Diese enthält laut Oracle insgesamt 87 neue Features und Erweiterungen. Dazu gehören neue Visualisierungen, kontextuelle Interaktionen, Leistungs- und Skalierbarkeitsverbesserungen, Optimierungen für Oracle Exalytics und zahlreiche Vereinfachungen für Endanwender, Entwickler und Administratoren. Als mobile Endgeräte werden das iPad und das iPhone unterstützt. Auch sämtliche Oracle BI und Oracle Hyperion Performance Management Anwendungen sollen ohne Änderungen mit Oracle Exalytics bereits einsetzbar sein.
Die neue Maschine verfügt auch über die Oracle Times Ten In-Memory Database for Exalytics. Mit der neuen Unterstützung von OLAP Grouping Sets, eingebauten Analysefunktionen und Spaltenkompression liefert sie sofortige Ergebnisse aus großen Datenbeständen.
Ein heuristisch-adaptives In-Memory-Caching berechnet, welche Daten am besten In-Memory vorgehalten werden, um die höchste Leistung zu erzielen und passt das System damit auf wechselnde Lasten an. Oracle Exalytics ist damit nicht auf Daten beschränkt, die in den Speicher passen, sondern nutzt auch angeschlossene Datenbanken, Data Warehouses und OLAP-Quellen, so Oracle in einer Pressemitteilung.
Als offene Lösung ist die Machine für den Einsatz in heterogenen IT-Umgebungen geeignet. Sie unterstützt in jeglicher Kombination den Zugriff auf und die Analyse von relationalen oder OLAP-Daten von Datenquellen und unterstützt auch Datenbanken von Drittanbietern . Oracle nennt beispielsweise IBM DB2, IBM Netezza, Microsoft SQL Server and Analysis Services, SAP Business Information Warehouse (BW), Sybase Adaptive Server Enterprise (ASE), Teradata Warehouse.


