Database Tiering – Exadata und ZS3, was bringt das?

Paragon Data hat für einen Kunden eine Plattenplatzerweiterung einer Exadata x3-2 Quarterrac mittels einer Oracle ZS3 geschaffen. Die ZS3 wird zur Speicherung von "kalten", nicht so häufig zugegriffenen Daten und zur Speicherung von Test- und Entwicklungsdatenbanken benutzt.


Bei der Speicherung der Daten auf dem ZS3 Storagesystem kommt HCC zum Einsatz. Dies erhöht den Zugriff auf die kalten Daten erheblich.

Außerdem kommt für das Backup der Datenbank auf Platte auch eine ZS3 zum Einsatz. Hier haben sich die Laufzeiten des Backups pro Datenbank teilweise dramatisch reduziert.

Im Vortag sollen die Vor- als auch die nach gut vier Monaten Betrieb bekannten Nachteile der Speicherung von "kalten" Daten auf einem Oracle ZS3 Storagesystem im Vergleich zum Oracle Storageserver hervorgehoben werden.
Zusätzlich werden die Vorteile der Nutzung einer Oracle ZS3 als RMAN Backup Medium im Vergleich zu einer Netapp gezeigt.

Ein weiterer Punkt wird die Ergebnispräsentation der Ermittlung von kalten Daten mittels eines von Paragon Data erstellten Toolsets sein.

Auf keinen Fall soll durch den Vortrag der Eindruck erweckt werden, dass die Storage Server der Exadata durch ZS3 Storage ersetzt werden können, allerdings soll ein spezieller Anwendungsfall für kalte Daten und Backups vorgestellt werden.

Aus einem Engineered System (Exadata) und einem Engineered Storage (Oracle ZS3) wird eine Engineered Arcitecture.

Dienstag, 17.11.2015
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Malthe Griesel

Paragon Data GmbH

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