Oracle Virtual Networking mit erweiterten Funktionen

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Oracle hat erweiterte Funktionen für das Oracle Virtual Networking vorgestellt. Die neuen Erweiterungen bauen auf dem Erfolg von Oracle Virtual Networking bei der Unterstützung einer breiten Palette von x86 und SPARC Servern, Betriebssystemen und den wichtigsten Hypervisors auf.

Oracle hat erweiterte Funktionen für das Oracle Virtual Networking vorgestellt. Die neuen Erweiterungen bauen auf dem Erfolg von Oracle Virtual Networking bei der Unterstützung einer breiten Palette von x86 und SPARC Servern, Betriebssystemen und den wichtigsten Hypervisors auf.

Oracle Virtual Networking unterstützt jetzt das gesamte Oracle SPARC Portfolio inklusive des SPARC M6-32 Servers. Damit können Kunden den schnellsten und am besten skalierbaren Server von Oracle nutzen, der für In-Memory-Computing ausgelegt ist und ein Höchstmaß an Verfügbarkeit bietet. Oracle Virtual Networking unterstützt nun auch den Fujitsu M10 Server.

Oracle Virtual Networking ist nun für Oracle Solaris I/O Multi-pathing verfügbar und bietet Kunden hochverfügbaren Storage. Sie können voll virtualisierte Systeme ohne kritische Einzelkomponenten („Single Point of Failure“) aufbauen.

Darüber hinaus sind die Treiber für Oracle Virtual Networking in Oracle VM und Oracle Linux mit Unbreakable Enterprise Kernel Release 2 enthalten, was den Zugang vereinfacht und die nachträgliche Installation unnötig macht.

Als einziges Hochleistungsnetzwerk für Datencenter mit bis zu 80 Gbps Bandbreite zum Server ermöglicht Oracle Virtual Networking große Serverpools mit skalierbaren I/O-Konfigurationen.