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  • Von: DOAG Online
  • Infrastruktur & Middleware
  • 26.10.2012

StorageTek Virtual Storage Manager 6 mit Festplattenkapazität von mehr als 640 Petabytes

Oracle stellt mit dem StorageTek Virtual Storage Manager 6 die jüngste Generation seines virtuellen Großrechner-Tape-Speicher-Systems vor. Die Lösung erlaubt die zentrale Verwaltung des gesamten Systems und gewährleistet auf diese Weise die Sicherheit der Mainframe-Umgebung.

Ein automatisiertes, regelbasiertes Management sorgt für eine effiziente Verwaltung der Daten- und Speicher-Ressourcen. Dieses vereinfacht die Bereitstellung erheblich und optimiert den Bandbetrieb für den Datenschutz, das Disaster Recovery und Archiv. Im Vergleich zur vergangenen Generation von Geräten soll das neue System die doppelte Leistung und die mehr als 1,8-fache Festplattenkapazität bieten. Bei Bedarf skaliere die Lösung auf mehr als 640 Petabytes.

Mit einem kontinuierlichen Datendurchsatz von 1.200 MB/sek sei der StorageTek Virtual Storage Manager 6 rund 20 Prozent schneller als die IBM TS7700 und könne mehrere Workloads ohne Leistungseinbußen ausführen, heißt es in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus skaliere das System im Vergleich zur IMB TS7720 auf mehr als die 50-fache Festplattenkapazität. 

StorageTek Virtual Storage Manager 6 bietet die nötige Flexibilität, um die unterschiedlichsten Konfigurationsanforderungen im Unternehmen zu erfüllen. Dazu gehören reine Disk-Lösungen mit hoher Leistung oder hochskalierbare Lösungen, welche Plattenspeicher und physikalische Tape-Speicher verwenden. Für Disaster Recovery unterstützt er einzelne ebenso wie verteilte Standorte. Oracle verspricht neben einer hohen Verfügbarkeit auch eine gute Datenintegrität. Diese gewährleisten Kontrollen von Datenprüfsummen im gesamten System und von Storage-Tier zu Storage-Tier. StorageTek Virtual Storage Manager 6 nutzt eine Triple-Parity RAID-Architektur über das gesamte System hinweg, um die Einflüsse von Plattenausfällen gering zu halten.