DSGVO als Chance zur Optimierung der Prozesse

  • Erstellt von Marcos López
  • Gesellschaft, Datenschutz

Die neue Datenschutzgrundverordnung harmonisierte vor fast drei Jahren 28 nationale Rechte. Wir blicken zurück. 

Am 25. Mai 2018 trat mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der Europäischen Union ein neues Gesetz in Kraft, das eine EU-Verordnung von 1995 ablöste und damit gewaltigen Einfluss auf bis dahin etablierte, klar definierte IT-Strukturen nahm.

In seinem Artikel "Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung – eine Chance für Unternehmen" erläutert Christian Vellmer anschaulich die Kernpunkte der damals in den Startlöchern stehenden neuen DSGVO, wie zum Beispiel Opt-in Einwilligung, weltweite Anwendbarkeit, Datenübermittlung und Bußgelder. Dass das Gesetz kommen würde, war den meisten Unternehmen wohl klar. Doch wurden die bis zum Stichtag zu regelnden Details oftmals bis zuletzt "zur Seite geschoben".

Der Autor geht in seinem kompakten Text der Frage nach, wie sich die neue DSGVO auf die tägliche Arbeit von Unternehmen auswirkt und wie man die hohen Strafen vermeidet, die bei Verstößen sonst drohen: "Vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes oder zwanzig Millionen Euro Strafe zahlen – das sind Dimensionen, die aufschrecken lassen!"

Um den unternehmerischen Anforderungen der DSGVO gerecht zu werden, muss seiner Meinung nach Folgendes gegeben sein: "Ein tiefes Verständnis der Gesetze sowie der Anwendungsbereiche gepaart mit fundiertem Know-how der gesamten Unternehmensprozesse und Datenstrukturen." Er favorisiert dabei den externen Experten, der in der klassischen Herangehensweise "Analyse, Konzeption, Umsetzung" Effizienz garantiert.

Welchen Benefit die dabei optimierten Prozesse noch bringen können, lesen Sie in der Business News, Sommer 2018 ab Seite 14.

Bild von Benedikt Geyer auf Pixabay