Hochverfügbarkeit mit Exadata in der Cloud

Exadata-Technologie steht in drei unterschiedlichen Ausprägungen zur Verfügung - als klassische On-Premises-Lösung, als Cloud@Customer und in der Oracle Public Cloud. Die meisten Exadata-Kunden setzen diese Plattform für unternehmenskritische Datenbanken ein, die ein sehr hohe SLAs erfüllen müssen. Wie vertragen sich nun Hochverfügbarkeitsanforderungen mit einem modernen Cloud-Ansatz? Dieser Vortrag soll diese Fragen beantworten.

Dienstag, 21.11.2017
16:00 - 16:45
Prag
Anfänger
Deutsch
Infrastruktur
Schneede

Frank Schneede

ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG
Aktuell bin ich als Teammitglied der Oracle BU Core & Cloud Technologies für das Thema Engineered Systems zuständig. Den schwerpunkt bildet hierbei Exadata und die dazugehörigen Cloud Services. Meine Laufbahn bei Oracle begann ich im Juli 1998 als Datenbakadministrator im Consulting. Dort habe ich mich primär mit verteilten Datenbanken befasst. Im Rahmen dieser Tätgikeit habe ich den Oracle Replication Commander entwickelt - ein Framework, das dem Aufsetzen und Administrieren verteilter Umgebungen dient. Nach der Einführung von Streams habe ich an dem technischen Pendant, dem Oracle Streams Commander, maßgeblich mitgewirkt. Neben der Beschäftigung mit verteilten Datenbanken habe ich in vielen großen Datawarehouse Projekten mitgewirkt, angefangen von der Planung bis hin zur Umsetzung. Hier lag mein Schwerpunkt im Wesentlichen in der Performance Optimierung mittels Materialized Views und der Optimierung von ETL Prozessen. Seit August 2008 bin ich in meiner jetzigen PreSales Rolle für das Thema Exadata zuständig. Aus der im September 2008 vorgestellten Exadata Databse Machine wurde im Laufe der Jahre eine ganze Familie von Engineered Systems, die die Grundlage der Oracle Cloud Technologie bilden.

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