Armin Farvardin und Ernst Leber gehen bei ihrer Session von folgendem Szenario aus: Die Datenbank läuft reibungslos auf der neuen ODA, aber auf der ODA ist noch Platz und die CPU-Auslastung ist auch nicht allzu hoch. Warum sollte man also nicht auch die eigene PostgreSQL-Datenbank auf die ODA bringen? Und: Die Datenbank soll dabei nicht von PostgreSQL nach Oracle migriert werden, sondern nativ auf der ODA als Resource laufen.
Die beiden Referenten von der MT AG berichten über ihre Erfahrungen mit der PostgreSQL-Installation auf der ODA und zeigen auf, welche Schritte für die Verlagerung erforderlich sind. Eine Betrachtung der rechtlichen Voraussetzungen für die Nutzung der Oracle-Software und -Hardware durch PostgreSQL rundet die Session ab.
Aufgezeichnet: "PostgreSQL als Resource auf der ODA"
Das DOAG Datenbank Online-Event widmete sich am 9. April der Installation der PostgreSQL-Datenbank auf der ODA.


