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Regionaltreffen Rhein-Neckar

08. November 2012 in Mannheim

Regio Rhein-Neckar

 

Für unser Regionaltreffen steht das Thema XML im Mittelpunkt !

 

 

 

Hiermit bitte ich alle Interessierte um  Hinweise und Vorschläge,

 

welche Themen zur Administration und Entwicklung von Oracle

 

Systemen ich für das kommende Jahr 2013 aufnehmen soll.

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommenm !


Frank Stöcker

Verantwortlicher Regio Rhein/Neckar

 

Agenda

Dr. Dietmar Neugebauer Vorstandsvorsitzender der DOAG e.V.

XML ist aus modernen Software-Architekturen nicht mehr wegzudenken. Richtig angewandt kann diese Sprache zur wirtschaftlichen Herstellung von Software-Systemen beitragen. Bereits im Rahmen der formalen Spezifikation von Datenstrukturen ist XML Schema bestens geeignet. Allerdings stellt der hohe Freiheitsgrad der hierarchischen Modellierung eine große Herausforderung dar. Risiko und Chance liegen hierbei sehr eng beieinander.


Sobald der Software-Entwickler diese Hürde genommen hat, eröffnet sich die Möglichkeit zur Code-Generierung auf der Ebene von Schnittstellen zum Austausch von synchronen und asynchronen Nachrichten. Üblicherweise findet anschließend eine explizite Abbildung der XML-gebundenen Nachrichtenobjekte auf die DB-gebundenen Geschäftsobjekte der Anwendung statt.


Was wäre nun, wenn die Geschäftsobjekte ebenfalls XML-gebunden wären? Welche Vor- und Nachteile würden sich daraus ergeben? Könnte dadurch tatsächlich die Produktivität der Software-Entwicklung gesteigert werden? Auf diese und weitere Fragen möchte dieser Vortrag Antworten geben und zur Diskussion einladen.

 

Holger Renner Steria Mummert Consulting AG

 

 

Die Oracle Datenbank bietet als eine Eigenschaft der XMLDB Komponente die Möglichkeit,

 

XML Strukturen in Spalten vom Typ xmltype zu speichern und deren Inhalte über geeignete Views

 

mit SQL Queries in relationaler Weise abzufragen und sogar zu editieren.

 

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten der physischen Speicherung dieser Strukturen.

 

Es werden zunächst die technischen Hintergründe erklärt, auf dieser Basis werden dann die Randbedingungen

 

bei der Auswahl und die resultierenden Implikationen auf DML und Query Performance aufgezeigt.

 

Dies alles wird anhand von leicht nachvollziehbaren Beispielen erklärt.

 

Zusätzlich wird darauf aufbauend gezeigt, wie relationale Views auf Basis solcher Strukturen

 

(read only und Updateable) definiert und genutzt werden können.    Fortgeschrittene

 

 

Michael Pergande PROMATIS software GmbH

Location

Adresse

Campus DHBW Mannheim (Neuostheim),

Coblitzallee 1-9, D-68163 Mannheim,

Gebäude E, Heinrich-Vetter-Hörsaal

Ansprechpartner

Frank Stöcker BDO Ingenieurbüro Zum Profil