In diesem Zusammenhang hat Oracle unter anderem an der Mandantenfähigkeit gearbeitet: Nun soll es möglich sein, unternehmenskritische Anwendungen im voneinander isolierten Multi-Tenant-Betrieb konsolidiert auf einem System zu betreiben. Mit Solaris Zones geht es ohne zusätzlichen Virtualisierungs-Overhead. Mit der gleichen Technologie können Anwender übrigens auch Oracle Datenbanken, die auf Oracle Exadata X3 Storage Servern laufen, virtualisieren.
Auf einem SPARC SuperCluster können mehrere Oracle-Datenbank- und Application-Domains angelegt werden. Um den wechselnden Lastanforderungen gerecht zu werden, können Domains den definierten SPARC SupperCluster dynamisch CPU- und Speicher-Ressourcen zuteilen.
Die Verwaltung der SPARC SuperCluster mit dem Oracle Enterprise Manager 12c vereinfacht eine schnelle Bereitstellung von Cloud-Services. Darüber hinaus lässt sich eine Oracle Datenbank-Instanz bis zu 32-Mal schneller aufsetzen als mit manueller Installation. Mit Oracle Enterprise Manager 12c stellt SPARC SuperCluster außerdem eine umfassende Cloud-Lifecycle-Management-Lösung bereit.

