Den Auftakt zur Oracle OpenWorld bildete auch in diesem Jahr das traditionelle „Oracle Users Forum“. Das von der EMEA Usergroup Community zusammengestellte Programm war wieder ein voller Erfolg und kam bei den Teilnehmern sehr gut an. Das diesjährige Highlight bildete die zweistündige, unterhaltsame Session, bei der gleich 21 Oracle ACEs ihr jeweils liebstes Datenbank-Feature vorstellten.
Die Referenten des User Group Sunday waren aus nahezu allen Ländern des EMEA-Raumes angereist. Und so vielfältig die Herkunftsländer waren, so unterschiedlich waren auch die Datenbank-Features, die die Oracle ACEs in den sogenannten „Schnellfeuer-Sessions“ vorstellten. Nur fünf Minuten Zeit blieben den Referenten, um ihr Lieblings-Feature vorzustellen. Manche schafften es auf zwei, andere auf zwanzig Folien, in teils äußerst technischen, teils fast philosophischen Vorträgen. Auch mit dabei: Oracle ACE-Direktor und DOAG-Mitglied Björn Rost. Alle Referenten hatten dabei eines gemeinsam: Ihre Begeisterung für die Sache, die gleich auf das Publikum übersprang. Die mehr als 75 Zuhörer belohnten diese gelungene Vorstellung mit großem Beifall.
Auch das übrige Vortragsprogramm am Sonntag kam bei den insgesamt fast 500 Zuhörern sehr gut an. Unter den Referenten waren auch drei Vertreter der DOAG: Oracle ACE-Direktor Christian Trieb (Leiter der Datenbank Community) mit seinem Vortrag „Migration to ORACLE Database Cloud“, Niels de Bruijn, Themenverantwortlicher APEX, der zum Thema „Affordable Workflow Options for Your Oracle Application Express Application“ referierte, sowie Jan Karremans zum Thema „When Your Database Server Crashes“.
Das von Ralf Kölling geleitete Programmkomitee hatte mit Unterstützung der Präsidenten der 36 Mitgliedsvereinigungen aus den insgesamt über 200 eingereichten Vorträgen ihre 17 Favoriten für den Sonntag ausgewählt.
Der Text entstand in Zusammenarbeit mit Ralf Kölling.


