Deutsche ORACLE Anwendergruppe e.V.
 
   

: Vorträge nach Streams


Infrastruktur

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
06.06. 10:00

DTrace - Ein Blick unter die Haube von Solaris

DTrace - Ein Blick unter die Haube von Solaris Platten- und Netzwerk-IO sind noch häufige Ursachen von Performance Engpässen in modernen Server Umgebungen. Ist die Erkennung derartiger Probleme meist relativ einfach so gestaltet sich jedoch die Analyse der Kernprobleme oft um so schwieriger. Verantwortlich dafür ist oft das Fehlen einfach zu bedienender Werkzeuge, die dynamisch beide Bereiche, Anwendung und Kernel, analysieren können und die bedenkenlos auch im produktiven Umfeld einsetzbar sind. Die zunehmende Konvergenz im Bereich der Speichernetzwerke und Server Virtualisierung verschärfen diese Problematik noch erheblich. Dieser Mangel an geeigneten Werkzeugen wurde, zumindest für Oracle's Betriebssystem Solaris, mit der Einführung von DTrace in Solaris 10 beseitigt. Der Vortrag wird Einsteigern und Fortgeschrittenen an Hand vieler Beispiele die besonderen Fähigkeiten von DTrace nahe bringen, einschlägige Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sind Grundkenntnisse in Solaris von Nutzen.
Thomas Nau, Universität Ulm mehr
06.06. 11:00

Ressourcemanagement als wichtiger Baustein für eine funktionierende Virtualisierung

Ressourcenmanagement begrenzt in virtualisierten Umgebungen nicht nur den Zugang zu gemeinsam genutzten Resssourcen, sondern ermöglicht auch das Monitoring der Nutzung dieser und sammelt Accounting Informationen. Das Management von Ressourcen in virtualisierten Umbebungen ist besonders wichtig, da mehrere Zonen oder Virtuelle Maschinen gemeinsam genutzte Ressourcen anfordern. Jedoch werden bei der Konsolidierung durch Virtualisierung oft verschiedene Workloads mit unterschiedlichen Service Level Agreements auf einem System kombiniert. Funktionen des Ressourcemanagements ermöglicht die kontrollierte Zuteilung von gemeinsam genutzten Ressourcen, um z.B. unterschiedlichen Anforderungen in Hinblick auf Durchsatz, Antwortzeit oder Verfügbarkeit gerecht zu werden. Dieser Vortrag erläutert die Grundprinzipien der Ressourcenzuteilung wie die Partitionierung, die Kappung oder das Scheduling von Ressourcen in Hinblick auf CPU, Hauptspeicher, Virtuellem Hauptspeicher und I/O. Im Anschluss wird die Anwendung der Prinzipien an verschiedenen Virtualisierungsprodukten von Oracle erläutert. Dazu zählen: Oracle Solaris Zones, Oracle VM für x86, Oracle VM für SPARC, Oracle VM VirtualBox.
Detlef Drewanz, Oracle Deutschland mehr
06.06. 13:00

Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery mit SPARC SuperCluster

Engineered Systems bieten höchste Verfügbarkeit innerhalb eines Racks. Hierzu stehen Clusterlösungen und Agenten für viele wichtige Infrastrukturtechnologien zur Verfügung. Oracle Optimized Solutions bieten für einige davon Leitlinien, wie solche Lösungen sicher und effizient aufgesetzt werden können. Etwas aufwendiger werden Konfigurationen, wenn in einem entfernten RZ eine Disaster Recovery Umgebung aufgesetzt werden soll, die typischerweise auch wieder in einem Engineered System läuft. Da in einem SPARC SuperCluster in der Regel nicht nur eine oder mehrere Oracle Datenbanken, sondern auch Middleware und Anwendungen ablaufen, ist es notwendig, eine DR-Lösung zu konzipieren, die mit minimalem administrativen Aufwand das Schwenken kompletter Anwendungsumgebungen zwischen zwei Systemen in zwei RZs sicher ermöglicht. Dieser Vortrag berichtet von den Erfahrungen eines Proof of Concepts, bei dem ein SAP-System zusammen mit einer DB in einem solchen HA- und DR-Konzept implementiert wurde.
Andris Perkons, Hartmut Streppel, Oracle Deutschland mehr
06.06. 14:00

Exa*-Betrieb mit dem Oracle Enterprise Manager

Als 2008 die erste Exadata auf der Oracle Open World vorgestellt wurde, rechnete niemand mit den großen Erfolg. Weitere Exa*-Systeme folgten, 2010 wurde die für Oracle Middleware Software optimierte Exalogic und im 2012 wurde die für Business Intelligence optimierte Exalytics vorgestellt. Die ISE aus Nürnberg betreibt seid mehreren Jahren alle drei Maschinen in einem der modernsten Datacenter Europas und hat dadurch tiefgreifende Erfahrungen im Bereich Betrieb gesammelt. Für die Optimierung von Betriebsaufgaben verwenden die meisten Kunden den Oracle Enterprise Manager, hier machen die Exa*-Systeme keine Ausnahme. Die zentrale Verwaltung der Exa*-Systeme mittels Oracle Enterprise Manager steht im Focus des hier vorgestellten Vortrags. Eine Übersicht der Funktionen anhand von Beispielen und eine Demo vermitteln eine Einsicht in den Betrieb der Oracle Engineered Systems.
Matthias Fuchs, ISE Information Systems Engineering GmbH, Marcus Schröder, Oracle Deutschland mehr
06.06. 15:20

OVM3 Praxiserfahrungen

Im Rahmen dieses Vortrags werden praktische, auf produktiven Infrastrukturen basierende Erfahrungen zum Einsatz von Oracle‘s x86 Virtualisierungsplattform OVM im Unternehmensumfeld vorgestellt. Dabei wird insbesondere auf Probleme bei Migrationen/Updates/Installationen/Host-Fehler eingegangen. Weiterhin werden Möglichkeiten/Besonderheiten für Backup und Recovery von virtuellen Maschinen mit OVM aufgezeigt.
Dirk Läderach, Robotron Datenbank-Software Gm, Heiko Eitner, LANDESBETRIEB DATEN UND INFORMATION RLP mehr
06.06. 16:20

Oracle-Strategie hinterfragt: Wie steht es um die Engineered Systems?

Wie steht es um die Oracle Engineered Systems? Sind sie wirklich so erfolgsversprechend, wie Oracle es behauptet? Wie nehmen die Oracle-Kunden die Appliances wahr? Welches Potential steckt überhaupt im deutschen Markt und wie entwickelt sich die IT-Investitionsplanung der Oracle-Anwender? Andreas Zilch, Vorstandsmitglied der Experton Group AG, präsentiert exklusiv die Ergebnisse der Online-Befragung zum Thema Engineered Systems, die das Marktforschungsunternehmen in Kooperation mit der DOAG durchgeführt hat.
Andreas Zilch, Experton Group AG mehr

Middleware

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
06.06. 10:00

Wenn Anwendungen vom OC4J-Container auf WebLogic umziehen...

Nicht nur dass der OC4J-Container schon in die Jahre gekommen ist, seit geraumer Zeit steht der WebLogic-Server 11g und seit Ende 2011 die Version 12c als Nachfolger zur Verfügung. Aber was muss nun alles "getan" werden, wenn man Anwendungen, die für eben diesen OC4J-Container entwickelt wurden, zukünftig auf dem WebLogic-Server betreiben will. Dass man nicht einfach die "ear"-, "war"- bzw. "jar"-Dateien im WebLogic-Server deployen kann, dürfte jedem klar sein, zumal die meist veralteten Komponenten und Bibliotheken nicht mehr unterstützt werden und auch bei den Deployment-Deskriptoren einige Anpassungen notwendig sind. Doch nicht nur für die Entwickler ist die neue Umgebung eine Herausforderung, auch bei der Konfiguration und im Umgang mit der Middle-Tier-Umgebung müssen sich Administratoren an die neue Technik, die der WebLogic-Server mitbringt, erst einmal gewöhnen. Wichtige Punkte sind hier u.a. das Deployment bzw. die Verteilung der Anwendungen selbst und natürlich auch der Sicherheitsaspekt, also was Authentifizierung, Autorisierung und auch die möglichen Zugriffswege betrifft. Der vorliegende Beitrag zeigt, u.a. an einem Beispiel, welche Änderungen beim Umzug von Anwendungen auf WebLogic zu beachten sind und wie sich das auf die Anwendungs-Entwicklung bzw. die Konfiguration der Middleware-Umgebung auswirkt.
Dr. Joachim Reising, Andreas Wußler, PROMATIS software GmbH mehr
06.06. 11:00

Ausnahme-Zustand mit Zustand? Zustand in Java EE Umgebungen - die Skalierbarkeitsbremse?

- Einführung in Coherence - Zustandsmanagement mit Coherence in WebLogic - Http-Session-Management mit Coherence*Web leicht gemacht
Michael Bräuer, Oracle Deutschland mehr
06.06. 13:00

Deployment Best Practices auf dem WebLogic Server

Für das Deployment auf dem WebLogic Server stehen gleich eine Vielzahl an Strategien und Tools zur Verfügung. Mit Ant, Maven, WLST bis hin zum Enterprise Manager ist eine Fülle vorhanden, bei der es nicht leicht fällt, das richtige Werkzeug für den entsprechenden Einsatz zu wählen. Einige Features wie Deployment-Pläne, das "Production-Redeployment" oder Security-Policies sind zum Teil für viele unbekannt. Der Vortrag beleuchtet die wesentlichen Deployment-Strategien und zeigt Best Practices anhand konkreter Projekterfahrungen.
Andreas Koop, enpit consulting OHG mehr
06.06. 14:00

"Orchestrator": IT-Paradigmenwechsel im Zeitalter des Cloud Computing

Orchestration ist eine riesige Symphonie verschiedenster Komponenten im IT-Bereich. Der ¿Orchestrator¿ ist daher mehr als nur ein klassischer Administrator. Sie sind eine neue Generation von Experten im Zeitalter des Cloud Computing, die veränderten Herausforderungen in einer verteilten, heterogenen und noch mehr komplexen IT-Welt gegenüber stehen. In diesem Vortrag wird gezeigt, dass allein die traditionellen IT-Ansätze und Maßnahmen nicht ausreichen, um neue technische aber auch organisatorische Fragen im IT-Bereich zu beantworten. Obwohl Experten von unterschiedlichen Perspektiven das Problem aus betrachten können, erreichen sie meistens eine gemeinsame Lösung: Orchestration! Themen wie (HW und SW) Virtualization, Cloud Computing, SOA, etc. aber auch die Infrastruktur sind vom IT-Paradigmenwechsel betroffen. Nach einer kurzen Einführung in die Problematik werden verschiedene Lösungsansätze vorgestellt. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Herausforderungen und Solutions gelegt, welche sich aus der Sicht der IT-Infrastruktur ergeben.
Mohammad Esad-Djou, OPITZ CONSULTING mehr
06.06. 15:20

Application Performance Management mit dem Enterprise Manager 12c

Vorstellung und Best Practices für das Enduser Monitoring und Application Performance Management mit dem Enterprise Manager 12c
Jens Zwer, Oracle Deutschland mehr
06.06. 16:20

Diagnostics Framework for Oracle WebLogic Server (=WLDF)

WLDF ist ein Monitoring und Diagnostic Framework, das innerhalb des Weblogics läuft und mit dem man Diagnostic Daten sammeln, auswerten und archivieren kann sowie auf die Daten, die eine Weblogicinstanz generiert zugreifen kann. Der Vortrag stellt die Architektur des WLDF vor und zeigt, wie man dies konfigurieren und auf die Daten zugreifen kann.
Birgit Arndt mehr

on top of Middleware

Datum Beginn Titel Autor, Firma Details
06.06. 10:00

Reigning in the Herd”: Key Challenges and Remedial Strategies for Application Integration in the Cloud

Increasing adoption of cloud computing adds challenges to application integration which must be resolved in order to extract the full benefit of cloud computing. This presentation will discuss the key integration patterns, identify key challenges, and suggest remedial strategies including the use of Oracle integration technologies in the cloud computing context. Presently cloud computing momentum is quite high and is projected to grow even higher in the forthcoming years. As the adoption of cloud computing increases so does the requirement of integration involving applications in the cloud. Application integration in the context of cloud computing introduces some newer challenges and resurrects some of the old ones. Clouds represent a highly distributed environment and an integration task may involve a combination of applications that live in the cloud as well those that run inside a company’s firewalls. The integration engine itself may either be on-premise or in the cloud. Many operational requirements such exception-handling, end-to-end transaction visibility, performance, transactionality, security, high-availability and security can be big concerns in integrations that involve multi-app, multi-cloud and on- and off-premise situations. This presentation will summarize the major integration patterns in the cloud computing context; identify key challenges and discuss possible remedial strategies including the use of applicable Oracle integration technologies.
Manas Deb mehr
06.06. 10:30

Oracle BPM Suite 11g im Praxiseinsatz

Diese Session liefert einen Überblick, was heute mit der Oracle BPM Suite 11g und der BPMN 2.0 - Notation möglich ist. Dabei wird ein Blick auf konkrete Praxisprojekte und Lessons Learned geworfen. Abgerundet wird mit einer Live Demo und einem Ausblick auf die neuen ACM features.
, , Torsten Winterberg, OPITZ CONSULTING mehr
06.06. 11:00

Do’s and don’ts for Oracle SOA Suite – incl. a look into the future

“Computer sind wie Götter aus dem Alten Testament. Jede Menge Regeln und keine Gnade.” (Joseph Campbell) Ähnliches gilt auch für die Oracle SOA Suite. Wenn man aber bekannte Anti-Pattern meidet und sich an bewährte Best-Practices hält, erschließt sich eine nahezu unbegrenzte Leistungsfähigkeit. Der Vortrag beschäftigt sich mit wichtigen Architekturprinzipien, den Eigenschaften und einer Abgrenzung der einzelnen SOA Komponenten (BPM/BPEL/Rules/OSB/MDS), Verhalten bei Asynchronität & in Transaktionen und den Tuningmöglichkeiten der Suite. Den Abschluss bildet eine SOA Suite 12c-Wunschliste.
Marcel Amende, Oracle Deutschland mehr
06.06. 13:00

Oracle Fusion Middleware Überwachung mit Oracle BAM

Oracle BAM wird vor allem für das fachliche Überwachen von Geschäftsprozessen mit Oracle SOA und BPMN Suite eingesetzt. Jedoch besteht auch die Möglichkeit die Middlware Infrastruktur zu überwachen. In diesem Vortrag werden die technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten erläutert. Darüberhinaus erfolgt eine Demonstration am konkreten Beispiel, welches auch in einem Kundenprojekt zum Einsatz kommt.
Markus Lohn, esentri AG mehr
06.06. 14:00

Wo und wann soll ich den Oracle Service Bus (OSB) verwenden?

Der Oracle Service Bus (OSB) ist Bestandteil der SOA Suite 11g und steht im Zentrum moderner Prozess-. und Integrationslösungen. Die leichtgewichtige, zustandslose und hoch-performante Architketur des OSB macht ihn zu einem hervorragenden Werkzeug für die Transformation und das Weiterleiten (routing) von Nachrichten. Diese Präsentation erklärt wo und wann der Einsatz des Oracle Service Bus Sinn macht, zeigt dabei aber auch auf, wo die Limitationen des OSB sind. Wo sinnvoll wird auf die weiteren Komponenten der Oracle SOA Suite bzw. der Oracle Fusion Middleware hingewiesen. Anhand von bekannten Design Patterns wird gezeigt, wie diese mit dem Oracle Service Bus effizient umgesetzt werden können. Themen des Vortrages sind: Load-Balancing, Service-Throttling, Transaktionen, Adapter und Transformation über XQuery.
Guido Schmutz, Trivadis AG mehr
06.06. 15:20

Die Oscars im FMW Bereich

Jährlich werden die Oscars ausgereicht, aber wie würden die Oscars für die Fusion Middleware aussehen, insbesondere wenn wir versuchen um bekannte Filme an die Eigenschaften zu koppeln. Beste Regie: Les Intouchables / Ziemlich Beste Freunde FMW und Cloud Control sind unzertrennlich. Wie stark die zwei von einander abhängen sehen wir in einem bewegenden Film, in dem der reiche FMW durch den pfiffigen CC durchs Leben begleitet wird. Bester Nebendarsteller: Gone in 60 seconds Wie JRockit dafür sorgt, dass FMW die Power bekommt die es benötigt. JRockit hilft seinem Bruder um aus den Problemen zu kommen und schafft in einer Nacht das Unmögliche. Beste Animation Fantasia ADF und WebCenter Wie ADF eingesetzt wird um das WebCenter Erlebnis zu neuen Höhepunkte zu bringen. Bester Dokumentarfilm Wall Street BAM und SOA Suite sind der Meister und der Lehrling. Wie BAM im Schatten der SOA Suite dafür sorgt, dass die Ergebnisse sichtbar werden und der Rest der Welt weiß, was im Dschungel von SOA passiert. Bester Science Fiction Film Terminator 3 - Rise of the Machines Wie Exalogic die FMW zu immer neuen Höhen bringt.
Andreas Chatziantoniou, Foxglove-IT mehr
06.06. 16:20

iOS & Android Entwicklung & Mobile Integration

- Grundlagen der iOS und Android Entwicklung & Provisionierung - Bottom-Up Web- & Rest-Services in Java EE6 mit Glassfish & WebLogic - Top-Down Web- & Rest Service-Design & -Virtualisierung mit dem Oracle Service Bus - Sichere Public/Internet Services mit dem Oracle Enterprise Gateway
Marcel Amende, Oracle Deutschland mehr