Low-Code mit OutSystems – Mehr als nur ein Tool
“Die Grundidee ist natürlich auch, dass man das, was früher Handarbeit war, versucht zu industrialisieren”, erklärt Lars Klein, der Geschäftsführer von S&D. Seit 25 Jahren arbeitet sein Unternehmen mit Low-Code – und setzt heute gezielt auf OutSystems. Dabei geht es nicht um einfache Tools, sondern um performante Plattformen: “Wir haben gesehen, erlebt, dass man damit sehr schöne, sehr gute, große, komplexe Projekte umsetzen kann.”
Von der Industrie bis zur Behörde: Praxis trifft Innovation
Ob Standardsoftware für Aktiengesellschaften oder digitale Automaten in Industriebetrieben – die Einsatzfelder sind breit. “Wir haben die Automaten angebunden an eine Daten-Cloud […], das hat zwei Auswirkungen: Kosten gesenkt und bessere Produktsteuerung.”
Besonders stolz ist das Unternehmen auf die jüngste Entwicklung: “Im März 2024 hat die Plattform OutSystems die Ausschreibung für datenzentrierte Low-Code-Plattformen im öffentlichen Dienst gewonnen.” Kommunen, Länder, Ministerien können jetzt direkt digitalisieren – ohne Ausschreibung.
KI als Motor für Qualität und Innovation
Künstliche Intelligenz spielt bei OutSystems eine tragende Rolle: “Man kann Anforderungen übergeben und erhält daraus fertige visuelle Modelle.” KI hilft aber nicht nur bei der Entwicklung, sondern auch bei der Qualitätssicherung: “Im Hintergrund läuft eine kontinuierliche, dauernde Prüfung […], tiefes Rot heißt, bloß nicht in Betrieb nehmen.”
Auch Gründer profitieren: Ein Start-up automatisierte mit OutSystems Zollprozesse, inklusive maschineller Belegauswertung. “Dank Low-Code war das Geschäftsmodell überhaupt finanzierbar.”

