Desktop-Virtualisierungssoftware Virtual Box 4.3 ermöglicht Steuerung per Multitouch

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Oracle hat die neue Version seiner Desktop-Virtualisierungslösung veröffentlicht. In der Version 4.3 lassen sich Gastsysteme per Multitouch steuern. Das aktuelle Release unterstützt zusätzlich zu den bisherigen Betriebssystemen auch Windows Server 2012 R2, Mac OS X 10.9 sowie das bevorstehende Release von Windows 8.1. Unter dem Betriebssystem kann VirtualBox laut Oracle ein Zehn-Punkt-Multitouch-Endgerät simulieren.

Oracle hat die neue Version seiner Desktop-Virtualisierungslösung veröffentlicht. In der Version 4.3 lassen sich Gastsysteme per Multitouch steuern. Das aktuelle Release unterstützt zusätzlich zu den bisherigen Betriebssystemen auch Windows Server 2012 R2, Mac OS X 10.9 sowie das bevorstehende Release von Windows 8.1. Unter dem Betriebssystem kann VirtualBox laut Oracle ein Zehn-Punkt-Multitouch-Endgerät simulieren.

Zudem hat Oracle an der 3D-Beschleunigung gearbeitet. Diese kommen den Transparenzeffekten in den neuen Linux-Distributionen von Ubuntu und Fedora zugute. Die verbesserte Multi-Screen-Unterstützung ermöglicht eine Verwendung von mehreren Monitoren innerhalb der virtuellen Umgebung.

Mit einem neuen USB-Treiber lassen sich Anwendungen wie Skype oder Google Hangouts in virtuellen Maschinen nutzen. Es ist außerdem auch möglich, Teile oder komplette Gastsitzungen als Video aufzuzeichnen. Die Wiedergabe erfolgt dann im WebM-Format.

Von nun an können die Gastsysteme eines Hosts nicht nur über Internet sondern auch im Netzwerk miteinander kommunizieren. Das macht die neue Option für Network Address Translation (NAT) möglich. RDP-Verbindungen können jetzt sowohl mit IPv4 als auch mit IPv6 verwendet werden.