Seit Mitte letzten Jahres steigt das Interesse an Produkten von Oracle zur mobilen Anwendungsentwicklung. Das zeigen die Such-Trends von Google eindeutig. Dies ist Grund genug, um den Haupt-Produktmanager für Oracle Mobile Technologies Jeff Davies ein paar Fragen zu MAF zu stellen. Was haben Sie auf dem Herzen? #DOAGFragJeff

Mobile Devices beliebiger Art haben endgültig die Anwendungsentwicklung von Enterprise-Applikationen erreicht. Dabei hat die Verbreitung von Smartphones und Tablets im Consumer-Bereich Auswirkungen auf die Erwartungshaltung der Business-Anwender. Dieselben Anforderungen hegen die Nutzer nun auch an die Software, die bisher ihren Dienst als Client-Server-Lösung verrichtete.
Viele Firmen haben die Modernisierung oder Weiterentwicklung ihrer Lösungen auf die Agenda gesetzt. Oftmals ist der erste Schritt die “Mobilisierung” der Prozesse. Fast immer werden sie dann mit Fragestellungen konfrontiert, die für sie völlig neu sind.
Die Offline-Verfügbarkeit von mobilen Applikationen sowie der BYOD-Ansatz (Bring your own Device) sind nur zwei Punkte unter vielen, die in der mobilen Strategie eines Unternehmens Berücksichtigung finden müssen.
Eine der ersten Hürden überhaupt ist die Auswahl der passenden Komponenten aus dem Oracle-Portfolio. Wer sich für ADF interessiert, wird eventuell schon auf MAF (Mobile Applikation Framework) ehemals ADF Mobile aufmerksam geworden sein. Mit dem ersten Release des Produktes, das zu seiner Umbenennung führte, hat Oracle MAF innerhalb der Oracle Mobile Suite und der Oracle Mobile Security Suite mit anderen Komponenten gebündelt.
Daraus ergeben sich eine Vielzahl von Fragen zur Architektur, zur Vision von Oracle, zur Lizenzierung oder auch zu speziellen technischen Aufgabenstellungen. Diese können Anwender ab jetzt an online@~@doag.org mit dem Betreff "Frag_Jeff" schicken oder auf Twitter mit dem Hashtag #DOAGFragJeff stellen. Das interaktive Interview mit dem Produktmanager veröffentlicht die DOAG im Anschluss auf DOAG Online.


