Viele Firmen von Cloud Services haben sich neben den bekannten Datenbank-Anbietern entwickelt und auch der Open-Source-Bereich bietet diesbezüglich interessante und attraktive Lösungen auf dem Markt an.
IT-Inseln und abgeschottete Single-Vendor-Lösungen werden in der Cloud meist vermieden. Die Cloud ist auch zur bevorzugten Plattform für Datenanalysen geworden.
Bei vielen Unternehmen ist die Oracle-Datenbank ein zentraler Baustein ihrer IT-Landschaft. Im Data-Warehouse-Segment sind das zum Beispiel in Deutschland etwa 40 %. Anzunehmen ist, dass ein großer Teil dieser Datenbanken künftig in die Cloud wandern wird. Data-Warehouse-Systeme sind bei vielen Unternehmen die ersten echten unternehmensweit sichtbaren Cloud-Anwendungen.
Ein leichter Zugang zu den Daten durch Analysemittel und das Nutzen der Vorteile des flexiblen Cloud-Modells sind dabei ebenso wichtig wie eine Offenheit, zum Beispiel bei der Einbettung von verbreiteten Open-Source-Lösungen.
Mittlerweile hat auch Oracle sein Cloud-Portfolio derart erweitert, so dass auch vielfältige Analyseaktivitäten abgedeckt werden. Nach Expertenansicht ist "Analytics" heute ohne Cloud kaum noch denkbar.
Alfred Schlaucher stellt in einem ersten Artikel für das Red Stack Magazin den Data Catalog als einen der kostenfreien Data Intelligence Services von Oracle vor und zeigt, wie dieser den Innovationsprozess erleichtern und die Analytics-Umgebung in der Cloud bereichern kann, ohne teure Drittanbieter-Produkte einsetzen zu müssen.
Den vollständigen Artikel von Alfred Schlaucher finden Sie im Red Stack Magazin 5/2020 ab Seite 36.


