Oracle hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona seine neue Oracle Mobile Security Suite vorgestellt. Damit können Organisationen dem Trend "Bring you own Device" (BYOD) nachgehen, ohne Zugeständnisse bei der Sicherheit machen zu müssen. Die Oracle Mobile Security Suite ermöglicht den sicheren Zugriff auf sensible Unternehmensanwendungen und Daten auf gängigen mobilen Endgeräten.
Zusammen mit den bestehenden Identity- und Access-Lösungen von Oracle bietet die neue Suite eine integrierte Plattform, von der aus Organisationen die Zugriffsverwaltung von allen Endgeräten, darunter Laptops, Desktop-Rechner und andere mobile Geräte, auf alle Anwendungen vornehmen können.
Im Gegensatz zum Geräte-orientierten Ansatz der heute üblichen Mobile-Device-Management-Lösungen, die ein separates Sicherheits-Silo erstellen, macht sich die Oracle Mobile Security Suite den Anwendungs- und User-zentrierten Ansatz zu Nutze. Sie bietet einen sicheren Arbeitsbereich, der es Unternehmen ermöglicht, Anwendungen und -Daten von persönlichen Informationen auf dem gleichen mobilen Gerät getrennt zu halten, Richtlinien einzuhalten und die Privatsphäre zu schützen.
Außerdem stellt der Arbeitsbereich eine komplette Lösung für die mobile Anwendung bereit. Darin ist Folgendes enthalten: Single Sign-on, eigenes Netzwerk-Tunneling für jede Anwendung, Verschlüsselung der gespeicherten Daten, native Integration mit Microsoft Active Directory für eine gemeinsame Nutzung, ein Katalog mit Unternehmensanwendungen und ein Transformations-Tool.
Als ein Teil der Oracle Mobile Platform ist die Oracle Mobile Security Suite out-of-the-Box mit der Mobile Suite für die Entwicklung, Integration und den Einsatz von Anwendungen integriert, aber auch als Einzellösung verfügbar.

