle Stack

Franz Haberhauer, Chief Technologist in Oracles Hardware Sales Consulting Northern Europe, stellt Ankündigungen von der Oracle OpenWorld 2013 aus dem Bereich Infrastruktur vor dem Hintergrund von Technologietrends der letzten Jahre vor. Anhand konkreter Beispiele aus Benchmark-Konfigurationen, Optimized Solutions und der Nutzung in der Oracle-interen IT werden Technologieentscheidungen in modernen Plattformarchitekturen exemplarisch diskutiert.
Franz Haberhauer, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

Solaris 11 installieren ab Solaris 10 Jumpstart

Im Vortrag Solaris 11 installieren ab Solaris 10 Jumpstart wird auf folgende Punkte eingegangen: - Wie funktioniert Solaris Automated Installer (AI) - Wie kann ich die bestehende Solaris 10 Jumpstart Infrastruktur als AI Server nutzen - VDCF Demo
Marcel Hofstetter, JomaSoft GmbH mehr
20.11. 11:00

Paketmanagement auf Oracle Linux mit RPM und yum

Oracle Linux verwendet - wie ein Großteil der bekannteren Linux-Distributionen - den RPM-Paketmanager zur Installation und Verwaltung von Software-Paketen. RPM bietet eine Reihe von nützlichen Funktionen, die die Installation, Aktualisierung und das Entfernen einzelner Softwarepakete sehr erleichtern. Die Verwendung des yum Paketmanagers bietet auf RPM aufbauende weitergehende Funktionalität, wie die automatische Auflösung von Paketabhängigkeiten und -konflikten. Dieser Vortrag gibt eine Einführung in die Grundfunktionalität von RPM und yum und zeigt, wie die alltägliche Arbeit eines Systemadministrators mit diesen Werkzeugen erleichtert werden kann. Konkrete Kommandozeilen-Beispiele unterstützen die Vermittlung von Tricks und Kniffen, mit denen sich häufig vorkommende Problemstellungen lösen lassen.
Lenz Grimmer, Oracle Deutschland mehr
20.11. 11:00

Der Aufbau von Cloudumgebungen mit Oracle Solaris 11

Dieser Vortrag erläutert die Möglichkeiten von Oracle Solaris 11 zum Aufbau von Laufzeitumgebungen, für die im Umfeld von Clouds breite Einsatzmöglichkeiten bestehen. So zum Beispiel für den Betrieb von Oracle Datenbanken, Application Servern oder Oracle Applications. Den Hauptbestandteil bilden Oracle Solaris Zones als sichere und performante Virtualisierungstechnologie. Für eine günstige Datenablage wird iSCSI verwendet. Die Konfiguration und Verwaltung von Solaris Zonen auf iSCSI wird seit Solaris 11.1 von dem Feature "Zones on Shared Storage(ZOSS)" unterstützt und stark vereinfacht. Die Kombination von Solaris Zonen mit ZOSS und verschlüsselten ZFS-Datasets auf Standard iSCSI führt zu einer performanten und sicheren Laufzeitumgebung. In diesem Vortrag werden die einzelnen Schritte zum Aufbau der Umgebung vorgestellt und diskutiert.
Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Solaris 11 ZFS Technologien

ZFS - News in Oracle Solaris 11 - Neue Features, Best Practices, Beispiele und LiveDemo Folgende Themen werden im Vortrag vorgestellt: • Filesystemlayout und Bootenvironments für nicht globale Zonen. Vom Standpunkt der Administration nähern sich die globale- und die nicht-globalen Zonen weiter an. So verwenden nicht globale Zonen in Solaris 11 das gleiche Layout der Dateisysteme wie die globale Zone. Ebenso gibt es bei Solaris 11 jetzt auch Bootenvironments (BE) für nicht-globale Zonen, mit der Einschränkung, dass das BE der nicht-globalen Zone zum BE der globalen Zone passen muss. • Zones on Shared Storage (ZOSS) Das Ziel von ZOSS ist die einfache und sichere Migration von Zonen, die auf „shared storage“ (iSCSI und FC) installiert wurden. Jede dieser ZOSS verwendet einen eigenen Zpool, der beim Abhängen der Zone automatisch exportiert wird.
Martin Muschkiet, as-systeme.de mehr
20.11. 12:00

Oracle VM 3 - das neue Kommandozeilen-Interface

Lange wurde es angekündigt, nun ist es endlich da, und kaum jemand hat es bisher bemerkt: Das Kommandozeilen-Interface für OracleVM. Alle, die sich bisher mit dem Web-GUI nicht anfreunden konnten sind hier richtig. Aber auch alle, die ihren Setup gern nachvollziehbar in Form eines Scripts dokumentieren wollen. Man kann sich dieses Interface vorstellen wie ein Oracle "rman" oder "dgmgrl" Utility. Wenn man die Konzepte von OVM kennt, ist die Syntax leicht verständlich, beispielsweise das Erstellen einer Virtuellen Maschine: create Vm name=vm01 repository=meinRepo domainType=XEN_PVM osType=OL_5 bootOrder=DISK cpuCount=2 highAvailability=yes memory=2048 on ServerPool name=meinServerpool Oder das das Erstellen einer virtuellen Disk: create VirtualDisk size=10 sparse=yes name=vm01_xvda on Repository name=meinRepo In diesem Vortrag werden wir die Architektur, sowie die Möglichkeiten und Einschränkungen dieses Interfaces angeschaut: Von der Konfiguration der OVM Umgebung bis zum Erstellen der Virtuellen Maschinen. Fazit: das OVM CLI ist eine gelungene Implementierung, die auch bereits erfolgreich produktiv im Einsatz ist.
Martin Bracher, Trivadis AG mehr
20.11. 13:00

Demokino: Eine phantastische Reise ins Innere der Hardware

Anhand von 3D-Modellen und "Big Pictures" werden wir tiefergehende Einblicke in Engineered Systems und andere Hardware gewinnen und bei dieser Reise durch Raum und Zeit zudem Technologietrends diskutieren sowie einige Mythen erkennen, die vielleicht einmal wahr waren, aber mittlerweile von der Zeit überholt wurden.
Franz Haberhauer, Oracle Deutschland mehr
20.11. 13:00

Solaris 11 Deployment mit Puppet

Im Vortrag wird auf die nachfolgenden Themen eingegangen. Der Ablauf wird wie nachfolgend schlagwortartig erläutert, erfolgen: • Alter Status Quo: Solaris 10 mit Jumpstart für Installation und Sysconf für das Customizing ist produktiv, verteilt auf über 10 Rechenzentren, mit eigener Jumpstart / Sysconf Infrastruktur • Das Problem von Sysconf: Sequentiell, ein Server Deployment dauert ziemlich lange • Lösung für Sysconf Problem: Puppet mit dem parallelem Ansatz • Solaris 10 mit Jumpstart und Puppet existiert als Proof of Concept • Solaris 11: Alles von vorne • Test mit Solaris 11 und AI: Wir benötigen weiterhin ein Tool für das Customizing • Idee: Anstatt das alte Sysconf auf Solaris 11 anzupassen den vollständigen Break mit Puppet wagen • Neuer Proof of Concept: Solaris 11 mit AI für Installation und Puppet für das Customizing • Frage: Wie binden wir die anderen Rechenzentren an? • Idee: Da sowohl der AI als auch Puppet HTTP basiert arbeiten, kann ein Proxy Cache zum Einsatz kommen • Jetzt kommt das Big Picture (T-Systems Architektur Überblick) • Neuer Status Quo: Solaris 11.1 AI mit Puppet 3.0.2 ist produktiv, Solaris 10 Jumpstart und Sysconf existiert parallel als Alternative • Ausblick: Wenn die Solaris 11.1 Durchdringung hinreichend ist, Rundown der Solaris 10 Umgebung. Alternativ Jumpstart für Solaris 10 unter Solaris 11 implementieren, was dann auch einen Wechsel von Sysconf zu Puppet für Solaris 10 bedingt.
Thomas Rübensaal, T-Systems International GmbH mehr
20.11. 13:00

Wie kommt die Intelligenz in mein Oracle VM Template?

Bereits seit einiger Zeit gibt es mit Oracle VM Templates und Assemblies die Möglichkeit, "fertige" virtuelle Maschinen - z.B. mit Linux und einer vorkonfigurierten 11g Datenbank - auszurollen und diese direkt nach dem Start automatisch zu individualisieren. Doch wie funktioniert das überhaupt? Was ist der Unterschied zwischen Assemblies und Templates? Wann brauche ich den Enterprise Manager, und wann den Assembly Builder? Geht es auch ohne externe Werkzeuge? Was hat es mit der sogenannten "OVM Guest API" auf sich? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet.
Manuel Hoßfeld, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

Oracle Database Appliance Solution in a Box - Technical Deep Dive

The Oracle Database Appliance is a pre-built, pre-tuned, and ready-to-use clustered database system that includes servers, storage, networking, and software. Oracle has optimized it to make it easy to deploy, operate, and manage. It now optionally features a Virtualized Platform built on Oracle VM, allowing customers to quickly deploy applications right in the appliance along with their databases, creating complete, highly available solution appliances. This session will focus on the technical architecture of the Virtualized Platforms, and the best practices and tricks that allow customers and ISVs to deploy a complete solution in a single appliance, yet still provide bare metal performance characteristics.
Bob Thome, Tammy Bednar, Oracle Corporation mehr
20.11. 15:00

Praxisbericht: T4-1 mit Oracle VM Server for SPARC

Erläutert werden praktische Erfahrungen im administrativen Umgang mit der SPARC-Hypervisor-Technologie, welche unter SUN Solaris als "Logical Domains" (LDOM's) eingeführt wurde. Folgende Schwerpunkte sollen dabei Beachtung finden: - Basiskonfiguration - Konfigurationsänderungen im laufendem Betrieb - Betrachtung Live-Migration-Feature - Randbetrachtungen - was ist zu beachten bei Zonen in Gastsystemen - I/O-Konfigurationsvarianten
Jens Vogel, DB Systel GmbH mehr
20.11. 16:00

Snapshots, Checksummen, RAID: eine Einführung in das Btrfs-Dateisystem

Das Btrfs-Dateisystem verfügt über eine Reihe von Eigenschaften, die so von keinem anderen Linux-Dateisystem geboten werden. Es wurde ursprünglich von Chris Mason bei Oracle entwickelt und in den Linux-Kernel aufgenommen; heutzutage wird Btrfs sehr aktiv von Entwicklern aus verschiedenen Firmen und Freiwilligen aus der Linux-Community weiterentwickelt. Oracle Linux war eine der ersten Linux-Distributionen, die Btrfs voll unterstützen. Dieser Vortrag gibt einen technischen Überblick über Btrfs, seine hervorstechenden Merkmale und aktuelle Entwicklungen. Unter anderem wird dieser Vortrag die folgenden Themen behandeln: - Snapshots und Clones von einzelnen Dateien oder Dateisystemen. - Unterstützung mehrerer Festplatten (RAID-Modi, Hinzufügen und Entfernen von Speichermedien im laufenden Betrieb). - Checksummen und Redundanz (Scrubbing, Wiederherstellung). - Optimierungen für SSDs. - Direkte Konvertierung von bestehenden ext3 und ext4 Dateisystemen. - Integration von Btrfs-Snapshots in das yum Paketmanagement-System.
Lenz Grimmer, Oracle Deutschland mehr
20.11. 16:00

Solaris 11 - Wenig bekannte Features

Solaris 11 beinhaltet eine Vielzahl von neuen Features. Von einigen hört man recht oft, wenn man mit Solaris 11 arbeitet. Aber eine Vielzahl anderer sind ein wenig unbekannter, obschon sie genauso nützlich sind. Dieser Vortrag will sich diesen Funktionen widmen und anhand von Beispielen ihre Benutzung erläutern, um so dem Nutzer die Möglichkeit zu geben, sie selbst in der Praxis auszuprobieren.
Joerg Moellenkamp, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

Deep dive into Exadata management with Oracle Enterprise Manager 12c

Oracle Enterprise Manager 12c allows complete management of Oracle Exadata Database Machine, including management of the storage servers, the Infiniband fabric, Grid Infrastructure and Oracle Database. This session will give an overview of how you can utilize Oracle Enterprise Manager 12c to effectively monitor and manage the Exadata Database Machine followed by a deep dive into performance management techniques using instrumentation from the Exadata storage servers, AWR, ASH and SQL monitoring.
Kurt Engeleiter, Oracle Corporation mehr
21.11. 09:00

Hochverfügbarkeit und Virtualisierte Umgebungen

Virtualisierte Umgebungen sind aus der Unternehmens IT nicht mehr wegzudenken. Mit der Virtualisierung ändern sich aber auch die Vorstellungen - richtige und falsche davon, was Hochverfügbarkeit in virtualisierten Umgebungen eigentlich bedeutet. Im Prinzip gibt es zwei unterschiedliche Ansätze: a) Blackbox: eine virtuelle Einheit wird hochverfügbar gemacht; sie wird eine Ressource, die überwacht und im Fehlerfall neu gestartet oder auch auf ein anderes System geschwenkt wird. Beispiele sind Failover Zonen unter Solaris oder auch virtuelle Maschinen unter Oracle VM for SPARC. b) Cluster in virtuellen EInheiten: eine virtuelle Einheit wird ganz "normal" als Clusterknoten konfiguriert. Ansonsten werden die bewährten Verfahren verwendet, um Anwendungen hochverfügbar zu machen. Beide Lösungen haben ihren Charme und Vorteile und viele Anhänger; aber jede Lösung hat auch Nachteile. Dieser Vortrag soll das Thema ausführlich und systematisch beleuchten.
Hartmut Streppel, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Demokino: Iron Man Episode I - The Planning

Eine gründliche Planung und Vorbereitung der Exadata Installation trägt wesentlich zum Gelingen des Projektes bei. Eine ganze Reihe von Dokumenten und Tools hilft dem Kunden dabei, alle notwendigen Informationen zusammenzutragen. Dieser Vortrag zeigt am praktischen Beispiel das Vorgehensmodell und demonstriert die Verwendung der Werkzeuge für eine Exadata Installation.
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Auf dem Weg zu Oracle Solaris 11 - Bericht aus der Praxis

Der Vortrag komprimiert die Erfahrungen bei der Einführung bzw. POC's von Oracle Solaris 11 in der Praxis.Behandelt werden u.a. die Identifikation der hierbei relevanten Hauptthemen und die ggf. auftretenden Stolpersteine. Es wird eine Vorgehensweise/Strategie für den Um- und Einstieg auf Oracle Solaris 11 am Beispiel einer generischen Vorgehensweise erläutert.
Heiko Stein, Etomer GmbH mehr
21.11. 10:00

Vortragswiederholung: Hochverfügbarkeit vs. Disaster Recovery

Fast alle großen Unternehmen in Deutschland und den skandinavischen Ländern bauen für ihre unternehmenskritischen Anwendungen IT-Infrastrukturen auf, die auf in der Regel zwei Rechenzentren verteilt werden. Damit soll das Risiko des Ausfalls eines RZs abgedeckt werden. Vielfach werden solche Infrastrukturen auch als DIsaster Recovery Lösungen gesehen.
Hartmut Streppel, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Solaris 11.1 Security - Was gibt es neues?

Solaris 11.1 enthält eine ganze Reihe neuer Features, unter anderem auch im Bereich der Security. Dieser Vortrag will diese Features vorstellen und ihre Benutzung erklären. Anhand von praktischen Beispielen wird erklärt, wie man beispielsweise Applikationen in eine Sandbox einsperrt.
Joerg Moellenkamp, Oracle Deutschland mehr
21.11. 11:00

Hochleistungs-Oracle Plattformen

Neue Technologien wie Flash Speicher und große Hauptspeicherkapazitäten für In-Memory Verarbeitung werden zunehmend in Oracle Plattformen eingesetzt. Dieser Vortrag zeigt die Vorteile dieser neuen Technologien anhand konkreter Benchmark Ergebnisse. Die einzelnen Hersteller bieten verschiede Architekturen für die Integration von Flash Technologie: PCI attached im Server System oder als Solid State Disk in Storage Systemen. Die verschiedenen Lösungen werden qualitativ und quantitativ verglichen. Die In-Memory SQL Verarbeitung erlaubt die schnellst mögliche Datenbankverarbeitung. Nicht nur Oracle Times Ten, sondern auch der konventionelle Oracle Datenbankserver unterstützt mit verschiedenen Funktionen die In-Memory Verarbeitung und bietet eine herausragende Performance für alle Art von Applikationen.
Manfred Drozd, Benchware AG mehr
21.11. 11:00

Ksplice - Is rebooting your Oracle Linux database server now obsolete?

Traditionally, applying an important operating system security kernel patch requires a server reboot to activate the new code, thus causing downtime for all active database instances and applications on that server. Ksplice Uptrack is a standard feature of Oracle Linux Premier Support which allows an online application of important kernel security updates, diagnostics patches and critical bug fixes without rebooting. Sounds very good, but how does it fit into the typical Oracle database software stack ? Will it help to achieve even more service high availability in environments using Real Application Clusters ? This presentation will share the experience Trivadis had with Ksplice in a proof-of-concept project and will show you how to manage and set it up.
Robert Bialek, Trivadis GmbH mehr
21.11. 11:00

Oracle Database Appliance virtualisiert - Lösung für den Energiehandel

Die Oracle Database Appliance (ODA) ist als ideale Maschine für den effizienten Betrieb von Oracle Datenbanken bekannt. In der Vergangenheit mussten Anwender jedoch ihre Anwendungen auf anderen Systemen installieren. Mit dem neuesten Update kann die ODA nun auch virtualisiert werden und zusätzlich zur Datenbank fast jede Anwendung betreiben. In diesem Vortrag zeigen wir auf, wie zwei Schweizer Unternehmen auf Grundlage der ODA ein Schweizer Taschenmesser für den Energiehandel entwickelt haben. Erfahren Sie, wie die Kombination von ODA und Fachanwendung die TCO der Kunden und Risiken im Betrieb senken kann und gleichzeitig den Produktlebenszyklus verbessert.
Ansgar Wollnik, Diso AG, Jörg Sobottka, Delta Energy Solution AG mehr
21.11. 12:00

Komplexe Netzwerk Setups mit der Solaris Virtualisierungslösung Oracle VM Server SPARC

In diesem Vortrag wird an Beispielen aus der Praxis gezeigt wie das Netzwerk in einer virtualisierten Solaris Umgebung - Oracle VM Server SPARC in Kombination mit Solaris Zonen - konfiguriert werden kann. Dabei werden Lösungen mit den Technologien Solaris, LDOM, VLAN, Link Aggregation 802.3ad / Trunking, Cisco Trunking ISL/802.1Q, Solaris IPMP und exclusive IP von Solaris Zonen vorgestellt.
Roman Gächter, Trivadis AG mehr
21.11. 12:00

Was Cloud Control über Ihre installierte Software berichten kann

Die im Netzwerk verteilten Oracle Agenten sammeln kontinuierlich Konfigurationsdaten über die von Ihnen überwachten Systeme. Dies umfasst unter anderem auch Information über installierte und genutzte Oracle Software. Diese Information leitet jeder Agent regelmäßig an den Management Server weiter, von wo sie dann im zentralen EM Repository gespeichert wird. Im Enterprise Manager sind Schnittstellen, Parameter und Funktionen hinterlegt, die verschiedenen extra lizenzpflichtigen Management Packs oder Optionen zugeordnet sind. Der Abgleich der Information aus diesen beiden Quellen kann Ihnen dabei helfen, den Einsatz lizenzpflichtiger Funktionen in Ihrer Infrastruktur zu überwachen. Dieser Vortrag zeigt unter anderem, wie Sie entsprechende Berichte definieren, regelmäßig automatisch erstellen und versenden lassen. So sind Sie stets auf dem aktuellen Stand. Ein Teil dieser EM-Funktionalität erfordert allerdings Lizenzen für optionale Management Packs. Doch auch den Kunden, die darauf nicht zugreifen können, stehen kostenfreie Berichtsmöglichkeiten mittels Information Publisher oder BI Publisher zur Verfügung. Damit können auch sie sich diese Information durch den Enterprise Manager aufbereiten lassen und leicht darauf zugreifen. Der Vortrag führt mit Live-Demonstration vor, wie der Enterprise Manager für diesen Teil des Asset- / Konfigurations-Managements eingerichtet werden kann. Es werden Beispiele für mögliche Ergebnisse gezeigt. Im Vortrag „Möglichkeiten der Nutzungserfassung durch Oracle Enterprise Manager 12c Cloud Control und Co.“ meines Kollegen Sami El-Mahdi , Oracle LMS, werden zusätzlich die verschiedenen vom Enterprise Manager angezeigten Messergebnisse bewertet. Möglichkeiten und Grenzen bzgl. einer Nutzung als Lizenzwerkzeug werden aufgezeigt.
Martin Obst, Oracle Deutschland mehr
21.11. 13:00

Einfacher Aufbau von verfügbaren Architekturen mit Oracle Solaris 11

Die Verfügbarkeit von Anwendungen auf einfachen Architekturen (Single Node, kein Cluster) kann durch Maßnahmen des Betriebssystems und der Auswahl der richtigen Hardware verbessert werden. Dazu ist eine gute Kenntnis der verwendeten Plattform-Architektur notwendig. Dieser Vortrag erläutert ausgehend von den grundlegenden Anforderungen von Anwendungen die Möglichkeiten von Oracle Systemen beim Aufbau von verfügbaren Architekturen. Dazu zählen die Bereiche der Hardware; wie das Bussystems, die IO-Anbindung, Disks und Netzwerke, sowie die Funktionalitäten von Oracle Solaris. Für Solaris werden Funktionalitäten und Anwendungsbeispiele für das Service Management Facility (SMF), die Fault Management Architektur (FMA), MultiplexIO (MPXIO), Netzwerk-Aggregationen (lacp/IEEE 802.3ad), IP-Multipathing (IPMP), Virtual Router Redundancy Protocol (VRRP) und dem Oracle Solaris 11 Load Balancer (ILB) vorgestellt und diskutiert.
Heiko Stein, Etomer GmbH, Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
21.11. 13:00

In Memory Database Machine Exadata X3-2, wie geht das?

Oracle propagiert die X3-2 Exadata als "In Memory Database Machine". "From disk based with memory for acceleration to primarily memory based with disks for capacity", das ist die Aussage von Oracle. Reicht dazu ein grosser Flash-Cache Speicher in den Storage Cells um das Label "In Memory DB" zu setzen, oder ist das nur ein Marketinggeplänkel? In diesem Vortrag werden die Ideen und Konzepte von Oracle vorgestellt und die Auswirkungen auf die Praxis beschrieben. Anhand von mehreren Proof of Concepts konnten diese in verschiedenen Kundensituationen getestet werden. Zudem werden auch die Konfigurationsmöglichkeiten der Memory Hierarchie und deren Auswirkungen auf die Performance beleuchtet.
Konrad Häfeli, Trivadis AG mehr
21.11. 13:00

How to Be a Successful DBA in the Changing World of Cloud / On-Premise

In the world of Hybrid IT, with data residing on premise and in the cloud, Database Administrators play an important role in application architecture and design. In this session we cover the changing DBA tasks to support on-premise and cloud-based performance tuning and monitoring, as well as how to implement High Availability and Disaster recovery scenarios.
Bernhard Düchting, Microsoft Deutschland GmbH mehr
21.11. 15:00

Oracle Database Appliance X3-2 - der multifunktionale Building-Block

Mit dem Erscheinen von ODA 2.6 in diesem Frühjahr ist die Oracle Database Appliance nicht mehr nur eine Plattform für kleine bis mittlere Oracle-Datenbanken, sondern gleichzeitig auch eine Virtualisierungsplattform für Application-Server. Dies ermöglicht interessante Möglichkeiten bezüglich Einsatz, Ressourcenmanagement, DB- und Server-Konsolidierung und Lizenzoptimierung. Die Multifunktionalität wird durch eine noch leistungsfähigere 2. Generation der ODA (X3-2) unterstrichen. In diesem Vortrag beleuchten wir die Konzepte von ODA 2.6, stellen die technischen Neuerungen der ODA X3-2 vor und berichten von den Erfahrungen aus unseren ODA-Kundenprojekten.
Daniel Steiger, Trivadis AG mehr
21.11. 15:00

Was ist eigentlich Performance? Benchmarks jenseits von SPECint

Wenn es um Leistungsvergleiche geht, sind Benchmarks fast ebenso schnell bei der Hand wie fehlerhafte Bewertungen. Wenn neue Hardware vorgestellt wird, werden regelmäßig Rekorde gebrochen - aber immer nur die, die der Mitbewerb nicht brechen mag. Jedem sein eigener Benchmark? Was ist eigentlich Single-Thread Performance? Wie behält man den Überblick, welcher Benchmark hat welchen Nutzwert, wie verwendbar sind die Ergebnisse in der Wirklichkeit und was gibt es eigentlich darüber hinaus? Dieser Vortrag führt ein in die Welt des Benchmarking sowie des Benchmarketings. Neben einem Überblick über die gebräuchlichsten Standard-Benchmarks und ihrer jeweiligen Stärken und Schwächen werden die wichtigsten Aspekte der Leistungsbewertung betrachtet und an vielen Beispielen aus der Praxis erläutert.
Stefan Hinker, Oracle Deutschland mehr
21.11. 15:00

Virtualisierte Netze mit OVM for SPARC Guest Domains

Netzwerkvirtualisierung ist ein heißes Thema in Solaris 11 mit Solaris Zonen. Allerdings gab es virtualisierte Netze auch schon unter Solaris 10 im Umfeld von "Logical Domains", d.h. virtuellen Maschinen, die unter dem Produkt Oracle VM for SPARC konfiguriert wurden. Solche Domains brauchen nicht nur virtuelle Platten, sondern auch virtuelle Netze. Setzt man jetzt im Gast System Solaris 11 ein und konfiguriert wiederum virtualisierte Netzwerke im Gastsystem, wird das Ganze langsam etwas unübersichtlich. Wie all diese Technologien zusammenhängen und wie sie optimal konfiguriert werden können, soll dieser Vortrag beleuchten.
Hartmut Streppel, Oracle Deutschland mehr
21.11. 16:00

Von der Strategie zur Praxis - Install. und Updates global ausgerollt

Von der Strategie zur Praxis - Installationen und Updates global ausgerollt Vor allem in Großunternehmen, die vielfach weltweit agieren, stellt sich die Herausforderung einer global organisierten IT mit vereinheitlichten Installationsstandards. Wie diese Standards im Kontext des Oracle Datenbankbetriebes und des Betriebes weiterer Oracle Produkte technisch umgesetzt werden können, wird anhand eines erfolgreichen Kundenprojektes dargestellt. Es wird gezeigt, wie unternehmensweit einheitliche Releases (Datenbanken, Middleware, Betriebssystem) zur Verfügung gestellt werden und wie sie dann die Grundlage für eine vereinheitlichte, konsolidierte Installationsumgebung bilden. Anschließend wird die technische Umsetzung eines beispielhaften Konzeptes besprochen: · Paketierung von Software inklusive der Oracle Datenbankinstallationen mittels RPM auf der Grundlage von Red Hat Linux · Einsatz des Red Hat Satellite Servers zur Bereitstellung vereinheitlichter Installationsstandards · Entwicklung von Automatisierungsverfahren auf der Grundlage der Installationsstandards für Oracle Datenbanken
Andreas Haak, OPITZ CONSULTING, Dirk Gießler, mehr
21.11. 16:00

ODA "virtualized" - Transformation zur ISV Appliance

Independend Software Vendor stehen vor der ständigen Herausforderung ihren Kunden effiziente Gesamtlösungen anbieten zu können. Die seit Februar 2013 verfügbare Virtualisierungsoption der ODA aus Basis von OVM ermöglicht es erstmals, neben der puren Nutzung als Database Appliance, auch komplette Anwendungsstacks zu integrieren und zu betreiben. Neben Darstellung und Erläuterung der Ziel-Architektur behandelt der Vortrag die Schritte vom initialen Basis Deployment bis zum automatisierten Ausrollen einer ISV Anwendung in einer hochverfügbaren ODA Konfiguration. Ergänzend beschäftigt sich der Vortrag mit den integrativen Betriebsthemen Patchmanagement, Monitoring, Backup/Recovery und Desaster Recovery.
Marco Friebe, Robotron Datenbank-Sofware GmbH, Dirk Läderach, Robotron Datenbank-Software Gm mehr
21.11. 16:00

Kerberos und das Oracle – die Nutzung in einer Oracle-Solaris-Umgebung

Das Thema Sicherheit in Unternehmen wird immer wichtiger und soll im Idealfall für den Mitarbeiter transparent via Single-Sign-On (SSO) erfolgen. Durch die Nutzung von Kerberos kann sowohl die Produktivität als auch die Sicherheit in Unternehmen gesteigert werden. Dieser Vortrag ist ein Erfahrungsbericht über die Verwendung von Kerberos als SSO-Lösung in einer homogenen Solaris-Umgebung. Der Vortrag kann in drei Abschnitte unterteilt werden, wobei der erste Abschnitt grundlegende Sicherheitsaspekte des Betriebssystems und eine anschauliche Einführung in Kerberos beinhaltet. Im folgenden Abschnitt wird detailliert auf die Installation der notwendigen Komponenten und die Konfiguration des Systems eingegangen. Ebenso wird die Kombination von Kerberos mit den verschiedenen Systemdiensten und Applikationen, wie zum Beispiel einer Oracle Datenbank, dargestellt. Eine Demonstration über den Einsatz von Kerberos im Alltag anhand von typischen Systemdiensten wie zum Beispiel SSH oder NFS runden diesen Vortrag ab.
Veit Jäger, ORDIX AG mehr

Middleware & SOA

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 10:00

The Challenges of Integrating Data Into The Cloud

As organisations consider and start to move their critical applications to the cloud one of the obstacles they will need to overcome is how do they move data from on-premise based applications into the cloud. In this presentation we will focus on Oracle's Data Integration Technologies and how they can be used to overcome this hurdle.
Kulvinder Hari, Demed Lher, Oracle Corporation mehr
19.11. 10:00

Big Brother is watching you - End-to-End & User Experience Monitoring

In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen wie Sie optimal die Performance, Verfügbarkeit und Funktionalität von Applikationen monitoren können, um den Betrieb und die Qualität jederzeit sicherzustellen. Mit den neuen Möglichkeiten des Enterprise Managers 12c können Sie problemlos Webapplikationen sowie Oracle Applications End-to-End monitoren und somit die User Experience Ihrer Endanwender überwachen und im Fehlerfall schnell eingreifen. Schwachstellen und Fehlerursachen können in allen Stacks wie z.B. Netzwerk, Middleware oder Datenbank identifiziert und eliminiert werden. Diese Lösung stellt zusätzlich ein hervorragendes Werkzeug für den IT Support dar, in dem die gemonitorten Daten realtime für die Lösung von aktuellen Problemen genutzt werden.
Jens Zwer, Oracle Deutschland mehr
19.11. 10:00

Mit Cloud Control 12c Middleware-Infrastrukturen überwachen

Mit welchen Tools lassen sich Middleware-Infrastrukturen wie beispielsweise WebLogic-, Jboss- und Tomcat-Server am besten überwachen? Wie lassen sich Thresholds (Grenzwerte) einzelner Parameter in geeigneter Weise definieren, um im Falle einer Überschreitung benachrichtigt zu werden? Dies sind wichtige Fragen, die man sich bei der Einführung eines Monitorings stellen sollte. Die Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in dieser Session, in der wir Ihnen in einer Demo das Monitoring einer Middleware-Infrastruktur mit Hilfe von Cloud Control 12c verdeutlichen werden. Dabei behandeln wir Themen wie zum Beispiel Incidents und Events, Middleware-Komponenten-Monitoring oder Out-of-Box Monitoring.
Gérard Wisson, dbi services Basel Area mehr
19.11. 11:00

WebLogic Server für Dummies

Der WebLogic Server ist die Basis vieler Oracle Produkte, und ist damit für Oracle Nutzer wichtiger denn je. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Grundlagen und Möglichkeiten der Applikationsserver Plattform. Er spannt einen Bogen von einfachen" J2EE Projekten bis hin zu SOA Infrastrukturen, die auf Basis des WebLogic Servers (WLS) aufgebaut sind. Dabei behandelt er sowohl grundlegende Themen der Topologie als auch Administrationswerkzeuge oder Hochverfügbarkeitskonzepte.
Steffen Miller, Michael Fuhr, Oracle Deutschland mehr
19.11. 11:00

WebLogic Server für DevOps

Der WebLogic Server ist die zentrale Ablaufumgebung für Java EE und Oracle Produkte. Neben den "klassischen" Administrationswerkzeugen bietet der WebLogic Server ausgefeilte Schnittstellen per JMX, Skripting und RESTful Management Services. Damit lassen sich unter Einsatz von DevOps-Werkzeugen - z.B. Puppet - WebLogic Umgebungen automatisiert installieren, administrieren sowie Applikationen in hochverfügbaren Umgebungen bereitstellen. Dieser Vortrag beleuchtet den DevOps-Gedanken und berichtet über die gemachten Erfahrungen im WebLogic Server Umfeld.
Andreas Koop, enpit consulting OHG mehr
19.11. 11:00

Enterprise Repository - Wer Harvester schreibt wird Assets ernten

Mit dem Oracle Enterprise Repository ist die Verwaltung von technischen Artefakten, wie WSDLs, Services, XSDs etc. sehr einfach - und darüber hinaus auch noch automatisiert - möglich. Das Enterprise Repository bietet aber auch die Möglichkeit beliebige weitere Assetstypen zu erstellen und die entsprechenden Artefakte zu verwalten. Diese können manuell erfasst oder aber durch Schreiben eines eigenen Harvesters automatisiert in das Enterprise Repository aufgenommen werden. Im Rahmen des Vortrags werden die hierfür notwendigen Konzepte dargestellt und am Beispiel eines Harvesters für JMS Queues, die in einem WebLogic Server konfiguriert sind, demonstriert.
Sören Halter, Oracle Deutschland mehr
19.11. 12:00

Extending Identity and Access Management to iOS mobile devices

This presentation brings Oracles Mobile & Social security architecture to life by walking us through a day in the life of a mobile technician and his iPad. It shows how Oracle's Identity and Access Management products extend security and protection out to mobile devices, with native iOS application single sign-on strong authentication and fraud detection. It includes single sign-on to the iOS browser application to access Oracle's WebCenter Portal and Content applications and ADF. We even find out what happens when our hapless technician loses his device.
Sudhir Tadi, Oracle mehr
19.11. 12:00

Aufbau von komplexen FMW Umgebungen leicht gemacht!

An der Hand von Skripten werden verschiedene Oracle FMW Umgebungen aufgebaut. Hiermit wird für den Administrator die Komplexität der Umgebungserstellung deutlich zurück gebracht und gleichzeitig die Uniformität der Umgebungen gewährleistet. Das Erstellen von Weblogic Server basierten Domains erfordert einen hohen Grad an Erfahrung. Gerade in Bereichen wie High-Availability, Server Migrations und Datasources ist die Benutzung der graphischen Oberfläche von Oracle umständlich und fehleranfällig. Weiterhin werden Konfigurationen der Systeme nur teilweise durch diese Oberfläche abgebildet. Zum Beispiel ist die Veränderung von MBeans nicht möglich aber oft erforderlich. Durch die Benutzung von Shell, Python und WLST Skripten werden diese Aufgaben einfacher und nachvollziehbarer erledigt. Der Vortrag zeigt die Vorgehensweise und Struktur der Erstellung dieser Skripte an Beispielen der FMW Komponenten Weblogic Server, WebCenter und OAM.
Andreas Chatziantoniou, Foxglove-IT, Thorsten Wussow, Slix GmbH mehr
19.11. 12:00

B2B für meine Geschäftspartner

Der automatisierte elektronische Austausch von Informationen zwischen Geschäftspartnern macht den größten Teil des Umsatzvolumens aller Unternehmen in Deutschland aus. Oracle B2B stellt eine Lösung dafür bereit, die neben verschiedenen Protokollen auch entsprechende Dokumentformate und ein effizientes Partnermanagement unterstützt. Der Vortrag zeigt wie sich damit die B2B-Kommunikation mit den internen Unternehmensprozessen verbinden lässt.
Michael Stapf, Oracle Deutschland mehr
19.11. 13:00

10 Dinge die Sie über die aktuellste WebLogic Version wissen sollten

Nachdem mein Vortrag letztes Jahr erfreulicherweise zu einem überfüllten Vortragsraum geführt hat, möchte auch dieses Jahr einen aktualisierten Vortrag zur aktuellen WebLogic Version anbieten. Die 10 wichtigsten neuen Features und Tools werden live vorgeführt und deren Nutzen diskutiert. Augenmerk liegt dabei auf dem Nutzen für den Administrator / Entwickler. Der Vortrag enthält nur wenige Folien, so dass genügend Zeit für die Demonstration und Diskussion bleiben. Der Vortrag addressiert jeden, der Interesse an WebLogic Server hat - vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen.
Dr. Frank Munz, munz & more mehr
19.11. 13:00

Tuning des Weblogic / Oracle Fusion Middleware 11g

Jan-Peter Timmermann, PITSS GmbH mehr
19.11. 15:00

Oracle Service Bus für Dummies

Ein Enterprise Service Bus ist für viele Kunden der Einstieg in eine Struktrurierung ihrer Service Landschaft. Unüberschaubare Punkt-zu-Punkt Verwirrungen und unentwirrbare Abhängigkeiten sind der Schmerz, den viele Kunden spüren und mit einem Service Bus beheben wollen. Dieser Vortrag gibt einen ersten Einblick in den Ansatz und die Philosphie, die Oracle Service Bus zu Grunde liegt. Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung und wie erstelle ich Services sind die weiteren Themen, die beleuchtet werden.
Steffen Miller, Oracle Deutschland mehr
19.11. 15:00

WebLogic Server: Installation Best Practices

Was kann man schon bei einer Installation falsch machen? Die wizard-gesteuerte Installation kümmert sich um alles und schlägt einem schon die richtigen Werte vor. Im Prinzip schon, aber sobald es um eine hoch verfügbare, verteilte Umgebung geht, tauchen die ersten Fragen auf und wollen beantwortet werden. Die gesammelten Erfahrungen aus mehreren 100 Installationen zusammengefasst als Best Practices geben Ihnen Antworten auf Ihre Fragen rund um WebLogic Server Umgebungen, die hoch verfügbar, einfach zu klonen und dennoch leicht zu pflegen sind.
Olaf Heimburger, Oracle Deutschland mehr
19.11. 15:00

Demokino: Ein Glassfish namens Wanda

Der neuste EM12c Release 3 ermöglicht jetzt auch das zentrale Überwachen von Glassfish-Applikationsservern. In dieser Session werden die Möglichkeiten des Monitoring anhand einer praktischen Demonstration aufgezeigt.
Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
19.11. 15:00

Oracle Cloud Java Service für Java EE Entwickler

Eine Einführung in die Oracle Cloud Java und Datanbank Services für Java EE Entwickler. Kurzer Überblick über die Entwicklungswerkzeuge, die diversen Konsolen und die darunterliegende Technik.
Markus Eisele mehr
19.11. 16:00

[continuous|agile|lean] delivery auf dem Oracle Redstack

Es ist geschäftskritisch die Durchlaufzeit von Änderungen an Software zu reduzieren um eine Idee, eine Chance, eine Fehlerbehebung so schnell wie möglich in ein funktionierendes System zu wandeln. Während manche Unternehmen sich heute noch Releasezyklen von mehreren Monaten erlauben, bringen andere schon nächtlich eine neue Version in Produktion. Eines der Dinge, die Lean Software Development lehrt ist, das Ganze zu optimieren. Dazu gehört eben auch eine konsequente Continous Integration, Automated Infrastructure Provisioning, Automated Quality Assurance und Release. Jeder kennt und viele fürchten diese Wochenenden, an denen ein System Upgrade ausgerollt werden soll, bevor am Montag sich die Sonne über den Horizont schiebt. Was nutzt ein integrierter (Oracle) Middleware Stack, wenn der Entwicklungs-, Deploy- und Releaseprozess nicht integriert sind? Wie stopft man das lang vergessene Loch zwischen Development und Operations? Wie bekommt man diese letzte Meile in den Griff? Eine funktionierende CI ist dabei nur ein erster Schritt! Werkzeuge wie Ivy, Hudson und Maven, Skriptsprachen wie Gradl und Buildr sind nur Puzzleteile! Neben Code sind Konfiguration, Middleware-Stack, Daten und Systemkontext fragil, komplex und kritisch. Mit der Initiative VENISOLVERE zeigen wir, wie man build, deploy, provisioning, test und release zusammen bringt und die Wandlung von Programmcode in ein produktives System als Ganzes automatisiert.
Andreas Chatziantoniou, Foxglove-IT, Tobias Weih, CABP - Computer Aided Business Processes mehr
19.11. 16:00

Driving Successful Manageability Across Your WebLogic Landscape

Attend this session to learn how to use Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c for managing both large-scale and small-scale Oracle WebLogic Server deployments. Time-saving techniques – such as discovering multiple domains, using monitoring templates, applying patches across domains and cloning domains – will be described in detail as well as demonstrated. See how key customers utilize these techniques to manage very large deployment.
Glen Hawkins, Oracle mehr
19.11. 16:00

Oracle WebCenter, das unbekannte Wesen

Oracle WebCenter, hinter diesem Namen verbirgt sich ein kompletter Produktstack zum Aufbau eines Enterprise Portals. Doch meistens ist unbekannt was sich im Detail hinter Oracle WebCenter verbirgt. In dem Vortrag werden die einzelnen Komponenten von Oracle WebCenter aus technischer Perspektive und jenseits des Marketings vorgestellt und auch in einer kurzen Demo gezeigt. Ebenso werden praktische Erfahrungen zu den einzelnen Komponenten und deren Einrichtung weitergegeben. Am Ende des Vortrags wird gezeigt wie schnell man eine Anwendung erstellen und diese im Portal bereitstellen kann.
Thorsten Wussow, Slix GmbH mehr
19.11. 17:00

Lesson Learned - Oracle Fusion Middleware Forms / Reports 11g

Haben wir aus den ersten Versionen der Oracle Fusion Middleware, 11.1.1.1.0, bis heute etwas gelernt. Was machen wir anders. Dieser Vortrag möchte die Unterschiede in den Versionen aufzeigen. Ebenso wird dargestellt was vor der Installation und Konfiguration gemacht werden sollte um sicher zu stellen, das die Umgebung auch fehlerfrei ausgeführt werden kann. Wie gehe ich an Fehler heran. REP- 501 ist immer wieder gerne genommen. Was kann ich testen. Wo finde ich die Logfiles. Was erzählen mir die Forms Traces. Es wird versucht hier etwas mehr Klarheit in das dunkel der verschiedenen Komponeten der Fusion Middleware 11gR2 (Forms / Reports) zu bringen.
Jan-Peter Timmermann, PITSS GmbH mehr
19.11. 17:00

Integration von Telefonie in Oracle Fusion Middleware Applikationen

Innerhalb der Bundesagentur für Arbeit werden in Oracle Fusion Middleware Anwendungen Telefonie-Funktionen mit Hilfe einer serviceorientierten Architektur direkt integriert. Hilfsmittel hierzu sind der Oracle Service Bus und der Active Data Service von Oracle ADF. Der Vortrag beschreibt Motivation, Lösungs-, System- und Softwarearchitektur und gibt die während des Projektes gemachten Erfahrungen weiter.
Ralf Ernst, Bundesagentur für Arbeit, Lyubomir Yordanov, Yordanov Consulting mehr
19.11. 17:00

Oracle Coherence and WebLogic 12c Web Sockets: Delivering Real Time Push at Scale

The real time web is coming with Websockets in HTML 5. The big question is how to deliver event driven architectures for websockets at scale. This session delivered by a member of the JSR 347 Data Grids expert group provides an insight on how combining Oracle Coherence with the new Websockets support in WebLogic 12c can deliver enterprise scale push to web devices. The session first provides an introduction to websockets and delves into typical Oracle Coherence architectures and how they deliver linear scalability and high availability. We then look at the event capabilities inherent in Oracle Coherence that when hooked up to the new WebLogic 12c Web Sockets server can deliver Coherence grid updates in real time to HTML 5 devices. The presentation will be a mixture of animated graphical slides depicting how WebLogic Web Sockets and Oracle Coherence work, combined with code snippets. We will then provide a demo hosted on amazon EC2 of the described architecture for delegates to browse to and interact with to show the capabilities of websockets on their devices. Demos will again use Oracle Coherence and WebLogic 12c.
Steve Millidge, C2B2 Consulting mehr
20.11. 09:00

Zentraler Identity Repository Zugriff für Oracle BPM Suite mit Oracle

Authentisierung und Autorisierung der Users innerhalb Oracle BPM Suite bzw. Oracle Business Workspace basiert auf die Zugriffe auf einen Directory Server. Der integrierte LDAP Server im Weblogic Server ist zwar für einige wenige Users oder Gruppen zur Testzwecke geeignet, für Produktionsumgebungen möchte man jedoch auf Unternehmensweite Directories und Datenbanken zugreifen. Die zentralen Directory Servers in einem Unternehmen enthalten im Allgemeinen User-Einträge für alle Mitarbeiter und Partner des Unternehmens. Um nur bestimmten Benutzern und Gruppen den Zugriff auf BPM Suite zu ermöglichen, kann auf die Funktionalität von Oracle Virtual Directory zugegriffen werden. Während die Authentisierung des Users über OVD direkt and den betreffenden Directory Server durchgereicht wird, kann die Authorisierung mittels Mapping von Rollen auf Users und/oder Gruppen gesteuert werden. Join Views in OVD können zur Aggregation von User Attributen aus unterschiedlichen Datenquellen (LDAP und JDBC) verwendet werden. In dieser Session werden aus zwei PoCs mit Novell’s eDirectory und Oracle Datenbank sowie Siemens DirX über die Architektur und Hürden der Implementierung berichtet.
Abdi Mohammadi, Kersten Mebus, Oracle Deutschland mehr
20.11. 09:00

Projektbericht, EM 12c für Oracle FMW bei der Bundesagentur für Arbeit

Der Vortrag gibt einen Überblick über den Projektverlauf "Einführung des Enterprise Manager Cloud Control 12c" bei der Bundesagentur für Arbeit. Die Bundesagentur verwendet der EM12c für die Überwachung und Verwaltung der Oracle Fusion Middleware Komponenten als Element-Manager für große Oracle FMW Umgebungen. Der Vortrag vermittelt einen Projektüberblick, zeigt den Aufbau der Umgebung und schließt mit einem "Lesson-Learned".
Gebhard Herget, Bundesagentur für Arbeit, Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

Identitätsmanagement für Cloud-, mobile und soziale Umgebungen

Oracle Identity Management 11g Release 2 erlaubt es Unternehmen, Cloud-, Social-Web- und mobile Infrastrukturen sicher einzusetzen. Damit erreichen Unternehmen neue Zielgruppen und können so ihre Geschäftsfelder erweitern. Muss dafür jedoch das Rad neu erfunden werden? Wie gewährleistet man "End-to-End Security"? Wie werden diese Themen vom Markt akzeptiert?
Christian Patrascu, Oracle Corporation mehr
20.11. 10:00

Oracle SOA Suite Performance Tuning

When Oracle SOA Suite is underpinning your business integration it better be fast. Performance problems in SOA Suite can therefore have major effects across your enterprise architecture. In this talk we will review the tools available to you to detect, triage, diagnose and fix performance problems in production Oracle SOA suite environments. We will demonstrate tools for deep dive investigation into the performance envelope of SOA suite through all layers of the stack via JVM, WebLogic, Oracle Service Bus through to BPEL and BPM.
Matt Brasier, C2B2 Consulting mehr
20.11. 11:00

SOA Suite und AIA als Integrationsplattform für heterogene Anwendungen

Sympany ist die „erfrischend andere“ Versicherung, die massgeschneiderten Schutz und unbürokratische Hilfe bietet. Im Rahmen des Programm SYBACON führte Sympany das ERP-System adcubum SYRIUS ein. Im Zuge einer Modernisierung und Harmonisierung der bestehenden IT-Landschaft lag der Fokus auf einer Integration des ERP-Systems in weitere Applikationen. Diese Integration wurde mit dem Ziel, eine flexible Systemumgebung aufzubauen, auf Basis der SOA Suite 11g und AIA Foundation Pack erfolgreich durchgeführt. Der Vortrag zeigt wie SOA Suite und AIA helfen unterschiedliche Anwendungssysteme zu integrieren. Dabei werden verschiedene Herausforderungen aufgegriffen und Lösungsvariantem aufgezeigt. Im Fokus der SOA Suite werden technologischen Punkten zum Bespiel WS-Security oder JMS unterstützt. Oracle AIA bietet durch die definierte Vorgehensweise und mitgelieferten Enterprise Object Library (EOL) eine deutliche Verkürzung beim Design der Servicearchitektur und der Erstellung eines kanonischen Datenmodell. Als technische Lösungen werden z.B. Authentifizerung eines propertitären Security Token mit OWSM gezeigt. Die architektonischen Herausforderung und Service Design werden auf Grundlage des AIA Design näher gebracht. Als Abschluss werden Best Practices genannt, die während der Projektlaufzeit gesammelt wurden.
Marcel Mertin, ec4u expert consulting (schweiz) ag mehr
20.11. 11:00

Sichere Forms Anwendungen mit OAM, OAAM und DB Label Security

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie Oracle Forms durch Oracle Adaptive Access Manager gesichert werden und Betrug durch die Blockierung des Zugangs anhand des Standortes (IP Addresse) vorgebeugt werden kann. Außerdem wird gezeigt, wie die Sicherheit durch die Anwendung von DB Vault und Label Security verstärkt werden kann, um so durch Verwendung von Black and White Lists Zugang zu bestimmten Daten zu verwehren.
Sudhir Tadi, Oracle, Roy Schultheiss, Oracle Iberica S.R.L. mehr
20.11. 12:00

Aller Anfang ist schwer? - FMW Management mit dem Oracle EM 12c

Der Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c ist nicht nur für die Verwaltung von Datenbanken zu verwenden. Im aktuellen Release 12c ist eine große Menge neuer Funktionalität im Oracle Middleware-Bereich hinzugekommen. Dieser Vortrag richtet sich an DBA's und Systemadministratoren, die an einem "Einstieg" in das Thema Middleware Management mit dem Enterprise Manager interessiert sind. Es werden die Grundlagen und Möglichkeiten der Management-Funktionalitäten beleuchtet. Zusätzlich wird aufgezeigt mit welchen einfachen, ersten Schritten eine Überwachung der Middleware-Komponenten konfiguriert und betrieben werden kann.
Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
20.11. 13:00

Datenströme managen mit Oracle Event Processing

Ein für das Business wichtiges Geschäftsereignis schnell zu erkennen um zeitnah damit umzugehen ist in der heutigen Zeit von immenser Bedeutung. Doch ein solches Event kommt selten allein. Es muß aus Millionen von Daten und vielen internen und externen Datenquellen in Sekundenbruchteilen herausgefiltert werden um etwa den Kunden sofort! einen Vorschlag zu machen. Eine moderne Softwareinfrastruktur im Unternehmen braucht deshalb als zentrales Element eine Event Processing Engine zur Verarbeitung von solchen komplexen Ereignisströmen. Der Vortrag stellt die Konzepte dazu vor und beschreibt Anwendungsszenarien (Sensordaten, Big Data, Online-Kunden, Betrugserkennung, Katatrophenwarnung, Produktionsprobleme, ...), wie sich eine solche Komponente unter Einsatz einer SQL-basierten Sprache - der Continuous Query Language (CQL) - für „Streaming Daten“ verwenden läßt.
Michael Stapf, Oracle Deutschland mehr
20.11. 13:00

Test & Pimp my FORMS Application

Mit RUEI wissen wie schnell, wo und wann meine Forms unterwegs sind. Wenn geschäftskritische Prozesse, regional verteilte Anwender und Oracle Forms zusammenkommen, dann reden Sie über Ihre Oracle Forms Anwendung. Nicht selten treffen wir Bottlenecks und Performeanceprobleme in diesen Konstellationen an. Doch wie sind sie genau zu identifizieren? Für den zentralen IT-Betrieb ist es daher wichtig, möglichst frühzeitig zu erfahren: - Welche Antwortzeiten erleben die Benutzer? - Wo, wann, wieviele und welche Störungen treten bei den Anwendern auf? - Wie lange dauert der komplette Durchlauf eines Prozesses (z.B. eine Auftragserfassung) - Wie kann ich die Performance meiner Applikation Monitoren und einzelne Sessions mit allen Netzwerk-Hintergrundinformationen aufzeichnen? - Wie kann ich Testcases meiner Applikation automatisieren? - Wie kann ich herausfinden welche Masken, oder gar Items auf der Maske obsolet sind, oder sehr selten genutzt werden? Mit Hilfe von Oracle Real User Experience (RUEI) ist es möglich, den kompletten Netzwerkverkehr zwischen zentraler IT und den Arbeitsplätzen der Anwender mitzuschneiden und so auszuwerten, dass Abweichungen vom regulären Betrieb und deren Ursachen rasch erkannt werden können. RUEI kann für Forms- aber auch beliebige andere Web-Anwendungen eingesetzt werden. Der Vortrag stellt Projekt-Erfahrungen aus dem Monitoring von Forms-Applikationen vor. Sie erfahren welche Verschlankung, Testautomatisierung und Performanceoptimierung sie mit RUEI und ATS durchführen können. Und welche Tricks und Kniffe Sie mit RUEI und Forms anwenden sollten um noch mehr und noch bessere Auswertungen zu bekommen. Forms-Entwickler bekommen durch den Aspekt des Netzwerk-Monitoring interessante Einsichten in die Forms-Technologie.
Nils Baranowski, PITSS GmbH, Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

SOA Suite - Das Metadatenrepository sinnvoll einsetzen

SOA Projekte werden schnell komplex und unübersichtlich. Der Vortrag zeigt praktisch, wie man zur Entwicklungs- (JDeveloper) und Laufzeit (SOA/BPM Suite) Ordnung und Struktur in seine SOA Artefakte bekommt, Wiederverwendung fördert und Fehler vermeidet. In Präsentation und Demo wird die Verwendung von file- und datenbankbasierten Metadatenrepositories (MDS) erklärt und ein Projekttemplate erarbeitet.
Marcel Amende, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

Kein Wolkenkuckucksheim: Java- und ADF-Anwendungen bereitstellen in der Oracle Cloud

Der Oracle Java Cloud Service ist ein Public Cloud Angebot aus dem Platform-as-a-Service Bereich. Der Anwender bekommt schnell und unkompliziert WebLogic Managed Server zur Verfügung gestellt, auf denen Java- und ADF-Anwendungen deployed werden können. Der Dienst bietet out-of-the-box Identity Management und Integration mit dem Oracle Database Cloud Service und verschiedenen IDEs (JDeveloper, Eclipse, NetBeans). Im Vortrag wird anhand einer Demoapplikation gezeigt, wie eine Java-Anwendung entwickelt und in der Cloud bereitgestellt werden kann.
Dr. Daria Schymura, Oracle Deutschland mehr
20.11. 16:00

Oracle SOA Tips & Tricks

A typical integration infrastructure can leverage a multitude of products such as Oracle SOA Suite, Oracle Service Bus (OSB), Oracle Business Activity Monitoring (BAM), and Oracle Web Services Manager (OWSM). This presentation covers a wide selection of tidbits for each of these products; some being popular best practices while others are little known but valuable recommendations, covering important areas such as logging, authentication, adapters to use and avoid, data retention, transaction batching, poor performing routing rules, avoidance of JMS topics, connection factories, and much more. Existing SOA developers and administrators will learn something new out of it (guaranteed!).
Ahmed Aboulnaga, Raastech mehr
20.11. 16:00

Freigabe- und Publikationsmanagement mit ORACLE Web Center Content

Die Implementierung einer modernen Webpräsentation benötigt nicht nur ein komfortables Bearbeiten, sondern auch ein durchdachtes Freigabe- und Publikationsmanagement. Wir als Virtual7 sind Experten auf dem Gebiet des Enterprise Content Managements und haben einer großen deutschen Behörde auf Basis der Oracle Middlewarelösung für Content Management (WebCenter Content) eine Lösung für die Präsentation von statischem Content erstellt, die genau diesen Anforderungen entspricht und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, das System in Zukunft flexibel zu erweitern. In meinem Vortrag möchte ich auf die Schwierigkeiten von Freigabe- und Publizierungsworkflows in Verbindung mit Web Center Content eingehen und unsere Ansätze erläutern. Speziell soll gezeigt werden, wie die entsprechenden Workflows flexibel durch den Bearbeiter ausgewählt werden können, sowie das Zusammenspiel zwischen Publizierung von untereinander abhängigen Dokumente. Hierzu werde ich auch kurz das Konzept beschreiben, wie wir die Webcontentmanagement-Komponenten von WebCenter Content, Site Studio und Site Studio for External Applications (SSXA) verwenden, um die Workflowanforderungen des Kunden zu erfüllen. Maßgebend für diesen Ansatz ist auch die Wiederverwendbarkeit des Contents innerhalb von WebCenter Portal.
Christoph Münch, Virtual7 GmbH, Dominic Rothemel, Bundesagentur für Arbeit mehr
21.11. 09:00

From Character Based Forms to Oracle SOA and BPM Suite: the journey of the Dutch court systems

The Dutch courts created an IT organization that supports the processes of judges. This includes both civil court and criminal court. The systems they are running today are built with Oracle Forms 4.5 and installed at every courthouse. An innovation program has started to start digitizing the processes and to centralize the IT systems. This session explains the transition from the old forms systems to a new Service Oriented architecture that uses BPM to monitor and manage the process. This session describes the new target architecture, the Oracle products that will be used to realize the target architecture and the way transition is being executed. Transition will be explained in terms of architecture, software, people and infrastructure. Interesting details about the architecture and Oracle products that are being used include: Oracle BPM Suite for BPM and case management, Oracle WebCenter content, Oracle SOA Suite and Oracle ADF.
Lonneke Dikmans, Vennster mehr
21.11. 09:00

Oracle SOA Suite meets Java - the best of both worlds

Die Oracle SOA Suite stellt mit den Komponenten wie BPEL, Mediator, Business Rules und Human Workflow ein reichhaltiges Set von Feature zur Verfügung. Wenn sich Ihre Anforderungen mit einem bestehenden, built-in Feature lösen lässt, dann sollte natürlich dieses verwendet werden. Was aber, wenn sich die Anforderung nicht mit einem dieser Komponenten umsetzen lässt? Natürlich kann dies immer extern, mit der bevorzugten Programmiersprache umgesetzt werden und als Web Service aufgerufen werden. Dies wird jedoch oft nicht die beste Lösung sein, weil es einerseits relativ schwergewichtig ist und andererseits gewisse Querschnittsanliegen (cross-cutting concerns) wie das Weiterleiten des Transaktionskontext nicht unterstützt. Wäre es nicht einfacher, wenn man die Anforderung direkt auf dem SOA Server mit Java umsetzten könnte und aus BPEL oder Mediator über einen Java Callout aufrufen könnte. Ja, dies ist möglich, jedoch gibt es einen viel schöneren und besseren Weg mittels der Spring Komponente. Die Spring Komponente erlaubt es, die Funktionalitäten der SOA Suite mittels Java-Code zu erweitern, und dies auf eine saubere und einfacher Art und Weise. Das Ziel dieser Präsentation ist es, die Mächtigkeit und die Stärke der Spring Komponente vorzustellen und die Verwendung an einigen Beispielen aus der Praxis zu zeigen. Dies soll unter anderem den Zuschauer dazu ermuntern, die Spring Komponente auch in eigenen Projekten einzusetzen.
Guido Schmutz, Trivadis AG mehr
21.11. 10:00

Skriptbasierte Administration des WebLogic Servers mittels WLST

Um wiederkehrende Administrationsaufgaben effizient und nachvollziehbar erledigen zu können, müssen diese automatisierbar und testbar sein. Die Überwachung von Systemkomponenten soll identisch abrufbar sein und vordefinierte Kennzahlen in benutzerdefiniertem Ausgabeformat liefern. All das ist ohne Skripting nur schwer möglich. WebLogic verfügt über eine mächtige Jython-basierte Skriptsprache namens WLST. In diesem Vortrag möchten wir die Architektur dieser Sprache vorstellen und anhand von typischen Beispielen die Einsatzmöglichkeiten von WLST zeigen. Es soll exemplarisch dargestellt werden, wie Fusion Middleware Umgebungen skriptbasiert erstellt und erweitert werden können. Darüber hinaus wollen wir zeigen, wie sich die Überwachung wichtiger Komponenten des WebLogic Servers automatisieren läßt.
Michael Bräuer, Oracle Deutschland, Thomas Robert, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG mehr
21.11. 10:00

SOA Suite - Best Practices, Anti Pattern & Tuning

BPEL oder BPM? Synchron oder Asynchron? Assign oder Transform? In einer SOA führen viele Wege zum Ziel, mit unbedachten Entscheidungen verbaut man sich aber auch machen Weg. Der Vortrag zeigt aus Erfahrung auf, was gut (Best Practices) und weniger gut (Anti Pattern) funktioniert, beschreibt einen geradlinigen Pfad duch den SOA Dschungel.
Marcel Amende, Oracle Deutschland mehr
21.11. 11:00

Oracle Webcenter Sites, Content, Portal, was nun?

Oracle Webcenter ist die benutzerorientierte Plattform für Social Media und Informationsaustausch im und für das Unternehmen. Es wird eine umfangreiche Werkzeugpalette bereitgestellt, um Dokumente zu verwalten und auszutauschen, Websites mit Marketing und Personalisierungsfunktionen aufzubauen und zu betreiben und Anwendungen aus Komponenten zusammenzusetzen, zu integrieren oder zu entwickeln. Moderne Internet, Extranet oder Intranet Auftritte beinhalten meistens alle diese Komponenten und sollen mobile Endgeräte unterstützen. Durch welche Produkte oder Produktkombinationen aus der Webcenter Suite lässt sich das am besten erreichen? Es werden die Teile der Webcenter Suite kurz vorgestellt und Lösungs- und Architekturansätze diskutiert.
Thomas Feldmeier, Silbury IT Solutions Deutschland GmbH, Kolja Eigl, mehr
21.11. 11:00

Anwendungsdesign das jedes SOA-Suite Projekte zum Erfolg führt

Wie verwende ich BPEL, SCA und SOA so, dass eine nachhaltige SOA-Architektur entsteht. Viele Projekte starten einfach und folgen den Click-Demos und enden dabei oft im Chaos. Der Vortrag zeigt viele Best Practices, die auch im Projekt erfolgreich angewandt wurden, und zeigt wie die zahlreichen Features der Oracle SOA Suite 11g nutzbringend eingesetzt werden und wo man noch eigene DesignPatterns anwenden muss. Im Vortrag werden die Themen, Protokollbinding, MDS, Testing, Transaktionsmanagement, Errorhandling und Compensation behandelt. Zudem wird gezeigt welche Kriterien für eine SCA-Komponente angewandt werden müssen, um zu wiederverwendbaren Komponenten zu gelangen. Alle Beispiele werden in einen Projekt-Kontext gestellt und auch gezeigt wie sie in einem Groß-Projekt erfolgreich angewandt wurden. Der vorgestellte Entwicklungsprozess baut auf Test-Driven Development auf und integriert MDA-Prinzipien mit eigens dafür gebauten Code-Generatoren und Tools.
Berthold Maier, T-Systems International GmbH mehr
21.11. 11:00

Demokino: JaaS Reacher - in the Heap of the night

In der Demo Session werden zwei Einsatzgebiete des neuen EM12c R3 Releases gezeigt: Das Bereitstellen von Entwicklungs- und Produktions-Umgebungen innerhalb von Minuten, auch ohne die Verwendung von Oracle VM, sowie das Diagnostizieren von Fehlern in Produktionsumgebungen.
Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
21.11. 12:00

Neues von der Oracle Identity Governance Suite

Die Identity Governance Suite fasst Oracle Produkte zusammen, die Antragsverfahren für Berechtigungen, automatische Provisionierung, Compliance u.v.m. zum Inhalt haben. Schwerpunkt des Vortrages sind die Neuerungen bezüglich effizienteren Identitätsmanagements, Automatisierung, bessere Usability für die Endanwender sowie die stärkere Integration der Komponenten untereinander und neue Funktionalitäten, wie privilegiertes Account Management.
Dr. Stephan Hausmann, Oracle Deutschland mehr
21.11. 12:00

Migration auf Knopfdruck – Macht das überhaupt Sinn?

Viele Forms Nutzer stellen sich folgende Frage: „Jetzt haben wir einen Life-Time Support für Forms, aber wie lange finde ich noch Entwickler für diese Entwicklungsumgebung?“. Eine häufig daran anschließende Frage ist: „Gibt es eine vollautomatisierte Migrationsmöglichkeit in eine neue Umgebung?“. Diese Frage ist legitim, jedoch sollte man sich vielleicht die Frage stellen: „Wie sinnvoll ist eine vollautomatisierte Migration?“ Letztere wird aus Sicht von TEAM mit „wenig sinnvoll“ beantwortet, da sich eine moderne Applikation nicht nur durch andere technische Komponenten auszeichnet, sondern auch eine neue Denkweise propagieren sollte. Viele Migrationstools unterschätzen die Wichtigkeit von Migrationsentscheidungen, Funktionalanalysen und Wartbarkeit einer generierten Applikation. Darum haben wir begonnen eine Werkzeugkette ins Leben zu rufen, welche sich als Ziel setzt eine teilautomatisierte Migrationsunterstützung zu bieten. In diese Werkzeugkette können flexibel Migrationsparameter eingebunden werden und direkt auf ein, ebenfalls durch das Werkzeug generiertes Modell der Applikation angewandt werden um zu überprüfen, wie sich Entscheidungen auf diverse Komponenten in der zukünftigen Applikation auswirken könnten. Des Weiteren wird die Möglichkeit geboten, durch Abstraktionsstufen Funktionalitäten in Betracht zu ziehen, welche durch Forms nicht zu realisieren gewesen wären. Sind die Weichen gestellt und ist der Migrateur mit dem projizierten Ergebnis zufrieden, so werden ADF-Komponenten erzeugt, welche, in einfachen Fällen, direkt in einer lauffähigen Applikation, oder, bei komplexeren Strukturen in Best-Practice Komponenten resultieren, welche dann von ADF Entwicklern weiter genutzt werden können.
Markus Klenke, TEAM GmbH mehr
21.11. 12:00

Oracle Business Transaction Management: Eine Einführung

Oracle Business Transaction Management (OBTM) ist eine der eher weniger bekannten Komponenten des SOA Management Packs. Dieser Vortrag soll folgendes vermitteln: - Überblick über BTM im allgemeinen: wer braucht das überhaupt, wer nicht? - Einstieg in OBTM: wo fange ich an? Hinweise zu Installation und Setup. - eine kleine live-Demo: wie benutzt man OBTM - Abgrenzung zu verwandten/alternativen Techniken Nach dem Vortrag sollte der Zuhörer ein Gefühl dafür bekommen haben, ob es sich für ihn lohnt, sich weiter mit OBTM zu beschäftigen und er/sie ggf. tiefer in diese Thematik einsteigen kann.
Arne Brüning, Oracle Deutschland mehr
21.11. 13:00

WebCenter Sites – Basics, Features und Integration in das WebCenter Portfolio

WebCenter Sites 11g ist die erste Version der neuen Web Experience Management Lösung von Oracle. Im Jahr 2011 hatte Oracle mit FatWire einen der führenden Anbieter in diesem Bereich übernommen und in die WebCenter Produktpalette integriert. Oracle WebCenter Sites macht es Business-Usern einfach, Webseiten zu erstellen, zu pflegen und zu designen. Dies erfolgt durch das visuelle und intuitive Pflegen von Content und Layout, auch durch nicht-technische User. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklung von WebCenter Sites seit der Übernahme durch Oracle sowie Einblicke in das CMS von Benutzer- und Entwicklerseite. Der Status der Integration in das Oracle WebCenter Portfolio und das Zusammenspiel mit anderen WebCenter Software Modulen wird beschrieben.
Kolja Eigl, Thomas Feldmeier, Silbury IT Solutions Deutschland GmbH mehr
21.11. 13:00

Weblogic Server 12.1.2 Neuigkeiten kurz und kompakt

WebLogic Server hat sich über viele Versionen kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute der führende kommerzielle Java Application Server. Das Release 12.1.2 des Oracle WebLogic Servers enthält wieder wichtige Neuerungen, die sowohl für Administratoren, aber auch für Architekten und Entwickler unternehmenskritischer Java EE Anwendungen interessant und hilfreich sind. Einige ausgewählte Neuerungen sollen anhand von Beispielen und Demos praxisnah vorgestellt werden, u.a. Server Templates und Dynamische Cluster, Unterstützung von HTML5 Technologien wie WebSockets und Server Sent Events, angepasste Installation und neues Patching, vereinfachte Konfiguration (u.a. NodeManager). Dabei werden wir diese aus dem Blickwinkel der Bereiche Administration/Konfiguration, Architektur und Entwicklung betrachten.
Michael Bräuer, Oracle Deutschland, Thomas Robert, mehr
21.11. 13:00

Anwendungsmigration von OC4J nach WebLogic

Bereits seit Ende 2011 steht der WebLogic-Server in Version 12c als Nachfolger des nun schon in die Jahre gekommenen OC4J-Containers zur Verfügung. Für Entwickler und Middleware-Administratoren stellt sich aber nun die Frage, was alles beachtet werden muss, wenn bestehende „OC4J-Anwendungen“ zukünftig auf dem WebLogic-Server betrieben werden sollen? Klar ist, dass da die meist veralteten Komponenten und Bibliotheken nicht mehr unterstützt werden und somit die "ear"-, "war"- bzw. "jar"-Dateien nicht einfach im WebLogic-Server deployen werden können. Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang aber auch der Dialog zwischen den Entwicklern und Middleware-Administratoren, denn auch für diese ist die neue Umgebung eine Herausforderung. Vor allem was die Konfiguration des WebLogic-Servers in einer hochverfügbaren Umgebung und das Vorgehen beim Deployment betrifft, müssen die von der Entwicklung benötigten Vorgaben und Einstellungen in der Middle-Tier-Umgebung zusammen erarbeitet und umgesetzt werden − auch hinsichtlich Sicherheitsaspekt, also Authentifizierung, Autorisierung sowie die möglichen Zugriffswege. Der vorliegende Beitrag zeigt, u.a. an einer zentralen Anwendung der SüdLeasing GmbH, welche Änderungen beim Umzug von Anwendungen auf den WebLogic-Server zu beachten sind und wie sich das auf die Anwendungs-Entwicklung bzw. die Konfiguration der Middleware-Umgebung auswirkt.
Andreas Wußler, PROMATIS software GmbH, Marc Brenkmann, mehr
21.11. 15:00

Demokino: WebLogic im Clusterland - dynamisch wachsen und schrumpfen

Mit WebLogic Server 12.1.2 ist es möglich dynamische Cluster zu verwenden und so schnell auf die wechselnde Last zu reagieren. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt wie es funktioniert.
Sylvie Lübeck, Oracle Deutschland mehr
21.11. 15:00

OBIEE 11g Integration mit Oracle Access Manager & MS Active Directory

Das Deployment von Anwendungen in Unternehmen erfordert die Beachtung der vorhandenen Sicherheitsrichtlinien. Die Applikation muss dabei häufig in vorhandene Sicherheitsarchitekturen integriert werden. Dazu gehört unter anderem die Integration mit LDAP Services wie MS Active Directory, um ein zentrales Benutzer- und Rollen-Management zu gewährleisten. Der Oracle Access Manager ist das strategische Produkt von Oracle zur Durchführung eines zentralen Access-Management im Unternehmen und erlaubt die einheitliche Durchführung von Authentifizierung, Single Sign-On und Zugriffskontrolle für verschiedene Anwendungen. Der Vortrag behandelt die Integration des Oracle Fusion Middleware Produkts Business Intelligence Enterprise Edition 11g auf Basis des WebLogic Server in ein zentrales Identity- und Access-Management mit MS Active Directory und dem Oracle Access Manager. Dabei wird auf Besonderheiten der beteiligten Komponenten, notwendige Konfigurationsschritte und Erfahrungen eingegangen, die in einem internen Projekt gewonnen wurden.
Rico Haupt, Robotron Datenbank-Software GmbH mehr
21.11. 15:00

Finde den Fehler - SOA Suite und BAM effizient einsetzen

Für Integrationsszenarien und die Entwicklung von Services ist die Oracle SOA Suite mittlerweile etabliert. Mit verschiedenen vorgefertigten Adaptern und einer überwiegend deklarativen Entwicklung wird eine Menge Komfort geboten. Die Entwicklung ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite betrifft den Betrieb der Oracle SOA Suite und der implementierten Services. Wie kann man das Thema des Betriebes und die Überwachung und ggf. Auflösung von Fehlersituationen mit der SOA Suite und Oracle BAM konkret lösen. In diesem Vortrag wird genau diese Fragestellung erläutert und mit konkreten Beispielen aus der Praxis dargestellt.
Markus Lohn, esentri AG mehr
21.11. 15:00

Konzeption und Implementierung von SOA Composed Services in der Praxis

Den Kern einer SOA Landschaft bilden s.g. SOA Services. Dabei handelt es sich um geschäftsorientiere Services, die in wachsenden Hierarchiestufen durch geeignetes Zusammenführen fachliche Anforderungen des Unternehmens immer genauer unterstützen. Für die Entwicklung bedeutet das – schnell und entsprechend der Standards und Architektur des Unternehmens neue Composed Services entwickeln, die dann in oft sehr komplexen Systemlandschaften zu integrieren sind. In diesem Vortrag wird anhand eines praxisnahen Beispiels vorgeführt, wie mit der Oracle SOA Suite die Vorteile dieses Vorgehens angewendet werden können, um einfach, schnell und performant Composed Services zu entwickeln.
Markus Trenkle, InterFace AG, Lyubomir Yordanov, mehr
21.11. 16:00

Oracle Coherence für Dummies In-Memory Computing für Einsteiger

Wer kennt das nicht? Trotz Einsatz aktueller Hard- und Softwarekomponenten, optimaler Datenstrukturen und Algorithmen, Tuning-Maßnahmen u.v.m. zeigt meine Anwendung nach einiger Zeit nicht mehr die erwartete Performanz. Meistens liegen dann die Ursachen bei mangelnder Kapazität und zu hoher Latenz. Die speicherresidente Data Grid-Lösung Oracle Coherence schafft hier Abhilfe und ermöglicht eine vorhersagbare Skalierung von Anwendungen für einen schnellen und zuverlässigen Zugriff auf häufig benötigte Daten, Datenanalysen in Echtzeit, Berechnungen im speicherresidenten Grid sowie eine parallele Transaktions- und Ereignisverarbeitung. Der Vortrag erklärt die Grundprinzipien der Oracle In-Memory Data Grid Lösung und zeigt den Mehrwert durch Anwendungsbeispiele wie RDBMS- und Mainframe-Offload, Anwendungen mit Zustandsinformationen in Webanwendungen, http-Session Zustandsmanagement, Objektinteroperabilität, u.v.m. auf.
Gabriele Jäger, Oracle Deutschland B.V. & co. Kg, Steffen Miller, Oracle Deutschland mehr
21.11. 16:00

Die Cloud Control Alternative: Monitoring mit dem WLDF-Framework

Die Cloud Control Alternative: Monitoring mit dem WebLogic Diagnostics Framework (WLDF) Falls Sie für das Monitoring und die Analyse Ihrer Weblogic Server nicht Cloud Control 12c (oder Grid Control) einsetzen können, gibt es eine interessante Alternative: das in WebLogic integrierte WebLogic Diagnostics Framework (WLDF). Mit diesem Tool können Sie unter anderem Log Files analysieren, Metriken erfassen sowie Regeln definieren, um Notifizierungen versenden zu lassen. In dieser Session wird das WLDF-Konzept präsentiert und die Konfiguration der Utility erläutert. Anhand einer Demo wird verdeutlicht, wie das Tool verwaltet und benutzt wird.
Gérard Wisson, dbi services Basel Area mehr
21.11. 16:00

Oracle AutoVue - Enterprise Lösung für Dokumentenvisualisierungen

Oracle AutoVue erfüllt sämtliche Anforderungen der Dokumentenvisualisierung einer Organisation. Es kann in Unternehmensanwendungen als Schnittstelle für die Visualisierung genutzt werden und ermöglicht es den Benutzern sämtliche Digital Assets anzeigen und zu drucken. Ob es sich um eine einfache PDF-Datei oder eine komplexe CAD-Zeichnung handelt, die Notwendigkeit des Informationsaustauschs ist in allen Branchen ein wichtiger Faktor, insbesondere für produkt- und ressourcenintensive Branchen. Der Vortrag beinhaltet eine Vorstellung von AutoVue als generelle Lösung für die Dokumentenvisualisierung und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten als Standalone Applikation, Client/Server Lösung oder/und in Verbindung mit Oracle WebCenter. Es werden Tipps und Tricks beim Einsatz sowie Informationen zur Versionierung und Lizensierung gegeben.
Markus Neubauer, Silbury IT Solutions Deutschland GmbH mehr

Development

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 10:00

Indexing: show the CBO where to go

This presentation will generally look for the simplest, and the laziest road to Efficient systems. Common Joke: The Best way to fix inefficient queries is to not have them. The next best way is to present them the most efficient path into the data, which is why I will cover some indexing basics items and a few lesser used techniques like IOT and Clusters. The presentation includes some demos which will only be done if time permits. The 2nd half of the presentation covers basic CBO behavior, some hard-learned lessons and some additional tricks that should only be used in “emergencies”. There are no silver bullets to CBO problems. But it wont hurt to look and learn. As long as we realize that we are using "tricks", and realize our risks and limitations. We might get lucky.
Piet de Visser, logicacmg mehr
19.11. 10:00

Session Keynote: Neue Entwicklungstechniken in Oracle APEX 5.0

Oracle Application Express 5.0 enthält viele neue Features. Das herausragendste ist sicher der komplett überarbeitete Page Designer. Aber auch in anderen Bereichen des Produkts gibt es viele Erweiterungen wie zum Beispiel die neuen deklarativen Dialoge oder neue Regions- und Feld Typen. Nutzen Sie die Gelegenheit vorab von einem der APEX Core Entwickler einen Einblick in die verbesserte Produktivität der Applikationsentwicklung in APEX 5.0 kennen zu lernen.
Patrick Wolf, ORACLE Austria GmbH mehr
19.11. 10:00

„Hockenheim! Oracle auch nach Feierabend. Für Entwickler mit Phantasie: HTML5, jQuery Mobile, PL/SQL“

Dieser Vortrag ist ein technischer Leckerbissen für Oracle-Web-Programmierer. Es geht um HTML5, jQuery Mobile und PL/SQL. Verpackt in ein schönes Thema: Die Programmierung eines Autorennspiels für Smartphones ausschließlich mit Oracle-Mitteln. Thematisch ist dieser Vortrag die Fortsetzung des letztjährigen DOAG-Beitrags "Mit PL/SQL auf's iPad". In der Demo und Sourcecode-Besprechung wird besonders auf die Möglichkeiten eingegangen, die HTML5 zur Gestaltung der dynamischen Webanwendung bietet. Spannend auch für Apex-Entwickler, weil Apex 5.0 ausgiebig Gebrauch von HTML5 machen soll.
Martin Friemel mehr
19.11. 10:00

The Winning Team - BI Publisher Integration in Oracle ADF

Obwohl Oracle Reports weiterhin Bestandteil der Fusion Middleware sein wird, gehört dem Oracle BI Publisher die Zukunft, wenn es um das Erstellen von Dokumenten und Berichten geht. Sollen die Berichte innerhalb von ADF-Applikationen aufgerufen werden, stellen sich folgende Fragen: - Wie können BI Publisher-Berichte in moderne ADF-Applikationen integriert werden ? - Welche Wege der Integration gibt es (Java API, Web Services, URL) und wann benutze ich diese ? - Welche Szenarien der Datenbereitstellung gibt es (Push vs. Pull) ? - Welche Ansätze gibt es in ADF, um die Integration zu realisieren (Bounded Task Flows, Trains, Method Calls) ? - Wie unterstützt mich der JDeveloper bei der Integration ? Der Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen und demonstriert einige praktische Beispiele für die Integration des BI Publisher in ADF-Applikationen.
Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
19.11. 10:00

Datenvisualisierung mit dynamischen Pivot-Tabellen in der Praxis

Als die führende und größte international tätige Fenstermarke Europas bietet INTERNORM anspruchsvollen Kunden richtungsweisende Lösungen für Fenster und Türen. Seit der Gründung im Jahr 1931 hat das Familienunternehmen mit Firmensitz in Traun/OÖ mehr als 20 Millionen Fenstereinheiten produziert. Heute beschäftigt INTERNORM mehr als 1.950 Mitarbeiter. Von der eigenen Extrusion der Profile über die Fenster-Fertigung bis zur Isolierglasproduktion werden alle Arbeitsschritte in den drei österreichischen Produktionswerken Traun, Sarleinsbach und Lannach durchgeführt. Im Rahmen eines ADF Projekts „Internorm Salesbook“ wurde für die Firma INTERNORM ein Konzept zur dynamischen Erstellung von Auswertungen mittels Pivot Tabellen erstellt und implementiert. Basierend auf Auftragsdaten, die in einem J.D. Edwards System für Mandanten gesammelt und tagesaktuell für die Weiterverarbeitung in einer flachen Datentabelle in einer Oracle Datenbank bereitgestellt werden, soll der Benutzer selbstdefinierte Auswertungen erstellen können. Die flache Datentabelle umfasst dabei ca. 50 Attribute. Es ist dabei dem Benutzer überlassen, welche Attribute aus der flachen Datentabelle er sich in der Pivot Tabelle anzeigen lässt und wie diese zu aggregieren sind. Ebenso kann der Benutzer die Reihenfolge der Attribute und die zur Aggregation anzuwendende Funktion selbst auswählen und speichern. Der Vortrag stellt das Lösungskonzept und seine Implementierung dar. Anhand einer Beispielanwendung wird gezeigt wie aus den gespeicherten Informationen über die anzuzeigenden Attribute und die anzuwendende notwendige Aggregation zur Laufzeit dynamische ViewObjects und Bindings erstellt werden, um die entsprechenden Pivot Tabellen dynamisch anzulegen, aufzubereiten und anzuzeigen.
Timo Hahn, virtual7 GmbH mehr
19.11. 11:00

Reports erstellen mit Eclipse Birt

Eclipse Birt als Tool zur Reporterstellung ist eine vollwertige Alternative zu Oracle Reports und BI Publisher. In dem Vortrag wird anhand von Beispielen gezeigt, wie einfach und schnell mit Birt die unterschiedlichsten Arten von Reports erstellt, Grafiken eingebunden und dabei verschiedene Datenquellen genutzt werden können. Es wird speziell auch der Aufwand für die Migration von Oracle Reports nach Birt betrachtet. Zusätzlich wird gezeigt, wie die erstellten Reports nahtlos in die Anwendungsumgebung - zum Beispiel Apex - eingebunden werden können.
Jochen Kutscheruk, merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG mehr
19.11. 11:00

ADF Persistenzframeworks im Vergleich - JPA/EJB vs. ADF BC

Durch die Trennung von Datenhaltung, Anwendungslogik und -darstellung ermöglicht es ADF auf den verschiedenen Schichten unterschiedliche Technologien zu verwenden. Neben den Oracle-Lösungen können dabei auch OpenSource-Technologien zum Einsatz kommen. So bietet ADF beispielsweise zur Anbindung von Business Services verschiedene vorimplementierte Data Controls an, die die Verwendung von Persistenzmechanismen wie ADF BC oder EJB/JPA "out-of-the-box" auf deklarative Weise ermöglichen. Der Vortrag stellt die Oracle-Lösung "Business Components" der OpenSource Variante "EJB/JPA" gegenüber und vergleicht Vor- und Nachteile anhand von ShowCases.
Hendrik Gossens, MT AG mehr
19.11. 11:00

Deploying and Developing Application Express with Oracle Database 12c

Learn how you can take full advantage of the new Oracle Database 12c Multitenant Architecture with various deployment options for Application Express. This new architecture provides great flexibility and will change the way you manage your Application Express environments for development, test and production. This session will also cover new capabilities defined within Application Express to take advantage of other Oracle Database 12c features.
David Peake, Oracle USA mehr
19.11. 11:00

Industrialisierte Oberflächenentwicklung mit Oracle ADF

Eine Industrialisierung der Entwicklung von GUIs ist notwendig. Voraussetzung für eine Industrialisierung sind weitgehende Standardisierung der UI, eine verbindliche Referenzarchitektur und die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Die IT kann dies nur zusammen mit dem Kunden erreichen. Die Voraussetzungen und das Vorgehen für industrialisierte Oberflächenentwicklung in der BA auf Basis von Oracle ADF wird in dem Vortrag ebenso beschrieben, wie Erfahrungen geteilt werden.
Ralf Ernst, Bundesagentur für Arbeit mehr
19.11. 12:00

Multi-temporal Database Features in Oracle 12c

Total Recall was introduced as part of 11g Release 1 in July 2007. Nowadays the feature is production ready and every application should consider using Total Recall to fulfill their requirement regarding historization on the system (transaction) time axis. - That's old news, right? In 2013 we expect Oracle to release 12c with a feature called "Temporal Validity". As a participant of the Oracle Database 12.1 Beta Program we had the opportunity to study this feature extensively. With Temporal Validity, you can add one or more valid time dimensions to a table using existing columns, or using columns automatically created by the database. This means Oracle offers native bi-temporal and even multi-temporal historization features. This session will explain the types of temporal data based on examples, when and how to use which historization type considering and positioning especially the most recent Oracle 12c database features.
Philipp Salvisberg, Trivadis AG mehr
19.11. 12:00

Continuous Integration für Oracle-DB und Apex

Continuous Integration ist ein Begriff, der aktuell eine immer größere Bedeutung in der Datenbankentwicklung findet, wobei die zugrundeliegende Thematik in der Softwareentwicklung altbekannt ist. Der Vortrag beschreibt, wie die APEX-Applikation und die Datenbank-Skripte auf verschiedene ortsunabhängige Umgebungen mit unterschiedlichen Schematas verteilt werden und mit welchen Mitteln diese realisiert sind. Anhand eines Projekts werden die verschiedenen Elemente von Continuous Integration praktisch aufgezeigt. Es sind Elemente wie Sicherheitsmechanismen und verwendete Tools, die Lösung der Verteilung auf ortsunabhängige Umgebungen und die Automatisierung der Prozesse. An Sicherheitsmechanismen sind die Versions- und Vollständigkeitskontrolle, sowie die Prüfung der Zugangsdaten zu nennen. Als Tools benutzt wurden TortoiseSVN für die Versionierung, der Mantis Bug Tracker und das webbasierte System Hudson zur Unterstützung der Continuous Integration. Durch die Ablösung der Vollauslieferung auf ein inkrementelles Verfahren und dessen Automatisierung mit Hilfe von Hudson konnte der Auslieferungsprozess in der Laufzeit um mehr als 50% gesenkt werden. Ein wichtiger Punkt dabei war auch die Möglichkeit Skripte „re-run-fähig“ zu gestalten. Zusätzlich geht der Vortrag noch darauf ein, welche Elemente zukünftig verbessert werden können oder als Erweiterungen wünschenswert sind.
Peter Busch, Dominic Ketteltasche, MT AG mehr
19.11. 12:00

ATS im Einsatz - Untersuchung einer ADF-Anwendung

Der Vortrag leitet mit einer kurzen Übersicht zur Application Testing Suite ein. Hier werden die Komponenten der Software und deren Einsatzgebiet gezeigt. Eine Demo zeigt: - wie ein Testskript zu einer ADF-Anwendung erstellt wird - wie dieses in Lasttests/funktionalen Tests verwendet wird - wie ein Lasttest konfiguriert werden kann - und wie die Auswertung eines solchen aussieht. Anschließend wird eine ADF-basierende Kundenanwendung gezeigt, die innerhalb eines Projekts Untersuchungsgegenstand war. Der Verlauf, die Schwerpunkte des Projekts und die Testergebnisse auf verschiedener Hardware (Commodity Hardware vs. Engineered Systems) runden den Vortrag ab.
Michael Erlekam, Oracle Deutschland mehr
19.11. 12:00

JSON and the Oracle Database: Storage, Query and more ...

The presentation will be about Oracles plans for storing and querying JSON content in the Oracle database and will demonstrate a prototype of the forthcoming SQL/JSON standard.
Mark Drake, Oracle Corporation mehr
19.11. 12:00

Matrix Reports mit Apex

Oracle Application Express bietet leider keine Möglichkeit an um Matrix-Reports oder Kreuztabellen darzustellen. Allerdings wird häufig vom Kunden diese sehr übersichtliche und nützliche Darstellung von Daten gewünscht. Um aus den tabellarischen Daten einen Matrix-Report zu erstellen gibt es verschiedene Möglichkeiten, die zu unterschiedlichen Szenarien passen. Die zentrale Frage lautet in diesem Zusammenhang: Wie generisch soll die Matrix-Report Lösung sein? Zum einen kann SQL die Daten in Matrixform bereitstellen, so lässt sich dafür die seit 11g vorhandene Pivot-Klausel des Select Statements nutzen. Zum anderen kann mithilfe von APEX-Reports und entsprechenden Template Anpassungen ein Matrix-Report erstellt werden. Dabei wird das bewährte Design Prinzip: Trennung von Daten und Layout optimal umgesetzt (MVC). Eine weitere Möglichkeit ist eine PL/SQL Routine unter Nutzung des htp Packages zu schreiben, welches die Daten in Matrix Form liefert. Die dadurch erreichte Flexibilität ist maximal, allerdings ist der Aufwand auch deutlich höher, als bei den anderen genannten Lösungen. Dieser Vortrag soll die genannten Methoden detailliert vorstellen und die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Praktiken erläutern.
Thomas Hernando, Sven-Uwe Weller, syntegris information solutions GmbH mehr
19.11. 13:00

Demokino: Hör mal, wer da hämmert: Building Apps with APEX 4.2

Learn how quickly and easily you can build applications for both the desktop and mobile devices using Oracle Application Express 4.2.
David Peake, Oracle USA mehr
19.11. 13:00

Web 2.0 ADF Anwendungen barrierefrei entwickeln

Die Zusammenarbeit mit einem unserer Kunden, der gesetzlich dazu verpflichtet ist barrierefreie Anwendungen zu entwickeln, haben uns als Unternehmen auf diesem Gebiet zu Experten heranreifen lassen. Der Vortrag geht darauf ein moderne ADF Webanwendungen barrierefrei zu entwickeln. Die Anwendung soll sowohl für blinde Menschen mit Hilfe eines Screenreader (JAWS) als auch für schlecht sehende Menschen mit Hilfe einer entsprechenden Anwendung (Supernova) verständlich sein und dennoch dem heutigen Standard einer modernen Webanwendung entsprechen (Cooles Design, Ajax). Regelmäßige Telefonkonferenzen mit dem "Oracle Webcenter A-Team" und weiteren "Oracle Experten" aus dem Bereich Barrierefreiheit haben dazu geführt, dass wir eine Liste mit Best Practices und ToDos zusammenstellen konnten, die notwendig sind für eine barrierefreie Entwicklung. Unsere ADF Anwendungen haben zum einen den kundeninternen Test, der von blinden Menschen durchgeführt wurde, als auch den externen Barrierefreie Informationstechnik-Verordnungs (BItV) Test bestanden. Auf der DOAG würde ich gerne die Liste mit den Best Practices und ToDos vorstellen, die eine unkomplizierte und schnelle Entwicklung von barrierefreien Anwendungen ermöglicht. Gerade zu Beginn unserer Arbeit hatten wir mit Barrierefreiheit unsere Probleme, weil uns das Wissen dieser Best Practices fehlte. Außerdem möchte ich auf den ADF Screenreader Modus eingehen, der in unserem Projekt vom Kunden zwar nicht gewünscht war, aber dennoch eine sehr gute Möglichkeit bietet, um dem Kunden noch mehr Qualität in Puncto Barrierefreiheit zu bieten.
Tobias Huber, virtual7 GmbH mehr
19.11. 13:00

Logik "Versionierung" mittels Edition Based Redefinition und Apex

Seit Oracle 11g gibt es die Möglichkeit über Oracle Editions unterschiedliche Versionsstände einer Prozedur in der Datenbank zu verwalten. Dieses Funktionalität wird propagiert um ein downtimeloses Application Upgrade zu ermöglichen. Es ist damit aber noch mehr möglich. Am Beispiel einer Apex Applikation wird gezeigt, wie man live zwischen verschiedenen Versionen (alter und neuer Prozedurcode) umschalten kann. Dies eröffnet neue Anwendungsfälle wie z.B. * In-Production-Testing neuer Features, * Archivierung und Reaktivierung bestehender Logiken * Downtimefreies Einspielen von Patches * Mix zwischen Entwicklungs- und Test-DB: Entwicklung neuer Packages ohne Beeinflussung von Applikationstests
Sven-Uwe Weller, syntegris information solutions GmbH mehr
19.11. 13:00

Oracle Text - Ein vergessenes Feature in der Oracle Datenbank

Denken Sie an Content Management Systeme, Wikis, oder die Verwaltung von Artikeln und Dokumenten ist ihnen sicherlich sofort klar, dass mit der Volltext Suche von Oracle ein Benefit erreicht werden kann. Aber wussten Sie z.B. dass Oracle Text in jeder Datenbank-Edition kostenfrei enthalten ist und sogar für „einfache“ Anwendungen, wie z.B. eine Adressverwaltung sich trefflich einsetzen lassen. Oft sind es nur die kleinen Hürden der „Installation“ und Administration, die es einmal zu nehmen gilt, bevor die eigene Applikation auf Grund der vielzähligen neuen Möglichkeiten eine völlig andere User Experience erfährt. Der Phanatsie sind kaum Grenzen gesetzt, um mit den Retrieval-Funktionen von Oracle Text die eigene Applikation zu erweitern. Der Vortrag beleuchtet exemplarisch den Einsatz von Oracle Text in einem operativen System zur Performance Optimierung. Von der ersten Idee über den Aufbau der Indizes und die Besonderheiten bei der Erstellung der Where-Bedingung werden die einzelnen Schritte mit Beispielen belegt. Die spezielle Syntax und die Erweiterungen sowie Änderungen in der Version 11g der Datenbank können mit etwas Praxis untermauert werden. Zusätzlich wird ein interessanter Ansatz vorgestellt, der es erlaubt, auch spaltenübergreifend mit Oracle Text gesamte Tabelleninhalte effizient zu durchsuchen. Abgerundet wird der Vortrag mit Hinweisen auf die Besonderheiten der „Wartung“ und den Einsatz von mixed queries. Die 35 Minuten sollen Geschmack machen, den Oracle Text Index gleich „auszupacken“ und zu Hause in die eigene Applikation zu integrieren.
Stephan La Rocca, PITSS GmbH mehr
19.11. 13:00

APEX und Drucken! Die Schöne und das Biest!

Um aus einer APEX Anwendung ansprechende Dokumente drucken zu können ist meist zusätzliche Arbeit notwendig. Oft müssen externe Tools wie Print-Server, Report-Engines oder PL/SQL-Packages integriert werden um die gewünschten Erfolge zu erzielen. Der Vortrag gibt einen Einblick welche Möglichkeiten verfügbar sind um Daten aus der Oracle Datenbank über APEX auf Papier zu bringen. Dabei werden die Details der verschiedenen Techniken dargestellt und die Vor- und Nachteile besprochen. Zusätzlich werden die Fragen erörtert, die für die Auswahl des geeigneten Verfahrens eine Rolle spielen können. Integriert werden Demonstrationen der Gestaltungsmöglichkeiten mit iReport von Jasper-Reports und den Möglichkeiten mit modernem CSS-Layout druckfähige Seiten zu erstellen.
Markus Dötsch, MuniQSoft GmbH mehr
19.11. 13:00

Plugins für mobile APEX Anwendungen

Spätestens seit Oracle APEX 4.2 ist es für jeden möglich mobile Anwendungen mit Oracle APEX zu erstellen. APEX bringt dazu einen ganzen Topf von Komponenten, aber irgendwann sind die auch aufgebraucht und man will mehr. In dieser Präsentation geht der Referent speziell auf die Plugin-Entwicklung für mobile Anwendungen ein und zeigt Tipps&Tricks fürs Nachbauen. Wer mobile macht, braucht Plugins!
Peter Raganitsch, click-click IT Solutions e.U. mehr
19.11. 15:00

ADF Web-GUI für Legacy Systeme mit Reuse bestehender Business Logic

Die Helsana-Gruppe ist mit knapp 1,9 Millionen Versicherten der führende Schweizer Kranken- und Unfallversicherer. Sie steht Privaten und Unternehmen bei Gesundheit und Vorsorge sowie im Fall von Krankheit und Unfall umfassend zur Seite. Mit Prämieneinnahmen von 5,7 Milliarden Franken belegt das Unternehmen eine Spitzenposition im Schweizer Versicherungsmarkt. Zur Verarbeitung der Kernprozesse steht im Bereich der Leistungsabrechnung eine Standardsoftware zur Verfügung. Die restlichen Verarbeitungen wie z.B. die Produktgestaltung und die Policierung basieren auf einer Cobol Eigenentwicklung welche auf einem IBM zOS Mainframe betrieben wird. Mittelfristig sollen alle Kernprozesse in einer Standardsoftware abgewickelt werden. Bis dahin gilt es, die in der Eigenentwicklung integrierten und optimierten Businessprozesse kostengünstig zu betreiben und dem Endkunden darauf basierend ein modernes und komfortables Benutzerinterface zu bieten. Ein rascher ROI ist also bei allen weiteren Entwicklungen unabdingbar. Mit der Kombination neues Web-GUI auf Basis der Oracle ADF-Technologie angebunden an die existierende Businesslogik auf dem Mainframe System erreichen wir dies optimal. Die Umsetzung findet unter Verwendung der Pillar-Architektur statt, die es ermöglicht einzelne Anwendungen separat zu entwickeln, diese aber für den Anwender aber als eine gemeinsame Anwendung darzustellen. Die Pillar-Architekur gestattet den einzelnen Entwicklerteams die gemeinsame Nutzung von Kernkomponenten wie z.b. ExceptionHandling, Logging, Zugriffschicht auf das Legacy-System oder Security, erlaubt aber eine flexible Entwicklung der Anwendungslogik und Web GUIs. Der Vortrag zeigt die gewählte Architektur und gibt Aufschluss über deren Implementierung anhand einer kurzen Demonstration.
Timo Hahn, virtual7 GmbH, Peter Gübeli, Helsana AG mehr
19.11. 15:00

ADF, Forms und .NET - Alles vereint in einer Handheld Scanner App

Dies war ein anspruchsvolles Projekt, welches in diesem Jahr durchgeführt wurde. Das Ziel: Neuentwicklung einer alten Forms 2.0-Anwendung für Handscanner Geräte. Die neue Anwendung sollte folgende Kriterien erfüllen: auf unterstützten Plattformen laufen, toll aussehen, eine hervorragende Leistung anbieten und rechtzeitig entwickelt werden (zwei Monate Entwicklungszeit!). Zusätzlich sollte die Anwendung eine sehr lange Liste der Wünsche und Beschränkungen berücksichtigen. Wir diskutieren in dieser Session die Gründe, die zu dieser Technologieauswahl geführt haben, sprechen über die Herausforderungen (wie Session Management, Key Funktionen, Sicherheit usw.), Architektur und das Zusammenspiel der Komponenten und zeigen Tipps und Tricks, wie wir das Rennen gegen die Zeit gewannen. Natürlich wird man auch sehen, wie die resultierende Anwendung läuft und aussieht.
Magdalena Serban, PITSS GmbH, David Christmann, VOLKSWAGEN AG mehr
19.11. 15:00

Under The Hood of Query Transformations

The Cost Based Optimizer is preparing SQL statement’s execution plan by first performing logical optimization and in subsequent phase also physical optimization. Both reflect in execution plan. Most people are more familiar with physical optimization phase by looking at join methods and access paths which were selected for the execution plan. The logical optimization is usually not so well known as the CBO does it silently by trying to transform the query in semantically and syntactically equivalent form which should perform better. This presentation will discuss most of the query transformations which are always performed by the CBO and how they reflect in the execution plans. Oracle is constantly adding new logical optimizations which are cost based so every new version or release introduces new transformations.
Joze Senegacnik, DbProf d.o.o. mehr
19.11. 15:00

Transformations – die API des Oracle Datamodeler

Bei der Datenmodellierung fallen oft auch Routinearbeiten an wie das Hinzufügen von Audit-Spalten an alle Tabellen oder das Erstellen von Triggern mit Standardcode. Die Automatisierung dieser Tätigkeiten erleichtert nicht nur die Arbeit des Datenmodellierers, sondern erhöht auch die Qualität des Modells, da sichergestellt wird, dass alle Objekte tatsächlich den vorgegebenen Konventionen entsprechen. Mit den Transformations bietet der Oracle Datamodeler eine Schnittstelle, über die das Datenmodell programmgesteuert angepasst werden kann. Im Vortrag wird die Schnittstelle vorgestellt und an Beispielen gezeigt, wie diese Funktionalität eingesetzt werden kann.
Dr. Gudrun Pabst, Trivadis GmbH mehr
19.11. 15:00

Fünf fortgeschrittene SQL-Techniken für APEX-Formulare und -Reports

"Darf es noch ein wenig mehr sein?" Anhand von fünf Praxisbeispielen wird gezeigt, wie Sie in Oracle Application Express mit erweiterten SQL-Techniken mehr aus Ihren Eingabemasken und (Interactive) Reports herausholen können. Abfragetechniken wie Connect By, Sliding Windows, Pivot/Unpivot, Model Clause und Regular Expressions stellen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung, mit denen sich die Ergebnisse verbessern und auch die Entwicklungszeiten verkürzen lassen. Der Vortrag richtet sich an Entwickler, die bereits mit der Erstellung von Formularen und Reports in APEX vertraut sind und ihre "Schlagfertigkeit" beim Erstellen von SQL-Abfragen verbessern möchten.
Andreas Wismann, WHEN OTHERS mehr
19.11. 15:00

Fachspezifische 3-D-Modelle in Oracle Spatial

Der Standard CityGML des Open Geospatial Consortiums (OGC) ist ein XML-basiertes Format für die Speicherung und den Austausch von virtuellen 3D-Stadt-Modellen. Für eine effiziente Datenhaltung dieser komplexen Datenstruktur existiert ein Datenbankschema speziell für Oracle Spatial. Im Rahmen des Forschungsprojektes ArcoFaMa an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin werden Vermessungsdaten des Außengeländes des Projektpartners Botanischer Garten Botanisches Museum Berlin-Dahlem in verschiedenen Arbeitsschritten in das CityGML-Format transformiert und mit dreidimensionalen Daten im IFC-Standard aus dem Facility Management verknüpft. Der Beitrag wird über die Besonderheiten des Datenmodells berichten, die Transformationsschritte erläutern und einen Einblick in das interdisziplinäre Informationsintegrationsprojekt geben. ArcoFaMa, das gemeinsame Forschungsprojekt der Beuth Hochschule für Technik Berlin und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, schlägt einen Bogen über die Fachgebiete Geoinformation und Facility Management (FM) und entwicklelt eine Integrationsplattform für unterschiedliche Datenformate, wie Geodaten und FM-Fachdaten, die im operativen Einsatz üblicherweise in proprietären Datenhaltungssystemen getrennt behandelt werden. Heterogene IT-Systeme erzeugen durch die Verwendung spezifischer Software schwer wartbare Dateninseln, die meist nebeneinander stehend gepflegt werden und ohne übergreifende Schnittstellen nicht kommunikationsfähig sind. Das gemeinsame Projekt wird mittels einer ganzheitlichen und systematischen Datenintegration über interoperable Dienste und die Nutzung und Verknüpfung offener Standards aus den beiden Bereichen (GIS und FM), einen nachhaltigen und übertragbaren Prototypen entwickeln.
Frank Herrmann, , Felix Kunde, mehr
19.11. 16:00

Edition-Based Redefinition: Testing App Upgrades Without Being Live

No matter how "agile" you believe your development environment is, if you're using PL/SQL code and patching or upgrading frequently, you'll find that your patches and upgrades almost always incur necessary downtime. The more you patch and upgrade, the more downtime you typically incur. It isn't too long before your application users are not too happy about the frequent unavailability of their application. With Oracle 11gR2's edition-based redefinition, re-creating a stored procedure, changing a trigger, adding or revoking a grant and changing a view (to name a few actions) have been made easier since DBAs and end users are now able to access more than one occurrence of such objects, therefore enabling them to stage, in complete isolation, changes in a schema. This helps you to see how your changes will behave in a production environment without their being "live", per se. Your backout plan, in case there are any problems with your new patch or upgrade edition, is thus made easier. This presentation provides an introductory discussion of the edition-based redefinition feature, the edition object introduced in Oracle 11gR2, editionable and noneditionable object types and includes example code for code patches and schema changes, as well as caveats. Finally, enhancements made available in 12c will be discussed.
Melanie Caffrey, Oracle America, Inc. mehr
19.11. 16:00

Dein Blogreader – die Top 20 Artikel zu SQL und PL/SQL

Der Service für das Auditorium in diesem Vortrag soll sein, aus einem Jahr diverser Blog-Einträge von Oracle, der DOAG, den größten Partnern und weiterer Quellen die subjektiv wichtigsten 20 Einträge zu dem Softwareentwicklungsthema zusammenzufassen. Neben den bekannten Angeboten zu Schulungen in Präsenzveranstaltungen oder doch schon als E-Learning Kurse, ist es als IT-Mitarbeiter immer wichtiger geworden, sich um Wissensquellen für die tägliche Arbeit zu kümmern. In dem Wust an Informationen aber zur richtigen Zeit die richtige Quelle zu finden, ist nicht immer einfach. Der Einstieg bei Google, wenn eine spezielle Syntax grad nicht greifbar ist, zeigt sich als effizient. Oftmals fällt es aber schwer, seine konkrete Aufgabenstellung in suchbare Nomen zu fassen, geschweige denn, dass es dort draußen Lösungen gibt, zu Aufgabenstellungen, die sie nicht mal als Problem einstufen würden. In der dreiviertel Stunde wird aus dem Bereich SQL und PL/SQL nicht ein spezielles Feature vermittelt, sondern ein bunter Blumenstrauß an hilfreichen, kleinen Anregungen übergeben. Diese sind als Grundlage für die eigenen Ideen und Umsetzungen zu verstehen und zeigen ganz nebenbei, welche verlässlichen Quellen in Form von Blogs, Webseiten, Foren, Gruppen und Twitterkanälen es im Netz gibt. Dass in dem recht gewachsen Thema wie SQL und PL/SQL dennoch soviele aktuelle Quellen im Netz zu finden sind, wird zeigen, dass es auch dort noch immer wieder etwas Neues zu entdecken gilt. Ein kleiner Abriss am Ende des Vortrags wird ein paar Ansätze zum Lernen und Wissensmanagement beleuchten, um mit der wachsenden Flut an Informationen effizient umgehen zu können.
Stephan La Rocca, PITSS GmbH mehr
19.11. 16:00

APEX? Aber sicher! Tipps und Tricks für eine sichere APEX-Umgebung

Mit Application Express (APEX), der Entwicklungsumgebung für datenbankgestützte Web-Anwendungen in der Oracle-Datenbank, können Web-Anwendungen sehr schnell bereitgestellt werden. Natürlich spielt das Thema Sicherheit auch in APEX-Anwendungen eine Rolle. Der Vortrag stellt vor, welche Einstellungen und Funktionen in APEX für die Sicherheit des Datenbankservers und der darauf laufenden Anwendungen relevant sind und gibt Tipps zu deren Einsatz in der Praxis.
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
19.11. 16:00

Session Keynote: One Size Doesn't Fit All - Oracle ADF Architecture Fundamentals

Oracle ADF practitioners will quickly realize there's no one-size-fits-all approach to creating an ADF application architecture. The unique challenges of your system will strongly influence your end solution. Taking a step back from the nitty gritty details of ADF this presentation will look at the early decisions you make and what architectural choices you have in meeting such requirements.
Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
19.11. 16:00

Geoobjekt-Identifikation und Klassifizierung via Oracle-Geocoder

Für eine von uns durchgeführte Datenmigration mussten Geoobjekte von Gebäuden aus Teilgebieten über ganz Deutschland verteilt zusammengeführt und über ihre Adresse identifiziert und dann nach Nutzung klassifiziert werden. Sowohl die Geoobjekte als auch die Adressen und Nutzungsinformationen stammten aus unterschiedlichen Quellen und waren deshalb bezüglich den Datenformaten und Strukturen nicht homogen. Um die Geoobjekte mit den Nutzungsinformationen zu verknüpfen, stand uns der georeferenzierte Adressdatenbestand des Bundesamts für Kartografie und Geodäsie (BKG) für ganz Deutschland zur Verfügung. In diesem Vortrag wird der Homogenisierungsprozess für die Gebäude und Nutzungsinformationen, der Aufbau eines für die Aufgabe ausreichenden Geocoder-Datenbestandes sowie die Struktur, die Qualität und die Quantität des georeferenzierten Adressdatenbestands vorgestellt.
Andreas W. Bartels, disy Informationssysteme GmbH mehr
19.11. 16:00

Parkraumbewirtschaftung mit ADF Mobile?

Anhand eines konkreten Kundenszenarios wird die Nutzung einer mobilen Geschäftsanwendung, die mit ADF Mobile entwickelt wurde, aufgezeigt. Der Vortrag zeigt, welche Ausgangspunkte und Zielvorstellungen als Motivation für die Evaluierung definiert wurden. Im Zusammenhang der genutzten und geplanten Oracle Fusion Middleware Produkte wird der Anwendungsfall "Parkraumbewirtschaftung" architektonisch beleuchtet. Ein erster Erfahrungsbericht aus der ersten Stufe des Proof of Concept (POC), der die Realisierung einer ADF Mobile Client Anwendung betrifft, rundet den Vortrag hinsichtlich der Möglichkeiten von Oracle ADF Mobile Client ab.
Ulrich Gerkmann-Bartels, enpit consulting OHG, Volker Linz, Oracle Deutschland mehr
19.11. 16:00

IN versus EXISTS oder doch ein Join?

Wenn man über das Schreiben effizienter SQL-Abfragen spricht, gibt es kaum ein Thema, das dermaßen mit Vorurteilen besetzt ist, wie der Einsatz von Unterabfragen mit (NOT) IN oder (NOT) EXISTS. Die Meinungen und Erfahrungen von SQL-Entwicklern gehen häufig ziemlich auseinander. Das Spektrum reicht von unflexiblem Einsatz nur einer bestimmten Variante über Auswahl der Methode nach bestimmten Best Practices bis hin zu Verzicht von Unterabfragen und deren Ersatz durch einen Join. Mit jeder neuen Datenbankversion macht der Oracle Optimizer einen immer besseren Job. Sind die Best Practices von gestern noch aktuell und anwendbar? Kann man überhaupt eine allgemeingültige Best Practice ausformulieren? Im Vortrag wird auf die Themen wie Subquery Unnesting, Semi- und Anti-Joins, deren Unterschied zu klassischen Joins, Join-Methoden und Performance eingegangen.
Andrej Pashchenko, Trivadis GmbH mehr
19.11. 17:00

Experten-Panel: Forms und ADF

Ulrich Gerkmann-Bartels, enpit consulting OHG, Michael Ferrante, Oracle Corporation mehr
19.11. 17:00

Public APEX Anwendungen im Internet

Dass sich Oracle APEX wunderbar für Web-Anwendungen eignet hat sich schon längst herumgesprochen, ebenso die Tatsache dass es mit entsprechendem Design auch möglich ist die Anwendung optisch schön zu gestalten. Was muss ich aber alles beachten, wenn meine Anwendung öffentlich ist und dem gesamten Internet zur Verfügung steht? Security ist nur eines der Themen, für Benutzer oft wichtiger ist da schon die Gestaltung einfacher/schöner URLs. Wie kann APEX mit den Anforderungen an öffentliche Webseiten umgehen? Was tue ich, wenn ein bestimmter Bereich doch geschützt werden soll, wie verwalte ich die Logins? Dieser Vortrag ist ein Sammelsurium von (erprobten) Ideen, Konzepten und Beispielen internationaler APEX Seiten / Anwendungen.
Peter Raganitsch, click-click IT Solutions e.U. mehr
19.11. 17:00

Multiprocessing in PL/SQL - Der Weg aus dem Single Thread

Parallelverarbeitungen sind in diversen Verarbeitungsabläufen zwingend erforderlich und mittels des PL/SQL Packages DBMS_SCHEDULER durch dynamische Jobsteuerung umsetzbar. PL/SQL wird ausschließlich in einem Prozeß ausgeführt und bietet keine Möglichkeiten des Multithreadings außer durch Java Packages. Allerdings bietet das Package DBMS_SCHEDULER die Möglichkeit Jobs aus PL/SQL Code zu planen und zu starten. Diese Jobs werden gewöhnlich in der DB Console gepflegt. Ein Job ist ein losgelöster separater Prozess im Betriebssystem. Damit kann ein Multitasking umgesetzt werden. Dieser Vortrag soll zeigen wie Anforderungen an parallele Verarbeitung von Daten mittels PL/SQL Packages im Vergleich zu Java Multithreading und Multiprocessing umgesetzt werden können und in welchen Anwendungsfällen deren Einsatz sinnvoll ist und in welchen nicht. Anhand eines Beispiels aus der Praxis wird verdeutlicht, welche Erfolge durch eine Umstellung der Verarbeitung generiert werden konnten.
Christian Wille, PITSS GmbH mehr
19.11. 17:00

Mobile Apps mit Access Manager Mobile & Social

Zusammen mit dem Partner esentri hat Oracle unter Verwendung des Oracle Access Managers (Mobile & Social) SSO fähige iOS Anwendungen entwickelt. Hier nun der Erfahrungbericht. 1. Grundkonzepte von mobilem SSO - Einsatzumfeld (für wen lohnt sich so eine Lösung) - Architektur (aus welchen Komponenten besteht die Lösung) 2. Für mobile Entwickler: von der mobilen App zur SSO-fähigen mobilen App - Was benötige ich? - Welche Aspekte der App müssen geändert werden? - Erfahrungsbericht - Was geht einfach? - Worauf muss geachtet werden? - Was wäre wünschenswert Der Vortrag richtet sich an Sicherheitsveranwortliche, und Entwickler mobiler Anwendungen (insbesondere iOS Entwickler).
Maximilian Liesegang, esentri, Dr. Steffo Weber, Oracle Deutschland mehr
19.11. 17:00

DB-embedded GIS – Mandantensichere, datenbankbasierte Webanwendungen

Ziel der Breitbandstrategie der Bundesregierung ist die kurzfristige flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen und langfristig der flächendeckende Aufbau von Hochleistungsnetzen. Ein wesentlicher Bestandteil der Breibandstrategie ist die Nutzung von Synergien beim Infrastrukturausbau, da der Aufbau von Hochleistungsnetzen und die Anbindung unterversorgter Regionen an das Breitbandinternet umso schneller und kostengünstiger erfolgen kann, je effizienter bestehende Infrastrukturen mitgenutzt werden. Die Bundesnetzagentur hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie einen bundesweiten Infrastrukturatlas auf Basis eines Geographischen Informationssystems (GIS) erstellt, mit dem es möglich ist Auskünfte zu bestehenden Infrastrukturen und Infrastrukturbetreibern zu geben. Bisher waren im Rahmen des Infrastrukturatlas verschiedene Desktop-GIS-Fachanwendungen im Einsatz, mit deren Hilfe heterogene Daten von einer Vielzahl von Infrastrukturinhabern verarbeitet wurden. Zielsetzung des Projektes „Infrastrukturatlas“ war die Entwicklung und Inbetriebnahme einer browserbasierten Software-Lösung für Geodaten (WebGIS-Viewer), basierend auf einem relationalen Datenbanksystem und einem Geographischen Informationssystem, welches die aktuell im Einsatz befindliche Desktop GIS-Fachanwendung ablösen sollte. Das von der GDV mbH erstellte Gesamtsystem wurde mit Oracle Technologie umgesetzt und ist seit dem 01.01.2013 online. Die Präsentation des technischen Aufbaus, das Zusammenspiel der eingesetzten Komponenten und die ergriffenen Maßnahmen zur Absicherung des Gesamtsystems „Infrastrukturatlas“, nach innen und außen, soll im Rahmen des Vortrags eine besondere Rolle zukommen.
Ulf Binnemann, GDV Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH, Kushtrim Krasniqi, GDV mbH mehr
20.11. 09:00

Oracle Forms, Microsoft and more

Moderne Forms-Applikationen sind am produktivsten, wenn sie die gesamte Infrastruktur des Kunden unterstützen. Dieser Vortrag beschreibt, wie man aus Oracle Forms heraus - mit den Office-Produkten kommuniziert, - mit dem Exchange-Server EMails versendet, - CSV-Dateien erstellt und verschickt, - Termine in Outlook erzeugt, - Wiki-Hilfesysteme, wie z.B. Confluence nutzt - Issue-Tracking-System, wie z.B. Jira unterstützt Zu jedem Feature werden die entsprechenden Sourcecodes gezeigt und erläutert, wie sie funktionieren. Alle Codes sind so allgemeingültig geschrieben, dass sie in eigenen Applikationen direkt integriert werden können.
Gerd Volberg, OPITZ CONSULTING mehr
20.11. 09:00

Mobile for Everyone! A Grasshopper's Guide to ADF Mobile

Accessing business data on mobile devices is the next big wave in enterprise application development. Oracle ADF Mobile is Oracle's strategic development platform for Oracle Fusion Applications, Fusion Middleware and Oracle customers to build on-device mobile extensions for their enterprise applications and middleware products. When building on-device applications with Oracle ADF Mobile, developers work platform agnostic, which means they use standard HTML5, JavaScript, CSS, Java and Oracle ADF only to develop and deploy applications to Android or Apple iOS based mobile and tablet devices. Join this introductory session for an overview of ADF Mobile and a first training lesson on how to build mobile applications with Oracle ADF Mobile. In the live-demo of this session you learn about the mobile development environment, declarative ADF mobile features and components, PhoneGap (Cordova), options for code reuse and how to access your business service data. This session doesn't require you to know Oracle ADF and is also good for Oracle Forms and PL/SQL developers to attend.
Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
20.11. 09:00

Forms and Beyond

Michael Ferrante outlines the Vision and Roadmap for Oracle Forms. Take a peek into what new features Oracle may be planning for future Forms releases. Get tips for making upgrading to the latest version a breeze. Discuss the benefits of upgrading now rather than later. Share your ideas directly with the Oracle Forms Product Manager and possibly see one of your feature ideas added to a future release.
Michael Ferrante, Oracle Corporation mehr
20.11. 09:00

AQS – eine inhaltstolerante, volldynamisierte Datenstruktur

Es wird ein mit APEX entwickeltes, arbeitsplatznahes Datenmanagementsystems vorgestellt, das am Arbeitsplatz ubiquitär und produktiv eingesetzt werden kann und schnelle auftragsbezogene und projektbezogene Anpassungen ermöglicht. Ein qualifiziertes Datenmanagement erfordert eine gesicherte, kontrollierte und mit einem Audit-Trail dokumentierte Datenverarbeitung, die tolerant heterogene Inhalte abbilden und in mandantenfähigen bzw. disjunkten Datenvolumen organisieren kann, um ein Hosting beliebiger Daten zu bieten. Die wesentliche Anforderung an diese Entwicklung war es, eine unbegrenzte Anzahl von Merkmalen bzw. Variablen inhaltstolerant zu definieren und deren Daten flexibel zusammenführen zu können. Die resultierende APEX-Entwicklung erlaubt mit nur wenigen Attributen die Definition von Daten-, Variablen- und Berichtstrukturen auf beliebige Datenmengen. Dabei benötigt der Datennutzer an seinem Arbeitsplatz im Wesentlichen nur drei APEX-Seiten, um beliebige Eingabeformulare und Berichte zu verwenden. Auf einigen weiteren APEX-Seiten werden die Daten-, Variablen-, Berichts- und feingranulierten Zugangsstrukturen definiert. Daten aus Online-Befragungen, z.B. Marktforschung, Mitarbeiterbefragung usw., werden direkt in die Datenstruktur übernommen und stehen zur statistischen Analyse jederzeit aktuell bereit. Das Wissenschaftsprinzip der Sparsamkeit und Widerspruchsfreiheit der Grundannahmen in Theorien, Modellen und Konzepten findet sich auch in der Konstruktion des allgemeinen Datenmodells mit Superkey, dass wie die Oberfläche sparsam konzipiert ist, so dass anforderungsbezogene Modifikationen, wie aufwendiger gestaltete Oberflächen, für den Entwickler leicht herzuleiten sind und die Stabilität des Datenmodells nicht bedrohen.
Prof. Dr. Friedhelm Meier, Ruhr-Universität Bochum mehr
20.11. 10:00

Kobra, übernehmen Sie! Endbenutzer an den Schalthebeln von Apex

Die Datenbank ist erstellt, die maßgeschneiderte Applikation steht, der Kunde ist zufrieden. Soweit so gut. Aber Zeiten ändern sich, Ansprechpersonen wechseln, neue Bedürfnisse entstehen, Anforderungen werden angepasst. Der Kunde kann die Inhalte der Datenbank dynamisch und individuell verändern und ergänzen - wie aber steht es um das relativ starre "Gerüst" einer Apex Applikation? Auch der ursprüngliche Applikationsentwickler muss sich Jahre nach Fertigstellung bei auftauchenden Änderungswünschen wieder einarbeiten und empfindet diese Arbeit oft als lästig. Der Kunde muss als Bittsteller auftreten beziehungsweise für Änderungswünsche bezahlen, die er als "Kleinigkeiten" empfindet. Was spricht dagegen, dem Kunden mehr Macht über die für ihn entwickelte Applikation zu geben, wenn man verhindern kann, dass er dabei Schaden anrichtet? Der Vortrag zeigt Tipps und Tricks, wie man den Kunden Möglichkeiten bieten kann, Apex Webformulare selbst individuell anzupassen: Item Labels selbst adaptieren. Nach Lust und Laune Default-Texte festlegen. Persönliche Hilfetexte erstellen. Bestimmte Items je nach Wunsch oder Berechtigung des eingeloggten Benutzers ein- oder ausblenden... ... und als Entwickler gleichzeitig lästige Nachbesserungsarbeiten los zu sein! Kein Problem, wenn man nur weiß, wie.
Ingrid Hayek, Universität Innsbruck mehr
20.11. 10:00

Wie kann ich meine (bestehende) Forms GUI moderner gestalten?

Um Heute User-Akzeptanz zu fördern und Produktivität zu steigern, stehen wir mit unseren Forms Applikationen oft vor der Frage: Können moderne User-Interface-Design-Prinzipien in Oracle Forms nachträglich umgesetzt werden? Sicherlich finden Sie sich in folgender Historie wieder: Vielen Anwendungsentwicklern ist bewusst, dass in den Anfängen der Forms-Entwicklung ein schnelles Ergebnis entwickelt werden musste. Auf diesem Ergebnis wurde oft historisch wachsend aufgebaut und eine große, geschäftskritische Anwendung entwickelt. Dabei wurden UI Aspekte im Gegensatz zu Funktionalität oft vernachlässigt. Der Effekt, den eine UI optimierte Anwendung mit sich bringt ist User-performancetechnisch überzeugend. Wie kann man also einer Anwendung, die über Jahre entwickelt wurde, nachträglich ein ansprechendes und gut nutzbares UI verpassen und die Akzeptanz bei den Anwendern steigern? In diesem Zusammenhang wird Oracle Forms an modernen allgemeinen UI-Prinzipien gemessen werden. Es werden explizit folgende Fragen gestellt und im Dialog mit dem Referenten, auch am praktischen Beispiel beantwortet. - Was sind Grundprinzipien, die ich von nun an beachten sollte? - Welche zusätzlichen Möglichkeiten bieten Java Pluggable Components? - Welche Limitierungen bleiben? - Wie kann ich JPC schnell und einfach einbinden? - Welche Features machen User glücklicher (der Effekt/Glück-Faktor)? - Welche Probleme habe ich zu erwarten ? - Wie kann ich die Überladung von Canvases vermeiden? - Mit welchen Mitteln kann ich Navigationmöglichkeiten optimieren Der Referent nimmt praktische Beispiele zur Hand und berichtet aus Erfahrungen zum Thema GUI Modernisierung.
Daniel Kampf, PITSS GmbH mehr
20.11. 10:00

M2M Sensorcloud mit der Nespresso Kaffeemaschine powered by Raspberry

Der Vortrag beschreibt, wie eine moderne Sensorcloud-Lösung auf Basis der Oracle Cloud DB-Services, Oracle Java und dem Raspberry PI implementiert werden kann. Integriert wird das Projekt mit einer mobilen Sprachsteuerung der Telekom. https://www.youtube.com/watch?v=BQBOPGSfFwY https://www.youtube.com/watch?v=f0PwNsbvVSY
Peter Hoffmann, Oracle Deutschland, Sascha Wolter, Deutsche Telekom AG mehr
20.11. 10:00

Real Life ADF Mobile: 10 things that you don't get from the devguide

Oracle ADF Mobile has been around for over a year by now. There is a great developer guide available for everybody who wants to create an ADF Mobile application. However, when you are building your first ADF Mobile application you will definitely run into issues that cannot be solved by reading the developer guide. Think of performance issues when taking pictures with modern devices. Images can take up to 5 Megabytes. How on earth can you upload these to your enterprise database? How to make your application look like a native app? What can you do to create a grid like springboard? These are all topics not covered by the developer guide or by any available ADF mobile training. In this session you will learn solutions for these and more real life ADF Mobile issues.
Luc Bors, AMIS Services mehr
20.11. 10:00

Demokino: Entscheidung über den Wolken - ADF-Applikationen in der Oracle Public Cloud

Mit dem Oracle Java Cloud Service steht eine öffentlich zugängliche Plattform zur Verfügung, auf der ADF Web-Applikationen und Web Services betrieben werden können. Für die notwendigen Datenbank-Zugriffe wird der Database Cloud Service genutzt. Durch die öffentliche Verfügbarkeit des Web Service in der Cloud kann dieser von mobilen Endgeräten konsumiert werden. Die Demo zeigt die Möglichkeiten der neuen Public Cloud Services von Oracle und weist auf Besonderheiten bei der Nutzung hin.
Dr. Jürgen Menge, Oracle Deutschland mehr
20.11. 11:00

Modernisierung des Entwicklungsprozesses - ein Erfahrungsbericht

Neue und höhere Anforderungen an eine Entwicklungsabteilung eines Finanzinstituts erfordern ein neues Vorgehen in der Softwareentwicklung. Wie können mehr Projekte, höhere Komplexität der Geschäftsfälle und ein schnelleres „time to market“ realisiert werden? Die Antwort lautet: modular statt big block, Fast Feedback statt Ungewissheit, Standards statt proprietär. Ergebnis ist ein Continous-Integration-Prozess, der agile Softwaremethoden unterstützt und für jeden Entwickler überfällige Verbesserungen bedeutet. Der Projektbericht greift die Themen Release-Management, Konfigurationsmanagement und den Einsatz von Tools wie Jenkins, Maven und Nexus auf. Wer über den Umstieg auf einen agilen Entwicklungsprozess nachdenkt, lernt in diesem Erfahrungsbericht vieles über Erfolgsfaktoren und Vorgehen.
Markus Heinisch, Trivadis GmbH mehr
20.11. 11:00

Forms nach APEX 101 - Kann alles migriert werden? Fallbeispiele & Tests

Alles, was zählt, kann definitiv nach APEX migriert werden. Aber unter den nützlichen Forms Komponenten findet man viele, die gar nicht leicht zu migrieren sind. Deshalb werden wir in dieser Session einen Loop durch die wichtigsten Forms Objekte machen und dabei deren Funktionalität mit APEX neu erstellen: verschiedene Forms Items, Forms Blöcke mit unterschiedlichen Datenquellendefinitionen, Block Beziehungen, Forms PL/SQL-Code, Trigger-, Navigations-Modelle und so weiter. Und die Geschichte endet hier nicht, weil keine Forms-nach-APEX Migration so einfach sein kann, wie eine reine Eins-zu-Eins- Objektsübersetzung. Deshalb werden wir anschließend Beispiele von APEX Migrationsprojekten besprechen und deren Lösungen für die typischen Migrationsherausforderungen unter die Lupe nehmen.
Markus Salm, Nihad Haskovic, PITSS GmbH mehr
20.11. 11:00

Auf der Suche nach dem kleinen Unterschied: Versionsvergleich für APEX-Anwendungen

Worin unterscheiden sich eigentlich zwei Versionen einer Apex-Applikation? Jeder Apex-Entwickler steht irgendwann vor dieser Frage. Ob mehrere Entwickler zusammenarbeiten, oder ob es undokumentierte Anpassungen auf einer Produktivumgebung gab: Um zu vermeiden, dass wichtige Änderungen verloren gehen, muss man wissen, was sich geändert hat. Mit der Apex-eigenen Historie kommt man leider nicht weit, denn der Application Builder loggt Aktionen von Entwicklern einerseits sehr unspezifisch und andererseits auch unnötigerweise. So wird zum Beispiel das Springen von einem Tab zum nächsten in einer Report Definition auf jeden Fall als Änderung protokolliert. Dadurch entstehen sehr viele irrelevante Einträge, und die relevanten sind oft nicht detailliert genug. Wie kann man also sicher sein, alle relevanten Unterschiede zu finden? Der einzige Ort, an dem wirklich alle Informationen einer Applikation zusammengefasst sind, ist das Apex-Exportfile. Um dort die Unterschiede herauszufinden, muss man zunächst einmal in der Lage sein, dieses zu interpretieren. Da Export-Files schnell mehrere MB groß werden können, sind sie ohne Hilfsmittel nicht mehr zu vergleichen. Ein Diff-Tool unterstützt hier zusammen mit einer Handvoll regulärer Ausdrücke, um die gewünschten Informationen schnell und effizient herauszufinden. Der Vortrag zeigt an einem Beispiel, wie Sie das Exportfile richtig lesen und ein Diff-Tool optimal konfigurieren. Nebenbei kann man eine Menge interessanter Informationen aus dem Innenleben von Apex entdecken.
Sabine Heimsath, its-people GmbH mehr
20.11. 11:00

WebCenter Spaces Mobile Applikation für Android & iOS

Auf der letzten DOAG Konferenz wurde die WebCenter Mobile Strategie aus Sicht von Oracle vorgestellt und die verschiedenen Architekturansätze diskutiert. Der Autor dieses Vortrags hat sich diesem Ansatz bedient und zeigt unter Nutzung der WebCenter REST API und ADF Mobile als mobiles Anwendungsentwicklungsframework einen Prototypen. Dieses Beispiel zeigt examplarisch, wie einzelne FMW Services (REST Services) in einer mobilen Applikation konsumiert werden. Neben dem Entwicklungsvorgehen und der Architektur des Prototypen stellt der Vortrag die persönlichen Projekterfahrungen dar. Im Rahmen eines Demo-Showcase wurde dieser Prototyp bereits einem Kunden präsentiert und ist auf positive Resonanz gestoßen.
Volker Linz, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Schneller als Hadoop? Einführung in Spark Cluster Computing

Die Big Data Appliance von Oracle nutzt Apache Hadoop als Lösung für die parallele und verteilte Bearbeitung von großen Datenmengen auf Grundlage des von Google entwickelten MapReduce Programmiermodells. In diesem Vortag möchte ich das an der Berkeley University entwickelte Projekt Spark vorstellen. Dabei handelt es sich um eine skalierbare und fehlertolerante Open Source In-Memory Cluster Computing Lösung. Durch die Einführung einer Abstraktion der Resilient Distributed Datesets können nicht nur MapReduce Operationen ausfegührt werden, sondern auch andere Arten von Anwendungen erstellt werden, welche Daten über parallel ablaufende Operationen gemeinsam wiederverwenden möchten. Dies wird durch die In-Memory Technology möglich. Dadurch können Daten bis zu 100x schneller als mit Hadoops MapReduce Implementierung bearbeitet werden. Der Vortrag wird eine Einführung in den Aufbau und die Funktionsweise des Systems geben. Dabei werden verschiedene Beispiele angeführt, welche schließlich in der Performance mit Hadoop verglichen werden. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf das Data Warehouse Shark.
Dirk Reinemann, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Dynamische Mehrsprachigkeit für Forms und Reports

Auf den globalen Märkten stellen sich viele Unternehmen der Herausforderung ihre Applikationen in verschiedenen Sprachen zu betreiben ohne dass der Source Code geändert werden muss. Durch eine dynamische Mehrsprachigkeit, basierend auf einem Datenbank Back-End lassen sich die Kosten und Wartungsaufwände signifikant reduzieren. In diesem Vortrag wird an einem anschaulichen Beispiel aufgezeigt, welche technischen Möglichkeiten und welche Herausforderungen uns dabei begegneten. - Welche Schritte sind notwendig? - Welche Schwierigkeiten (z.B. Zeichensätze, mobiles Vokabular etc.) treten auf und wie werden diese gelöst?
Ronald Steiner, PITSS GmbH mehr
20.11. 12:00

Device convergence, integrating device features with ADF Mobile

Oracle's ADF Mobile allows developers to not only create applications that share data with enterprise systems, but also integrate with the on device services such as the GPS, camera, address book and more. This presentation will demonstrate the different techniques ADF Mobile makes available to programmers to do this, as well as how to make use of the device features and limitations you may hit in using them.
Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
20.11. 12:00

Demokino: Die Vermessung der Welt: Karten und Positionen in APEX - leicht gemacht

Die Demo stellt vor, wie einfach Positionsdaten in der Datenbank gespeichert, mit SQL abgefragt und in APEX-Anwendungen als Karte dargestellt werden können. Mit den vorgestellten Oracle MAPS APEX-Plugins kann jedermann in kürzester Zeit eine Karte in seiner APEX-Anwendung verwenden.
Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Das APEX QS-Plugin

Im Rahmen der APEX Entwicklung stellt man immer wieder fest, dass es schwer ist an jeder Stelle projektspezifische und allgemeine Vorgaben basierend auf Erfahrungswerten einzuhalten. Im Rahmen der Entwicklung ist es möglich Prüfungen auf Basis von Oberflächentests oder mittels Abfrage im APEX Repository oder per Advisor teilweise durchzuführen. Innerhalb dieses Vortrags wird ein Region-Plugin vorgestellt, welches basierend auf SQL-Anfragen alle Verstöße und Fehler zur Laufzeit und damit direkt bei der Entwicklung anzeigt. Darüber hinaus bringt die Kapselung als Plugin den enorm einfachen und praktiblen Ansatz der Portierbarkeit mit sich, um schnell und problemlos die verschiedenen Prüfungen in jedem System durchzuführen.
Oliver Lemm, MT AG mehr
20.11. 13:00

Mobile Development: A Practical Example of Design Patterns in Action

Oracle's User Experience and ADF teams have worked together to produce a set of mobile design patterns that allow the development of intuitive, easy, and productive to use mobile applications. The patterns range from how to design your navigation, to list layout, to editing a business object, to how to invoke actions that yield a simple way to complete a task. These patterns work well across platforms and are supported by ADF Mobile. The patterns have been vetted in Oracle's own mobile products (e.g., Sales, Time Entry, Expenses, Field Service), and work across different user roles and product lines. In this session you'll see a practical example of building a mobile application using these scientifically proven UX design patterns.
Susan Duncan, Oracle Corporation mehr
20.11. 13:00

BPM und SOA machen mobil - Ein Architekturblick

Smartphones haben unsere Welt im Schnellgang erobert. Die Tablets folgen nicht minder schnell nach. Was fasziniert uns so daran? Welche neuen Möglichkeiten bieten sich für das Business? Welchen Einfluss wird das allgegenwärtige HTML5 haben? Wie bekomme ich mobile Lösungen architektonisch optimal in meine SOA-Landschaft integriert und welche Vorteile gewinne ich bei der Prozessautomatisierung? Diese Session liefert sowohl Überblick als auch Antworten für eine neue Klasse von Architekturfragen.
Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING, Guido Schmutz, Trivadis AG mehr
20.11. 13:00

Effektive Blueprints für Forms2ADF

Migrationsprojekte von Oracle Forms nach Oracle ADF haben mittlerweile in vielen IT-Organisationen Einzug gehalten. Für typische Aufgabenstellungen aus der Forms-Welt haben sich Architekturmuster und Best Practices in ADF heraus kristallisiert. In diesem Vortrag stellen die beiden Referenten ihre Erfahrungen aus verschiedenen Reimplementierungsprojekten der letzten Jahre vor. Anhand ausgewählter Fallbeispiele mit den ursprünglichen Intentionen werden Blueprints zur Lösung oder Empfehlungen zur Änderung der Anforderungen aufgezeigt. Die einzelne Fallbeispiele behandeln im wesentlichen Aspekte der Architektur, Implementierung, Wiederverwendung, Co-Existenz, Usability (UX).
Andreas Koop, Ulrich Gerkmann-Bartels, enpit consulting OHG mehr
20.11. 15:00

Forms goes APEX – wie man es richtig macht

Immer mehr Unternehmen denken darüber nach, ihre teilweise schon sehr alten Oracle Forms-Anwendungen durch moderne Architekturen zu ersetzen. Dieser Schritt sollte allerdings wohl überlegt und gut geplant sein. Der Vortrag zeigt, welche Überlegungen angestellt werden sollten, um Forms-Anwendungen zu modernisieren. Eine sorgfältige Analyse der Forms-Masken ist nötig, um möglichst viel des Know-hows, welches über Jahre in die Forms-Masken geflossen ist, in die neue Technologie zu überführen. Des Weiteren stellt sich die Frage, welche neue Technologie zum Einsatz kommen soll. Es werden verschiedene, alternative Technologien gegenüber gestellt und gezeigt, wann und warum eine Umstellung auf APEX sinnvoll ist. Anschließend wird gezeigt, welche Schritte für eine Umstellung durchgeführt werden müssen und anhand einer Demo vorgeführt, wie eine komplexe Forms-Maske in APEX überführt werden kann. Dabei ist es wichtig zu wissen, welche Forms-Bestandteile in die Datenbank überführt werden sollten, welche Forms-Bestandteile mit Standard-APEX-Funktionalitäten ersetzt werden können und für welche Funktionalitäten man Erweiterungen bzw. Plug-Ins benötigt. Eine komplexe Forms-Maske wird dann ihrem APEX-Pendant gegenüber gestellt und verglichen. Daraus wird ersichtlich, auf welche Änderungen man sich einlassen muss, wenn man eine Anwendung von Forms auf APEX umstellt. Die verschiedenen Vor- und Nachteile des Technologiewechsels werden betrachtet und gewichtet.
Sven-Olaf Kelbert, Niels de Bruijn, MT AG mehr
20.11. 15:00

Local Storage und andere HTML5-Highlights in APEX

Nicht nur in Web-Entwicklerkreisen ist HTML5 längst der arrivierte Standard. Einige HTML5-Templates sind bereits in Oracle Application Express integriert. Features wie die neuen Attribute von Formularelementen, Local Storage und Canvas lassen sich bereits heute in der Mehrzahl der aktuellen Browser problemlos einsetzen. Doch welche praktischen Einsatzszenarien ergeben sich mit "HTML5" für Architekten und Entwickler von APEX-Anwendungen? Der Vortrag zeigt Beispiele dafür, wie man mit den neuen Elementen von HTML5 umgeht, was sie in APEX-Anwendungen (Desktop und mobil) bewirken können und wíe man Application Express dabei noch etwas auf die Sprünge helfen kann.
Andreas Wismann, WHEN OTHERS mehr
20.11. 15:00

Patterns for ADF Mobile Development - Standing on the Shoulders of Gi

Common wisdom among kids at school is that there is no better way to pass a test than to copy from the best pupil in class. The same practice applied to software development, though more formalized and legal, is to use design pattern to guide the way. In mobile application development there are two type of patterns: technical - and ui design pattern. While technical patterns help with best practices in architecture and implementation, ui pattern help to produce conistent mobile user interfaces that keep up with the mobile user experience and expectation. This session introduces technical and visual design patterns for building ADF mobile applications for you to adopt in your custom mobile application development.
Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
20.11. 16:00

Experten-Panel: Mobile Computing

Die Nachfrage nach mobilen Lösungen wächst rasant und damit die Frage nach Architekturen, Produkten und Best Practises. Nutzen Sie diesen Panel um Ihre Fragen und Projektideen mit Oracle Experten diskutieren zu können. Ist Apex geeignet oder doch ADF mobile? Wie sind Daten lokal zu speichern und dann wieder zu replizieren? SQLite, BerkleyDB oder doch der Einsatz des Oracle Mobile Servers? Gibt es effiziente Frameworks nativ auf HTML5 und Javascript? Diskutieren Sie mit und nutzen Sie die Chance, Ihre Fragen kompetent beantworten zu lassen.
Stephan La Rocca, , Frank Nimphius, Oracle Corporation mehr
20.11. 16:00

Dynamic Chart, Large Image Zooming, and Interactive Graph in Apex

Aside from PL/SQL, JavaScript is one of the two kernel technologies naturally integrated in Apex. Nowadays a large number of JavaScript libraries in the market, most of which are open source, provide us with various possibilities to improve user experience in Apex. In this presentation, we take Raphaël (http://raphaeljs.com/), OpenLayers (http://openlayers.org/ ) and Graphviz (http://www.graphviz.org/) as three examples to demonstrate rich user interactivity design and implementation in Apex for dealing with biological images and biological data at Roche Diagnostics GmbH. With increasing complexity, we show three demos: 1. Dynamic chart generation of the pharmaceutical project portfolio leveraging the Raphaël library. 2. Google-Map alike, real-time large biomedical image zooming through the OpenLayers library. 3. Dynamic generation of interactive genealogy graph for biological entities by means of the Graphviz library. All three demonstrated applications are used in the Pharma Research Department at Roche in Penzberg. The know-how gathered during the user experience design in these products will also be shared during the presentation.
Changtao Qu, Dr. Alex Kohn, Roche Diagnostics GmbH mehr
20.11. 16:00

Forms - Wissen trifft auf ADF

Mit diesem Vortrag wird eine Gegenüberstellung von Forms zu ADF getätigt. Es wird aufgezeigt wie sich ein Datenblock in ADF wiederfindet. Es werden anhand von Beispielen die Unterschiede/Gemeinsamkeiten von beiden Welten gegenübergestellt, um so dem Forms Entwickler ein Gefühl für den Einstieg in ADF zu geben. Wie erstelle ich einen Canvas in Forms => Was heißt das in ADF Wie erstelle ich einen Datenblock in Forms = > Wie in ADF Relationen in Forms , wie schaffe ich das in ADF Trigger oder Programm Units sind in Forms recht einfach zu erstellen, wie mache ich das jetzt in der ADF Welt. Das sind die Fragen die dieser Vortrag versucht zu beantworten
Jan-Peter Timmermann, PITSS GmbH mehr
21.11. 09:00

Tweaking APEX: A New Approach for Dynamic Interactive Reports

It’s a pain in the neck every APEX developer will eventually stumble upon: Interactive reports do not support dynamic SQL. Certain scenarios, however, require just that. So how to work around this limitation? Our solution emerges from the needs of data analysis in the context of biological fermentation processes at Roche Diagnostics GmbH. A vast number of different types of parameters and measurements have to be condensed in tabular reports for analysis. While routine tasks can be handled by predefined reports, frequently scientists want to define on the fly which parameter combinations are relevant, i.e., dynamically choose the content of the interactive report. We have developed a flexible PL/SQL framework for dynamic user-defined interactive reports. The presentation will cover essential parts of the framework like automated interactive report creation using the APEX API, some “hacking”, interaction with MS Excel, and performance optimizations. The talk will be intermixed with practical demonstrations.
Eckhart Guthöhrlein, Roche Diagnostics GmbH, Bernhard Schirm, quattro research GmbH mehr
21.11. 09:00

Turbo-Boost für SQL Analysen: Mustererkennung mit Oracle Datenbank 12c

Mustererkennung - zu neudeutsch pattern matching - definiert sich als die Fähigkeit in Datenströmen gewisse Ähnlichkeiten, Wiederholungen oder sogar Regelmäßigkeiten zu erkennen. Derartige Muster zu erkennen und zu verarbeiten ist für viele Unternehmen in der Zwischenzeit eine geschäftskritische Funktion der Informationsanalyse. SQL als Kernsprache der strukturellen Datenverarbeitung hatte bis heute keinerlei dedizierten Sprachkonstrukte um eine derartige Verarbeitung intuitiv und extrem performant in SQL durchzuführen. Oracle Database 12c ändert dies grundlegend mit der neuen wegweisenden Funktionalität von SQL Pattern Matching als natives Sprachelement in SQL. Besuchen Sie diesen Vortrag um einen Einblick in diese neue bahnbrechende Technologie zu bekommen und zu verstehen wie diese Ihnen hilft unternehmenskritische Mustererkennung effizient und einfach durchzuführen.
Hermann Baer, Oracle Corporation mehr
21.11. 10:00

Session Keynote: PL/SQL enhancements brought by Oracle Database 12c

Oracle Database 12c brings PL/SQL enhancements in these categories: transparent performance improvements; new PL/SQL language features for better performance, new functionality, and improved programming usability; and new supplied package APIs. This session explains improvements in PL/SQL-to-SQL interoperability, improvements in how PL/SQL subprograms can be invoked from outside of the database, new constructs to improve modularization, and new APIs to assist tracing and the diagnosis of run-time errors. Other improvements are also described.
Bryn Llewellyn, Oracle Corporation mehr
21.11. 10:00

Plain jQuery Mobile vs. APEX jQuery Mobile Smartphone vs. APEX Desktop

Für Entwickler, die vorher nie mit Rapid Application Development Frameworks (RAD) gearbeitet haben, sondern alles per Hand gemacht haben, ist der Einstieg in RAD mit Hürden verbunden. Oft fragt sich der Umsteiger, was nach einem Mausklick im Hintergrund geschehen ist, da er es gewohnt ist, diesen Code selbst zu erstellen. Doch sind die Hürden einmal bewältigt, möchte man deklarative Werkzeuge gar nicht missen. Am Beispiel der seit Version 4.2 in APEX integrierten Smartphone-UI-Generierung soll im Beitrag eine Gegenüberstellung beider Entwicklungswege erfolgen und damit der Umstieg erleichtert werden. Dafür wird zuerst ein kurzer Einstieg in jQuery Mobile gegeben und danach demonstriert, wie das ganze in APEX mit ein paar Mausklicks geht. Der Beitrag soll damit klären, wieviel Arbeit APEX abnimmt, was nach einem Mausklick im Application Builder im Hintergrund geschieht, wieviel Freiraum der Entwickler innerhalb der APEX-Framework-Grenzen hat und wie mit APEX-Plugins und jQuery-Plugins die Grenzen erweitert werden können. Der Beitrag wird auch zeigen, welche APEX API-Funktionen und Prozeduren für die Anwendungs- und für die Plugin-Entwicklung sinnvoll verwendet werden können. Für Entwickler, die schon mit APEX gearbeitet haben, sollen die Unterschiede in APEX zwischen Desktop-Applikation und Smartphone-Applikation kurz angerissen werden. Der Beitrag ist gleichzeitig ein Erfahrungbericht einer Projektarbeit über mit APEX entwickelte standortbasierte, geodatenbasierte Dienste und wird Beispiele aus dem Umfeld des Projekts anzeigen und damit auch das Thema Geodaten und APEX anreißen.
Oguz Ibram, Prof. Dr. Petra Sauer, Beuth Hochschule für Technik Berlin mehr
21.11. 11:00

Introduction to Oracle XML DB in the Oracle Database 12c

This presentation will provide an overview of Oracle XML DB and focus on the new features of Oracle XML DB in Oracle Database 12c. It demonstrates how to store XML content in the database and how to access and update using the W3C XQuery language. It will also cover the latest version of the database extends Oracle’s support for the XQuery language by adding XQuery-Update and XQuery-FullText. The session will then look at how to improve the performance of XQuery based applications using the database powerful XML Indexing capabilities. We will also examine how we can improve performance and scalability by taking advantage of our ability to offload XML parsing and serialization to the client. The session will show how the Oracle XML DB Repository can be used to create content centric applications that treat XML content as file in a file system, rather than rows in a table.
Mark Drake, Oracle Corporation mehr
21.11. 11:00

Experten-Panel: Apex und DB-Programmierung

Niels de Bruijn, MT AG, David Peake, Oracle USA mehr
21.11. 12:00

Arbeiten mit dem SQL Developer Data Modeler

Mit Oracles SQL Developer Data Modeler lassen sich sowohl relationale als auch logische Datenmodelle bearbeiten. Das Werkzeug ermöglicht nicht nur neue Modelle und den dazugehörigen SQL-Code zu erstellen, sondern auch aus vorhandenen Datenbanken und DDL-Scripts das dazugehörige Modell zu gewinnen. Außerdem ist eine Versionierung der erstellten Modelle in Zusammenarbeit mit der Versionsverwaltung Subversion möglich. Eine Stärke des Tools liegt im Abgleich eines erstellten Models gegen a) ein anderes Modell, b) gegen eine implementierte Datenstruktur und c) gegen gespeicherte Modelle im Repository. Ein weiteres Feature des Data Modelers ist die Möglichkeit ein Prozessmodell darzustellen. Hier sind im Wesentlichen folgende Komponenten zu nennen: 1) neues Datenflussdiagramm erstellen 2) neuen Prozess erstellen 3) Informationsspeicher 4) Datenfluss 5) Informationsstrukturen Dieser Vortrag legt seinen Fokus auf die Versionsverwaltung und den Modellvergleich sowie in der Beschreibung und Darstellung der Komponenten des Prozessmodells.
Bernd Weiler, syntegris information solutions GmbH mehr
21.11. 13:00

Das ABC der Forms-nach-ADF Migrationen - Praxisbeispiele & Live-Demo

Diese Session zeigt die Erfahrungen aus drei Forms-nach-ADF Migrationsprojekten. Die drei Projekte wurden für Kunden auf verschiedenen Kontinenten und in verschiedenen Branchen durchgeführt und hatten deshalb unterschiedlichste Herausforderungen. Der gemeinsame Nenner war die Technologieauswahl und das Entwicklungsteam. Wir werden die Lösungen - sowohl technisch und nicht-technisch – diskutieren, die zum Erfolg der Projekte beigetragen haben: welche Technologien wurden ausgewählt und warum, die architektonischen Entscheidungen in verschiedenen Situationen, wie wurden die verschiedenen Projektphasen geplant und durchgeführt etc. Die Forms und ADF Entwicklungsmannschaft hat eine Top-Ten Liste der Projekterfahrungen zusammengestellt, die für andere Migrationsmannschaften vielleicht hilfreich wären. Wir zeigen auch eine Live-Demonstration mit interessantesten Vorher-Nachher-Beispielen und mit Lösungen für typische Herausforderungen, wie z.B.: Benutzeroberflächen-Migration, Data-Management, Migration der PL/ SQL-Business-Logik nach ADF und bei der Integration von ADF mit Forms11g , Reports 11g, BI Publisher und APEX-Anwendungen.
Magdalena Serban, Bahar Us, PITSS GmbH mehr
21.11. 13:00

Was Sie über NoSQL Datenbanken wissen sollten

NoSQL-Datenbanken haben in den letzten Jahren ihren festen Platz unter den in individualprojekten eingesetzten Technologien erkämpft. „NoSQL“ steht aber dabei für ein breites Spektrum verschiedener Technologien und Konzepte. Daher ist das Spektrum der Datenbanken, die unter diesem Begriff zusammen gefasst werden, recht groß und reicht von "einfachen" Key-Value-Datenbanken bis hin zu komplexen Graphendatenbanken, in denen ganze Objektbäume abgelegt werden können. Dabei unterscheiden sich diese Datenbanken teilweise stark von klassischen relationalen Datenbanken; Stichworte sind hier das CAP-Theorem sowie BASE auf die in diesem Vortrag eingegangen wird. Daneben wird beleuchtet, wann und in welchem Kontext es überhaupt Sinn macht, solche Datenbanken einzusetzen. Polyglott-Persistenz ist ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden darf.
Dr. Halil-Cem Gürsoy, adesso AG mehr
21.11. 15:00

NULL: Was Sie schon immer über NICHTS wissen wollten (oder sollten)...

Der "Wert" NULL begleitet einen Datenbankler vom ersten SQL-Kurs an, und dennoch gibt es eine Menge Mißverständnisse um die Wirkungen und Nebenwirkungen dieses Konstruktes. Dieser Vortrag soll einen Rundblick um Theorie und Praxis der NULL - spezifisch im Oracle-Umfeld - bieten, u.a. - Das Kreuz mit der dreiwertigen Logik - NULLs als Quelle falscher Ergebnisse - NULLs und Primär- / Fremdschlüssel - NULLs und Performance - Umgang mit NULL-Werten - Häufige Mißverständnisse
Uwe Küchler, OPITZ CONSULTING mehr
21.11. 15:00

Exploring PL/SQL New Features & Best Practices for Database Developers

Oracle Database 11g brings many new features and enhancements to PL/SQL. These will help you to improve your applications and database performance, enhance applications functionality, provide better security for your applications and increase your productivity as a database developer. This session will present best practices for implementing Oracle database 11g new PL/SQL programming language features and enhancements that can be used to improve programming functionality, performance and usability. Participants will learn about new performance related features, new trigger options, PL/SQL function result cache, bulk binding enhancements, subprogram inlining, new security features and more.
Ami Aharonovich, ilOUG DBAces mehr
21.11. 16:00

Performance managen ohne Performance Management Pack

Nicht immer stehen die umfangreichen und bis ins kleinste Winkel schauenden Performance Management Packs von Oracle zur Verfügung, wenn die Aufgabe lautet, in der eigenen Datenbank nach dem Klotz zu suchen, der alles zum Bremsen bringt. Was tun, wenn die Standard Edition Datenbank aus nicht trivial erkennbaren Gründen die Antwortzeiten nicht mehr halten kann. Welchen Einstieg finden, um auf den ersten Blick zu erkennen, wo die Ursachen zu suchen sind? Sicherlich haben Sie sich über die Jahre eine Reihe von SQL-Skripten angeeignet (oder zusammengegoogelt) um auf Kommandozeile nach dem Rechten zu schauen. Auch der SQL-Developer bringt eine Reihe von Berichten mit, die kostenfrei genutzt werden können. In diesem Vortrag soll als Alternative das Open Source Framework Tool Mumbai von Marcus Mönning vorgestellt werden. Das Windows-basierte Werkzeug bietet neben einer graphischen, intuitiv bedienbaren Oberfläche, in der auf die wichtigsten Views und Objekte der Datenbank zugegriffen werden kann, einen leicht zu nutzenden Snapper, der als Alternative zu AWR und Statspack genutzt werden kann. Für einen zu definierenden Zeitraum werden Leistungsdaten in ein eigenes Schema überführt, die dann im Anschluss übersichtlich analysiert werden können. Der Vortrag richtet sich an Einsteiger in das Thema Analyse der Datenbank unter dem Blickwinkel des Troubleshootings und der Performance Analyse. Aus Sicht eines Consultant, der zur Analyse einer Datenbank herangezogen wird, sollen die einzelnen Schritte und Möglichkeiten an einem Beispiel erläutert werden.
Jan-Peter Timmermann, PITSS GmbH mehr
21.11. 16:00

NoSQL Schema Design

Das Schemadesign ist bei NoSQL Datenbanken ebenso eine wesentlicher Faktor für die Performance und Wartbarkeit wie bei den herkömmlichen Relationalen Datenbanken. Bei den NoSQL Datenbanken geht man bei der Datenmodellierung von der Fragestellung aus „What Question do I have?“ während im Gegensatz bei Relationalen Datenbanken man die Datenmodellierung unter dem Aspekt „What Answer do I have?“ betrachtet. Im Rahmen des Talks werden mögliche Ansätze zur Datenmodellierung vorgestellt, die jeweils immer im Kontext des jeweiligen Business Cases und der gewählten NoSQL Datenbankkategorie betrachtet werden.
Andreas Hartmann, adesso AG mehr

BPM

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
20.11. 09:00

Herausforderungen des sozialen Geschäftsprozessmanagements

Um im heutigen hochdynamischen und globalisierten Umfeld zu bestehen, müssen Unternehmen bereit sein, ihre Geschäftspraktiken fortwährend auf den Prüfstand zu stellen und zu verbessern, um profitabel zu bleiben. Diesem Ziel dient das Geschäftsprozessmanagement (Business Process Management, BPM), welches ein hohes Niveau an Kosten- und Ressourceneffizienz, Genauigkeit und Flexibilität sowie niedrige Bearbeitungszeiten von Geschäftsprozessen ermöglicht. Jedoch leiden traditionelle Ansätze des BPM unter verschiedenen Schwächen, wie beispielsweise einer in der Praxis beobachtbaren Divergenz zwischen modellierten Prozessen und dem Ablauf der eigentlichen Prozessausführung sowie der fehlenden Möglichkeit, die kreativen Ideen zur Prozessinnovation von Endanwendern ohne BPM-Expertise umfassend zu berücksichtigen. Um diese Probleme zu beheben, ist es erforderlich, das Geschäftsprozessmanagement als eine Aufgabe neu zu konzeptionieren, die von einer weitreichenden Business Community anstatt einiger weniger Individuen wahrgenommen wird. Diesen Ansatz verfolgt das soziale Geschäftsprozessmanagement (Social BPM), welches durch Anwendung von sozialer Software und ihrer zugrundeliegenden Prinzipien eine „Architektur der Partizipation“ für das BPM zu schaffen sucht. Der vorliegende Artikel untersucht Herausforderungen, welche bei Anwendung eines solchen Ansatzes auftreten, und gibt Hinweise zu deren Überwindung. Diese können entweder Barrieren für die erfolgreiche Einbindung der gesamten Business Community sein oder deren Konsequenz.
Nicolas Pflanzl, Gottfried Vossen, WWU Münster mehr
20.11. 10:00

Komplexe Dokumentenprozesse: 100% Oracle – dann aber richtig

Bei der Konzeption und Entwicklung komplexer Produkte, wie dies in verschiedenen Branchen vorkommt, ist die technische Implementierung von Prozessen zur Erstellung und zum Management von diversen beteiligten Dokumenten (Produktspezifikationen, Lieferantenverträge etc.) von zentraler Bedeutung. Um die Qualität dieser Dokumente sicherzustellen, muss bereits das Review und das Approval dynamisch gestaltet werden, sowohl von der Anzahl der Schritte als auch von den jeweils verantwortlichen Personen. Deshalb reichen bei Verwendung klassischer Dokumentenmanagement-Systeme die standardmäßig ausgelieferten Prozessimplementierungsmöglichkeiten typischerweise nicht aus, um sämtliche Anforderungen umfassend umzusetzen. Der Beitrag beschreibt, wie Oracle WebCenter Content unter Verwendung der als Restricted Use mit WebCenter Content nutzbaren Oracle SOA/BPM-Suite-Funktionen diesbezüglich prozesstechnisch erweitert werden kann. Dazu wird ein in der Praxis realisierter Dokumentenmanagement-Prozess entwickelt. Anschließend werden die fachlichen und technischen Randbedingungen und die Produkteigenschaften von BPM und SOA Suite gegenübergestellt und auf dieser Basis eine Entscheidung über die Technik zur Implementierung getroffen. Im nächsten Schritt wird dann die Implementierung auf Basis der gewählten Technologie beschrieben. Abschließend werden die Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise vorgestellt.
Johannes Michler, PROMATIS software GmbH mehr
20.11. 11:00

Oracle BPM Suite 11g im Praxiseinsatz

Diese Session liefert einen Überblick, was heute mit der Oracle BPM Suite 11g und der BPMN 2.0 - Notation möglich ist. Dabei wird ein Blick auf konkrete Praxisprojekte und Lessons Learned geworfen. Abgerundet wird mit einer Live Demo und einem Ausblick auf die neuen ACM features.
Danilo Schmiedel, Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING mehr
20.11. 12:00

Enterprise BPM - Erfolgreiche Prozessautomatisierung in Konzernen

Wie kann BPM, unter Verwendung der Oracle BPM Suite 11g, in gewachsene Konzernstrukturen eingebettet werden? Welcher Nutzen ergibt sich hieraus für das Unternehmen? Was bedeutet BPM für die Applikationsentwicklung? Diese und weitere Themen aus den Bereichen Architekturdefinition, Implementierung und Test werden im Laufe der Session beleuchtet und anhand eines Kundenprojektes erörtert. Abgerundet wird der Vortrag durch Lessons learned und Best Practices aus Projekten.
Benjamin Huskic, Sven Bernhardt, OPITZ CONSULTING mehr
20.11. 13:00

Geschäftsprozesse mit BPMN erfolgreich in 6 Schritten implementieren

Die Modellierung von Geschäftsprozessen wurde mit Hilfe von BPMN wesentlich vereinfacht. Während früher die Modellierung durch die Businessanalysten z.B. mit EPK erfolgte, können mit Hilfe von BPMN die Geschäftsprozesse direkt durch die Fachabteilungen erstellt werden. Dadurch rücken die Fachabteilungen und die IT wesentlich enger zusammen. Damit die Anforderungen der Fachabteilungen in der IT-Abteilung entsprechend umgesetzt werden, muss die Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung gut funktionieren. Jedoch gibt es gerade hier erfahrungsgemäß Missverständnisse und Informationsverluste. Diesem Problem kann man mit einem agilen Vorgehen in der Erstellung des Geschäftsprozesses entgegenwirken. Dieser Vortrag geht auf die Probleme in der Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN ein und stellt ein agiles Vorgehen in 6 Schritten vor, wie ein BPMN-Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.
Stefan Kühnlein, OPITZ CONSULTING mehr
20.11. 15:00

Potential von BPM in der Finanzbranche am Beispiel von Leasingprozesse

Obwohl derzeit der Leasingmarkt stabil wächst, sollten sich die Unternehmen nicht ausruhen und insbesondere in die Optimierung ihrer Geschäftsprozesse investieren. Nur wer dauerhaft seine Kosten senken kann und mit hoher Geschwindigkeit (adaptiv) auf Marktgegebenheiten reagieren kann, wird auch zukünftig weiter am Markt wachsen. Die Oracle BPM Suite bietet hierfür verschiedene Möglichkeiten in Kombination mit der Oracle SOA Suite Leasingprozesse zu unterstützen und zu optimieren. Im Vortrag wird anhand einer fiktiven Leasinggesellschaft aufgezeigt, wie sich die Prozesse im Neugeschäft (z.B. Pricing, elektronische Genehmigungen) streamlinen lassen und welche Oracle Middleware Komponenten besonders hilfreich sind, um in kürzester Zeit auf Anforderungen am Markt reagieren zu können.
Christian Weberruß, esentri AG mehr
20.11. 16:00

Session Keynote: “Taming the Tiger”: Adaptive Case Management Using Oracle BPM Suite

Generally speaking “case management” relates to the handling of activities pertaining to “cases” where a case can be a customer request or a complaint, delivery of a patient-care, a complex document processing, a non-trivial decision making, and the like. Ability to perform case management well rewards companies with superior customer satisfaction and competitive advantage, and hence the constant pursuit to improve this ability. However, a general framework for case management is far from simple. Case-related activities may be automated or human-tasks or a combination. Exact steps leading to the end-goal (often a resolution) of case activities are often not known a priori; depending on the evolution of the context of the case different case workers may have to perform different set of tasks in sequences that may sometime be non-repeatable albeit with in some rules and guidelines. All-in-all case management involves high degree of collaboration and context-dependent actions of “knowledge workers” some of which may be ad-hoc thus distinguishing itself from conventional BPM. This presentation will describe, using concepts and examples, how the latest release of Oracle BPM Suite leverages its advanced platform-level features to facilitate execution efficiency and improvement of a wide variety of case management types and styles.
Manas Deb, Oracle Corporation (HQ) mehr
21.11. 09:00

Real World BPM

In diesem Vortrag werden fortgeschrittene Techniken vorgestellt, die in realen Projekten bei Kunden umgesetzt wurden. Fragestellungen wie die Verwendung von mobilen Endgeräten, die Integration in Webcenter Spaces mit individuellen Tasklisten werden ebenso erörtert wie Best Practices für Human Task Formulare.
Markus Grünewald, People at Work Systems AG mehr
21.11. 10:00

Adaptive Case Management

ACM kann im Gegensatz zu BPM und Workflow auch mit "ungeplanten" und "unvorhersehbaren" Tätigkeiten umgehen, die vom Kontext und den Daten abhängen. Neue Tasks können "on-the-fly" hinzugefügt werden. Milestones, Stakeholders, Case Activities und Case Activation Rules sind die Hauptelemente von ACM. Der Vortrag (mit Demo) soll einen Einblick in die Oracle ACM Implementierung geben, wie sie in FMW 11.1.1.7 enthalten ist.
Bernhard Fischer-Wasels, Oracle Deutschland mehr
21.11. 11:00

Optimize Enterprise Business Processes with Oracle WebCenter

Do you have business processes that span across multiple applications? Are you grappling with challenges around how to have visibility across these business processes, how to manage content that is associated with these processes and most importantly, how to model and optimize these business processes? Attend this session to hear how Oracle WebCenter and Oracle Business Process Management provide a unique set of integrated solutions to provide composite application dashboards across these business processes, as well provide a solution for content-centric business processes.
Jim Sullivan, Oracle EMEA mehr

Java

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 11:00

What's New for Java Performance, Scalability, Availability & Security with Oracle Database12c

Did you ever run into connection issues while attempting to deploy Java applications with tens of thousands of concurrent users? Have you ever experienced paying twice the same flight ticket or buying twice the same article online? If you are a Java architect, Java programmer/designer or database developer looking to exploit new Oracle database 12c enhancements in the areas of performance, scalability, availability, security and manageability/ease-of-use, then this is the session for you. This technical session discusses new Java capabilities in Oracle database 12c including: support for the latest Java standards (JDBC 4.1, JDK 7), the new multitenant architecture, Application Continuity & Transaction Guard, Database Resident Connection Pool, Global Data Service, new SQL types, and the SQL Translator Framework for translating foreign SQL dialects for the Oracle SQL engine. The session will also discuss deprecated and desupported Java features as of Oracle database 12c.
Kuassi Mensah, Oracle Corporation mehr
20.11. 09:00

Java Technologie Update – Wie sich die Java Plattform verändert

Java ist seit mehr als anderthalb Jahrzehnten im unternehmensweiten Einsatz und gerade jetzt sind viele Firmen dabei das JDK 7 zu verwenden. Da steht bereits das JDK 8 mit grösseren Veränderungen als Developer Preview vor der Tür. Projekt Lambda zeigt konkrete Umsetzungen für die funktionale Programmierung der Java-Sprache, die konvergierende JVM wird weiter vervollständigt, die JavaScript Interoperabilität mit der JVM im Projekt Nashorn ist im JDK 8 enthalten und weitere kleinere Sprachverbessungen runden die Änderungen ab. Doch damit nicht genug, JavaFX ist nach dem Start vom OpenJFX Projekt auf dem Sprung ins JDK 8 und wird sich dort als JavaFX 8 für Rich Internet Anwendungen manifestieren. Im Vortrag wird die gesamte Java Plattform Strategie besprochen, vom OpenJDK, Java SE 7, Java SE 8, Java SE 9 mit Plattform-Modularisierung im Projekt Jigsaw bis zur Java Enterprise Edition und die Zusammenarbeit mit der Java Community betont.
Wolfgang Weigend, Peter Doschkinow, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

Java SE 8 New Features

Das Release 8 der Java Standard Edition steht für das kommende Kalenderjahr 2014 vor der Tür. Ich möchte einen Überblick über neue Features geben und diese Anhand von Quelltextbeispielen näher erläutern. Des Weiteren möchte ich einen kurzen Ausblick auf das kommende Release 9 der Java Standard Edition geben.
Dirk Reinemann, Oracle Deutschland mehr
20.11. 11:00

Java EE: eine Zwischenbilanz

Zusammenfassung: Ist die Java EE Plattform noch relevant? Wir denken ja und heute erst recht denn je! Java EE 7 ist ihr jüngster Meilenstein, der die Bereitstellung von kritischen Unternehmensdaten für ihre Nutzung in mobilen und Web-basierten HTML5-Anwendungen wie noch nie vereinfacht. JAX-RS 2 führt eine standardisierte Client API für den Zugriff auf RESTful-Endpoints. Die JSON-API unterstützt bei der Konvertierung zwischen Java Objekten und ihrer JSON-Darstellung. WebSocket ermöglicht eine neue Qualität von Real-Time Kommunikation, die über die Möglichkeiten von HTTP hinausgeht. JMS 2 wurde radikal überarbeitet und die Komplexität in ihrer Nutzung eliminiert. Die Aufnahme der lang ersehnten Batch-API im Zusammenspiel mit den Concurrency-Utilities für Java EE ermöglicht den Betrieb einer ganzen Klasse von Anwendungen, der bislang hauptsächlich auf Mainframes eingeschränkt war. Diese und viele andere Verbesserungen in der Java EE Plattform wurden bereits in GlassFish 4.0 implementiert. Viele Beispiele, die die einzelnen Technologien beleuchten, werden als Bestandteil vom Java EE 7 SDK ausgeliefert. Der Vortrag richtet sich an alle, die die Vorteile dieser neuen und spannenden Standard-Technologien in ihren nächsten Enterprise-Anwendungen nutzen möchten. Es werden auch die Themen besprochen, die die Eckpunkte von Java EE 8 bilden werden.
Peter Doschkinow, Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Session Keynote: What's New in Portlet 3.0 and JSF 2.2?

The new Portlet 3.0 standard is well under development and will enable portlet developers to leverage the power of the Java EE 7 platform. New features will include support for CDI, OpenSocial, Client-Side Processing, and WebSocket. In addition, support will be improved for mobile devices and JavaServer Faces (JSF). This session will provide attendees with an overview of these new features and how JSF developers will benefit. Attendees will also learn how JSF 2.2 can be used with today's Portlet 2.0 bridges to build HTML5 portlet applications.
Ed Burns, Oracle Corporation mehr
20.11. 13:00

JavaFX - Nur eine weitere Technologie oder doch mehr

Entwicklung mit JavaFX: Erfahren Sie mehr über die Einsatzmöglichkeiten von JavaFX bei der Entwicklung mit Java zur Erstellung von Rich Internet Anwendungen. Die vielfältigen Verbesserungen von JavaFX erleichtern den Entwicklern das Leben erheblich. Im Vortrag wird das Konzept und das Potenzial von JavaFX besprochen und in einer Demo werden einzelne Bestandteile von JavaFX gezeigt. • Aktueller Status von JavaFX • Open Source Projekt OpenJFX • JavaFX-Aufbau und Architekturkonzept • Migration von Swing Komponenten • Automatisiertes Testen von JavaFX GUI Komponenten • Die Vorteile von JavaFX bei der Entwicklung von JavaFX Anwendungen komplett in der Java Programmiersprache und mit Java Entwicklungswerkzeugen
Wolfgang Weigend, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

Java Embedded

Java hat in den letzten Jahren wieder massiv Fahrt aufgenommen, sowohl an der standard Edition als auch in der Enterprise Edition. Etwas verborgen von der Öffentlichkeit sind die Fortschritte, die im Embedded Umfeld erfolgt sind oder demnächst erfolgen werden. Der Vortrag zeigt die neuesten Entwicklungen im Embedded Feld von Java auf, sowohl für Java ME als auch Java SE Embedded. Neue Features werden vorgestellt und Ihre Anwendung erklärt. Es wird zudem ein Ausblick auf Java 8 und die Neuerungen im Embedded Umfeld gegeben.
Dr. Rainer Eschrich, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

Oracle Forms 1:1 auf Java migrieren

Im Rahmen eines Community-Projektes wurde zusammen mit Forms Anwendern eine Engine entwickelt, die aus FMB-Dateien Javacode generiert. Damit lassen sich sämtliche Forms per Mausklick 1:1 auf Java migrieren. Ein Blick auf den generierten Javacode lässt erahnen, wie viel Aufwand man sich bei größeren Migrationen sparen wird. Bei einem Test mit knapp 100 Forms, standen danach über 45.000 Java Codezeilen gegenüber. Das entspricht etwa einem halben Mannjahr Programmierarbeit. Nachdem die Frage aufkam, wie es nach der Migration weiter geht, herrschte allgemeine Ratlosigkeit und Ernüchterung. Wie sollen Forms-Entwickler, die meist nur wenig oder gar keine Erfahrung mit Java besitzen, Projekte mit 45.000 Java Codezeilen und mehr weiterführen können? Ohne eine Java Umgebung, die ebenfalls wie Forms funktioniert ist das praktisch unmöglich. In einer zweiten Phase wurde die Engine deshalb in XDEV 4, eine freie Java IDE für Rapid Application Development, integriert. Die Anwendungsentwicklung erfolgt damit überwiegend visuell, genauso wie in MS Access und Oracle Forms. Forms Entwickler finden sich dadurch schnell zurecht. Mit der entstandenen Gesamtlösung können Forms-Entwickler ihre Projekte nicht nur 1:1 migrieren, sondern wie mit Forms gewohnt weiter entwickeln - auch ohne Java Know-how. Das gesamte Framework ist Open Source. Es gibt keine Runtime- oder Applicationserver-Lizenzen. In der Live-Demo sehen Sie, wie die lizenzkostenfreie XDEV 4 IDE funktioniert, wie man vorhandene Forms importiert und anschließend weiter entwickeln kann.
Markus Kett, XDEV Software Corp., Jörg Bergler, XDEV Software Corp. Deutschland GmbH mehr
20.11. 16:00

Apache Tapestry - Alternatives Konzept zur Web-Anwendungsentwicklung

An innovativen Konzepten zur Entwicklung webbasierter Anwendung in Java mangelt es nun wirklich nicht. Folgt man Darwins Theorie, müssen all diese Konzepte je eine Nische im JEE Ökosystem besetzen – sonst gäbe es nur eins. Versucht man herauszufinden, was die Spezialgebiete der einzelnen Konzepte ausmacht , so stellt man fest, dass viele Frameworks unterschiedlich spezialisierte JSF-Bibliotheken sind, wie z.B. MyFaces, Primefaces und weitere. Andere beschäftigen sich mit der Anbindung von Frontend und Business-Schicht, wie z.B. Seam. Nur wenige Konzepte basieren auf einer eigenen Auszeichnungssprache und implementieren ein View-Controller Konzept, wie z.B. Tapestry. Grund genug sich Tapestry einmal genauer anzuschauen. In der Session wird ein kurzer Überblick über den Werdegang und die aktuelle Situation des Tapestry-Projekts gegeben. Wie grenzt sich Tapestry gegen andere Frameworks ab? Wo unterstützt es den Entwickler besonders gut, wo eher schlecht? Welches sind die grundlegenden Ansätze und Ideen? Zum Ende der Session wird dem Interessierten dann noch gezeigt, wie er die im Vortrag gezeigte Live-Demo bei sich in Betrieb nimmt und wie er sein persönliches Tapestry-Projekt am besten aufsetzt.
Jan Diller, T&P Triestram & Partner GmbH mehr
21.11. 09:00

Erstellen einer Mobilen Applikation mit PhoneGap und ADFmobile

Es wird eine recht übersichtliche Applikation erstellt, um die Grundlagen der mobilen Erstellung einer Applikation zu zeigen. Es wurde eine hybride Applikation gewählt, weil zur Zeit häufig die Anforderung ist, eine Webseite als App verfügbar zu machen. Für diese Vorgaben eignet sich in der Java Wert das PhoneGap-Framework, da es für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme eine Implementierung erstellen kann. Es gibt zur Zeit mehrere Implementierungen, die PhoneGap als Basis verwenden. Hier wird PhoneGap ohne Erweiterung und ADFmobile verwendet. Als Anwendung wird eine einfache Verwaltung von Terminen in einem Kalender genommen. Zuerst erstellen wir eine Webanwendung, die unsere Anforderungen, Termine zu speichern und anzuzeigen umsetzt. Über REST-WebServices wird der Zugriff auf die Termine mit Anlegen, Ändern, Löschen und Lesen ermöglicht. Als erste mobile App wird dies mit PhoneGap in Eclipse erstellt. Als erste Zielplattform wird Android genommen. Nachdem die App erfolgreich auf Android läuft, wird als zweite Zielplattform iOS verwendtet. Hier ist dann auch dafür zu sorgen, das die App auf beiden Plattformen läuft und nicht nur auf iOS und nicht mehr auf Android. Als zweiter Ansatz wird jetzt die gleiche mobile Applikation mit ADFmobile und JDeveloper umgesetzt. Dabei wird diesmal zuerst gegen iOS entwicket. Als zweite Plattform wird danach Android umgesetzt.
Wolfgang Nast, MT AG mehr
21.11. 09:00

Continuous Delivery Praktisch für Enterprise

"Continuous Delivery" ist zur Zeit in aller Munde und in diversen Fachartikeln und Büchern wurden die zugrunde liegenden Konzepte tiefgehend erläutert. Aber wie setzt man nun solch ein Konzept in einem Enterprise-Umfeld in die Wirklichkeit um? Welche Werkzeuge sind notwendig und was muss beachtet werden? In dieser Session implementieren wir gemeinsam eine Build und Delivery Pipeline und setzen dabei Werkzeuge wie Hudson/Jenkins, Puppet, Vagrant und Oracle Virtualbox ein.
Dr. Halil-Cem Gürsoy, adesso AG mehr
21.11. 10:00

"Clean Code" in der Java EE-Welt

"Clean Code" in der Java EE-Welt Das Thema "Clean Code" wurde in der Java-Community in den letzten Jahren ausführlich betrachtet und es wurden für Java-SE einige Prinzipien entwickelt, die sich auch in der Praxis bewährt haben. Wie sich durch jüngste Untersuchungen zeigte, werden bei der Entwicklung von Java EE Anwendungen in höherem Maße "technische Schulden" (technical dept) eingegangen, als es bei der Entwicklung mit anderen Frameworks der Fall ist. "Clean Code" ist aus diesem Grunde vor allem im Java EE Umfeld essenziell wichtig. Dieser Vortrag beleuchtet das Thema Clean Code in der Java EE-Welt und arbeitet Themen heraus, die sich von "Clean Code" in Java SE unterscheiden, bzw. spezifisch für Java EE sind. Nach einer kurzen Einführung in "Clean Code" in Java SE, wird speziell auf Clean Code Paradigmen im Umfeld JSF, EJB und CDI eingegangen. Zielgruppe des Vortrags sind Java EE-Entwickler und Manager, die sich für den Umbau von Legacy Java EE und den Neuaufbau von Java EE Anwendungen interessieren.
Alexander Fox, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

Java Security Mythen

Java, ob nun die Plattform selbst oder die Programmiersprache, hatte lange Zeit den Ruf, besonders sicher zu sein und Programmierer umfassend bei der Entwicklung sicherer Anwendungen zu unterstützen. Nach den zahlreichen Sicherheitsproblemen der letzten Monate, von der Java Plattform bis hin zu erfolgreich angegriffenen Java-basierten Webapplikationen, stellen sich viele Entwickler, Architekten und IT-Verantwortliche allerdings immer häufiger die Frage, wie es in der Realität wirklich um die Sicherheit von Java (Web-)anwendungen bestellt ist. Vor allem als Entwickler hat man nun die Aufgabe herauszufinden, was man bei der Entwicklung einer Java basierten sicheren Webapplikation wirklich beachten muss. Wo liegen die Fallstricke, wo wird man zuverlässig von Java, Java Frameworks oder anderen Tools unterstützt? Welche Sicherheitsprobleme werden bereits automatisch gelöst und wo bleiben Fragen bzw. mögliche Sicherheitsprobleme offen? Die Session stellt dazu verschiedene Mythen rund um die Java-Sicherheit und das sichere Entwickeln von Java Webanwendungen vor. Welche davon sind wahr, und welche nicht? Der Java Entwickler erfährt, wo er sich beruhigt zurücklehnen kann und wo er besser selbst tätig wird und sich um eine sichere Implementierung seiner Webanwendung kümmert. Code-Beispiele zeigen, wie es richtig geht und Sicherheitsprobleme in der Webapplikation vermieden werden. Nach der Session steht einer sicheren Entwicklung so nichts mehr im Wege.
Dominik Schadow, BridgingIT GmbH mehr
21.11. 11:00

Abhängigkeiten managen mit Degraph

Wer mit offenen Augen Software entwickelt (und alles andere erschwert die Sache ungemein) merkt schnell, dass Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Teilen einer Anwendung ein schier unerschöpflicher Quell von Problemen sind. Die Antwort auf diese Probleme lautet, Abhängigkeiten von Anfang an unter Kontrolle zu behalten. Zwischen Artefakten (d.h. z.B. Jar-Files) erledigt dies in einem gewissen Umfang das Build Tool der Wahl. Aber wie sieht es mit Abhängigkeiten zwischen Packages aus? Hier geht oft alles wie Kraut und Rüben durcheinander. Viele Tools bieten die Möglichkeit Warnungen zu produzieren, wenn z.B. Zyklische Abhängigkeiten entstehen. Aber wenn es darum geht solche Zyklen aufzulösen, in einem Projekt welches dutzende davon enthält, ist die Unterstützung minimal. In diesem Vortrag wird demonstriert, wie Abhängigkeiten aussehen sollten um die langfristige Wartbarkeit von Anwendungen zu unterstützen. Es wird auch gezeigt, wie sie oft in der Realität aussehen. Dafür werden Antipattern identifiziert, und beschrieben, wie man von letzterem zu Ersterem kommt. Dabei wird für die Visualisierung das Open Source Werkzeug Degraph (https://github.com/schauder/degraph) genutzt, das auf ganz bensondere Weise die Optionen zum aufbrechen von ungewünschten Abhängigkeiten aufzeigt. Gliederung: Einleitung - Warum sind Packages als Strukturierungselement wertvoll. - Warum sind unkontrollierte Abhängigkeiten problematisch. - Zusammenhang zwischen Packages und Architektur Patterns und Antipatterns - Wie sieht ein sauberes Package und eine saubere Abhängigkeitsstruktur aus. - Antipatterns und wie man sie bekämpfen kann. Degraph - Wie kann ich Degraph für die Visualisierung nutzen - Wie kann ich Degraph für den automatisierten Test von Strukturvorgaben nutzen
Jens Schauder, T-Systems on site services GmbH mehr
21.11. 11:00

HTML5 Application Development with WebLogic 12.1.2

Application development of Thin Server Architecture applications with HTML5 and JavaScript has become much easier with WebLogic 12.1.2. The enhanced support for TopLink's RESTful Data Services, JSON Binding, and the new Web Socket programming model enables active clients to leverage Live Data notifications. This session will introduce and demonstrate how these technologies can be used to construct WebLogic services that work well with HTML5/JS and native mobile client applications.
Douglas Clarke, Oracle mehr
21.11. 12:00

Java Unterstützung von Multithreading in den Versionen 1.0 bis 7

Es wird das Multithreading in Java vorgestellt, wie die Unterstützung mit den Versionen erweitert wurde. Beginnend mit den grundlegenden Fähigkeiten der Version 1.0. Die Thread Klasse mit ihrem Status und den Threads, die zu einer Anwendung gehören. Das Schlüsselwort synchronized und seine Bedeutung. Die Methoden zum Warten und Synchronisieren von Threads. Wesentliche Erweiterungen kamen dann mit Version 1.5/5. Wichtig sind Future und Excecutor um von den realen Threads unabhängig zu werden. Die Locks mit Condition bringen einige Vorteile gegenüber synchronized und notify. Atomic Variablen wurden eingeführt um Austauschfehler zu minimieren, die bei einigen volatile gesetzten Objekten auftreten können. Neue Möglichkeiten bringen die Queues als Austauschobjekte zwischen den Threads. Mit Java 6 kamen Verbesserungen in den Collections. In Java 7 wurde das Fork/Join-Framework eingeführt. Es werden noch die Tools von dem JDK vorgestellt, mit denen man sich die Threads einer laufenden Anwendung ansehen kann. Zum Schluss wird die Unterstützung in den IDEs(Eclipse, Netbeans, JDeveloper) gezeigt.
Wolfgang Nast, MT AG mehr
21.11. 12:00

3 Wochenenden Strohwitwer

Was macht ein IT-Prozess-Berater mit drei freien Wochenenden? Richtig, ein engagierter IT-Prozess-Berater entwickelt, probiert und vergleicht (und setzt sein Beratungsprodukt in eine IT-relevante Applikation um)! Zielvorgabe: Ein Legacy Java Open Source Framework auf mobilen Geräten nutzbar machen unter Anwendung verschiedener Technologien. (als Basis wird das alt-ehrwürdige Framework „InterRelayChat Lib“ zum Anbinden von Clients an das IRC Netz {soziales Netzwerk zum Chatten} herangezogen um zu zeigen, dass sich alte und neue Technologien nicht ausschließen sondern ergänzen können)“ Betrachtungsgegenstand: Wie weit kommt man, wenn die Ressource Zeit der einschränkende Faktor ist? Wurde das Ziel vollumfänglich erreicht? Kann auf bei Nutzung anderer Technologien eine gleiche Zielerreichung geschlussfolgert werden? Wo sind Hürden? Wo sind Vorteile? Was ist sinnvoller? Ergebnis: Dies ist der Erfahrungsbericht einer Umsetzung mit der o.a. Zielvorgabe unter Verwendung verschiedener Technologien: Nativ (für Android mit Java) Hybrid/ Web (HTML5, jquery Mobile und DB) und pseudo Nativ (mit ADF mobile). Dabei wird auf die Vorteile, Nachteile und Unterschiede der einzelnen Ansätze eingegangen.
Christof Kaller, MT AG mehr
21.11. 13:00

Applying authentication to your web service

Web services can be secured in different ways. Authentication works like authenticating a regular web application. For SOAP services there are some other options as well, it can be put in the WS-security header. In this presentation we look at the different use cases based on projects we did both with WebLogic Server and Glassfish. The following topics are addressed: 1) Applying the different types of Authentications (BASIC, CLIENT_CERT etc) 2) Applying different types of Authentication to different type of web services (SOAP and REST) 3) Applying different types of authentications for different types of clients (GUI versus Systems 4) Conclusions. All cases are demoed on WebLogic Server and Glassfish
Lonneke Dikmans, Vennster mehr
21.11. 13:00

Big Data and Fast Data - groß und schnell, geht das?

Extreme Datenmengen und zeitnahe Datenverarbeitung sind zwei wesentliche Aspekte in Big Data-Systemen. Auf den ersten Blick scheinen die beiden Aspekte schwierig miteinander zu vereinbaren. Sind traditionelle Software-Architekturen für solche Systeme noch zeitgemäss? Oder braucht es neue, revolutionäre Architektur-Ansätze, um die Anforderungen von Big Data zu meistern? Wir präsentieren in diesem Vortrag die Idee der Lambda-Architektur für Big Data-Systeme, welche von einer Zweiteilung der Datenverarbeitung ausgeht: Bei der Batch-Verarbeitung (i) wird ein zeitlich definierter, grosser Datensatz klassischen ETL- oder auch MapReduce-Prozessen zugeführt. Parallel dazu übernimmt die Online-Verarbeitung (ii) die Berechnung jener Daten, die während der Batch-Verarbeitung laufend dem System zugeführt werden. Damit kann eine zeitnahe Datenaufbereitung erreicht werden, allerdings auf Kosten eines Technologie-Wechsels. Online-Verarbeitungen sind für Datenströme ausgelegt, während die Batch-Verarbeitung klassisch auf Daten-Records erfolgt. Selbst die Implementierungen der Algorithmen können sich im Batch- bzw. im Online-Modus erheblich voneinander unterscheiden. Der Zusammenführung beider Verarbeitungsarten, zum Beispiel in Form einer "Blended View" für den Endbenutzer, stehen eine Reihe technischer Hürden entgegen. In dieser Session identifizieren wir die technischen Herausforderungen in Big Data-Systemen mit zeitnaher Datenverarbeitung, stellen Lösungsansätze für diese visionäre Idee vor und zeigen, wie sich eine solche Architektur mit Hilfe von Oracle Produkten wie Oracle NoSQL, Oracle Event Processing und Hadoop umsetzten lässt.
Guido Schmutz, Trivadis AG mehr
21.11. 15:00

GlassFish 4 on Ubuntu Touch: Adventures in Hacking JEE on a phone

Mobile devices get more and more powerful, JEE servers get faster and smaller. This convergence means it is now possible to run GlassFish 4 on a phone platform. In this session we'll show you how to get GlassFish up and running on Ubuntu Touch and communicating with a back end GlassFish server cluster to enable you to combine full JEE on client device and server. The presentation will be mainly live demo of using GlassFish 4 on a phone communicating with a cluster of GlassFish servers in Amazon EC2.There will be slides to talk through the demo architecture and code snippets showing the latest JEE7 websocket apis being used to communicate device to server. We will first install Java and GlassFish on the phone. We will then demonstrate developing a quick HTML 5 JEE web application to retrieve data from a GlassFish cluster using WebSockets. We'll deploy this to the phone and demonstrate it running on Ubuntu Touch.
Mike Croft, Steve Millidge, C2B2 Consulting mehr
21.11. 15:00

Kann ich mit Grails Enterprise Applikationen umsetzen?

Zunächst wird das auf Java basierte Grails-Framework kurz vorgestellt und es wird auf seine Besonderheiten eingegangen. Im weiteren Verlauf werden Integrationsmöglichkeiten mit Java vorgestellt. Es wird aufgezeigt welche Unterstützung Grails für Enterprise Applikationen bietet und was für den Betrieb berücksichtigt werden sollte. Erfahrungen und Umgang beim Durchführen von größeren Projekten mit dem Grails-Framework runden den Vortrag ab.
Tobias Kraft, exensio GmbH mehr
21.11. 16:00

Java auf dem Raspberry Pi - Himbeerkuchen zum Kaffee

Mit dem Raspberry Pi, dem JDK 8 und Pi4J macht embedded Programmierung wieder Spaß. Neben dem grundsätzlichen Vorgehen, wird am Beispiel gezeigt, wie man Java auf dem Pi installiert und dessen interne Schnittstellen, GPIO mit Pi4J nutzen kann. Ganz neue Dimensionen werden mit der Installation eines Webservers erschlossen.
Frank Pientka, MATERNA GmbH Information & Communications mehr
21.11. 16:00

Through the JMX Window

This lab will demonstrate the depth and breadth of the information available via the JMX API. We will use the JVM tools to peer deep into the workings of the JVM and understand how to identify and solve common performance bottlenecks. Attendees will get hands-on experience of using tools like VisualVM and Jstat to interrogate the JVM, and how to interpret the data returned. This lab will be a hands-on session that allows attendees to understand the power available to them in some of the overlooked core JVM tools (jstack, jstat, visualvm). The session will use a combination of slides and examples that the attendees can code-along with on their own laptops, and will focus primarily on how the tools can be used to identify performance bottlenecks, although we will also look at how you can expose your own application MBeans and use these to monitor the application. In my work as a Java performance consultant, I have found that JMX and the basic JVM tooling that uses it, is not understood by developers, so this session is about raising awareness of these tools and allowing developers to get inside the JVM and their application to understand how it works (and write better code). In my experience, once developers understand the power of JMX and VisualVM, they find it very interesting, and often the best way to demonstrate it is by allowing people to work with it. The fact that the base JDK is all that is required to demonstrate this means that there are few pre-requisites for this session, and because it is based on a low level technology, it is of interest to people working on all aspects of Java. I think this could make popular talk which will help developers understand the magic and power behind the Java Virtual Machine.
Matt Brasier, C2B2 Consulting mehr

DWH & BI

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 10:00

VPD als Mittel zum Performancetuning im DWH

Die Virtual Private Database (VPD) wird von Oracle als Security Feature platziert. Dass man die VPD aber auch als hoch effizientes Mittel zum Performancetuning einsetzen kann, ist weitgehend unbekannt. Durch die Möglichkeit, vollkommen transparent zusätzliche Where-Klauseln einzuschleusen, lässt sich der Zugriffspfad auf den Runtime-Kontext einschränken. Die Ausführungspläne werden dadurch nachhaltig stabilisiert, speziell dort, wo Features wie Bind Peeking und Adaptive Cursor Sharing nicht greifen. Diese Technik kommt in erster Linie im ETL-Proszess zum Tragen, findet aber auch Anwendung im Reporting. Darüberhinaus bietet sich die Möglichkeit, Daten vor unerwünschtem DML zu schützen und einen gleichsam Row-basierten Read Only Mode zur Runtime einzuführen. In der Präsentation wird zunächst der technische Hintegrund der VPD sowie relevanter Optimizer-Mechanismen (wie Bind Peeking und Adaptive Cursor Sharing) erläutert und anschließend werden Einsatzmöglichkeiten in der Praxis anhand ausgewählter Beispiele diskutiert.
Thomas Petrik, Sphinx IT Consulting mehr
19.11. 10:00

Data Quality im Überblick

Eine hohe Datenqualität stellt immer wieder eine der großen Herausforderungen in der IT dar. Insbesondere bei einem Data Warehouse mit seinen unterschiedlichen Quellsystemen rückt das Thema Datenqualität schnell in den Mittelpunkt. Der Vortrag betrachtet die wesentlichen Aspekte von Datenqualität für Data-Warehouse-Systeme. Anhand von Beispielen werden Data Profiling und die Messbarkeit von Datenqualität aufgezeigt. Die negativen Auswirkungen schlechter Datenqualität werden erläutert und Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität vorgestellt. Die Bedeutung von Master Data Management wird ebenso wie die organisatorische Herausforderung für Unternehmen diskutiert. Abschließend wird gezeigt wie Oracle Warehouse Builder (OWB) und Oracle Data Integrator (ODI) konkret für Data Profiling und Data Cleansing eingesetzt werden können.
Dr. Markus Vincon, areto consulting gmbh mehr
19.11. 11:00

Datenqualität mit Oracle-Produkten

Datenqualität wird bislang häufig unterschätzt, obwohl fehlerhafte Daten im Unternehmen zu großen Reibungsverlusten führen können. Dieser Vortrag widmet sich der Möglichkeit, mit Oracle-Produkten Datenqualität zu implementieren. Es wird ein wiederverwendbares Baukastensystem vorgestellt, das wahlweise mit den Oracle-Produkten OWB und ODI, aber auch mit Informatica PowerCenter fehlerhafte Datensätze im CRM-System identifiziert und damit einer Korrektur zugänglich macht. Im Hinblick auf eine flexible Verwendung in allen drei ETL/ELT-Tools kommen eigentlich nur generische Mappings in Betracht, deren jeweilige Parameterdatei bereits ein einheitlich aufgebautes SQL-Skript enthält. Dieses spezifiziert die Datenqualitäts-Regel und gibt u.a. die Tabellennamen, Primärschlüssel und auf den zuständigen Bearbeiter bezogenen Fremdschlüssel aus. Je nach Projektanforderung können die identifizierten Datensätze entweder manuell korrigiert oder einer automatischen Korrektur (z.B. im ETL) unterzogen werden. Auch ein DQ-Reporting ist möglich. Die SQL-Skripte decken alle gängigen Fälle ab, u.a. formale Überprüfung von Adressen und Email-Adressen, Vollständigkeit der Kontaktdaten (Name, Firma, Adresse etc.) und formal korrekte Schreibweise (führende/(nachlaufende Leerzeichen, Groß- und Kleinschreibung etc.). Es können beliebige Regeln ergänzt werden. Die Verwendung generischer Mappings reduziert den Entwicklungsaufwand und ermöglicht ein schnelles Anpassen an sich ändernde Anforderungen. Will man Datenfehler bereits an der Quelle vermeiden, so kann man z.B. in APEX mit Hilfe des Steuerelements „Validations“ formale Prüfungen durchführen.
Dr. Götz Gleitsmann, ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH mehr
19.11. 11:00

Was man über Oracle Histogramme im DWH wissen muss

Die Erzeugung stets aktueller und korrekter Statistiken ist essentiell, um performante Ausführungspläne im DWH zu gewährleisten. Aber selbst dann, kann der Optimizer der Datenbank in einigen Fällen merkwürdige Annahmen treffen, die mitunter zu sehr ungünstigen Plänen führen. In vielen dieser Fälle können Histogramme eine effektive Lösung sein, aber deren Erzeugung kostet auch wiederum Zeit. Daher stellen sich einige Fragen: In welchen Fällen sind Histogramme hilfreich? Was sind Histogramme eigentlich genau? Welche Arten gibt es? Wie wende ich Histogramme an und wo finde ich Informationen über die Histogramme in meiner Datenbank? Der Vortrag soll sowohl das nötige Hintergrundwissen über Histogramme vermitteln, als auch dessen Anwendung anhand von praktischen Beispielen demonstrieren, um so diese Fragen zu beantworten. Einige allgemeingültige Best Practices zum Einsatz von Histogrammen runden den Vortrag ab.
Philipp Krätzig, areto consulting gmbh mehr
19.11. 11:00

Demokino: Hart am Wind - Risiken umschiffen mit Endeca

Das neueste Oracle Endeca Information Discovery Release 3 ermöglicht das Entdecken von Business-Risiken wie sie u.a. im Risk Management von Banken untersucht werden. Gezeigt wird, wie das Firmenschiff hart am Wind kreuzen kann und es schafft, trotzdem alle Risiken zu umschiffen ohne Schiffbruch zu erleiden.
Carsten Frisch, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG mehr
19.11. 12:00

Agile BI in der Praxis - Agiles Testen

Der Erfolg agiler BI-Projekte hängt angesichts der kurzen Releasezyklen von einer hohen Testautomatisierung, Testabdeckung und Testfrequenz ab. Der Vortrag zeigt den engen Zusammenhang von automatisierten Deployments und den anschließenden Tests anhand einiger Praxisbeispiele aus der Oracle- und Informatica-Werkzeuglandschaft. Zudem wagen wir einen Blick auf die Möglichkeiten automatisierter Front-End-Tests mit SAP Business Objects.
Andreas Ballenthin, Thomas Flecken, OPITZ CONSULTING mehr
19.11. 12:00

Indexstrategien im Data Warehouse

Performante Abfragen im Data Warehouse lassen sich nur mit einer geeigneten Indexierung der Tabellen erzielen. Die Auswahl der richtigen Index-Spalten und der passenden Indextypen sind deshalb essentiellen Fragen bei der Datenmodellierung. Im Vortrag wird anhand von Beispielen gezeigt, welche Spalten für eine Indexierung im Data Warehouse in Betracht zu ziehen sind. Der Aufbau und die Vorteile von Bitmap Indizes werden erläutert und deren sinnvolle Anwendung gezeigt. Die passende Indexierung von Faktentabellen und Dimensionen werden diskutiert und auch schwierige Fälle, wie z. B. besonders große Dimensionen betrachtet. Die Erklärung der Verwendung der Indizes durch den Oracle Optimizer rundet den Vortrag ab und mündet schließlich in die Darstellung einer für Data Warehouse-Systeme geeigneten Indexstrategie.
Reinhard Mense, areto consulting gmbh mehr
19.11. 13:00

Fehlerbehandlung mittels DML Error Logging

Eine satzbasierte Verarbeitung gilt als effizienter als die Verarbeitung einzelner Datensätze. Treten Datenfehler - vor allem wenn diese nicht automatisiert korrigiert werden können - in den Eingangsdaten auf, so werden die Daten häufig einzelsatz-basiert im ETL Tool oder in PL/SQL-Schleifen gefiltert. Seit Oracle 10.2 besteht die Möglichkeit fehlerhafte Daten mittels DML Error Logging satzbasiert zu verarbeiten und in Fehlertabellen zu protokollieren. In dem Vortrag - wird das DML Error Logging (DBMS_ERRLOG) erläutert - werden Ergebnisse aus Performancemessungen dargestellt - werden Erfahrungen/Möglichkeiten sowie Grenzen in DWH-Projekten aufgezeigt (z.B. Implementierung eines SQL-Codegenerators).
Andreas Buckenhofer, Daimler TSS GmbH mehr
19.11. 13:00

Innovativer DWH Blueprint - BI Konzeption bei DB Schenker Rail

Das Projekt hatte zum Ziel, das BICC der DB Schenker Rail inhaltlich zukunftsfähig und mit herausragender Performance der Data Warehouse Systeme aufzustellen. In Zusammenarbeit mit dem Beratungshaus CGI wurde neben dem Aufbau von BICC Strukturen ein Blueprint zur Data Warehouse Entwicklung erstellt, der zukünftig die Voraussetzungen für eine international verteilte Zusammenarbeit und eine Skalierbarkeit der Umsetzungsaktivitäten bildet. Das entstandene mehr als 300 Seiten starke Handbuch inkl. einer Vielzahl von Templates für die tägliche Projektarbeit von der Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis zur erfolgreichen Überführung in den Betrieb behandelt unter anderem die Themen: Prozesse & Organisation im BICC, Data Warehouse Architektur, Datenmodellierung, Datenhaltung, Datenbewirtschaftung, Reporting & Analyse, Setup & Sizing Hardwareinfrastruktur. Im Zuge des Projekts wurden zudem richtungsweisende Entscheidungen der im BICC einzusetzenden Softwaretechnologien getroffen. Neben dem Reporting- und Analyse-Tools und der Datenbanktechnologie wurden auch die Komponenten zur Datenbewirtschaftung und Modellierung untersucht und festgelegt. Heute bilden der Oracle Data Integrator als Datenbewirtschaftungstool, die Oracle Datenbank als zentrale Warehouse-Datenhaltung sowie die Oracle Exadata Appliance die technologische Basis im Data Warehouse bei DB Schenker Rail. Nachdem seit einem Jahr die Arbeitsergebnisse intensiv genutzt werden und unter diesem Rahmen erste Projekte erfolgreich realisiert wurden, steht fest, dass der eingeschlagene Weg, der richtige war.
Knut Veltjens, CGI Deutschland, Dominic Marx, DB Schenker Rail Deutschland AG mehr
19.11. 15:00

Wie modelliere ich mein Core Data Warehouse?

Das Core dient im Data Warehouse zur Integration und Historisierung von Quelldaten und als Datenbasis für die Data Marts. Während Data Marts fast immer dimensional modelliert und als Star Schema oder multidimensionale Cubes implementiert werden, gibt es für das Core teilweise sehr unterschiedliche Ansätze für die Datenmodellierung. Soll das Core dimensional oder relational modelliert werden? Gibt es Mischformen? Wie weit sollen die Daten normalisiert oder denormalisiert werden? Was ist von Ansätzen wie Data Vault Modeling oder generischen Datenmodellen zu halten? Der Vortrag gibt eine Übersicht über verschiedene Modellierungsansätze und ihre Anwendungsgebiete in der Praxis – möglichst neutral und unter Ausblendung von Glaubenskriegen und Grundsatzdiskussionen.
Dani Schnider, Trivadis AG mehr
19.11. 15:00

MySQL für Data Warehousing?

MySQL ist eines der meistgenutzten Datenbankmanagementsysteme der Welt. Besonders für Webseiten und -anwendungen ist es ein De-facto-Standard. Es zeichnet sich durch seine flexible Erweiterbarkeit aus und Erfuhr zahlreiche Sprach- und Funktionserweiterung in den letzten Jahren. Ist es allerdings auch möglich, ein Data-Warehouse mit MySQL zu realisieren? Der Vortrag zeigt die Kernpunkte eines Datawarehouse-Systems und bespricht die Umsetzbarkeit mittels MySQL. Oracle 11g wird als marktführendes Datenbankmanagementsystem gegenüber der Open-Source-Lösung MySQL verglichen. Hierbei werden die Vorteile und Besonderheiten von MySQL aber auch dessen Grenzen aufgezeigt. Neben der technischen Umsetzbarkeit werden ebenfalls nicht-technische Aspekte betrachtet, die für ein erfolgreiches DWH-Projekt essentiell sind. Zusammenfassend wird die Einsetzbarkeit von MySQL im Data-Warehouse-Umfeld aufgezeigt und eine Empfehlung gegeben, ob MySQL derzeit oder in Zukunft als Data-Warehouse-Alternative in Frage kommt.
Christian Beilschmidt, areto consulting gmbh mehr
19.11. 16:00

Historisierung mit Flashback Database Archive (FDA)

Kann FDA eine sinnvolle Alternative zu Slowly Changing Dimension sein? Mit aktivierter Option FDA (vormals Total Recall) werden alle Änderungen an einer Tabelle automatisch versioniert. Jede Änderung eines Datensatz kann dadurch jederzeit nachvollzogen und abgerufen werden. Diese Versionen können nicht mehr verändert werden und sind daher sogar Revisionssicher. Auch gelöschte Spalten bleiben so erhalten. Beim Aktivieren von FDA wird ein eigener Tablespace angelegt, in diesen die versionierten Änderungen (Truncate, Delete, Update) gespeichert werden. Ebenso wird festgelegt, wie lange die Versionen vorgehalten werden sollen. Alles weitere übernimmt die Datenbank. Mit einem zusätzlichem Parameter in einem Select Statement (AS OF TIMESTAMP) können die verschiedenen Versionen abgerufen werden. Bei einem Kunden sollte überprüft werden, ob eine fehlende Historisierung eines Datawarehouses mit FDA realisiert werden kann. Im Vortrag wird beleuchtet was es zu beachten gibt, daß alle notwendigen Änderungen eines Datensatzes versioniert werden und auch in den Reports abgerufen werden können. Welche Auswirkungen hat FDA auf die Performance der ETL Prozesse und/oder der Berichtserstellung? Müssen Änderungen am ETL Prozess vorgenommen werden? Welche Änderungen an der Datenbank und den Tabellen müssen gemacht werden?
Wolfgang Tanzer, metafinanz Informationssysteme GmbH mehr
19.11. 17:00

Options for OWB users to enter the new ODI world

Today's requirements for Intelligence analytics have changed. What was acceptable yesterday for the organisations that you represent is not acceptable today. During this session, we will look at the trends that have influenced this change and how today's Oracle Data Integrator will meet these challenges. We will also look at how Oracle Data Integrator is the way forward for the Oracle Warehouse Builder users of today.
Kulvinder Hari, Oracle Corporation mehr
19.11. 17:00

Data Vault - Ein Leben zwischen 3.NF und Star

Die klassische Modellierung des Core-Datawarehouse mit dritter Normalform beweist sich in der Praxis bei steigendem Datenvolumen und schnellen Go-to-Market Anforderungen als nicht mehr zeitgemäß. Data Vault stellt eine Modellierungsvariante dar, welche sich zwischen 3 NF und Star Schema Modellierung positioniert. Wenige Tabellentypen (Hub, Sat, Link) und eine fachlich orientierte Abbildung des Modells vereinfachen die Modellierung. Im Vortrag wird anhand von Praxisbeispielen aus Projekten gezeigt welche verschiedenen Modellierungsvarianten für gleiche Anforderungen gewählt werden können. Weiterhin wird dargestellt wie Compliance Anforderungen im Zusammenspiel von Raw und Business Data Vault erfüllt werden können.
Michael Klose, CGI (Germany) GmbH & Co. KG mehr
20.11. 09:00

Using TimesTen In-Memory Database for Real-time Business Intelligence

The ability to perform data analysis in real-time is critical to the success of enterprise companies in a competitive market. This session discusses the latest release functionality in Oracle TimesTen In-Memory Database to support in-memory analytics requirements. In addition to a proven record of accomplishments for accelerating the performance of OLTP database applications, TimesTen is used for real-time fraud detection, for portfolio risk analysis in financial services, for performance-critical queries in data marts, and for real-time interactive dashboard and visualization using Oracle Business Intelligence and Oracle Exalytics In-Memory Machine. This session will share selected real-life customer use cases.
Chris Jenkins, Oracle mehr
20.11. 09:00

Einführung in Oracle NoSQL

Der Begriff "NoSQL" wurde bereits im Jahr 1998 durch Carlo Strozzi (IBM) für seine relationale Datenbank ohne SQL-API geprägt. Erst seit 2009 hat sich die Bedeutung von dem wörtlichen "kein SQL" hin zu "Not only SQL" gewandelt. Seitdem dient NoSQL als Sammelbegriff für Datenbanken mit nicht-relationalem Ansatz. Im Zusammenhang mit Big Data gewinnen NoSQL Datanbanken immer mehr an Bedeutung, denn herkömmliche relationale Datenbanken sind nicht für die Verarbeitung der riesigen, unstrukturierten Datenmengen ausgelegt. Auch im Produktportfolio von Oracle befindet sich eine NoSQL Datenbank. Bei der NoSQL Lösung von Oracle handelt es sich um eine verteilte, hochskalierbare Key-Value Datenbank. Doch was genau verbirgt sich dahinter? In diesem Vortrag wird alles Wissenswerte rund um die Oracle NoSQL Datenbank erläutert: Angefangen beim Konzept und der Architektur, über die Installation hin zu den Datenzugriffen.
Ute Middendorf, Metafinanz GmbH mehr
20.11. 10:00

Big Data: Practical and Real Use Cases

As organizations embark on the journey to incorporate Hadoop and NoSQL Databases in the information management fabric of the organization many questions arise. One of the first questions that needs addressing – my use case. In other words, why should I embark on the big data journey? This session aims to address a set of use cases that are implemented at real customers. We will cover both a set of industry specific use cases, and a set of patterns that apply to each and every industry.
Jean-Pierre Dijcks, Oracle USA mehr
20.11. 10:00

Exalytics - Deep dive with OBIEE, Timesten and Essbase

Aufgrung von Kundenerfahrungen und Proof of Concepts werden Einsatzszenarien, BestPracties und Lessons Learned mit Exalytics dargestellt. Wo liegen die Schwierigkeiten in der Einführung? Was sind die Keyfeatures der InMemory Maschine? Was sind Business Cases für die Einführung? Es wird der Prozess der Planung des Einsatzes einer Exalytics bis zum täglichen Betrieb dargestellt.
Matthias Fuchs, Renate Wendlik, ISE Information Systems Engineering GmbH mehr
20.11. 11:00

Groovy Way of Self-Service BI mit Oracle Essbase

Oracle Essbase ist besonders gut geeignet für den Einsatz in strategischen Planungsprozessen, für Simulationen und Ad-hoc Analysen. Solche Anwendungen haben in der Regel einen kleinen Benutzerkreis und dienen zur Generierung von neuen Daten und Erkenntnissen. Neue Daten werden aus einer Mischung von bestehenden Daten (z.B. IST-Werte, OP Werte) und Daten aus dem strategischen Zeitraum, z.B. durch Fortschreibungen auf der Basis von Prämissen in der Essbase Datenbank (z.B. Teuerungsraten, Konjunkturdaten) erzeugt. Diese Systeme benötigen keine aufwendigen Userinterfaces. Die Interaktion zwischen dem Benutzer und der Datenbank erfolgt über das SmartView Add-in für Excel. Einzig die Prozesssteuerung für das Laden, Kopieren und Berechnen der Datenbank muss dem Endanwender zugänglich gemacht werden. Out-of-the-Box sind bei einer Essbase Standalone Installation keine Workflows und Steuerungskomponenten für den Endbenutzer enthalten. Mit der Java API für Essbase, einer relationalen Datenbank und der Skriptsprache Groovy kann man diese Lücke schließen. In einem Framework aus Groovy Skripten lassen sich alle Prozesse, wie z.B. Kalkulationen, Dimensionen und Daten laden sowie eine Essbase Datenbank starten und kontrollieren. Durch die Verbindung mit einer relationalen Datenbank können Workflows für die Standardprozesse schnell hinterlegt werden. Verbunden mit einem webfähigen Frontend, wie z.B. Oracle APEX wird die Steuerung dem Business Anwender zu Verfügung gestellt. Hiermit werden die Essbase Administratoren entlastet und die Fachabteilung kann unabhängig vom IT-Support arbeiten. Verwendet man dazu noch freie Komponenten wie ORACLE EXPRESS und APEX, fallen keine zusätzlichen Lizenzkosten an.
Holger Huck, Trivadis GmbH mehr
20.11. 11:00

In-Database MapReduce for DBAs and Developers using SQL or Hadoop

Big data is a multi phases process including: (i) a MapReduce phase using complex algorithms for analyzing data then, (ii) a DataMining or DataWareHousing phase using BI tools and SQL queries. A part from Google, Yahoo, Facebook, Twitter, Amazon, Linkedin and the likes, the primary Big Data source is transactional data in RDBMS (i.e., sales records, financial records, medical records, call records, intelligence data, etc). To analyze data residing in RDBMS using MapReduce techniques, you either ship it to external infrastructure, process it then ship back the results for the DataMining phase, or bring MapReduce to RDBMS. Shipping data to external infrastructure has operational, security and data correctness issues. This session presents Oracle In-database MapReduce which allows developers to implement MapReduce jobs which run directly in the database, using either SQL, SQL Pattern Matching, PL/SQL or Hadoop, Mahout. Leveraging Oracle database service such as Enterprise-class Security; in addition, DBAs will not need to learn new skills (Hadoop) for scheduling MapReduce jobs. The session also discusses Oracle In-Database MapReduce integration with Oracle Big Data Solution.
Kuassi Mensah, Oracle Corporation mehr
20.11. 11:00

Demokino: Schneisen durch den Datendschungel - mit Oracle Endeca Information Discovery die wichtigen Informationen finden

Das neueste Oracle Endeca Information Discovery Release 3 ermöglicht das Entdeckungstouren und Analysen in hochgradig heterogenen Daten. Gezeigt wird, wie man Schneisen durch den Datendschungel schlagen kann und es schafft, wichtige Informationen zu gewinnen anhand eines Use Cases im Bankenumfeld.
Carsten Frisch, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG mehr
20.11. 12:00

Datenaustausch Hadoop & Oracle DB

Big Data und Hadoop sind zur Zeit in aller Munde. Aber es herrscht auch Einigkeit, dass Hadoop nicht das klassische Data Warehouse ablöst, sondern ergänzt. Dies kann nur funktionieren, wenn die Daten problemlos und performant zwischen der Hadoop-Welt und der relationalen Oracle Datenbankwelt ausgetauscht werden können. Dieser Vortrag beschreibt, wie Daten von HDFS in die Oracle Datenbank geladen werden und umgekehrt. Dafür werden verschiede Tools vorgestellt: das Open Source Tool Sqoop aus dem Hadoop-Ökösystem und Oracles kommerzielle Big Data Connectors, den Oracle Loader for Hadoop und den Oracle Direct Connector for HDFS (Hadoop Distributed File System).
Carsten Herbe, Metafinanz GmbH mehr
20.11. 12:00

Analytik mit R auf Oracle Exadata und OBIEE

Dataming auf großen Datenmengen spielt eine immer größer Rolle. Oracle bitte mit der Statistik Sprache R eine Möglichkeit, Analytic im Datenbank und Big Data Umfeld durchzuführen. Aufgrund von Praxisbeispiel wird gezeigt, wie Analysen innerhalb der Datenbanken (Exadata) implementiert und aus der Oracle Business Intelligence (OBIEE - Exalytics) verwendet werden können. Der Einstaz von Exadata und Exalytics bringt hier große Vorteile, die Beispiele können aber auch auf jedem nicht Engineered System mit Oracle DB und OBIEE ausgeführt werden.
Matthias Fuchs, ISE Information Systems Engineering GmbH, Oliver Bracht, eoda mehr
20.11. 13:00

"Model as you go" & Data Mashup bei der Datenerkundung mit Endeca 3.x

Zunächst irritierend für das DWH-/BI-Team: Die facettierte Datenhaltung im Endeca Server kommt ohne Tabellen bzw. vordefiniertem Datenmodell aus und leitet sich automatisch aus den geladenen Daten ab. Auch die Speicherung von niedrig-strukturierten Daten und Multi-Value Datenstrukturen bereitet weniger Schwierigkeiten verglichen mit den "klassischen" Modellierungsansätzen. Stattdessen sind neue Techniken zu beherrschen, die bei der Anbindung von sog. "unstrukturierten" Datenquellen helfen, extrahierten Fließtexte durch Text Tagging, Entity Extraction oder Sentiment Analysen so anzureichern, so dass sie z.B. mit den DWH-Daten verknüpft werden können. Was steckt also hinter dem "Model as you go" Ansatz von Endeca? Der Vortrag will diese Entwicklungsperspektive im Gesamtkontext der aktuellen Oracle DWH/Big Data Referenz Architektur und Praxis-Beispielen erklären. Darüber hinaus bietet die aktuelle Endeca Information Discovery Version 3.x zukünftig auch die Möglichkeit des "Data Mashup's" an. Das bedeutet, eine Endeca Anwendung kann durch mehrere Datenquellen versorgt werden - z.B. einerseits mit den von der IT bereitgestellten Datenquellen (unter Einsatz der Endeca Integration Suite, Crawler, dem Hadoop Konnektor, etc.), andererseits kombiniert mit den vom Endanwender lokal hochgeladenen Daten (z.B. Excel Sheet). Konzeptionell ergibt sich damit ein neuartiger Kreislauf zwischen den Fachanwendern, die bei Bedarf selbständig neue Analyseanwendungen mit den Out-of-the-Box Features von Endeca realisieren und der IT-Abteilung, die bei dem Ausbau, Tuning, Integration und Formalisierung dieser Analyseanwendungen unterstützt. Für diesen Teil des Vortrags ist eine Demo geplant, um die neuen Möglichkeiten der Datenerkundung mit Endeca 3.x darzustellen.
Harald Erb, Oracle Deutschland mehr
20.11. 13:00

Prozessoptimierung durch Datenanalyse & -prognose mit R in der Praxis

Der Vortrag erläutert und demonstriert anhand eines Beispiels aus der Automobilzulieferindustrie, wie mithilfe der Analyse von Prozessdaten eine Prozessoptimierung in der Herstellung von Sensoren erreicht werden konnte. Für die Datenanalyse wurde die Open-Source-Statistiksoftware „R“ eingesetzt. Im konkreten Beispiel wurden die produzierten Sensoren bisher anhand von Messungen an jeweils über 500 einzelnen Messpunkten kalibriert. Ziel war es zum einen die Anzahl dieser Messpunkte zu reduzieren und zum anderen den Excel-basierten Algorithmus, welcher aus diesen Messungen die zur Programmierung der Sensoren erforderlichen Werte berechnet, abzulösen. Durch die statistische Datenanalyse in „R“ konnten die 7 aussagekräftigsten Messpunkte identifiziert werden und mit ihrer Hilfe alle zur Kalibrierung notwendigen Werte prognostiziert werden. Um diese Messpunkte zu finden, wurden historische Prozessdaten zur Produktion und Kalibrierung von mehreren zehntausend Sensoren aus einer Oracle Datenbank in „R“ verarbeitet und mithilfe eines entsprechenden Algorithmus (Regression) analysiert. So konnten Schritt für Schritt die für die Kalibrierung wichtigsten Messpunkte ermittelt werden. Anschließend wurden verschiedene Kombinationen von statistischen Modellen untersucht und variiert, um die Messpunkte optimal zur Prognose zu verwenden. Zuletzt wird im Vortrag darauf eingegangen, wie diese „R“-Modelle in die „Oracle R Enterprise“-Option der Oracle Datenbank integriert werden können, um zukünftige Prozessdaten direkt in der Datenbank auszuwerten.
Simon Hofinger, Robotron Datenbank-Software GmbH mehr
20.11. 15:00

Welches Change-Data-Capture-Verfahren ist geeignet?

Die Extraktion von Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen gehört zu den grundlegenden Aufgaben eines DWH-Systems. Insbesondere bei großen Datenmengen ist eine Delta-Verarbeitung der Daten sinnvoll. Dabei stellt sich die Frage nach einem geeigneten Verfahren zur Erkennung von Änderungen der Quellsystemdaten. Der Vortag gibt einen Überblick von einfachen CDC-Verfahren, wie der Verwendung von ggf. im Quellsystem vorhandenen Audit-Spalten, bis hin zu komplexen Lösungen, wie Oracle Golden Gate. Die unterschiedlichen Verfahren werden gegenübergestellt und deren Einsatz und Nutzen aufgezeigt. Insbesondere werden auch die Grenzen und Schwachstellen der Verfahren vorgestellt. Eine Bewertung der Einsatzmöglichkeiten der CDC-Verfahren anhand von exemplarischen Szenarien rundet den Vortrag ab.
Dominik Schuster, areto consulting gmbh mehr
20.11. 15:00

Oracle OLAP Option Goes Mobile

After a short introduction to Oracle OLAP, we will present a customer case study and several ways of accessing data cubes in Oracle. We will then demonstrate Mobile OLAP, an Apple iPad app that gives you access to your Oracle OLAP data anytime, anywhere. We'll also take a look at its architecture and security features.
Guy Saldanha, , Thomas Ewald-Nifkiffa, Concept-to-Solution mehr
20.11. 16:00

Wie wird aus einer Adresse ein Punkt auf einer Karte im Report?

Unternehmensdaten haben sehr oft einen räumlichen Bezug. Dank unserer visuellen und kognitiven Fähigkeiten, sind wir in der Lage, eine Adresse z.B. mit PLZ, Ort, Straße und Hausnummer mehr oder weniger genau aber trotzdem recht schnell auf einer Karte zu verorten. Dies ist der Tatsache zu verdanken, dass die Menschheit sehr früh gelernt hat, Karten zu erstellen und sich anhand dieser zu orientieren. In der technischen Realität von Softwarekomponenten bedarf es ähnlicher Hilfsmittel, um die Unternehmensdaten auf einer Karten darzustellen. Im Vortrag wird zunächst aufgezeigt, wie Adressdaten in räumliche Koordinaten umgerechnet werden. Diese dienen dann als Basis, um aggregierte Unternehmenszahlen wie z.B. den Umsatz zu einem bestimmten Produkt in einer bestimmten Region, auf einer Karten zu visualisieren. Das Reporting und die Kartendarstellung erfolgt beispielhaft in einem Oracle BI Dashboard.
Karin Patenge, Oracle Deutschland mehr
20.11. 16:00

Demokino: MoviePlex Inc. - Der Erfolgsweg einer Video-Streaming Company mit Oracle Business Analytics

Die unglaubliche Story von MoviePlex Inc., dem neuen Stern am Himmel der Filmverleiher, erzählt anhand einer Simulation, wie aus Massendaten geschäftlicher Wert erzielbar ist: Analysieren/Verstehen von Filmtrends und Sehgewohnheiten innerhalb unterschiedlicher Kundensegmente, zielgerichtete Offerten im MoviePlex Online-Store, sowie Optimierung der Marketingausgaben durch passgenaue Werbeangebote. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt dem Zuschauer in einer Demo, wie die Application Logs des MoviePlex Online-Stores auf Basis der Oracle Software-/Hardware-Lösungen (Big Data Appliance, Exadata, Exalytics) operativ und analytisch genutzt werden können.
Harald Erb, Oracle Deutschland mehr
20.11. 16:00

Neue 12c Features für Datawarehouse

Die kommende Datenbankversion beinhaltet einige Verbesserungen, die für Datawarehouse Anwendungen relevant sind. Mit Erweiterungen im Bereich Partitionierung, Materialized Views oder der Parallel Query Verarbeitung wird die Arbeit des DBAs erleichtert. Dieser Vortrag stellt die Neuerungen vor.
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

Oracle Data Warehouse Integrator Builder – Ein Selbstversuch

Oracle Data Integrator (ODI) ist ein umfassendes und vielseitiges Produkt für die Datenintegration in Data Warehouses. Doch wie einfach oder komplex ist die Entwicklung von Ladeprozessen mit ODI für einen ETL-Entwickler, der seit Jahren hauptsächlich mit Oracle Warehouse Builder (OWB) arbeitet? Wo liegen die Gemeinsamkeiten der beiden Oracle-Produkte, und wo gibt es konzeptuelle Unterschiede? Der Vortragende hatte die Gelegenheit, sich ein paar Wochen intensiv mit der Arbeitsweise von ODI vertraut zu machen und anhand von konkreten Beispielen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen OWB und ODI zu ergründen. In der Präsentation fasst er die Erkenntnisse seines „Selbstversuchs“ mit Oracle Data Integrator zusammen.
Dani Schnider, Trivadis AG mehr
21.11. 09:00

Ist die Wahrheit noch zu retten? Ergebnisse der europäischen Business Intelligence Maturity Audit Studie (biMA2013)

Vortragstitel Ist die Wahrheit noch zu retten? Ergebnisse der europäischen Business Intelligence Maturity Audit Studie (biMA2013) Untertitel Status Quo, Trends und Herausforderungen auf dem Weg zum Analytical Ecosystem In Zeiten des Wandels und mannigfaltigen Anforderungen hinsichtlich großer Datenmengen, komplexer Analysen und Echtzeitintegration von Daten unterschiedlichster Struktur und Herkunft, stellt sich verstärkt die Frage nach Fixpunkten, welche einen Single Point of Truth bieten. Dieses lang verfolgte Konzept des Data Warehousing wird zusehends in Frage gestellt. Traditionelle Paradigmen verlieren ihre Bedeutung und Herausforderungen verdüstern den Horizont anstatt als Chancen begriffen zu werden. Anhand der Ergebnisse unserer internationalen Business Intelligence Maturity Audit Studie (biMA2013) werden in diesem Vortrag der Status Quo sowie die wichtigsten BI-Trends und Herausforderungen von Business Intelligence in den europäischen Unternehmen vorgestellt. Auf dieser Basis erfolgt anschließend ein Blick in die Zukunft und das Analytical Ecosystem of the Future wird anhand der charakterisierenden Eigenschaften skizziert. Ziel ist es Impulse für Ihre Roadmap zu geben, welche den nachhaltigen Wert sowohl der zukünftigen als auch der bereits getätigten BI-Investitionen sicherstellen."
Schahin Sengül, Steria Mummert Consulting GmbH mehr
21.11. 10:00

Sinn und Zweck der CodeTemplates im Oracle Warehouse Builder 11.2

Laut dem Statement of Direction für Oracle Data Integrator und Oracle Warehouse Builder (Stand Erstausgabe Januar 2010, aktualisiert im März 2013) ist eine Migration bestehender Oracle Warehouse Builder Projekte in ein ODI Projekt nicht erforderlich. Wenn jedoch eine Migration in die ODI Umgebung bereits angedacht ist, dann sollten folgende Empfehlungen berücksichtigt werden. Um eine einfache technische Migration in die zukünftige Integrationsumgebung vorzubereiten, wird empfohlen, dass OWB Anwender ausgewählte bestehende Mappings in Code Template Mappings migrieren und neue Mappings mit den Code Templates implementieren. Vor diesem Hintergrund wird eine genauere Betrachtung der Code Templates erforderlich. Ziel dieses Vortrags ist es: die Code Templates im OWB 11.2 vorzustellen, den ETL Prozess mit Code Templates zu veranschaulichen und praktische Tipps beim Entwickeln mit Code Templates zu zeigen.
Negib Marhoul, Oracle Deutschland mehr
21.11. 10:00

StarView: mit statischem SQL dynamische Abfragen auf StarSchema

Business Intelligence Tools bieten viele Möglichkeiten die Daten aus einer relationalen Datenbank abzufragen. Dabei werden durch die BI-Tools dynamische SQL-Abfragen generiert, welche auf Metadaten-Repositories basieren. Die End-Anwender wünschen sich oft, die gleichen Daten auch mit Hilfe von Standard-SQL abzufragen. Der Grund dafür kann ein Export der Daten über eine nicht BI-Tool-basierte Schnittstelle sein oder weil die End-Anwender über SQL mit den Daten arbeiten wollen. Weil die SQL-Kenntnisse der Anwender sehr unterschiedlich sind, kommt nicht selten der Wunsch nach einem „SELECT … FROM starschema WHERE …“. Die Möglichkeit den Anwender Tabellen-Joins anzubieten, endet entweder mit Performance-Problemen auf der Datenbank-Seite, wenn einer der Anwender eine Join-Bedingung vergisst oder gleich mit der Ablehnung von den Anwendern, weil sie mit der Join-Syntax überfordert sind. Auch die Umsetzung jeder ad-hoc Abfrage durch IT erweist sich als nicht praktikabel und sehr kostenintensiv. In diesem Vortrag wird anhand eines Praxis-Beispiels dargestellt, wie man mit relativ einfachen Oracle SQL Mitteln ein View generieren kann, welches ein komplettes Starschema abfragen kann. Dabei wird die Ausführung je nach ausgewählten Spalten dynamisch angepasst und die Performance der Abfragen ist damit. Damit erreicht man eine einfache Zugriffsmöglichkeit auf das Starschema, welche dann entweder von den End-Anwendern direkt benutzt werden kann oder einfach in die Export-Schnittstellen zu integrieren ist.
Slavomir Nagy, Metafinanz GmbH mehr
21.11. 11:00

Fehleranalyse und -behebung im Oracle Warehouse Builder während der Entwicklung

Der Oracle Warehouse Builder findet als etablierte ETL-Lösung weit verbreitete Anwendung im Data Warehousing deutscher Unternehmen. Bei der Umsetzung und dem Betrieb von einfachen ETL-Prozessen bis hin zu komplexen mehrstufigen Ladestrecken bleiben Probleme vielfältigster Natur selten aus. So sind bestimmte Fehler wie solche, die die Bereitstellung von Mappings oder deren Ausführung verhindern, zwar nicht zu übersehen, aber nicht immer führen die Logausgaben des OWB auf die richtige Spur zur Korrektur. Warnungen der Validierungsfunktion scheinen zuerst von geringer Bedeutung zu sein und werden gerne ignoriert, verstecken dann aber nicht selten handfeste Probleme. Und auch wenn die Umsetzung der Ladestrecken handwerklich sauber erscheint, können sich Fehler in die Logik eingeschlichen haben, was sich im schlimmsten Fall erst im Produktivbetrieb durch fehlerhafte Daten im Warehouse bemerkbar macht. Im Rahmen dieses Vortrags werden Herangehensweisen zur Analyse und Behebung der unterschiedlichen Fehlerquellen, typische Fallstricke bei der Implementierung und Best Practices zur proaktiven Fehlervermeidung vorgestellt.
Marco Lepper, virtual7 GmbH mehr
21.11. 11:00

Report-Herausforderungen mit dem BI Publisher 11g - Ein Praxisbericht

Der Vortrag als Praxisbericht bietet die Darstellung von Herausforderungen, Lösungen und Umwegen bei der Erstellung komplexer und zusammengesetzter BI Publisher Berichte. Die Herausforderung bestand u.a. bei der Berichts-Generierung mit Wiederholungsgruppen und damit Berichtsgrößen mit mehr als 300 Seiten. Weiterhin bestanden Anforderungen, Berichte mit unterschiedlichen Layouts zu einem Gesamtbericht zusammenzuführen. Die Lösung vieler Anforderungen und Probleme entstand zum Teil in Zusammenarbeit mit Oracle Beratern und unter Einbezug des Oracle Supports. Es mussten Umwege und damit Workarounds über die API gefunden werden. Des Weiteren bestanden Layoutanforderungen an Tabellen und Diagramme, welche mit einfachen Standardmitteln und Einstellungen nicht zu realisieren waren. Es werden hier auch die Grenzen der BI Publisher Dokumentationen und des Oracle Supports aufgezeigt und die Wege, um über diese Grenzen hinaus das Ziel zu erreichen. Die Erfahrungen stammen aus einem noch laufenden Großprojekt im Rahmen einer Oracle BI Enterprise Edition 11g. Gearbeitet wurde vorwiegend mit dem MS Word-Plug-In (BI Publisher Desktop 11g). Es wird jedoch auch auf Erfahrungen mit dem integrierten BI Publisher Layouteditor im Vergleich Bezug genommen. Die Entwicklung erfolgte mit Version 11.1.1.6. Ausgeliefert wurden die Berichte mit der Version 11.1.1.7, auch auf diesen Versionssprung während der Entwicklung wird im Vortrag eingegangen.
Bobby Urland, Robotron Datenbank-Software GmbH mehr
21.11. 12:00

Besser werden durch Austausch des ETL-Tools mit PL/SQL

Business Intelligence ist und bleibt ein wichtiger Investitionsbereich für Unternehmen. Nichtsdestotrotz sollen auch im BI-Umfeld Kosten reduziert werden. In einer nicht zu heterogenen Unternehmens-IT-Landschaft kann es ein Ansatzpunkt sein, ein vorhandenes ETL-Tool durch ein datenbankinternes Beladungs-Framework zu ersetzen (ELT). So wird die Komplexität der Systemlandschaft reduziert, Lizenzkosten gespart, das Datenbank-Knowhow gesteigert und die Performance verbessert. Es wird erläuert, wie beginnend beim Datenabzug von einem OLTP-System bis hin zur Zugriffsschicht der Frontend-Tools die gesamte Datenbeladung eines DWHs mit Hilfe von datenbankeigenen Bordmitteln implementiert werden kann. Die technischen Auswirkungen der Tool-Ablösung werden ebenso diskutiert wie die entstehenden prozessualen Vereinfachungen in einem agilen Team. Dieses Beispiel basiert auf einer Ablösung von Talend 4 durch PL/SQL auf Oracle 11.2.
Christian Eberhardt, Tobias Braunschober, b.telligent GmbH & Co. KG mehr
21.11. 12:00

Understanding how Oracle Database In-Memory brings zero latency to data warehousing

Data warehousing systems are at the core of any enterprise, making hundreds of terabytes or even petabytes of data available for analysis, ideally in real time. Pure in-memory solutions emphasize real-time performance today, but only offer it for very small data volumes. Come to this session to learn how the upcoming Oracle Database In-Memory option, fits into Oracle's information integration architecture and accelerates even the most complex analytical workloads on largest systems.
Hermann Baer, Oracle Corporation, Maria Colgan, Oracle mehr
21.11. 12:00

Verwaltung von OBI Metadaten: XML-Integration - Lösung aller Probleme

Die Entwicklung umfangreicher analytischer Projekte mit Oracle Business Intelligence Enterprise Edition (OBIEE) setzt eine effiziente Quellenverwaltung voraus. Etabliert haben sich Open Source Code-Verwaltungswerkzeuge wie Subversion oder CVS. Mit OBIEE 11.1.1.6 wurde die Möglichkeit der Integration von Metadaten in ein Source Code-Verwaltungswerkzeug geschaffen. Dieses oftmals unbekannte Feature wird im Rahmen des Vortrages vorgestellt. Des Weiteren nimmt der Referent die Verwaltung von Oracle Business Intelligence (OBI) unter die Lupe. OBI verwaltet die Repository Metadaten in einer großen binären Datei, die Informationen zum physischen Zugriff, dem logischen Datenbankschema und der Präsentationsschicht enthalten. Diese RPD-Datei kann in vielen unterschiedlichen XML-Dateien gespeichert werden. Und diese Dateien wiederum bilden die Basis für die Etablierung der Änderungsverwaltung von Metadaten. Anhand eines Fallbeispiels mit der neuen Version OBIEE 11.1.1.7 und der Integration mit Subversion wird aufgezeigt, wie eine effiziente Metadatenverwaltung aufgebaut werden kann. Zunächst erfolgt eine Einführung in die Datenstrukturen und deren Zusammenhänge der Metadatendateien im XML-Format. Danach wird veranschaulicht, wie diese Dateien unter einer Source Code-Verwaltung bereitgestellt werden können. Abschließend bewertet der Autor, welche Möglichkeiten diese Integration bietet, aber auch welche Grenzen diese Technik besitzt.
Michael Weiler, PROMATIS software GmbH mehr
21.11. 13:00

IIW: Insurance Information Warehouse

IIW is an IAA-based enterprise-wide data warehousing solution for the insurance industry which is engineered to consolidate data from disparate systems, helping insurers to build a comprehensive and accurate picture of the customer and the business. It consists of: · Requirements Model · Business Data Model · Enterprise Warehouse Model · Business applications and Demonstrators · Implementation Roadmap · Data Mart designs The presentation wants to give an overview on IIW and provides some example use cases. It will also give a guidence in which cases a pre-build solution is mostly beneficial and in which cases individual approaches may be favored and how both approaches can be combined.
Roland Bigge, IBM Deutschland GmbH mehr
21.11. 13:00

Populate the Stage - 1001 Möglichkeiten eine Staging Area zu füllen

Mit Oracle-Bordmitteln gibt es mindestens genauso viele Möglichkeiten eine Tabelle in einer Staging-Area zu füllen wie es Datenbank Releases gibt. Vom Flatfile über einen Datenbank-Link bis hin zum Change Data Capture stellt die Datenbank mannigfaltige technologische Möglichkeiten zur Verfügung, um Daten effizient von A nach B zu transportieren. Der Vortrag stellt die wichtigsten Verfahren vor und ordnet sie nach den Gesichtspunkten Performance, Stabilität, Komplexität und Managebility ein. Dabei werden vor allem die technologischen Aspekte von Flat-Files, Datenbank-Links, Queuing, Replikationsmechanismen und Transportable-Tablespaces beleuchtet. Jedes Verfahren wird dabei in einer kurzen Live-Demonstration vorgestellt. Dabei wird auf Besonderheiten und mögliche Stolpersteine eingegangen. Abschließend erfolgt auf Basis der in vielen Projekten gesammelten Erfahrungen eine Einordnung und Empfehlung in Abhängigkeit vom Einsatzgebiet. Der Vortrag soll die Zuhörer in die Lage versetzen, die für sie effizienteste Vorgehensweise zu erkennen und über die damit Verbundenen Vor- und Nachteile informiert zu sein.
Sven Bosinger, its-people GmbH mehr
21.11. 15:00

Planung und Umsetzung von ETL-Prozessen in der Datenbank

Die Datenbank gehört nach wie vor zu den schnellsten Mitteln für den ETL-Prozess in einem Data Warehouse. Dabei sind nicht nur Features und Datenbank-Utilities zu berücksichtigen, sondern auch Schichtenmodelle, die Organisation von Teilstrecken, Prüfungen und Aggregationen. In dem Vortrag werden Best Practices zur Gestaltung von ETL-Aufgaben in der Datenbank zusammengefasst.
Alfred Schlaucher, ORACLE Deutschland GmbH & Co. KG mehr
21.11. 15:00

Get Groovy with ODI

In einem DWH sind - so unsere Erfahrungswerte - ein Großteil der Aufgaben wiederkehrend, heißt sie ähneln sich in sehr großen Teilen. Zum Beispiel ist der Vorgang des Erzeugens der DWH_STAGING Tabellen eine Aufgabe, die sich nur in den Namen der Quell- und Ziel-Tabelle sowie den darin enthaltenen Spalten unterscheidet. Da diese Aufgaben auch einen Löwenanteil des Aufwandes ausmachen stellt sich die Frage: liegt es nicht nahe diese zu automatisieren ? Die OWB-Entwickler haben hierfür eine wunderbare kleine Bibliothek an die Hand gelegt bekommen, um diese Aufgaben zu erledigen: OMBPlus und TCL. Aber wie sieht es beim ODI aus? Was kann hier verwendet werden, um diese Aufgaben zu erledigen? Genau, wie der Name des Vortrages schon sagt: Groovy. In der Präsentation wird anhand eines Kundenprojektes gezeigt, wie man unter Verwendung von Tabellen teilautomatisiert ODI-Interfaces erzeugen, bestimmte Parameter setzen und auch die richtigen Knowledge Module zuweisen kann.
Andreas Nobbmann, Trivadis AG mehr
21.11. 15:00

Das generische DWH: Weniger Code => weniger Kosten

Der BI-Markt wird durch sich immer schneller ändernde Anforderungen bei gleichzeitig steigendem Kostendruck bestimmt. Die Entwicklungszyklen gewachsener DWHs sind oft zu langsam, um diesem Änderungsdruck gerecht zu werden. Die benötigten Anpassungen führen darüber hinaus zu explodierenden IT-Kosten. In diesem Vortrag wird anhand eines realen Kundenprojekts ein Weg vorgestellt wie ein DWH flexibel, agil und kostengünstig implementiert werden kann. Der Implementierungsansatz ruht auf zwei Säulen: • dem Schichten-Modell als Architekturprinzip • dem konsequenten Einsatz von generischem Code Das Schichtenmodell unterteilt das DWH in klare Abschnitte mit separaten Aufgaben auf die im Einzelnen eingegangen wird. Der durchgängige Einsatz von generischem Code, im Wesentlichen dynamischem SQL, erlaubt es die Komplexität in der Implementierung deutlich zu reduzieren. In diesem Vortrag wird dargestellt an welchen Stellen im DWH Codegeneratoren sinnvoll einzusetzen sind. Anhand von konkreten Implementierungsbeispielen in PL/SQL wird gezeigt wie solche Codegeneratoren aufgebaut sind und wie deren Einsatz die Entwicklungszeit in einem DWH drastisch reduzieren können. Der Entwicklungs-, Test- und Deploymentaufwand für das Hinzufügen einer Spalte aus dem Quellsystem bis zur Businessschicht kann mit etwa einem Entwicklertag angegeben werden.
Tobias Braunschober, Christian Eberhardt, b.telligent GmbH & Co. KG mehr
21.11. 16:00

Effizienter Technologiewechsel in einem bestehenden DWH-System

Im Zuge der Einführung eines SAP ERP Systems lag die Herausforderung bei unserem Kunden darin, das bestehende Data Warehouse System von der Datenintegration (mit dem Oracle Warehouse Builder) bis hin zur Datenanalyse (zentrales Berichtswesen) auf neue Architektur zu bringen und neu aufzubauen. Ebenso sollte das alte Berichtswesen, welches sich auf Discoverer Berichten und programmierten Java-Anwendungen stützte, abgelöst werden. Die Anforderung der Geschäftsführung war, dass das Berichtswesen im neuen, auf Microsoft SharePoint 2010 basierenden Intranet aufgebaut wird. Die Datenintegration, -aufbereitung und –haltung sollte hierbei neu evaluiert werden. Die einzige feste Größe in diesem Kundenprojekt, war die Oracle-Datenbank für die Datenhaltung des DWH-Systems. Die spannende Aufgabe im Projekt war es, die bestehenden etablierten Produkte wie etwa den Oracle Warehouse Builder für die Datenintegration und die Skills der DWH-Entwickler in die neue DWH Architektur mit den geänderten Rahmenbedingungen zu bringen. Neben der Produktevalierung mit einer Stärken- und Schwächeanalyse, wird anhand der Kundensituation gezeigt, wie die Vorgehensweise und die Entscheidungsfindung in diesem Projekt war und wie das Zusammenspiel der ausgewählten Technologien funktioniert. Folgende Produkte wurden für das Kundenprojekt im Einzelnen betrachtet: Oracle Warehouse Builder, Oracle Data Integrator, SQL Server Integration und Analysis Services.
Manuel Bleier, Data One GmbH mehr
21.11. 16:00

Metadatenklassifizierung und Datenmodellierung für Data Governance

Die nächsten Jahre sind im Zeichen von Enterprise Data und Data Governance. Diese Begriffe sind in näherer Betrachtung „schlecht“ definiert und werden im Unternehmen unterschiedlich interpretiert bzw. verstanden. Die allgemeine Wahrnehmung ist aber dass Daten in großer Menge gesammelt, analysiert und nutzbar gemacht werden sollten. Analysten betrachten und assoziieren diese Entwicklungen mit folgenden Punkten: • Volumen: das Gesamtdatenvolumen, dass innerhalb eines Unternehmens gesammelt und referenziert werden • Geschwindigkeit: die Rate in der sich das Datenvolumen gesammelt und aktualisiert wird • Vielfalt: die diversen internen und externen Datenquellen, die im Unternehmen genutzt werden sollten In diesem Zusammenhang wird auch stets diskutiert wie effektiv diese Daten im Unternehmen gemeinsam genutzt werden könnten. Analysten schätzen, dass ca. 5% der Unternehmensdaten effektiv genutzt werden. In diesem Fachvortrag wird zunächst die aktuelle Lage der Data Governance im Unternehmen analysiert, Methoden und Werkzeuge zur Zuordnung zwischen DG und Daten gezeigt und anschließend effektive Lösungswege beschrieben. Datenmodellierung und Metadaten sind zwei Seiten einer Medaille, die beim Überbrücken dieser DG Lücke helfen können. Die Datenmodellierung hilft die Geschäftsentitäten und Attribute aus unterschiedlichen Quellen zu definieren und an einer zentralen Stelle bereitzustellen. Die zugehörigen technischen und geschäftlichen Metadaten können mit Metadatenverwaltungstools ebenso verwaltet und zentral bereitgestellt werden. Außerdem lassen sich Datenherkunftsanalysen von Datenintegrationsprojekten im Unternehmen zentral dokumentieren. Die Verbindung zwischen den operativen Daten und den Metadaten kann über APIs oder Webbrowsern zur Verfügung gestellt werden.
Sultan Shiffa, Embarcadero Germany GmbH mehr

Oracle Datenbank

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 10:00

Advanced DB Performance Analysis Using Metric Extensions and SPA

This session describes how to diagnose database performance problems using Metric Extensions (ME), a new feature of Enterprise Manager Cloud Control 12c, and SPA. This session will cover a real-world Oracle internal use case where a ME querying GV$SQL_MONITOR was developed to identify problematic SQL. Once the problematic SQL has been identified, we will next discuss ways to tune the SQL and validate the fix using database features such as ADDM/AWR, SQL Tuning Advisor and SQL Performance Analyzer.
Kurt Engeleiter, Oracle Corporation mehr
19.11. 10:00

DB Time-based Oracle Performance Tuning: Theory and Practice

The fundamental concept of DB Time was introduced as part of the Server Manageability effort with Oracle 10g. This concept underlies or is significantly used by many of the manageability technologies of the Diagnostic and Tuning packs in both 10g and 11g, including ADDM, SQL Tuning Advisor, Access Advisor and Enterprise Manager. This session will introduce the abstract theory of DB Time and its time-normalized sibling Average Active Sessions. The process of performance tuning using DB Time will be discussed and compared with other current methodologies including those based on wait-events and SQL trace. The session will discuss the Active Session History (ASH) technology and its critical relationship to quantifying the expenditure of DB Time in an active system across many dimensions of interest to performance analysts.
Graham Wood, Oracle mehr
19.11. 10:00

Demokino: Cloud Atlas - Alles ist verbunden

Die Session ist ein Wegweiser durch die benötigten Oracle Produkte und Funktionen, um eine eigene private Cloud aufzubauen. Demonstriert wird das Beantragen und Bereitstellen von Datenbanken und VMs über APEX und/oder das Self-Service Portal von Enterprise Manager Cloud Control.
Manuel Hoßfeld, Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
19.11. 10:00

OEM 12c Cloud Control - mal ohne "Superuser für Alle"

Mit wenigen Schritten lässt sich die Version 12c des Oracle Enterprise Managers mittlerweile sehr komfortabel installieren. Dann noch schnell alle DBAs als Superuser einrichten und los geht's. Doch was ist mit den Unternehmensrichtlinien für den Zugriff auf Server und Datenbanken? Was passiert, wenn unterschiedliche Teams für verschiede Systeme verantwortlich sind oder Anwendungsentwickler zu Diagnosezwecken eine rein lesende Sicht auf das System bekommen sollen? Wir möchten Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie OEM 12c an die Sicherheitsrichtlinien und Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen und auch sehr Große Umgebungen mit diversen Administratoren-Teams und unterschiedlichen Berechtigungen noch effizient handhaben können.
Thomas Enders, , Stefan Waldschmitt, Selbständiger Berater mehr
19.11. 10:00

Performance-Stabilisierung mit Einsatz von Baselines

"Die Performance ist schlecht", meldet der Anwender. "Die Tests waren gut", meldet der Entwickler. Der Datenbankadministrator hat die Ursache schnell gefunden - die Ausführungspläne schwanken stark. Aber: welcher Ausführungsplan ist der Richtige? Und: wie sah das ganze in der Testumgebung aus? So kommt eins zum anderen. Im Vortrag wird auf folgende Punkte konkret eingegangen: - Durchführung von Tests und Aufbewahrung von Testergebnissen - Einsatz von Baselines zur Stabilisierung wechselnder Ausführungspläne - Identifizierung von Problemstatements - Messung des Stabilisierungs-/Tuningerfolges
Katja Werner, OPITZ CONSULTING mehr
19.11. 10:00

Ablösung RAC / EE + Data Guard durch Single Instance SE + Dbvisit

Hochverfügbarkeit ist in vielen Unternehmen inzwischen eine Anforderung, auch im Datenbankbereich. Ein Real Application Cluster mit einer zusätzlichen Absicherung durch eine Standby-Datenbank mit Data Guard gilt im Oracle-Umfeld in vielen Umgebungen als die Lösung der Wahl. Doch die Lizenzkosten sind enorm, insbesondere wenn der Data Guard das einzig genutzte Enterprise-Feature ist. In einem Projekt war zunächst nur die Erneuerung der Hardware für ein RAC mit Data Guard das Ziel. Die enorme Kostensteigerung durch Erhöhung der CPU- bzw. Core-Anzahl in der neuen Hardware führte zu der Anforderung, Alternativen zu suchen. Hierbei stellte die Hochverfügbarkeit des Systems weiterhin ein zentrales Kriterium dar - die durch ein RAC mögliche Lastverteilung war hier zweitrangig. Der weitgehend wartungsfreie Betrieb der Standby-Datenbank und eine Einbindung in das bestehende Monitoring sollten weiterhin möglich sein. Es zeigte sich, dass unter diesen Gesichtspunkten eine Single Instance mit Oracle Standard Edition auf einer virtuellen Plattform mit einer physikalischen Standby-Datenbank - hier realisiert mit Dbvisit Standby - eine ebenso geeignete Lösung sein kann. Die Ersparnis bei den Lizenzkosten ist signifikant; die Anforderung nach Hochverfügbarkeit ist nach wie vor erfüllt.
Susanne Jahr, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
19.11. 11:00

Instant DB Cloning

Database virtualization allows the same datafiles to be shared by multiple clones allowing almost instantaneous creation of new copies of databases with almost no disk footprint. Along with storage inefficiency database virtualization allows agile management of database copies. The data agility eliminates bottlenecks in development by removing wait time for creating database environments, allows each developer to have their own full copy of the database and providing QA and UAT with immediate copies of the development environments for testing. This presentation will compare and contrast different types of database virtualization from Oracle 11 CloneDB, Oracle 12c Snap Clones, 12c Snapshot Manager Utility, Oracle ZFS Appliance, Delphix Appliance, VMware Data Director, NetApp Snap Manager for Oracle and EMC. How does database virtualization work? What are the advantages and disadvantages of different approaches.
Kyle Hailey, Delphix mehr
19.11. 11:00

Ensure HA in Database Cloud with Oracle Database 12c: What to do and how

Today as more and more IT organizations look ways to consolidate databases, database cloud model is being increasingly adapted. Hosting many databases with different SLAs, high availability becomes extremely critical to a database cloud. This session will discuss how to design and implement such a database cloud infrastructure to meet SLAs. It will cover the architecture design options to ensure HA of the entire stack. This presentation will also discuss how to leverage some of Oracle 12c HA database features including Application Continuity and Transaction Guard to ensure application HA; Flex ASM/ASM rolling upgrade to avoid DB downtime by ASM; Oracle Clusterware troubleshooting using newly enhanced 12c Cluster Heath Monitor (CHM).
Kai Yu, Dell Inc. mehr
19.11. 11:00

Rolling Upgrade mit Oracle 12c: Ein Kinderspiel!

Heutzutage können es sich Unternehmen nicht mehr leisten, größere Ausfallzeiten von Applikationen beim Einspielen von Patches oder Oracle Releases einfach hinzunehmen. Zumal es eine Reihe von Möglichkeiten gibt, die Downtime zu reduzieren oder gar zu vermeiden: Seit der Datenbankversion 10g bietet Oracle eine Lösung an, um die Ausfallzeit auf weniger als eine Minute zu begrenzen. Leider ist diese Lösung mit vielen Einschränkung und zahlreichen manuellen Eingriffen verbunden. Mit Oracle 12c ist es nun endlich möglich, in wenigen Schrittten – davon viele zeitsparende automatische Überprüfungen – ein Rolling Upgrade durchzuführen. In dieser Session wird im Rahmen einer Live Demo detailliert auf diese Schritte eingegangen und gezeigt, wie einfach man eine Oracle 12c Datenbank in kurzer Zeit upgraden kann. Es wird ebenfalls auf die Vor- und Nachteile der Pluggable Oracle 12c Datenbanken beim Einspielen einer neuen Oracle Version eingegangen.
Hervé Schweitzer, dbi services Basel Area mehr
19.11. 11:00

Schnapp die Session - Hochaufgelöste Sessionhistorie mit Bordmitteln

Ein häufiges Problem im Troubleshooting ist, vorübergehende Probleme nachträglich zu diagnostizieren. Eine Möglichkeit ist das von Oracle im Diagnostic Pack angebotene Active Session History (ASH), das aber zusätzliche Lizenzkosten verursacht und deswegen nicht immer zur Verfügung steht. Der Vortrag erklärt eine einfache Lösung in PL/SQL, die sich – nach einem Fehlversuch – im Betrieb bewährt hat. Wichtige v$ views werden jede Minute aufgezeichnet. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden die Möglichkeiten der Diagnose erklärt, die sich aus dem Toolset ergeben.
Jan Krüger, TUI Infotec GmbH mehr
19.11. 11:00

Komprimierung in der Datenbank - aktueller Stand, Neuigkeiten, Einsatz

Komprimierung in der Datenbank wird mittlerweile in vielen Projekten und auf vielen Ebenen eingesetzt. Zusätzlich gibt es Neuigkeiten in Oracle Database 12c, die interessante Erweiterungen der Technologie z.B. im Datawarehouse Bereich mit ILM, ADO etc. darstellen. Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand, erklärt die Neuigkeiten und illustriert den Einsatz an Beispielen.
Ulrike Schwinn, Oracle mehr
19.11. 12:00

Datenbanken - Konsolidiert in der Cloud

Es wird ein Konsolidierungsprojekt vorgestellt, dessen Ziel es war zahlreiche Datenbanken auf verschiedenen Servern in einem einzigen 5-Knoten-Cluster zusammenzuführen um physische Ressourcen optimal auszunutzen und finanzielle Aufwände möglichst zu minimieren. Es wurden dabei Themen wie Verfügbarkeit und Lastpriorisierung beachtet ebenso wie eine möglichst große Flexibilät und Administrierbarkeit. Dies wurde durch den Einsatz von Server Pools und Child Server Pools und die Definition von entsprechenden Services erreicht. Der Vortrag beschreibt den Fortschritt des Projektes von der Idee über die Testphase hin bis zur geplanten Produktivsetzung und beleuchtet dabei insbesondere die aufgetretenen Probleme und deren Lösungsansätze.
Heiko Eitner, LANDESBETRIEB DATEN UND INFORMATION RLP, Marco Mischke, Robotron Datenbank Software GmbH mehr
19.11. 12:00

Does Exadata Need Performance Tuning?

Exadata is fast! But are all Exadata features, which boost the performance, really used when we are running our queries? Just looking at the timing information is not enough. In this session we will look how one can diagnose whether particular feature was used or not and what one should do in order to guarantee that the feature will be used.
Joze Senegacnik, DbProf d.o.o. mehr
19.11. 12:00

Datenbank Migration – ein ungewöhnlicher Ansatz

Es gibt viele Datenbanken die gerade bei KMU's noch mit einem älteren Release betrieben werden, da sich der Umstieg z.B. nach Abwägung zwischen Nutzen und Kosten bisher nicht lohnt. Dann wird schon einmal ein komplettes Release übersprungen, oder sogar zwei bis drei. Doch wenn der Hardware- und/oder Betriebssystem-Hersteller dann auch keinen Support mehr bietet, werden die Karten zwangsweise neu gemischt. Als Konsequenz kommt es zu einer Migration der Datenbank in Verbindung mit einem Hardware - und Betriebssystemwechsel. Bei einem älteren Release hilft einem die Datapump dann nicht weiter, da diese erst mit dem Release 10g eingeführt wurde - es muss also das klassische Export Tool herhalten, das nicht den gleichen Funktionsumfang bietet. Wenn dann die Applikation zudem nicht komplett innerhalb eines Datenbank-Schemas liegt und/oder diverse Besonderheiten aufweist, muss man selbst Hand anlegen (z.B. bei der Verwendung von Libraries, Dictionaries, Datenbanklinks, Oracle Advanced Queuing, sowie Rollen/Benutzer mit diversen System und Objektberechtigungen, die übernommen werden sollen). Wie dies in der Praxis gelöst wurde und wie dieses Verfahren auch in neueren Releases genutzt werden kann (z.B. Network-Acl's), soll in diesem Vortag erläutert werden.
Axel vom Stein, BSS Bohnenberg GmbH mehr
19.11. 12:00

9 use cases for Data Modeler

Data Modeler is known to be an amazing tool for database design. But are there other use cases for the tool? In this presentation I will explain how to use the tool for database design and 8 other use cases: Documenting existing databases without documentation, Documenting existing databases with documentation, Data architecture, Standardizing, Improving quality, Efficency, Tuning SQL, Reporting.
Heli Helskyaho, Miracle Finland Oy mehr
19.11. 12:00

Session Keynote: Best Practices for Data Availability and Disaster Protection

Oracle Database addresses every possible recovery point or recovery time objective for the Oracle Database. Learn from Oracle Product Development experts how to dial-in the most cost effective solution to achieve service level objectives, whether it be fast restore using secure backups, or real-time recovery after a failover with zero data loss, or full active-active high availability using replicated databases. Oracle Maximum Availability Architecture best practices are presented that provide clear direction on how to best utilize different Oracle database technologies. Discussion includes Oracle Data Guard, Oracle Active Data Guard, Oracle GoldenGate and new options for maintaining secure on-disk backups at remote locations.
Larry Carpenter, Oracle USA mehr
19.11. 13:00

Instrumenting Oracle CPU activity: The Missing Link

Oracle has the world's most advanced database wait time instrumentation. However, Oracle does not instrument CPU consumption. This presents the Oracle DBA with a tuning handicap because CPU consumption can be a significant component of response time. The unintentional result can be solutions with a wait time bias. In this session you will learn how to determine where Oracle is consuming CPU and how to use this in formulating targeted performance solutions. Now you will be able to effectively focus on reducing both CPU consumption and wait time.
Craig Shallahamer, OraPub, Inc. mehr
19.11. 13:00

WITH or WITHout you - Komfort-SQL in Oracle 12c

Oracle SQL enthält diverse Klauseln und Eigenschaften, die das Leben für Entwickler stark vereinfachen. Beispiele hierfür sind die WITH-Clause, Verwendung von Views und neu in 12c Unterstützung bei der Verwendung mehrerer Zeitachsen. All diese Komfortfunktionem sind jedoch Segen und Fluch zugleich. Unsachgemäße Nutzung kann es dem Optimizer sehr schwer machen gute Ausführungsstrategien zu finden. Auch wird damit oft stark fragmentierter Code entwickelt, der für Dritte kaum verständlich ist. Das Ergebnis ist allzu oft schlecht performender oder gar fehlerhafter Code. Dieser Vortrag widmet sich verschiedener SQL-Feature, wie den oben genannten, die in Oracle 12c angeboten werden, erklärt wie sie in der Datenbank abgearbeitet werden und leitet daraus ihre Möglichkeiten und Grenzen ab. Live-Demos verdeutlichen wie sich unterschiedliche Verwendung in selbst entwickeltem Code auf Performance, Wartbarkeit und Fehleranfälligkeit auswirken. So unterstützt die Präsentation die Zuhörer auch im neusten Datenbankrelease 12c effizienten Code zu entwickeln.
Dr. Holger Friedrich, sumIT AG mehr
19.11. 13:00

Creating Structure in Unstructured Data

The energy and performance drain needed to get something useful out of unstructured data is enormous. Organizations want to do more with all their structured, semi-structured or unstructured data, and when this phenomenon ends up in your database, it will become a serious performance headache. The presentation is based on the English XML MediaWiki data set and the Oracle 12c database. This data set contains enormous amounts of those structured, semi- and unstructured components and consists of more than 10+ million free text XML documents. The presentation will show and demonstrate how to get it performance-wise under control via using the fast new possibilities of the Oracle 12c database, like using the new XQuery Full Text Index.
Marco Gralike, AMIS Deutschland GmbH mehr
19.11. 13:00

Hochverfügbarkeit für den Anwendungsentwickler mit Oracle Datenbank 12

Oracle bot viel Funktionalität die Datenbank hochverfügbar und ausfallsicher zu gestalten. Oracle RAC und Data sind einige Technologien dies zu erreichen, beschränken sich in Ihrer Funktionalität allerdings hauptsächlich auf die Datenbank. Aber was bringt einem Hochverfügbarkeit, wenn die Applikation damit nicht umgehen kann? Mit Oracle 12c führt Oracle nun Transaction Guard und Application Continuity ein. Wie diese Funktionen Ihnen helfen können Ihre Anwendung hochverfügbar zu gestalten ohne viel an der Applikation zu ändern zeigt dieser Vortrag.
Sebastian Solbach, Oracle Deutschland mehr
19.11. 13:00

Upgrading to Oracle 12c

The presentation is about how important it is to get things right before and after, not just DURING, the upgrade. The 2 main topics this talk will cover are: - The new pre-upgrade tool and the - Recommended best practices after upgrading.
Julian Dontcheff, Accenture mehr
19.11. 15:00

Reference Partitioning in der Praxis

Zunächst wird eine kurze Übersicht über die Partitionierungsmöglichkeiten in Oracle 11g Release 2 und deren Einsatzspezifika gegeben. Darauf aufbauend wird die Besonderheit von Reference Partitioning erläutert. Anhand eines Kundenprojekts werden folgende Fragen behandelt: - Wann ist Reference Partitioning sinnvoll? - Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? - Gibt es spezielle Anforderungen an das Datenmodell? - Wie geht die Umstellung existierender Tabellen auf Reference Partitioning (Online Redefinition)? - Was ist bei der Wartung zu beachten? - Welche Neuerungen gibt es in Oracle 12c?
Dr. Frank Haney, haney.it mehr
19.11. 15:00

RAC Global Resource Management Concepts

This Oracle University mini-lesson discusses the need for global resource coordiantion and managment in a RAC database for the coordiantion of access to various resources. It discusses global enqueues, global instance locks, global buffer cache and global result cache coordination, with special attention to the management of global buffer cache. The talk will explain the states of buffers, including shared current, shared exclusive, consistent read, past image and free. It also discusses the transiton of states during typical situations for resource control and access to block images including grant, read-read, read-write, write-read and write-write scenarios.
Joel Goodman, Oracle mehr
19.11. 15:00

Oracle 12c Top 5 New Features

Der Vortrag erklärt die 5 interessantesten neuen Funktionen in der neuen Datenbankversion 12c. So werden Themen wie Pluggable Database, SQL und PL/SQL Neuerungen, neue Audit-Funktionen, Security und RMAN Änderungen besprochen.
Marco Patzwahl, MuniQSoft GmbH mehr
19.11. 15:00

Experten-Panel: Security

Wie das OEM oder RAC Panel soll dieses Jahr ein Security Panel durchgeführt werden. Experten aus dem Bereich Datensicherheit werden für Fragen zur Verfügung stehen.
Oliver Pyka, Sascha Schoor, Heinz-Wilhelm Fabry, Andre Lutermann, Alexander Kornbrust mehr
19.11. 16:00

Logging in modernen Produktionsumgebungen – Eine MATRIX des Wissens

Alle IT-Serviceobjekte erzeugen ständig Loginformationen. In dieser Informationsfülle essentielle Meldungen zu finden, scheint schier unmöglich zu sein. Mittlerweile geben sich Anwendungen nicht mehr damit zufrieden, ein Eventlog zu schreiben, sondern lagern ergänzende Informationen in weiteren Log- oder Tracedateien aus. Dies führt oft dazu, dass Warnungen nicht rechtzeitig erkannt und verifiziert werden können. Eine Vielzahl von Logdateien können mit Tools der entsprechenden Anwendung verarbeitet bzw. analysiert werden. Im Gegensatz zu dieser Art Logdatei, treten im Bereich der Administration weitere Logs auf, die z.B. von selbst erstellten Skripten, Schnittstellen-Jobs oder Anwendungen ohne eigene Auswerte-Tools bereitgestellt werden. Eine Konsolidierung aller Logdateien unterschiedlichster Herkunft, stellt sich sehr schwierig dar. Kein Hersteller sieht explizit vor, „Fremd-Logdateien“ von den eigenen Werkzeugen auswerten zu lassen. Damit Administratoren diese Masse an Informationen organisieren können, kommen unterschiedlichste Lösungsansätze zum Einsatz. Ein weiteres Thema bei der Verarbeitung von Logdateien ist die Aufbewahrung, die sich aus unterschiedlichsten Bedürfnissen begründet. Einerseits sollen fachliche Anforderungen an die Ablage von Logdateien berücksichtigt und andererseits muss gesetzlichen Regelungen entsprochen werden. Administratoren suchen regelmäßig nach Lösungen, um dies effizient zu erledigen. Im Vortrag werden verschiedene Herangehensweisen an die Logdateiauswertung gegenübergestellt. Abschließend wird eine Alternative zur bisherigen Verfahrensweise aufgezeigt. Diese unterstützt auch die Zentralisierung aller Logdateien im Unternehmen, wertet textbasierte Logdateien automatisch aus und unterstützt die effiziente Aufbewahrung von diesen.
Sven Mendler, Wedaco UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG mehr
19.11. 16:00

Why and How You Should Be Using Policy-Managed Oracle RAC Databases

Policy-managed database deployments were introduced in Oracle Database 11gR2 and are the default in the 12c release for RAC and RAC One Node database. This session will detail how RAC policy-managed database deployments solve longstanding customer requirements such as database service start order and last service standing, database zero-configuration scaling, HA event shutdown of less critical services and managing to performance objectives while maximizing utilization. RAC database deployment, upgrade and conversion to policy management along with the use of server pools will be explained and relevant use cases presented.
Mark Scardina, Oracle mehr
19.11. 16:00

Wie mache ich meine Oracle Datenbank fit fürs PCI Audit?

Die neue Security Awareness macht es uns schwer durch ein PCI Audit zu kommen ohne sich auf dem Gebiet der Datenbank Security inklusive angeschlossenen Systemen (SIEM oder Platformen) auszukennen. Dieser Vortrag soll eine kleine Einführung geben, wie man sich besser auf ein PCI Audit im Datenbankbereich vorbereitet und dieses auch erfolgreich bestehen kann (auch mit den Stolpersteinen, die uns z.B. Oracle seitig gestellt werden). Der Vortrag reißt Themen an wie CIS Standard, Auditing in der Datenbank, SIEM Smartconnector für Oracle, und FIM.
Angela Espinosa, Lufthansa Systems AG mehr
19.11. 16:00

Mein Backup- die richtige Strategie oder der totale Irrweg?

Ein Backup der Datenbank ist mit Oracle Boardmittel recht zügig erstellt, ist es aber auch passend? In diesem Vortrag werden Entscheidungshilfen diskutiert und neue Features der Datenbank-Sicherung mit Hilfe von RMAN vorgestellt. Oft entsteht in der Praxis eine gewaltige Lücke zwischen Wiederherstellungsansprüchen und Sicherungsverfahren. Wie kann man diese Lücke verkleinern oder sogar schliessen? Themenschwerpunkte werden sein: - Sicherungsverfahren (Voll/Inkrementell) - Verwahrungsfristen - Sicherungskopien - Flashback - Verschlüsselung - Notfallplan - Berechnung der Wiederherstellung In einer Demo werden weitere Tipps & Tricks für eine Wiederherstellung gezeigt.
Volker Mach, MT AG mehr
19.11. 17:00

Creative Wait Interface Maneuvers: Fast Performance Problem Resolution

Oracle DBAs often find themselves at a disadvantage when trying to communicate the cause of performance problems to others in the IT organization, such as network and I/O Administrators. Unless you have total confidence in your understanding of Oracle’s wait interface, you might find yourself losing arguments. In this session you will learn how Oracle determines wait time and how to use it in a time-based analysis. Then we will cover the various ways Oracle gathers wait time, its reliability, and some non-traditional, yet very useful, wait time applications.
Craig Shallahamer, OraPub, Inc. mehr
19.11. 17:00

Neue ASM-Features in Oracle 12c

Automatic Storage Management, kurz ASM, hat seit seiner Einführung mit Oracle 10g eine rasante Entwicklung genommen. Mit dem neuen Release 12c hat Oracle die Möglichkeiten von ASM noch erweitert. „Flex ASM“ bringt Hochverfügbarkeit und verbesserte Ressourcennutzung für ASM. Automatische Fehlerkorrektur, sog. „Disk Scrubbing“, erhöht die Datensicherheit. Verbesserungen in den Bereichen „Rebalance“ und „Resync“ ergänzen die Weiterentwicklung ab. Mit 12c erlaubt Oracle auch die Verwendung von ACFS für Datenbankdateien. Damit kann man für Datenbanken den Komfort eines Filesystems mit der ASM-Funktionalität verbinden. Weitere Änderungen bei ACFS sind „HA NFS“ sowie Verbesserungen in den Gebieten Replikation, Verschlüsselung und Auditing. Zahlreiche kleinere Verbesserungen die den Administrator-Alltag erleichtern, wie z.B. die Möglichkeit Password-Files im ASM abzulegen, runden das Paket ab. Der Vortrag gibt einen Überblick über die neuen ASM-Möglichkeiten und –Funktionen in Oracle 12c inkl. erster Erfahrungen mit diesen Features.
Markus Flechtner mehr
19.11. 17:00

Oracle Scheduler - "know it or leave it"

Es werden Tips, Tricks und praktischen Erfahrungen zum Einsatz des Oracle Schedulers vorgestellt. Neben den grundlegenden Scheduling-Funktionen werden insbesondere die erweiterten Konzepte, wie z.B. Job-Chains, Event-Jobs, Callback-Funktionen und der Oracle Scheduler Agent für die Remote-Ausführung von Jobs diskutiert. Dabei werden nicht nur die Möglichkeiten, die diese Features bieten und wie man diese einsetzt, aufgezeigt, sondern auch die Probleme diskutiert, die durch die Verwendung dieser Technologien herbeigeführt werden können.  In diesem Zusammenhang wird auch auf die enge Verbindung zum Oracle Advanced Queuing (AQ) hingewiesen. So werden Event-Jobs und Callback-Methoden über AQ realisiert und die Callback-Methoden werden intern wiederum durch Oracle-Scheduler-Jobs abgebildet. Ein unbedachter Einsatz kann hier schnell zu einem instabilen oder unperformanten Job-Managment führen. Aus den praktischen Erfahrungen, die wir an Hand von produktiven Systemen, die bereits mehrere Millionen Jobs verarbeitet haben, gesammelt haben, werden in dieser Präsentation Hinweise gegeben, Workarounds dargestellt und auch die möglichen Stolpersteine bei einem Datenbank-Upgrade diskutiert.
Torsten von Osten, inconso AG mehr
19.11. 17:00

Thinking Clearly about Performance, Überlänge: 2 Stunden/2 hours

When I wrote Optimizing Oracle Performance with Jeff Holt back in 2003, my goal was to define a reliable, teachable method for fixing software performance problems. After a few months of contentment after finishing the project, I began to notice a trend in how people were responding to it. Many of the questions coming in had started to repeat themselves: “Sure, fixing problems is important, but how can I prevent them?” My goal was to connect all the topics in the software performance domain that people needed to understand. I began with why we should approach performance scientifically in the first place. I defined what performance was, how to measure it, and how to say what you want. I showed how performance problem diagnosis works and how tools like the sequence diagram and the profile help you accomplish your goals. I described how efficiency and speed are different things, how load affects performance, and how capacity planning fits into the whole performance equation. Finally, I wanted to show how instrumentation and logging are vital to creating and running software that meets tough performance constraints. To my surprise, the paper just flowed out in a coherent document that really wasn’t too long or too difficult to read. I’ve been thrilled with where the project has taken me. The paper has been downloaded nearly 15,000 times from our method-r.com web site. It has won numerous awards at user groups at which I’ve spoken, and the article was published in ACM Queue and Communications of the ACM. It is absolutely my favorite material I’ve ever presented. I think that’s because it touches upon almost everything I’ve ever done as a professional.
Cary Millsap, Method R Corporation mehr
19.11. 17:00

Die Oracle Performance Signatur

Jede Datenbank wird durch Anwendungen auf ganz spezifische Art und Weise verwendet. Nach Auswertung von Performance-Daten unterschiedlicher Anwendungen mit Hilfe der graphischen Analyse Daten hat sich gezeigt, daß dabei unverwechselbare Muster entstehen, die Rückschlüsse auf die System-Performance erlauben. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, Performance-Daten aufzubereiten und graphisch darzustellen. Jede Darstellungsform beleuchtet andere Aspekte und hilft, ein System zu verstehen und damit auch z.B. die Auswertung von AWR-/ASH- und Statspack-Berichten zu erleichtern. Die Sammlung der Graphen und der mathematischen Ergebnisse, die ein System beschreiben, ergeben zusammen die Oracle Performance Signatur. Mit dieser Signatur können - Systeme und/oder Zeiträume verglichen werden, - die Performance überwacht und - vorausberechnet werden. Die Verwendung Oracle-neutraler Skripte zur Sammlung und Verwaltung eines Performance Data Warehouses ermöglicht nicht nur eine wesentlich akkuratere Auswertung mit minimaler Belastung des untersuchten Systems, sie ist zudem lizenzfrei, versionsunabhängig und kann mit Performance-Daten wie SAR, iostat, etc kombiniert werden. Die Auswertungen ermöglichen zudem ein Performance Forecasting und mit Hilfe des Machine Learnings kann die Mustererkennung automatisiert werden. Der Vortrag zeigt, wie Performance Daten erfaßt, graphisch aufbereitet und welche Informationen gewonnen werden können, um mit der Oracle Performance Signatur sowohl die Leistungsfähigkeit zu überwachen und als auch vorauszuberechnen.
Felix Castillo, oraconsult.de mehr
19.11. 17:00

Datenbankmigration nach Unicode, ein Praxisbericht

Ein international tätiges Logistikunternehmen plant seine Anwendung zur Transportabrechnung künftig nicht nur in Deutschland einzusetzen, sondern auch in seinen europäischen Ländergesellschaften. In diesem Praxisbericht beschreiben wir wie die Umstellung von Datenbank, Anwendung und Schnittstellen auf den Unicode-Zeichensatz im Detail durchgeführt wurde. Wir zeigen das Vorgehen von der Betrachtung der Ausganssituationen über die Entscheidungsfindung zum beschrittenen Migrationspfad mit dem Oracle Database Migration Assistant for Unicode (DMU). Ebenso beleuchten wir die Vorbereitung und den Ablauf bis zur erfolgreichen Durchführung der Migration. Sie erfahren außerdem, welche Stolpersteine diesem Vorhaben im Wege standen und aus dem Weg geräumt werden mussten…
Jan Schreiber, Loopback.ORG GmbH, Wolfgang Schick, mehr
20.11. 09:00

Oracle Server 12c - Anger Management Guide

Oracle has long had a tradition of backward compatibility. With the release of Oracle Database 12c, we have found that a large number of out DBA maintenance scripts have failed because the Pluggable Database Architecture requires some core changes. This paper, covering information from our book, discusses a number of areas that have changed and what to expect with Oracle Database 12c.
Hans Forbrich, Forbrich Consulting Ltd. mehr
20.11. 09:00

Datenbank Virtualisierung & Instance Cloning und was macht Oracle 12c

Jeder kennt dieses Problem im Oracle Datenbank Umfeld. Zu jeder produktiven Datenbank, gibt es oftmals im Unternehmen zwischen 5 - 10 Datenbankkopien. Da wird eine Entwicklungs-, Test-, Q&A- oder Reporting-Kopie benötigt und das wenn möglich für mehrere Versionen und für unterschiedliche Teams. Dieser Prozess bindet enorm viele Ressourcen an Storage und benötigt auch ebenso viel Zeit für die Bereitstellung der Kopien. Dabei sind die Dateninhalte, oftmals sehr schnell veraltet und entsprechen nicht den Anforderungen der Entwickler oder Testteams. Oracle bietet ebenfalls Hilfsmittel zur Automatisierung von Kopien an. Die Kopie bzw. der Clone hat aber weiterhin die Originalgröße der produktiven Datenbank und das Erstellen der Kopien kostet teilweise Tage. Daneben bindet die Koordination zusätzlich Kapazitäten. Die Datenbank Virtualisierungssoftware der Firma Delphix verspricht hier eine Lösung. Dabei wird die Datenbankkopie auf ca. ¼ der Originalgröße oder kleiner komprimiert. Das Provisionieren der Datenbankkopien dauert nur einen Bruchteil der sonst benötigten Zeit. Das Einsparpotenzial ist also insgesamt sehr hoch, sowohl auf der Hardwareseite (Storage), als auch beim Bereitstellen bzw. Ausführen des Prozesses. Der Vortrag stellt darüber hinaus aber auch dar, welche weiteren Techniken am Markt existieren und was Oracle 12c in dem Umfeld Cloning an Möglichkeiten bietet.
Sebastian Winkler, CarajanDB GmbH mehr
20.11. 09:00

Vom Client zum Server - der Verbindungsaufbau im Detail

Es gibt viele Arten, eine Verbindung zu einer Oracle Instanz aufzubauen: von der einfachen bequeath connection bis zu komplexen Cluster configs und darüber hinaus. Der Vortrag wird einige dieser Verbindungen und die beteiligten Komponenten (sqlplus, listener, Instanz, aber auch entfernte Mitspieler wie DNS) benennen, zeigen wie sie zusammenspielen und welche Fehlerbilder duch Fehlverhalten erzeugt werden. Der Vortrag ist weniger für den Alltag eines DBAs gedacht. Vielmehr wird versucht, die weniger bekannten Zusammenhänge zu beleuchten, um im Fehlerfall schneller ein konsistentes Bild zu haben.
Martin Berger mehr
20.11. 09:00

Partition Change Tracking für Materialized Views

Dieser Vortrag gibt eine kurze Einführung in die Materialized Views inkl. Refresh & Rewrite. Partitionierte Basistabellen ermöglichen ein Refresh & Rewrite mit feinerer Granularität! Insbesondere ist fast refresh ohne MV Log möglich. Alles wird durch Live-demos erläutert - keine PPT-Schlacht!
Uwe Hesse, Oracle Deutschland mehr
20.11. 09:00

Oracle In-Memory DB

Oracle recently announced the upcoming availability of Oracle Database In-Memory, a solution for accelerating database-driven business decision-making to real-time. Unlike specialized approaches that are restricted to particular workloads or applications, Oracle leverages a new in-memory column store format to speed up analytics, while also accelerating transaction processing (OLTP) workloads. This session will explains in detail how Oracle Database In-Memory works with the use of clear, easy to follow demonstrates.
Maria Colgan, Oracle mehr
20.11. 09:00

Top 5 Tips for Improving Oracle Application and Database Testing

According to a recent IBM GTS client survey, while migrations are routine, they can be risky events, with 83 percent of migrations experiencing problems. Hidden costs may be as much as $2M USD. The good news is that organizations can take steps in improving project success. A more focused strategy and planning up front will save time, money and ease the burden of the DBA. Join us for this session where we will discuss 5 important tips for improving Oracle database testing. Whether you are introducing a new database instance, migrate or upgrade to annew version, patch your system, moving to a new platform or consolidating database instances, you need to exercise your database and supporting applications under different test scenarios.
Wolfgang Epting, IBM Deutschand GmbH mehr
20.11. 09:00

Was Sie schon immer über Optimizer Statistiken wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Statistiken über Objekte in der Datenbank sind die wichtigsten Informationsquellen, mit deren Hilfe der Optimizer die Ausführungspläne berechnet. Von der Qualität der Statistiken hängt die Performance der Datenbank wesentlich ab! Dieser praxisorientierte Vortrag zeigt die Möglichkeiten, die die aktuelle Datenbankversion zur Berechnung von Statistiken bietet.
Frank Schneede, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

Uhura, stellen Sie eine Verbindung her! Massendaten zwischen Oracle und MySQL hin und her beamen

Wie beamt man Massendaten von Oracle nach MySQL? Dieser Vortrag beschreibt ein produktives Projekt, in dem Oracle auf Windows und MySQL auf Linux Daten austauschen. Es geht um die Entwicklung eines neuen Sozialen Netzwerks in Deutschland. Technisch geht es dabei in die Tiefe: Konfiguration von Database Links mit Heterogeneous Services, SQL-Net und ODBC-Datenquellen-Konfiguration, Performance-Aspekte und Maßnahmen, Lösungen für Probleme, die unterwegs auftauchten, Nutzung des MySQL-SQL-Dialekts von Oracle aus, PL/SQL-Sourcecode-Analyse, Datenmodellierung für beide Datenbanken, Verschläge für Entwicklungstools.
Martin Friemel mehr
20.11. 10:00

Oracle NoSQL Database als weiteres Standbein

PAYBACK nutzt die Oracle NoSQL Datenbank als "Low Latency" System für das zentrale Coupon-Management. Coupons und deren Zuordnung zu PAYBACK-Mitgliedern sowie Informationen zur Segmentierung des PAYBACK-Mitglieds werden innerhalb der Oracle NoSQL Datenbank gespeichert. Dadurch konnte die Last auf den bestehenden Data Warehouse und OLTP Systemen signifikant reduziert werden. Der Vortrag stellt die Oracle NoSQL Datenbank, deren Unterschiede zum bekannten RDBMS Oracle und deren Besonderheiten im Vergleich zu anderen NoSQL-Datenbanken vor und zeigt auf, wie die Oracle NoSQL Datenbank bei PAYBACK aufgesetzt und mit den bestehenden Systemen integriert wurde. Konkrete Projekterfahrungen, Lessons learned und ein Ausblick auf die Zukunft runden den Vortrag ab.
Frank Püchl, Payback GmbH, Carsten Czarski, Oracle Deutschland mehr
20.11. 10:00

About multiblock reads

This presentation is about how the Oracle database implements multiblock reads on Linux systems. Whilst this may look like a simple and easy to understand topic (the system fetches multiple blocks conforming db_file_multiblock_read_count blocks instead of one, right?), in reality it isn't. The description of the former line is mostly true for version 10 non-PQ multiblock reads, but with Oracle version 11 it has changed. Oracle silently introduced true asynchronous reads with version 11, called 'adaptive direct path reads', which happen under specific circumstances. This session outlines these circumstances. One of the most eye-catching features is reading blocks to the PGA, which makes the reads non-shared, which is different from the traditional reading to buffer cache/SGA.
Frits Hoogland, Enkitec mehr
20.11. 10:00

Oracle In-Memory DB

Oracle recently announced the upcoming availability of Oracle Database In-Memory, a solution for accelerating database-driven business decision-making to real-time. Unlike specialized approaches that are restricted to particular workloads or applications, Oracle leverages a new in-memory column store format to speed up analytics, while also accelerating transaction processing (OLTP) workloads. This session will explains in detail how Oracle Database In-Memory works with the use of clear, easy to follow demonstrates.
Maria Colgan, Oracle mehr
20.11. 10:00

RMAN - Einführung eines Oracle Backup-Konzeptes bei einer Großbank

Für den IT-Betrieb von Unternehmen sind funktionierende Backup-Konzepte schlichtweg überlebenswichtig. Dies gilt im besonderen Maße für den Bankensektor. Vielfältige gesetzliche Anforderungen hinsichtlich der Verfügbarkeit von Anwendungen, aber auch bezüglich der Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden und Behörden bedingen ein sorgsam durchdachtes und stabiles Konzept. Vor diesem Hintergrund ist eine Neuausrichtung der Backup-Infrastruktur eine heikle und vor allem kritische Aufgabe. Dennoch hat sich eine deutsche Großbank aus unserem Kundenportfolio zu diesem Schritt entschlossen. So wurde im Rahmen eines mehrmonatigen Projektes die bis dahin von einem Dritthersteller gelieferte Software durch den Oracle Recovery Manager (RMAN) abgelöst. Der Vortrag beschreibt die von der Bank eingesetzten Verfahren, Methoden und Technologien, um eine Systemlandschaft von ca. 1.000 Oracle Datenbanken zu migrieren. Es wird dargestellt, wie die Backups gesteuert, überwacht, reported und die bestehende IT-Infrastruktur eingebettet wurden. Natürlich wird dabei auch auf die gelösten und ungelösten Probleme eingegangen, die während der Projektlaufzeit entstanden sind.
Matthias Jung, ORDIX AG mehr
20.11. 10:00

Arbeiten mit Pluggable Databases (Oracle Multitenant) in der Praxis

Oracle Multitenant Option (auch bekannt als "Pluggable Databases" oder Container-Datenbanken) erschliesst ein völlig neues Gebiet für Konsolidierung und die Reduktion des Wartungsaufwands. Aber welche Veränderungen werden notwendig, wenn man diese neue Option in Oracle Database 12 einsetzt? Welche praktischen Aspekte ergeben sich daraus? Und wo muss der DBA schlichtweg umdenken? Dieser Vortrag zeigt anschaulich anhand eines Kundenbeispiels, welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen sich aus dem Umstieg zu Pluggable Databases ergeben.
Mike Dietrich, Oracle Deutschland mehr
20.11. 11:00

Exadata Database Machine - Die Konsolidierungsplattform

Der Vortag soll über die Einführung eines Exadata Quarter RAC zur Konsolidierung von 8 Datenbanken, darunter ein von sehr vielen Clients (>3000) frequentierten WWS und eines damit sehr eng verwobenen Datawarehouses (> 4TB) handeln. Er beschreibt die Schritte von Auswahl der Exadata, Aufbau und Inbetriebnahme, Migration der Datenbanken auf die Exadata, Integration der Exadata in eine vorhandenes Monitoring mit Cloudcontrol und Nagios und die Zusammenarbeit mit dem Oracle Platinum Support. Die Paragon Data GmbH hostet für die DBH mehere Applikationen für den filialisierenden Buchhandel. Hierbei geht es um Labels wie Hugendubel und Weltbildplus, um die beiden größten zu nennen. Bislang wurden ein acht Knoten RAC und drei weitere Einzelserver für den Betrieb von 8 Datenbanken unter Oracle Linux eingesetzt. Ziel war es diese unternehmenskritischen Datenbanken unter Konsolidierungsaspekten wie Lizenzen, Maschinenressourcen, Plattenplatz und benötigte Manpower zusammenzufassen. Ende Januar startete das Konsolidierungsprojekt, die Vorbereitungen für die Inbetriebnahme starteten schon im November letzten Jahres. Die erste Datenbank/Applikation ging nach 10 Tagen nach Übergabe der Exadata an den Kunden in Betrieb, diese Erfolgsstory sollten Sie sich nicht entgehen lassen, allerdings soll auch nicht nur über die Höhen sondern auch über die Tiefen im Zusammenhang mit diesem Projekt gesprochen werden. Mein persönliches Ziel mit diesem Vortrag ist es, Ihnen die Exadata nicht nur als Spezialsystem für große Datenbanken sondern auch als Konsolidierungsplattform näher zu bringen.
Malthe Griesel, Paragon Data GmbH mehr
20.11. 11:00

Practical Use of Active Session History

This presentation provides a very brief overview of Active Session History (ASH) and then looks at the practicalities of how to use the ASH data to diagnose performance problems. It discusses the importance of instrumentation to make the ASH data useful, and how to query the ASH data to determine which SQL statements spent how long doing what, and therefore which need further examination. It is very difficult to present all the detail in PowerPoint, so there is a companion document that shows the SQL and outputs in full.
David Kurtz, Go-Faster Consultancy Ltd. mehr
20.11. 11:00

Flashback Queries und Data Archives in Anwendungen und als DBA Tool

Flashback Queries erlauben einen Blick auf ältere und gegebenenfalls bereits gar nicht mehr gültige Versionen von Daten und Tabellen. In diesem Vortrag wird die Funktionsweise, Einrichtung und Syntax von Flashback und Total Recall erklärt. Auf die Performance sowie Erfahrungen aus dem Umgang mit diesen Archivdaten im Produktivbetrieb wird ebenso eingegangen. Schließlich wird anhand von Beispielen gezeigt, wie diese Funktionen in der Anwendungsentwicklung für den Zugriff auf Historien oder in der Arbeit des DBAs für Reperaturen von versehentlich modifizierten oder gelöschten Daten genutzt werden können.
Björn Rost, portrix Systems GmbH mehr
20.11. 11:00

Es ist ganz einfach - Cloud Control Plugins selbst gemacht

Durch die Verwendung von Plugins kann Cloud Control für ein Monitoring und Management nahezu aller existierenden Systeme eingesetzt werden. Oracle und Oracle Partner bieten eine Vielzahl derartiger Plugins zum Download an. Dennoch besteht oft der Wunsch, eigene Pugins zu entwickeln. Dazu gibt es seit Release 1 von Cloud Control ein Entwicklungskit, welches seit Neuestem durch eine graphische Unterstützung ergänzt wird. Sehen Sie in diesem Vortrag anhand von Beispielen, wie Sie ab sofort mit graphischer Unterstützung in kürzester Zeit ein eigenes Plugin entwickeln können.
Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
20.11. 12:00

Session Keynote: Für wen lohnt sich schon der Umstieg auf Oracle 12c

Neue Oracle Features wie Pluggable Database und ILM haben schon vor der Verfügbarkeit des neuen Releases die Runde gemacht. Doch für wen sind diese und weitere Features interessant? Soll man, wie üblich, lieber auf 12.2 warten oder lohnt sich jetzt schon der Umstieg. Und was muss man bei der Umstellung beachten?
Johannes Ahrends, CarajanDB GmbH mehr
20.11. 12:00

Liquibase – Database Deployment in agilen Umgebungen

Moderne und agile Softwareentwicklungsprojekte zeichnen sich u.a. durch ein hochfrequentes Deployment aktualisierter Softwarestände auf Test- und Produktivsysteme aus. Während es vergleichsweise unproblematisch ist, neue Versionen einer Software zu paketieren und auszuliefern, ist dies bei Datenbankänderungen deutlich komplizierter. Es stellen sich zumeist zwei Herausforderungen: 1. Es sollen mit jeder Auslieferung nur Datenbank-Änderungen (DDL und DML) zu dem jeweils letzten Release eingespielt werden. Ohne Hilfsmittel wie Liquibase musste hierfür bislang jeweils ein separates Installationsskript geschrieben werden. 2. DDL- und DML-Statements lassen sich nach einem „Commit“ nicht ohne weiteres rückgängig machen. Wie geht man z.B. mit einem umfangreichen Installationsskript um, das während der Ausführung abbricht und bereits persistierte Änderungen hinterlässt? Beide Aufgabenstellungen lassen sich gut mit der Open Source Library Liquibase in den Griff bekommen. Liquibase dient der Verwaltung, dem Tracking und der Durchführung aller Arten von Datenbankänderungen. Es ist grundsätzlich datenbankunabhängig, bietet aber ein Plugin, das es ermöglicht, Oracle-spezifischen Code auszuführen. Der Vortrag stellt die Philosophie und Arbeitsweise von Liquibase dar, wobei auch die Grenzen dieses Tools nicht unerwähnt bleiben. Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie Liquibase in einem täglichen Deployment auf eine Oracle-Datenbank eingesetzt werden kann.
Frank Winter, ORBIT Gesellschaft für Applikations-und Informationssysteme mbH mehr
20.11. 12:00

Capacity planning done simple. Do you have enough hardware?

This presentation will help you measure and predict the capacity of your systems. It will show how to use very basic system tools and oracle utilities like sar, Statspack and AWR to predict behavior of your systems under increasing load. Of course, reality is never as simple as we hope, but at least we have some starting points. And if you keep it simple, it is easier to explain to your managers.
Piet de Visser, logicacmg mehr
20.11. 12:00

Using Cross-Platform Transportable Tablespaces and incremental backups to reduce downtime

A little known MOS note describes the process of combining x-platform incremental backups with x-platform transportable tablespaces to minimize downtime for database platform migrations. Traditionally TTS required a long period in which the tablespaces belonging to the application had to be read-only. This outage period can be reduced substantially for many applications by using the new toolset.
Martin Bach mehr
20.11. 13:00

Oracle Optimizer: What’s new in Oracle Database 12c?

The Oracle Optimizer is one of the most fascinating aspects of the Oracle Database, as it is essential to the processing of every SQL statement. With each new release the Optimizer evolves to take advantage of new functionality and the new information made available to it. Oracle Database 12c sees this evolution go a step further with the introduction of a new adaptive approach to query optimizations. This session give a deep-dive explanation on how the new adaptive approach works. With the use of a real-world demo we will examine each components of the adaptive model and show how they help the Optimizer learn additional information during query execution that can be used not only to improve the performance of the current SQL statement but all statements.
Maria Colgan, Oracle mehr
20.11. 13:00

Backup- & Recovery mit Oracle 12c: Neue Herausforderung Pluggable DB

Die grösste Veränderung seit Jahren in der Oracle Welt ist sicherlich die Einführung der Pluggable Database im Rahmen der neuen Oracle Datenbankversion 12c. Diese wahrhafte Revolution im Kern der RDBMS bietet fantastische Möglichkeiten im Bezug auf die Datenbankverwaltung und -konsolidierung. Mit dieser neuen Philosophie sind grosse Herausforderungen verbunden, insbesondere im Hinblick auf Backup und Recovery. In diesem Vortrag präsentiert dbi services im Rahmen einer Live Demo, wie Pluggable Datenbanken gesichert und wiederhergestellt werden.
David Hueber, dbi services Basel Area mehr
20.11. 13:00

Achieving Availability and Scalability with Oracle 12c Flex Clusters

Reliability, Availability, and Scalability (RAS) is becoming even more paramount now that application consolidation has become a key initiative in the data center. With Oracle Database 12c, Clusterware enables in the adherence to RAS. Flex Clusters along with Flex ASM enable database and application clusters to not only scale further horizontally, but also drive faster agility/ elasticity as the business demand changes. Along with these advantages, Oracle Database 12c Flex Clusters also inherently drives higher resource utilization. In this session attendees will learn the essentials of Flex Clusters and Flex ASM, understand business benefits and showcase the Flex Clusters/ Flex ASM deployment process and their management practices.
Kai Yu, Dell Inc. mehr
20.11. 13:00

DB Konsolidierung mit Oracle 12c - Erfahrungen von der Beta bis heute

Das neue Feature "Pluggable Database" (Mandantenfähige DB) in Oracle 12c bietet eine sehr elegante Methode zur effektiven Konsolidierung von kleinen und mittleren Datenbanken - ohne die Sicherheits- und Managementfunktionen einzuschränken oder gar zu verlieren (was vor allem im Bankenbereich unabdingbar ist). Wir möchten unsere Erfahrungen aus über 1 1/2 Jahren Beta-Programm und dem heutigen Einsatz, sowie Tipps & Tricks zum Umgang mit der neuen Funktion teilen. Dies vor allem um den Bereitstellungs- und Wartungsprozess zu verbessern - bis hin zu einer kleinen webbasierten Anwendung zum "Self-Service Database-Provisioning".
Jens-Christian Pokolm, Postbank Systems AG mehr
20.11. 15:00

Troubleshooting Oracle Parallel Execution Performance

Oracle Database Enterprise Edition erlaubt mittels dem Parallel Execution Feature die automatische Verteilung einer SQL-Ausführung auf mehrere Parallel Execution Server. Dabei können spezielle Performance-Probleme auftreten, die es so mit normaler serieller Ausführung nicht gibt. In diesem Vortrag wird eine Übersicht geboten, welche Herausforderungen es mit paralleler Ausführung im Allgemeinen geben kann, und wie diese auf Oracle Parallel Execution zutreffen. Desweiteren wird erläutert, wie diese speziellen Probleme identifiziert und analysiert werden können. Dieses Verständnis ist wichtig für eine systematische Herangehensweise beim Troubleshooting von Parallel Execution und daher empfehlenswert für alle DBAs, Entwickler und Anwender, die Parallel Execution ernsthaft verwenden wollen.
Randolf Geist mehr
20.11. 15:00

„Versionsverwaltung“ für Datenbankobjekte - Edition Based Redefinition

Bei der Aktualisierung von Anwendungen ergibt sich häufig die Anforderung, dass diese ohne große Wartungsfenster erfolgen sollen. Oracle bietet zur Lösung dieser Problematik auf der Datenbank-Ebene ein einfach nutzbares Werkzeug an: Edition Based Redefinition (EBR). Hiermit lassen sich mehrere Versionen eines Datenbankobjektes im Schema installieren und sessionabhängig verwenden, wodurch ein Update auf eine neue Version Ihrer Datenbankobjekte ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs erfolgen kann. Die Anwender haben in ihrer Session die alte Version der Datenbankobjekte zur Verfügung, während die neue Version installiert und getestet werden kann. Mit einem einfachen „ALTER SESSION“-Befehl kann anschließend die neue Version den Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Im Vortrag werden verschiedene Anwendungsszenarien beleuchtet, die Verwendung der Editionierung detailliert erläutert sowie mögliche Probleme und Einschränkungen bei der Verwendung von EBR diskutiert. Des Weiteren wird die Verwendung der Online Table Redefinition als Möglichkeit zur Versionierung von Tabellen sowie den darin gespeicherten Daten aufgezeigt.
Daniel Horwedel, merlin.zwo Infodesign GmbH & Co. KG, Stefan Winkler, merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG mehr
20.11. 15:00

Monitoring von Oracle-Datenbanken mit OMD

Bei der Open Monitoring Distribution (OMD) handelt es sich um ein Paket aus verschiedenen Komponenten, die einen einfachen Aufbau einer Monitoringlösung auf Basis eines Nagioskernels ermöglichen. Der Clou an OMD ist, dass die initiale Installation sehr einfach ist und somit die Bereitstellung des Monitoringserver sehr schnell realisierbar ist. Im Rahmen des Vortrages wird aufgezeigt, wie mit Hilfe der Komponente Check_MK in kurzer Zeit ein Monitoring von Oracle-Datenbanken realisiert werden kann.
Thorsten Bruhns, OPITZ CONSULTING mehr
20.11. 15:00

Demokino: Harry Potta und die geheime Kammer

Erleben Sie Harry Potta in seiner Welt der Geheimnisse. Wie schafft es Harry sich nur einmal morgens anzumelden und wie durch Zauber an jeder Anwendung, die er startet, zusätzlich angemeldet zu sein. Schauen Sie zu wie Dambeldore mit Oracle Enterprise Single Sign On die Zauberwelt für Harry vorbereitet und Harry einen zauberhaft einfachen Zaubertag ermöglicht.
Georg Völl, Oracle Deutschland mehr
20.11. 15:00

Oracle Real Application Clusters (RAC) 12c Best Practices

Attend this session to get the best out of your Oracle Real Application Clusters (RAC) 12c. See how the new features in the latest generation of the Oracle Database can help you simplify database management throughout the database life-cycle. Learn how a flexible architecture implemented at deployment time can not only reduce unplanned downtime, but also minimize planned downtime. Find out how to prepare a system to cope with changes on demand for any type of workload and how to arrange for easy upgrades in order to benefit from even more features in future.
Markus Michalewicz, Oracle Corporation mehr
20.11. 16:00

SQL Tuning

Load on database is created with SQL thus it makes sense that performance bottlenecks are caused by poor-performing SQL statements. For analyzing poor performing SQL statements, we will follow a solid step by step method for analyzing, understanding and tuning these problem SQL though Visual SQL Tuning (VST) diagrams. Visual SQL Tuning (VST) is a method of laying out the tables and joins of a query graphically indicating key features of the query in the graphics. Through the VST, you'll learn how to quickly visualize any coding errors in the query, discover flaws in the underlying database schema, and most importantly, find the best execution path through the query.
Kyle Hailey, Delphix mehr
20.11. 16:00

ORA-01555 snapshot too old - Eine unerwartete Reise

Wer kennt sie nicht, die Fehlermeldung „ORA-01555 snapshot too old“? Dieser Vortrag erläutert die Fehlerursache und die Situationen, in denen es zu diesem Laufzeitfehler kommt. Dabei stellt sich die Frage, ob sich der Fehler auch durch einen kleineren Wert für den Parameter UNDO_RETENTION beheben lässt? Begleiten Sie den Autor auf eine unerwartete Reise. Im ersten Teil des Vortrags wird eine idealtypische Fehlersituation vorgestellt. Hierzu werden sowohl der Grund für die Erstellung von UNDO -Informationen, als auch die sogenannten Consistent-Read-Operationen erläutert. Der zweite Teil des Vortrags geht detailliert auf verschiedene Fehlersituationen ein. An dieser Stelle erfolgt eine Vorstellung der zugrundeliegenden Konfigurationen und eine Untersuchung der Auswirkungen von Konfigurationsänderungen. Hierzu gehören beispielsweise: • Parameter UNDO_MANAGEMENT • Parameter UNDO_RETENTION • Parameter UNDO_TABLESPACE • UNDO-Tablespace-Eigenschaft Guarantee Weiterhin geht der Referent auf die Views ein, welche nähere Informationen über die Umstände zur Laufzeit des Fehlers bereitstellen. Dies umfasst z.B.: • V$UNDOSTAT • DBA_UNDO_EXTENTS • DBA_HIST_UNDOSTAT • V$ROLLSTAT • V$TRANSACTION Der dritte und letzte Teil des Vortrags stellt abschließend Strategien zur Minimierung der Fehlerhäufigkeit vor. Neben den bereits genannten Konfigurationseinstellungen werden auch andere Möglichkeiten betrachtet. Kann die Trennung von lang laufenden SQL-Befehlen von änderungsintensiven Jobs eine Verbesserung bringen? Welche Befehle erzeugen besonders viele UNDO -Informationen? Ebenso stellt der Einsatz des Resource Managers eine Möglichkeit dar, die UNDO -Menge zu begrenzen. Die Verwendung von Rollback-Segmenten ist kein Bestandteil dieses Vortrags.
Martin Hoermann, ORDIX AG mehr
20.11. 16:00

USABLE_FILE_MB im Oracle ASM oder wenn der nutzbare Plattenplatz negativ wird

Mit dem Automatic Storage Management System ASM stellt Oracle ein Werkzeug zur Verfügung, das die Einbindung von Storage Systemen unterstützt. ASM ist nicht kostenpflichtig und wird zusammen mit der Oracle Grid Infrastruktur installiert. Nach der Installation stellt sich dem Administrator im laufenden Betrieb die Frage, wie viel Plattenplatz noch zur Verfügung steht und ob und wann neuer Plattenplatz eingebunden werden soll. Auskunft über den Plattenplatz geben die Spalten "FREE_MB" und "USABLE_FILE_MB" der View V$ASM_DISKGROUP bzw. in der Ausgabe von "lsdg" in asmcmd. Nun kann es aber sein, dass die Spalte "USABLE_FILE_MB" negativ wird. • Welche Bedeutung hat das für den Administrator? • Was ist zu tun? • Sind Daten gefährdet? Diese und andere Fragen werden in diesem Vortrag beleuchtet. Der Vortrag wird wie folgt gegliedert: • ASM Allgemein Insbesondere der Zusammenhang zwischen Diskgruppen, Failuregruppen und der Spiegelung • Werkzeuge für ASM asmcmd sqlplus • Zusammenhang zwischen USABLE_FILE_MB, FREE_MB und REQUIRED_MIRROR_FREE_MB. Dieser Teil wird praktische Beispiele beinhalten. • Erfahrungen und Empfehlungen aus der Praxis
Ernst Leber, MT AG mehr
20.11. 16:00

In Nullkommanix zur Datenbank in der eigenen Cloud

Der Oracle Enterprise Manager 12c Cloud Control bringt bereits alles mit, was man benötigt um eine eigene "Datenbank Cloud" aufzubauen. Der Vortrag zeigt, wie man die entsprechenden Möglichkeiten einrichtet und worauf man achten muss, um schnell Datenbanken im Sinne eines "Database-as-a-Service" (DBaaS) von Nutzern provisionieren lassen zu können - völlig unabhängig von der verwendeten Hardware und/oder Virtualisierungsschicht.
Manuel Hoßfeld, Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

Performance is a Feature

To many software developers, designers, and architects "performance" is a side-effect, ...an afterthought of designing and building proper features like "book an order" or "look up a book by author." But great performance at scale does not happen by accident. The first step is to know what performance *is*: it is the answer to the question, "What have people been *experiencing*?" Knowing what people experience when they use your software is possible only if you treat performance as a proper feature, a feature you analyze, design, build, test, and maintain. This session explains the steps that will get you started.
Cary Millsap, Method R Corporation mehr
21.11. 09:00

Data Movement Considerations for Hybrid Solutions between Cloud and On-Premise

Data Movement Considerations for Hybrid Solutions between Cloud and On-Premise (Oracle on Azure <-> Win Srv) There is a lot of excitement around moving parts of the business workload into the Cloud. One of the most interesting approaches is to build combined solutions where the "traditional" DB and Cloud services could be combined together in so called ‘Hybrid’ configuration. The question we want to discuss is: we know how to get data into the DB quick and efficiently, will those techniques also work when moving data into the Cloud? Please join the session to learn about our observations when we applied the data loading best practices to the Hybrid solutions and the best practices we identified for the Hybrid configurations.
Alexei Khalyako, Microsoft mehr
21.11. 09:00

Oracle Datenbank Architektur - nicht nur für Einsteiger

Eine Einführung in die Oracle-Datenbank-Basisarchitektur: Wichtige Begriffe, Verbindungsaufbau, Redo-Verfahren, Transaktionsabsicherung und Isolation. Zielgruppe sind primär Einsteiger in die Datenbanktechnik und IT-Fachkräfte, die nicht in Vollzeit als DBA arbeiten können.
Martin Klier, Klug GmbH integrierte Systeme mehr
21.11. 09:00

Komprimierung und Archivierung - hört das denn niemals auf?

Datenkomprimierung und Datenarchivierung sind inzwischen sehr eng miteinander verbunden. Stetig wachsende Datenmengen müssen nicht nur effizient verwaltet, sondern auch sinnvoll archiviert werden. Datenbankadministratoren können nun Komprimierung auf Zeilen-, Segment- oder Tabellen-Ebene konfigurieren. Somit ist ein Regelwerk implementierbar, dass ein automatisches Verschieben der Daten auf unterschiedliche Storage-Ebenen ermöglicht. Zusätzlich ist eine automatische Daten-Archivierung aktivierbar. Bedeutet das ab jetzt die Verfügbarkeit von unbegrenzten Komprimierungs- und Archivierungsmöglichkeiten? Wir zeigen die Funktionsweise und mögliche Anwendungsszenarien der neusten Oracle Datenbankgeneration, sowie einige Tipps und Tricks zu möglichen Praxis-Szenarien. Abschließend gibt es wie gewohnt, die Trivadis übliche, herstellerneutrale Bewertung.
Mirko Hotzy, Trivadis GmbH mehr
21.11. 09:00

Best of Oracle Security 2013

Der Vortrag handelt wie in den Vorjahren von den Security Problemen, die im Jahr 2013 in der Oracle Datenbank aufgetreten sind. Dabei werden Beispiele gezeigt, wie diese Lücken ausgenutzt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Vortrages wird Oracle 12c und dessen geänderte Sicherheitseinstellungen sein. Auch wird gezeigt, welche Sicherheitsprobleme in Oracle 12c weiterhin existieren (z.B. oradebug, ...) Anmerkung: Da bis zur Konferenz noch 2 CPUs ausstehen + finale 12c ausstehen, steht der genaue Inhalt wie in der Vorjahren noch nicht ganz fest.
Alexander Kornbrust, Red Database Security GmbH mehr
21.11. 09:00

Mandatory Access Control mit Oracle Label Security

Seit Oracle 8i ist die Option Oracle Label Security (OLS) in jedem Major Release nach EAL4(+) evaluiert. Weltweit ist sie vor allem in den Bereichen Militär und Diplomatie zum Schutz geheimer und vertraulicher Daten im Einsatz. Aber nicht nur Militär und Diplomatie bieten sich für den Einsatz von OLS an. Gerade mit zunehmendem Security Bewußtsein und gleichermaßen zunehmenden Auflagen, Sicherheit zu implementieren, greifen immer mehr Kunden auch aus anderen Bereichen, zum Beispiel aus dem Finanzdienstleistungssektor, zu dieser vollständigen Virtual Private Database Lösung out of the box. Der Beitrag erklärt die Voraussetzungen für den Einsatz von OLS, beschreibt die Komponenten des Produkts und führt ein in die Vorgehensweise zur Implementierung.
Heinz-Wilhelm Fabry, Oracle Deutschland mehr
21.11. 09:00

A Revolutionary New Way to Do Oracle Database Backup and Recovery

How will enterprise data protection evolve in the future? Will we still accept that restoring a backup requires business downtime? Will a systems outage lose all data since the last backup? If we try to backup more frequently, does that cause too much overhead on critical database servers? Or will we have moved on to a new era in which data is continuously protected in a private cloud, despite failures we will be able to limit data loss to sub-seconds, availability is restored with minimal interruption, and there is almost no load on source systems? This session unveils to you new Oracle technologies - attend this session to gain insights into how they usher in the future of database availability and protection.
Larry Carpenter, Oracle USA mehr
21.11. 10:00

Performance Tuning mit Oracle 12c

Der Vortrag geht auf folgende Themen ein: - Die neuen Features in Oracle 12c zur Performance-Optimierung - Adaptive Statistics und Adaptive Execution Plans - SQL-Plandirektiven - Konkurrierendes Sammeln von Statistiken - Spaltengruppenstatistiken - Private Session-Statistiken für temporäre Tabellen - Verbesserung im Bereich Dynamic Sampling - Erweiterung des SQL Realtime Monitoring - Performance Tuning für Pluggable Databases
Lutz Fröhlich, Expert Database Consulting mehr
21.11. 10:00

Segen oder Fluch? – Oracle Trace- und Logdateien!

Trace- und Logdateien sind ein Segen, wenn man nach der Ursache für Probleme in Datenbank, Net Services, Applicationserver oder anderen Oracle Komponenten sucht. Sie können aber auch zum Fluch werden, wenn man sie gar nicht benötigt. Unablässig protokolliert die Oracle-Software alle Aktivitäten. Die Dateien füllen langsam und unmerklich den Plattenplatz. Und dann steht plötzlich die Datenbank wegen „no space left on device“ oder der Applicationserver hängt, weil die Logdatei zu groß geworden ist. Mit Einführung des Automatic Diagnostic Repositories (ADR) für die Datenbanksysteme hat Oracle einen Anfang gemacht Log- und Tracedateien automatisch zu kürzen bzw. aufzuräumen. Doch die Gefahr ist nicht gebannt: Längst nicht alle Logdateien werden zentral im ADR abgelegt. Auch an anderen Speicherorten finden sich Logdateien, die nicht durch Oracle Prozesse aufgeräumt werden. Und selbst im ADR bleiben einige Logdateien ungekürzt oder werden zu lange vorgehalten. Im Vortrag möchte ich Ihnen aus unseren Erfahrungen im Rahmen unserer Oracle Administration Services wichtige Best Practices an die Hand geben, wo Sie welche Dateien finden und wie Sie für diese Rotation und Löschen einrichten können. Ich betrachte Trace- und Logdatein und ebenso die Auditdateien bei Datenbank, Listener, Grid/Cloud Control, Agent, Application-/Weblogicserver und bei anderen Oracle Komponenten. Erforderliche Skripte werde ich sowohl für Unix/Linux als auch für Windows Installationen vorstellen.
Ralf Appelbaum, TEAM GmbH mehr
21.11. 10:00

Compression

Die Komprimierung von Tabellen und Indizes in Oracle Datenbanken ist nicht neu. Bereits in der Version 9 eingeführt, wurde das Feature beständig – bis hin zur aktuellen Version 12c – ausgebaut. Mittlerweile kann die Komprimierung nicht nur für direct load Operationen und im OLTP-Umfeld genutzt werden, sondern steht ebenso für automatisierte Automatic Data Optimization (ADO) Techniken bereit. Der Vortrag stellt die technischen Details der Technik vor, zeigt an Hand von Demos die zu erreichenden Komprimierungsraten und diskutiert typische Nutzungsszenarien.
Dr. Günter Unbescheid, Database Consult GmbH mehr
21.11. 10:00

Exploring Best Practices and Guidelines for Tuning SQL Statements

This session will focus on providing important guidelines, recommendations and best practices for writing efficient and optimized SQL statements while ensuring high level of performance and response time. The session will include real life examples and live demonstrations and will be followed by various SQL scripts to demonstrate the implementation of guidelines and techniques for implementing SQL statements best practices, including restructuring SQL statements and rewriting complex sub-queries, using EXISTS and WITH clause, using scalar sub-queries, implementing SQL query result cache, dealing with data type conversions and more.
Ami Aharonovich, ilOUG DBAces mehr
21.11. 10:00

Hochverfügbarkeit einer Single-Instanz (aktiv/passiv) ohne RAC

Oracle bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten an, die Datenbank hochverfügbar zu betreiben. RAC wird in diesem Umfeld meist als die „prefered“ Lösung präsentiert, die aber neben technischen Aspekten zusätzlich Lizenzkosten generiert. Als Alternative bietet sich an, mit Clusterware (in 11gR2 kostenfrei) eine hochverfügbare Single-Instanz im aktiv/passiv-failover Modus zu definieren. Ein Praxisbericht zeigt die Vorgehensweise mit „Oracle Grid Infrastructure“ dieses Ziel zu erreichen.
Josef Lippert, Selbständiger Berater mehr
21.11. 11:00

Session Keynote: Simplify Consolidation with Oracle Database 12c

Oracle Database 12c introduces a new multitenant architecture featuring pluggable databases that allows you to manage many databases as one by simplifying database consolidation on the cloud. It fully complements proven database technologies such as Real Application Clusters, and offers all the benefits of schema consolidation including better resource utilization and scalability, but without the need to change existing applications. In addition, Oracle Database 12c also offers very fast provisioning and cloning of databases, rapid database patching and upgrades, and secure isolation of data. During this session, we'll examine use cases and benefits of this new multitenant architecture in detail.
Bryn Llewellyn, Oracle Corporation mehr
21.11. 11:00

Erfahrungsbericht dimensio@GIS im Kanton Aargau

Es müssen nicht immer neue Hardware oder Lizenzen sein, um die eigenen Oracle DBs auf Geschwindigkeit zu bekommen. Mit dimensio lassen sich die Zugriffe deutlich beschleunigen und die DB-Last gleichzeitig reduzieren. Im Vortrag werden die Erfahrungen sowie die Vorgehensweise im Kanton Aargau dargestellt. Aufbauend auf einem 6-monatigen Leistungstest lassen sich die Ergebnisse klar aufzeigen.
Sebastian Leuoth, dimensio informatics GmbH mehr
21.11. 11:00

Why Solid SQL Still Delivers the Best ROI

This session focuses on identifying problems with SQL statements and shows how to deliver true real-world performance gains without resorting to random hacking and guesses. Hidden within the Oracle Database Development team, the Real World Performance team focuses on your database performance. Combining knowledge of how the database is designed to be used with experience with how it is actually used, this session aims to bring a new perspective on how to get the best performance from your database. Expect healthy amounts of humor, irreverence, pragmatism, and passion for database performance as we discuss what many Oracle users fail to appreciate and where the big gains are.
Robyn Sands, Oracle Corporation mehr
21.11. 11:00

Der Oracle Optimizer

Der Oracle Optimizer definiert den Execution Plan, mit dem ein Statement (SQL) ausgeführt wird. Für viele Administratoren und Entwickler ist der Optimizer eine „Black Box“, die gar nicht oder nur schwer zu durchschauen und zu beeinflussen ist. Im Rahmen des Vortrages erläutert der Referent die grundsätzliche Vorgehensweise dieses internen Prozesses und stellt anhand vieler Demos die impliziten Denkprozesse dar. Die tatsächlichen Entscheidungen werden mit Ausführungsplänen über autotrace verdeutlicht. Wer besser versteht wie der Optimizer tickt, der hat es einfacher ihn zu beeinflussen.
Klaus Reimers, ORDIX AG mehr
21.11. 11:00

Angriff auf die Datenbank & Verteidigung

Mit diesem Beitrag bieten wir eine praktische Vorführung von Angriffen gegen Datenbanken wie • SQL Injection • Privilegien Eskalierung • Identitätswechsel • Verschleierung von Spuren Das ganze wird durch zwei Referenten vorgetragen, die mit zwei Rechnern Angreifer und Verteidiger spielen. Um alles für die Teilnehmer transparent zu machen, sind zwei Beamer erforderlich. Auf dem einen wird gezeigt, wie der Angreifer vorgeht und auf dem zweiten, wie diese Angriffe mit McAfee Database Activity Monitoring und den Einsatz von Datenbank Security Scanner erkannt, analysiert, protokolliert und auch abgewehrt werden können. Mit eingeschlossen ist die Suche nach Spuren (Forensik) in kompromittierten Datenbanken. Die Präsentation hat mehr den Charakter eines Workshops und soll den Teilnehmer eine Vorstellung davon geben, wie ein Angreifer arbeitet und welchen Schaden er anrichten kann.
Franz Hüll, McAfee GmbH, Brad Wilkinson, mehr
21.11. 12:00

AWR & ADDM are like Yin & Yang - 7 business cases explained

In this presentation Yuri will demonstrate the power of combining the AWR and ADDM reports. Using 7 real life business cases, it will become clear that old-skool gut feeling from an AWR report can be made very firm by combining the knowledge from ADDM. From this presentation onwards, you will allways user the power of those 2. I compare it with Yin and Yang. Together you will get the whole picture of performance issues on your Oracle database system.
Yuri van Buren, Logica Nederland B.V. mehr
21.11. 12:00

Demokino: The Hangover - Auch ein DBA braucht mal Hilfe

Cloud Control bietet derart viele Möglichkeiten, dass ein DBA schon mal den Überblick verlieren kann. Zum Glück gibt es aber sehr hilfreiche Informationsquellen, die wieder für einen klaren Durchblick sorgen, viele sogar direkt in Enterprise Manager selbst. Lassen Sie sich mit allen wichtigen Hilfsmitteln für Enterprise Manager ausstatten.
Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
21.11. 12:00

Simplifying Your Data Audits with Oracle 11g's Flashback Data Archive

For those of us who've suffered through various types of data audits in order to ensure regulatory compliance and storing information for legal reasons, we know how tedious and time-consuming point-in-time data access for reporting purposes can be. Furthermore, what happens when point-in-time events are recalled that are made erroneous due to data tampering? How do you prove that point-in-time data has been altered by a privileged user? If privileged users are able to change point-in-time data and ultimately rewrite history then a company may as well have no change tracking regulations in place at all. Using Oracle 11g's Flashback Data Archive, you can apply total point-in-time control to your sensitive data. With a new flashback data archiver process (FBDA), you can mine undo data that the instance is already generating and store it in Oracle partitioned heap tables up to the point in time you decide you’d like the data to be purged. There's no extra overhead affecting transactions against tables being archived. Additionally, little to no programming effort is required. Gone is the need to design your own archive tables, write your own code, and debug your own triggers. The FBDA process takes care of creating the data archive partitions, storing and compressing the data, and purging the data once your retention period has been met. This presentation will compare the effort required to create and maintain an application using Oracle 11g's Flashback Data Archive with that of the same type of application that provides similar capabilities using a homegrown solution. We will also discuss things to be aware of and plan for such as: • How is information in a data archive stored? • How can it be retrieved? • What enhancements are available in 12c?
Melanie Caffrey, Oracle America, Inc. mehr
21.11. 12:00

Einer für Alle - Verbindungen an die Datenbank mit "connect through"

Eine große Anzahl Datenbank-Schemas - und jedes hat sein eigenes kryptisches Kennwort, damit alle Sicherheitsvorgaben der Betriebsführung eingehalten werden. Dies stellt normalerweise kein Problem dar, da jeder Anwender seinen eigenen Nutzer bekommt und durch entsprechende Grants innerhalb der Datenbank entsprechende Zugriffe erhält. Was aber, wenn es unumgänglich ist, sich mit einem anderen als dem eigenen Schema an der Datenbank anzumelden? Dann hilft eine Excel-Liste aller Kennwörter, die am besten im "Public"-Verzeichnis des zentralen Abteilungsservers abgelegt ist (damit ist sie im zentralen Backup und alle Kollegen haben Zugriff). Oder Post-Its am Monitor. Oder man nutzt die Möglichkeiten der Oracle-Datenbank! Dieser Vortrag zeigt einige Beispiele aus dem Alltag eines Datenbankprojektes, in dem es nun möglich ist, mit einem Nutzer und einem Kennwort jegliche Datenbankidentität anzunehmen. Spannend wird die Nutzung dieser Funktionalität durch die Möglichkeit, diese mit dem Oracle-Rollenkonzept zu verknüpfen. Dieser Vortrag enthält eine Live-Demo.
Jens Behring, -, , mehr
21.11. 12:00

Sind wir eigentlich ganz dicht? - Revisited

Aktualisierter Überblick über die Möglichkeiten, Vorteile, Risiken und Kosten von Datenkomprimierung in der Oracle-Datenbank, insbesondere angesichts der neuen Features in Oracle 12c. Unter dem Stichwort "Information Lifecycle Management" kündigt Oracle vollkommen neue Möglichkeiten zur Automatisierung von Datenverdichtung an. Was bedeutet das für die derzeitigen Komprimierungsverfahren?
Eero Mattila, Dell Software GmbH mehr
21.11. 12:00

Experten-Panel: Dataguard

Das Data Guard Panel bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, mit anerkannten Experten auf dem Gebiet High Availablility und Desaster Recovery sowie dem Product Management bei Oracle direkt in Kontakt zu kommen und in einer interaktiven Session Fargen zu stellen.
Matthias Mann, , Christian Trieb, mehr
21.11. 13:00

Implementing Oracle Database Vault - Step By Step

Oracle Database Vault, one of the most important security features of Oracle database, helps organizations address regulatory mandates and increase the security of existing applications. Learn how to design, install and implement database security using database vault feature. This session will include live demos demonstrating installation process, realms usage and how to configure command roles and role-sets. In the end of this session attendees will have both the skills and knowledge to successfully implement database vault in there organization.
Oded Raz, Brillix Consulting mehr
21.11. 13:00

Demokino: Indiana Jones und das Geheimnis der Goldene Brücke

In diesem Demokino-Beitrag werden die Grundkonzepte von Oracle GoldenGate erläutert. Des Weiteren wird eine Datenmigration ohne Downtime der Anwendung durchgeführt.
Thomas Niewel, Oracle Deutschland BV & Co KG mehr
21.11. 13:00

SQLTXPLAIN und SQLHC - Performance-Diagnose mit Bordmitteln

Schon seit den frühen 2000'ern gibt es von Oracle Support zwei sehr nützliche, aber leider ziemlich wenig bekannte Werkzeuge zum Troubleshooting inperformanter oder fehlerhafter SQLs. Die geringe Dokumentation und die Fülle an generierter Information können zunächst abschreckend wirken. Anhand von Beispielen aus der Praxis soll daher ein Einstieg in die effiziente Nutzung dieser Werkzeuge vermittelt werden.
Uwe Küchler, OPITZ CONSULTING mehr
21.11. 13:00

Parallelisierung in Datenbank-Batchverarbeitungen

Wenn in einer Datenbank in automatischen Batchjobs die vorhandene Hardware sinnvoll ausgelastet werden soll, kommt man um parallele Verarbeitungsschritte nicht herum. In einer Oracle-Datenbank bieten sich dazu zwei Möglichkeiten an, die auch je nach Anwendungsfällen zusammen genutzt werden können und sollen. Einmal gibt es natürlich die SQL-Statement-Parallelisierung, bei der Oracle die anfallenden Aufgaben an verschiedene Parallelprozesse verteilt und bei SELECT´s Ende die Daten wieder zusammenführt bzw. bei DML-Statements direkt auf Tabellen arbeitet. Diese Form der Parallelisierung wird innerhalb einzelner Verbeitungen angewendet, die ja letztendlich eine Abfolge von SQL-Statements sind, wobei die Parallelisierung für jedes dieser Statements separat mit individuellem Parallelisierungsgrad erfolgt. Sinnvoll ist diese Parallelisierung nur bei Einsatz vom Massendaten-Statements. Andererseits sind oft viele verschiedene voneinander komplett unabhängige Verarbeitungen durchzuführen, die deshalb parallel laufen können. Einzelne Verarbeitungen können via dbms_scheduler in separaten Sessions ausgeführt werden. Eine Verarbeitung darf erst nach Erfüllung ihrer Vorraussetzungen gestartet werden. Sie darf auch nicht gleichzeitig mit anderen Verarbeitungen laufen, die die gleichen Daten bearbeiten, wenn dies nicht explizit in der Verarbeitung vorgesehen ist. Es wird jedoch immer wieder Serialisierungspunkte zwischen parallel ausführbaren Verarbeitungen geben. Für eine hochgradige Parallelisierung ist es sinnvoll, dies bei der Definition der einzelnen Verarbeitungen zu berücksichtigen. Meist wirken sich Serialisierungspunkte nur auf kleinere Bereiche aus, wenn die einzelnen Verarbeitungen jeweils nur eine einzige Aufgabe erfüllen.
Dr. Kurt Franke, Cellent Finance Solutions AG mehr
21.11. 13:00

Redo Logs - Informationen soweit der Logminer reicht

Eine Datenbank dient dazu, Daten zu speichern und darauf zuzugreifen. Dementsprechend ist dort nicht nur eine Menge Informationen enthalten, es gibt auch viele Schnittstellen, um mit diesen zu arbeiten. Eine Informationsquelle führt jedoch oft ein Schattendasein: Die Redo Logs. Nicht nur, dass dort alle Änderungen persistent erfasst werden, die in der Datenbank geschehen, dort wird auch gespeichert wer eine Änderung durchgeführt hat, wann sie geschehen ist und Bestandteil welcher Transaktion sie war. Das ist nicht nur für das Auditing interessant, über Redologs lassen sich auch physikalische und logische Replikate von Datenbanken pflegen, über die Transaktionsnummer (SCN) lässt sich die Datenbank mit DBMS_FLASHBACK und Point-in-Time-Recovery auf einen definierten Stand setzen und man kann sogar gezielt bestimmte Änderungen rückgängig machen, ohne die Anwendung dafür stoppen zu müssen. Natürlich gibt es, gerade was die Konfiguration der Redo Logs angeht, einige Dinge zu bedenken. Durch online und archivierte Redo Logs wird ein Instance Crash Recovery oder ein lückenloses Vorwärtsrollen der Datenbank seit dem letzten Full oder Incremental Backup möglich, aber das bedeutet auch, dass sie im Gegensatz zu den Datendateien synchron auf Platte geschrieben werden müssen. Soll heißen: Kommen die Redo Logs beim Schreiben nicht hinterher, wartet auch die Datenbank für Änderungen. Redo Logs müssen also auf verlässlichen und performanten Platten gespeichert und mehrfach gespiegelt werden. In diesem Vortrag geht es um den Mechanismus, mit dem die Oracle Datenbank sicherstellt, dass Daten persistent gespeichert werden. Es geht um Best Practices zum Konfigurieren der Redo Logs und um Möglichkeiten, die sich durch Nutzung der Redo Logs ergeben.
Thomas Klughardt, Dell Software GmbH mehr
21.11. 13:00

Realtime Migration von Datenbanken mit InfoSphere CDC

IBM InfoSphere Change Data Capture offers a high-performance, heterogeneous, near real-time data integration solution that helps customers easily capture and deliver business critical data changes throughout the enterprise with the following benefits: 1) Near real-time data integration with minimal impact to system performance 2) Ensures transactional integrity 3) Full range of supported platforms and databases to leverage existing IT assets and work within existing environment 4) Different integration approaches with ETL solutions such as IBM InfoSphere Information Server to provide a single solution for rapid data capture and delivery for ETL or data quality processes. Step into a fictitious company to discover how JK Life & Wealth solved its data integration challenges using IBM InfoSphere Change Data Capture. This Proof of Technology provides a hands-on experience for customers who need to understand how to derive value from heterogeneous information spread across multiple systems.
Georg Sehrt, IBM Deutschland GmbH mehr
21.11. 13:00

Oracle Optimizer Boot camp – 10 Optimizer Tips you can’t miss

It has long been felt that the internals of the Oracle Optimizer were shrouded in mystery and that a degree in wizardry is required to be able to make it do the right thing. This session aims to dispel this myth once and for all, by showing the process of analyzing and resolving 10 of the most common SQL execution performance problems. These problems include, poor cardinality estimations, bind peeking issues, selecting the wrong access method and many more. With clear how-to examples you will learn how to identifying and quickly resolving these issues and add 10 new tricks to your SQL tuning arsenal.
Maria Colgan, Oracle mehr
21.11. 15:00

Oracle Data Guard: Mit oder Ohne Broker?

Oracle Data Guard eine der zentralen Komponenten der Oracle Datenbank für Hochverfügbarkeit. Bei der Konfiguration von Data Guard hat man die Wahl, Data Guard manuell und explizit selbst zu administrieren oder den Data Guard Broker einzusetzen, der einige Abläufe automatisiert und Konfigurationsschritte vereinfacht. Zudem ist ein automatisiertes Failover (Fast-Start Failover) mit dem Observer möglich, wenn der Broker eingesetzt wird. In diesem Vortrag werden Vor- und Nachteile der Varianten beleuchtet und praxisrelevante Aspekte diskutiert.
Dierk Lenz, Herrmann & Lenz Services GmbH mehr
21.11. 15:00

CPU, IO und Parallelität verwalten mit dem Database Resource Manager

Wir haben auf einer Exadata eine Produktionsdatenbank und eine Integrationsdatenbank als RAC sowie eine Integrations-DB und eine Test-DB als Single-Instance aufgebaut. Durch Instance-Caging und DBRM verteilen wir CPU-Ressourcen und verwalten Parallelität und das aus unserer Sicht sehr erfolgreich. Wir steuern damit 5 unterschiedliche Benutzergruppen in verschiedenen Ressourcenplänen. Final haben wir den IORM aufgesetzt. Hier führen wir gerade Tests durch, die wir an Hand der Metriken der Cellserver zu verifizieren versuchen. An dieser Stelle ist das Ergebnis noch offen. Die Schwierigkeit liegt darin, die Einstellungen der IO-Ressourcen zu überprüfen. Wie erkenne ich denn eine "gelbe" oder "rote" Ampel auf den Cellservern. Welche Informationen, außer die aus dem OEM12c, helfen mir weiter: OSWatcher-Logs der Cellserver, Metriken der Cellserver, Alertfiles der Cellserver, ...? Oder muss ich mich gar nicht darum kümmern und akzeptiere alles unterhalb des ASM als Black Box, in der Annahme, bis zur Leistungsgrenze wird es schon tun? Oder muss man beim Thema Performancetuning der Exadata zwingend die Cellserver mit in den Fokus nehmen? Der Vortrag beleuchtet alle Facetten eines Ressourcenmanagements einer Exadata.
Reinhold Boettcher, arvato Systems GmbH, Ulrike Schwinn, mehr
21.11. 15:00

Connecting and using RAC

In vielen Kundenprojekten hat sich herausgestellt, dass die Einführung von Real Application Clusters (RAC) hohe Anforderungen an die Infrastruktur und DBAs stellt. Eine Herausforderung, die jedoch bei diesen Betrachtungen meistens übersehen wird, ist die Implementierung oder Anpassung der Applikationen. Verbindungsmethoden und Datenbankservices müssen entsprechend konfiguriert und ausgewählt werden, um mit den Applikationen die Lastverteilungs- und Failover Funktionen wie z.B. Transparent Application Failover (TAF), Fast Application Notification (FAN) und Fast Connection Failover (FCF) effizient nutzen zu können. Das Projekt endet nicht mit der Bereitstellung der Infrastruktur! In diesem Vortrag werden zunächst die notwendigen Anpassungen auf der Datenbankseite erläutert sowie eine Brücke zu den Anwendungsentwicklern und den Applikationsverantwortlichen geschlagen. Diese sollen in die Lage versetzt werden, die Möglichkeiten der Hochverfügbarkeits- Features zu bewerten und diese auf Applikationsseite einsetzen zu können. Anhand der Erfahrungen aus zahlreichen Projekten und den daraus gewonnenen Best Practices, werden mit einfachen Beispielen die Möglichkeiten für Applikationen, die den ODP.Net - OCI oder JDBC Thin Treiber einsetzen, aufgezeigt.
Martin Schmitter, Trivadis GmbH mehr
21.11. 15:00

Query Optimizer 12c – Was ist neu?

Mit jedem neuen Release wird der Query Optimizer verbessert. 12c ist da keine Ausnahme. Diese Präsentation zeigt die zentralen Verbesserungen in den folgenden Bereichen: Adaptive Query Optimization Techniques, Object Statistics und Plan Stability. Jede Verbesserung wird anhand von einer Demo live gezeigt und gibt Aufschluss wie das Feature in der Praxis zum Einsatz kommt und welchen Applikationsvorteil es bringt.
Christian Antognini, Trivadis AG mehr
21.11. 15:00

Lösen Sie (fast) alle ihre Probleme mit Oracle Advanced Queuing

Mit der kostenlos in der Oracle Datenbank verfügbaren Messaging-Lösung "Oracle Advanced Queuing" lassen sich eine Vielzahl gravierender IT-Probleme elegant, einfach und schnell lösen: - Performance und Skalierbarkeit ohne Konkurrenzprobleme - Ausfallsicherheit - keine Single-Point-of-Failure mehr - Hochverfügbarkeit durch Entkopplung von Systemen - Stabilität und Daten-Synchronität - User müssen nie mehr warten - Aufgaben in die Zukunft verschieben (Batchzeitfenster; Fälligkeit; etc.) - Automatische Abarbeitung nach Fälligkeit, Zeit und Priorität - Eigebaute Fehlertoleranz In diesem Vortrag werde ich Ihnen die Grundzüge von "Oracle Advanced Queuing" näher bringen und zeigen wie einfach die Nutzung ist. Zahlreiche Beispiele aus Projekten großer Unternehmen, zeigen den Praxis-Einsatz und die erzielten Erfolge mit "Oracle Advanced Queuing".
Matthias Schulz, Schulz IT Services GmbH mehr
21.11. 15:00

Und ewig „locked“ die Datenbank - Locking in Oracle R11 und IBM DB2

In vielen Unternehmen finden sich Datenbanksysteme unterschiedlicher Hersteller. Immer wieder müssen Anwendungssysteme von Produkten eines Herstellers zu denen eines anderen Herstellers migriert werden. Für eine Realisierung derartiger Migrationsprojekte sind tiefgehende Kenntnisse über die realisierten Konzepte in den unterschiedlichen Datenbanksystemen notwendig. Oftmals wird in den Migrationsprojekten dem unterschiedlichen Verhalten beim Sperren von Datensätzen (Locking) wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dies kann durchaus zu erheblichen Problemen führen. Der Vortrag gibt zunächst eine kurze Einführung in die Systeme der Datenbankhersteller IBM und Oracle. Das Locking-Verhalten von Oracle R11 und IBM DB2 wird dabei genauer betrachtet: Welche Möglichkeiten existieren und wie können Anwendungen möglichst einfach umgestellt werden? Wie können Probleme und Fallstricke umgangen werden? Anhand konkreter Szenarien von parallelen SQL-Befehlen (Insert, Update, Delete und Select) sowie bestimmter Systemeinstellungen werden die Locking-Konzepte der beiden Datenbanksysteme dargestellt und miteinander verglichen. Abschließend bewertet der Autor in welchen Fällen, welche Maßnahmen im Idealfall geeignet sind.
Michael Weiler, PROMATIS software GmbH mehr
21.11. 16:00

Oracle Partitioning für Einsteiger

Oracle Partitioning ist eine der bewährtesten und am häufigsten genutzten Funktionalitäten bei größeren Datenbanksystemen, und viele Systeme bewegen sich in diese Richtung. Früher oder später wird jeder Oracle DBA und Applikationsentwickler sich mit Partitioning auseinandersetzen, also warum nicht gleich jetzt? Besuchen Sie diesen Vortrag um Oracle Partitioning kennenzulernen. Die vorhandende Funktionalität und die funktionale Evolution über die verschiedenen Releases hinweg wird vorgestellt und wird Ihnen nicht nur helfen Oracle Partitioning zu verstehen sondern auch dessen Vorteile vom ersten Tag an zu nutzen.
Hermann Baer, Oracle Corporation mehr
21.11. 16:00

Vortragswiederholung: Backup- & Recovery mit Oracle 12c: Neue Herausforderung Pluggable DB

Die grösste Veränderung seit Jahren in der Oracle Welt ist sicherlich die Einführung der Pluggable Database im Rahmen der neuen Oracle Datenbankversion 12c. Diese wahrhafte Revolution im Kern der RDBMS bietet fantastische Möglichkeiten im Bezug auf die Datenbankverwaltung und -konsolidierung. Mit dieser neuen Philosophie sind grosse Herausforderungen verbunden, insbesondere im Hinblick auf Backup und Recovery. In diesem Vortrag präsentiert dbi services im Rahmen einer Live Demo, wie Pluggable Datenbanken gesichert und wiederhergestellt werden.
David Hueber, dbi services Basel Area mehr
21.11. 16:00

Lessons Learned while Pushing the Limits of SecureFiles

With the introduction of the new Oracle 11g feature SecureFiles, more and more content will be stored in Oracle databases. Fusion Middleware applications are depending heavily on clobs for their transactional data also. This session is all about sharing findings on SecureFiles while implementing a WebCenter Content system, that stores 100 million documents (over 35TB) in SecureFiles servicing 65K employees. These findings vary from concurrency, load- to size-related issues. All findings will be demonstrated with repeatable test cases.
Jacco Landlust, iDBA mehr
21.11. 16:00

Data Guard durch Firewalls? - Kein Problem mit Connection Manager!

Der Vortrag stellt eine Hochverfügbarkeitslösung für die Oracle Datenbank aus einem Kundenprojekt vor. In dem Projekt gab und gibt es einige Herausforderungen zu meistern. Eine redundante und hochverfügbare Umgebung ist Voraussetzung. Des Weiteren müssen die vielen Clients aus unterschiedlichen Netzwerksegmenten, die durch Firewalls voneinander abgeschottet sind, auf das zentrale System zugreifen können. Zum Einsatz kommen Data Guard mit Fast Start Failover und Connection Manager. Die von Demos unterstützte Präsentation zeigt die detaillierte Architektur und die Konfiguration der einzelnen Komponenten.
Mathias Zarick, Trivadis GmbH mehr
21.11. 16:00

Da fliegt die Kuh - rasante Datenbankklone durch cow (copy-on-write)

Datenbanken für Test- und Entwicklungssysteme zu klonen ist typischerweise eine recht I/O-intensive Angelegenheit, die bei großen Datenbanken schon mal Stunden dauern kann. Seit Oracle 11gR2 gibt es clonedb, das diesen Vorgang nicht nur auf wenige Sekunden verkürzt, sondern durch den Einsatz von copy-on-write (cow) Technologie in dNFS jede Menge Platz auf der Platte spart. Die Wahl des richtigen Filesystems auf der Quellsystem-Seite beschleunigt den Klonprozess zusätzlich. Wie funktioniert die cow-Technologie? Wie kann die Oracle Datenbank dazu gebracht werden, sie zu verwenden? Wie richtet man dNFS und clonedb ein? OCFS2, ZFS oder btrfs - Welches Dateisystem verwende ich? Dieser Vortrag beschäftigt sich mit diesen Fragen und enthält Live-Demonstrationen.
Robert Marz, its-people GmbH mehr
21.11. 16:00

Demokino: Das Große Patching

Das gezielte Patchen von Datenbanken in größeren Umgebungen kann zu einem arbeitsreichen Projekt werden, es sei denn Sie haben Cloud Control im Einsatz mit neuem Aktivitätsmanagement und neuesten Patchverfahren. Realisieren Sie umfangreiche Patchanforderungen mittels EMCLI.
Ralf Durben, Oracle Deutschland mehr
21.11. 16:00

How to avoid a salted Banana

We address a challenging issue in the context of sql statement tuning and optimal execution plans. There is one category of queries that is very difficult to tune. These are queries with independent and not very selective search criteria's on two (or more different) tables. One prominent example is an address search when based on a person's name and a street address. These queries are characterized by a potentially high number of throw away rows. Throw away rows are retrieved, but do not make it into the final result. The title refers to a joke - told at the beginning - that quintessentially states that you should not make an extra effort for something you are going to throw away. We will see a patented technique describing how we can keep the effort to re-trieve throw away rows at a reasonable level.
Lothar Flatz mehr
21.11. 16:00

Wie sehen Ihre Testdaten aus? Anonymisierung mit Oracle Data Masking

Im Zuge des Projektfortschritts entsteht früher oder später das Problem, Testdaten zu organisieren und diese ggf. auch zu anonymisieren. Des Weiteren dürfen in vielen Unternehmen aufgrund datenschutzrechtlicher Einschränkungen Produktivdaten nur anonymisiert als Testdaten verwendet werden. Die Handhabung und Administration der Anonymisierung sollte daher einfach und flexibel sein, um auch evtl. Anpassungen schnell umzusetzen. Oracle bietet mit Data Masking ein Werkzeug zur Anonymisierung von Daten zur weiteren Verwendung z. B. in Entwicklungs- und Testumgebungen. Der Vortrag stellt das Werkzeug Oracle Data Masking vor und zeigt die Einsatzmöglichkeiten des Tools auf.
Dirk Braunecker, CGI (Germany) GmbH & Co. KG mehr

Keynote

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
19.11. 09:00

Begrüßung + Keynote: Hardware and Software – Simplifiying and Enabling IT for a Cloud, Big Data and Customer driven world

Keynote mit Jürgen Kunz (09:10-09:50 Uhr) Informationstechnologien haben sich zu einem grundlegenden Pfeiler unserer weltweiten Volkswirtschaften entwickelt und sind inzwischen zu einer unverzichtbaren Infrastruktur quer über alle Industriebereiche geworden. Das Interesse an Cloud Computing- und Big-data-Anwendungen war noch nie größer. Gleichzeitig aber ist das wachsende Datenvolumen und die zunehmende Komplexität riesiger Datenmengen in Unternehmen eine große Herausforderung. Unternehmen fordern heute zu Recht robuste, leistungsstarke und sichere Applikationen, die auch auf mobile Endgeräte zugeschnitten sind und mit denen auf Unternehmensdaten praktisch von überall und zu jeder Tageszeit zugegriffen werden kann. Oracle bietet eine Vielfalt an Optionen, um all diesen Ansprüchen der heutigen Geschäftswelt gerecht zu werden.
Dr. Dietmar Neugebauer, DOAG e.V., Jürgen Kunz, Oracle Deutschland mehr
19.11. 14:00

Keynote mit Andy Mendelssohn

Oracle Database 12c introduced the new multitenant architecture and over 500 new features to simplify the deployment of database clouds, simplify development of Big Data analytics, and generally deploy Oracle Databases with higher quality of service at lower cost. With the first patchset to Oracle Database 12c, we will be introducing our breakthrough dual format in-memory database technology. We will also be introducing our latest engineered system, the Oracle Backup Logging Recovery Appliance. Attend this session presented by Oracle Executive Vice President Andy Mendelsohn to learn about these latest developments from Oracle Database Server Technologies.
Andrew Mendelsohn, Oracle Corporation mehr
20.11. 14:00

Keynote: Oracle Fusion Middleware Strategy

In this keynote, hear directly from Oracle product development what are the key drivers behind Oracle Fusion Middleware strategy and future direction. Cameron will describe the evolution of Oracle Fusion Middleware and will outline the key areas of engineering investment to continue to provide organizations with a complete technology foundation for business innovation. This session will also be the opportunity to hear about the latest Fusion Middleware 12c and learn about the unique capabilities introduced in this major release.
Cameron Purdy, Oracle Corporation mehr
20.11. 17:00

Keynote: Die Anstiftung zum Querdenken, mit anschließender Podiums-Diskussion

Er gehört zu einer neuen Generation von Vordenkern in Wirtschaft und Management. „Bildreich und frech plädiert er dafür, anders zu denken und wieder Mut, Spaß und Leidenschaft in den Wirtschaftsalltag zu bringen“ schreibt das Manager Magazin über unseren diesjährigen Keynote Speaker Dr. Peter Kreuz. Entwicklern, Administratoren und allen IT-Experten soll dieser Vortrag den Horizont für eine neue Art zu leben und zu arbeiten öffnen. Es geht um den Abschied von alten Reiseführern, überholten Gewissheiten und ausgetrampelten Pfaden. Für Menschen, die etwas bewegen wollen in ihrer Welt und in ihrem Unternehmen. Mit Engagement, Hunger nach Veränderung und dem unbedingten Willen, etwas Besonderes zu schaffen. Die Botschaft des Vortrags lautet: Sucht die Chance, nicht die Hindernisse! Brecht die Regeln! Gebt mehr als ihr nehmt! Seid besser die erstklassige Version eurer selbst, als die zweitklassige Version eines anderen.
Dr. Peter Kreuz mehr
21.11. 14:00

Keynote: Building Mobile Applications for the Enterprise: A Roadmap, A Strategy

Mobile application development and business integration is the next big wave in enterprise application development. While there are plenty technologies on the market for you to build on-device applications, many of them fall short when it comes to real enterprise requirements like application integration, internationalization, enterprise security, accessibility. application monitoring, developer agility, high-availability and more that go beyond the ordinary. Building mobile solutions for the enterprise is where Oracle's enterprise Mobility Platform comes in and where it makes a difference with its 360 degree mobile coverage that includes declarative and standard based Java, JavaScript and HTML development, back-end service integration, enterprise security, enterprise deployment, application monitoring and -management at a lower cost of ownership. Join this session for an overview of how Oracle Fusion Middleware and the Oracle Mobility platform help you to successfully "mobile-ize" your enterprise applications and middleware. Come and learn about the Oracle Enterprise Mobility solution, mid-term and long term strategies, and a first round of customer success stories. Want to go mobile? Go to this session first.
Bill Pataky, Oracle Corporation mehr