Big Data, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Deep Learning, selbstlernende Systeme, neuronale Netze u.v.a.m. – die Begriffe über Technologien, die unsere Zukunft noch massiver beeinflussen werden, als sie es schon jetzt tun, drängen mehr und mehr ins Bewusstsein des geneigten Betrachters. Die Frage lautet also nicht, KI ja oder nein, sondern: wie viel davon?
Steuern wir dabei auf eine Gesellschaft zu, die in der Automation bestimmter Prozesse ihre Potentiale zum Guten für die Rettung der Umwelt und des Klimas bündeln und einsetzen kann? Werden wir mit KI ökonomische Krisen und soziale Verwerfungen abwenden können? Oder wird die Welt der Menschen trotz oder mithilfe der neuen Technologien und Verfahren immer lebensfeindlicher? Und: Wird sie "gläserner", das heißt durchschaubarer, berechenbarer und deswegen auch anfälliger und manipulierbarer (Kaufverhalten, Wahlen, Entscheidungen, personenbezogene Daten, …)? Kurzum: Wird die digitale, KI-getriebene Zukunft scheinend oder düster?
Mit dieser Frage beschäftigt sich Professor Gottfried Vossen von der Universität Münster in der Business News Herbst 2019 ab Seite 24. Er geht dabei auf die Bereiche Informatik, Autofahren, Sport & Medizin, Arbeit und Gesellschaft ein und kommt zu einem erstaunlichen Fazit. Auch der sich anschließende Artikel von Enno Schulte, DOAG Themenverantwortlicher für Oracle ADF, greift dieses Thema im Magazin auf. Lesen Sie in seinem Essay "Künstliche Intelligenz: Chance oder Bedrohung?"ab Seite 27 wie seine Meinung dazu aussieht.
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