"I like to move it, move it"– Migrationswege in die Oracle Cloud

  • Erstellt von Martin Meyer
  • Oracle, Oracle, Datenbank

Wie kommt meine Oracle-Datenbank eigentlich in die Oracle Cloud?

Diese Frage haben sich bereits viele IT-Verantwortliche in Unternehmen gestellt oder stellen sie sich noch. Gewachsene Systemarchitekturen, große Datenbestände und verschiedene Oracle-Datenbank-Versionen lassen den Wunsch als aufwendige, komplexe und risikobehaftete Aufgabe erscheinen, vor der mancher zurückscheut oder die Entscheidung aufschiebt.

Allerdings locken Vorteile wie Skalierbarkeit auf Abruf, flexible Abrechnungsmodelle, bessere Performance und kein Aufwand für Investitionskosten.

Wie kann man in dieser Situation helfen und beraten? 

Laut Oracle gibt es insgesamt 27 verschiedene Möglichkeiten eine Oracle-Datenbank in die Oracle Cloud zu migrieren. Hier ist bei einer gut abzuwägenden Entscheidungsfindung ausgiebiges Testen angeraten. Welche Variante gewählt wird, hängt neben einer Reihe von Faktoren vor allem davon ab, ob einige wenige oder eine große Menge an Datenbanken migriert werden soll.

Für alle, die unschlüssig sind, welcher Migrationsweg der Beste für die eigene Datenbank ist, bietet Oracle jetzt als Unterstützung den Cloud Migration Advisor (CMA) an.

Was auf dem Weg zur Cloud-Migration im Detail zu beachten ist und was man zum Beispiel unter Begriffen wie Virtual Machine Database System Options, Data Pump, PDB, Remote Hot Cloning, Zero Downtime Migration (ZDM), OCI Database Migration Service (DMS) versteht, erläutert Kai-Uwe Fischer in seinem Artikel im Red Stack Magazin 03/2024 ab Seite 52, das Abonnentinnen und Abonnenten sowie DOAG-Mitglieder in unserer Zeitschriftenbibliothek kostenfrei herunterladen können.

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