Nach ADF Essentials kommt nun ADF Mobile

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Einmal schreiben und für unterschiedliche Plattformen bereitstellen – das ist die Idee, die hinter dem neuen Framework ADF Mobile steckt. Somit soll die Erstellung, Bereitstellung und Erweiterung von Unternehmensapplikationen für mobile Umgebungen, einschließlich iOS und Android, von einer einzigen Code-Basis ermöglicht werden, teilt Oracle mit.

Der Werkzeugkasten zur Entwicklung mobiler Applikationen bietet neben HTML5- und Java- auch JavaScript- und CSS-Funktionen. Der Zugriff auf native Gerät-Dienste wie Kamera, GPS, Kontakte ist durch die hybride mobile Architektur gewährleistet. Ebenso integriert ist auch eine leichtgewichtige JVM (Java Virtual Machine). 

Mit der hybriden Architektur soll die Produktivität von Entwicklern verbessert werden. Ein visuelles und deklaratives Programmiermodell, das ADF-Developers bereits vertraut ist, soll ebenfalls für eine schnelle Entwicklung sorgen. Da ADF und ADF Mobile sich aus dem gleichen Programmiermodell bedienen, können ADF-Kenner ohne weiteres mit der Entwicklung mobiler Anwendungen anfangen. ADF Mobile verfügt laut Oracle außerdem über eine umfangreiche Bibliothek von vorgefertigten und bewährten Komponenten, die Anwendungen das „Look-and-feel“ von nativen Applikationen geben.