„Oracle ist der einzige Anbieter, der alles aus einer Hand für eine vollständige Desktop-Virtualization-Lösung anbietet – von der Hardware bis zur Software“, sagte Wim Coekaerts, Senior Vice President Linux and Virtualization Engineering bei Oracle. Mit den laufenden Weiterentwicklungen der Oracle Desktop-Virtualization-Lösung werde es für IT-Abteilungen leichter und kosteneffektiver, zentral verwaltete und sichere Dienste auf Endgeräte zu bringen. Anwender erhielten damit Zugang zu Unternehmenssoftware von nahezu allen beliebigen Orten über nahezu alle beliebigen Endgeräte, betonte der Oracle-Manager.
Für ein Plus an Sicherheit sorgen Angaben des Herstellers zufolge neue Funktionen, wie zum Beispiel die Unterstützung für 802.1x identitätsbasierte Netzwerk-Authentifizierung.
Mit Virtual Desktop Infrastructure 3.4 und Sun Ray Software 5.3 sollen jetzt Anwender HD Videos mit einer Auflösung von bis zu 720p auf Oracle Sun Ray Thin-Client-Geräten abspielen können.
Oracle Virtual Desktop Infrastructure 3.4 bietet auch erweiterte Storage-Möglichkeiten, so dass Kunden aus einer Vielzahl von Storage-Produkten von Oracle oder Drittanbietern auswählen können. Zudem ermögliche Oracle Virtual Desktop Client 3.1 nun Copy & Paste zwischen lokalen Anwendungen auf dem Endgerät und Virtual Desktops.
Mit diesen Produkten sollen Anwender Zugang zu ihrer persönlichen Desktop-Computing-Umgebung, Unternehmensanwendungen und -daten erhalten, ohne dass sie an ein bestimmtes physikalisches Endgerät gebunden sind. Oracle verspricht somit eine höhere Mobilität und Datensicherheit sowie eine einfachere und zentralisierte Verwaltung.


