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HA Day Hochverfügbarkeit (AUSGEBUCHT)

13. September 2018 in Hamburg

SIG (DB) Oracle Database

Die Veranstaltung ist ausgebucht!

Endlich ist es soweit! Der HA Day Hochverfügbarkeit findet am 13. September 2018 statt. Bringen Sie Ihr Wissen um die Themen Oracle DataGuard, Real Application Cluster auf den neuesten Stand und genießen Sie dabei das Ambiente der schönen Stadt Hamburg. Melden Sie sich jetzt an! 

Agenda

Fast jede Infrastrukturlösung vom Applikationsserver über die Datenbank bis hin zum Storage-Backend kommt mit zumindest einer Hochverfügbarkeitslösung (High Avaialblility / HA solution). Es stellt sich daher die Frage, warum Oracle der einzige Lösungsanbieter ist, der zusätzlich zu diversen und Produkt-spezifischen Hochverfügbarkeitslösungen eine Maximum Availability Architecture (MAA) anbietet. Die Antwort liegt in der Vielzahl der Lösungen. Ziel dieses Vortrags ist es daher aufzuzeigen, warum Hochverfügbarkeitslösungen allein keine Garantie für Verfügbarkeit sind. Die ganzheitliche Betrachtung wird mit diversen Beispielen aus mehr als 20 Jahren kollektiver MAA-Erfahrung aufgelockert.

 

Markus Michalewicz Oracle Corporation

 

Oracle DataGuard und Real Application Cluster - obwohl immer prominent hervorgehoben - können nur ein Baustein in einer wirklichen Datenbank-Hochverfügbarkeitslösung sein. Dieser Vortrag behandelt die Probleme und Stolperfallen bei der Konzeption, dem Aufbau und dem Betrieb einer Hochverfügbarkeitslösung. Folgende Punkte werden detailliert betrachtet:

 

 

  • Welche Arten von Hochverfügbarkeit gibt es?
  • Wie kann eine Datenbank für die Anwendung und die Anwender hochverfügbar gemacht werden?
  • Welche Randbedingungen, die nicht unbedingt augenfällig sind, sind zu beachten?
  • Ist Hochverfügbarkeit auch ohne DataGuard und ohne Real Application Cluster zu erreichen?
  • Welche SLAs können ohne Risiko angeboten oder erfüllt werden?
  • Worüber muss man sich womöglich gar keine Gedanken machen?

 

 

Es werden Strategien erläutert mit denen dafür gesorgt werden kann, dass der GAU nicht zum Desaster wird.

 

 

Jochen Kutscheruk merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG

Mit der Multitenant Datenbank Architektur haben sich neue Möglichkeiten bezüglich Konsolidierung von Datenbanken ergeben. Aber was bedeutet das, wenn man die Datenbanken über Data Guard absichern möchte? Was geht mit den unterschiedlichen Releases (nicht). Wie kann man Data Guard nutzen, um ein Flashback einer einzelnen PDB zu machen? Diese und weitere Fragen werden aus Sicht eines aktuellen Kundenprojektes beleuchtet.

 

Johannes Ahrends CarajanDB GmbH

Die Oracle Datenbank 18c wird in der Oracle Cloud als autonomer Datenbank-Service (Autonomous Database Service) in zwei Varianten angeboten: Autonomous Data Warehouse Service (ADW) sowie als entsprechendes OLTP-Derivat. Das Ziel dieser Services ist es, selbständig-arbeitende, -optimierende, -skalierende, -reparierende und sich selbständig schützende Datenbank Services anzubieten, um den täglichen Verwaltungsaufwand fuer Oracle Datenbankkunden auf ein Minimum zu reduzieren. Dieser Vortrag wird den selbständig-arbeitenden sowie selbständig-reparierenden Aspekt der Oracle Datenbank 18c näher betrachten. Dabei werden besonders einige der Funktionalitäten herausgehoben, die nativ in der Oracle Datenbank (Single Instance oder Oracle Real Application Clusters (RAC)) zur Verfügung stehen und aufgezeigt, wie diese Feature sowohl zur Verbesserung der Hochverfügbarkeit in Ihrem Datencenter als auch zum autonomen Character der Autonomous Database Services beitragen.

 

Markus Michalewicz Oracle Corporation

 

Applications based on RAC or Dataguard are expected to deliver service continuity even in case of node crash (RAC) or database failover (Dataguard). Oracle has implemented many solutions like FCF or TAF. These usually need to instrument Java Code to manage this application Continuity. As of Oracle 12c, Oracle released Application Continuity which is a solution that simplifies the way Code has to be written. First, a short product description. Then a lots of examples. The attendee will discover how to configure the Database and how to write Java Code to implement very quickly and easily a simple Application Continuity app.

 

Next, a presentation of Application Continuity Datasources type will be shown: UCP Pooled connection, Weblogic Active GridLink.

 

After those two parts, various cases will be presented when using Application Continuity with RAC, Active Dataguard.

 

Finally, no pain no gain ...overhead will be measured with jvm measurement.

Pieter v. Puymbroeck & Laurent Leturgez EXITAS

Viele Firmen betreiben aus guten Gründen ein Backup-Rechenzentrum. Solch ein Ersatzrechenzentrum ist teuer, obwohl das Ziel ist, es möglichst nie zu benötigen. Dennoch werden hierfür teure Hardware, Lizenzen etc. vorgehalten.

In dem Vortrag wird gezeigt, wie man nach und nach ein Backup-Rechenzentrum in der Cloud aufbauen kann. Und dabei nur das bezahlt, was jeweils tatsächlich benötigt wird.

Es werden die technischen Probleme und die zu erwartenden Kosten angesprochen.


Folgende Punkte werden betrachtet:

- Backup in die Cloud

- Standby und DataGuard in der Cloud

- Refreshable PDB in der Cloud

- Infrastruktur in der Cloud

- Sind Ihre Anwendung überhaupt Cloud-fähig?

- Ist die Internetanbindung ausreichend?

- Unterschiede zwischen Oracle Cloud und AWS sowie Azure

 

Jochen Kutscheruk merlin.zwo InfoDesign GmbH & Co. KG

Die Maximum Availability Architecture sind Oracle's Empfehlungen welche Konfigurationen für eine Oracle Datenbank empfohlen sind, dass diese den sicheren Betrieb einer Oracle Datenbank gewährleisten, bis hin zu den hohen Anforderungen eines 24x7 Stunden Betriebs ermöglichen. Grundsätzlich gelten diese Best Practices nicht nur OnPremise sondern auch in der Cloud. Allerdings kann Oracle in der eigenen Cloud selber schon dafür sorge tragen, dass diese Best Practices eingehalten werden,

wenn man z.B. einen Data Guard direct über das Cloud Tooling konfiguriert. Nicht aber auf alles hat Oracle dabei Einfluss. So ist z.B. die Konfiguration der Applikation immer noch Sache des DBAs und des Applikationsentwicklers.

Ebenso ist natürlich beim Aufbau einer Hybrid Data Guard Lösung (Primary im Unternehmen, Standby in der Cloud) es nicht möglich irgendwelche Best Practices im Unternehmen gleich zu konfigurieren, da hier ja auch kein

Wizard wie in der Cloud zur Verfügung steht. 

Auch fangen diese Best Practices schon bei “Kleinigkeiten” wie der richten Netzwerkkonfiguration in der Cloud an, wenn man “nur" eine Datenbank in der Cloud betreibt.   

Dieser Vortrag gibt praktische Beispiele, wie man zB. das Netzwerk einer Datenbank und Applikation in der Cloud konfiguriert. Welche Netzwerkkonfiguration Applikationen in der Cloud und OnPremise verwenden sollten.

Welche Best Practices sich auch in der Cloud nicht ändern, bis hin zu generellen Tipps in Umgang mit Data Guard in/zur und um die Cloud. Dabei wird auch gezeigt, wie die Cloud On Premise Datenbanken absichern kann - vom simsen Backup bis hin zum Aufbau einer Hybrid Data Guard Konfiguration.

Zwar bezieht sich der Vortrag speziell auf die Oracle Cloud, da hier auch praktische Beispiele gegeben werden, letztendlich kann vieles davon aber auch auf andere Cloud Anbieter übertragen werden.

 

Sebastian Solbach ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

Location

Adresse

Junges Hotel Hamburg, "Shanghai + Chicago", Kurt-Schumacher-Allee 14, 20097 Hamburg

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