|
|
||
|
Vortragszusammenfassungen zu den einzelnen Vorträgen:
Keynote: Umsetzung innovativer Geschäftsstrategien mit Oracle Applikationen Referent: Malte Bugs CEO, Hofmeister & Meincke Zusammenfassung Projekt „Pythia“- Umstellung auf die ORACLE Business Suite in der Version R12 bei der Hofmeister & Meincke GmbH & Co. KG, Bremen. Herausforderungen an ein gemeinsames Datenmodell als Basis für die strategische Unternehmensentwicklung und integriertes Informationsmanagement. Keynote: Understanding Oracle Fusion Applications Referentinnen: Debra Lilley, Fujitsu, Nadia Bendjedou, Oracle Corporation Zusammenfassung Fusion Applications have been talked about for a while, and now they are nearly here do you really understand what they are about? Follow the Fusion Applications story with us and how you can plan your own journey that starts today with Applications Unlimited. Based on Nadia’s white paper ’The Evolutionary Path – Things you can do today to prepare for Fusion Applications’. The story does not finish when Fusion Apps are released, Debra will look at where do we think we will be in 5 -1 0 years? Keynote: Einsatz von Oracle Business Applications: Anwendererfahrungen und Handlungsempfehlungen Referent: Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Universität Potsdam Zusammenfassung Der Vortrag geht auf die heutigen Anforderungen der Anwender an eine moderne und zukunftsfähige Unternehmenssoftware ein und positioniert die Lösungen von Oracle in Bezug zu diesen Anforderungen. Dabei werden Erfahrungen von Oracle-Kunden zur Beurteilung herangezogen. Keynote: Oracle Applications Strategy Update Referent: John Schiff, Oracle Corporation Zusammenfassung At OpenWorld 2009, during Oracle CEO Larry Ellison’s keynote, he talked about how Oracle is going to continue to enhance applications for the next decade and beyond. “We’re absolutely committed to doing that. We not only maintain the software of today, but we build the software of tomorrow, so you can move, if you want to, when you want to”. Come hear John Schiff, VP and GM JD Edwards World, discuss Oracle’s commitment to the EBS, PeopleSoft and JD Edwards roadmaps going forward. In this session, John’s topics will include new releases, integrations to Oracle best in class products, including Demantra, Siebel On Demand, Agile and Primavera. Also discussed will be new ways to interact with others in your Oracle community. Kunden-Beziehungen im Spannungsfeld von: Strategie – Struktur – Mensch Praxisbeispiel: Die Unternehmensgruppe Igepa Referent: Peter Mischok, Igepa Group Zusammenfassung Die Weltwirtschaftskrise und die dadurch bedingten Auswirkungen zwingen auch die Unternehmen zu einem Umdenken in Bezug auf Kundenbindung und Umsatz und Ertrags stabilisierenden Maßnahmen. In meinem Vortrag geht es darum, wie Kundenbeziehungen im Spannungsfeld zu Strategie – Struktur – Mensch entwickelt bzw. weiter ausgebaut werden können. Wie werden ganzheitlich Verkaufsprozesse mit Unterstützung eines CRM Systems abgebildet und welche Ergebnisse wurden erzielt. Der Vortrag basiert auf einem Praxisbeispiel der igepa Group, einem der führenden Papiergroßhandelsunternehmen in Europa. Agile PLM in High Tech, Elektronik und Medizinaltechnik: Anwendungsbeispiele bei Kunden Referent: Ralf Kittel und Elmar Frühe, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung PLM-Systeme werden mittlerweile über fast alle Industrien hinweg eingesetzt. Unabhängig von der speziellen Aufgabenstellung hat jedes Unternehmen das Ziel, Produktinnovationen zu beschleunigen und die Produktrentabilität signifikant zu verbessern, indem es alle produktbezogenen Informationen, Prozesse und Entscheidungen über den gesamten Lebenszyklus der Produkte und für das gesamte globale Produktnetzwerk mit Hilfe eines PLM-Systems steuert. Der Vortrag befasst sich mit dem Einsatz des Systems agile PLM in den Industrien High Tech, Medizinaltechnik und Elektronik. Die Anforderungen in diesen Bereichen sind hauptsächlich immer kürzer werdende Produktlebenszyklen, die Beherrschung komplexer Produkte und deren Lieferketten, steigende Kundenanforderungen und die globale Zusammenarbeit mit ausgelagerten Fertigungs- und Entwicklungsressourcen. Eine immer wichtigere Rolle spielt die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, die sog. „Compliance“, ohne die eine globale Vermarktung der Produkte nicht mehr möglich ist. Ausgehend von den industriespezifischen Besonderheiten der Anforderungen werden die entsprechenden Lösungen an Kundenbeispielen gezeigt. Vorstellung Oracle BI mit JDE Adapter for Financials Referentin: Mechthild Gockel, Centric IT Solutions Zusammenfassung Oracle OBIEE ist eine leistungsstarke BI-Plattform. Sowohl das Data Warehouse als auch das Repository muss individuell designed und aufgebaut werden. Eine Alternative zu diesem ‚do it yourself’ Ansatz ist die Einführung der OBI Applikationen mit vorgefertigten Star Schemas, ETL-Routinen, Reports und Dashboards. Ein wesentliches Merkmal der OBI Applikationen ist die Anbindung diverser Datenquellen. Besondere Unterstützung genießen dabei mehrere ERP-Systeme, so auch Oracle JD Edwards. Hier wurde ein eigener Adapter geschaffen, der den gesamten ETL-Prozess unterstützt. Herausforderungen bei der firmenübergreifenden Produktentwicklung - Effiziente Zusammenarbeit und IP Protection mit Agile PLM Referent: Jürgen Kunz, Product Agile PLM, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Firmenübergreifende Zusammenarbeit gehört für die meisten Unternehmen zum Alltag. Die damit verbundenen Anforderungen stellen immer noch Herausforderungen für die IT-Systeme dar. Allen Projektmitgliedern muss effizienter Zugriff auf die relevanten Informationen gewährt werden. Gleichzeitig muss aber auch der Schutz des eigenen Know-How vor unerlaubtem Zugriff sichergestellt werden. Der Vortrag zeigt Möglichkeiten zum Aufbau einer Infrastruktur für projektspezifische Zusammenarbeit auf Basis des PLM Systems Agile e6 von Oracle. Oracle Support für Applications-Kunden - Migration von MetaLink3 nach My Oracle Support Referent: Karl-Heinz Urban, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung My Oracle Support ist die Webapplikation, die Ihnen den Zugriff auf alle Support relevanten Informationen bietet. Dazu zählen alle zur Verfügung stehenden technischen Informationen und Lösungen sowie der Zugriff auf die publizierten Oracle Bugs und die dazugehörigen Patches. Über diese Applikation stehen Sie mit dem Bearbeiter Ihres Service Requests in Verbindung. Des Weiteren haben Sie 24x7 Stunden die Möglichkeit über My Oracle Support auf alle vom Produkt Support zur Verfügung gestellten Werkzeuge zuzugreifen. Migration von SmarTeam zu Agile PLM Referent: Daniel Büeler, ICP Solution GmbH & Co. KG Zusammenfassung Maschinen- Anlagen- und Gerätebauer kommen heutzutage ohne applikationsneutrale PLM – Systeme (Product-Lifecycle-Management) nicht mehr aus. Der Innovationsdruck und die zunehmenden Produktkomplexität führt dazu, dass viele Unternehmen an Stelle von rein mechanischen neu mechatronische Produkte anbieten müssen. Um diese stark gewachsenen Anforderungen zu beherrschen, werden umfassende PLM-Systeme benötigt, die den vielfältigen Aufgaben der Produktentwicklung gewachsen sind. Um Unternehmen den Weg von einer reinen Datenverwaltung für mechanische Produkte zu einem umfassenden PLM-System aufzuzeigen, hat die ICP Solution gemeinsam mit Oracle ein Migrationsprogramm entwickelt. Mit PLM von Oracle haben die Kunden einen finanziell stabilen Softwareanbieter mit einem modernen und ausgereiften Produkt und einer klaren Produktstrategie die auch den zukünftigen Herausforderungen gewachsen ist. Enterprise Content Management für Oracle Applikationen Referent: Nemier Al-Shawi, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Out-of-the-box-Integration von Oracle ECM-Produkten mit Oracle E-Business Suite, Siebel und PeopleSoft zur Automatisierung und Kostenoptimierung von Dokumenten-zentrierten Prozessen. Erfassung, Digitalisierung, Verarbeitung und Speicherung von geschäftskritischen Dokumenten im Kontext der transaktionalen Anwendungen. Funktionaler Überblick, Einsatzmöglichkeiten und Referenzen von ECM-Komponenten und -Anwendungsadaptern in Verbindung mit Oracle Applikationen. ECM als Bestandteil der Oracle Applications Produktstrategie. Oracle BI Publisher & BI Analyzer im Einsatz mit JD Edwards Referent: Alexander Klauss, Centric IT Solutions Zusammenfassung Oracle Business Intelligence (BI) Publisher ist eine effiziente Lösung für die aktuellen Anforderungen an ein Reporting, sowohl für die Report- und Formulargestaltung als auch für die Datenanalyse und -präsentation. So lassen sich effizient und kostengünstig z.B. Rechnungen oder Mahnungen in ein professionelles Layout bringen. Auch für Datenanalysen und deren Präsentation bietet der BI Publisher eine schlanke und einfach zu bedienende Lösung, die an einem Live Beispiel vorgestellt wird. Diese Funktionen können direkt durch den Anwender ohne IT-Hilfe genutzt werden. Vom Kundenauftrag zum Produktionsauftrag - Automatisierte Erstellung von Produktionsaufträgen
Referent: Alex Joller, PRIMUS DELPHI Group Zusammenfassung Der Vortrag behandelt das automatische Erstellen von Produktions Aufträgen (mehrstufig), Bestellvorschlägen sowie internen Aufträgen. Die Erstellung der Aufträge erfolgt unter Berücksichtigung von Parametern, die der Anwender definieren kann. Die Funktion kann direkt aus der Kundenauftrags Maske pro Auftrag (Projekt), oder im Batch (zeitgesteuert) für mehrere Kundenaufträge (Projekte) gestartet werden. Der Planungslauf ASCP berücksichtigt die automatisch erstellten Aufträge, ist aber NICHT für deren Erstellung zwingend nötig. Dieses Feature erfordert die Aktivierung der ‚Seiban Nummer‘. (Teilfunktionalität von Projekt Manufacturing). Zum besseren Verständnis wird kurz auf die Funktion ‚Seiban Nummer‘ eingegangen. Application Integration Architecture im Einsatz bei einem Telekommunikationsanbieter Referent: Michael Koran, ORACLE Schweiz Zusammenfassung AIA hat sich von der einstigen Unbekannten zum erfolgreichen Kompendium an Oracle Tools und Services für Fusion Middleware entwickelt. Doch braucht es für eine erfolgreiche Implementierung mehr als nur das Grundverständnis der Richtlinien. Es braucht eine gelungene Verschmelzung mit der vorherrschenden Infrastruktur, denn selten findet man eine grüne Spielwiese für AIA vor. Anhand eines echten AIA Projekts diskutieren wir: - PIPs vs. Foundation Pack - Organisation - Umgebungen - Migration - Testansätze - Fehlerbehandlung Der Präsentator Michael Koran ist seit der Konzeption Teil des Projekts und ist heute der AIA Lead Architekt. Purchase to Pay: Ein Optimierungsansatz Referent: Karl-Heinz Bergmann, PRIMUS DELPHI Group Zusammenfassung Obwohl schon seit vielen Jahren von einem papierlosen Büro gesprochen wird, haben wir, speziell in der Buchhaltung, immer noch mit vielen Dokumenten zu tun. Mit Invoice-IT gehen Sie einen Schritt in Richtung papierloses Büro. Papierrechnungen werden gescannt und elektronisch weiterverarbeitet, von Bestellabgleich, Differenzenbehandlung bis hin zur Genehmigung ist der Beleg, sowie alle Bearbeitungskommentare immer online verfügbar. So werden Sie in die Lage versetzt den Purchase to Pay Prozess deutlich zu optimieren, Durchlaufzeiten zu senken und die Bearbeitungskosten um bis zu 80% zu reduzieren. User Experience Innovations for the Next Generation Referent: Patañjali S. Venkatacharya, Oracle USA Zusammenfassung Oracle has been at the forefront of developing next-generation user experiences. In this user-oriented session, attendees will get to experience not only the end results of the company's work but also the actual novel processes it uses to design and develop customer-centered user experience innovations. The presentation also introduces Oracle's new end-to-end user experience architecture powered by Oracle Fusion Middleware 11gR1 and WebCenter. See how Oracle's new user experiences are helping customers achieve much higher levels of productivity with built-in Enterprise 2.0 capabilities. Den Angebotsprozess im Engineer-to-Order Umfeld beschleunigen
Referenten: Dr. Helmut Maier, Dr.Maier CSS GmbH & Co.KG, Marcin Podwojski, Oracle Zusammenfassung Vertrieb im Geräte-, Maschinen- und Anlagenbau hat branchenspezifische Anforderungen. Produkte und Leistungen sind komplex. Neben Standardausführungen sind in der Regel kundenindividuell konfigurierte Ausführungen und Sonderkonstruktionen gefragt. Der Prozess der Klärung der Kundenwünsche, der Konfiguration der Maschine, die Angebotserstellung und im Erfolgsfalle die Übergabe des Kundenauftrags mit Auftragsstückliste ist im Agile PLM optimal abgebildet. Im Auftragsfall geht das Projekt mit der kundenindividuellen Konfiguration und der Auftragsstückliste direkt über in Engineering und Abwicklung. Vom ersten Kundenkontakt bis Auslieferung und After Sales Service der Maschine sind alle Produktinformationen im Agile PLM System. Zwischen Vertrieb und Engineering werden bereits frühzeitig immer die aktuellen Informationen über Agile PLM ausgetauscht. Der Prozess bis zum qualifizierten, verhandlungsfähigen Angebot wird deutlich beschleunigt. Im Auftragsfall erfolgt die Übergabe an die Abwicklung wesentlich schneller. Der Zeitvorteil ist ein geldwerter Wettbewerbsvorteil. PM-Qualifying: Haptisches Erleben von unternehmensweitem Projektmanagement (PM) Referenten: Christoph Eckl, Elisabeth Mühlthaler, INTECO Zusammenfassung INTECO® holt Projektmanagement vom Elfenbeinturm: Erleben von unternehmensweitem Projektmanagement - powered by Oracle|Primavera - bietet Führungskräften einen Schnelleinstieg in professionelles Projektmanagement. Inhalt dieses Vermittlungskonzepts ist rollenbasiertes Projektmanagement mit den dafür relevanten Funktionen im Tool - praktisch angewandt mit "Aha-Erlebnissen". Das eigene Ausprobieren ermöglicht es Wertschöpfungspotientiale zu bewerten, die durch professionelles Projektmanagement im eigenen Unternehmen erschlossen werden können. Der Versandprozess in der Oracle E-Business Suite 11i und R12 - Optimierung ohne Customization Referent: David Michel, Apps Associates GmbH Zusammenfassung In diesem Vortrag wir ein AddOn für die E-Business Suite vorgestellt, welches den Oracle-Versandprozess deutlich vereinfacht. Durch die elektronische Anbindung an unterschiedliche Logistikdienstleister (wie z.B. UPS, DHL oder FedEx) werden benötigte Angaben wie z.B. Tracking-Informationen zur Laufzeit generiert und können umgehend an den Kunden kommuniziert werden. Etiketten des Logistikdienstleisters können direkt aus der E-Business Suite heraus gedruckt werden. Alle Funktionen des Versandprozesses lassen sich aus einer Form heraus bedienen. Mit diesem AddOn werden Zeitersparnisse von bis zu 50% im Oracle-Versandprozess erzielt. JD Edwards - Releasewechsel: "The Do´s and Dont´s"
Referent: Uwe Lück, Geschäftsführer Full Speed Systems GmbH Zusammenfassung Der Releasewechsel einer Unternehmenssoftware ist immer ein bedeutendes Projekt für ein Unternehmen. Schliesslich tauscht man das System für die Abwicklung und Unterstützung fast aller Geschäftsprozesse aus. Die richtige Vorbereitung und Durchführung eines solchen Projektes ist entscheidend für den Erfolg oder spätere Probleme. Auf Basis unzähligen Releasewechseln hat die Full Speed Systems wichtige Faktoren für den Erfolg eines solchen Vorhabens ermittelt. Diese Faktoren werden in dem Vortrag erläutert und zum Teil mit Praxisbeispielen untermauert. Ziel des Vortrages ist es einen Releasewechsel richtig zu bewerten und ein Verständnis für die richtige Planung und Durchführung zu bekommen. Kosten senken und Effizienz im Reportingprozess steigern Referent: Volker Schulze, Stampa & Co. Deutschland GmbH Zusammenfassung Die Umsetzung der Anforderungen für externe und interne Konzernberichterstattung erfordern einerseits standardkonforme Strukturen, Funktionen und Logiken andererseits aber auch Flexibilität und Freiräume für individuelle Ausgestaltung. Stampa & Partners haben hierzu ein IFRS konformes Konsolidierungs-Starter Kit mit standardisierten Inhalten entwickelt, daß bereits bei zahlreichen Konzernen eingesetzt wird. Das erprobte Vorgehens- und Konsolidierungsmodell reduziert dabei Einführungszeiten und Betriebskosten deutlich. Integriertes Prozessmanagement, Validerungen und Automatisierungen steigern die Informationsqualität und beschleunigen die Abschlusserstellung. Agile Methoden als Erfolgsrezept zur Migration von ERP Systemen? Referent: Sven Tissot, pdv TAS Zusammenfassung Üblicherweise werden ERP Migrationen eher konservativ nach dem Wasserfallmodell durchgeführt. Schrittweise wird dabei das ERP System an die Bedürfnisse des Kunden angepasst. Langwierige Setup Prozeduren, aufwendige Datenbereinigung sowie Kommunikationsprobleme bringen häufig Termin um Termin zu Fall. Können hier agile Methoden helfen? Unsere Erfahrungen zeigen: ja! Miniprojekte mit kurzfristigen Laufzeiten, wöchentliche „Standup-meetings“, sofortige Eskalation von Problemen und formalisierte Testmethoden sind die Hilfsmittel. Eine enge Begleitung durch ein unabhängiges Qualitätsmanagement und jederzeit aktuelle Projektkennzahlen - bereitgestellt durch an das Projekt angepasste Werkzeuge - garantieren den Erfolg. Datenmigration: Erfahrungsberichte aus Oracle Applications-Projekten
Referent: Michael Weiler, PROMATIS software GmbH Zusammenfassung In Oracle Applications-Einführungsprojekten erweist sich nicht selten die Migration von Stamm- und Bewegungsdaten als kritischste Projektaufgabe. Diese Aussage bezieht sich sowohl auf die Komplexität der Aufgabe als auch auf den zu erbringenden Aufwand. Und oft ist die Datenmigration kostspieliger als das Aufsetzen (Setup) der Anwendung selbst. An das Migrations-Projektteam werden höchste Anforderungen gestellt: Die Abhängigkeiten der Migrationsdaten untereinander, das Mapping der Datenstrukturen von bestehenden Anwendungen zur Oracle Applikation sowie die „Entsorgung und Wiederaufbereitung“ von veralteten Daten (Data Cleansing) erfordern neben exzellenten fachlichen Kenntnissen auch ein gutes Strukturierungs- und Abstraktionsvermögen. Der Beitrag basiert auf Erfahrungen aus Migrationsprojekten beim Einsatz der Oracle E-Business Suite Release 11i und 12. Er diskutiert unterschiedliche Migrationsstrategien. Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte mit Erfahrungen im Einsatz von Business-Applikationen. Spezielle Kenntnisse mit der Oracle E-Business Suite werden nicht vorausgesetzt. Abbildung von Transportation Management-Prozessen mit Oracle Applikationen
Referent: Michael Krebs, PROMATIS software GmbH Zusammenfassung Die Oracle E-Business Suite (EBS) bietet zwar umfassende Logistikmodule, jedoch wird seit der Version 12.1 das vormals in Order Management enthaltene Teilmodul Transportation Execution zur Steuerung von Transporten nicht mehr ausgeliefert. Diese Lücke hat Oracle mit Oracle Transportation Management (OTM) geschlossen, mit dem nun umfassende Funktionalität für Transportlogistik bereitgestellt wird. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über den Funktionsumfang von OTM. Darüber hinaus werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie mittels Erweiterungen der EBS eine Transportabwicklung umgesetzt werden kann, da OTM aufgrund seines Umfangs für manche Anforderungen überdimensioniert ist. Web 2.0 Technologien gewinnbringend einsetzen: Customer Self Service in Siebel 8.1 Referent: Martin Mang, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Die Oracle Kunden Self-Service Anwendungen E-Commerce, E-Support und E-Billing sind dafür ausgelegt, Unternehmen bei einem effizienteren Verkauf und Kundendienst über das Internet zu helfen. E-Commerce ist eine Erweiterung der Siebel CRM Auftragserfassung und unterstützt als weiteren Kanal den Webshop im Internet. Mit E-Support werden Endkunden in die Lage versetzt, online ihre Service-Anfragen zu managen, auf eine Wissensbasis zuzugreifen und sich live mit einem Agenten via Chat-Integration beraten. Anwenderbericht: Siebel Loyalty – Erfahrungsbericht der Einführung von Siebel eLoyalty in Verbindung mit einer umfangreichen Integration in SAP R/3 Referent: Christian Sobetzko, Altran CIS Zusammenfassung Siebel Loyalty ermöglicht die flexible Umsetzung von komplexen Bonusprogrammen. Bonuskunden können so Punkte sammeln (Earn-Prozess) und diese für verschiedene Prämien ausgeben (Burn-Prozess). Wie diese Prozesse eines Bonusprogramms in andere Systeme wie SAP R/3 integriert werden, soll dieser Vortrag anhand von Praxisbeispielen aus den Bereichen B2B, B2C und B2E zeigen. Oracle Real-time Decisions Referent: Gavin Dupre, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Es wird erwartet, dass Business Intelligence in die Geschäftsprozeese integriert wird und bei der Entscheidungsfindung unterstützt – genau dies ist bei Real Time Decisions der Fall. RTD kommt zum Einsatz, wenn Kunden in Echtzeit konsistente, zuverlässige Entscheidungen anhand aktueller Informationen treffen müssen, z.B. in E-Commerce oder Call Center Applikationen. Im ersten Teil des Vortrages wird Oracle RTD kurz vorgestellt. Im zweiten Teil wird anhand eines Kundenbeispiels erklärt, wie RTD in die operativen Prozesse eines Kunden eingebunden ist und welche Vorteile diese Lösung für den Kunden bringt. Effizienteres Trade Promotion Management
Referenten: Jürgen Degenhardt, Joachim Schulte, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Bei vielen Unternehmen wird ein hoher Anteil des Umsatzes durch Werbemaßnahmen generiert. Jedoch fokussieren sich diese derzeit beim Management von Werbekampagnen (Trade Promotion Management TPM) auf das Controlling von Budgets und die administrative Effizienz. Führende Unternehmen setzen aber immer mehr auf einen strategischen Ansatz um die Profitabilität der Maßnahmen zu erhöhen und die hervorgerufenen Bedarfe besser mit den eigenen Lieferfähigkeiten zu synchronisieren - denn Untersuchungen haben ergeben, dass sich Fehlmengen in Verbindung mit Werbemaßnahmen verdoppeln. In diesem Vortrag werden die Ansätze von Oracle im Trade Promotion Management dargestellt, die durch die neue Integration von Siebel TPM und Demantra ermöglicht werden. Es werden Gesamtprozess und Funktionalitäten begleitet durch eine Software-Demo vorgestellt. Oracle E-Business Suite: Deutsche Lokalisierungen Out of the Box von Oracle Referent: Dirk Blaurock, Dirk Blaurock IT Consulting Zusammenfassung Viele Probleme hatten Oracle EBS Anwender in den letzten Jahren mit der Umsetzung von deutschen Standards (Stichwort Anlagenspiegel). Dieses führte u.a. dazu, dass die DOAG den CC Lokalisierungen gegründet hat. Mit dem Release 12 hat Oracle diese Restriktion aufgehoben und bietet entsprechende Lokalisierungslösungen an. Dieser Vortrag soll darstellen, was Oracle als Lokalisierungen für deutsche Standards bereitstellt und welche weiteren Lokalisierungen es für die Oracle EBS gibt. Oracle Projekte – Sind diese zum Scheitern verurteilt? Referent: Dirk Blaurock, Dirk Blaurock IT Consulting Zusammenfassung Bei vielen Projekten, auch bei der Einführung der Oracle Business Software Lösungen, gibt es Probleme bei der Implementierung. Einige Projekte scheitern, werden niemals produktiv genommen. Andere Projekte sind mehr oder weniger erfolgreich, erreichen nicht das ursprünglichen Projektziele. Sind diese Probleme der Oracle Einführungen symptomatisch oder ist es ein subjektives Empfinden in der deutschen Oracle Community. Dieser Vortrag soll verschiedene Aspekte bei der Einführung der Oracle Lösungen betrachten. Einsatzmöglichkeiten des Oracle Konfigurators - Erfahrungen aus der Praxis Referent: Michael Binder, PRIMUS DELPHI Group Zusammenfassung Der Oracle Konfigurator bietet vielfältige Möglichkeiten der Unterstützung und Optimierung des Verkaufsprozesses speziell bei erklärungsbedürftigen Artikeln und vielen Artikelvarianten. Beispielsweise kann der Endkunde durch den Verkaufsprozess zum gewünschten Produkt geführt werden, was letztendlich Qualität, Kosten und Kundenzufriedenheit positiv beeinflußt. Es werden in dem Vortrag anhand von mehreren Praxisbeispielen die Einsatzmöglichkeiten und die Erfahrungen bei einer Einführung dargestellt. Oracle Value Chain Planning – Übersicht des Portfolios für JD Edwards
Referent: Dr. Hans-H.Schulz, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Der Vortrag gibt eine Übersicht über die Bestandteile der Value Chain Planning Lösung. Es werden die Unterschiede zwischen der bisherigen JD Edwards SCP-Lösung und Value Chain Planning aufgezeigt, sowie die zusätzlichen Funktionalitäten und Möglichkeiten mit der neuen Lösung dargestellt, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den neuen BI-unterstützten Modulen liegt. Zum Abschluß wird in einem kurzen Überblick auf die Integration zwischen EnterpriseOne und Value Chain Planning eingegangen. Oracle BI Applications Referent: Ulf Köster, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Mit Oracle Business Intelligence Applications stehen heute vorkonfigurierte Analysen und Berichte zur Verfügung, die aus verschiedenen Systemen heraus befüllt werden können. Eine Integration mit Siebel, E-Business Suite, Peoplesoft und JD Edwards und anderen ist bereits vorkonfiguriert. Die besondere Offenheit und Anpaßbarkeit in Kombination mit den zahlreichen vorkonfigurierten Inhalten von Oracle BI Applications machen dieses Werkzeug zum neuen Standard für ein auf ERP - und CRM Systemen basierendes Datawarehouse. Flexible Mobile Sales Lösungen am Beispiel iPhone für Siebel CRM On Premise und CRM On Demand Referenten: Thomas Puhl, Riverland Solutions GmbH, Gerhard Miller, CaperWhite GmbH Zusammenfassung Der Vortrag soll aufzeigen, wie durch das iPhone Lösungen mit hoher Nutzerakzeptanz geschaffen und erfolgreich für Unternehmen eingesetzt werden können. Neben der "User Experience" ist dabei die Flexibilität der Funktionen einer Mobile Sales Applikation wesentlich für den Erfolg der Lösung. Riverland wird mit seinem Partner CaperWhite aufzeigen, wie im flexible iPhone Lösungen im Zusammenspiel mit Siebel CRM On Premise und CRM On Demand eingesetzt werden können. Neue Wege im E-Learning mit Oracle UPK und praktisches Kundenbeispiel Referenten: Volker Müller, Centric IT Solutions, Thomas Ritter, Hilcona AG Zusammenfassung Die optimale Ausbildung der Endanwender in der Nutzung der Oracle Applikationen und anderer externer Anwendungslösungen, ist ein wesentlicher Faktor für eine hohe Wertschöpfung aus der jeweiligen Anwendung. Gut geschulte Anwender erlernen neue Aufgaben wesentlich schneller als nicht geschulte und benötigen weniger Support. Und die erzielte Akzeptanz der Softwarelösung steigert Leistungsfähigkeit und Produktivität der Anwender. Allerdings stellt ein optimales Anwendertraining auch einige organisatorische Anforderungen an das Unternehmen. Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie Oracle UPK Ihr Unternehmen und Ihre Anwender effektiv unterstützen kann, eine hohe Akzeptanz und Effektivität im Umgang mit der Anwendung zu erreichen. UPK spart Kosten bei Einführung und Rollout Ihrer Anwendungen und Systeme
Referentin: Camelia Caraban, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Eine neue Software ist immer nur so gut, wie die MitarbeiterInnen, die sie nutzen. Studien belegen, dass geschulte Benutzer den Umgang mit neuen Anwendungen und Aufgaben bis zu viermal schneller beherrschen als nicht geschulte Benutzer. Die daraus resultierende rasche Akzeptanz neuer Anwendungen und die erhöhte Produktivität steigern den Wert der Anwendung und erzielen einen größeren Return on Investment. Durch Nutzung des User Productivity Kits (UPK) können Schulungskosten deutlich gesenkt werden. NextGen Application Integration Architecture with AIA & PIPs - Learn from our experience Referent: Malay Kumar, Infosys Zusammenfassung Enterprises with heterogeneous Applications footprint are realizing the benefit of migrating to Oracle Standard framework of Application Integration Architecture. This presentation will focus on a Client case study where we are leveraging AIA Architecture and components. We will also showcase our PIP development experience. Wie können sich Anwender schon heute auf Fusion Applications vorbereiten? Referent: Thomas Fricke, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Das erste Release von Oracle Fusion Applications wird voraussichtlich noch in diesem Jahr verfügbar sein. Dabei sind Oracle Fusion Applications so ausgelegt, dass sie Best-of-Business-Funktionen aus den aktuellen Produktlinien wie Oracle E-Business Suite, JD Edwards, Peoplesoft und Siebel zu einer kompletten Suite zusammenführen und diese im Rahmen einer offenen, SOA-basierten Technologie bereitstellen. Erfahren Sie, wie Sie Oracle Fusion Middleware Technologien schon heute einsetzen können, um sich gezielt auf Oracle Fusion Applications vorzubereiten, nämlich mithilfe von Best Practices, Oracle Fusion Architecture und SOA-basierter Integration. Aufbau eines Enterprise Project Portfolio Management Systems (EPPM) für Großprojekte Referent: Dr.-Ing. Joerg Baumbach, AVANCIS GmbH & Co. KG Zusammenfassung Im stark wachsenden Markt der alternativen Energien baut AVANCIS, ein Unternehmen der Saint-Gobain-Gruppe, seine Fertigungskapazitäten mit neuen Fabriken für die Herstellung von Dünnschicht-Solarmodulen aus. Dabei ist ein portfolioorientiertes Projektmanagementsystem (EPPM) der Schlüsselfaktor für die verteilte, effiziente und risikominimierte Umsetzung des Programm-Managements in diesen Investitionsgroßprojekten. Im unserem Vortrag wird die Einführung des Enterprise Project Portfolio Management Systems Oracle Primavera P6.2 anhand der Ist-Analyse, der Zielplanung, der Soll-Konzeption, der Auswahl eines Implementierungspartners, der Implementierung, des Pilotstarts, des EPPM GO-LIVE, der Schulung für alle Projektbeteiligten und der bisherigen Erfahrungen beschrieben. Abschließend wird der aktuelle Umfang des Systems live über den externen Online-Zugang des Systems vorgeführt. Integrierte Unternehmensplanung mit Oracle Hyperion Planning
Referent: Peter Jung, ORACLE Deutschland GmbH Zusammenfassung Oracle Hyperion Planning ist ein integraler Bestandteil des Oracle Enterprise Performance Management Systems und eine webbasierte Anwendung für Budgetierung, Planung, Forecasting, Reporting/Analyse und Controlling. Oracle Hyperion Planning unterstützt unternehmensweite Planungsprozesse und die relevanten Teilplanungen wie Margen- und Umsatz-, Kostenstellen-, Projekt-/ Investitions-, Marketing- und Personalplanung lassen sich in einem integrierten System abbilden, welches als Ergebnis GuV, Liquiditätsplan und Bilanz liefert. Der Vortrag beinhaltet neben der Vorstellung der Lösung auch eine Live Demo. Wie Agile PLM offene Standards und eine Multi-CAD-Strategie unterstützt Referent: Karl Wachtel, xPLM Solution Zusammenfassung Leistungsfähige Integrationen zwischen PLM Systemen und CAD sind eine Voraussetzung für die effektive und effiziente Unterstützung von Engineeringprozessen. Dies gilt gerade auch für Teams, die über Bereichs- und Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten. Gefordert sind die Verwaltung von komplexen CAD Modellstrukturen und das konfliktfreie Arbeiten mit überlappenden Baugruppen in verteilten Teams und heterogenen Systemumgebungen (Multi-CAD). Der Vortrag zeigt auf, wie Agile PLM durch Offenheit und standardisierten Zugriff die Anbindung von unterschiedlichen CAD Systemen unterstützt. Managing the Challenges of EBS R12: Strategies for Upgrades and Ongoing Change Management Referent: Alan Shook, Quest Software Inc. Zusammenfassung This presentation will discuss the importance change control and how it can help you safely and consistently manage you E-Business application – whether you are planning for an R12 upgrade, introducing new changes into your existing R12 environment, or trying to adhere to compliance and management requirements. We will explore different facets of change management. The Project Lifecycle - What is needed to see it from conception to realisation? Referent: Kirban Sparrowhawk, Oracle Zusammenfassung Oracle Primavera will take you through some of the tools that they offer to help your projects run smoother. From the business case capture through to the planning and execution phase then right down to benefits realisation while not forgetting risk analysis and change. This short presentation will touch on all these points leaving you with a desire to find out more. Ihre Ansprechpartner
|
||