"Das DOAG DevCamp ist eine unersetzliche Austauschplattform"

  • Erstellt von DOAG Online
  • Development

Dem Geschäftsführer von enpit Consulting, Ulrich Gerkmann-Bartels, liegen Oracle-Entwicklungsprodukte im Blut – ob als Referent, Berater oder Enterprise-Architekt. Deshalb ist auch für ihn die Teilnahme am DOAG DevCamp am 8. Februar 2017 ein Muss. Im Interview mit DOAG Online präsentiert er die Themen, die enpit Consulting als Sponsor auf dem DevCamp besprechen möchte.

Dem Geschäftsführer von enpit Consulting, Ulrich Gerkmann-Bartels, liegen Oracle-Entwicklungsprodukte im Blut – ob als Referent, Berater oder Enterprise-Architekt. Deshalb ist auch für ihn die Teilnahme am DOAG DevCamp am 8. Februar 2017 ein Muss. Im Interview mit DOAG Online präsentiert er die Themen, die enpit Consulting als Sponsor auf dem DevCamp besprechen möchte.

Was zeichnet Ihre Firma aus?
Unser Ziel ist es, Unternehmen bei der Neugestaltung von IT-Systemen im Themenfeld Produktvision, UX-Strategie und Architektur zu unterstützen und eine Orientierung hinsichtlich einer Veränderung in der Vorgehensweise in der Softwareentwicklung zu geben.

Warum unterstützt Ihr Unternehmen das Devcamp nun schon zum dritten Mal?
Wir halten es für unersetzlich, eine geeignete Austauschplattform in dieser Community zu haben, um den Puls an den Technologien jenseits von Powerpoint wahrzunehmen. Wir ermöglichen gerne den jährlichen Austausch für interessierte Leute dieser Community.

Über welche Themen möchten Sie auf dem DevCamp sprechen?
Cloud-Architekturen und Transformation: "Software Will Eat the World" – jetzt wirklich?

Gibt es darüber hinaus Themen, die Sie auf jeden Fall interessieren würden, zu denen Sie aber nichts beitragen können?
Blockchain und Deep Learning zum Beispiel.

Was erwarten Sie sich von der Keynote über Clean Code von Jens Schauder?
Das Thema Clean Code ist immer aktuell und nicht zu vernachlässigen. Viele Projekte scheitern in ihren agilen Ansätzen an der nicht ausreichenden Qualität. Aber ohne die notwendige Qualität werden diese Teams nicht fliegen lernen. Wichtige Grundlage: Clean Code!

Wenn Sie für einen Tag den Platz eines Oracle-Top-Managers einnehmen könnten, welche Richtung würden Sie einschlagen?

Ich würde versuchen, das Unternehmen kulturell auf einen neuen Weg zu bringen, der sich an Aspekten wie agil, dynamisch, spielerisch, miteinander, einfach, cool und customer-first orientieren sollte.

Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen im Oracle-Development für die nächsten Jahre?
Ich glaube, die größte Herausforderung besteht darin, ob die jeweiligen Entwicklungsteams, die heute Oracle-Technologie einsetzen, die Kraft, die Möglichkeit und den Willen haben, sich auf neue Technologien und Architekturen wie Cloud, RESTful Services, JavaScript und Container einzulassen. Die Welt wird nie wieder so homogen sein wie zu den Höchstzeiten von Forms, Reports, JEE und der Oracle Database. Es wird sich einmal mehr eine IT-Strategiefrage stellen, wie man die geforderte Einfachheit und Bandbreite für den Kunden/Benutzer mit welcher geeigneten Vielfalt an Technologie zeitnah bereitstellen kann. Die Zukunft von JEE oder die Unterstützung einer AI-Plattform im Oracle Stack sind Aufgabenstellungen, die sicherlich eine Antwort benötigen.