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DOAG 2016 Big Data Days

29. September 2016 - 30. September 2016 in Nürnberg

SIG (DEV) Development / Oracle Tools

 

Wir haben ein Abrufkontingent an Zimmern im Novotel Nürnberg Centre Ville vom 29.09.2016 auf den 30.09.2016 reserviert. Diese Zimmer können noch bis zum 01.09.2016 unter dem Stichwort "DOAG" gebucht werden. 

 

 

Intelligente Datenauswertung wird in der heutigen Wirtschaft immer wichtiger – für Unternehmen kann die richtige Wahl der Big-Data-Technologie ein ausschlaggebender Faktor für die strategische Planung und Wettbewerbsfähigkeit sein.


Bei den DOAG Big Data Days nehmen wir aktuelle Projekte zur Big-Data-Verarbeitung im Oracle-Umfeld unter die Lupe. Unter anderem wird die Verarbeitung von Daten aus der Oracle-Datenbank mit Hadoop und den HighLevel-Programmiersprachen Hive und Pig thematisiert. Außerdem stellen wir das neuere Verarbeitungs-Framework Spark dem älteren MapReduce gegenüber. Weitere Themen sind Big Data in der Cloud sowie IoT und Big Data.


Unsere Experten zeigen Stärken und Schwächen der verschiedenen Technologien auf und geben wertvolle Tipps zur Verarbeitung und Auswertung großer Datenmengen. Sie erfahren, wie Sie sich als Datenbank-Entwickler den Einstieg in die Big-Data-Thematik erleichtern können. Ein abendliches Get-Together bietet die Möglichkeit, die Themen des Tages in entspannter Runde zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen.


Melden Sie sich jetzt für die DOAG Big Data Days 2016 in Nürnberg an, und lernen Sie direkt von unseren Experten!

Agenda

Christian Schwitalla Apps Associates GmbH

Erste Schritte eines Oracle-Experten in der "Big Data"-Welt.

Jeder spricht über Big Data. Doch was bedeutet es wirklich? Dieser Vortrag fokussiert auf einem Tierchen (Software) des Big Data Zoo’s –Spark und beantwortet die folgenden Fragen:

- Was ist Spark beziehungsweise Spark SQL?

- Muss ich nun Java lernen oder geht es auch mit SQL?

- Es sieht aus wie SQL – ist es das auch?

- Wie erstelle ich Tabellen in Spark und wo sind sie dann?

- Wie lade ich Daten in meine Tabellen?

- Wie füge ich Daten in Spark ein, INSERT? Und wieso sind einzelne Inserts der falsche Weg?

- Wie steht es mit UPDATE und DELETE?

- Kann ich Tabellen „joinen“?

- Wie steht es mit Optimierung? Gibt es Statistiken auf Tabellen?

- Wieso spricht man immer auch von HIVE, wenn man von Spark spricht?

- Wieso nehme ich nicht zB. Impala? Was sind sie Vorteile von Spark?

All diese Fragen werden beantwortet und noch viele mehr.

Demos veranschaulichen die Theorie, mit Projektbeispielen werden mögliche Wege aufgezeigt.

 

 

Jan Ott Trivadis AG

 

Die Ankündigung von Oracle Stream Analytics war ein wichtiger Schritt vorwärts, um Ereignisverarbeitung einfacher zu machen. Viele neue Datenquellen wie Internet of Things oder aber soziale Medien liefern Ihre Informationen in Form von Ereignisströmen ab. Je nach Anwendungsfall sind konventionelle Architekturansätze, wo die Informationen erst gespeichert und erst danach verarbeitet werden, nicht mehr zielführend. Gründe dafür können die Datenmenge oder aber die Latenzzeit für das Resultat sein. Dadurch wird die Verbreitung direkt auf dem Ereignisstrom immer wichtiger, d.h. jedes einzelne Ereignis soll direkt verarbeitet und beurteilt werden. 

 

Mit Oracle Event Processing steht eine mächtige Plattform für Ereignisverarbeitungen zur Verfügung, dies ist jedoch primär auf den Entwickler ausgerichtet. Mit Oracle Stream Analytics existiert nun ein Werkzeug, welches es dem Business Analysten direkt möglich macht, Ereignisverarbeitung graphisch und deklarativ zu definieren, ohne eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen. Event Verarbeitung bleibt nicht mehr länger “komplex”! Diese Präsentation zeigt, was Oracle Stream Analytics ist und wie es die Entwicklung von Ereignisverarbeitung einfacher und effizienter macht und zeigt, dass es eine optimale Ergänzung zum Oracle Event Processing ist.

 

 

Guido Schmutz Trivadis AG

Wäre es nicht schön, Business Intelligence und Big Data ohne die ganze Datenschaufelei (ETL) und -speicherei (DWH, Hadoop) zu bekommen? Viele Daten liegen doch schon irgendwo. Muss man die denn wirklich noch aufwendig hin- und herkopieren, transformieren und aggregieren? Data Federation versucht, diese Vision zu verwirklichen.

Föderierte - oder virtualisierte - Daten sind an sich nichts Neues. Schon in den 80ern gabe es zahlreiche Anstrengungen zu verteilten Datenbanken (Distributed Databases). Zunächst ging es hauptsächlich um die Garantie der Konsistenz, später zusätzlich um Konflikte in der Bedeutung und dem Zustand der Daten und Strukturen - und natürlich um die Performance übergreifender Abfragen.

Heute verspricht man sich alle Vorteile, die ein zentrales DWH nicht bietet: Endlose Skalierung, Redundanzfreiheit, Kostenersparnis und Flexibilität.

Was davon ist real und was nicht? Der Vortrag beleuchtet aktuelle Lösungen und deren Vor- und Nachteile für den Einsatz im DWH/BI/BigData Umfeld: Oracle Big Data SQL, Denodo & Teiid oder SPARQL Endpoints: Verteilte DBMS haben viele Gesichter, aber immer dieselben Stärken und Schwächen.

 

 

Peter Welker Trivadis AG

Big Data und Cloud? Widerspricht sich das nicht?

In diesem Vortrag zeigen wir an Beispielen, wie der Einsatz von Cloud Services unterschiedlichste Big Data Strategien ergänzen kann. Je nachdem, wo die Daten herkommen oder wie sie strukturiert sind kann die Nutzung von Cloud Services auch beim Thema Big Data Vorteile bieten. Neue Ansätze lassen sich schnell und einfach in einer Cloud-Umgebung testen – so können Sie z.B. sicher und flexibel in die IoT Welt starten.

Wir untersuchen die Möglichkeiten der Datenhaltung und Bearbeitung in der Cloud – sowohl On-Premise, Hybrid oder auch komplett in der Cloud. Einzelne Lösungen werden wir auch als Demo präsentieren und diskutieren.

Um am Hands-On zu „Data und Big Data in der Cloud“ teilzunehmen, downloaden und installieren Sie bitte Oracle Data Visualization Desktop

 

 

Nadine Schöne ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Detlef Schröder ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Big Data und Cloud? Widerspricht sich das nicht?

In diesem Vortrag zeigen wir an Beispielen, wie der Einsatz von Cloud Services unterschiedlichste Big Data Strategien ergänzen kann. Je nachdem, wo die Daten herkommen oder wie sie strukturiert sind kann die Nutzung von Cloud Services auch beim Thema Big Data Vorteile bieten. Neue Ansätze lassen sich schnell und einfach in einer Cloud-Umgebung testen – so können Sie z.B. sicher und flexibel in die IoT Welt starten.

Wir untersuchen die Möglichkeiten der Datenhaltung und Bearbeitung in der Cloud – sowohl On-Premise, Hybrid oder auch komplett in der Cloud. Einzelne Lösungen werden wir auch als Demo präsentieren und diskutieren.

Um am Hands-On zu „Data und Big Data in der Cloud“ teilzunehmen, downloaden und installieren Sie bitte Oracle Data Visualization Desktop

 

 

Nadine Schöne ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Detlef Schröder ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Wir haben für Sie ab 19:30 Uhr im Landbierparadies in der Sterzinger Straße 4, 90461 Nürnberg reserviert.

Gerne laden wir Sie zu einem Abendessen ein.

 

Mit Internet of Things (IoT) wird die Integration von Ereignisströmen und deren Handhabung immer wichtiger. Nachrichten müssen rasch und sicher von entfernten Geräten entgegengenommen, verteilt und analysiert werden. Zwar sind die die einzelnen Nachrichten eher klein, durch die Vielzahl der Geräte wird die Datenmenge jedoch rasch ansteigen und der Einsatz einer Big Data Plattform interessant. Fragen, die sich dabei stellen sind: Wie können diese Ereignisse möglichst effizient empfangen und weitergeleitet werden? Wie integriert man Ereignisse in bestehende Infrastrukturen und Applikationslandschaften? Kann ich dazu meine bestehende Integrationsplattform weiterverwenden? Wie stellt man die Auswertungsmöglichkeit über historische Daten sicher? Macht es Sinn, sämtliche Ereignisse vom Device in eine zentrale Infrastruktur zu schicken, um sie dort analysieren zu können oder ist eine Analyse direkt beim oder auf dem Gerät möglicherweise sinnvoller. Die Präsentation versucht diese und weitere Fragen zu beantworten. Wir gehen dabei von einer produkt- und technologie-unabhängigen Referenzarchitektur aus und stellen verschiedene Lösungsmöglichkeiten auf Basis von Open Source Frameworks wie auch des Oracle Technologie-Stacks vor.

 

Guido Schmutz Trivadis AG

Big Data ist in aller Munde und wird doch nur von wenigen genutzt und oft ausschließlich mit Konzernen assoziiert - fallen doch insbesondere in großen Unternehmen entsprechende Datenmengen an.

Der Vortrag zeigt, dass man keinesfalls groß oder Global Player sein muss, um mit Big Data zu beginnen und echte Mehrwerte zu erzielen. Im Fokus des Vortrags stehen erste mögliche und leicht gangbare Schritte auf dem Weg zu Big Data, ohne Big Data dabei zu mystifizieren. Losgelöst von konkreten Technologien widmet sich der Vortrag vornehmlich der eingesetzten Big-Data-Methodik und -Vorgehensweise.

 

 

Christian Löhnert ConSol Consulting & Solutions Software GmbH

Wenn viele generierte Daten und Mobile Apps zusammenkommen ist Big Data nicht weit, so auch im Fall eines Anbieters von Fitness Trackern. Um die hereinkommenden Daten kosteneffizient und nachhaltig speichern zu können ohne Detailtiefe zu verlieren, wurde das bestehende DWH System um einen Hadoop-Cluster erweitert. Der Vortrag spannt den Bogen vom Entscheidungsprozess bis hin zur technischen Umsetzung und stellt dar, wie das Hadoop-Ökosystem sich kooperativ in bestehenden RDBMS-Umgebungen einfügt.

 

 

Lukas Hoefer ConSol Consulting & Solutions Software GmbH

Javascript auf dem Server mit Node.js ist eines der "Hot Topics" in Entwicklerkreisen. Auch in der Unternehmens-IT tauchen immer wieder Anwendungsfälle auf, die sich mit Node.js sehr elegant umsetzen lassen. Interessant wird es dabei vor allem, wenn die Oracle-Datenbank integriert werden soll - diese soll ja möglichst nahtlos mit der "neuen Welt" zusammenspielen. Der Vortrag stellt Node.js selbst und den Node.js-Treiber für die Oracle-Datenbank "node-oracledb" vor und zeigt die Nutzung anhand konkreter Beispiele und praktischer Use-cases.

Bitte denken Sie daran, für das Hands-On zu „Node.js“ die Oracle Developer VM zu installieren.

 

Kai Donato MT AG Carsten Czarski ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Javascript auf dem Server mit Node.js ist eines der "Hot Topics" in Entwicklerkreisen. Auch in der Unternehmens-IT tauchen immer wieder Anwendungsfälle auf, die sich mit Node.js sehr elegant umsetzen lassen. Interessant wird es dabei vor allem, wenn die Oracle-Datenbank integriert werden soll - diese soll ja möglichst nahtlos mit der "neuen Welt" zusammenspielen. Der Vortrag stellt Node.js selbst und den Node.js-Treiber für die Oracle-Datenbank "node-oracledb" vor und zeigt die Nutzung anhand konkreter Beispiele und praktischer Use-cases.

Bitte denken Sie daran, für das Hands-On zu „Node.js“ die Oracle Developer VM zu installieren.

 

Kai Donato MT AG Carsten Czarski ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Details zum Termin

Uhrzeit: 09:00 - 17:30 Uhr

→ die vorherige Veranstaltung der Reihe

→ die nächste Veranstaltung der Reihe

Unterlagen

Nadine Schöne, Detlef Schröder: Data und Big Data in der Cloud

Carsten Czarski: Node.js

Kai Donato: Node.js

Lukas Höfer: Running High: Mit DWH und Hadoop gemeinsam trainieren

Christian Löhnert: Big-Data-Potenziale identifizieren

Guido Schmutz: IoT und Big Data

Peter Welker: Data Federation

Guido Schmutz: Oracle Stream Analytics

Jan Ott: Spark SQL

Guido Schmutz: Architektur von Big Data Lösungen

Location

Adresse

Hotel Novotel Nuernberg Centre Ville

Bahnhofstrasse 12, 90402 Nuernberg

Buchungsbedingungen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geschäftsbedingungen:

 

 

 

 

 

In der Teilnahmegebühr sind 40 EUR Verpflegungspauschale pro Veranstaltungstag enthalten.

 

 

 

 

 

Vertragspartner ist die DOAG Dienstleistungen GmbH.

 

 

 

 

 

Ansprechpartner

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