Das liegt vor allem an der Funktion Project Scanning, die nun im Hintergrund durchgeführt wird und einen sanfteren sowie schnelleren Start der Entwicklungsumgebung ermöglicht. So kann der Start nach Informationen von Oracle um bis zu 10 Prozent beschleunigt werden. Insgesamt soll das Tool je nach Projektkonfiguration eine bis zu 60 Prozent bessere Gesamtperformance erreichen.
Oracle unterstreicht auch die native Integration von FindBugs. Das Werkzeug verwendet die statische Analyse, um Bugs im Java-Code zu suchen. Diese Neuerung sowie zusätzliche Erweiterungen im Editor sorgen laut Oracle für eine frühzeitige Fehlerbehebung und somit für eine erhöhte Produktivität.
Der Softwarehersteller hebt auch die Interoperabilität mit der Early-Access-Version von JavaFX Scene Builder hervor – einem neuen visuellen Layout-Tool zur Entwicklung von JavaFX-Anwendungen. Netbeans lässt sich nun mit den neuen Sprachversionen PHP 5.4 und C++11 verwenden. Darüber hinaus werden Symfony 2, Maven 3.0.4 und Groovy 1.8.6 unterstützt. Zur Erstellung von Testfällen kann jetzt alternativ zu JUnit TestNG genutzt werden. Alle Neuerungen sind im NetBeans-Wiki beschrieben.

