„Durch die Ankündigung, das neue Release 12.X mindestens bis zum Jahr 2030 zu unterstützen, zeigt Oracle, dass es seine Kunden nicht allein lässt“, bewertet Dirk Blaurock, DOAG-Themenverantwortlicher EBS, das Roadmap-Update. Die langjährigen Investitionen von EBS-Kunden seien dadurch gesichert. „Firmen, die ihre individuellen Prozesse in ihre EBS-Implementierung gebracht haben, können diese weiter nutzen“, so Blaurock.
EBS wird weiterentwickelt
Oracle möchte laut des Roadmap-Updates weiter in den Bereichen Mobilität, UI-Modernisierung und betriebliche Effizienz investieren und von Kunden gewünschte Verbesserungen in die EBS implementieren. Darüber hinaus sollen Software-as-a-Service-Anwendungen da, wo es sinnvoll ist, in EBS integriert werden. Dazu zählen zum Beispiel Anwendungen wie Accounting Hub Reporting Cloud Service, Revenue Management Cloud Service und In-Memory Cost Management Cloud Service, die dann einfach zu einem EBS-System hinzugefügt werden können. Durch die Weiterentwicklung im Bereich der Automatisierung sollen EBS-Umgebungen zudem einfacher in die Cloud-Infrastruktur eingebunden werden können.
Auch auf der kommenden DOAG 2017 Konferenz + Ausstellung wird EBS ein Thema sein. Unter anderem wird Nadia Bendjedou, Vice President Product Strategy für den Bereich EBS bei Oracle, aus erster Hand in ihrer Keynote über die kommende Roadmap berichten.
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