JSON und NoSQL: Ein starkes Team

JSON, JavaScript Object Notation, ist ein einfaches, flexibles und nicht nur maschinenlesbares, leicht verständliches Daten(-austausch)-Format. Zahlreiche Datenquellen gerade im Linked (Open) Data Bereich sind Zeugnis dessen.
Die Oracle Datenbank kümmert sich liebevoll um JSON seit Version 12.1.
Das JSON überhaupt Einzug in die Welt relationaler bzw. objekt-relationaler Datenbanken gehalten hat, ist insbesondere auch den Entwicklungen im Bereich der NoSQL-Datenbanken zu verdanken. Diese stellen eine hervorragende Alternative dar, wenn es darum geht, Maschinen- oder Sensor-generierte Daten, bewegliche Daten jeglicher Art und jeglichen Inhalts schnell aufzunehmen, zu verarbeiten und einfache Zugriffe darauf zu ermöglichen. Sehr häufig ist damit die Anforderung verbunden, die Verarbeitung in Realtime oder Near-Realtime zu gewährleisten.
Die Oracle NoSQL-Datenbank (im Weiteren kurz ONDB genannt) adressiert genau diese zuletzt genannten Anforderungen.
Dieser Beitrag richtet sich an alle, die eine NoSQL-Datenbank einsetzen wollen bzw. müssen, um flexibel beliebige Datenströme bezogen auf Inhalte, Dichte/Frequenz und Datenvolumen, zu schreiben, lesen und auch verändern.
Praktische Beispiele verdeutlichen insbesondere diese Aspekte.
Als Demoumgebung für den praktischen Teil kommt ONDB deployed auf einem Oracle Bare Metal Cloud Service zum Einsatz.
Einen besonderen Aspekt von ONDB möchte ich noch hervorheben: Alle Besitzer*innen von Oracle Datenbank Enterprise Edition Lizenzen sind dazu berechtigt, die ONDB als sogenannte Basic Edition in gleichem Umfang auf eigener Hardware und/oder auch als "Bring Your Own License" in der Cloud (z.B. auf dem Oracle Bare Metal Cloud Service) laufen zu lassen.

Dienstag, 21.11.2017
11:00 - 11:45
Budapest
Anfänger
Deutsch
Development: DB Development
Demo
Patenge

Karin Patenge

ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG
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