Laut ComputerWorld soll der Chip Poulson noch 2012 präsentiert werden. An seinem Nachfolgemodell Kittson werde auch schon gearbeitet. „Das Geschäft mit Itanium-Prozessoren ist weiterhin lukrativ“, zitiert ComputerWorld Diane Bryant, Vice President und General Manager of the Datacenter and Connected Systems Group bei Intel. Es entspräche nur drei Prozent der Servereinheiten, aber fast 25 Prozent des Umsatzes.
Oracle hatte 2011 angekündigt, die Softwareentwicklung für Itanium-Chips beenden zu wollen. HP hatte daraufhin eine Klage eingereicht. Vor Gericht ist festgestellt worden, dass Oracle sich vertraglich verpflichtet hatte, sämtliche Software für Itanium-basierte Rechner bereitzustellen. Daraufhin kündigte Oracle vergangene Woche die Fortsetzung der Entwicklung für Itanium an.


