Er nennt zu Beginn die Marktzahlen für die EMEA-Region (Europa, Mittler Osten und Afrika): 125.000 Kunden und 22.000 Mitarbeiter in 61 Ländern. Hinzu kommen rund 10.000 Partner, die zu 40 Prozent zum Umsatz beitragen. Damit generiert diese Region ein Drittel des weltweiten Umsatzes von Oracle. Im 1. Quartal des neuen Geschäftsjahres ist der Umsatz insgesamt um 15 Prozent gestiegen. Das stärkste Wachstum hat dabei das Applicationsgeschäft mit 63 Prozent.
Für Forschung und Entwicklung gab Oracle im vergangenen Geschäftsjahr 3,3 Milliarden Dollar aus, in diesem Jahr sollen es 4,2 Milliarden werden. Die wichtigsten Innovationsbereiche sind Cloud Computing, Social Computing und Big Data. Dabei verfolgt Oracle vor allem das Ziel, die Komplexität der Systeme und Abläufe zu reduzieren.
Die wichtigsten Motivationen der Kunden sind aus seiner Sicht die Kosten zu senken, die Prozesse effizienter zu gestalten und das Geschäft zu optimieren. Als Herausforderung für die Zukunft nennt er beispielsweise CERN, die bereits heute ein Datenvolumen von 40 PByte in Oracle-Systemen verwalten, das jährlich um 15 Millionen GByte wächst.


