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In-Memory

Themenbeschreibung

Der Themenbereich In-Memory umfasst neben den Oracle-Optionen „Database In-Memory (In-Memory Column Store)“, „OLAP“  und „Advanced Analytics“ weitere In-Memory Produkte wie z. B. „TimesTen“. In-Memory-Konzepte sind nicht neu. Das Caching von Daten im Buffer Cache wurde schon immer durchgeführt, um teure IO-Zugriffe zu vermeiden. Die zu diesem Themenbereich gehörenden Optionen bzw. Produkte bieten darüber hinausgehende Lösungen für OLAP, OLTP oder gemischte Workloads.

Die Option „Database In-Memory“ ist seit Oracle 12c verfügbar und zeichnet sich durch eine spaltenorientierte Datenhaltung im Hauptspeicher aus. Durch diese Option können für bestimmte Workloads Performanzvorteile erzielt werden durch automatische Spaltenorientierung, Komprimierung, In-Memory-Scan, SIMD-Operationen, u. a. Die Oracle „OLAP“ Option ermöglicht die multidimensionale Analyse von Daten. Für Data Mining, Predictive Analytics oder R kommt die „Advanced Analytics“ Option in Frage. Die relationale Datenbank „TimesTen“ verarbeitet alle Daten zeilenorientiert im Arbeitsspeicher. TimesTen kann als eigenständige Datenbank betrieben werden oder als Shared Libraries in eigene Programme eingebunden werden.

Veranstaltungen

Themen

In-Memory, Analytics, Data Mining, Predictive Analytics, Data-Warehousing, OLAP, OLTP, gemischte Workloads, spaltenorientierte Datenhaltung

Optionen

Database In-Memory (In-Memory Column Store), Online Analytical Processing (OLAP)

Produkte

Oracle TimesTen, Oracle Database 12c

DOAG Themenverantwortliche/r

Andreas Buckenhofer Themenverantwortlicher In-Memory Zum Profil

News

02 Sep

Hauptspeicherdatenbanken – Daten in Echtzeit bearbeiten

Die In-Memory-Datenbank ist zu einem Hype-Thema geworden. Fast 20 Jahre hat es gedauert, bis sie marktfähig geworden ist.