DOAG: DOGY, du bist ja von Beruf Networker. Was versprichst du dir von einer Mitgliedschaft bei der DOAG?
DOGY: Die DOAG ist ein großes Netzwerk. In einer solchen Umgebung fühle ich mich wohl. Ich möchte die Aktivitäten der DOAG aktiv mitgestalten und den Mitgliedern helfen, Informationen und Erfahrungen zu sammeln, die einen im Berufsleben weiterbringen. Das ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, aber durch meine Herkunft und meine Kenntnisse in dem Bereich kann ich mich sicherlich nützlich machen. Ich werde bestimmt auch eine Menge lernen.
DOAG: Dein Gesicht ziert in diesem Jahr ziemlich viele Publikationen der DOAG. Du wirst auch auf der Konferenz anwesend sein. Wie ist es, im Rampenlicht zu
stehen?
DOGY: Es ist spannend. Es ist meine erste Konferenz und gleich bekomme ich eine große Aufmerksamkeit. Ich werde in den nächsten Tagen allen Highlights beiwohnen und die DOAG unterstützen. Wenn ich einen guten Job mache, darf
ich wahrscheinlich bei den nächsten großen Events der DOAG auch dabei sein. Die DOAG 2012 Applications im Mai würde mich zum Beispiel reizen. Für mich heißt es, interessante Menschen kennen zu lernen und wertvolle Informationen zu sammeln.
DOAG: Da wirst du als Datensammler auf und nach der Konferenz
eine Menge zu tun haben.
DOGY: Ja, das stimmt. Ich werde die Daten, die ich hier ansammle, mit nach Hause nehmen und sortieren. Es ist viel Arbeit, aber es macht mir Spaß. Dann mache ich mir einen schönen Abend mit leckerem Datenbrei und meiner Lieblingsmusik … Servergeräusche! Dabei kann ich richtig entspannen.
DOAG: Man hört hin und wieder, dass du aus einer der ersten Datenbank-Version stammst. Stimmt das?
DOGY: Ja, da ist was dran. Ich bin in der ersten Oracle Datenbank aufgepoppt und habe jahrelang da gewohnt. Inzwischen lebe ich im Data Warehouse mit meinem Hauskäfer Bugi. Mit ihm muss ich ein bisschen aufpassen – er frisst ab und zu gern mal den einen oder anderen Datensatz.


