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  • Von: DOAG Online
  • Vereinsleben
  • 18.09.2018

Oracle Corporation gibt Ergebnisse des ersten Quartals 2019 bekannt

Oracle Corporation (NYSE: ORCL) gab am 17.09.2018 die Ergebnisse des ersten fiskalischen Quartals 2019 bekannt. Der Gesamtumsatz betrug 9,2 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 1% in US-Dollar und ein Plus von 2% währungsbereinigt gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres.

Die Umsatzerlöse in den Bereichen Total Cloud Services und Lizenz-Support sowie Cloud-Lizenzen und On-Premises-Lizenzen stiegen um 2% auf 7,5 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz mit Cloud Services und Lizenz-Support betrug 6,6 Milliarden US-Dollar, während der Umsatz mit Cloud-Lizenzen und On-Premises-Lizenzen 867 Millionen US-Dollar betrug.

Ohne die Aufwertung des US-Dollars im Vergleich zu Fremdwährungen wären die von Oracle ausgewiesenen GAAP- und Non-GAAP-Umsätze um 66 Millionen US-Dollar und das Ergebnis je Aktie um 1 Cent höher ausgefallen.

Das operative GAAP-Ergebnis stieg um 1% auf 2,8 Milliarden US-Dollar. Die operative GAAP-Marge betrug 30%.
Das Non-GAAP-Betriebsergebnis stieg um 1% auf 3,8 Milliarden US-Dollar und die operative Marge gemäß Non-GAAP betrug 41%.

Der GAAP Reingewinn stieg um 6% auf 2,3 Milliarden US-Dollar und der Non-GAAP-Nettogewinn stieg um 10% auf 2,8 Milliarden US-Dollar. Der GAAP Gewinn pro Aktie stieg um 13% auf 0,57 $, während der Non-GAAP-Gewinn pro Aktie um 18% auf $0,71 stieg.

Der kurzfristige Umsatzabgrenzungsposten stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2% auf 10,3 Milliarden US-Dollar.

Der operative Cash Flow erhöhte sich in den letzten zwölf Monaten um 5% auf 15,5 Milliarden US-Dollar.

"Wir sind sehr gut gestartet: Das Ergebnis je Aktie (Non-GAAP) stieg währungsbereinigt im ersten Quartal um 19%.", sagte Oracle CEO, Safra Catz.
"Das starke Wachstum des Gewinns pro Aktie erhöht meine Zuversicht, dass wir ein weiteres Geschäftsjahr mit einem zweistelligen Non-GAAP-Gewinn pro Aktie erreichen werden."

"Die überwiegende Mehrheit der ERP-Anwendungen, die in der Cloud laufen, sind entweder Oracle Fusion oder Oracle NetSuite Systeme" sagte Oracle CEO Mark Hurd. "Im ersten Quartal steigerten wir unseren Marktanteil, da die Kunden weiterhin zunehmend Oracle Fusion ERP kaufen, um ihre bestehenden SAP- und Workday-ERP-Systeme zu ersetzen. Die Kundenzahl von Oracle Fusion ERP liegt nun bei fast 5.500, während die Kundenzahl von NetSuite ERP jetzt bei über 15.000 liegt. Nahezu jeder Analyst sieht Oracle als Marktführer im Bereich Cloud ERP."

Das Board of Directors erhöhte die Autorisierung zum Aktienrückkauf um 12,0 Mrd. US-Dollar.
Außerdem beschloß der Board eine vierteljährliche Bardividende in Höhe von 0,19 US-Dollar je ausstehender Stammaktie. Diese Dividende wird ab Geschäftsschluss am 16. Oktober 2018 an die eingetragenen Aktionäre mit Zahlungstermin zum 30. Oktober 2018 ausgezahlt.

Weitere Informationen finden sich in der englischsprachigen Original-Presseveröffentlichung von Oracle