Rimini Street habe seine Geschäfte aufgebaut, indem es die urheberrechtlich geschützte Software von Oracle verletzte, so das Gericht. Weiterhin erhielt Oracle in der letzten Phase des acht Jahre anhaltenden Rechtsstreits über 28 Millionen US-Dollar an Anwaltsgebühren zugesprochen. Die Fehde hatte ursprünglich damit begonnen, dass Oracle behauptete, Rimini Street sei durch illegalen Zugriff auf die technischen Support-Websites von Oracle an "massivem Diebstahl" beteiligt gewesen.
Oracle erwirkt dauerhafte Verfügung gegen Rimini Street
Der Federal Court in Nevada hat entschieden, dass Oracle zu einer dauerhaften Verfügung gegen Rimini Street berechtigt ist. Der Drittanbieter für Software-Wartung und Support-Dienstleistungen wurde außerdem zur Zahlung von rund 30 Millionen US-Dollar verpflichtet.


