Bevor Larry Ellison im September auf der Oracle CloudWorld 2024 in seiner Keynote (siehe unseren Bericht) auch eine neue Oracle-AWS-Allianz ankündigte und eine neue "offene Multi-Cloud-Ära" in Aussicht stellte, kam es im letzten Jahr bereits zu einer Allianz mit Microsoft.
Für Anwenderinnen und Anwender bedeutete dies, dass Datenbanken in die Oracle Cloud Infrastructure (OCI) verlagert und gleichzeitig im Azure-Rechenzentrum platziert werden können. Durch diese neue Einstiegsmöglichkeit in die Cloud solle eine hohe Leistung und Verfügbarkeit von hochspezialisierten Diensten wie Exadata garantiert werden. Mit den Synergien von Oracle und Microsoft könnten Organisationen, die Azure verwenden, ihre vorhandenen Fähigkeiten zum Aufbau und Betrieb von Oracle-Datenbanken über das Azure-Portal und über andere APIs nutzen.
Was steckt genau dahinter? Was ist Marketing? Was ist der echte praktische Nutzen?
Unser Autor Piotr Moskowicz erläutert, wie eine Oracle-On-Prem-Datenbank in eine Cloud-Umgebung migriert werden kann. Dabei konzentriert er sich auf die beiden Fälle einer Migration zur Oracle Cloud Infrastructure (OCI) und einer Migration zu Microsoft Azure. Wie schneiden Oracle und Azure im detailierten Kostenvergleich ab? Wie steht es um die Sicherheit der beiden Cloud-Modelle? Oracle oder Azure? Für welches Modell sollte man sich letztlich entscheiden? Auf diese Fragen gibt es laut Piotr Moskowicz keine einfache Antwort und er stellt daher alle wichtigen Aspekte gegenüber, die Anwenderinnen und Anwendern bei der Entscheidung helfen können.
Den Artikel von Piotr Moskowicz gibt es im Red Stack Magazin 05/2024 ab Seite 24, das ihr in unserer Zeitschriftenbibliothek kostenfrei herunterladen könnt.
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