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SIG Oracle & SAP

30. Juni 2014 in St. Leon-Rot

SIG (DB) Oracle und SAP

Agenda

Jörg Hildebrandt DOAG

Die Komprimierung von  Tabellen und Indizes ist auch für SAP Kunden schon längere Zeit verfügbar. Es werden vor allem Vorteile hinsichtlich der Einsparung von Ressourcen und ein Performancegewinn versprochen. Dieser Vortrag wird die Vorgehensweisen diskutieren, die sich in der Praxis besonders bewährt haben.

 

Johannes Reichel SAP

Datenbank-Recovery ist normalerweise keine Herausforderung, wenn die Datenbank nur auf einen bestimmten Zeitpunkt zurückgesetzt werden soll. Wir werden anhand einiger Beispielfälle typische Fehler betrachten und Vorgehensweisen vorstellen, mit denen diese Probleme vermieden werden können.

(Dieser Vortrag wird in Englisch gehalten.)

 

Mingqian Zhong SAP

Die Einführung der In Memory-Technologie bedeutet in erster Linie Performance-Gewinn bei Abfragen. Diese Erkenntnis ist jedoch zu kurz gegriffen, wenn man an die zum Teil komplexen und hochvolumigen Data Warehouse Systeme denkt.

An welchen Stellen verändert aber die In Memory -Technologie die Art, wie wir Data Warehouse Systeme gestalten und betreiben?

 

Alfred Schlaucher Oracle

Bisher hat man zur Optimierung des Ladenvorganges der F-Fakten-Tabelle vorher alle Bitmap-Indizes gelöscht  und nachher wieder neu aufgebaut.

Ein signifikanter Performance Vorteil kann erzielt werden, wenn nur noch die Indizes der zu ladenden Partition auf "unusable" gesetzt, und nach dem Laden auch nur diese Index-Partitionen wieder neu aufgebaut werden. Die Größenordnung des Performance-Gewinns ist von Anzahl der Partitionen in der F-Fakten Tabelle abhängig.

Der Vortrag beschreibt die Oracle Basis-Funktionalitäten, die benutzt werden, sowie die Integration in SAP BW. Für die Zukunft sind weitere Änderungen geplant. Für diese werden aktuell noch Pilot-Kunden gesucht.

 

Jörn Bartels Oracle

Teil vom üblichen Performance Tuning ist die SQL-Optimierung. Der Vortrag informiert über die übliche Vorgehensweise des SAP-Supports. Anhand einiger aktueller Beispiele werden Vor- und Nachteile unterschiedlicher Vorgehensweisen betrachtet.

 

Kerstin Knebusch SAP

Viele Kunden glauben, dass eine Datenbank-Migration von SAP- und Non-SAP-Systemen auf HANA ihre Anwendungen viel schneller macht. Das passiert nur selten.

Wir wollen zeigen, dass ein erfolgreicher Weg auf ein HANA-System eine Architektur-Transition ist, nicht bloß eine Datenbank-Migration. Dabei stellen wir vor, wie eine HANA Daten hinter der Kulisse verarbeitet und wie Zugriffe umgebaut werden müssen, um gute Performance zu erzielen.

 

Peter Heintzen MT AG

Location

Adresse

SAP University Rot, Räume W1 und W2, Raiffeisenring 37, 68789 St. Leon-Rot

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  • 100,00 Mitglieder
  • 200,00 Nicht-Mitglieder

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Ansprechpartner

Jörg Hildebrandt Hewlett Packard Enterprise Zum Profil